Ausgabe 
6.11.1924
 
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Leihilfedarkehen bewilligt. TS liegt ein Beschluß deS Finanzausschusses vor, den Säbtischen Beamten der Desol- ungsg cu p Pen 16 d e drn Staatsbeamten gMflebifligtc besondere Vergütung auch zu gc- wahren. CS handelt sich um Beträge von 20 bis 30 RN. für Ledige, von 3070 Ml für Derbai° tötete. Stadtv Röhler beantragt, diele Dei- htlsen um 50 Proz. zu erhöhen. Der Bürger- meister äußert daS Bedenken, dah das Sperr- gesetz dem im Wege stehe. Der Bürgermeister wird beauftragt, beim Finanzministerium dahin zu wirken, dah dix vorgeschlagene Erhöhung genehmigt wird. Die Kommissionen, in denen der ausgeschiedene Stadtv. Büttner tätig war. werden durch Wahl des Stadtv. Kluge er­gänzt. Unter Besprechungen fragt Stadtv. KrauS an, warum der von ihm ge­forderte Rachweis über die städtischen vteuereingänge noch nicht der Dersamm- lung vorgelegt worden sei. Der Bürgermeister erwidert, dah die Zusammenstellung, die den Stadtverordneten bereits zugegangen sei, in der nächsten Sitzung aus der Tagesordnung erscheint. Der Bürgermeister wird gebeten, zur De - reitflellungvon baureifem Gelände schon seht Schritte zu unternehmen, damit die Bautätigkeit sofort beginnen kann, falls die kürz­lich beantragte Anleihe Persekt wird. 3n der nichtöffentlichen Sitzung wurden die Schreinerarbeiten am städtischen Reubau in der Lutherstrahe vergeben, ferner die Detonarbeiten für das städtische Schwimmbad in Höhe von etwa 30 000 Mk. Für den noch zu ernennenden Vor­sitzenden des Wohnungsamtes wird die Ver­gütung festgesetzt, sowie eine Kommission gewählt, die im Verein mit der Freiw. Feuerwehr eine Verbesserung deS Feuerlöschwesens beraten soll. Der Erwerb einiger Bauplätze fin­det Genehmigung. Auherdem wird die endgültige Anstellung von drei hauptamtlichen Fortbil­dung Sschu lieh rern gutgebeiben.

Kreis Schotten.

--- Schotten, 5. Dov. Der Riddatal- Sängerbund, der 13 Bund^svereine auS dem oberen Riddatal (Schott ni-Ridda) umfasst und im Frühjahr sein 3. Wertungssingen in der hiesigen Turnhalle veranstaltete, gedenkt in diesem Herbste einen Dirigentenkurfus abzuhaltcn. Geplant ist die Zuziehung eineS an- «rannt tüchtigen Chorleiters, dem ein oder mehrere benachbarte Bundesvcseine als Mänier- chöre zur Verfügung stehen. Gs soll gezeigt wer­den, wie es möglich ist, einen wirklich schönet, Männeifang zu erzielen. Ma-i erwartet auch von dieser Tagung eine starke Forderung und Be­fruchtung unseres gesanglichen Lebens, einen An­sporn für Dirigenten und Sänger, sich mit noch gröberem Eifer in den D i e n st d e S oeutf eben Liedes zu stellen.

Kreis Büdingen.

Jll Ridda, 5. Aov. Durch das Ableben des verdienten und allseits beliebten Bürgermeisters Ludwig Erk ist unser Städtchm vor die Frage der Reuwahl eines Bürgermeisters gestellt worden DaS Kreisamt Büdingen hat vor kurzem die Bürgermeisterei mit der Aufstellung der Wählerliste und Vornahme der Wahl beauftragt. Der Wahltermin dürfte auf Mitte Dezembcr bestimmt werden Die Bürgermeisierei- geschäfte führt in der Zwischenzeit zar größten Zufriedenheit aller Ginwohner der D.igeordnete, Lparkassenrechner Ringsbausen von hier, der schon seit 17 Jahren in der Verwaltung unserer

Gemeinde tätig ist. Aus allgemeinen Wunicy hat er sich bereit erklärt, für die Bürgermeister- wahl zu kandidieren. Da er sich in keiner Weife öffentlich politisch betätigt und für gerechte Wünsche auS allen Voltsfchichten stets ein ofjenes Ohr hat, dürfte er allen Parte.en als Kandidat willkommen fein Der heutige Schweine- mark.l war mit Ferkeln märjg b.schickt Die Preise zogen etwas an und bewegten sich zwi­schen 9 dis 24 Mk pro Stück, je nach Alter und Qualität.

)( Ortenberg, 5. Rov. Glück must der Mensch habenI Bei der am letzten Tag des Kal­ten Marktes vorgenommenen Verlosung fiel der Hauptgewinn, bestehend in einem pracht­vollen braunen Heng st fohlen, an einen Land­wirt in R., und zwar auf Rr. 3431. Der glück­liche Gewinner gewann mit der folgenden Los­nummer 3432, in deren Besitz er sich auch befand, einen weiteren gröberen Gewinn, nämlich ein Schwein. Don gröberen Gewinnen fiel nach hier nur einer, ebenfalls ein Fohlen, welches ein Zunge von 6 Jahren gewann.

Äreiö Alsfeld.

M Alsfeld, 5. Rov. Die Lösung der Saalbaufrage, welche die hiesige Ocffent» lichkeit in der letzten Zeit lebhaft beschäftigt hat, ist nun erfolgt. Der ursprüngliche Plan, eine Fest- Halle in Verbindung, d. h. anschließend an die Turnhalle zu erbauen, ist gegenstandslos gewor­den, nachdem der Turnverein an seine Turnhalle eine Buhne gebaut hat, womit die Möglichkeit des Anbaues eines Festsaales an die Turnhalle nicht mehr gegeben ist. 3m Hinblick hierauf bat die Stadtverwaltung eine andere Lösung der Saalfrage herbeigeführt, sie hat nämlich die Ge­legenheit benutzt, das ehemalige Hotel ^Deut­sches Haus" zu erwerben, das in den Besitz der Darmstädter und Rationalbank übergegangen war und zuletzt Dankzwecken diente, nun aber, da deren Filiale Alsfeld geschlossen wurde, schon längere Zeit unbenutzt stand. Der mit dem Hotel- gebäube bereits vorhandene Saal soll, wie die Stadtvertretung beschlossen hat, wesentlich durch einen Anbau nach der Gartenseite vergröbert werden, so dab er räumlich den Anforderungen als Versammlungslokal und als Pflegestätte für das geistige Leben für unsere Stadt genügen wird. Er wird wesentlich gröber werden als der frühere Saal im ,Deutschen Kaiser". Durch E i n- bau einer modernen Bühne wird auch die Gelegenheit zu Theatervorstellungen gegeben werden. Der Kaufpreis, den die Stadl für das ganze Objekt bezahlt hat, beträgt 45 000 Mk. und ist wertentsprechend. Die Hotelräume sollen, so­bald es angängig ist, verpachtet werden. Jeden­falls bringt diese Lösung der Saalfrage für die Stadt einen erheblich günstigeren finanziellen Vorteil, als die Errichtung eines Festsaales auf dem Festplatzgelände, der ungefähr so teuer ge­kommen wäre als der Erwerb des HotelsDeut­sches Haus" mit der ©a»lcrtDci:erung. Wäh­rend sich die Reichspostverwaltung im allgemei­nen seither darauf beschränkte, reichseigene Kraftwagenverbindungen hauptsächlich in verkehrsreichen Gebieten einzurichten, beab­sichtigt sie nunmehr auch in anderen Teilen Kia t- toagcnlinien herzu stellen; so ist u. a. jetzt beo>5- sichtigt eine Kraftwagenverbindung von Alsfeld nach Reustadt M.-W.-D. und von Treysa nach Alsfeld zu errichlen. Damit würde einem lebbaf en VerkehrSbedürf.äs sowohl der hessischen Gemeinden, die an diesen Strecken liegen, abgeholfen, als auch den Wün­schen der Bewohner des Schwalmtals ent­

gegen flciommer. Oie ityre wrrrichafNKhen Be­ziehungen auch beute noch zu einem erheblichen Teile nach Atsfelv beben. Demnächst soll in der Angelegenheit auf Deranlasfung der beteiligten Ober-Postdirektionen eine Besprechung der betei­ligten Kreis- und Landratsämter und der inter- cflicrtcn Gemeinden siallfrndeii. von der zu wün­schen wäre, dah sie die Verwirklichung der neuen Derkehrspläne möglich macht. Dir 'De <baffcn(eit der in Betracht kommenden Sn atzen ist derart, dab der Kraftwagenverkehr unbedenklich einge­richtet werden kann, auch die EteigungSverf^lt- nisse sind nicht hindernde speziell auf der Strecke Treyla-Alsfeld durch da- Schwalmtal 1mb über­haupt keine Steigungen vorhanden

Kreis Lauterbach.

:. Lauterbach. 4. Rov. Die Dezi r kS - spariasse Lauterbach hielt gestern im Kafinofaale ihre diesjährige Generalver­sammlung ab. Die Vertreter der Dereins- gemeinben waren vollzählig erschienen. Dom Kre.Samt Lauterbach war 'Reg.»Rat Ranz and von der Hess. Girozentrale tn Darmstadt Direktor Seipp anwesend. Direktor Die hm berichtete über den Geschäftsgang in 1922 und 1923 and hob hervor, dah infolge der groben Geldentwertung in 1923 das Vermögen der Kasse in ein Richls zusammengeschrampst sei. Heber alles Erwarten Dabc bei der Bevölkerung der S p a r f i n n wieder eingesetzt, so dah bereit em schöner Stand von Einlagen zu verzeichnen sei: in den Monaten September und Oktober wurden allein 160 000 Mk. von fast durchweg kleinen Sparern zur Kasse gebracht. Der Anschlub der Kasse an die Hess Girozentrale wurde gutgeheihen. Durch diesen Anschlub war die Kasse stets in der Lage, alle an sie herantretenden Gesuche um Darlehn und Vorschüsse zu befriedigen. Dem hiesigen K ran k e n ha u se, der K le i n ki n der schu le. den Schwesternstationen Stockhausen und Angersbach wurden entsprechende De­wi lligung en genehmigt. Ebenso irurds.r dem hiesigen Landwirtschaftsamt 200 Mk. zur Verfügung gestellt. Der am Schlüsse deS Zahnes 1923 sich ergebende Reingewin n von 16735 Goldmark soll dem Reservefonds über­wiesen werden. Für daS oerftorbcnc Vorstands­mitglied Pseffer wurde Lehrer Meyer in den Vorstand gewählt Der Aufsichtsrat wurde durch Zuwahl von Dürgermeister Ke u her in Frischborn, Holzgrobhändler Wilh. Henkel i. und Metzgermeistet Heinrich D u ch a r d t X. ergänzt.

:: Lauterbach 5. Rov. 3n der gestrigen Stadtvorstandssitzung log ein Gesuch der kath. Kirchengemeinde um Bewilligung eines Baukostenzuschusses für Herrichtung einer Wohnung vor: das Gesuch muhte abschlä­gig beschicden werden. Die Strompreise des Elektrizitätswerks wurden rückwir­kend vom 1. Oktober ab für Licht auf 40 Pf., für Kraft auf 30 Pf. die Kilowattstunde herabge­setzt. Eine einmalige Wirtschaftsbei­hilfe an die städtischen Dea mten der Gr- haltsgruppen I bis VI wur^e genehmigt. Der Bürgschaftsübernahme für die Heim­st ättenbaugesells cha f t für Aufnahme ei­nes Daukapitols wurde zugestimmt. Weiter wurde genehmigt der Verkauf eines abgängigen Bullens, der Ankauf eines Grundstücks zur Wald- anlage hinter dem Boitsberg, die Anschaffung eines Kessels und eines Ofens in das städtische Haus in der Langgasse, das Gesuch des 3oh. Fr. Wenzel um Heberlassung eines Bauplatzes, der Quadratmeter zu 2 Mk. Desgleichen ein Ge­

such t*# Anvreav Kirchner um TcrTraT «h*. Bauplatzes zur Errichtung einer Scheuer, d» Quadratmeter zu 60 Pf Roch Erledigung einiger WohnungS- und PachlaiNzeteg«rheiZcn öuetk? bk Hitzung geschlossen.

r Schlitz, 4. Dov Der hiesige Steno­graphen verein ödbeiebcracr hat sich bereits auf die neuen Forderungen eingestellt, in* dem er beschlossen hat, schon jetzt mit dem Hitier- richt in der Einheitsstenvgraphie zu beginnen. Hüter Leitung von Swdienrat Dr R o l o f f werden zwei Kurse eingerichtet, einer für Anfänger, der andere für solche, die schon ein System erlernt haben.

Hcsfcn-Raffau.

Sellino»bauten, 4. Rov. (Oig. Dc- richt.) Der erste Rovembertag brachte unS Die Einweihung deS stattlichen ReubaueSbei Firma S. Dock & 6 o. Vor einigen 3ahren er­regte eS allgemeine Freude in unserem Ort, das; die Firma Dock in Dietzen eine Zillalsabrik ir Fellingshausen gründete. Aus gemieteten Räu men wurde nunmehr dieser Tage der Detrieb, der über fünhig hiesigen Einwohnern Verdienst gibt, in die nach den Plänen des Architekten Schm i d t- Gietzen neu erbaute Fabrik verlegt, die als eine der schönsten ländlichen Fabrikbauten unserer Ge gend bezeichnet werden kann. Dei der Ein Weihungsfeier, an der nutzer der Arbeiterschasi eine große Anzahl von Angestelllcn und Werl- meistern der im ganzen bald tausend Personen beschäftigenden Firma teilnahmen, begrüßte ini Ramen der GefchäflSinhaber Dr. Werner Dvci die Erschienenen. Die Firma wurde durch An­sprachen und Vorträge aus dem Kreise der Ar­beiterinnen gefeiert. Auch deS guten Verhältnisses zwischen Firma und Gemeinde wurde wiederholt gedacht. Dei Musik und Tanz blieben die Fcst- tcilnehmer in vergnügtester Stimmung lange bei­einander. Erwähnt sei noch, daß als Ehrengast der über 80jährige Altmeister Kolb aus W i e s e ck an der Deranstaltung teilnahm, der 60 3ahre lang bei der Firma S. Dock & Co. tätig war und den Hrgroßvater her jetzigen Chess noch gekannt hat.

fpd. Frankfurt a. M., 5. Rov. Die P o lizei bearbeitete im Monat Rovember 1706 Kriminalfälle. Hiervon entfielen auf Mordver­suche 6, auf Raub 5, auf Hehlerei 11, auf ein­fache Diebstähle 115. auf kleinst EigentumSvcr- gehen 227. Hnterfchlagungen kamen 124, DetrugS- fällc 158, Münzvergehen und Münzverbrechen 17 Fälle zur Kenntnis der Polizei. SittlichlcitSver- brechen kamen 189, Sittlichkeitsübertrctungen 492 Fälle zur Anzeige. Angezeigt wurden 220 Wucher- und 13 Schleichhandelsfälle RahrungS- mittelfälfchungen wurden 42 behandelt. An Selbst­morden wurden 15 gezählt. Insgesamt wurden wegen krimineller Straftaten 932 Personen fest- genommen, barurrter 47 ftcfbr eslich gesuchte. - Die Frankfurter Gasgesellschaft plant eine Herabsetzung des Gaspreises von 21 auf 18 Pf. Die Gasgesellschaft würde sogar, wie sie mitteilt, einer weiteren Herabsetzung auf 16 Pf. zustimmen, wenn Die Stadt eb.nsalls ihre Konzessionsabgabe von 2 auf 1 P'. pro Kubik­meter ermäßigt. 'Diese KowzesfionSabgabe leitet sich aus dem Vertrag her, den die Stadt mit der Gasgescllschast geschlossen hat.

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Winterfest Nur Mitglieder und deren Angehörigen haben Zutritt. Um zahlreichen Besuch bittet der Vorstand.

KONZERT des Gesangvereins &gerireMi*rt Sonntag, SL Bor. 1924, nachmittags 2 Ohr, im Saale des Herrn W,Magner Leitung: Herr Konr. Nicolai

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Erl. Gustel Pfaff, Konzertsängerin, Gießen Musiklehrer Fritz Leib (Klavier), Gießen.

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MMlel lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll Hauptversammlung Donnerstag, den 6. November, 8 Uhr, Gewerbehaus

Tagesordnung:

1. Kassenbericht

2. Dorstanbswahl

3. Bericht der Stadtverordneten- frahtion

4. Durchführung der Wahlen

5. Verschiedenes

Vollzähliges Erscheinen der Mitglieder dringend erbeten

8724c__Der Vorstand

Bekanntmachung.

Die im Oktober 1924 ausgegebene» Gutscheine müssen bis zum 15. De­zember 1924 eingelöst werden, mit genanntem Tage verlieren sie ihre Gültigke... 86978

Gießen, den 4. November 1924. Der Oberbürgermeister Theaterbauverein G. m. b. H. Gieße:-.

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