Ausgabe 
5.6.1924
 
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Wirtschaft.

71 eue Kredite für die Landwirt- schaft. Die ReichSbant hat aus Veranlassung dec Reichsregierung der Landwirtschaft zur Be­hebung der Auswinterungsschäden einen Kredit von,£0 Millionen zur Verfügung gestellt. Die Bewahrung dieses Kredites erfolgt auf Anwei­sung des Reichsernährungsministers, an den etwaige Anträge umgehend zu richten sind. Im Anträge muh angegeben werden, wie stark die Auswinterung in dem betreffenden Bezirk und welcher Betrag zur Behebung dieser Schäden not- wendig erscheint.

* Roggen rentenmark- A.-G., Ber­lin. In der Frage der ZinSaufwertung für die Roggenrentenbriefe hat das Kammergcricht in Berlin am 2. Juni die in der Presse bereits er­wähnte Entscheidung des Berliner Landgerichts II aufgehoben und zugunsten der Roggenrentenbank A.-G. dahin erkannt, dah die tx>n der Rvggen- rentenbank vorgenvmmene Zinsberechnung gerecht­fertigt ist.

* Deutsche Bank. Der Aufsichtsrat ge­nehmigte in seiner gestrigen Sitzung den Abschluß zum 31. Dezember 1923. Die Bilanz schließt mit 349 839 403 Mk. Der im Gewinn- und Verlust- Konto als rechnungsmäßiger äckeberschuh auf den Ertragskonten ausgewiesene Betrag von 24 466 208 Dill.-Mk. gleicht die Erfordernisse für Unkosten und 'Abschreibungen aus. Vorschläge hinsichtlich einer Gewinn- und Dividendenverteilung kommen nicht in Frage.

Deutsch-Luxemburgische Berg­werks- und Hütten°.-G. zu Bochum. Die G.-V. vom 3. Juni genehmigte die Bilanz und beschloß, den sich auf etwa 5 Billionen Pa­piermart belaufenden Reingewinn auf neue Rech­nung vorzutragen. Aufsichtsrat und Vorstand wurden entlastet. Aus dem Vorstand trat Dr. Ing. et Dr. phil. he. Albert Vogler in Dort­mund aus und wurde in den Aufsichtsrat ge­wählt. Ferner treten neu in den Aufsichäsrat ein: Dr. Edmund Stirmes, Berlin, Hugo Stinnes, Hamburg, Generaldirektor Flick, Berlin. Ver­treten waren 73 874 Aktien und 130 Millionen Vorzugsaktien.

Gelsenkirchener D e r g wer ks-A.-- G. Die G.-V. am 3. Juni genehmigte die Regu­larien und beschloß, den Verlust von rund 837 Milliarden auf neue Rechnung vorzutragen. Von der Verteilung einer Dividende an den Aufsichts­rat wird abgesehen. Die Werke hatten unter der Auhrbesehung stark zu leiden. Anstelle des ver­storbenen Geheimrats Kirdorf wurde Major a. D. Gustab ^stner-Kirdorf und anstelle von Hugo Stinnes seine beiden Söhne Hugo und Edmund Stinnes neu in den Aufsichtsrat gewählt. Ferner tritt in den Aufsichtsrat Generaldirektor Flick- Charlottenhütte ein.

* Felten und Guilleaume Carl- Werk A.-G., Köln-Mülheim. In der Auf- sichtsratssitzung wurde beschlossen, den Saldo d?s Jahresabschlusses ins neue Jahr zu übernehmen. Rach der Einstellung des passiven Widerstandes ist es der Gesellschaft gelungen, aus dem In­land, aber auch in genügender Weise aus dem Auslande Aufträge zu übernehmen. Der Beschäf­tigungsgrad des Werkes ist daher zur Zeit bei befriedigender geldlicher Lage ein günstiger.

* Maß nahmen gegen die Industrie­krise in Ost-Oberschlesien. Auf die vom Berg- und Hüttenmännischen Verein in Katto- Witz an die polnische Regierung gerichtete Denk­schrift, betreffend Maßnahmen zur Behebung des Zusammenbruches der vst--oberschlesischen Indu­strie ist die Antüwrt eingegangen, die Forderung einer bOprozentigen LochnHerabsetzung werde sich

nicht erfüllen lassen, 'jxr Lohnabbau könne nur nach und nach vorgenommen werden, auch sei eine weitere Arbeitszeitverlängerung ins Aage gefaßt. Im übrigen werde der polnische Staat nichts unversucht lassen, der ost-oberschlesischen Industrie zu helfen, damit sie auf dem Welt­markt wieder konkurrenzfähig werde.

Börsenkurse.

(Ohne Gewähr.)

In Billionen Prozent

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß- Kur»

Schlich, Kur»

Schluß- Kur»

Schlutz. Kur,

Datum:

3. 6.

| 4. 6.

3. 6.

4.6.

5% Deutsche Retchsanleihe .

0,068

0,0675

0,0.95

0,068

4% Deutsche Reichsanlcihe .

0,400

0 37-

0,385

0,370

3'/»% Deutsche Reichganleibe

0,180

0,170

0,195

0,185

3% Deutsche ReichSanlcibc - Deutsche Svarprämienanleihe 4% Preußische KonsolS . . -

0,710

0,630

0,650

0,690

0,190

0,190

0,200

0,170

4° o Hessen...........

*

3/«% Hessen..........

3% Helfen...........

>

-

Deutsche Wertb. Dollar-Anl.

4,2

4,2

4,2

4,2

dto-Toll.-Schay-Anwetsung.^

74,40

74,10

74,4

74,1

4% Zolltiirkcn ......

4

3,87

3,75

3,9

5% Goldmexikaner ......

-

37

36

Berliner Handelsgesellschaft.

Commerz- und Privat-Bank.

3.75

2?

4

4

4

Darmst. und Naltonalbank

6,63

6,25

6,63

7,37

6,2

Deutsche Bank.........

7,6

7

7,1

Deutsche Bcreinsbank ....

0,490

0,450

Disconto Commandtt ....

8,37

7,8 7

8,13

7,5

Metallbank...........

13

12,8

Mitteldeutsche Lrcditbank. . Ocsteireichliche Kreditanstalt. Westbank............

1,6 0,410 0,340

1,4

0,4 0,325

1,4 0,4 0,975

1,4

0,4

0,55

Bochumer Guß........

--

45,5

45,75

Buderus............

9,75

9,25

9,3

9

Earo..............

Deutsch-Luxemburg......

Gelsenkirchener Bergwerke. .

12,75

44,75

48,25

11,75

43,75

46

12,2

44,13

47,37

'N

46,1

Harvener Bergbau......

Kaliwerke Aschersleben....

54

8

62

7

64,5

7,1

N

Kaliwerk Westeregeln.....

12,37

12,1

12

4J5

Lanrahütte...........

5,87

6.4

6,3

Lbcrbedarf...........

11,25

10,25

11,6

10,76

Phönix Bergbau ......

25

23,25

24,1

23,25

Rycinstahl...........

21,75

20

21

19,6

Riebeck Montan........

35,1

35

36,5

35

Tellus Bergbau........

1,4

1,25

Hamburg-Amerika Paket. . .

Norddeutscher Llotid.....

21,9

4,75

21,6

4,65

20,75

4,65

21

4,7

Chcramische Merke Albin ..

Zementwerk Heidelberg . . .

81

2,45

8

Philipp Holzmann......

2,8

2,8

2,3

Anglo-Cont.-Guano.....

11,2

10

11

10

Badische Anilin........

13,5

13,25

18,25

18,2

Chemische Malier Alapin. . .

1,1

Goldschmidt..........

9,25

9,25

9,5

9°25

Griesheimer Electron ....

10

9,2

9,5

Höchster Farbwerke......

10

9,87

9,9

9,87

Holzverkohlung........

6,4

6,6

RütgerSwerke.........

10,37

10,40

10,18

10

Schcideanstalt.........

13,4

12,6

Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft

7,85

7,7

7,5

7,6

Bergmann...........

11

10,25

10,9

10

Mainkraftwerke........

4,5

4,76

w

Schuckert ............

32,5

29

30,25

29

Siemens «t Halske......

39

39,L

87,5

Adlcrwcrke Kleyer ......

1,4

1,4

1,4

1,3

Daimler Motoren.......

2,1

2,1

2

2

Hcvligenstaedt.........

2

1,8

18,25

»

Meguin.............

14

frankfurter Armaturen ...

Konservenfabrik Braun . . .

0,5

0,5

*

Metallgesellschaft Frankfurt.

Pkt. Union A.-G.......

13,75 1

13,25 1

1

1,1

Schuhfabrik Herz .......

2,1

2,1

2,2

2,1

Sichel..............

4,9

4,6

*

Zellstoff Waldhof.......

6,3

6

6,6

6,4

Zuckerfabrik Frankenthal .. Zuckerfabrik Waghäusel ...

Ä

32

2,4s

8,37

) Dom Rückzahlung?'/.

Berliner Börse.

Berlin, 4. Juni. Die Losung der Regie­rungskrise wirkte in politischer Hinsicht beruhi­gend, vermochte aber einen scharf hervvrtreten- den Einfluß auf die Börse nicht auszuüben. Rach wie vor ist das Gefühl der Llnsicherheit vor­herrschend, da man neue Zahlungsschwierigkeiten

befürchtet, infolge der fett langem andauernden mißlichen Wirtschaftslage. Daher machte sich all­gemeine Zurückhaltung und sehr geringe Ge­schäftstätigkeit bemerkbar. Die Kursbewegung ist ungleichmäßig, vorwiegend aber nach unten ge­richtet. Die Veränderungen gegen gestern sind aber im allgemeinen unbedeutend. Von Montan- werten verloren Kattowitzer und Köln-Reuessener P/s Billionen Prozent. Vereinzelt kleine Erho­lungen auf Grund von Deckungen der Baisse­spekulation, so stellten sich Berliner und Karls­ruher Industrie l7/8 Billionen Prozent hoher. Einen empfindlichen Rückgang erfuhr nach an­fänglicher Festigkeit Rorddeutsche Wolle, die gegen den ersten Kurs ca. 21/2 Billionen Prozent einbühten. Das Geschäft schleppte sich während des ganzen Verlaufes trage hin, ohne daß sich ein Ansatz zu einer entschiedenen Besserung be­merkbar machte. Die Devisenkurse wurden zum Teil in Einklang mit der Festigkeit der Mark im Auslande um eine Kleinigkeit niedriger notiert. Der Bedarf fand volle Befriedigung.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M.

(9n Billionen Mark auSaedrückt. BuenoS-AireS, London, Neu« York, Japan, Rio de Janeiro für eine Einheit, Wien und Budapest für 100000 Einheiten, alle« übrige für 100 Einheiten.)

Telegraphische Auszahlung.

(Ohne Gewähr.)

3. Juni

4 Juni

Restart.

3. |4.

Amtliche Geld

liotierunn Brief

Amtliche Geld

ioticcmi Brief

Amst.-Rott.

Brss.'Antw. Lhristianta. Kopenhagen Stockholm. Helsiugfors. Italien. .. London... Ncuvork . . Pari« ... Schwel» .

Spanten . . Wien in D.» Ccft. abgest. Prag . . .. Budapest. . Buen^AireS Bulgarien. Japan .. . Rio de Jan. Belgrad . . Lissabon .

157,61

18,55 56,36

70,67

110,72

10,42

'W

4,13

21,45

73,62

56,76

6,89

12,245 4.59

1,355

2,99

1,665 0,415

5,09

11,97

157,39 16,65 66,64 70,93

111,28 10,48

18,225 16,70 4,21

21,55 73,98 67,04

Ä s 0.425 5,11 12,03

Dankn

156,51

18,75

56,36

70,57

110,72

10,42

18,175

18,08

4,19

21,55

73,57

66,61

5,89

12,215

4.59

1,345

2,99 1,665 0,415

6,04

11,97

oten.

157,29 18,65 56,64 70,93 111,28

10,48 18,275

18,70 4,2.

21,65 73,93 66,89

5,91 12,805 Z c&5 12,03

voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll

voll voll voll voll voll voll voll voll voll

voll voll voll voll

Ö0(ti voll voll voll voll voll voll voll

voll voll voll voll voll voll voll voll voll

(Ohne Gewähr.)

Berlin, 4. Juni

Geld

73,32 21,50

70,22 "10,42 165,71

6,85

4,19

18,01

18,10

18,58

4,09

12,19

56,11

1,72

66,36

Schweizer Noten..........

Französische Noten........

Dänische Noten..........

Schwedische Noten........

Holländische Noten........

Deutsch-Oesterreich, ä 100 Kronen Amerikanische Noten.......

Englische Noten..........

Otaliemschc Noten.........

elgische Noten..........

Ungarische Noten.........

Tschechoslowakische Noten.....

Norwegische Noten........

Rumänische Noten.........

Spanische Noten........ .

Brief

73,68

21,60

70,58

110,98

166,49

6,87

4,21

18,11

18,20

18,68

4,11

12,25

56,39

1,74

66,64

Revark. %

voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll voll

Frankfurter Dorfe.

Frankfurt a. M., 4. Juni. Tendenz: Schwach. Die heutige Börse eröffnete zunächst sehr schwankend, denn zu Beginn lag sogar etwas Rachfrage fror, sv dah die Kurse alle ein wenig über den gestrigen Rvtierungen lagen. Aber bald kam infolge weiterer Glattstellungen fror den Feiertagen neues Material heraus, das ganz plötz­lich auf die Kurse-drückte. Die Wiederbestätigung des alten Kabinetts wird sehr verschieden beur­teilt, und obwohl man zugibt, daß, nachdem die Deutschnationalen hartnäckig geblieben sind, ein anderer Hlusweg nicht hätte gefunden werden

können, ist man mit dem Ausgang der Stofe nicht zufrieden. Man erwartet eine baldige neue Kabinettskrise, wenn nicht sogar eine Auflösung des Reichstages. Das ganze wirtschaftliche Leben drängt nach einer raschen Entscheidung in der Reparationsfrage, und die Meinung an der Börse geht dahin, daß, toemi diese rasche Lösung durch Den derzeitigen Reichstag nicht ducchgefuhrt wer­den könnte, fron neuem an den Wilern des Dolles appelliert werden müßte. In dem ganzen Börsen­geschäft kommt die älnlust zu Tage, die man empfindet bei der Gestaltung der politischen Er­eignisse. Man ist resigniert und ungeduldig über die Zeit, die mit der Parteipolitik verschwendet wird, während auf der anderen Seite das Volks­vermögen dahinschwindet. Von dieser Stimmung beeinflußt, wurden schließlich die Rotierungen wie­der ettvas niedriger festgesetzt. Api 3l/a. Decker- Stahl 3, Decker-Kohle 5l/s, Growag 0,140, Krü­gershall 3Vg. -üfa 41/4. Auf dem Devisenmarkt hält das große Angebot weiter an. Die Mark ist jetzt im Auslande vollkommen paritätisch zu den Rotierungen der ausländischen Devisen in Derlin. Der Franc konnte sich im Laufe des heutigen Vormittages ettvas erholen. Gr notierte gegen London 83,5.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 4. Juni. (Wolff.) Am Produkten­markt hat die Abneigung gegen eine lebhaftere Geschäftstätigkeit noch zugenommen. Das schlechte Mehlgeschäft hält die Mühlen von Käufen ab. Weizen war aus Sachsen angeboten, ohne, trotz ermäßigter Preise, Käufer zu finden. Auch Roggen litt unter überwiegendem Angebot.' Die Mattig­keit des Weltmarktes drückt allenthalben. DaS Geschäft in Malzgerste ist durch den Drauerstceik ins Stocken geraten. Hafer war bei ruhigem Ge­schäft weiter schwach. Für Futterstoffe zeigte sich bei matter Tendenz kein Interesse. Es wurden notiert für je 1000 Kilo: Weizen märt. 149 bis 152 (matt), mitteldeutsch 147 bis 151 (matt), Rog-' gen märt 128 bis 134 (matter), Braugerste 154 bis 159 (matter), Futtergerste 140 150 (matter),

Hafer märt. 126 bis 133 (ruhig), westpreuh. 118 bis 121 (ruhig), Raps 260 (still): für je 100 Kilo: Weizenmehl 21,50 bis 24 (flau), Roggenmehl 19 bis 22,50 (matter), Weizenkleie 9 bis 9,20 (still), Roggenkleie 8,4 bis 8,5 (still), Rapskuchen 9,20 bis 9,80, Leinkuchen 18. Trvckenschnitzel 7.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 4.Juni. Es notierten je 100 Kg. Weizen, Wetterau 16,25 bis 16.50, Roggen 14,75 bis 15, Sommergerste für Brau­zwecke 16,50 bis 16,75, Hafer, inländ. 14,75 bis 15,25, Weizenmehl, südd. Spezial 0 26,25 bis 28. Roggenmehl 22,25 bis 23, Weizen- und Roaoen- kleie 8,80 bis 9.50 Mk.

Aus deiM Amtsverkünviquugsblatt, Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 37 vom 3. Juni enthält: Festsetzung der Juni­miete. Beschädigung der Reichs-Telegraphen- anlagen. Aufbewahrung giftiger Flüssigkeiten. Instandhaltung und Reinigung der Schulge­bäude. Jugendtag. Feldbereinigung Allen- dorf a. d. dLa. Aufhebung einer Straßen­sperre. Dienstnachrichten.

(In einem Teil der Auflage toiederholt.)

Die KriegSfchuldfrage.

London, 4. Juni. (WD.) Eine Röuter- Agentur-Meldung aus Washington besagt daß der SenatSausschuß für auswärtige Angelegen­heiten mit 8 gegen 6 (Stimmen eine Entschließung abgelehn t fjat, die die Untersuchung der deutschen Kriegsschuld forderte.

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