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©nun und
Amls^sricht.
T teßen, 4. 2lpriL Nach den am 1. April in Kraft getretenen Teftimmung.m über die Neu- orga nifation der Gerichte in Straf-- fachen entscheidet in ZulUnft der Amtsrichter allein ohne Zuziehung von Schöffen bei Uebe r tre t ungen, bei Berge h e n . wenn sie im CCtege der ^clbat” klage verfolgt werden, oder wenn die Lat mit keiner höheren Strafe als Gefängnis von höchstensb Monaten bedroht ist. oder wenn die S t a a t s a n w a l t s ch a f t es bei Einreichung dec Anklageschrift beantragt, ferner frei Der- brechen des schweren Diebstahls und der H « h l e re i sowie bei solchen strafbcuen Handlungen, die nur wegen Ausfalls verbrechen sind wenn es die Staatsanwaltschaft bei Einreichung der Anklageschrift beantragt. 3n teueren Fällen kann der Beschuldig e innerhalb einer bestimmten Frist der Aburteilung durch den Einzelrichter widersprechen, er ist auch über
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Dienstag, 8. April: Ma»/ tarne Butterfly. Mittwoch, 9.: Die Fürsten Ha- wansky. Donnerstag, 10.: Irrelohe. Freitag, 11.: -Sic Fledermaus. Samstag. 12.: Aida. Sonntag, 13 : Die Meistersinger von Nürnberg. —Schau» spiel Haus. Dienstag, 8. 2lprit: Dasantasena. Mittwlxh. 9.: Die Gegenkandidaten. Donnerstag, 10: Hamlet in Krähwinkel. Freitags 11.: Götz von Derlichingen. Samstag, 12.: Romeo und Julia Sonntag, 13.: nachm. 3l/> rilhr Alt-Frankfurt: abends 8 rilhr: Die Gegenkandidaten.
Dorgezogen, vte Schaffner zu erhöhter tLufmerr- samkeit anzuhalten und sie zunächst bei einzelnen Wagen angewiesen, ihren Sitz im Seitengang einzunehmen, um den Berkehr ständig überwachen zu können. Für die Reichsbahnschlafwagen ist angeordnet worden, nach Möglichkeit übereinstimmend zu verfahren und da, wo die Stellung der Schlafwagen int Zuge es gestattet, die Berbindungstür zu den anderen Wagen von 10 Uhr abends bis eine Stunde vor Ankunft des Zuges auf der Endstation geschlossen zu halten.
•• Die Sozialdemokratische Partei hatte aus gestern nachmittag eine Wähler- Versammlung nach der Liebigshöhe einberufen, bei der dec Zuspruch der Wählerschaft erheblich hinter dem Ausmaß des Besuchs alter bisherigen Wählerveriammlungen der jetzigen Agitalion zu- ruckblieb. Dr. S l re ck e r, der friere Präsident des Hälmchen Landesbildungsamts, sprach über das Thema „Der Kamps um den neuen Reichstag" Er ei-närte u. a., auch die Sozialdemokratie sei mit dem bisherigen Reichstag herzlich wenig zufrieden, die Derantwortung für diesen Reichstag trage aber nur die Wählerschaft, die ihm 1920 eine unzulängliche Zusammensetzung gegeben habe Der Redner verteidigte sodann die Rechtmäßigkeit der Weimarer Dersassung und griff dabei das Urteil im Hitler Prozeß scharf an. das er „einen Skandal für die deutsche Justiz" nannte. Weiter polemisierte er eingehend und scharf gegen hie Deutschvöirischen, die Deutschnationalen and die Kommunisten, die uns keine friedliche and ruhige Entwicklung bringen würden, ebenso richtete er Dorwürfe gegen die Deutsche Bolkspactei, Iveil sie nicht schon drei Jahre früher die politische Linie verfolgt habe, die sie jetzt vertrete. In längeren Ausführungen trat er dann für die Fortführung der Erfüllungspolitik ein, die die beste Drireiungspolitik sei, die man machen könne: kein Mensch verlange diese Politik etwa den Franzosen zuliebe, sondern nur um unserer Befreiung von dem feindlichen Drucke willen. Aach die Deulschnalionalen könnten der Entente gegenüber keine andere Politik einschlagen, wenn sie nicht einen neuen Krieg heraufbeschwören wollten. Das deutsche Dolk dürfe dabei nicht übersehen, daß es doch militärisch völlig ohnmächtig sei. Die Mittel zur Durchführang der Erfüllangs- politik müßten durch nachdrückliche Desteuerang der Schichten beschafft werten. die im Besitze der große» Vermögen feien. Den wirklichen Frieden und Erleichterung für unser Volk bringe die Politik, für die die Sozialdemokratie eintrete. Der Redner schloß seine anderthalbstündigen Ausführungen mit einem Werberuf für die sozialdemokratischen Kandidaturen. Eine Aussprache wurde nicht beliebt.
•• Lamari undMarcowini, zwei Zauberkünstler von guter Qualität, bereiteten gestern ibend im Kath. Derrinshcms ihren Gästen einen sehr genußreichen Abend. Was dis Künstler boten, axrr natürlich keine Zauberei, an die unser auf- geklärte Zeitalter nicht glaubt, aber es waren Darbietungen einer geradezu fabelhaften und schlechthin bewundernswerten Fingerfertigkeit, die mit ihrer Vielgestaltigkeit und Exaktheit frappierend wirkte. Wer geneigt ist, der Anziehungs- 1 fraft des Namens Dellachini zu folgen, der kann, vhne eine Enttäuschung befürchten zu müssen, cben- fogut auch zu Lamari und Marcowini gehen, denn ihre Darbietungen stehen den Leistungen Della- chinis nicht im geringsten nach: ja verschiedentlich hatte man den Eindruck, daß Dellachini von diesen beiden Künstlern hier und da wohl noch übertroffen wurde. Angenehm wirkte die vornehme und elegante Art der Darbietungen, die geflissentlich alles mätzchenhafte vermied und damit noch einen besonders guten Eindruck erzielte. Die Zuschauer unterhielten sich ganz vortrefflich und dankten den briden Künstlern mit lebhaftem Beifall Bedauernswert war nur, daß die Beran st u/.
tutig nicht so stark besucht war, tote ste es cms Grund der guten Darbietungen verdient hätte. Wie Lamari am Schlüsse des Abends mitteilte. will er zusammen mit Marcowini in den nächsten Tagen noch ein Gastspiel hier veranstalten. 3m Hinblick auf die gestrigen vorirefflichen Leistungen der Künstler kann der Besuch der angekündigten Veranstaltung nur warm empfohlen werden.
Bornottzcn.
— Tageskalender für Montag: Lichtspielhaus, Doh.rhrfstrahe: „Zwei Menschen". — Palast-Lich spiel.-: Lich 6 [xtixr.rag über Auswanderung nach Südamerika.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Es sei nochmals darauf Hingewi sm, daß d e morgige Opern. o stellu -g erst um 6V2 Mr beginnt (siehe auch heutige Anzeige). Borbestellte Karten, die nicht bis Dienstag nachmittag abgeholt sind, weroen anderweitig vergeben.
— DemokratischePartei. DerReichs- tagskm.di.tot Pros. Heidebroeck, Rektor der Technischen Hochschule Darmstadt, wird am Dienstag, 8. Aprckl, im Saale Le3 Felsenlellers in öf.ent» kicher Versammlung sprechen über .Der neue Reichstag". (Siehe Anzeige.)
— Heber „Gesundheit und Lebenskraft durch galvanischen Schwachstrom" spricht am nächsten Don- nerstag abend im Saale des Hotel Schütz Dr. phll. Ohr aus Leipzig. Man beachte die heutige Anzeige.
— Der Dauersche Gesangverein wird am nächsten Samstag, 12. April, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula der Universität ein Wohltätigkcitskonzert zum Besten der beiden hiesigen Schwesternhäuser geben. Zur Mllwiriung sind gewonnen: Kammermusiker Heinr. Kruse aus Altona a. E. (Cello), Fritz C uj e aus Frankfurt a. M. (Klavier). D.»3 Programm enthält Chöre a capella, sowie Soli für Cello, Klavier und Tenor, letztere gesungen von Mitglied CurtRich - ter. 3n Anbetracht des guten Zweckes sei der Besuch des Konzerts bestens empfohlen. (Siehe heutige Anzeige.)
Wettervoraussage
Zunehmende Dewöllüng bei westlicher Luftströmung, leichte Niederschläge nicht ausgeschlossen.
Landkreis Gicszcn.
L, W i e s e ck 7. April. Wie in der letzten Sibung des Schulvorstandes vom Doc- fitzenden nütgeteilt wurde, verfällt die durch das plötzliche Hinscheiden unseres Lehrers Kratz frei gernerbene Leh.erstelle dem Schulabbau. Aus unserer elfklalsigen Schule wird somit eine zchn- klassige. Ein weiterer Abbau würde für unsere Schule und die Erziehung unserer gefährdet>n Jugend verhängnisvoll. 3n die'er Sitzung wurd e auch die Forderung nach Elternabenden ausgestellt und angekündigt, daß Schritte unter» ncmmen werden, um ein Zusammenarbeiten aller sich mit der Hugend beschäftigenden Vereine zu erreichen.
—o— Gr-ohen-Linden, 1. April. Am »wurden die Schüler und Schülerinnen un-
vlksschule nach beendeter Schulzeit im Rahmen einer schlichiten Schulfeier, der außer den Eltern Mitglieder des Schulvorstandes, des Lehrkörpers und auswärtige Lehrer beiwohnten, entlasten. Rektvr Dach behandelte unter Heranziehung des Schillerfchen Liedes von der Glocke die Deioelung der körperlichen Arbeit. Den Kindern, die nun in der Industrie, im Handwerk und in der Landwirtschaft ihre Arbeitsstelle finden sollen, wurde gezeigt, daß auch die geringste Arbeit ihren Adel und ihre Würde in sich schließt,
Bedeutung ter Arbeit das Herz erfüllen und erwärmen. Lehrer Zöller (Hausen), Mitglied des Kreisschulamts, gab dem Sunt und ter Anerkennung der Anwesenden Ausdruck für die erhebende Feierstunde, die den Schülern auf ter Grenz- schride zwischen Schule und Arbeitsstelle wertvolle Anregungen mitgegeben habe. 3m Lause des Nachmittags fand die unter Leitung ter Handarbeitslehrerin Frau Kath. Dem reichhaltig und geschmackvoll aufgebaute Ausstellung der weiblichen Handarbeiten aller Jahrgänge bei zahlreichem Besuch lebhaftes Interesse.
* Lich, 6. April. Rektor Christtan Roth von der hiesigen Volksschule tritt auf fein Nachsuchen am 1.Mai in den Ruhestand.
R ö t h g e s, 5. April. Der Schnepfenstr ich ist hier in diesem Jahr so gut, wie seit langem nicht. Forst wart Dut t r on hat bis jetzt 9 Schnepfen geschossen.
Kreis Friedberg.
Butzbach, 5. April. Nach den Ofterferien sollen durch das Wohlfahrtsamt in den hiesigen Schulen Quäkecspeisungen borgenom- men werden.
Bad-Nauheim, 6. April. Die S t a b t- schule beschloß das Schuljahr mit ei.iec würdigen Schulfeier. Godich - u.ib Gesangsvor.rüge umrahmten die getonten.iefe Ansprache des Rektors Kredel. Die zahlreichen Zuhörer, die allen Devöl- Eerungsfreifen angehörten und den großen Saal ter Turnhalle des Turnvereins bis zum letzten Platz füll en, erfreuten sich an den trefslichrn ßet- ftungen der Schüler und Schülerinnen. An ter Stad.schule wiriten 1914, als unsere Datestadl kaum mehr als 6000 Einwohner hatte, 19 Lehrkräfte. Heute sind nur noch 18 Lehrkräfte tätig, trotzdem die Einwohnerzahl seit 1918 auf über 12 000 gestiegen ist. Bon 1926 ab wird sich die erhebliche Bevöllerungszunahme in sehr starken Auf- nahmeklassen bemerkbar machen, so daß ter jetzt sch^n zu enge Neubau von 1902 nicht mehr aus- reichen wird. Die Stadt hat einen Erweiterungsbau bereits in Auge gefaßt.
♦ Friedberg, 5. April. Der Direktor unseres Polytechnikums, Dr. Schäfer, wurde vor tner Wochen von den Franzosen beim Lleberschreiten ter Grenze des besetzten Gebtets in Worms wegen Paßvecgehens verhrftet und im dortigen Gefängnis interniert Gestern, nach .26tägiger Lntersuchungshest, wurde endlich feine Angelegenheit in Mainz vor dem französischen Polizeigericht verhandelt und Dr. Schäfer zu 2 0 Tagen Gefängnis verurteilt, die durch die tllntersuchungshast als verbüßt erachtet wurden. Dr. Schäfer wurde sofort in Freiheit gesetzt und ist nun wied.r hierher zuruckgekehrt
üteie® fern avecyr zum avwenprucye tet der Mrt- teilung ter Anklageschrift zu belehren.
Ein vielfach vorbestrafter Arbeiter von hier hat einen Lehrer, ter sich in Ausübung fetneS Berufs befand, ohne jeden Grund und ohn- daß ihn die Angelegenheit auch mir das Geringste anging, dadurch beleidigt und bebrobt, daß er ihm zu rief: , Geben Sie acht, wenn ich Sie einmal überlege! Wenn Sie den Bub noch einmal ancühcen sollen Sie sehen, was ich mit Ihnen mache! 3d) werte Ihnen die Knochen im Qeibe entzweischlagen I" Gr erhielt deshalb durch Strafbefehl eine G ef ä n g n i s sfr a s e von einer Woche, wogegen er Einspruch erhob. Da er in ter Sitzung jedoch nicht erschienen war, tourtet sein Einspruch verworfen.
Das gleiche Schicksal erlitten die Einsprüche eines hiesigen Kaufmanns gegen zwei Strafbefehle, die in Höhe von zwei und drei Goldmack gegen ihn erlassen worden waren, tixril er nach eingetretenem Schneefall das Kehren des Bürgersteiges vor seinem Hause unterlassen. hatte.
Vermischtes.
Rasende Fahrt eines RukodiebeS durch Derlia. Zwei Zusammenstöße.
Berlin. 5. Aprit (WTD.) Der .D. Z. a. M." zufolge stieß gestern abend ein mit drei Personen besetztes Auto an ter Potsdamer Brücke mit einem Kraftwagen der Interalliierter Kommission zusammen. Ehe ter Schutzpolizei- beamte den Namen pes Chauffeurs feftfleller konnte, fuhr dieser in rasendem Tempo die Potsdamer Straße weiter. An der nächsten Straßenkreuzung stieß der Wagen mit einem AutobuS zusammen. Die beiden Insassen tourten durch die Scheibe des Borterfensters geschleudert und blutüberströmt aus dem Wagen ßiebolt. Der Chauffeur verschwand, ohne sich um seine Fahrgäste zu kümmern. Während Polizeibeamte die Verletzten nach dem Krankenhause schassten, erschien der Führer wieder und fuhr mit dem Wagen davon. Wie lich nachträglich herausstellte. ist ter Wagen wenige Minuten vor seinem Zusammenstoß gestohlen worden.
Im Sarg auf dem Mont Blaue.
Daß ein leidenschaftlicher Alpmist, dem Mt Besteigung des größten Berges Europas im Leben nicht gelang, sein Ziel im Tode durchsetzte. Ist ein merkwürdiges Vorkommnis, von dem die Bergsteiger-Zeitschrift »Der Berg" berichtet. Natürlich war es ein Engländer, der gegen Ente ter 70er Jahve des vorigen Jahrhunderts In seinem Testament bestimmte man solle ihn im Sarge auf die Spitze des Mont Blanc tragen. Die Erben erfüllten auch pietätvoll diesen letzten Wunsch „Daß die Träger ter Leiche der Ansicht waren, ter Entschlafene hätte besser daran getan, die Hochtour lieber zu Lebzeiten oder — wenn schm — dann wenigstens in verbranntem Zustande zu unternehmen, liegt so nahe, daß arii diese Ansicht wohl zur eigenen machen können." bemerkt dazu die Zeitschrift.
tffandetssäiule
ßlüffeneintdlung .
16 Kiefern-
Frankfurt a. Main
2693V Seilexfts, 4 M5,ss
42
72
32
22
32
56
79
138
Gemeindewald folgendes Holz:
12 Lichen-Stämme l.ßL pt. 21,33fm
2. „
3. „
4. , 5. „ ohne
Alt- Eiche
ffermeä
Siessew
Siahrihofslr.GQ.
yrennholzversteigerung.
Bei der am 8. April 1924, Dorrn.
„ « ohne
Klasseneinteilung .
Rheinische Schwemmsteine
(Tuffsteine) »mv liefern in kleinen Mengen ab Vager, sowie tvaimonweiie ab Werk au den billigsten Tagespreisen Gebrüder Kahl Kietzen, Telepli. 87.
Der Voranschlag der Gemeinde Deiters- Hain für Rj. 1924 liegt vom 8. bis 14. lf. Mts. zur Einsicht der llnteresienten und etwaigen Erhebung von Einwendungen aus unserem Büro offen.
Beltershain, 6. April 1924. Bürgermeisterei Beltershain.
Kornmann.
1 „ „ Nuhknüppel
i „ „ Schnittholz zu Äüfcr- und
Schreinerholz geeignet
Zusammenkunft im Ort
Wilsbach, den 4. April 1924.
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s: L Mai=
Beginn
des neuen Schuljahres. Halbund
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HöhereHandelsfachklasse. Rechtzeitige A nmeldung erwünscht. ci»xm
Prospekte frei.
2. Schneise statt.
Gießen, den 7. April 1924. Der Oberbürgermeister.
3. 03.: Dr. Rosenberg.
Nutzholzversleigerimg
Die Gemeinde Wilsbach, Kreis Biedenkopf. verkauft am Montag, den 14. April d. 3s., von vormittags 10 Uhr ab, im
29,18 30,44
44,05 35,34
55,78 19,34
35,80
24,94
9,61
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Donnerstag, den 10. April I. IS.» vormittags 10'/, Llhr, werden In der Gastwirtschaft von Fr. Seilbach zu Rain- rod aus den Siaatswalddistrikten Rainr. Spies 1,4,5, Gierköpfe 7, Schenkenwald 1, Wolfslauf 1, Äleerberg 3 u. 4 der Försterei Rainrod, Kißnersrotskopf, Dorkhards, Dörcenbergcher Försterei Stornfels, Rolhe- berg und Cangebäum der Försterei Eichelsdorf versteigert:
Nutzholz: Stämme: Eiche 4. Kl. 2 St.
= 1,15 Fstm., 6 Kl. 19 St. — 2,65 Fstm., Hainbuche 5. Kl. 1 St. - 0,25 Fstm., Kiefer 5. Kl. 1 St — 0,48 Fstm., Setbftangen : Lärche l.Kl. 3 St —0,36 Fstm , Fichte 1. Kl 148 5t. = 13,72 Fstm., 2. ÄL 97 St. — 3,49 Fstm., Nutzreisig: Nm.: (Schichth.) 594 Fichte
Nutzholz: Scheiter, Nm.: 36Buche l.Kl., 84 2. Kl., 2 Ahorn, 3 Eiche, 27 Fichte.
Knüppel, Rm.: 466 Buche 1. Kl., 12 2. Kl., 362 Eiche, 3 Birke: 3 Aspe, 3 Kiefer, 53 Lärche, 53 Fichte. Reisig, Shn.: 1205 Buche, 1522 Eiche, 38 Ahorn, 223 Fichte. Stöcke, Rm.: 23 Buche 1. Kl., 31 2. Kl-, 60 Eiche, 32 Fichte.
Das Holz sitzt an und in unmittel, barer Nähe von versteinten Straßen und gut zur Abfuhr. Nähere Auskunft erteilen die Herren Förster Ruppert in ; Nainrod, Jacob in Stornfels, Schmitt in Eichelsdorf und die unterzeichnete Stelle.
Eichelsdorf, den 4. April 1924.
Hess. Oberförsterei Eichelsdorf.
Bechtel.________2674V
Bekanntmachung.
holzversteigerung.
Montaa, den 14. April 1924, vormittags 9 Uhr, werden in der Gastwirtschaft „3um Frankfurter Hof" in Göbelnrod aus der Försterei Harbach versteigert: Stämme: 11 Buche ^12,02 Fstm. li.-IV Kl, 50 Eiche = 20,59 Fstm. lil.-lV. KL, 3 Esche = 0,97 Fstm., 119 Fichte = 51,32 Fstm. IH.-Vb. KL, 56 Kiefer - 45,49 Fstm. III-V Kl, 1 Lärche — 0,48 Fstm. Raum- Meter: 8 Duche-Nuhscheiter, Brennscheiter: 260 Buche, 14 E'che, 6 Kiefer, 24 Fichte. Knüppel: 200 Buche, 69,5 Eiche, 48Lmde, 51 Kiefer, 26 Fichte Zeisige: 260 Buche, 86 Eiche, 36 Linde. Stöcke: 104 Buche, 4 Eiche, 14 Kiefer. 34 Fichte. Das Holz ist vorher einzusehen. Die unterstrichenen Brennholznummern kommen nicht zum Aus- gebot. Nähere Auskunft durch Herrn Förster Kinkel, Harbach. 2684V
Grünberg, am 4. April 1924.
Hess. Oberförsterei Grünberg.
Bekanntniachnng.
Der Doranlchlag der Gemeinde Vers- rod für 1924 Rj liegt von Mittwoch, den 9 April 1924 bis einschl. Dienstag, den 15 Avril 1924 bei uns zur Einsichtnahme offen. Es ist die Erhebung einet ' Umlage beschlossen, zu der auch die Aus- ; märtet herangezogen werden. 2681D
Bersrod, Yen r. AprilJ^24^^
Bauerscher Gesangverein
(E. V.) gegr. 1864.
Samstag, 12. April, abends 8 Uhr, in der Aula der Universität
Wohltätigkeitskonzert
zum Besten der beiden hiesigen Schwesternhäuser
Leitung: Herr Otto Görlach.
Mitwirkende:
Herr Kammermusiker Heinrich Kruse aus Altona a.d Elbe (Cello)
Herr Fritz Cuje, Frankfurt a.M. (Klavier).
Es gelangen zum Vortrag: Chöre von Beethoven, Schubert, Köllner, Gernhardt, Ullrich, Zander, Sonnet; - Lieder für Tenor von Schubert, Fried; - Soli für Cello von Eckert Zaremba, Fitzenhagen, Beethoven; — Soli für Klavier von Chopin, Liszt
Eintrittskarten im Vorverkauf bei Herrn Emst Chalher, Neuenweg, und abends an der Kasse. Eintrittspreise: I. Platz Mk. 2.50, II. Platz
Mk. 2.-, 111. Platz Mk. 1.50.
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