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Wiesenwärter Silß dahier und die betreffenden Gräflichen Förster sind angewiesen, die Wiesen, die durch nume°
Händler Privatklage wegen Beleidigung, und seine Ehefrau beschwor, daß sie dem Händler die von ihm behaupteten Angaben nicht gemacht habe. Wegen Beleidigung wurde er zu einer Geldstrafe von 150 Goldmark Verurteilt. Außerdem erhält die Beleidigte die Befugnis, das Urteil auf leine Kosten im „Gieß. Anzeiger" veröffentliche zu lassen. Dazu kommt noch eine Gefängnis- strafe von zwei W v ch e n, die der Händler wegen Beleidigung des Mannes, dem er die falsche Tatsache nachgesagt chatte, bereits durch Strafbefehl erhalten hat.
vormittags 10'/, Ähr in der Restau- ration von Georg Schrimpf, Kaiserallee 4 von den Wiesen im Heegstrauch und vom Obstbaumstück an der Licher Straße in 4 Abteilungen-, nachmittags 2 Ahr im Philosophen- wald von den Wiesen am Fürstenbrunnen im Wiesecktal und von den Wiesen in der Gemarkung Wieseck.
Dienstag, den 17. Juni
vormittags 9 Ahr an Ort und Stelle an der Aödger Straße von den Ochsenwiesen, von den Wiesen im Stolzen- morgen, am Atersbrunnen und Alten-
rierte Holzpflöcke oder Steine gemacht sind, auf Verlangen Termin vorzuzeigen.
Laubach, den 4. Juni 1924.
Gräfliches Forstamt.
auf Gräflichen Wiesen.
Donnerstag, den 19. Juni, von vormittags 9 Ahr an, in der Gemarkung Laubach auf der Geisewiese: 32 Lose — 26 Morgen (ohne die Lose 1 und 2); an demselben Tage, mit Beginn um 10 '/, Ahr vormittags, am alten Ziegel- hütterteich auf den Ziegelhütterteich- wiesen (ohne die Lose 1, 2, 3), ca. 19 Morgen:
an demselben Tage, nachmittags von 41/, Ahr an, auf der Schreinersmühle bei Freienseen: 1. von ca. 111 Morgen im Wetterauergrund (Hartmannshausen bis Sorgenlos ohne die Lose 66a, 70, 70a bis 77), 2. von ca. 38 Morgen im Kreuzseener- und Ober- feenergrund (ohne die Lose 1 bis 34c), 3. von ca. 55 Morgen = 26 Abteilungen der vom Oberseenerhofgut zurückgenommenen Wiesen:
Freitag, den 20. Juni, mit Beginn um 9 Ahr vormittags, in der Aepfels- bach auf ca. 172 Morgen Wiesen da- selbst, am alten Keller, in den verschiedenen Heegbrücken, Gölle und Hexewiese:
an demselben Tage, nachmittags von 12 Ahr an, auf dem Jägerhaus
Briefkasten der Redaktion.
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Kampf um den schlichten Eichenkranz matzen, um so ehrender und höher zu bewerten sind die Siege die die Gießener Turner 'fjeimbringen konnten. Es errangen im Dreikampf: Turner Karl Reuter den 7. Sieg unter 33 Teilnehmern (Weitsprung 5,86. Steinstoßen 6,36 Meter und Laufen 12 Set.), Willi Gartenschläger den 19. und Willi Loh den 20. Sieg. Im Diskuswerfen: W. Gartenschläger mit 31,62 Meter den 2. Sieg hinter dem Kreismeister, der 34,90 Meter erreichte: die Turnerin Frl. Haabach im Hochsprung über die Latte mit 125 Meter und im Kugelstoßen mit 9,40 Meter den 2. Sieg in beiden Aebungen, und der Jugendturner Heinrich Vetter den 4. Sieg im Kugelstoßen mit 10,31 Meter. Bei den Schwimmwettkämpfen konnten sich der Jugendturner Ehrist. Ziegler den 3. Sie.g im Brustschwimmen und Frl. Tilde A tz - bach den 4. Sieg im Brustschwimmen für Turnerinnen holen. Im ganzen konnte der T. V. 1846 Gießen 8 Siege heimbtingen: bei der Art der Veranstaltung eine recht anerkennenswerte Leistung. Die Veranstaltung hatte noch ein besonderes Gepräge durch die Teilnahme des 1. Vorsitzenden der Deutschen Turnerschaft Prof. Dr. Berger-Berlin. Aach der Hamburger Turnerschaft von 1816 und dem Mainzer T. V. von 1817 ist der T. D. Offenbach dec 3. Verein dec Deutschen Turnerschaft, der bereits sein lOOjähriges Deste'hen feiern konnte.
| v-Zug riß während der Fahrt durch die M Aachbarstation Vilbel hinter dem ersten | Personenwagen auseinander. Die beiden M Lokomvttven fuhren mit dem vorderen Per- 1; sonenwagen weiter, der Rest des Zuges — in F. diesem Falle die sehr große „Hälfte" — rollte ’M hinterher, konnte aber bald zum Stillstand ge- ij bracht werden. Dadurch, daß sich Rangiergleise I in der Rähe befanden, konnte der Wagen, an dem der Zughaken gebrochen war, bald aus- ! gesetzt werden. Immerhin dauerte die Ver- i kehrsstörung eine Stunde. Menschenleben . 'xmen nicht zu Schaden.
Polster- unö Tapezittatbeite» werden bei billigster Berechnung (evtl. Aahlulmserleichte- ruugs auSgefiihrt.
wolkengafse 20 0l0“’ b. L. Werner. nillllllllllllllllHIIIIIIIHIIIIÖ
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bei der Firma Schumann-Werk, Gesellschaft mit beschränkter Haftung Mittelstmühle bei Alten-Buseck folgendes eingetragen: Werner Schumacher ist als Geschäftsführer ausgeschieden. Albert Germann ist als alleiniger Geschäftsführer bestellt.
Gießen, den 4. Juni 1924.
___Hessisches Amtsgericht. 4819B
Bekanntmachung.
3n unser Handelsregister Abt. A wurde heute eingetragen:
a) die Firma Hermann Sommer, Gießen.
Inhaber ist der Kaufmann Hermann Sommer in Gießen:
b) die Firma Paul Richter, Gießen. In- Haber ist der Buchbindermeister Paul Richter in Gießen. Der Paul Richter Ehefrau, Lina geb. Bepler in Gießen ist Prokura erteilt. 4818B
Gießen, den 4. Juni 1924.
Hessisches Amtsgericht.
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3U dem am 29. Juni stottfindenden Wertungssingen und Fubiläumssest des Gesangvereins „Eintracht" zu Hörnsheim sind noch einige Plätze für Karussell, Schießbude und sonstige Stände zu vergeben.
Bewerber wollen sich bei dem Vorstand des Gesangvereins „Eintracht", Hörnsheim, melden. 020845
(! angestellten Werkmeister erhalten zu haben, h Im Besitz des jungen Mannes fand die Polizei noch 1 2 K i l o S i l b e r. Da die Fabrik, in , der der Werkmeister beschäftigt ist, tatsächlich
V Silber verarbeitet, liegt die hohe Wahrscheinlichkeit vor, daß das Silber dort gestohlen II ist. — 3m Postscheckamt wurden heute |j vormittag einem jungen Lehrling 2000 Mark L Bargeld und vier Wechsel über zusammen 5000 tj Goldmark geraubt. Der Täter entkam un-
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Frau Frosch, Telephon1051.
Experimentelle Untersuchungen über Gedächtnkkrast.
Was wissen wir über die Mechanik des GedüchtniffeS oder über die Mechanik des Vergessens? Die Nniersnchnngen der Leipziger Vinchotogen Prof Dr. Müller und Dr. Pilz- ecker haben noch nnbefnnnte, für das praktische Leben hochwichtige Gesetze anfgefunden. Es ist beisvielSiveise von geringer Bedeutung, wieoieie Male ein unbekanntes Wort zwecks Einprägung iviederholt wird. Biel wichtiger ist die Art der Wiederholungen. Für das Sprachstudium und diese neuen Gesetze von ungeheurer Wichtigkeit. Das bisher übliche Auswendiglernen der Vokabeln bedeutet ein Leerläufen der GedächtniSmaschinerie, also zwecklose Verausgabung von kostbarer Zeit und Energie. Unsere bisherigen Schulnietboden, Selbstunterrichtsbriese usw. find viel zu schwe-fällig, um im allgemeinen Interesse die wichtigen Forschungsergebnisse der modernen erperimeniellen Pfnchologie zu verwerten. Soll die stumpfsinnige Vokabelpaukerei, bas geistlose Neben von Regeln beibeballen werden'? Nein! Damit ist jetzt endlich Schltiß gemacht. Die neue vsycholechnifche M erhöbe Mer tu er, die innerhalb non kaum 40 Mengten in über 100 Auflagen gedruckt werden mußte, stützt sich als einzige auf die erwähnten Forschungen. Wörierlernen. Einüben grammatischer Regeln, Nachschlaaen in Wörterbüchern sind geiveiene ^griffe. Jede bewußte Geiftestäligkeii ist auS- geschaltet. Der Svrachstrom wird in sinnvoller Weise mit dem Gehirn in Kontakt gesetzt und funktioniert im gleichen Moment. Wer Englisch, französisch. Spanisch oder Italienisch noch nicht fließend beherrscht, lese sofort die bedeutungsvolle Broschüre: »Dpracherwerb ohne ^ernzwang", die In fast allen Buchhandlungen zwecks kostenloser Verteilung an Jnteressenlen vorrätig gebalien oder von der Gesellschaft zur Verbreitung zeitgemäßerSprachmethoderi, Stemple» tBanern) aus Verlangen franko übersandt wird« 4826A
Bekanntmachung.
Heugras-Verfteigerung der Stadt Gießen.
Stnntag, den 16. Juni und Dienstag, den 17. Juni soll das Heugras von den städtischen Wiesen öffentlich meistbietend versteigert werden und zwar:
Montag, den 16. Juni
2) vormittags 9 Ahr Zusammenkunft am Schlachthof von den Wiesen im Aeu- städterfeld;
tisch-
d) nachmittags 2 Ahr an Ort und Stelle von den Wiesen in der Gemarkung Grohen-Buseck und Rödgen.
Steigliebhaber, welche die Wiesen zu besichtigen beabsichtigen, wollen sich an den städtischen Wiesen meister Bellos, Wolf- strahe 15, wenden.
Die Bürgermeistereien der umliegenden Gemeinden werden ersucht, Vorstehendes In ihrer Gemeinde bekannt machen zu lasten.
Gießen, den 10. Juni 1924. [4825B
Der Oberbürgermeister.
3. D- Dr. Rosenberg.
Turnen, Sport und Spiel.
Neue Erfolge der Leichtathleten des Gießener S.C. 1900.
Tie besonders in Süddeutschland seh-r beliebten Erlenbachtal-Kampfsplele tarnen am Sonntag frei Beteiligung vm fast nur erstklassigen Vereinen aus Frankfutt. Stuttgart, Heilbronn, Mannheim, Karlsruhe Kassel usa>. zum Austrag. Die Leichtathleten des Gießener S. C. 19 0 0 gaben in den von ihnen belegten Konkurrenzen fast stets ebenhürttge Gegner ab. Tffe 4xl00-Meter- Staffel, die nach ihrem vorjährigen sensationellen Sieg über die Mannheimer Turngesellsch.ift diesmal den für die Staffel ausgesetzten Wanderpreis zu vetteidigen hatte, lief wiederum ohne Fischer in der Aufstellung Langloh, Wallenfels, Decker, K r e u t e r ein ebenso blendendes Rennen. Mit 2 Meter 'hinter dem süddeutschen Meister 1922 und Vierten auf den Deutschen Meisterschaften 1923 kann man sich schon sehen lassen. Einen nicht minder hoch einzuschätzenden Erfolg errang die 4X100 - Meterstaffel für Anfänger. Sn der für diese Konkurrenz guten Zeit i»n 48 Sekunden blieben die Gießener vor Sp. V. Riedereibenbach und Mannheimer Turn-Gesellschaft Sieger. Die Eintracht Frankfutt die als Erster mit Handbreite vor den 1900ern das Ziel passierte, wurde wegen Schneidens der Bahn distanziert. Für den S. C. 1900 liefen Lang loh Dirkenstock Seipp Bachmann. Auch die Jugendsiaffel konnte sich — obwohl sie nicht in stärkster Besetzung erschienen war — hinter Ein- ttacht und S. C. 1920 Frankfutt einen dritten Platz sichern. In den Einzelkonkurrenzen belegte Becker mit 31,27 im Diskus und mit 5,70 Meter im Weitsprung jeweils den dtttten Platz.
Der Turnverein 1846 Gießen bei der 100-Jahr-Feier des Tv. Offenbach.
Am 1. und 2. Pftngstfeiettag fanden in Offenbach vom Tv. Offenbach aus Anlaß seines 100jährigen Bestehens veranstaltete Wettkämpfe auf allen Teilgebieten der Deutschen Turnerschaft (Geräte- und volkstümliches Turnen, Schwimmen und Spiele) statt, an denen sich auch der Tv. 1 846 Gießen beteiligte. Die Wettkämpfe waren offen für die ganze Deutsche Turnerschaft. — Es nahmen u. a. Turner aus Würzburg, Halle, Magdeburg, Fulda, Mar.rz, Darmstadt, Stuttgart, Frankfutt und Saarbrücken teil "Aur beste Kräfte waren es, dte sich im edlen
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Vorgehen. l°Papjer-
16- Juni Steilen be- bs zu werden. 1M das auf i die auf Dvl - Avigeldfchrinr kraft.
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Julius Pohl: Der Ehestreik.
Einige Stunden frohen und herzlichen Lachens boachte die Aufführung von Julius Pohls „Etze- flreik" äm Dienstag abend. Ein heiteres Dorf- begebnis nennt es sein Verfasser, der dattn voll sprudelnden Humors eine lebenswahre „Ehechronik" bringt. Er schildert uns die Röte und Sorgen der Ehefrauen im Kampfe für die „Gleichberechtigung", für den „Kommunismus in der Ehe". Um schneller und wirkungsvoller zum Siege zu
Amtsgericht.
Gießen, 11. Juni. Ein Straß en bahn- schaffner von hier hatte im vorigen Jahr einen Versicher ungsagent, der seiner Eh§- ftau unerlaubte Beziehungen zu einem früheren Metzgermeister nachgesagt hatte, wegen Beleidigung verklagt. Die Sache war damals dadurch verglichen worden, daß der Agent die Beleidigung mit dem Ausdruck des Bedauerns zurücknahm. Bald darauf schrieb der Agent dem Strahen- bahnschasfner einen Brief, in dem er ihm mitteilte, eine Frau von hier habe die gleiche Beleidigung gegen feine Ehefrau ausgesprochen, und ihn auffordette, diese wegen Beleidigung zu verklagen. Es stellte sich nun heraus, daß 6er Agent diese Angaben nicht beweisen konnte, und daß es ihm mit seinem Schreiben offenbar nur darum zu tun gewesen war, gegen die Ehefrau des Straßenbahnschaffners, dieselbe Beleidigung in der Annahme, er könne hierfür nicht bestraft werden, nochmals auszusprechen. Hierin hatte er sich abcr geirrt, denn er erhielt jetzt wegen Beleidigung eine Geldstrafe von 1 00 Go 1 dmark.
Ebenfalls wegen Beleidigung wurde eine Frau von hier zu einer Geldstrafe von fünf zig Gvldmark verurteilt. Sie hatte in einem Ftt- feuilahen erzählt, eine Ehefrau von hier habe von ihrem jetzigen Ehemann ein voreheliches Kind gehabt und dürfe deshalb nicht zu ihren Eltern kommen.
Ein Händler von hier erzählte in einer Wirtschaft eines Rachbardorfes, ein Mann von ba habe fein Dienstmädchen in andere Umstände gebracht, die Frau eines Eisenbahners habe ihm dies erzählt. Diese Erzählung wurde dann in dem ganzen Dorfe weiter verbreitet und auch geglaubt, obwohl an der Sache kein W ) r t wahr war. Der Eisenbahner erhob gegen dm
JKtarktnburg und Weinheffen.
• Darmstadt, 11. Juni. Das »Darmstädter Tag blatt" ist im besetzten Gebiet auf die Dauer eines Monats verboten worden.
* Of f enbach, 11. Ium. Die Fremden- steuer und die Wohnluxussteuer sind hier aufgehoben worden, weil die Erhebungsk)sten tu hoch waren. — Hier starb der Komponist Ludwig Andrö. Don seinen Schöpfungen sind seine Männerchöre am bekanntesten geworden. Er stand jahrelang an der Spitze des Maintal- Sängerbundes, der ihn nach seinem Rückttttt zum Ehrenmitglied ernannt hatte.
fpd. Frankfurt a. M., 11. Juni. Dor einigen Tagen wurde in Coblenz ein junger Mann dabei betroffen, als er erhebliche Men gen einge schmolzene n Silbers verkaufen wollte. Der Mann behauptete, das Silber von einem in einer Frankfurter Fabrik
fes unter Führung der Bürgermeisterin, in den Ehestreik zu treten . raus mit fein Bett . . . den Riegel vor. . . und zappeln lassen . .
Aber . . . der Streik bttcht zusammen. Reue erfaßt die Streiklustigen, daß sie „eine ganze Rächt haben allein bleiben müssen". Die flotte Aufführung, die unter der altbewährten Spielleitung Karl Volcks stand, verhalf zu einem durchschlagenden Erfolg und lieh Die Lachmuskeln des Publikums nicht zur Ruhe kommen. Auguste Marcks und Rudolf Goll als die „Alten", Elfriede Basedow und Karl Juhnke als die „Jungen" hatten ein köstliches Zusammenspiel. Else Koop als die aushetzende und treibende Kraft des Generalstreiks und Luise Schubert- Jüngling als das temperamentvolle „Mannweib" schufen großartige Figuren. Ebenso verdienen die übrigen Mitspielenden volles Lob. Das Haus dankte ihnen mit stürmischem Beifall uni) ließ die leider wieder sehr großen Lücken im Zuschauerraum etwas vergeben. Es wäre in Anbetracht der b^grühenswetten Einrichtung der regelmäßigen Gastspiele doch sehr zu wünschen, daß unsere hiesigen Theaterfreunde auch einmal durch einen Besuch zur Sommerzeit unserem Theater etwas unter die Arme greifen würden.
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