Ausgabe 
9.4.1924
 
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y errett. M ur öteger «m> öxegmrmen, die Vie Farven des Vereins bei den verschiedensten turne­rischen Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr würdig vertraten, wurden in feierlicher Handlung die Siegern rkunden ausgehändigt. Den zwei Sie­gern des Vereins jri München, W. Henes und A Richter, wurden vom Verein außer­dem desandere Deutsche Turnerschaft-Radeln über­reicht. die nur von Siegern auf Deutschen Turn­festen getragen werden dürfen. Sämtliche München-Fahrer dankten ihrerseits dem Verein für die ihnen seinerzeit erwiesene Unterstützung, indem sie der Vereinsfahne, die mit in München war. ein kunstvoll gewirktes Fahnenband zur Er­innerung an die Münchener Tage stifteten. Ein Vortrag überDie Seele der Deutschen Turner- Schaft" machte die zahlreichen Turner und Lurn- freunde mit dem Wesen und den hohen Zielen der Deutschen Turnerschaft vertraut. Außerdem wurde ein besonders eifriger Förderer der Turn­sache. Stadtverordneter Emil Rosenthal, durch Llebecreichung einer anerkennenden Urkunde, die ein Mitglied entworfen, geehrt.

Starkenburg und Rheinhessen.

* Darmstadt, 8. April. Der Voran­schlag der Stadt Darmstadt ist im Ent­wurf ferliggestellt. Da der Ausgleich nur durch die M t e t st e u e r herbeigeführt werden kann, so hat das Ministerium erlaubt, über die staatlichen Sätze hinauszugehen.

Kreis Wetzlar.

* LaunSbach, 7. April. Der Gesang­vereinLiedertafel" veranstaltete gestern im Saale des Gastwirts Rinn einen Theater- Unterhaltungsabend. Zur Ausübung gelangte tÄe OperetteDas Mädel vom Recknr- strand". Die Darbietungen fanden dankbare An­erkennung, die durch reichen Beifall des zahl­reich erschienenen Publikums zum Ausdruck ge­bracht wurde.

Hessen-Nassau.

ssAusdemKretseMarburg, 7 April. Wie nttwendig die schulärztlichen Unter­suchungen der Kinder auf ihren Gesand- heitszustanü hier sind, zeigt eine Statistik, die vom Wohlfahrtsamt Marburg mitgeteilt wurde. Danach hat der Schularzt des Kreises Marburg bis jetzt in 64 Schulen 6200 Kinder untersucht. Von diesen machten 823 einen unbe­friedigten krankhaften Eindruck. 328 waren unter­ernährt, 1231 hatten Drülenschwellumgea am Halse und ein mangelhaftes Gebiß, 2194 waren direkt zahnkrank, 100 waren blutarm. 714 litten an Krips und Schilddrüsen, 235 waren tuberkulös cder tuberkuloseverdachtig und für 493 ist ärzt­liche Behandlung cder Badekur nötig, hiervon müssen 600 in ein Bad, für die anderen genügt der Arzt.

Der dritte Frankfurter Messetag.

fpd. Frankfurt a. M., 8. April. Die Messe steht unter einem recht günstigen Stern. Das beweist auch das Ergebnis des dritten Tages. Der Besuch ist nach wie vor recht gut, ruunen.» sich fanden sich heute wieder viele süddeutsche Interessenten ein, die mit lebhafter Anteilnahme die Messehäuser durchwanderten und auch be­stellten. Van sehr wenigen Ausnahmen abgesehen.

ThtD woyl alle Geschäftszweige mit dem visyemgen Ergebnis durchaus zufrieden. Sehr stark ist bas Geschäft In der Leder- und Schuhabteilung. Hier wurden auch heute sehr bedeutende Austräge er­teilt. Das Geschäft in feinen Lederwaren, das anfangs zögernd war, lieh sich heute gut an, namentlich tritt das Ausland als Käufer auf, wenngleich die deutsche Ware teurer ist als die fremde. Das Gleiche gilt von den Parfümerien. Flotte älmsätze hatte wiederum die gesamte Tex.il» brauche. Erfreulich war h.ute die sichtbare Be­lebung der Geschäftstät'g'eit in der Spielwa^en- bcanche. 3n der imposanten Halle dec Technik regte sich heute gleichfalls frischer Wagemut. Es wurden, wie wir hören, bemerkenswerte Aufträge erteilt, älnvermindert flott geht das Geschäft in den Abteilungen für Haushaltsartikel und Kurz­waren. Lan^w rtschastlichr Maschinen wurlen in ansehnlichen Mengen verkauft. Das Gewerbe­messehaus sah heute viele Besucher und auch zahlreiche Käufer, die nennenswerte Aufträge in Möbeln aller Art erteilten. Kunstgegenstände, Bücher und Luxuswaren fanden nur mäßigen Absatz. Das ist durch die Geldknappheit und Krebitnot bedingt, jedenfalls kann die Messe nach dem Urteil der Fachleute heute am dritten und durchweg entscheidende.! Tage als eine gute bezeichnet werden, sie brachte noch. als man zu erhoffen wagte, nicht nur^ für die Messeleitung, sondern auch für die Aussteller selbst.

Turnen, Sport und Spiel.

Süddeutsche Meiste schastrn" im 6er Kmist- reiZen und 3er Radball.

Am Sonntag wurden in den Stadtsälen in Marburg dieSüdd.*Meisterfchaf.en" in vor­stehenden beiden Saällonkurrenzen ausgetragen. Der Gießener Radfahrer-Verein 1585 belegte mit seiner Kunstreigenmannschaft hinter Darmstadt und Zella-Mehlis den 3. Platz.

3m 3er Radballspiel schieden die beiden Mannschaffen des Gießener Ra-fahrer-Vereins 1885 in den Vorspielen aus. Die 1. .Mannschaft verlor 1:0 g'gen Germania- Fran sturt a. M., wäh­rend die 2. Mannschaft mit dem ebenfalls knappen Resultat von 2:1 Toren den Sieg dem Radfahrer- Verein Schwäb.-Gemünd überlassen muhte Sieger blieb in dieser Meisterschaft der Radfahrer- Verein Schweinfurt, der das Endziel mit 5:1 Toren gegen Radf.-Klub Fcanlfurt--Oberrad gewann.

Hcchnwettnrnen.

4 Das vollst mliche Ja h-n we t t u rnen, das seit 1901 regelmäßig in der durch die @ii me= rungen an Hahn gewei-ten Turne.stadt Frey­burg a. d. älnstrut stattfindet, ist nun vffizr 11 in die ^ettkampfreihe der D. T. übernommen worden, und die Deteilizunt ist nun allen Dec- einen der D. T. möglich. Dieses Hahr wird das Hahnwecturnen am 10. August, am Tage vor dem Geburtslage Hah.is, abgehal.en.

Knnft und Wissenschaft.

DaS H« sen-Ras au'sche Wörterbuch.

Lieber das Arbrits.a^r 1923 beim Hessen- Ras sa uischen Wörterbuch i erichtet Prof. Wrede - Murburg in de t Sitzungsberichten d.r Preußischen Akademie dec V.i.erch.ftnDe Arbeit tonnte trotz allen Hinlecais^en und man­cher Einschränkung doch im ganzen bis in den

-Marz htnetn fvrrgefeyr toeröen. Dann aber waren alle Mittel erschöpft, und die neu hinzukvmmenden genügten bei der sich überftürA-~nt>en Geldent­wertung kaum, daS SchreibmaterLi zu beschaffen. So drohte der Worterbucharbeit mindestens eine gefährliche Unterbrechung. Da half in glücklicher Weise eine sehr erfreuliche Verfügung des Herrn Ministers, wonach Hr. Mittelschulleh er Kappus aus Wiesbaden, der von den Franzosen aus­gewiesen worden war, für den Rest des B.richls- jahces aur Hilfsleistung bei unferm Wörterbuch beurlaubt wurde. Rur so ist es möglich gewesen, wen gstens die IXenten Geschäfte und Or.n mgs- arbeiten aufrechtzuerhalten, noch einige Jrage- bogen zu versenden und die Verbindung mit den zahlreichen Helfern in der Provinz weiter za pflegen. Die Decfügbaren Mittel des Llnternch- mens stammten von der Deutschen Kommission der Akademie und den beiden Dezirksverdänden der Provinz, die ihre vertragsmäßigen Zuschüsse nach Krästen zu erhöhen bereit waren. Sie wur­den vermehrt um hochherzige private Zuwen­dungen. Häll die augenblickliche Stabilisierung der deutschen Währung an, so dürfen wir h f en. das wählend des Berichtsjahres nur mühsam durchlavierte Schiff unseres Wörterbuchs toi d:r in flotteren Gang zu setzen. Erwähnt kann h u e schon werden, dah Frl. Dr. Berthold die be­gonnene Ausarbeitung des gefront n knapperen Idiotikons alsbald wieder aufzunehmen bereit ist."

Vermischtes,

Srvßfeuer.

Hilchenbach(Si geränd), 8 April. (WB) Gestern wurde hier die Ragelfabrik von Weist & Münzker du.ch Grohfeuer in wenigen Stunden bis auf die G undmaae.n zer - stört. Die gesamte F ib stkanlaze ist vernichtet. Die Llrsache des Brandes ist unbekannt.

Ein Kahn mit 9000 Zentnern Zucker gesunken.

Berlin, 8. April. Dlättermeldungen aus Breslau zufolge sank an der Glogrurc @1 en» bahn brücke auf der Oder ein mit 9000 Zent­ner n Zucker belade >r er Kahn. Durchras Wrack ist der Schiffsverkehr austerordentlich be­hindert und droht bei Rückgang des Hochwassers vorübergehend zum Erliegen zu kommen. Man glaubt erst in ungefähr 14 Tagen den Weg wieder freimachen zu können.

Eine Million tfchech-scher Kronen unter­schlagen.

Prag, 8. April. (WTB) Rach Blät'er­nte ldung en ist der Banldirektc.r Anton Rosen­baum wegen Llnterschlagung einer Millirn tschechischer Kronen aus Prag geflüchtet. Der an den stinke sch agungen mit­schuldige Bank- und Wcchse stubenbesitzer Ottokar Hlavatschek wurde verhaftet.

Einqesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Die Preise für möblierte Zimmer.

Mit welchem Recht darf der Ve mietet möb­lierter Zimmer heute schon den Friedenspreis fordern, während er selbst kraft Gesetz nur ein Drittel dieses Satzes an te.x Hausbesi.^ec bezahlt? Bedienung tonn ich als stichhal.igen Grund

nicht gelten lassen, da sie in Den mtr vetannten Fällen entweder gamicht beansprucht, oder aber besonders berechnet wird. Abnutzung des Mobiliars? Auch sie Eann so hart cS im Einzelfalle sein mag kein Anrecht auf volle Friedensmiete geben, solange auch der Hcmsoe- sitzer gesetzlich gezwungen w.rd, die stlnterstaltung seines Hauses mit ein Drittel der Friedetlsmiete aufrecht zu erhalleit.

Die Zahl der jungen Ehepapare, die heute, der Rot gehorchend, mit möblierten Räumen vorlieb nehmen und oft nur geduldet an fremdem Herde leben müssen, ist grost und Wen g beneidenswert ihr Los. Wenn sie schon umeo den ungünstigsten Bedingungen ihren Hausstand in allergrößter Cinfachhrit gründen muhten, so fehlt ihnen durch die ungeheure Ausgabe für Miete auch heute jede Möglichkeit zu den ge» ringst en Anschaffungen. Müssen sie nicht drfrelt schwer die grenzenloje stlngerechtigie t empsin- en, die darin liegt, da st sie in der Frage de; Miet­preises für vogelfrei gehalten Kurven, währ nd ihr Vermieter den vollen Schuh des Gesetzes genießt? Rächst ten Betroffenen hat aber «ich das Wohnungsamt Veranlassung, den bald un^.- ttäglich werdenden Preisen für möblierte Zimmer seine volle Ausmeicksamleit zu schenken. Es gen gt nicht, nur Richtl nien auszustellen, sondern ist scharf darauf zu achten, dast diese selbst re.- stündlich beiden Teilen gerecht werdenden Pr ise auch eingehalten werden. In steigender statzl werden kleine Wohnungen in gröbere umzutau- schen gesucht, während man in die e.t Tag n immer knapper werdender Geldmittel eher das Gegen­teil erwarten sollte. Aber es gibt ja zur Zeit lein einträglicheres und mühelose'.es Geschäft, a s das Vermieten möblierter Zimmer: man verlangt volle Friedensmiete, während man doch selbst nur ein Drittel bezahlt, mit welchem Recht?

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