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Starkenburg unv Nheinyeffen.

0 Darm/l adt. 7. Rov. Wie man hört, schweben z. Z. Verhandlungen wegen Singe- m e i n d u n g von Guslavsburg zu Mainz, ein Plan, dec unbedingt durchgeführt werden sollte- um eine weitere Entwicklung von Mainz, der gtobten hessischen Verkehrsstadt, zu ermög­lichen. Der hessische Staat hat an diesen Verhandlungen ein besonderes großes Interesse, als es für ihn eine lebenswichtige Frage ist, den Hafen von Guslavsburg in seinen Besitz zu bekommen, denn GustavSburg ist einer der touptigltcn Vevckehrsf: unkte am Rhein, nament­lich im Hinblick aus den künftigen RheinMain Dvnau-Kanal. Würde Hessen auf den Besitz des Hafens verzichten, so wäre das gleichbedeutend mit einer Ausschaltung seines Einflusses auf die wichtigsten hessischen Verkehrsinteressen. Es blcibt zunächst die Frage zu erwägen, ob der Hafenbetrieb vom hessischen Staate selbst aus- geubl oder mit der Stadl Mainz unter Hinzu­ziehung der Eisenbahnverwaltung eine Art Be­triebs- und Hafengemeinschaft ge­bildet werden soll. Soviel steht fest, daß diese äuberfl wichtige Frage einer möglichst raschen Lösung entgcgengeführt werden muh. .

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurt a. M., 7. Rov. Die Pa- käontologi che Abteilung des Senckenberg- Museums ist um ein überaus wertvolles und seltenes Schau st ück bereichert worden. Rach mehr als einjähriger.igkeit wurde die Reuaufstellung und Präparierung des gewaltigen Diplodocus vollendet. Der Urtoeltriefe stellt jetzt den Glanzpunkt des an Prunkstücken ohnehin so reichen Lich. Hofes des Museums dar. Um die Auf­stellung und die Beschaffung der dazu erforder­lichen Materialien hat sich eine ganze Reihe Frankfurter Firmen verdient gemacht. Das Zoo­logische Institut des Museums richtete mit Hilfe von Gönnern und Spendern sieben Seewasseraquarien ein, die bereits mit wertvollen Vertretern der Mittelmeerfauna beseht werden tonnten. Die Schmetterlings sam m- I u n g erhielt reichen Zuwachs durch Schenkungen aus der Herzog-Adolf-Expedition, ferner von St. C. Schleußner-Frankfurt, sodann durch Reuerwer­bungen aus Brasilien, Spanien und Rordwest- Rhodesien.

Wirtschaft.

Börse und Geldmarkt.

Rachdem sich in der vorigen Woche an den Aktienmärkten einige Anzeichen einer Belebung bem ribar g -macht haben, sind die e je;t wie er Völl g verschwunden. Die Börse und mit ih das gesamte Wirtschaftsleben kvanken nach wie vor om Geldmangel, darum war auch i t der Wirt­schaft die etwas lebhaftere Tätigkeit, die das Zustande!:mmen der Repa-vationsanleihe verur­sacht hake, nur von kur»er Dauer D.e P.e.s- senkungsaktion der Regierung ist v'llig erf I los g:blieb.n, sie hat über.rebene Hoff ungen aus Er­mäßigung des Preisniv.aus geweckt uito die Folge war noch gröh.ue Zurückhaltung der v.-rbrauche den Kreise. Auf der anderen Seite schlv^>rn wie­der Lohnbeweguirgen in den verschie eichten In­dustriell in der Luft, die naturoenräh wenn sie Erfolg haben, den Preis enkungsbestrebu gen dia­metral ea'g genlaufen. Die Beiäerung der Wirt- l schastslage als Folge der durch die Reparations- anleih: Hereinstremenden Mit el w.rd sich nur ^sehr langsam auswirken können. Sie bev:rstehen- , den Wablen tragen zur Zui-ückhnlnmq bei, und r die Auslichten, daß in naher Zukunft sich an den Aktienmärkten eine Wendung zum Te seren einstellt, sind darum sehr gering Auf der ande­ren Se'.i^ haben gerate die bev rstc Huden W h- len die B.rvegung an den Rentenm^rk er wi.der ausleben l-chson. Mehr als.schettowert e, wird die Frag: der Aufwertung, nicht nur der Staatspapiere, sondern auch der Hypcckh ken und sonstigen dinglichen Lasten, in den Vord.rgrund der Wahlkampagne gestellt, und dadurch findet die Spekulation wieder ein Feld eifrigster Be­tätigung, wobei nach der Lag: der Dinge die schließliche Enttäuschung nicht ausbleiben kann. Die ganze Lage der Börse ist nur zu seh'- ge­eignet, auf einz- l *en Gebieten zu üebertre. bungen zu kommen. Dies gilt nicht nur vom Renien- markt, sondern auch von der hin: und dort ein- setzenden Bewegung in Spezialwerten, die n cht immer in be.i tatsächlichen Verhältnissen aus­reichenden Rückhalt hat. Mang ls anderweitiger Betätigung finden derartige älewegungen stets Beteiligung, di: zu den Uebertoe.bungen füh.en must. Cs ist zu Hessen, dah die m Aussicht stehende Ermäßigung der Dor>enumsoh steuer her Wandel schasst. Während es der Industrie an Geld mangelt, steht für Dörsenzwecke Gel) reich­lich zur Verfügung, so dah es vielfach keine Unterlauft findet Die neue Devisenverordnung hat sich am Devisenmarkt noch in keiner Weise bemerkbar genuvcht. Ih e HauptwirlUng büif e auch wohl nur darin liegen, dah sie eine Menge unproduktiver Arbeit erspart.

* Damag-Megu in A-G., Butzbach. Generaldirektor Dr. Schlapper ist. wie schon gemeldet, aus der Leitung der Geiellschvft aus­geschieden. Laut Dlättermeldung erflgte der Austritt, weil bei den Fusionsverhandlungen zwi­schen der Baimag und der Meguin A.-G. unter der Verantwortlichkeit des Generaldirektors gefärbte Angaben über die Meguin A-G. gemacht worden feiern.

- Harpener Bergbau A-D., Dort­mund. Die G. V. genehnigte die befamt e Schlußrechnung für das Ceschiftsjaihr 1922 23, die einen Verlust von 4 326 558 Mt. ausweist. Gleichzeitig wurde die Geldmarkeröffrur.gsvi a z genehmigt. Bekanntlich wird das Aktierckapi^al von 100 Mill. Mk. nicht zusammengelegt: die äleborgangsrücklag: wird auf 10 Mill. Rm. au<- gefüllt.

* Th. Goldschmidt A-G., Essen. Dec auf den 27. Rovember einberufer.e.t G -V schl >gt die Verwal'ung die älmste.lu..g des Ak^ienk-ipitals im Verhältnis von 5:1 Dor, und zwar so, daß bie Stammaktien von nom. Mk. 1000 auf 200 Gm. und die Vorzugsaktien von nom. Mk. 1000 auf 60 Gm. heral'geseht wer. en.

Felten & Guilleaume Carlswerk A°G., Mülheim. Die Gesellschaft bean rag', das Grundakt.enkapital von 2 JO Mill Pm. im Verhältnis von 10:3 auf 63 Mick. Gm zu er­mäßigen. Dem Res.rv.f.nds sollen 3 OKIL. Em. überwiesen werden. ~ _

Maschinenfabrik Du ckau A-G., Magdeburg Der Auf ichts a h: b schl !s n. der auf den 26. Rovember arrzube.aume.lde i a. o G. D. die Ernräßigung des bisher gm Papie - markkapitols von 48 250 000 ME auf 6 000 000 Goldmark vorzuschlagen.

Börsenkurse.

(Ohne Gew-ähr.)

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Gelseiitlrcheiicr Bergwerke. .

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Harpener Bergbau......

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Kaliwerk Westeregeln. ....

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2,35

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2

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Lberamlsche Werke Albi» .

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Badische Anilin........

Tbemische Mayer Alavtn - -

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13,60

14

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GritS eimer Electron ....

17

16,43

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Höchster Farbwerke......

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17

16,10

16,60

Hotzderkoblung . . .....

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11,73

11,50

Mainkrastwerfe ...... .

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Cchuckert............

37

6.5

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Eiem-ns A Halske ......

43 6 i

44,25

Adlerwerke Kleyer

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1,8

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Daimler Motoren. ......

2,5

2,60

Henltoenstaedt . . .......

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7,6

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tt-ranlsorter Armaturen . . . «oiiservensabril Braun . .

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Melallgesell chast Frankfurt .

Del Union A.-G........

1,4

Lchndiabrik Hcri......

►jrllflori Waidhof.......

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2 75

2,25 2,75

7,60

7,75

Zuctersabrik Frankenthal . .

Zutkeriabrik Wagbaukel . . .

3,60

) Dom Rück^ahlungSwert, i

Derliner Dorfe.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeiger".) Berlin, 7. Rov. Wer geglaubt fja1, dah die Erklärung des Reichskabiuetts, die toieöe-um ausdrücklich Ep^kulationsgewiirne bei einer e> L Aufwertung ausschließt, irgendwelchen Einlaß auf die Bewegung am Rentenmarkt haben würde, hat sich gründlich geirrt. Die Spekula ion beantwortet diese Erklärung mit einem we.le en krästigen Heraufsehen aller am Rentenmarkt in Betracht kommenden Kurse. Man argumentiert, dah die Erklärung des Reichskabinetts keinen greifbaren Hintergrund habe, da diese Frage nur vom Reichstage gelöst werden könne. Es ist be­greiflich, daß demgegenüber das Geschäft am Aktienmarkt völlig zurücktrat, nichtsdesto­weniger zeigte sich auch eine etwas freundlichere Stimmung und vereinzle Kursbegehr. So haben am Montanmarkt die Gespräch: über die Zu am- menlegung bei den Stinnes-Derbe l etwas Inter­esse für diese Papiere hervorgerufen. Das Ge­schäft war sonst aber auß<rord:ntlich geri :g. Am Kolonialmarkt waren Sloman eher etwas höher mit 11,1, Südsee 37/38 bei nur geringem Ge­schäft. Schließlich zeigte sich auch etwas Inter­esse am Dankenmarkt. Der Geldmarkt liegt

unDeränSert. Tägliches Geld ist zu s/g pro Atme, Monatsgeld mL IP/* zu haben. A.n internatio­nalen Devisenmarkt hält die Fest gkci. der europäischen Siandart-Dwie i an, b:n denen schw d sche uidS^W izer cka.utrn dieG ldpnri ät erreicht haben. Der Markt der ausländische Renten lag völlig verödet bei behaupteten Kurien.

Devisenmartt BerlinFrankfurt a. M.

(An Billionen Mark au^iebnirft BucuoS-tUrtf, London. Neu« York. Jovan, Rio be ftanriro für eine Tlnbelt, Wien u;ib Bubaixfi für 100000 Einheiten. aQtA übrige h"ir 100 ® in beiten.) Telegraphische Auszahlung.

(Ohne Gewähr.)

6. Novbr.

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Frankfurter Abenbbvrse.

Frankfurt a. M., 7. Rov. Der Anleihe­markt verk.hrte auch abends in unsicherer und schwankender Haltung, da es noch völlig unklar ist, welche Aufwendungen das Reich im Interesse der Anle hebes her vornehmen wird. Es war zu be­obachten, daß Anleihen eher angeboten waren. Die amtliche Rotiz für Kriegsanleihen wurde 752,5, senkte sich also gegen die Rotiz an der 'Rachbörfe um weitere 7,5 Milliarden Prozent. 4pvozentige Konsols gingen mit 1300 um Plus 15 M ll'arden. 3,5poozentige Konsols 1475 minus 12 M.lliarden, 3pvvzentige Konsols 1275 minus 25 Milliarde Prozent. Zwangsanleihe 14,25 minus 50 Milliarden, 4prozentige (8/u) Baden 1,75 minus 20 Milliarden. Preuhenkali notierte 3,6. Späterhin hörte man für Kriegsanleihen nur Briefkurse, doch konnten sich diese Werte gegen Schluß der Börse von dem üb.igm Stand erholen. Kriegsanleihen notierten 740760. Im Freiverkehr hörte man einen Kurs von 767. Auch auf dem Jndustriemarkt, der im Verlaufe der Mitlagsbörse eine festere Strömung annahm, konnten sich die erzielten Gewinne nicht voll duf- rechderhalten. Es machten sich auch für dieses Gebiet Gewinnsicherungen brnrnikbar. Am Mvn- tanmarft notierten Mans selber 3,2 plus 0,1, Rheinische Braunkohlen 27 plus 0,25, Rombacher Hütte 16,25 bis 16,75, Kaliwerte zeigten gute Er­holung. Aschersleben 11,75 plus 0,25, Westeregeln 15,25 plus 0,5. Anilinwerte waren fast unverän­dert. Badische Anilin 19, Chemische Griesheim 17 minus 0,13, Elberfelder Farben 17, Th. Gold­schmidt 14 plus 0,13, Höchster Farbwerke 17, Rutgers werke 15 plus 0,13. Der Elektromarkt lag ruhig, AEG. 7,9 Geld, Licht und Kraft 6,63, Schuckert 37. Lebhafter verkchrte der Bankaktien­markt, jedoch ohne nennenswerte Kursverände­rung. Barmer Bankverein 1,25, Berliner Han­delsgesellschaft 23,5, Kommerzbank 4,75, Darm­städter 9,25, Deutsche Dank 10,8 plus 0,15, Dis­konto Kommandit 12 Geld, Dresdner Bank 7, Mitteldeutsche Kreditbank 1 63, Rheinische Kredit­bank 2,2, Westbank 0,115, Oesterreichische Kredit­aktien 0,340. Don Trans Po rtwerten notierten öprozentige und alte Lombarden je 7,63 Dillionen Prozent. Zvlltürken 9,63. Sonst wurden noch notiert Zern:nt Heidelberg 19 5, Dycke hoff Wid­mann 3,8, G:br. Iunghans 9, Hanfwerk Füssen 12,88 minus 0,13. Die Dörse schloß die Woche für Anleihen leicht erholt und für Aktien in behaupte­ter Haltung.

Frankfurter Getreidebörse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeiger".)

Frankfurt a. M., 7. Rov. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 21,50 bis 22,50, Roggen, inlänb, 21 bis 22,25, Sommergerste für Drauzwecke 24 bis 26, Hafer, inlänb. 18 bis 21, Mais (gelb) 20,25 bis 20,75, Weizenmehl, in­ländisches, Spezial 0 3450 bis 36,75, Roggen­mehl 30,75 b s 33 25, Weizenkleie 12, Roaaen- kleie 11,50 Mk. Tendenz fester.

Derliner Produktenbörse.

D e r l i n, 7. Rov. In Getreide wurde durch die hohen Amerikameldungen die gestrige Ab- schwächung ausgeglichen. Der Konsum griff in­folge der Kälte etwas mehr ein, daher war Mehl

nrcyr mehr so geschäftslos. Es rotierte die Lonne Weizen (mirf.) 205 -215, R ggen (märt.) 205 ti8. 212, Gerste (märt.) 220-250, Gerste (neue) 195 bis 207, Hafer (märt.) 169176, Hafer (pomm.) 160167, (Raps 390400, Leinsaat 390400; der Doppelzentner Weizenmehl 29,50 32,50, Roggenmehl 2932, Weizenlleie 11,80-12, Rvggenkleie 11,8012, D.ktoriaerbsen 3235, kl. Erbsen 2225, Futtererbsen 1921, Peluschken 1616 50, Ackerbohnen 2121,50, Wicken 1720, Lupinen (blau) 14-14,50, Lupinen (ge.b) 1518, Serradelle (alt) 1415, Serradelle (neu) 19,50 bis 23, Rapskuchen 1516, Leinkuchen 2425. Trockenschnitzel 99,40, Torsmelasse 8, Kartofsei- f locken 18,2518,75.

Turnen, Sport und Spiel

Die diesjährigen Erfolge des (tzteftcner SclNvinnnvereins.

Der Gießener Schwimmverein kann in diesem Jahre auf hervorragende sport­liche Erfolge zurückblickm. Der Der in war an 15 Boranstaliu 'gen beteiligt u.id üer.xn tal c e in Biederck pf ein Werbefest. Lezteres tour De mit großem Crfslg turchg fuhrt. Die Er.ol e wur^n fast durchweg auf großen Festen erzielt, sogar d c Deutschen Meisterschaften in Berlin sa.en eine Gießener Schwimmerin zweimal in den Reihen der Sieger. Insgesamt wur.en 28 erste, 1C- zweite und 12 dritte Siege errungen. In» zwischen hat die schwimmfestlose Zeit begonnen, die Zeit des Wintertrainings. Ruc durch eifrige Arbeit wird es g.lingen. den in diesem Jahre begonncnen S.eg.szug f.rtz^setzcn.

Kirchliche Nachrichten.

Edangel fche Gemeinden.

Gieren. Sonntag, 9. Rovbr. 21. Sonntag n. Trin. Stadtkirche. 9'/,: Psr. Becker. 11: Kinderkirche für Oie Markusgem. Psr. Becker. 5: Pfarrasi. Hertel. Iohanneskirche. 9*: Psr. Ausfeld 11: Kinderkirche für die Iohannesgem. Pfr. Ausfeld. 5: Pfr. Dech tolsheimer. - Kirchberg. 10; 11: Heilg. Abend­mahl für die Jugend von Lollar. I12: Kirchberg. Frauenverein. Pfarrer Waldeck, Lang-Göns. - Wahenborn-Garbentekch. Wahenborn-Steinberg. 1. Garbenteich. 9: Beichte. 91/,: Gottesdienst (Heil Abendm. der Jungend». - Wieseck. 9: Beichte, 9* 2: Psr. i. R. Scriba, Gießen (im Anschluß Seiet des heil. Abendmahls).

Katholische Gemeinden.

Gießen. Samstag, 8. Rovbr. 4, u. < Beichte. Sonntag, 9. Rovember. 22. Sonntag nach Pfingsten 6l/t Beichte, 7 Meffe, Kom. d. Iüngl., 8 Kom. 9 Hochamt nu Pr., 11 Messe m. Pr., 5*/, Christenl. m. Andacht, 8 Versammlung der Gemeinde enit Vortrag eines auswärtigen Redners.

(In einem Teil der Auslage wiederholt.)

Der Zwischenfall in Jnqolftadt.

München 7. R v. (WD. Fu kpruch.) De Korrespondenz Hpffmann m kel zu den Vor­fälle in 3ng:lft*ut: Seit gestern weckt der Rege- rungdbirefior der oberbayerischen St.ratsreg'e ung mit dem zuständigen P:liz lixferenei in Ingol­stadt, um an Ort und Stelle über die be­bau erlchen Vorfälle mrläßlich le: Kontrolle der Entente-Kommission am 5. Rovember die not­wendigen Erhebungen zu sähven. il der das Ergebnis wird seinerzeit Mi.teiluirg erfolgen.

teilte Aalschmiinzerwerkftntt.

Amsterdam. 7. Rov. (WD Funk'pruch.) In einem Vorort wurde eilte Fal ch - ünzernerk- stätt» entdeckt. Es wurden 50 vis 60 Kli, ch.es zur Herstellung D->n falschen Popiergul - den beschlagnahmt. Der Täler ist verhaf.et worden.

ZussentqleifttNk in Frankreich.

Paris, 7. Rov. (WD. Funkspruch) Der Schnellzug ParisLe Hcwve ist gestenir al end kurz nach 10 Uhr 4 Kilometer nörulU) Rouen ent­gleist. Die vier letzten Wagen, darunter der Speisewagen, spva tgen aus den Echte: c t und e n Güterzug fuhr auf Liefe Wagen auf. Rach dem .Journal sollen etwa 10 Personen verletzt wor­den sein, doch erklärte ein Mitreisender, dah nach ferner Ansicht mindestens 2 Personen bei dem Unglück umgekommen seien.

Eine Entfettungskur sollten alle Korvukenten vornehiiien. Wir raten Ibnen, in Ihrer Apo heke SO« Toiuba-Kerne zu taufen, die völlig unschädliche, fettzehrende Stoffe enthalten.

Die drei Schönheitsfehler

1. Der Zahnstein

Ist e!n Absatz Des Speichels ähnlich wie Der Kesselstein Des Wassers. Er hat eine graugrüne, braune bis schwarze Färbung end ist zunächst ein Schönheitsfehler, Der den Zähnen ein häßliches, ungepflegtes Aussehen gibt und einen üblen' fauligen Geruch aus dem Munöe verursacht. Er ist aber auch ein höchst gefährlicher Feind des Gebisses, weil er Zahnfleisch- und Kieferschwund sowie Zahnfleischentzün­dungen und Eiterungen verursacht Er ist äußerst fest- Bitzenö und hart; oft umkleidet er In harter Kruste den

2. Mißfarbener Zahnbelag

hervorgerufen Durch starkes Rauchen von Zigarren unD Zigaretten, ist weniger schädlich, aber ein um so auf­fallenderer Schönheitsfehler des Gebisses. Wie entfernt man Zahnstein und Zahnbelag? Weder mit Mundwasser noch mit sogenannten Lösungsmitteln; in dieser Beziehung ähnelt der Zahnstein auch dem Kesselstein, gegen den allerlei Lösungsmittel sich als wirkungslos erwiesen haben und die rein mechanische Beseitigung sich am besten bewährt. Millionen, die heute Chloroöont täglich im Gebrauch haben und ihre schönen weißen Zähne dieser Zahnpflege verdanken, haben es selbst ausprobiert, daß Mundwasser die mechanische Reinigungskraft der mikroskopisch feinen reinen Kreide im Chloroöont nicht ersetzen kann.

des Mtmdes

3. übler Mundgeruch

als Folge mangelhafter Zahnpflege macht sich weniger Dem davon Betroffenen, als seiner näheren Umgebung bemerkbar. Neutrale Salze im Chloroöont, die eine vermehrte Speichel­bildung und dadurch eine natürliche Mundreinigung bewirken, in Verbindung mit dem herrlich erfrischenden Pfefferminz- gesdunack beseitigen Diesen markanten Schönheitsfehler un­mittelbar. Jeder Tube Chloroöont ist eine genaue Gebrauchs­anweisung beigefugt Chloroöont-Zahnpaste unÖ Die Dafür geeignete ChloroÖont-Zahnbürste mit gezahntem Borsten­schnitt sind Die besten Hilfsmittel gegen Den gefürchteten Zahnstein, mißfarbenen Zahnbelag und Öen oft damit ver­bundenen üblen Mundgeruch.

ganzen Zahnhals, entblößt Öle Wurzel und verursacht ein Lockerwerden der Zähne.

beseitigt Chloroöont-Zahnpaste