Ausgabe 
8.4.1924
 
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Wrrrve nrngetdlL Say dv- "LMgiteverzayr nw zurzeit auf 425 beläuft. Der Kassenabschlutz für das abflelaufene Vereinsjahr weist einen Bestand von 90 Gvlömark auf. Aus dem Bericht des Bücheveiverwalters ist folgendes erwähnenswert: Ausgegeben wurden' an 49 Ausleihetagen an 2216 Entnehmer 5137 Bande. Die stärkste Ans- gäbe war am 2. Februar 1924, die schwächste am 21. Juli 1923. Unter den Entleihern waren 184 Erwachsene, 35 Jugendliche über 14 Jahre. 45 Kinder: außerdem entliehen 22 auhervrdent- liche Leser Bücher. Die städtische Bücherei wurde um 14 neue Bücher vermehrt und zählt nunmehr 879 Bände. Für die Derernsbücherei wurden 40 Bände gestiftet. Der Verein besitzt einen an» bezahlbaren Schah von alten Gartenlauben, die nicht mehr ausgeliehen werden türmen, bevor sie neu eingebunden sind, und dazu fehlt das Geld. Der Jahresbeitrag wurde auf 3 Mark festgesetzt, doch hofft der Vorstand, dah Lieberzahlungen und freiwillige Spenden erfolgen.

2V Dad-Aauheim. 6. April. Der T a u » nusklubW etterau" (Sektionen Friedberg und Bab-Rauheim) hielt am Samstag unter dem Versitz von Oberregierungsrat Hvos (Fried» begr) hier seine 43. ordentliche Generalversamm­lung ab. 3m abgelaufenen Jahr hat sich die Sremumg vom D. H E. völlig vollzogen. Ern gutes Dechältuis zum V. H. C. besteht aber nach wie vor. Der- Taunusilub unterhält ein vor» ..ügliches Wegenetz im Wrntersteingeblet, außer­dem hat er etne eigene Jugendherberge in Doden- rod. Die Mitgliederzahl des T. E. W. betragt 281. Geplant sind fürs neue Vereinsjahr wieder zwölf Wanderungen, darunter drei zweitägige: Odenwald. Hinterland. Schlitzerland.

Okarben, 7. April Bei der gestern stattgefundenen Stichwahl wurde Kuhwede (bürgerlich) mit 267 Stimmen zum Bürger­meister gewählt. Sein kommunistischer Gegner, Steinbrecher, erhielt 227 Stimmen.

Kreis Büdingen.

rt Didda . 7. April. Hier sprach auf einer Kreisverbandssitzung der evan geli sch en weiblichen Jugend Hessens Landes­jugendpfarrer Zentgraf überBibelarbrit". 3n reger Aussprache wurde dieses Thema be­sprochen.

Starkenburg und Rheinhessen.

* Darmstadt, 7. April. Aach den letzten Schebungen des Statistischen Reichsamlrs ist Darmstadt die teuer st eStadt Deutsch­lands. Es folgen dann u. a. Mannheim, Stutt­gart, Ludwigshafen a. Rh.. Karlsruhe, München, Gießen, Frankfurt. Hagen und Worms.

Hessen-Nayan.

spd. Frankfurt a. T. April. Der Raubmord an dem Kaufmann Heinrich Land-- mann aus Rödelheim dürfte nunmehr völlig aufgeklärt sein. Dec des Mordes an­geschuldigte angebliche Guts- und Ziegelei­besitzer Michel aus Hahn hatte bisher hart­näckig bestritten, mit der Mordfache in irgend­einer Verbindung zu stehen. Auf Grund der verschiedenen Zeitungsnotizen hat sich jetzt aber ein in der Blücherstraße wohnender Metz­germeister Müller gemeldet und der Polizei mitgeteilt, dah er dem Michel in den Tagen, als der Landmann verschwand, einen Sttick gegeben habe, mit dem Michel angeblich Vieh holen wollte. Wenige Tage später sei dann Michel zu Müller gekommen und habe eine Geldschuld, um die er schon wiederholt drin­gend ersucht worden war. bezahlt. Bei dieser Gelegenheit sei er im Besitz bedeutender Men­gen von Dollarscheinen gewesen. Das waren )ie Scheine, die Landmann besorgt hatte. Cs teht nunmehr außer allem Zweifel, dah Michel den Raubmord an Landmann vollbracht hat. fr1*" - **!

Hochschulnachrichten.

Don der LandeS-Lniversität Gießen. Prof. D. Dr. Schian nach Schlesien berufen.

L. 1L Dem ordentlichen Professor unserer Landesuniversität Dr. thevl. et Phil. Martin Schian ist das ehrenvolle Anerbieten gemacht werden, das Amt des Generalsuperinten­denten der Provinz Schlesien zu über­nehmen.

*

Albert Ernst Richard Martin Schian ist geboren am 10. August 1869 zu Liegnih. Gr studierte von 1888 bis 1892 Theologie in Greifs­wald, Breslau und Halle. 1894 promovierte er in Leipzig zum Dr. phil. Die Licentiatenprüfung wurde 1896 in Breslau abgelegt Am 1. Aov. 1895 kam Dr. Schian als Pfarrvikar nach Dalkan. Hier wurde er 1896 Pfarrer. Am 1. Febr. 1902 siedelte er nach Görlitz über, wo er bis 15. Mai 1906 Pastor an der Peterskirche war. 3n der gleichen Eigenschaft war er vom 15. Mai 1906 bis Ende März 1908 an der Dernhardintirche in Breslau tätig. Am 14. Juli 1906 habilitierte er sich an der Universität Breslau für praktische Theologie. Die Landesuniversität berief ihn zum 1. April 1908 als ordentlichen Professor für prak­tische Theologie. 3m Sommersemester 1908 wurde

er durch die äbrtberfftät öttaßDurg zum Dr. thevl. h. c. ernannt

Kirche und Schuir.

*' Grünberg. 6. April. Dem Jahresbericht der hiesigen Realschule sind folgende benter- Senswerte Angaben zu entnehmen: Die Anstalt umfaßt die Klassen Sexta bis einschließlich Ober- Sekunda einer Obervealschute: tojieben wird in fakultativem Unterricht Latein nach dem amtlichen Lehrplan des Realgymnasiums gelehrt, so daß unsere Realschule auch für die entsprechenden Klassen dieser Anstalt vorbereitet. Die Schüler­zahl betrug im ganzen 234, darunter 11, deren Eltern von den Franzosen aus der Heimat aus-- gewiesen wurden. Ans Grünberg stammen 81 Kinder: die übrigen kommen aus den Orten der näheren oder weiteren Umgebung täglich mit der Dahn hierher (bis Ehringshausen bzw. Treis a. d. L.). Die Eltern der meisten Kinder (22,6 Prozent) sind selbständige Gewerbetreibende und Heinere Kaufleute: die mittleren Beamten (er­höht durch Ausgewiesene) stellen 16,2 Proz., die Landwirte 13,6 Proz., untere Beamte 10,3 Proz.. Lehrer 7,5 Proz., selbständige Handwerker 6 Proz., Witwen 6. Aweiter 5,6. Angestellte 3,4, Geist­liche 2.6 Proz., akad. geb. Beamte 2,1 Proz., Aerzte und andere freie akadem. Berufe 2.1 Proz., Fabrikanten 0,9 Prc^. der Schüler. Daß die Real­schule also den unteren und mittleren Volks­schichten in erster Linie zugute kommt, zeigen diese Zahlen deutlich. Dem Glaubensbekenntnis nach sind 213 Kinder evangelisch 9 katholisch 12 israe­litisch.

Turnen, Sport und Spiel.

Dom Turngau Hessen (D. T.)

Dad-Dauheim. 7 April. Am Sonn­tag veranstaltete fcer 5. Bezirk im Turngau Hessen in der Turnhalle des Turnvereins 1860 dahier sein diesjähriges Dez ir k s - Ger ä te - toett urnen. Mit rund 200 Wetturnern war die Beteiligung besser als in den Vorjahren, ein Beweis dafür, bah. das Geräteturnen in der D. T. immer noch die ihm gebührende bevorzugte Stellung einnimmt An den guten Leistungen waren vor allem die Landvereine wesentlich be­teiligt. was besondere Anerkennung verdien!. Die Siegerverkündigung am Abend leitete B.zirksver- tceter Smdienvat Schuchmann (Friedberg) mit einer kernigen Ansprache ein, die den Turnern Dank sagte für ihre Leistungen, sie aber auch mahnte, treu zur putschen Turnsache zu stehen und unentwegt an der eigenen Vervollkommnung zu arbeiten.

Aus der qtegerfifte folgt nachstehend ein Auszug, bet aus jeder Stufe jeweils die ersten Sieger und im weiteren noch die Preisträger bringt, die den im Kreise Gietzen gelegenen Dezirksvereine angehören.

Aktive Turner (27Bewerber, 17Sieger: 1. Sieger P. Bönig, T. u. Spv. Butzbach 170 P.; 2. H. Daut, Tv. Griedel, 167 P.: 3. A Richter, Tv. Rieder-Weisel, 166 P; 8. W. Kehter, Tv. Lang-Göns. 150 P.

Jugend-Oberstufe (19 Bewerber, 14 Sieger): 1. D. Mohr, T u. Spv. Butzbach 131 P : 2. R. ilrff, T. u. Spv. Butzbach 128 P.; 3. W. Schmidt, Tgm. Friedberg, 115 P.: 5. F. Schwenz, Tv. Mu sch en he im, 108 P: 8. H. Leschhorn, Tv. Muschenheim, 103 P.: 9. K. Müll, Tv. Holzheim, 102 P.: 11. E. L. Weinand, Tv. Holzheim. 96 P.: 14. F. Röhrig, Tv. Holz­heim, 93 P.

Jugend-Unterstufe: (42 Bewerber, 31 Sieger): 1. R Elias, Tv. 1860 Dad-Rauheim. 132 P.: 2. W. Stoll, Tv. 1860 Dad-Rauheim und D. Waldschmidt Tv. 1860 Bad-Rauheim. 129 P.; 3. E. Müller, T.u_Spv. Butzbach 118 P.: 9. (S. Engel, Tv. Grüningen, 105 P.: 11. O. Artz, Tv. Lang-Göns, 102 P.: 12. I. Dingel, Tv Grüningen, 101 P.: 14. W. Dem. Tv. Lang- Gons. 99 P.: 18. E. Gasche, Tv. Muschen­heim, 94 P.

Schüler (108 Bewerber, 94 Sieger): 1. W. Krick, Tv. 1860 Bad-Rauheim, 128 P: 2. R. Rack. Tv. Dorn-Assenheim, 121 P.: 3. F. Lamprecht. Tv. 1860 Dad-Rauheim, 120 P.; 5. W. Dreier, Tv. Lang-Göns, 117 P.; 8. E. Mörler, Tv Holzheim, 114 P.: 9. O. Klös, Tv. Lang- Göns, 113 P.: 10. O. Dingel, To. Holzheim, 112 P.: 14. H. Müller, Tv. Holzheim, 103P.; 17. Wenzel, Tv. Lang-Göns, Ito P.: 20. K. Müller tirib E. Merz, Tv. Lang-Göns, 102 P.: 22. R. Dreier, Tv. Lang-Göns, 100 P.: 25. H. Stoffel, Tv. Lang- n s, 97 P: 27. E. Hock, K. Datz und R. Will, Tv. Lang-Göns, 95 Punkte.

Der Schachmeister Losker geschlagen.

Reu York, 6. April. (WD.) Im Reu- Yorker Schachturnier hat Capablanca Emanuel Lasker in fünfzig Zügen ge­schlagen.

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Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß heute nachmittag 3 Uhr meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Großmutter, Schwester, Tante und Schwägerin

Anna Schomber geb. Benner

im Alter von 54 Jahren sanft entschlafen ist.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Schomber u. Kinder nebst allen Angehörigen.

Gießen, den 7. April 1924.

Beerdigung Donnerstag nachmittag 2 Uhr vom Neuen Friedhof aus. 0l0051

Todesanzeige.

Nach kurzer, schwerer Krankheit verschied mein unver­geßlicher, herzensguter Mann, unser lieber Schwager, Onkel und Vetter, nachdem ihm seine beiden Kinder, sein Sohn im Weltkrieg 1917 und seine Tochter vor 3 Jahren voraus­gegangen sind

Caspar Launspach V.

Sparkassen rechnet im Alter von 64 Jahren.

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Dorothea Launspach geb. Peter.

Reiskirchen, den 6. April 1924.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 9. April, nachmittags

ff.SMlklMl

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Asiatisch-Europäische Erlebnisse. Ein Film in 2 Teilen.

I. Teil: Der falsche Emir.

Das Schicksal schuf zwei Menschen, die einander völlig gleichen, Nasr Ali, Emir von Baradschistan und den Filmschauspieler Harry Piel. Auf einer Reise, die den Emir nach Europa führt, kreuzten sich die Wege der beiden. In einer Laune tauschten sie die Rollen. Damit der Emir in der Maske Harry Piels das europäische Leben ungestört kennen lernen kann, vertritt ihn Piel vor seinem Hofstaat im Seebad Abaz. Der Emir von Baradschistan gerät im Strudel der Großstadt durch die Ränke einer Frau in höchste Gefahr. Nur dem tapferen Eingreifen der Filmschauspielerin Nelly Hansen, die ihn für Harry Piel hält, verdankt er sein Leben.......

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