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0Be aner. ote -üDiisgenwtTt-

schatt von S^dt und Lc»nd zu stärken unb zu Verliesen Ter Markus- Frauenvorein ter un ec der umsichtigen unb zielbrwuß^n Leitung lei.'er Dorsihenben Frau ftaufmonn Happel in langer Arbeit das Fest vort»sr«i et fritte, £>;[ (Se- nufltuunfl auf den Tag zurück chauen. Die Lei­tung des Verkaufs, die Zurüstung des lchön ge­schmückten Saales. bte 2trbä: in der 5taffcclüd-e ) am Küchentisch, die Bebienung ber Gäste. Zeigten, tote jedes einzelne Mitglied am Gelingen der Feier persönlich beteiligt war Unb nicht die geringste Foeube für alle Mithelsenben ist die Tatsache bas) der schöne finanzielle Ertrag eine wesentliche 6iärfung ber Weihnachtohil'e un­serer Martusgemeinbe bedeutet

" DünSberg-Verein Durch die Un­bilden der IDittmmg toastete leider über ber am Lonntag geplanten Veranstaltung auf dem Düns- berfl ein Unstern. Unb doch hatte sich trotz Sturm unb Regen eine kleine, anentweste Wanderschar, darunter auch eine Dame, eingefunden, um von Vieber aus den manchmal recht feuchten Aufstieg zum Gipfel deS Verges zu unternehmen. Aus der Höhe angekommen, sorgte ber inzwischen sin­get roffenc Turmtoärter für eine wohnliche Un et- lunft, und nachdem man sich in ber behaglich durchwärmten Schutzhätte gestärkt unb getrocknet unb ben oben zudere steten Mokka genossen, auch inzwischen noch einige . Festteilnehmer" auS Fellingshausen unb Heuchelheim eingetroffen waren, nahm Geh. Rat Mittermaier Der- anlassung, dem biederen Turmtoärter Zehner auS Fellingshausen herzliche DankeStoorte für feine 25jäbnge Tätigkeit im Interesse keS Vereins zu widmen und ihm die besten Wünsche zu über­mitteln. Sichtlich gerührt nahm der Jubilar die Glückwünsche ber Teilnehmer entgegen. Dte Aus­sicht vom Turm war trotz des Regens sehr gut: ein seltenes Dtld bot ber Blick auf das breite, überschwemmte Lahntal, bas we ein grober lang- gestreckter See herüberschimmerte. Gegen 3 Uhr trat die kleine Wanderschar bei immer noch strömendem Regen ben He mweg über Fellings­hausen unb Krofdorf an. Um nun den zahlreichen Freunden deS Dünsderges Gelegenheit zu geben, dem vfl chttreuen Turmtoärter persönlich ihre Glückwünsche zu überbr.ngen und ben wieds rher- gestellten Turm zu besichtigen, soll bei guter Witterung die Veranstaltung in einigen Wochen wiederholt werden, worüber noch nähere Anzeige in diesem Matte erfolgt.

Landkreis Gießen.

-o«. Groden-Linden, 4. Rod. Vor fünf wahren beschloß die Gemeinde die Durchführung der Feldberein-igung. Die Veitzstar.b aus- nähme ist nunmehr beendet, flotter gehen die Donitierungsarbeiten voran, so bofo ihre Ergeb­nisse unb das neue Feldwegeneh, beides woh. die Äemftücfc der ganzen Umle u: g, im Lau e des nächsten Sommers zur Offenlegung komme i dürf­ten. Ebenso wich ig und irotwe-tdig wie die Feld bereinigung ist die begonnene Regulierung unserer Wasserläufe, des Kleebach; unb Luckebachs. Jeder Reisende hm sch m de. feiner Bahnfahrt durch die Lindener Mark von der Höhe deS Bahndammes aus zu beiden Seilen die groben schönen Seen bewundern können, die sich schon bei kurzen Regenzeiten rasch blöden. Aber der Dauer nruh'e bic'c landschaftliche Ve^ änbcnrng mit landwirtschaftlichem Schoden be- zahlen, nämlich mit Versumpfung und Versäue­rung großer Wiesenflächen Run ist aber be­kanntlich die Wiese die Mutter des Ackers, und ihre Pflege ncf>3rt zu den Grundlag m einer gutacleitcten Wirtschatt- Auch für den ArbeitS- verkehr zum Wald und Bvcrunsdornbergweri waren die äleberschwemmungen stets hinderlich, trotz der Bemühungen ber Gemetnbeverwallun t. den Wie- fentoeg immer hoch zu erhalten. Beiden grotz- angekgten Arbeiten darf man im Interesse von Wirschaft Arbeit unb Verkehr daher guten Fort­gang wünschen.

I W a tzenbo rn-Steinberg, 2. Rov. Der am heutigen Sonntagabend abgehaltene ja- milienabend unseres rührigen Kirchen-

ge, angveretn s harte den Saal ber .Ärtme bU$um lebten Platze gefüllt. Rach dem .Gott grüße dich" des Ehors und der Begrüßungs­ansprache des OrtspfarrerS trat der vom Verein neu angeschaffle LichtbilderapParxn zum ersten Rlale in Tätigkeit. .Zum Gedächtnis unterer Ge­fallenen", eine farbige Lichtbilderreise (60 Stücks zog an unserem Auge vorüber. Roch einmal erlebten wir im Bilde bad Große. Gewaltige, aber auch Furchtbare jener Jahre, die von uns nie vergessen werden formen, aber auch tröstende Bilder zogen an uns vorüber, alles umiahmt von Gesängen des Ehors, ber ganzen Versamm­lung und einzelner, dazu Ein,zelvorträge von Damen des Vereins. .Ich hast' einen Kameraden". .Morgenrot", .Harre meine Seele".Rach ber Heimat mvchf ich wieder", .Stille Rachr al: die vertrauten Wei,en, fte re. t.cf len dm Eindruck ber prächtigen Bilder. Der Eindruck war tief unb nachhaltig. Roch manch ernstes und heiteres Won im Lied und Vortrag, sowie schöne Chöre des Vereins gaben dem Abend ein stimmungsvolles Gepräge, der allen, die dabei waren, in lieber Erinnerung bleiben wird.

L Hungen, 3. Rov. Heute wurde dahier der Allerheiligenmarkt abgehalten. Lei­der muhte der Schweinemarkt wegen der in den Rachbarlchaft herrschenden Maul- und Klauen­seuche aussallen, was den Verkehr am Vormittag beeinträchtigte. Am Rachmiltag war der Markt gut besucht. Auf dem Marktplätze und zu beiden Seiten der Strahe standen die Derlaussbuben, und die Besucher des Marktes hatten hier Gelegen­heit, ihre Kauflust zu befriedigen. Für die all­gemeine Belustigung war durch Karussells, Schiehhallen usw. und in den Wirtschaften durch Musikvorträge usw. gut gesorgt, so bah auch hier bie Besucher von hier und auswärts auf ihre Rechnung kamen.

Kreis Friedberg.

4- Friedberg, 3. Rov. Professor Dr. Blecher von der hiestgen Augustiner- schule, ber Ostern 1917 an Stelle von Prof. Paul Helmke als Konservator bie Leitung des Wetterauer Museums in ter Hsagstraße übernahm unb seitdem mit großem Eifer unb anerkennenswerter älm'icht um bie Orb u g unb Mehrung ber sehr reichhaltigen Museums.estände bemüht war. wurde vor kurzem zumKorr.spon- dierenben Mitglied" des Deutschen Archäologischen Instituts ernannt. Dieser Tage ist u.rse. heimi­scher Forscher nun auch in den Vorstand der Historischen Kommision für Hessen unb Walbeck eingetre'en, unb zwar durch Zuwahl des hie'igen Eeschich s° unb Al ertums- rereins. bet 1922 ber K rnmis ron als Patron bcigelrelcn ist. Die Historische Kommission für Hessen und Walbeck, bie bei Zweck hat. Quellen und Darstellungen ber Geschichte beiter Hessen und Walbecks in einer den Forde u 'gen ber Wissenschaft entsprechenden Weise herauszugeben, l at durch den von M. Folh bcarb.-i e.t 1. Band vomUrkunden buch ber Stadt Fried- berg", enthaltend die Urkunden von 12181410. für das Studium der heimischen Geichichte ein grundlegendes Werk geschaffen, um das uns an­dere Städte beneiden Mit Interesse sieht man ber Fortsetzung der bebeut'amen Aib.nt entgegen. Für bie von dem unermüdlichen Stadtarchiv.ir, Prof. F. Dreher, he-aus gegebenen ..Friedber­ger Geschichtsblätter" (bis jetzt 6 schmucke Bände) und für mehrere Doktorarbeiten, für bis unser Stad'arch.var in entgegenkommendster Weise bie Destänbe unseres Archivs zur Verfügung stell e, ist durch das ilrhinbenbud) wertvolle Vorarbeit geleistet.

sf. 5 r i e b b e r fl, 4. Rov. Stadtverord­neten s ihung vom 3. Rov. Wie wir schon in dem Berichte über die vorige Sitzung mitteilten, wurden die Ausschüsse neu g.wählt und bei dieser Wahl der Stadtverordnete 3 a t o b aus­geschlossen, da die Vertreter verschiedener Par­teien die Erklärung abgegeben bitten, mit diesem nicht mehr zusammen zu arb.iten, solang- er seine Angriffe gegen die städtischen Behörden unb e n- zelne Ctaotverordnete n.cht zurückgenomme.i hatte.

An Stelle Jakobs wurde ber Stadtv Brett - bauer, der cbcntalto der Mieterpartei an gehört, gtinäblt. Da nach § 19 ber Geschäftsordnung m Fällen der Derh.nderung Strllixrlretung durch einen anderen Stadtverordneten zulässig ist, erschien Dresthauer nicht in den Ausschußsiyu.i- gen und lieh sich durch Jakob vertreten. Um diesem unhaltbaren Zustande ein Ende zu be­reiten, wurde in ber gestrigen Sitzung ein Antrag Koch eingebracht. den § 19 zu ändem refp. zu streichen. Rach längerer Debatte wurde dieser Antrag mit 15 gegen 10 Stimmen angenommen. 3m weiteren Verlaufe ter Sitzung wurde der Antrag der Freiw Feuerwehr aus Anschaffung e ner M o t o r s p r i tz e nach ein­gehender Begründung durch den Führer dieser Wehr, Stadtv. Füller, genehm gt. die Kosten toerben sich auf ca. 910 000 Mark b.iauen. Dem Anträge der Brauerei Steinbäu ber, den Haustrunk von der st ä d t. Oktroi- (teuer z u befreien, wurde slattgege en. Die trostlosen Kanalisationsverhält­nisse im südlichen Stadtteile unb in Feuerbach sollen durch Einstellen von größeren Summen in den Voranschlag sobald wie möglich behoben werden. Der RotgemeinschaflW i n - terhilfe" sollen im kommenden Winter wieder Räume im städt. Schwimmbad für ihr Liebes- Werk überlaffen werden. Den Gruppen 1 bi« 6 der städtischen Beamten sollen die gleichen Zuschüsse gewährt werden, wie sie ber Staat seinen Beamten gewährt, ber Bürger­meister wird die DebürfniSsrage prüfen

Kreis Schotten.

Eichelsdorf, 4. Rov. Das Hausie­rerwesen bat einen Umfang und Formten an­genommen, bah man fast von einem Hausierer­unwesen sprechen darf. Zu Fuß ober per Fahrrad kommen sie ins Dorf geschneit, meist junge Burschen, und bieten mit einer Aufdring­lichkeitSchuhwichse" oderSchnürrie- m c n" an, die einer Belästigung der Beoölkeurg gleichkommt. 3m 3nleresse des ehrbaren Hau­siererstandes und der Beseitigung einer' wahren Landplage möchte man wünschen, Polizei und Gendarmerie sähen bie'enneuen Hausierern ganz ernsthaft und mit Flachdruck auf tu Finger.

I Ober- Lais, 3.Rov. Für fünf hie­sige junge Leute, darunter ein junges Ehe­paar, bie in diesen Tagen nach Amerika aue- wandern, wurde gestern abend im Th-eiß'schen Saale eine A b s ch i e d s f e i e r tecaafta.tet. Die Vereine, tonen die Auswandernden angehörten, hatten zu dieser Feier ih.-e Mitglieder und die Freunde ber Scheidenden geloben. Herzliche Glück­wünsche für bis Zukunft wurden ten Scheidenden durch ben Dirigenten des Gesangvereins barge­bracht. Der Dorfitzenbe des Zweigvercins vom Vogelsberger Höhenklub ermahnte lie, der al en Heimat auch jenseits des Ozeans die Treue zu halten und verwies sie auf die euch drüben bestehenden beutschen Vereins und deutschen Zci- tungen, ber Leiter des Musikvereins bedauerte bas Weggehen des tüchtigen Dasiisten Auch dec Ortsgeistliche, der den Scheidenden bereits am Morgen einen Abschisbsgot'.esdienst gehalten hatte, sprach tvchmals '"eine herzlich len Soge s- wünsche aus. Lieder des Ge'angveveins ..Lieber» freunb, musikalische Darbietungen der Waider- kopelle des V. H. C. und des Rttt ikvereins, fotoe ein improvisier es, aber trotzdem prachtvolles Quartett aus Rieder-Erlenbacher'gern trugen zur Verschönerung des A ends bei, der den Aus- wandernden unb allen Teilnehmern lange im Gedächtnis bleiben wird.

Kreis Büdingen.

)( Orten berg. 3. Rov. Anläßlich des 60- jährigenHubiläumsbesRotenKreu- zes findet hier am nächsten Sonntag im Saal des Deutschen Harris eine Fe st Versamm­lung statt, die mustlalisch und gesanglich reich ausgestatlel werben wirb. 3m Mittelpunkt der Festversammlung sicht ein Vortrag des bekannten Veteranen der Rotcn-Kreuz-Sache Medizinalrat Dr. Vogt-Butzbach überDas Rote Kreuz einst und jetzt".

Starkenburg und Rheinhessen.

? Darmstadt, 4. Rov Dor kurzem tour de betanntlich der große Turm ber im Staalsbejitzs bef ent lieben Ruine Starkenburg bei Heppenheim, der schon seit einiger Zeit bebenlliaj.' Risse und Schaden zeigte, nicX'rgelegt. Der KreiSauSschuß des Kreises Heppen­heim hat sich nun in seiner letzten Sitzung mit der Frage des WieberausbaaeS b » Bergfried« befaßt unb beschlos>.n. Schrille zu tun, daß unverzüglich mit ben edorbevlid en Arbeiten begonnen wird. Als Zuschuß b:s Kreises für den Wiederaufbau sollen 3000 Tll. in den Kreisvoranschlag für 1925 eingestellt wer­den. Dekanntl'ich hat der hessische Landtag für die Orluii. n tsarb

Mitteln 30 000 Mt zur Vers»gung g 'iellt. Da durch ben Wiedcrausvau auch Belang der Pro­vinz Starkenburg, die ihren li men rach jener Ruine führt, und ber Stadt H eppen - heim berührt werden, ist zweifellos auch mit einer Deitragsleistung dieser Korperschui en ,.i rechnen. Entsprechende Verhandl ngen fuib wie wir hören, emgeleitet.

Hessen-Nassau.

]( Marburg, 3. Rov. 3m groß n Hi rsstäl des Lardgrafenhauses tour e d er e'ag e von der Ortsgruppe Marburg veransta te c n zialhygienische Lehrgang durch bi > zweite Vorsitzende des H a n p t v e r e i n s des Roten Kreuze«. Frau Gräfin von der Gröben aus Berlin, mit einer Anspruch er­öffnet. Außer den Vertretern der re schie er.en Behörden, auch solchen ber Regierung aus Kapel hatten sich mehrere hundert Teilneh e . OH inner mrd Frauen, aus den Kreisen Marbura. Kirch­hain, Franlcnberg. Ziegenhain usw ing sund n. die mit größtem Interesse bem (5Kb? e e i folgten. Die zum weitaus größten Teile durch Lich bilder ergänzten Dorträg.' der Marburger Gel: > en Geh. Med.-Rat P.of Dr. H i l d e b r a n 5. Pros. Dr. Freudenberg Pros D> Müller, Oberarzt Dr. Weckesser, Oberart Dr. Scha rnte, Dr. R e h b s r q, Prof Dr O dito n kenbecher, Geh Med.-Rat Pros. Dr. Boi' hoff und Dr. W Müller beschäftigten lid> ber Reihe nach mit folgeabcn Themm Die2'e- beutimg ber Friedensarbeit Roten.K.eu,es,

Säuglingspflege unb Säuglingssts blickk.it. Tuberkulosefürsorge, Gesch eck> 'lrainbe len unb ihre Bekämpfung, Alkoholmißbi ach unb f ine Verhütung Tuderkulosefilm Kör -'i konstitu'ion unb Tr bc.lülose, Tuberkulose als 3ns tt o - r.i uk heit unb ihre Verhütung und Krüppelsü. sorge An die Vor-träge schlossen sich Drstchligungeii b.r verschiedenen Universitätsllinilen unb Herl arftalten. Hinzugefügt sei, daß bei einem am Freitagabend zu Ehren der fremden Gaste ver­anstalteten g.fertigen Z'.'^ammensein in den Stobt- fälen Landrat Schwebet und Bürgermeister Mueller D.grußungs.'nsprachen h.rtten, re en sich gestern im Landgraf.nhaus der von einer Reise nach Kassel zurückgelehrte Rektor der Uni­versität, Konsistorialrat Pro f O. B o r n h ä n s e r. anschloß Infolge der ununtcrdrochene.r; Regengüsse der letzten Tage ist das L a h n t a l oberhalb und unterhalb der Stabt weder weit­hin überflutet. Auch das Ohmtal bei Kirchhain steht wieder unter Wasser.

bl. Dillenburg, 3. Rov. So schmll baS Wasser ber Dill am Samstag stieg, so schnell ist es auch wieder gefallen. Heute Hal es beinahe seinen normalen Stand erreicht. Der Schaden ist besonders in den umliegenden Gärten und Feldern groß. 3m nahen Riederscheld wurde das untere Dorf überschwemmt. Man sah sich gezwungen, gsfährdete Wohnungen zu räumen.

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Niederlagen In allen Stadtteilen

Plötzlich und unerwartet verschied am Montag- abend 7*/j Uhr infolge Schlaganfall meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

H Frau Katharine Braun D

geb. Hainbach

BB im Alter von 68 Jahren.

In tiefer Trauer:

Georg Braun, Schuhmachermeister nebst allen Angehörigen.

Daubringen, den 5. November 1924. 0X6,4 1*3

g® Die Beerdigung findet Donnerstag nachm. 3 Uhr statt L .!

Dcntscher 23unb fit lßtistüL-mngcWc ßrjiftiiing in^MSu.sAuk-Srtigrup^ßitgtn Donnerstag, ben 6. November, 8 Uhr abends, im Iohannessaal

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Thema: 8674 D

Bilder aus der religiöse!! KiadererziehöDg, aus aller Zeit und aus aller Well.

Vollzähliges Erscheinen der Mitglieder dringend erwünscht. Gäste willkommen.

Durch bas Ableben ber Adolf Becker Witwe zu Alten-Duseck, werben alle diejenigen, welche eine Forderung haben aufgefordert, dieselbe längstens bis zum 8. dS. MtS. bei dem Rachiahverwalter, Polizeidiener Karl Decker zu Alten- Bufeck schriftlich einzureichen.

Alten-Buseck, den 4. Rovember 1924.

Karl Decker, Polizeidiener. 8686O

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