Einzelbild herunterladen

SWW

M

-Av-

v

HM'

.

U K

-

H M

K

D

M

AW

Danksagung.

Tieferschüttert standen wir am Grabe unseres so früh dahin­geschiedenen lieben Sohnes, Bruders, Schwagers und Onkels Helmut Frey, stud. agr. und danken heute allen denen, die mit uns fühlten, trostreiche Worte fanden und durch Kranzspenden dem Entschlafenen ihre Liebe bezeigten.

Insbesondere danken wir Herrn Dekan Pfarrer Gußmann, dem Herrn Rektor der Landesuniversität, Herrn Geheimrat Prof. Dr. Gisevius, dem Landwirtschaftlichen Institut, der Gesamtstudenten­schaft, den Alten Herren der Burschenschaft Germania, der Burschenschaft Germania, den Burschenschaften Alemannia und Frankonia, den Klassenkameraden und Altersgenossen.

Landwirt Ludwig Frey und Familie Lehrer Schmidt und Familie Lehrer Meidt und Familie.

Lollar, Kesselbach, Hattenrod, den 4. Dezember 1924.

9729D

Danksagung.

Allen, die uns beim Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen ihre Teilnahme be­kundet und ihm beim Begräbnis die letzte Ehre erwiesen haben, sei hiermit auf das herzlichste gedankt.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Luise Gorr geb. Hahn.

Heuchelheim, den 4. Dezember 1924.

_ _____________ 011862 f

Lieh, den 4. Dezember 1924.

9703D

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme sowie die zahlreichen Kranzspenden und für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Scho Hemmer beim Heimgange unserer lieben Entschlafenen sagen wir allen unseren innigsten Dank.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Wilhelm Weicker und Kinder.

Jiegenzuchtverein

Auf die außerordentliche Generalversammlung

Montag, den 8. Dezember, abends 8 Uhr, wird nochmals hingewiefen und um vollzähliges Erscheinen gebeten tfwv Der Vorstand

Bnllen-Verknuf.

Die Gemeinde Rieder-Befsingen ver­laust einen noch diensttauglichen Bullen im Wege schriftlichen Angebots. Ange- bote pro Ztr. Lebendgewicht sind bis zum Donnerstag, dem 11. Dezember 1924, vor­mittags IO1/, Uhr, bei uns einzureichen. Heff. Bürgermeisterei Dieder-Bessingen

Steuernagel. 97930

Drucksachen aller Art

die vrvhl'sche UniversUilti-Vrrrckerei, H. Lange, Sietzen, Schulstr. 7.

Frau Simon

Gießen, Mühlstraße 5 II

Gesichts- u. Körpermassage

Schönheitspflege n-u Hühneraugen Operationen

*

Deichs-Kurzschrift Maschinenschreiben, Buchführung u. Handelsfächer. Neue Nachmittags- u. Abendkurse. Beginn 2 Dezember. HandelsschuleHermes Gteßea, Bahnhofsir. 60. OT6fic

BevorSie kaufen prüfen Sie die Archo Zuverlässig und

x stabil.e

Generalvertr. G.EarraeB, Bnhnhofsfr.45

Pension für Sextaner gesucht.

Erwünscht gründ« UcheBeanssichligung öet Lchularbeiten, am üebiien Mehrer, ^chr Angeboie mit ^reiSanji u. 011902 an bett (Steh. Anz.

Die G e

7598ss

antritt, so dahin die

Allen denen, die unserem lieben Entschlafenen

Herrn Ph. Müller die letzte Ehre erwiesen, sagen wir auf diesem Wege unsern innigsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. Wieseck, den 6. Dezember 1924.

e von den

Zahl der W ä s ch e d i e

betrug 11 126. ön EntocrbStosemrnterstützung be­fanden sich 5061 Haupurnterstühuagsempfängcr.

spd. Frankfurt a. M., 5. Dez. Seit einigen Tagen treibt in der Stadt ein älnhold sein dunkles Wesen. Mit einer Schere schnei­det er unbemerkt Damen die Klei­der und Mäntel entzwei. Bis jetzt hat sich schon eine ganze Anzahl von Frauen ge­meldet, der der Wicht die Kleider völlig zer­störte. Der Bursche konnte noch nicht gefaßt werden. Die Polizei faßte am Mittwochabend einen Burschen ab, der sich in seiner Eigenschaft als Zuhalter von nicht weniger als drei Mäd­chen unterhalten lieh. Während der Bursche auf Kosten der Dirnen einsorgenfreies" Leben führte, muhten die Mädchen ununterbrochen ihrem schändlichen Gewerbe nachgehen. Die

Todes-Anzeige.

Gestern mittag 2 Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem Krankenlager meine liebe, gute Frau, unsere unvergeßliche Mutter, Großmutter Schwiegermutter und Tante ®

Worte der Anerkennung für ihre Amtstätigkeit. Da der neugewählte Bürgermeister Schif­fers erst am 1. Januar sein Amt

nicht

9808DM

geb. Schneider

nach vollendeten 60. Lebensjahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen;

Wilhelm Volpe!.

Gießen (Wagengasse 11), den 5. Dezember 1924.

Die Beerdigung findet Montag, den 8. Dezember nic.imittagi 1* > Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt'.

-__011912

Starkenburg und Rheinhessen.

" Darmstadt, 5. Dez. (Eigener Bericht.) Die Stadt Darmstadt gewähri für das Frei­machen von Wohnungen Prämien, und zwar 50 Mk. für ein Zimmer, steigend bis 300 01tarl für acht Zimmer. Beben diesen Prämien kann auch Ersatz der Llmzugskosten ge­währt werden. Das unter Denkmalschutz stehende Haus K i r ch st r a h e 1 ist in seinen unteren Räumen toleber in den alten baulichen Zustand verseht worden. Das Haus wurde 1571 erbaut, war ursprünglich Privathaus und ist dann Jahrhunderte lang eine Wirtschaft gewesen, die den TürmenZum goldenen Engel" führte. Wäh­rend des 3viährigen Krieges war Herzog Bern­hard von Weimar dort abzestiegen. Bon diesem Hause führen alte unterirdische Gänge zum Resi- denzschloh und zur Stadtmauer. ZweiLand- wirte in Biblis rasieren Samstags Bekannte in der Küche ihrer Wohnung. Infolgedessen zog die F r i s e u r i n n a n g sie zu Beiträgen heran und belegte sie auch mit einer Geldstrafe, weil sie einer Innungsversammlung fem- büeben. Das Kreisamt in Bensheim pflichtete auf Beschwerde der Landwirte der Innung bei. Die Sache kam jetzt vor den Provinzialausschuh, wo die Landwirte geltend machten, die Innungs- beiträge wären weit höher als die Einnahmen, die sie aus dem Rasieren zögen. Der Pr 0 vin - zialausschuh ermäßigte zwar die Strafe für das Fernbleiben von der Innungssihung, wies aber die übrigen Einwände ab, doch soll der Innungsbeitrag neu festgesetzt werden.

Heppenheim, 4. Dez. (Eig. Bericht.) 3n der letzten Gemeinderatsfitzung wurde die Städteordnung endgülttg eingeführt und die neugewählten Beigeordneten auf ihr Amt verpflichtet. Kreisdirektor Pfeiffer widmete dem scheidenden Bürgermeister Wiegand und dem bisherigen Beigeordneten Janson warme

Trockenböden und die Zahl der K0llidLeb­st ä h l e wächst hier seit einiger Zeit auherordent- lich. Bor allem wird die Altstadt von der anschei­nend organisierten Bande besonders heimgesucht. In einem Falle wurde ein Wäschedieb auf frischer Tat ertappt und fest genommen.

bl. Dillenburg, 5. Dez. Der wirt­schaftliche Tiefstand unseres Kreises, wo­durch unter den erwerbslosen Familien grobe Rot hervorgerufen wurde, scheint sich allmählich zu bessern. Die Besserung erstreckt sich vor allem auf die Fabriken. Die Herd- und Ofenindustrie soll reichlich zu tun haben und die Eisen- und Walzwerke arbeiten größtenteils auch emsig. Sch leck) ter sind allerdings noch die Bergwerke gestellt, an deren Tiefstand die hohen Fracht­sätze der Dahn schuld sein sollen. Die vor einigen Wochen in unserem Kreise stark ausge- breitete Maul- und Klauenseuche ist zum Stillstand gekommen. Cs steht ein allge­meines Abflauen der Seuche zu erwarten.

tag ab. Dem Bericht ist zu entnehmen, dah in dem Frankfurter Bezirk 124 Genossenschaften neu eingetreten sind. Man hat 2722 Spa er gezählt, die 340 000 Mk. eingelegt haben. Das Waren­geschäft der Genossenschaft hat einen ungeahnten Austchwung genommen. Abteilunasdireltor Kuhn berichtete über die deutsche Raiffeisenbank, die nach der Ilm Stellung über ein Kapital von 25 205 000 Goldmark verfügt. Die Arbeits - Marktlage hat sich g e be f f e rt, und bei dein Anziehen des Weih.ratytsgeschaftes ist mit einer weiteren Abnahme cer Erwer^lose iziffer zu rech­nen. ' In den kaufmänni chen Bern sgruppen wLd allerdings über das Provisionsvertreterunwesen geklagt, da die Firmen immer mehr dazu über­gehen, Reisende gegen Provision für alle mög­lichen und umnögichen Artikel »i»zu e len, die in ter gegenwärtigen schweren Wir.ich.»,tsläge un­verkäuflich sind. Die Zahl der Arbeitsuchenden

Das echte Homburger Sah K??'?»?Ebraucht, wird Dir'S sagen - bttst bei Erkrankung von Galle, Darm u. Magen. Beriange aber üctS bad Orlginalprodukt, bergestellt aus bem berühmten Gliiabctbea-Brunnen. Hell- quetlen G. in. b. H., Bad Homburg.

Kunst und Wissenschaft.

Ausstellung Kasseler Künstler im Oberhessischen Kunstverein.

Dom Oberhessischen Kunstverein wird unS geschrieben:

Keine Periode in der Entwicklung der Mensch­heit zeigt ein solches Rebeneinander von gegen­sätzlichen Ausdruc^sormen der Kunst, wie unser« heutige Zeit.

In der aufbauenden Zeit des Impressionis° mus, die dem naturfremden erstarrten Aka­demismus gefolgt war, hatte der RennerRatur" eine unendliche Bereicherung erfahren. Der Künst­ler hatte sich mit offenem Herzen der Ratur hin- gegeben, in glühendem Sonnenschein, in Regen, Sturm und wchnee hatte er ihren leisesten Re­gungen nachgehorcht und hatte an Beobachtungen in die Scheuern gesammelt, soviel sie nur faxten, einen Reichtum, der schier erdrückte.

So hatten die großen Meister der Friih- renaissance sich von der Erstarrung der byzantini­schen Stilgesehe befreit, hatten analytisch die Welt der Erscheinungen zu erfassen und zu begreifen versucht. Aber während wir hier die Hoch­renaissance die Errungenschaften der aufbauenbea Meister mit unerhörter Kraft zusammenfassen sehen, erleben wir in unserer Zeit einen voll­kommenen Bruch mit der Bergungenheit. DaS Problem, all die Erfahrungen, die der Impressio­nismus gesummell, zu einer neuen groben Form zufammenzuschl-ehen, läht die Iuaend fallen und sucht ihre zitternden Rerven in dem ästhetischen Gesetz und in kunstgewerblichen Tendenzen zu be­ruh gen. Man sucht daS Transzendentale in der mathematischen F >rm und läuft einer neuen Er­starrung in die Arme, über die die Bildung etner unendlichen Zahl von ismen, zu benen sich kleinere Künstler gruppen bekennen, und die hyste­rische Aufgereiztheit, die zur Schau getragen wird, nicht Hinwegtäuschen kann.

Bon diesen Zersetzungserscheinungen sehen wir bei den Kasseler Künstlern, die ab Sonntag im Oberh:ssischen Kunstverein gezeigt werden, wenig. Die Raturnähe hat diese Künstler von den un­fruchtbaren Abstraktionen bewahrt. Wir sehen Gemälde der Willingshäuser Schule mit dem Alt­meister Danher, den viel zu früh verstorbenen Thielmann und F nnel: kräftig-derbe gesunde Landschaften von Dersch, van Bracke, Sh und Schlegel, ober auch nach Synthese wird gestrebt,

in ver deutsches Gemüt und intimes ^evensgesicht auch für die kleinsten Dinge sich verschmelzen Siegmund mehr auf linear-farbigem Wege, während Echliephacke 'm Ton und Heulledakt die Seele der Ratur sucht. 6.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde».

Dietzen. Sonntag, den 7. Dezember. 2. Advent. Stadttirche. 97,: Pft. Becker. 11: Kinderkirche f. d. Markusgem. Pft. Becker. 5: Pft. Mahr. Beichte und heiliges Abendmahl für Mattbäusgemeinde. IohanneSkirche. 97,: Zugl. Mititärgottesd. Pft Ausfeld. Beichte u. heiliges Abendmahl f. Militär- gem. U: Kinderkirche für die Iohannesgemeinde. Pir. Ausfeld. 5: Pft. Bechtolsheimer. Deichte und heilcges Abendmahl für Lukasgem. Kirchberg. 10. 17,: Staufenberg. 1%: Lollar. - Watzenborn- Garbenteich. Wahenborn-Steinberg. 10. Garben« teich. 1. 77«: Gemeindeabend im »Grünen Daum".

Katholische Gemeinde».

Dietzen. Samstag, 6. Dezbr. 47, u. 7 Beichte Sonntag, 7. Dezbr. 2. Adventsonntag. 67, Beichte, 7 Messe, Kom. der Männer, 8 Kom., 9 Hochamt m. Pr., 11 Messe m. Pr., 57, Ehristenl. u. Advents« andacht. - Gründer g, 97, Messe m. PredigL

Turnen, Sport und Spiel

o Lauterbach, 4. Dez. Der 4 Deziri im Turngau Hessen, dem die Dereine des nörd­lichen und östlichen DogelsbergeS an gehören, Hw beschlossen, das Hallen-Gerätewettur- nen des Bezirks am 16. Februar 1925 in Schlitz zu veranstalten, während die Abhaltung des volkstümlichen Dezrrksturnsestes dem Turn­verein Rieder-Ohmen für den 7. Juni 1925 übertragen wurde. Gin bedeutsames turneri­sches Ereignis bedeutete für unsere Stadt die Vorführung der Leipziger Kunstschulc für Frauenturnen unter Leitung ihres Di­rektors Fritz Groh. Es war vollendetes, dem Frauenturnen ganz neue Wege zeigendes Turnen, das geboten wurde. Der hiesigen Turn gemeinde gebührt der Dank dafür, dah sie eine so werk- volle Darbietung m Lauterbach veranlaßte. Dem Frauenturnen wurden zahlreiche neue Freunde gewonnen.

Mo!! riefte Wo mein neues Kleid kostet mich nichts, weil ich stets mein Kaffee-Getränk mit Werne» Breuer Kaffee-Surrogat bei eitet u. dadurch so viel Geld gespart habe. Werner Breuer er spart die Halste Kaffee, Malz«. Kornkaffee oder sonstigen Kaffee-Ersatz und verleiht dem Getränk schöne, dunkle Farbe und kräftigen, aromatischen Geschmack.

Erhältlich in den Koloniaiwarengeschäften. 9014D

au der Strecke LühGrimberg dte Trsvllung mancher Wünsche, da der letztgenannte Abend- und Frühzug auch am Sonntag verkehrt, und da die Gememde Queckborn von jetzt ab aud) noch diese Derkehrsgelegercheit erhält.

4 Dad-Aauhei m, 5. Dez. Der Vor­trags- und Musikverein hatte mit seinem gestern abend im Kurhaufe stattaefundenen Vor trage von Prof. Paul Schub ring (Hannover) bet gutem Besuche einen volen Erfolg. Trotzoem gleichzeitig eine grobe Wählerver­sammlung stattfand, hatte sich eine stattliche Ge- tneinbe eingefunden, die, des Wahlkampfes müde sich einen Kunstgenuß gönnen wollte und eine stunde der Ausspannung und Erholung suchte. Die Besucher kamen auf ihre Rechnung, denn der Vortragende verstand es, unterstützt durch treff­liche Lichtbilder, in vorzüglicher Weise seine Zu­hörer für sein ThemaDie Fresken Michel­angelos in der Sixtinischen Kapelle zu Rom" zu erwärmen und zu begeistern. Die Ver­einigung ehemaliger 116er hat mit iprem Llnterhaltungsabcnd, von dem wir berich­teten, einen Reingewinn von rund 350 Mk. erzielt, der als Grundstock für ein zu errich« tenoes Kriegerdenkmal angelegt wird. Hoffentlich folgen andere Vereine dem schönen Bespiel der 116er recht bald, hoffentlich geht aber auep die Stadt aus ihrer seither geübten Re- ferbe bald hervor und nimmt die DackmalLfoage in Positiver Arbeit m Angriff.

Kreis Alsfeld.

-er. H 0 m b e r g a d. Ohm, 4. Dez. Die wirt­schaftlichen Verhältnisse brachten eS mit sich, bab die Spar- und Kreditkasse für den Amtsgerichtsbezirk Homberg aufgelöst wurde. Der Gemein de rat beschloß darum, der Errichtung einer Filiale seitens der Alsfelder Dezirkskasse näherzu­treten. Um das Unternehmen auf möglichst breite Grundlage zu stellen, erliest das Kreisamt Als­feld eine Einladung an die interessierten Bürger- meister zwecks Besprechung dieser Sache. Bei dieser Gelegenheit hielt Iustizrat Reh-Als­feld, einen aufklärenden Dortrag. Der Redner betonte die Vorteile solcher Gründung und be­sonders deren Stärke, den Zusammenhang der Gemeinden, die Zuständigkeit und Pflichten der Aufsichtsbehörde und erklärte, dah Unregel- mäf'igfeiten ganz ausgeschlossen seien, von Unter» schlafen ganz zu schweigen. Kreisdirektor Dr. otainmler forderte die Bürgermeister aus, Stellung zur Sache zu nehmen. Bürgermeister S p a m c r - Homberg empfahl die Filialerrich­tung. Gemeinderat Müller wünschte die Filiale nur für zwei Jahre, Gemeinderat I m m e l emp­fahl den Anschluß aller benachbarten Gemeinden, damit von vornherein die Errichtung einer selb­ständigen Bezirlssparkasse zustande käme, zumal alle Vorbedingungen von Homberg erfüllt werden könnten. Bürgermeister Hest-Büstseld toim 1 egte öie Filiale, weil seiner Meinung nach die Ge­meinden zum Alsfelder blühenden Institute grö- ttereS Vertrauen hätten. Gemeinderat Born- Homberg empfahl den Vertretern der Gemeinden, die sich zunächst nicht anschlössen, wiederholt Ausklärung zuteil werden zu lassen. Der Kreis- direktor empfahl den Bürgermeistern, diese Frage rm Gemeinderate zur Abstimmung zu bringen. Lehrer Hedrich, der Direktor der seitherigen Spa:- und Kreditkasse, schlvst nach zweistündiger ivratung die Versammlung.

Kreis Lauterbach.

6 Aus de m Schl i tze rland, 4. Dez. An Ja cks 0 n imStaate Mines ota (Rord- omerika) ist eine der ältesten Frauen der Ver­einigten Staaten, Frau Margarete Otter- dein, im Alter von 1 04 Jahren gest 0 r - be n. Die Entschließe ist in dem Schliherländer Orte Rimbach geboren, von wo sie als Witwe 1888 auswanderte. Sie hinterläßt 2 Kinder 7 Enkel und 9 Urentel. Das Kraftwerk Schlitze r land, das in der Fuldamühle zu Rcmbach eingerichtet ist und eine ganze Rrihe von Schlitzerländer Orten unb teilweise auch die Stadt Schlitz mit Licht oder Kraft versorgt, soll in seiner Leistungsfähigkeit noch gehoben werden Die Anschaffung einer neuen Dynamomaschine so­wie einer Erregermaschine sind geplant.

K. Frankfurt a. M., 5. Dez.

schäftslage im Frankfurter Bezirk fxrt sich nach den Mittellungen der Handelskam­mer weiter leicht gebe Mert. In der elekt 0° technischen Industrie nimmt der (Singang von In- landaufträgen langsam zu. aber d.e Unkosten si- d in letzter Zeit durch Lohnerhöhungen wieder ge- ftiegen und die Kundsd-aft verlangt zu lange Zahlungs^iele. Die Schriftgiesiereien waren sehr gut beschäftigt. In der Schuhfabrikation gingen die Aufträge nur mäßig ein. Im Lederhandel waren die Preise auf den Häuteauktionen um 10 bis 20 Prozent höher. In der Feinkostwaren- bvanche hat fid> die Rachftage erhalten, wenn sich bei der Kundschaft auch die Knappheit der Be­triebsmittel geltend mad>t. Die Mehchrei e lagen unter den Wll.Handelspreisen, das Ge chäsl war ruhig. Der De'chäftigungsgrad im Baugewerbe ist zufriedenstellend, die Preise für Baumaterialien haben eine leichte Senkung erfahren. Die Holz- preise haben etwas angezogen. Der Raiff­eisen verband Frankfurt, der die leid­lichen Genossenschaften nach dem Raisfeisensystem für Hessen-Roftau, Oberhessen und den Krris Wetzlar umfaßt, hielt hier feinen Verbands-

versieht Beigeordneter Rupp bis Geschäfte.

Hessen-Nassau.

betritt ivie

konzent uni®' Dähle umso' unb f

& ba^' g«b,W 1924 fin aber u« erwähnt den St<

De getan n: von 91 mußten auch hf'

D< Festste bestand Beamt 2347K der B

2 haltet

die st kämm

Flugi 24 auf 3 rund

1

herzo weil 1 t

Behr

verteu 0

grtra< <

Volk Zeit

Bau, btanti des g<

'S

Berd

1

in de <

erben i

die r

die i arbe

buti des bau kra zun

W

Samt al

Üe

Ober;

Stt

N b|«etr p. ®tin