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Sturm, der vor acht sagen wehte, ist diesmal nicht dabei. Inteveflant ist mich, datz decOder- Wald" trotz mancher warmen Früh'ahrSrage fernen Schnee bisher bewahrt hat: er liegt dort noch bis zu 50 Zentimeter hoch.

Kreis Alsfeld.

' Alsfeld, 10. April. Auf der Tage«, rrdnnng der jüngsten Stadtvorstands- s i h u n g stand als wichtigster Punkt die Dr> schluhfasfung über die Höhere Dürger- (Mädchen-)Schule für 192 4. Das Schichat dieser Dil^angsanstalt hat, derObech-rss. Ztg." zufolge, den Gemeinderat in den letzten Jahren infclge des wack-se.rden Llnterhaltungszuschus^s wiederholt beschäftigt. Dir Stadt hat die Hälfte der persönlichen Kosten der Anstalt zu trage«. Dom Landesamt für das Dildungswesen ist nun­mehr angefragt worden, wie die Stadt sich kün.tig zu dieser Frage stelle, da der städtische Zuschus) auch weiterhin Voraussetzung des Fort e;tan:«8 der Anstalt sei. Inzwischen haben die eiLrn dec Schülerinnen auf Grund eines Rundschreibens ihre Bereitwilligkeit in Gestalt schriftlichec bin­dender Zusage erllirt, durch freiwillige Er­höhung des Schulgeldes (um monatlich 3 Mk.) den erforderlichen fläbttfi;en Zuschuh, für 1924 aufzubringen, so d«h der Stadt keinerlei Ausgaben im laufenden Iahe entstehen. D.r Vorsitzende befürwortete bei dieser Sachlage, von einem Auflösungsbeschluf) abzuiehen. Die gleiche Ansicht vertraten Re ner der Renten. Solange die Eltern den Koste-.nanteil der Stadt durch erhöhtes Schulgeld aufbrächten, stehe ein Au lösungsbeschluf) dem städti.che l Intere.se en> gegen, ganz abgesehen vom Kulturwert einer solchen Schule. Bei veränderter Sachlage könne man ja die Auflösung jederzeit beschlie^. n. Red- ner der Linken bezweifelten, datz die Regelung der Zuschutzfrage für dieses Iahr dauernde Gel­tung behalten und datz von manchen Eltern auf die Dauer ein so hohes Schulgeld aufgebracht würde. Sie wollen ferner mit der Einrichtung der Höheren Bürger-(Mädchen-sSchule Sch utz ge­macht wissen, da sie sie als Standesschule an- sehrn. Ein Mitglied der ßinlcrt befürwort' te schrifiliche Abstimmung über den Ant ag auf Fortbestand der Schule für das laufende Rech­nungsjahr. Das Resultat der schrstt.i ch vor be­nommenen Abstimmung spiegelt sich in folgeilen B.schlutz: ^Rachnem sich die.Eltern der Sch le- rinnen der Höheren Bürger (Mädchen-)Schrl; verpflichtet haben, ein £b;r die staatlich festge­setzten Sätze h^nausgeh:ndes Echulgstd bis zu ein rn solchm Betrag zu ?,ahlen, da,> die Stadt Alsfeld keinen Beitrag mehr zu den persönliche Z^osten der Anstalt zu leisten hat. wird te- schlossen, die Schule für das Rech un rs ah 19t 4 weiter bestehen zu lassen." Die er B.'schlust wurde in schriftlicher Abstimmung mit 8 gegen

Hamburg, 10. April. (WB) Das hnrte morgen Herr schände stln Wetter, vcr'.un.ea mit starkem Schneefall, hat in der stlmg^bunz beträchtlichen Schaden ungerichtet. Zw scheu Ham­burg und B^rgedvrf sind viele Tele­graphen- und Telephondrähte zer­rissen und eine groste Anzahl von Trl gr p^rn- stangen umgeknickt oder umgewrht und l.e;t tr U) und quer über den Eisenbahngeleisen. Auch die Blockstellen der Eisenbahn knnten sich auf m.h- reren Strecken nicht miteinander verständigen, so Last die Züge erhebliche Verspätungen e Liren. Zahlreiche Hilfskvlowen sind mit dec Bes.it gung der Störungen beschästigt. In Bergedorf liegen die elektrischen Lert ringen als unen twirr bare Masse auf derStrahe. Die elektrische Stromzufuhr aus Hamburg ist

überfüllten Versammlung des hiesigen Haus- besitzervereins wurde mit Entschieden­heit Einspruch dagegen erhoben, daß bei der durch das ArbeitS- und Wirtschaftsmini- sterium festgesetzten M i e t e f ü r A p r i l von 32 Prozent auch das Wassergeld einbe­griffen sei, obwohl vor dieser Festsetzung dem Ministerium einwandfrei nachgewiesen wurde, daß die Betriebskosten und Wassergeldsätze viel zu niedrig angesetzt seien. Mit Entrüstung wurde die in einem Schriftwechsel von seiten des ArbeitS- und Wirtschaftsministeriums aufgestellte Behauptung entgegengenommen, dah der Hausbesitzer heute günstiger stände, wie im Frieden. Einstimmig wurde ferner eine von dem Landesverband vvrgeschlagene Entschließung angenommen, nach der der HauSbesitz es ablehnt, noch weiter Steuern von den Mietern zu er­heben, als die Festsetzung von Hundert­sätzen den gesetzlichen Bestimmungen nicht entspricht.

Darmstadt, 10. April. Rachts drangen Einbrecher in das Wohlfahrtsamt ein und entwendeten u a. ZOO Mark in Bll iocen- scheuien. Man vermutet, dah es sich um dieselben Tater handelt, die vor wenigen Tagen einen Einbruch in das Wohlfahrtsamt der Stadt G te­sten verübt haben. Die 3eitun;ei veröffent- lchein eine amtliche Bekanntmachung, in dec acht Personen mit Flamen au g frh t we der, die vorn Schöffengericht wegen Glücksspiels ve.- urteilt worden sind. Es wurden Strafen von 1 00 000 bis 500000 Go ldmark über sie verhängt.

KtoT da» energische ©inttwen dieser Frau für e Kleinrentner bei dem Zustandekommen des Gesetzes vom 4.2.23 mitbestimmend gewesen fei Frl. Hvchflätter erfreute die Erschi.rnencn burd) ausgezeichnete Rezitationen: für musikalische Dorträge war die Zeit za vorgeschritten, da sich an FrL Birnbaums Bericht noch eine lebhafte Aussprache angeschlosfen hatte.

** ArveitSjubtläum. Am 13. April begeht der Schreiner Heinrich Flach, Deuenweg 30 wohnhaft, sein 25jährigeS Ar­beitsjubiläum bei der Firma Carl Hahn, Löberstraste.

Zur Richtigstellung sei darauf hingewiesen, dah die Generalversammlung der (Siebener Ruder-Gesellfchast 1877 erst morgen, Samstag, stattfindet.

Landkreis Gicsten.

L Wiefeck, 10. Aprll. Aach langer als Vierteljähriger Pause fand gestern abend eine Gemeinderatssitzang statt, in der zunächst mitgeteilt wurde, hast die seither bestehm)e ört­liche Wohnungskommission ihre Tä­tigkeit eingestellt hat. Als Grund hier­zu wurde angegeben, dah das Kreisamt B schlag- nahmungen von Wvhmiugen, die die Kommission vorgenommen hatte, toi eher cmfhrb. Alle Woh­nungssachen müssen alfv in Zukunft durch den Gemeinderat geregelt werden. Bei ein:r 2t:it;e vorliegender Gesuche wurde demgemäst beschlossen, resp. auf den Rechtsweg verwiesen. Als jähr­licher Beitrag für den Heilst ättenve re in wurden 50 Goldmark bewilligt, die Annahme crftlgte einstimmig. Der im vorigen Zähre begonnene Schulhausumbau soll besch. u nigt fertiggestellt werden, um zu einem geord­neten Schulbetrieb zu kommen. Gegenwärtig werden einige Strasten neu hergestellt: au 3 Lw.ck- mästigkeitsgründen ist es notwendig, hierbei in einem Stück des Lichtenauer Wegs Kana­lisation und Wasserleitung zu legen. 5>cm wurde zugestimmt. Entgegen einem Antrag der Ge- melndeverwaltung beschlost der Ganeinderat gegen die Stimmen der bürgerlichen Vertreter, die Be­stattungskosten, wie seither, auf die Ge­meindekasse zu übernehmen. £ur Förderung der Dau tätigkeit wurde beschlossen, an Baulustige, die die notwendigen Vorbedingungen erfüllen, seitens der Gemeinde ein ^riehen in gleicher Höhe wie der Staat zu gewähren. Der regelmäßigen Ante csu ch» ung des Trinkwassers auf einwandf ee Beschaffenheit wurde zugestimmt. Die Ver­hältnisse der Gemeindefchäferei erfordern eine anderweite Regelung. Dis zur Schur ist dem einzelnen Schaftzalter ein Dlltrieb zur Herde bis zu 7 Schafen gestattet, nach derselben nur noch von 4 Schafen. Das Gesuch des W. Hahn-Annerod um Heber la ff ung eines Wiesen st ückes an der Oberlach zur Schas- tränfe wurde gegen eine jährliche Pacht von 20 Goldmark genehmigt. Die Gründe, die Herrn Dr. Rein zur Riederlegung seines Man­dats als Gemeinderat beranlafjten, wurde seitens des Gemeinderats gebilligt. An seine Stelle tritt (Sifenbabnarbeiter Heinrich Stein. Hier­an schlotz sich eine nichtöffentliche Sitzung.

Grünberg, 10. April. Dem Studien­direktor Angelberger wurde unter Ernen­nung zum Oberstudiendirektor vom Beginn des neuen Schuljahres ab die Leitung der Oberreal-, Landwirlschasts- und höheren Mädchenschule zu Grost-Ülmstadt übertragen.

Kreis Schotten.

Schotten, 10. April. Der Ge­meinderat fetzte in seiner jüngsten Sit­zung die städtischen Gefälle und Ab­gaben wie folgt fest: Ackerpacht pro Mor­gen durchschnittlich 12 bis 16 Mark, für Pachtbeete 2,5 bis 3 Mark. Wassergeld 15 Pfennig pro Kubikmeter für die zweite Hälfte des Rechnungsjahres 1923, für 1924 für den Kubikmeter 20 Pfennig. Kanalanschluhgebühr beträgt 5 Mark. An Pauschalvergnügungs­steuer werden erhoben für die Brrqnügungen in der Turnh IL> 50 Mark, in der Schützenhalle 25 Mark, in der Krone 15 Mark, in den übri­gen Lokalen 10 Mark (wird Eintritt erhoben, so ist die Steuer 20 Prozent). Die städtische Wohnsteuer (10 Pfennig bei Zimmerpreis bis zu 2 Mark) wird ab 1. Mai wieder erhoben.

h ällrichstein, 10. April. Die Schnee- fälle an Donnerstagen scheinen chronisch zu werden. Aach heute, wie vor acht Tagen, fällt Reaschnee, nachdem der alte bis aut geringe Desle verschwunden war. Einen Vorzug al e = Lings hat das jetzige Schneewetter: dec starke

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Amtsgericht.

Gi ehen, 8. ApriL Ein Arbeiter au8 Pvl^ nisch-Oberschlesien machte sich das Vergnügen, ohne Fahrkarte mit der Dahn durch Deutschland zu fahren. Anfangs Dezember stieg er mit einer Bahnsteigkarte in Breslau in den Zug nach Berlin ein. In (Sagen wurde er erwischt und erhielt dort wegen Betrugs 6 Wochen Gefäng­nis. Irn Januar fuhr er auf dieselbe Weise von Berlin über Münster nach Osnabrück, wo er Gleichfalls angehalten und zu einer Woche ©e> ängnis verurteilt wurde. Irn Juli war er einer Bahnsteigkarte schon einmal von Breslau über Berlin nach Hannover gesahea und des- halb mit 3 Wochen Gefängnis bestraft worden In dem hier zur Aburtellung stehenden Falle hat er die Strecke S ie g du r g°Giehe n ohne Fahrkarte zurückgelegt und wird heute wegen Betrugs imRückfalt zu vier Mvnater Gefängnis verurteilt. Rach Verbühung d e er Strafe dürfte er wohl als lästiger Ausländ« ausgewiesen werden.

Ein wegen Eigentumsvergehen vielfach rot* bestrafter Bäcker von hier wurde im Februar von einem Bergmann aus Kinzenbach in einer hiesigen Wirtschaft mit Bier und Schnaps frei­gehalten. Zum Dank dafür nahm er ihm fe rne Brieftasche mit etwa 1820 Mk. Inhalt, die er aus älnachtsantteit auf dem Tisch hotte liegen lassen, weg und steckte sie in seine Tasche. Im Vorverfahren hatte der QIngelL den Diebstahl angegeben. Heute will er dagegen die Tasche nur an sich genommen haben, um dem Eigen­tümer einen Schabernack zu spielen. Ec findet aber mit feiner Ausrede beim Gericht keinen Glauben und wird als rückfälliger Dieb mit Rücksicht auf seine vielen Vorstrafen zu fechj Monaten Gefängnis verurteilt.

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Der griechischen unb englischen Flolve gemeinsam durch eine besondere Ehrung gefeiert wecden. Die Feierllchketten werden in MissolungHs dadurch eingeleitet, dah der griechische Kreuzet Averosf nebst einer Flotille von Torpedoboot« zerstörem zusammen mit verschiedenen Schiffer der britischen Flotte einen Ehrensalut abfeuecn wird. In Athen werden die Feierlichkeiten am 16. April mit einem Empfang im Stadthause und einem Mpndfcheinfest auf ber Akropolis evi- geleitet. Bei dem Festakt in der älmverittäi rverden verschiedene britische Ehrengäste anwesend ein, so Lord Balfour, Lord Cecil und Rudyard Ripling. An diesem zweiten Tag des FestcS wird Byrons Denkmal von griechiicyen Stuben en und athenischen Schulkindern bekränzt werden und dann soll eine Gedenksäule in der Rahe des Denkmals des Lysikrates enthüllt werden. Am Abend werden griechische Volkstänze und lebende Bilder, in denen Byron im Mittelpunkt siebt, vorgesührt. Am 18. April wird eine Gedächtnis' täfel an dem Hause eingeweiht werden in dem Byron in Athen wohnte, und an demselben Abend erfolgt die Enthüllung einer Erinnerungsfäule in Mistolunghi an der Stelle des alten Kapsalls- Hauses, in dem Byron gelebt.

DiSmarcklehrgang an der Heimatschule.

In der Osterwoche findet in der Heimatschnb zu Bad Berka bei Weimar ein erster Lehr­gang für Histvrisch-Polittsche Schulung f Grün!' des Lebenswerkes des Fürsten Bismarck statt. Es können alle, die an dieser Schulung, das heitzt, an einer tieferen historischen Blldung als Grund­lage für unsere Volksausgaben, ein Interesse haben, an den ßetyrgängen teilnehmen, die Oster­montag beginnen sollen und 8 Tage dauern. Die Kosten betragen 60 Mark, ilnterfunft in bet Heimatschule, die auch die wetteren Anfragen beantwortet. Leitung: Dr. Scheffer.

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tob. Frankfurt a. M., 10. April. Ob­wohl die Aufsicht durch diePvlizeiin allen Messehallen wesentlich verstärkt und da­durch die nächtlichen Diebstähle auf ein Minimum herabgedrückt wurden, haben die Langfinger in den einzelnen Hallen doch ihre Künste^ am Eigentum ihrer Mitmenschen mit reichem Erfolge zeigen können. Das Haupt- tätigkeitsfeld der Taschendiebe war dies­mal die R a d i o h a l l e. So wurden am Sonn­tag nicht weniger als 20 Tafchenberaubungen gemeldet. Der Polizei gelang es, zwei der Diebe auf frischer Tat festzunehmen. Es han­delt sich um die wegen vielfacher Taschendiebe­reien schon sehr oft vorbestrafte 31jährige Ehe­frau Ida Bergmann, geb. Heinrich, und ihrenMitarbeiter", den 24jährigen Schmied Peter Patzig, beide aus Dresden. Das Paar trug eine grohe Anzahl gefälschter Pa­piere bei sich. In seinem Besitz fand sich eine sehr bedeutende Summe Geldes.

Don der Frankfurter Mesie.

fpd. Frankfurt a. M., 10. April. Dec Strom der Messegäste verebbt allgemach, trotzdem ist der Besuch noch recht ansehnlich. In der Hauptsache ist das Geschäft vorüber. Heute durchstreifen nur noch Nachzügler die weiten Hallen, in denen trotz des Verbotes schon hin und wiederabgebaut" wird. Was wir über das Ergebnis der ersten und aus­schlaggebenden Tage sagten, trifftjetzt, da ein Ueberblick über das gesamte Messegeschäft vorliegt, durchweg auf alle Geschäftszweige zu. Die Messe war eine gute. In der Haupt­sache wurden Arttkel des täglichen Bedarfes und des Gebrauches in erheblichen Mengen gekauft, vor allem Schuhe, Textilwaren, Haushallsartikll. auch landwirtschaftliche Ma­schinen, Kleinmaschinen, Papier- und Bureau­bedarfsartikel und schließlich Herren- und Damenkonfektion. Für Luxus- und Kunst- waren bestand weniger Interesse. Das nicht besonders zahlreich vertretene Ausland in­teressierte sich vornehmlich für Lederwaren und Parfümerien.

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Die Kaserne in Goslar in Flamme«.

Braunschweig, 10. hAp il. (WB.) In der Dornkaferne in Goslar brach ch.-ute nachmittag Feuer aus. Drr dem Kaiserhaus gegenüberliegende Flcgel der Kaserne in Flammen. Das Feuer griff auf das im Obersten Stockwerk befindlichr Munitionslager über, wodurch heftige Detonationen entstandet, älm 21/o Ülhr nachmittags flog der Dachstuhl i n die Luft und überschüttete die Gegend weith.n mit Sprengslücken und brennenden Dachsparren. Der Brand hat sich dann auf das ganze Ge­bäude ausgedeh'L Da die Feuerwehr wegen der andauernden ©etonatione.T nicht an das Ge­bäude herankommen konnte, sondern sich auf die Abcherrung der Zugangsslratzen zur Kasern b* schränken matzte, dauert Las Fei er noch an. Ob Menschenleben zu beflogen sind, tonnte noch nicht fest gestellt werden. Man führt das Feuer auf Brandst iftang zurück.

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