von Spesen und Zinsen geeignet ist. liegt auf der Hand. l
Nun wird uns vielfach und übereinstimmend mit eigenen Beobachtungen berichtet, dost im Verkehr noch eine große Abneigung bestehe, Kredit in Form der Wechsclakzeplierung in Anspruch zu nehmen und andererseits sich in Wechseln bezahlen zu lassen und Zahlung zu leisten, und zwar wird von Banken ausdrücklich darauf hingewiescn, daß die Beschlüsse der Wirtschaftsverbände nach beiden erwähnten Richtungen hin der von uns gewünschten Entwicklung irr Wege ständen.
Wir möchten daher nicht unterlassen, Sie auf die Sachlage und die Notwendigkeit, die sich aus den zur Zeit herrschenden Verhältnissen für die Gestaltung des Kreditverkehrs ergeben, ausmerl- sam zu machen. Wir ersuchen Sie gleichzeitig, etwaige Hemmungen, die in Verbandsbe'chtülsen gegeben sein sollten, in dem nach Lage der Dinge möglichen Ausmaße zu beseitigen und auf eine erhöhte Benutzung des Wechsels in dem von uns gewünschten Sinne hinzuarbeiten, gegebenenfalls durch entsprechende ausdrückliche Gestaltung der Zahlungsbedingungen in den beteiligten Branchen. Die erforderlichen Beschlüsse dürften sich zweck- mäßigerweise in der Richtung bewegen, daß von dem Erfordernis ausschließlicher Barzahlung abgegangen wird, und daß Warenkredite, wo solche überhaupt am Platze sind, von bestimmter Höhe und Zeitdauer ab nur noch in Form des Wechsels (Hergabe des Akzeptes oder von Kundenwechseln) zu gewähren sind, oder daß Warenkredite in Wechselform zu günstigeren Bedingungen gegeben werden als in der Form der offenen Warenschuld, wobei nach den verschiedenen Richtungen hin den in den einzelnen Branchen bestehenden besonderen Verhältnissen Rechnung zu tragen wäre. Wir dürfen merken, daß wir auch auf die Banken in dem Sinne eingewirkt haben, daß auch sie die Kredite an die Wirtschaft nicht mehr vorzugsweise im Wege des Buch- oder Kontokorrentkredites, sondern mehr in der Form der Diskontierung ordentlicher Geschäftswechsel zu angemessenen Zinssätzen gewähren möchten, und daraus hingewiesen haben, daß die Wirtschaft mehr als fe auf die Reichsbank angewiesen ist und Anlaß hat, den bei ihr nun einmal nötigen Bedingungen sich onzupassen, Bedingungen, die ersüllt werden müssen, wenn man von der Reichsbank erwarten will, daß sie auf dem Wege der Erleichterung des Kreditverkehrs, wenn auch nur langsam, fortschreitet.
Daß die Umwandlung der zur Zeit noch in zu großem Umfang Üblichen offenen Warenschul- dcn in Wechselverpflichtungen dem Verkehr auch dadurch zustatten kommt, daß sie allgemein zu größerer Promptheit und Ordnung erzieht und somit die Sicherheit des Verkehrs in sehr wünschenswerter Weise erhöht, darf noch besonders betont werden. Ebenso möchten wir aber zum Schluß noch hervorheben, daß es nicht unsere Absicht sein kann noch ist, der Verlängerung der etwa bestehenden Zahlungsziele das Wort zu reden. Unter Streben geht nicht dahin, mehr oder weniger eine allgemeine Vorgwirtschast zu fördern, vielmehr nur dahin, den offenen Warenkredit durch den WechseÜredit, also eine weniger gute Kreditform durch eine bessere, zu ersehen, und Hand in Hand damit den Wechselverkehr zu einem Rcichsbanklredit und Reichsbankgeld sparenden Zahlungsmittel zu machen.
*
• Amerikanisches Geld für Der - lin. Die Stadt Berlin hat durch Vermittlung der Deutschen Bank, Berlin, und der Firma Lazard, Speyer-Ellissen, Sranffurt a. 1, mit et em amerikanischen Konsortium unter Führung der Firma Speyer & Co., Reuyork, dem außerdem noch an- gefjören: Die Equitable Trust Company, Chase Securities Corporation, Blair & Co., 3nc., sämtlich in Reuyork, ein Darlehen über drei Millionen Dollar auf 1 Jahr abgeschlossen. Die Stadt Berlin hofft, während dieser Zeit mit Hilfe des Konsortiums eine größere, langfristige Anleihe in den Vereinigten Staaten von Amerika unterzubringen.
' Zusammenschlüsse in der Solinger Kleineisen-Industrie. Wie der „Deutsche Handelsdienst" erfährt, ist die Solinger Kleineisenindustrie in einer Umänderung ihrer Or- aanisationssorm begriffen. 3n den letzten Tagen haben sich über 20 Solinger Spezialfirmen zusammengeschlossen, um eine einheitliche Verkaufsorganisation für Solingerwaren zu schaffen. Diese Organisation soll sich nach und nach über die ganze Welt erstrecken.
** WiederDollarbeitbeiThyssen. Die Maschinenfabrik Thyssen hat in ihren Betrieben in denen seit 2 Monaten Kurzarbeit verrichtet wurde, wieder Bollarbeit eingeführt. Auch die kaufmännischen Angestellten, die bisher ebenfalls kurz beschäftigt waren, sind wieder voll beschäftigt.
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(Ohne Gewähr.)
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e) Bom Rüd^adlungswert.
Frankfurter Abendbörse.
F r a n f f u r t a. M, 4. Rov. (TU.) Das Geschäft im Anleihemarkt, das schon nachmittags einen breiten Raum einnahm, lenkte im Abeiw- verkehr wiederum das ganze Interesse auf sich. Bei gesteigerter Nachfrage konnten die Kurse dieser Werte in gutem Tempo weitere Befestigungen erzielen, öprvzentige Kriegsanleihe zogen bis auf 580 plus 16 Milliari»en an. 3prozentige Retchsanleihe 1420 plus 10, 3 ^Prozent ige
Preußische Konsols 1325 plus 55, 3prvzentige Preußische Konsols 1240 plus 110 Milliarden, 4prozentige Bayern 1500 plus 75, 3,5prozentige Bayern 1487 plus 27 Milliarden Prozent. Auch Zwangsanleihe lagen fest. 11,88 plus 0,27. 1924er Schatze 360 plus 15 Milliarden Prozent. Der Markt der Auslandsrenten lag ruhig. Ungarische Gvldrente 9,38 plus 0,17. 5prozentige Goldmexikaner notierten 31,5. Das Geschäft für Industrieaktien war weiterhin zurückhaltend, dach im allgemeinen etwas lebhafter. Die Kurse waren nur wenig verändert, die Tendenz ist als ziemlich fest zu bezeichnen. Am Montanmarkt notierten Mansselder 3,5 bis 3,45, Tollus 2,35. Don Kaliwerten schwächten sich Aschersleben um 0,38 auf 12,63 ab. Westeregeln blieben unverändert mit 15,5. Bon chemischen Werten gaben Badische Anilin mit 18,5 0,1 nach. Chemische Griesheim 16,5, Elberfelder Farben 16,5 plus 0,1, Th. Goldschmidt 13,38 Plus 0,1, Höchster Farben 16,63 bis 7 plus 0,1. Don Elcktrowerten notierten AEG. 7,9 bcz. G., Bergmann 11,25 plus 0,25, Licht und Kraft 6,7 plus 0,2, Mainkraft 8. Am Dankcnmarkt konnten Berliner Handelsgesellschaft 0,88 Prozent gewinnen (24), Kommerzbank 4,6 minus 0,1, Darmstädter Dank 8,2 bis 8,25 plus 0,25, Dresdner Dank 6,9, Metallbau k 13 25, Mitteldeutsche Kreditbank 1,55, Oefterreichische
Großes Weihnachts-
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Sämtliche Preise kommen unter Aufsicht eines Notars unter alle Löser zur Verteilung.
Der Einsender geht keiner! 1 Verpflichtung ein, jedoch sind uns die Lösungen umgehend mit genauer Adreassn- angabe einzusenden. — Für gewünschte Benachrichtigung über dio Richtigkeit der Lösung. Preisverteilung nsw. sind die entstehenden Kosten für Porto, Drucksachen usw. der Lösung beizufügen. 8666ss
Schreiben Sie noch heute an:
Herold-Versand,Erich Försterling,Braunschweig239
Bekanntmachung.
Grnudstiicksverpachtung.
Donnerstag, den 6. November d. I., vormittags 8' , Uhr beginnend, läßt die Stabt Gießen am alten Ätofborferwcg und ßeimenhäuterroeg ca. 40 ©runbftüdte von je 625 qm für kleinere Landwirte und ca. 40 Grundstücke von je 500 qm, für Schrebergärten geeignet, öffentlich meist, bietenb an Ort und Stelle auf 6 Jahre verpachten. 8561B
Die Zusammenkunft findet um 8l/< Uhr bei der früheren Gail'schen Zpollspinnerei (Schützenstr.) statt.
Gießen, den 31. Oktober 1924.
Der Oberbürgermeister.
3. D.: Dr. S c i b.
Bekanntmach,
Die Umlage zur Aufbringung der k Kosten der Handwerkskammer für das Sj Rechnungsjahr 1924 ist nunmehr end- g giltig festgesetzt worden. Mit Genehmigung 8 des Hessischen Ministeriums für Arbeit ■ und Wirtschaft werden für das 3. Viertel- E fahr (1. Oktober bis 31. Dezember 1924» h außer den bereits zur Erhebung kommenden A Beträgen ein Stammbeikrag von 1,50 M. L! und für das 4. Vierteljahr (1. Januar bis El j 31. März 1925) der seitherige Betrag für H! ein Ziel, sowie 50 Pf. Stammbeitrag er» ■! hoben.
Es wird dies bekanntgemacht mit dem B Anfügen, daß entsprechende Anforde- Ö rungszettel den älmlagepflichrigen in den g nächsten Segen zugestellt werden.
Gießen, den 31. Oktober 1924. 8681B
Der Oberbürgermeister: Keller.
Kreditaktien 0,337. Sonst gingen noch um: Neckarsulmer 5,63, Waggon Fuchs 0,92, Mönus 2.2. Zucker Heilbronn 2,255, Holzmann 5 bis 5,1, Hoch- und Tiefbau 2,25, Gä>r Junghans 9. Hülms Sicher 2.9, Eement Heidelberg 19,5 plus 0.3 Die Abendbörse schloß bei lebhaftem Geschäft und neuer AuswärtSbewegung für heimische Renten.
Berliner Börse.
Dittortaerbfen 32—35, Kleine ChWcn 22—23. Futtererbsen 18—21, Peluschken 15,50—16,50 Adcrbcchnen 20—22. Wicken 17—20. Lupinen (blau) 14—14,50. Lupinen (gelb) 15—18, Serradelle (alt) 14—15, Serradelle (neu) 20—23, Rapskuchen 15.50—16. Leinkuchen 24—25, 5roden- schnitzel 9,10, Torsmelalle 8,50-8,70. Kartoffel- finden 18.25-18.70
(Eigener Drahtbericht deS .Gießener Anzeiger".)
Berlin. 4. Rov. Auch an ter heutigen Börse vermochten die Aktienmärkte keine Belebung ducchzu'chen Es ist ein Chaiakleri li- kum für die Ge'amliag.' der Börse, tsifj d.e Gründung der Rohstahlvereinigung, die unter anderen Umständen sicherlich eine größere Bewegung h.rvorgerusen hätte, zumal gleichzei ig Meldungen üd.-r die Bes'erung der Arbeitsmarkt- läge erscheinen. auf die ÄUrägeftaltung völlig ohne Einfluß blieb Am Markt der Rentenwerte bat sich dagegen Geschäft erneut belebt, namentlich auch in Kriegsanleihen. Am Aktienmarkt herrschte leblxiftcre Geschäftstätigkeit in Kaliwerten Die Bewegung am K o - lonialmarkt hat stark nad)gcla1lcn; zwar waren die Kurse vorbörslich noch z.emlich fest, ließen dann aber wesentlich nach Südsee 41 38’ Lebhaft gefragt waren Diamant. Di- bereits gestern cingec.'.te Bewegung in Ungarn-Werten Hai sich auch neu le fortgrsetzt. Man rechnet damit, daß die deutschen Inhaber in di? Wiederaufnahme deS ZinsendiensteS einge'chal et werden. Tägliches Geld 1 bis 1*8 pro Mille. Der Devisenmarkt lag «unverändert.
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
Billionen Mart auSuedrückt vueoo«.«lr-6. Bonbon. Reih hort, (lavan. Nlo be llaiieirv für eine CrtnbdL Wien u:ib vudapeii für 100000 ki» betten. alle» übrige ‘ür 100 tinbtittnJ Telegraphische Auszahlung.
(Ohne Gewähr.)
Sanfnotea (Ohne Gewähr.)
3. Novbr.
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Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht des .Gießener Anzeiger".)
Frankfurt a. M., 4. Rov. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 21,50 bis 22,25, Roggen, inländ. 20,75 biS 21,75, öommergerfte für Brauzwecke 23,50 bis 25 50, Hafer, inländ. 18 bis 21, Mais (gelb) 19.75 bis 20,25, Weizenmehl, inländ., Spezial 0 32,50 bis 36, Roggenmehl 28 b.s 32, Weizenkleie 11,50, Roggenkleis 11 Mk. Tendenz schwächer.
Berliner Produktenbörse.
(Eigener Drahtbericht des .Gießener Anzeiger".)
Berlin, 4. Rov. Am Produktenmarkt war die Haltung kräftig erholt, teilweise auf spekulative Deckungen. Roggen des Morgens 199, jetzt 202. Gerste matt. Cs notierte die Tonne Weizen (märt.) 190—194, Roggen (mark.) 190—197, Gerste (märt) 220—250, Gerste (neue) 195—207, Hafer (märt.) 166—173, Hafer (pomm.) 157—166, Raps 390—400, Leinsaat 390—400; der Doppelzentner Weizenmehl 27—29,50, Roggenmehl 26,50—29,50, Weizenkleie 11,80—12, Roggen kleie 11,80—12,
Buntes Allerlei.
Keine Wohnungsnot in Schweden.
Während aus der ganzen Welt, mehr ober minder fühlbar, die Wohnungsnot herrscht und die sozialen Derhältniffe unerträglich macht, ift Schweden in der glücklichen Lage, dieses liebel von feinen Grenzen gebannt zu haben Seit 1918 hat man ganze Städte zu 200 bis 5'00 Häusern erbaut. An schnurgeraden Straßen erheben sich die schmuden Bauten inmitten gepflegter Gärten und schattiger Anlagen. Der Vlagistrat die er S.äd'c bietet den Bewohnern die Möglichleit, selbst Hauseigentümer zu werden. Durch ein geschickt ausgedachtes System von Teilzahlungen kann jeder Einwohner nach und nach Besitzer eines Eigenheims werden.
Kristiania heißt ab Neujahr Oslo.
Die Hauptstadt Norwegens, Kristiania beging kürzlich die sehr schlicht gehaltene Feier ihres dreihundertjährigen Bestehens, lind damit ist auch der bisherige Name der Stadt gefallen, indem der schon einige Zeit vor dem Jubiläum in Vorschlag gebrachte Name Oslo immer weitere Anhänger erhielt. Nachdem sich bereits der zur Begutachtung der Namensänderung erwählte Ausschuß mit sechs gegen zwei Stimmen für diese ausgesprochen hatte, wurde in der kürzlich stattgefundenen endgültigen Abstimmung des Stadtrats mit 81 gegen 23 Stimmen die Einführung des Namens Oslo ab 1. Januar 1925 beschlossen. Hierbei sei noch erwähnt, daß Oslo der frühere Name von Kristiania war und (aus nicht hierher gehörigen Gründen) jetzt wieder zu Ehren kommen soll. Es dürfte angebracht sein, sich schon jetzt an den Namen zu gewöhnen und die Aen- derung im Adreßbuch und in den Geschäftsbüchern gleich vorzumerken.
Büchcrtisch
* Tie ReueMusik-Zeitung (Stuttgart, Verlag Carl Gvüninger Rachf. E. Klett) bringt zu Beginn ihres 46 Jahrgangs zwei austcrg wölm- lich wertvolle Hefte heraus 3m ersten gibt H. W. von Waltershausen za dem vielerörterten Thema „Konzertprogramme" Gedanken und Anregungen, die diese grundlegende Flage jedes KonzertweienS am Kernpunkt packen und fic erschöpfend lösen. Tas 2. Heft leitet ein ästhetisch gerichteter Arttkel Frank Wohlfahrts „lieber die Leibhaftigkeit der Musik" ein. Beide Hefte enthalten zudem zahlreiche Berichte, Besprechungen, Nachrichten über Kunst und Künstler u. a. 1295
* Eine Sammlung von Theaterkritiken vtu8 mehr als 200 der größten deutschen Tageszeitungen erscheint seit 1. Oktober unter dem Namen „D ie deutsche Kritik". Herausgeber ist der bekannte Theaterlritiker Franz Ducke in Chemnitz. „Die deutsche Kritik" erscheint in zwei Ausgaben. Das erste Heft der neuen alS Sammelwerk gedachten Zeitschrift ist soeben erschienen und den Schauspielkritiken gewidmet. Es ist außerordentlich interessant, die in Übersichtlicher Weise zusammen gestellten Kritiken aus mehr als 200 der größten deutschen Tageszeitungen zu studieren. Man erhält wertvolle DeigLeichsmöglichkeiten sowohl hinsichtlich der Ausgestaltung des Spielplanes der einzelnen Theater wie hinsichtlich der Beurteilung der einzelnen Bühnenwerke und der Leistungen der einzelnen Künstler. 1280
— lieber Richard Dehmel bringt „D i e schöne Literatur", die von Will Vesper im Verlage von Eduard Avenarius in Leipzig herausgegeben wird, im Anschluß an einen grundlegenden Artikel Hans Frands eine eingehende Bibliographie der Werke des Dichters sowie der über ihn erschienenen Aufsätze. 1294
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■
Bullenverkauf.
Die Gemeinde Hattenrod beabsichtigt einen zirka 20 Zentner schweren, fetten Simmentaler Bullen auf dem Wege des schriftlichen Angebots zu verkaufen.
Angebote pro Zentner Lebendgewicht sind bis Freitag, den 7. November, nachmittags 2 Llhr, auf unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, woselbst die Bedingungen bekanntgegeben werden.
Hattenrod, den 5. November 1924. Bürgermeisterei Hattenrod. ____________Reeb.________8690V 3MMMWMU
Montag, den 10. Nov. 1924, nachm. 3 Uhr, versteigere ich im Gasthaus zum Löroen meistbietend geg. Barzahlung bestimmt:
16 oll? MM, 1 feil neues öenen-Scßnnö nnö 1 Mlo- grauntföjen MM.
Humose, 2 M MMsell. 8077D Reinecke, Steueroollzieher. Späss^rÄIn
Industrie sfeinschmeckend) ausgelesen Mk 4.20 unausgelesen Mk. 3.20 Naas & Sund, walltorftr. 34.
blendend weiss.
wieder auf.
024881
GroBen-Linden u. Umgebung, Otto Rudolph Dentist
Großen-Linden
nimmt ab heute seine Tätigkeit


