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wg Hirzenhain, 9. Oktober. Die hiesige Theater-Gemeinde begann ihre tieewintcr- sichen Unterhaltungsabende mit der Aufiührung eines trefflichen Tlzeaterstückes, welche durch die Ortsgruppe Gießen des Bühnen- Volksbundes erfolgte. Zur Darsteliung kam das Lustspiel von Emanuel (Seibel „M eiste r Andrea", welches meisterhaft gespielt wurde. Die Ortsgruppe Hal sich damit aufs beste hier ein- geführt, und es steht zu erwarten, daß weitere Gastspiele ebensogut, wenn nicht noch besser besucht werden.
Kreis Schotten.
wg. Gedern, 9. Olt. Apotheker Heinrich Deesenmcyer dahier wurde zum stelloertre° teilten Mitglied der Hessischen Apothekerkammer gewählt.
Starkenburg und Nhcinhcücn.
y. Darmstadt, 8. Okt. Heute mittag fand unter sehr starker Beteiligung eine F rauen - Versammlung ev. kirchl. Frauenver- eine Hessens im großen Saale der hiesigen Aummelbräu statt. Die Vorsitzende des Ter- dar.drs, Elisabeth. Fürstin zu Erbach- Schönberg widmete nach der Begrüßung de. früheren verstorbenen Torsi enden F.au Kirchenrat Strack, einen warmen Vachru und teilte mit, das; nach einem Vorstandsbsschlust an Stelle Der fr ih r erschienenen Beraandszeitschrift „Die Mitteilungen", d.e nur zu einem kleinen Teil der 25 000 Verbandsmitglieder gedrung en seien diese Mitteilungen in Zukunft jedem hessischer Sonntagsblatte aus Wunsch in einer besonderen Frauenecke zugänglich gemacht werden sollen, womit sicherlich d.e denkbar größte Der- bveitung erlangt werden wird. Vach einer Kaffeepause hielt Prälat Dr. D. Diehl einen mit starkem Beifall ausgenommenen Vdr.rug über „Mehr kirchliches Pflichtgefühl", in dem er -mf die besoirderen kirchlichen Votstände der Gegenwart die nicht größer als die fxWrpe i Zeiten, ober dafür ganz anderer Art sind, einging und zur ireberwindung derselben an das Pflichtgefühl aller kirchlichen Kreise, besonders auch der Frauen, eindringlich appellierte. — Vach einer langen Aussprache wurde die Versammlung um 6 Uhr geschlossen.
* D a r m st a d t. 9. Oft. (Eigener Bericht.) Gestern fand hier eine Besprechung statt zur Vorbereitung einer sog. D a r m st ä d t e r M o ch e. die im nächsten Jahre stattfinden fort. Der Plan einer Gartenbauausstellung hat bereits feste Gestalt angenommen: es werden sich daran Gärtner und Gartenbauvereine aus ganz Heften beteiligen. Auch eine landwirtschaftliche Ausstellung für ganz Hessen wird voraussichtlich ins Leben gerufen Ferner besteht die Absicht aus Anlaß des 25jährigen Bestehens der Heft. Handwerks^rmmer im nächsten Jahre eine Gewerbeausstellung zu veranstalten. Weiter ist in Aussicht genommen, Theateraufführungen, Konzerte usw. von besonderer Eigenart zu bieten. In großem Umfang werden sich vor allem auch die sportlichen Verbände und Vereine an dem Unternehmen beteiligen. das in den Monaten September und Oktober abgehalten wird. — Gestern stieß in der Vähe der Eisenbahn-Haltestelle Hühnlein an einer Straßenkreuzung auf der Landstraße ein Motorrad-
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s -lbst achtbare Glieder der Wirtschaft sein wvll- u-. 2?n Berufstüchtigkeit ergebe Berufsfreudigkeit
- ettebr I und damit Berussstolz. Deshalb wende sich der nh <?$r’ Deutschnationale Handungsaehilsen - Verband »rl- nit aller Schärfe gegen die Elemente, die als ....... Berufsfremde und Lohndrücker versuchten, in den Berns einzudringen. Vamentlich unverständlich s ä, daß hohe St.ratsstellen ohne Rücksicht auf die im' Kaufmannsberuf herrschende Arbeitslosigkeit versuchten, abgebaute Beamte und zu entlassende Heeresangehörige in diesen hineinzupressen. Zu fvrderm sei eine Erweiterung der Lehrziele in den Kaufmännischen Fortbildungsschulen und iln= t erricht durch hauptamtlich tätige Lehrkräfte. Qualifizierte Kaufmannsgehilfen würden dem Arbeitgeber begehrenswerter sein und am meisten Aussicht haben, voranzukvmmen. Alle diese Ziele, die zur Hebung des Berufsstandes führen sollten, konnten aber nur durch einen reinen Berufsver- laand erkämpft werden. Cs werde nicht an letzter Stelle der berufsfreudige Kaufmann sein, von dessen Arbeit und sittlicher Auffassung in Beruf und Leben der Wiederaufstieg unsres Volkes
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l? rrttgen Meinung, day vurch das Londoner Ab- ‘ (kommen — ganz gleich, ob man seine Annahme billigt oder verwirft — die politische oder auch >;e wirtschaftliche Zukunft gesichert sei. Die iKaufmannsgehilserl würden nach zwei Seiten hin p kämpfen haben: einmal gegen die Abwälzung :>r Lasten auf sie als Konsumenten und weiter I’gen den von der Wirtschaft zu erwartenden Qrhndruck. Wie bedrohlich die Lage für die pausmannsgehilsen sei, zeigten die Verhältnisse »uf dem Arbeitsmarkt. Verlassen einer Stellung hi zur Zeit gleichbedeutend mit Stellenlosigkeit. Dei den Arbeitsämtern ständen nach einer Um= f:afle etwa 1000 offenen Stellen rund 80 000 Stellensuchende gegenüber. Wenn auch zugegeben »erden müsse, daß qualifizierte Kaufmannsge- ho.lsen wohl kaum in größerer Anzahl durch Arbeitsämter gesucht würden, so zeigten die angeführten Zahlen doch, welche Vot zur Zeit un= < ter den Kausmannsgehilsen herrsche Der größte Sief stand dürfte erreicht sein, und es sei zu er- friffcn, daß. T>ie wieder erstarkende Wirtschaft bald wieder Arbeitskräfte an sich ziehen werde.
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— Tageskalender für Freitag. Stadttheater: 7- ., Uhr. „Kreuzfeuer". — Ltcht- s pielhaus, Bahnhofstraße: „Mutter, dem 5tinö ruft!" Hessische Bild er bühne: „Raskolnikow'. — Astoria-Lichtspiele: ..The Fox".
Aus dem Stadttheaterbureaa rmrd uns geschrieben: In der heutigen Erstaaf- ‘ühmng des neuen Lustspiels „Kreuzfeuer" ' -du P res der und Stein wird Frl. Rita Andre, '.Die vom Münchener Vvlkstheater an unsere Dühi e verpflichtet wurde, zum ersten Male her aaf= treten. Weite- sind in der Aufführung, die un.cr Leitung des Harn Teleky steht, in Haupt- ,?llen beschäftigt di> Damen Marcks, Jüngling und Qi.. Men und die Herren Vvlck, 2lvrfolk und Da st 6.
Landkreis Gietzen.
t Grünberg, 9. Okt. Die hiesige Be- yirkssparkasse hat, der allgemeinen Lage Rechnung tragend, mit Wirkung vom 1. Oktober ks. Js. ab eine weitere Herabsetzung der Zinssätze vorgenommen. Die Ermäßigung beträgt für die Sollzinsen 10 Prozent, dagegen sind die Habenzinsen nur um 3—4 Prozent herabgesetzt iDOtöen. Der Zinssatz für Spareinlagen ist einstweilen noch so günstig wie möglich gehalten wor- ten, um der Bevölkerung einen Anreiz zum Spa- icn zu bieten. Die Entwickelung des Einlege- »erfeßrä bei her Kasse ist als recht günstig zu bezeichnen. Bis zum 1. Oktober wurden 4 5 0 neue «Zvarkonten eröffnet. Wenn auch ein Teil vieler günstigen Entwickelung als Erfolg der S P a r - Prämien des Hessischen Sparkassen- und Giro- -cerbandes anzusehen ist, so zeigt sich doch anderseits auch, daß weite Kreise der Bevölkerung wie-
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Hausrat, Gießen, lindenpll
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Der Vertrauen zu Den Sparlaften gemmne.i und i sich darauf besinnen, daß gerade in der jetzigen Zeit das Sparen eine wirtschaftliche Rotwendigkeit ist. ___
• Grünberg, 8. Okt. Am Mtlwvch, 15 Oktober, findet hie ein Biehmarkr statt. Es darf nur aufgetrieben werden: Die!) aas Zucht- beftäiJ>cn der Kreise Gießen. AtsfeM un? S^o - len, sotpie Vieh von Händlern, oas :>ach (5in- fühc-ung in den Kreis oie vor esch.äe.ene Cu.i rantäne durchgemacht hat. Mchw i > . urch <>e sundh itszeug lls eines beamteten Tierarztes Der Auftrieb darf nur in der Zeit von 81, bL 9‘ .. 11 ßr vormittags stattsinden.
Mrcie FrieSbcrg.
vw. Butzba ch. 9. Okt Auch in Butzbach hat die T Heater sai s on b:gvnncn.DieHessische Landeswaaderbühne fünDigl ihr- erste Aufführung, seitdem sie wiede. ins Leben getreten ist. für nächsten Dienstag mit Kotzebues „Die deutschen Kleinstädter" an und stellt für die folgenden Monate eine ganze Reihe von Borstellungen in Aussicht. Unter anderen sollen Lessings ..Emilia Galotti", Schillers „Don Carlos', Hauptmanns „R sr Bernd", Strindbergs „Rauch" u. a. während des kommenden Wi:>te'Halbjahres gegeben werden. — Am oonntag fand in der besonders zu diesem Zw.ck hergerichteten Fe (Halle seitens des Jungdeutschen Ordens e ne recht gelungene Aufführung von Theodor Kör.rers fünsaktigem Trauerspiel „Zriny" statt. Di: sugend- lichen Darsteller hatten sich mit großen öleu) in ißie Rollen eing.arbeitet, und die Durchführung derjenigen der „Eva", der „Helene", De5 .„Soli- man“ uffb des „Juranitsch" reichten gewitz über das Durchschnittsmaß hinaus. Die sinnvoll her- gestellte Stilbühne und die der Stimmung geschickt angepaßten Beleuchtungsef ette t ug:a nicht unwesentlich zum Gelingen der Veranstaltu g bei. — Auf Eintrag einiger Interessenten fand eure Abstimmung über das Für bzw. Wider einer Feldbereinigung unserer Gemar- tung statt. Trotzdem viele Kleingrundbeiitzer, welcher sich eine große Mißstimmung gc^en das Projekt bemächtigt hatte, sich gegen dasselbe erklärten, fehlte doch noch eine größere Zahl von Hektaren, um Die F.ldbereinigung imaasgcfuhrt zu lassen Sie wird also demnächst zum großen Leidwesen gerade der kleinen Besitzer zur Ausführung kommen.
vw Butzbach, 10. Okt. Wenn auch zur Zeit in Butzbach eine ganze Anzahl neuerWohn- Häuser gebaut werden und größtenteils schon unter Dach und Fach sind, so wird damit bei der wachsenden Bevölkerung der Wohnungsnot doch nur in ungenügender Weise gesteuert. Deshalb beschloß in seiner jüngsten Sitzung Der Gern e i n D e r a t, ein R ei hen h aus von acht Wohnungen, für das 55 003 Mk. durch Anleihe aufgebracht werden sollen, zu b. uen.
I Außerdem wurde die Aufnahme einer weiteren Anleihe in Hohe von 1 00000 Mark zur Hypothekaewährung an Private einstimmig beschlossen. Ganz mit Recht wurde heivorgehoben. Daß es Den meisten Privaten zur Zeit unmöglich sei, aus eigenen Mitteln zu bauen; Denn sie haben durch die Jnslatton ihr Vermögen eingebüßt und können auch setzt kein Kapital aufnehmen, Da sie bei ihrem geringen Einkommen Die hohen Zinsen nicht aufbringen können. Sollen Die Härten gegen Die Hausbesitzer nicht noch größer werden, sollen andererseits die Mieter nichl in noch schumnwre Lage kommen, so müssen Reich und Staat, Gemeinde, Industrie und Private zusammenslehen und helfend da eingreifen, wo Vot vorhanden, ist And diese ist da. Sie hat in letzter Zeit eher zu- als abgenommen. — Wenn der Gemelnde- rat in derselben Sitzung sich gegen eine allgemeine Feldbereinigung <uu8g^ sprochen und nur für eine Umlegung des Baugeländes in Flur 8 gestimmt hat, so fragt cd sich nun, ob Die - sehr gegen den Willen dev kleinen Besitzer — in Aussicht gestellte Feld- bereinigung (Da eine größere Anzahl von Hektaren zur Ablehnung D-s Verfahrens g-fehlt haben) vorgenommen werden kann. Die G a st -
auch erlitt er sonst noch schwere Verletzungen. Das Automobil wurde schwer beschädigt, doch blieben Die Insassen unverletzt
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bl. Dillenburg, 9. Okt Für das hiesige Finanzamt, welches bei Der Errichtung unter Dem Druck Der Vot in einen Teil der städtiscl)en Volksschule gelegt tourDe, soll jetzt ein V e u- bau errichtet werden. Ferner soll dem Krankenhaus ein Erweiterungsbau angeglie- Dei t werden. Die letzte Stadrverordneteiisitzung nahm zu beiden Plänen Stellung und stimmte mit einigen Abänderungen den Vorlagen zu. — Seit längerer Zeit werden an Frachtaüte r n. die auf der hiesigen (Sifenbabnliation stehen, Dieb stähle ausgeführt, ohne Daß inan bisher hen Tätern auf Die Spur kommen konnte. Veuerdin^s hatte man das Augenmerk jedoch schärfer auf die Banditen gerichtet und so gelang es der Bah u- Polizei, etliche Täter resp. Verdächtige in sicheres Gewahrsam zu nehmen. (33 ist nicht ausgeschlossen. daß es sich um ein Komplott handelt
Frankfurt a. M., 9. Okt. (Eigenbericht.) Viel ang fandet, endlich nicht aufaußaten, sprach hmte Graf Luck ne r über seine Erlebnis e als Kommandant des ..Seeadler'. Mnge'chminkl gab er die Wahrheit zum Besten. Angefange.i von Dem Wunsch der Marine, un.edingt die Blockade zu brechen, bis zur Durchführung des Auftrages gab er ein fesselndes Bild Der Schwierigkeiten. die her Durchführung .ntgegenftanben. Der Saal des Zoologischen Gartens war zu klein, um alle zu fassen. Die Dem Vor trage des Grafen lauschen wollten. Daß die vuterländische.i Verbände füb die selbstverständlichen Ehrungen, Die Dem ..Blockadebrecher' gebühren, sorgten, konnte man mit Genugtuung festftellen
S. Frank für a. M, 9. Okt. lieber Die Finanzlage der Stadt Frankfurt erstattete am Mittwoch.abend im Hauptausschuß dec SladlverorDnetenvc. samm'ung Stadltämmerer Pros. Dr. Bleicher einen eingehenden Berich', dem zu entnehmen ist. Daß sich Der Etat Frank surts im Gleichgewicht hält Es sind weder Sleuerermäß gungen roch Steuern h-Hungen vor gesehen. — Aus der Tagung d.-S Jntern-.ttionalen Verbandes der K ö eße wur.e dec Vorstand beauftragt, mit allen Kräften dahin zu wirken, daß die Köche als Handwerker behandelt werden. (Handwerker natürlich nur im amtliche!, und steuerlichen Wortsinn. Im Privatleben werden die Köche jedenfalls auch in 2ufanft Wert Darauf legen, als Künstler behandelt zu werden.) - Die Inhaberin eines Papiergeschäfts, die einen Bogen Papier zu teuer verkauft hatte, mußte diesen Dogen vor dem Wuchergericht mit 5 0 Mark bezahlen.
fpd. Frankfurt a. M., 9. Okt. Dor zwei Wochen wurde die Ehefrau eines hiesigen Artisten in ihrer Wohnung, Allerheiligenstraße, erschossen aufgefunfcen. Der Ehemann wurde unter Dem Verdacht einer evtl. Täterschaft in Hast genommen. Eingehende Untersuchungen Der Kriminalpolizei und Der Staatsanwaltschaft ergaben jetzt. Daß bei Der Fcou Selbstmord vorliegt. Der Artist wurde darauf aus Der Haft entlassen.
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Kreis Büdingen.
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