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10 Pfennig für das Stück.
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zum Ausgebot.
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BiWn- und AmWlliilz
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10 voll
Banknoten. (Ohne Gewahr.)
Bei Rheuma. Gicht. Aervenschmerzen, Kopfweh, Influenza, Grippe und Schmerzen in den Gelenken und Gliedern wirkt Togal ganz hervorragend. Durch den ausgezeichneten Erfolg, den zahlreiche Aerzte mit Togal erzielten, hat sich dieses Präparat eine wohlverdiente allgemeine Anerkennung erworben. Togal ist start harnfäurelösend und geht daher direkt zur Wurzel des Llebels. Es verursacht keine schädlichen Rebenwirkungen. Die Wirkung tritt unmittelbar ein und der beruhigende Effekt des Togal macht es auch besonders wertvoll gegen Schlaflosigkeit. 3n allen Apotheken. Best. 64,3*70 Acid. aced. salic., 0«0o°/0 Chinin, 12,6*/, Lit.,
7? 6? 18,0
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Carl Haas jr.
Iranknipter Str Sst Televhon 1688.
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Der Wieger an der FuhrwerkSwage am Aeustädter Tor Laust gebrauchte Blumentöpfe zum Preise von 5 bk3
E-tingt jedenfalls die höchsten Erträge, die bei rationeller Düngung erzielen lassen.
Dollar mft 25,40 biS 25,63» rattert. 2m Den Börse wurde die Dotierung des 'englischen PfundeS mit 110,40 ausgenommen und erreichte um 23/i ^lhr nachmittags 113,05. Die Dollarkurse an der Börse waren entsprechend 25,82 biS 26 bis 26,25.
Der Frankenfturz.
Paris, 7. März. (WTB.) Sn den Dor- miltagsskuüdcn wurde im Bankverkehr das eng= 'OH SN €01 iuu gouu.ig m qunjß sPffl
Uutzhofzversteigerung
Freitag, den 14. d. Mts. mittags 1 Uhr kommen aus dem hiesigen Stadtwald zur Dersteigerung:
1. 40 Festmeter Fichten-Derbstangen
2. 150 Raummeter Fichten-Rutzreisig Zusammenkunft am (Eingang vor dem Wald.
(Brünberg, den 7. März 1924. 1676V
Bürgerin'isterei Grünberg.
3. D.: Fuldat.
Verlangt die guten
CALMON
Hanfa=Gununiab£atze
Drucksachen allerArt liefert in jeder gewünschten Ausstattung stilrein and I preiswert die Ürübl'sdie Univ.-Drucke rti, R. Lange. '
Effektenverkehr ist auch am Getreidemarkt in der lustlosen und abwartenden Haltung kaum
Bringe meine neueröffnete WWiti in empfehlende (Erinnerung ßueie Sauer Metzen, Neuen Däne 7 osreri;
Ort der — < vom • Neu
andere Papier wurde zur LlnterbreaMng der Eintönigkeit Stimmung zu machen versucht, doch hatten diese Bestrebungen keinen nachhaltigen Erfolg und die alte Geschäftsstille machte sich bald tvicder breit. In Renten verteil wurden die Glattstellungen in Kriegsanleihen fortgesetzt. Am Geldmarkt trat etwas mehr Nachfrage hervor Im Devisenverkehr ist das bemerk-mswertestr Ereignis der erneut einsetzende Frankensturz. Aach den vor» kicgenden (Auslandmeldungen muhten für das englische Pfund bereits über 110 F anken bezahlt werden. Sonst hielten die starken Anforderungen am Devisenmarkt in den gestrigen Grenzen an, so dah in der Zuteilung und den Aotierungen Veränderungen kaum einzutreten br'auchLen.
Märkte.
Berliner Produktenbörse.
Berlin. 7. März. (Wolfs.) Genau wie
Wirtschaft.
Die Lage der westdeutsche« (Kifeninduftrte.
Die Absatzverbältnisse der westdeutschen Ellen- Industrie sind gegenwärtig au he. ordentlich schwierig. Die geringe Kaufkraft der in- und äuslän- di chen Verbraucher lätzt nur einen mähigen Bedarf heraus kommen, der den mit groben Kosten trjeder in Gang ge'etzten Werken nur einen sehr eiugeschränkien Betrieb gestattet, wodurch die ®r» Trugung mit unverhaltnismähig hohen General- kvsten belastet wird, die übrigens noch dadurch gesteigert werden, dah mit geliehenem, hoch zu veizlns/ndem Gelde gearbeitet wird. Zu den auf diese Weise über Gebühr gesteigerten Selbstkosten fommat die hohen Frachten, Ausfuhrabgaben und dergleichen, die die Waren noch mehr verteuern und eine weitere Zurückhaltung des Bedarfs verursachen. Da, wo ein solcher im 3n- lanbc herauSkommt, ist er in allen Fällen, wo die betreffenden Verbände auseinander gegangen sind, von den heimischen Werken stark umkämpft. 3n Süd- und Westdeutschland, sowie an der Wasser- kant» kommt daneben noch ter französische und b.l ische Wettber^eb in Betracht, und es kommen dabei Preise heraus, die in der Regel unter den Selbstkosten liegen. Vielfach werten die Aufträge von den ausländischn Werken wegnenommen, die unter wesentlich güwti e.en Verhältnissen arbeiten und noch nrbenkei erhebliche Ausfnhrver- aütungen von ihren Rcgi-erun'^e i oder von ihren Verbänden erhallen: hier sei besonders an dis Verdingung von 2000 Tonnen Radreifen der Regiebahn in QHaii^ erinnert, die Schnei der- Creulot zugefallen sind.
Auf b?m Auslandsmarkt li'gen die Verhält- rtfc noch schwieriger Da kommen die günstigeren Frachten voll zur Auswi.ckung, mit denen die frarzöstschm und belgischen Werke rechten können. Aufträge sind nur mit groben Opferen, also mit Derbust hwcinzuho'en, abgesehen von solchen für hochwertige Grzeugirisse, bei denen die Preise jedoch auch äuherst gedruckt sind. Hier spielt rach der Wettbewerb der tschechischen Werke hinein, die Kum Teil mit sehr niedrigen Preisen erscheinen und in den letzten Monaten manchen begehrenswerten Auftrag weggenommen haben. Seit für» ?CTrt macht sich zwar auf dem Auslandsmarkt eine eichte PreisbefestiMNg bemerkbar, die sich jedoch nur dann weiter ausbilden dürfte, wenn in der Ruhrfrage eine befriedigende Regelung eintritt Diese Regelung muh vor allen Dingen die Werk, von den unb zahlbaren Aerara ionsleistungen betret m, durch die ihnen die mühsam beschafften Dckrl bSmrtiel immer wieder eTtL-vgen werden uni t die bei weiterer Dauer sie zum Erliegen bringen Müssen. Kommt eine vernünftige Regelung zu» * stände, so ist zu hoffnn. dah man mit Zusammen- raffen aller Kräfte die schwierige Lage ubenvindet - und ednw besseren Zeit entgegengeht. Voraussetzung dafür ist aber, dasi ohns jede Störung weit-r gearbeitet werden kann, also Arbeiter- imvubcn, Str iks und dergleichen ausbleiben. Das ist von gräbt er Brdeutunf, de.vn das Vertrauen in der ytrtigfdt des Betriebs ganges im besetzten G bist ist noch sehr gering. Aufträge werden zur Z'it besonders vom 'Auslände nur zögernd gegeben. Es ist vielfach vor gekommen, dah Dr- stellungm, dir unter gerege ten Verhältnissen ganz sicher grtvesen wären, anderwärts zu höheren Preisen unter geb rächt wurden, nur weil man befürchtete, dir Ware nicht wchtzritlg zu bekommen. Dir Erfahrungen, die die Abnehmer in dies er Richtung infolge der Ruhrbee^ung machen must- len, waren eben zu abschreckend, um leicht ve - goffen zu werden. Es gilt also, vor allem wieder das Vertrauen zu erwerben.
Fichte 19, Lärch? 2, Kiefer 24, Knüp- velreisig: Kiefer 50, Fichte 48, Gew R e isig: Buche 763 (510 Rm. Stammreifer), Eiche 227 (80 Stammrelser), Stocke: Buche 1. Kl. 569, 2. Kl. 52, Elche 1. Kl. 229, 2. Kl. 5. Hainbuche 1. Kl. 24, Kiefer 1. Kl. 21,5, Fichte 1. Kl 182, 2. Kl. 45.
Beginn 10 ülhr mit Ruhholz, von 12 Ubr ab Brennholz. Zu dem Eichen- und Buchen-Schnittholz werden nur Handwerker und Selbstverbraucher zu- gelassen. Das Holz ist vorher anzusehen und welchen nachträgliche Reklamationen nicht angenommen. Rahere Auskunft durch Herrn Förster Schickedanz zuOber- lais. Buch za Glashütten und die unterzeichnete Stelle. 1661V
Hess. Oberförfterel Ridda.
holzoersteigemng.
Donnerstag, den 13. März werden im Theisfchen Saale zu Ober» lais aus verschiedenen Distrikten der Förstereien Oberlais und Glashütten öffentlich versteigert:
Stämme Fm.: Schnittholz Eiche 2. Kl. 2 6t. - 1,84, 3. Kl. 23 St. ----- 16,14, Buche 3. Kl. 6 St. - 5,95, 4. Kl. 1 St. --- 0,77; Sonstiges Stammholz: Ahorn 3. Kl. 1 St. --- 1.06, 4. Kl. 2 St. = 0,81, 5. Kl. 2 St. -- 098, 6. Kl. 4 ÖL = 1,17, Gschr 6. Kl. 5 St. 091. Birke 6. Kl. 2 St. - 0,59, Akazie 6. Kl. 1 6L -■= 0,09, Kirschbaum 3. Kk 2 St. = P.61, 4. Kl. 2 St. - 0,63, 5. Kl. 3 St. = 0,53, 6a Kl. 2 6t. ----- 0,48, Erle 5. Kl. 1 St. ---- 0,25, 6. Kl. 3 St. = 0 85, EllSbeere 5. Kl. 1 St. = 0,34. 6. Kl. 1 St. -- 0,10, Lärche 5. Kl. 14 St. = 5,21; Derbstangen Fm.: Esche l.Kl. 160t. --- 1,14, 2. Kl. 11 Sb -- 0,14, Fichte 1. Kl. 19 et. = 2.01, 2. Kl. 686 6t. = 22,79 Gl$. Leiterbäume); Ruhschei 1 R m.: Buche 7; Rutzknüppel Rm.: Siche 24, Fichte 31, Autzknüppel- reisig R m.: Fichte In 6chichten 43.
Brennholz Rm.: Scheiter Buche 1. Kl. 113, 2. Kl. 36. Eiche 1. Kl. 12, Kirschbaum 1. Kl. 5,6, Birke 1. Kl. 1, Erle 2. Kl. 2. Alpe 1. Kl. 1,5, Elsbeere 1. Kl. 2, Ahorn 1. Kl. 2, Kiefern 1. Kl. 25, Fichte 2. Kl. 65, Knüppel: Buche 53, Eiche 24, Kirfchbaum 3, Aspe 11,
• Aenderung der Frankfurter Dankbedingungen. Die Franksurter Bankvereinigung beschlaft. dah ihre Mitglieder ab 1. März sowohl im Rentenmark- wie im Papier- markvertehr Guthaben mit höchstens 7 Proz. p. a. verzinsen werden, ferner dah sie ab 1. März Debetsalden jeder Art neben entsprechenderZinsen- wndProvlsionsbercchnung derart valarrs'.eren werden. dah von dem Kreditnehmer dje Geldentwertung zu zahlen ist, die nach Maftgabe des Berliner Mittelkurses vom Hingabetag bis zum Zahlungstag eintritt.
• Metallgesellschaft Frankfurt. Der Abschiuh der Metallgesellschnft/weist einen Reingewinn von 26,51 Billionen Mk. aus, der auf neue Rechnung ohne Dividendenverteilung vorgetragen werden soll. Die zur gleichen Gruppe gehörende Metallbank A. G. m Frantsurt a. M. erzielte im Geschäftsjahr 22,23 einen Reingewinn von 42,81 Billionen Mk., der gleichfalls ohne Dividendenverteilung vorgetragen werden soll. Die G. D. ist auf den 31. ds. Mts. eiirberafen.
*
Börsenkurse.
(Ohne Gewähr.)
Holzverfteigernng in dcm (Yräft. Revier Arnsburg Mittwoch, den 12. März, 11 Uhr im Sank des Gastwirts Th 3 rner aus: Hain 18 a u. c, Kalkofen, Roteerde, Seeberg, Lauterbachswäldchen, Seife, Nutz- galten, Feuerstätt und Tolnhäuscrkopf: Scheiter, Rm.: ZEich-nnrerpscheit,90Buchen, 62 Eichen; Knüppel Rm.: 61 Buchen, 186 Eichen, 38 Radel- und Weichhol^; Stöcke, Rm.: 67 Buchen, 70 Eichen, 47 Radek und Weichhnlz; Stammreifer, Rm.: 399 Buchen, 288 Eichrn; Ästreiser, Rm.: 193 Buchen, 275 E chen, 25 Radel- und Weichholz. — Blau unterstrichene Nummern kommen nicht
AchweNe? Wotrn ...... groiutüHdx Noten ....... Däni'che Toten ......... ewwedUchc Roten........
fconhnbtfme Roien........
Spmtfdi-Ccfttrrcid). i 100 Lronev Kmcrifnnlfcbf Woien.......
Englische -»toten.........
Ht>diniif<he Noten......... Pelaffdx Noten .......... Unnnrifct)# Roten.........
Tich chosloivaktsche Wort».....
Ror,ve«tzche Roten ....... Runtäntzch« Roten. ........ SvoutlSc Roten- - - « . - -
•) Dom Rückzahlu ngswcrt.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 5. März. Tendenz: Behauptet. — Wenn sich auch rn geschastlichrr Bezichung heute nur wenig veränderte, so war die Dörsenlage heute doch etwas freundlicher. Die Gerüchte über eine angebliche Ermäßigung des Akli -nrrmsatzstem^ls fanea mehr Beachtung, wodurch die Stimmung etwas angeregter wurde. Am Markt der amlli-h nicht iroti.wten Werte fanden einige Werte bessere Beachtung. Alan hatv- delte Benz mit 5000, Deutsche Handelsbank 105 bis 102,5. Becker Stahl 9 5 bis 9.75, Eiettro Un e.- franken 8,75, Grvvag 3,75, Gummi 'aiedar 2,25, Hcmsa Lloyd 1,800, Api 6,750, Holsatia 1,500,
KrügerShall 10,500 bis 10,775, Ludwigsburger Porzellan 3,775 bis 3,500, Ufa 9000 bis 8,500. Durch den Rückgang des Franken wurde die Tendenz beeinflußt. Am Montanaktienmarkt blieb das Geschäft bescheiden. Etwas Interesse zeigte sich für Mannesmann, Buderus. Westeregeln schwächer. Don oberschlesi^chen Papie.en sind Laurahütte nachgebend. Rorddeutscher Lloyd und Hapag ruhiger. S-Hantungbahn angtbaten. Bankaktien ctöfi'nrte.n behauptet. Diskoiito-Gesellschaft abgeschwächt. A. G. G. traten zu ermäßigten Kursen in den Verkehr. Einige Beachtungen fanden Lahmeyer, Mainkraft preishaltend. Die Werte des Anlli-nkoiDTrns lagen nicht ganz einheitlich Dadi'che Ani.r.i unverändert. Grieshe'mer, Rül» gcrsw.rke leicht gebessert. Unter den Metall- und Maschinsnfabrikak.i n stellten sich Daim.'er, Klryer gut bechiuptet. Estlinger Maschinen schwächer. Einige Aachfrage trat für Dyckerhoff auf, welche sich erholten. 5proz. Reichsanleihe lagen Im Verkehr mit 0,083. In ausländischen Anleihen herrschte Geschäftsstille. Zolltürken schwächer, Bagdad im Angebot. Zellstoff Waldhof etwas fester. Zuckeraktien schwankend.
Devisrnmartt Berlin—Frankfurt a. M.
(In Billionen Marl anßaebriirft. 8ucno$<9lfrcß, London. Rcu- t)orf, Japan, Rio br Iaruiro für eine Ein bett, Wien unb Budapest für 100000 Etudeitcn, alles übrige für 100 E-t.ihkitcn.)
Telegraphische Auszahlung.
__«Ohne Gewähr.)
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Deuriche Wert -. Dollar-Anl •) dto. Dollar-Schaiz-Anwetlung.
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Deutsche Vereinsbank ... Disconto Gemmenbit . . . Mrralldant..........
Miiirldeiit'ch, Grebftbenf .
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tBertr.: Gedr. Iullmann. Dietzen, Dahnhofstr. 65«
Berliner Börse.
Berlin, 7. März. (Wolfs.) Wenn auch mit dem Wochenschluh die Zahlungseinstellungen in per Hauptsache beendigt zu fein scheinen und heute an der Börse nur gerüchtweise von unbedeutenden Verlegenheiten kleiner Maklerspeku- । kanten die Rede war, so kann die Börse doch ihres 1 Lebens nicht recht froh werden. An Gesprächstoff : mangelt es in der geschäftslosen Zeit nicht, da ‘ die Maßnahmen der Reichsbank und des Devifen- krrnmissars gegen einzelne Banks innen wegen Un- rege(mäf>igfcitcn in den Devisenforderungen starkes Aufsehen in Bank- und Börsenkreisen erregt haben. Das Geschäft selbst hielt sich wieder in engsten Grenzen, so dah nach oben und unten nur wenig Kursveränderungen sich ergaben, die nur vereinzelt 2 Billionen Prozent erreichten. Die dadurch bekundete Widerllandsfähigkelt erflärte man damit, dah der Kursstand für die meisten Papiere als billig anzusehen fei. Für das eine oder
eine Deränderung eingetreten. Weizen war teilweise zur Lieferung an die Mühlen gesucht und wenig angeboten Für Roggen wäre nach Süd- und Mitteldeutschland manches xu verkaufen, doch sind die Angebote nicht lohnend. Die Reichsge- treidestelle bleibt mit Verkaufsmaterial für die Mühlen im Markte, ist aber mjt ihrer Ware auch beim Handel zugänaig. 3n den tfthijen Artikeln waren die Umsätze oei wenig veränderten Preisen sehr still. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märf. 160 bis 165 labgeschwächt), Roggen, märt 128 bis 136 (still), Braugerste 170 bis 182 (stetig), Futtergerfte 150 bis 155 (stetig), Hafer, märt 112 bis 120 (stetig), pomrn. 111 bis 120 (sl.'lig), Raps 295 (stetig), Leinsaat 410 bis 415 (stetig); für je 100 Kilo: Weizenmehl 24,50 bis 26.50 (ruhig), Roggenmehl 20,50 bis 22,25 (ruhig), Weizenkleie 9.50 (fest), Roggenkleie 7,10 bis 7,20 (stetig), Vikt>riaerbsen 27 bis 28, kleine Erbsen 17 bis 18. Futtererbsen 11 bis 12, Peluschken 11,75 bis 12,50, Ackerbvhncn 13 bis 15, Wicken 14,50 bis 15,50, Lupinen 13 bis 14,50, Sera della 16 bis 16,50, neue 14 bis 15, Rapskuchen 11, Leinkuchen 22 bis 23, Trockenschnitzel 8 bis 8,30; für je 50 Kilo: Weizen- und Roggenstroh 0,65 bis 0.80, Haferstroh 0,50 bis 0,60, st rohseilgÄb. 0,45 bis 0,60, Häcksel 1,00 bis 1,15, Wiesen heu 0,90 bis 1,15. handelsüblich 1,20 bis 1,55, Kleeheu 2,10 bis 2,40, Kartoffeln 1,90 bis 2, gelb fleischige 2,10 Mart
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 7. März. Es notierten für je 100 Kilo: Wetterauer Weizen 18,75 bis 19, Roggen 16,75 bis 17, Sommergerste für Drau» zwecke 21,75 bis 22,50, Hafer, Inland. 15,50 bis 16, Weizenmehl, südd. Spestal 0 28 dis 28,50, Rogge nmehl 24,50 bts 25,25, Weizen- und Roggen- kleie 9 bis 9,75, Mais, La Plata 19,50 bis 20. Tendenz: Stetrg.
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gefragten, xmmaje ttxnfg gcMngftn trrtb <nti>ere ungeOünQta 3oöen. Eine kräftige Siallmisd- t'üngung verlangen die Kohlarten. Die genüg- ifamen find die Wurzelgewächse wie Radies, Rettich. Zwiebeln und Rüben. Sie werden nach frischer Düngung vielfach madig und bekommen ehren scharfen Geschmack. Die anspruchslosesten sdrö Erbten und Bohnen.
Das gedüngte Drittel wird im ersten Jahre mit Kohlarten, Gurken, Sellerie, Salat, Dore und Schnittpetersitie bestellt. 3m nächsten Jahre folgen sWurzelpeterftlie, Salatrüben, Karotten, Rettich ^Radieschen, Zwied^ln und Frühkartoffeln, die mit Ausnahme von Radies und Rettich wenig Feuchtigkeit beanspruchen. Bohnen und Erbsen kommen im dritten Hahre. Sie verlangen nur einen Boden, der nach der Düngung mindestens eine, besser noch zwei Ernten abgetragen hat. Unb so in dauern denn Wechsel.
Die Drei selber-Wirtschaft auch tm ©arten
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