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Dienstag, 5. Fevruar 1924

174- Jahrgang

GietzenerAMger

General-Anzeiger für Oberhessen

vrrS md Dnlag: vrLHI',»» Uitetrftau.Be*- md Sttiiibriidtrti R. Inge in »Itltn. Sdjriftlttting und «tf»5|tslttle$»n!traMJ.

llr. 30

tdd)rtid iägstch, «fett 5oniu mb 5*trrtag», tt b. Samsiagsbeilaqe ® .efeentr ^oeilieeb littet Hioeati.' eincirttli

2.50 (Bolbnarh ein» fchltehl'ch Irdgertobn. end) bei -llchlerfcheme« einjelner Hummern in» folgt HLHertk (bemalt fttrn|ore*-1ln|d)ltiH<: für bk dd)ri|lleitnne 112; f*r Terlar mb »<1* Iftsfiele 51.

Inkbri t für Drahlnach- eichten

patsch,cktsnto: Sraetfart «. Dl. UW.

irnebee hi lijtlert für bt« lageenwmmer bh jum VeAmittee vorher o? ne jebeVeibtnblt*heh

Dren |ir I mm fir Hnpurn von 27 mm Breit« bftlidfl.ouiBdrts 10 Boldpfennig; für Ät* hlame-Ün «inen e 70 t m Breite 35 tfolbpfennig, Plt-tzvorschriN Lf .Ans. fchlaq. - DerantmonUch für Telmb *- IVnüleion Pt 3rtebr IPilb Lerae für den tbiigen Inl Ernp Hlem|d>rin; für ter. Anzeigenteil AansTte* 1**111(5 in Bietzen

sind Me oberflen

der (cnrmenbcn Woche neuerlich in Paris zu

kennen au lernen, habe ich den »morua. oan es bie Ab'ichl der deutschen Regierung ist. un« einen vollen Einblick in die uns interessierenden Ressorts zu gewähren.

auficttterbaHcn, die separatistischen Truppen wer. den sogar au» französischen H"res- beständen verpflegt und mU Unterstut- ng der Franzosen untertebrocht. (Zeder Ter» -> der Bevöllc.nng. den Separatisten die ange-

die Separatisten fogar

von amtlichen französ scheu Stellen mit Schuß­waffen ausgcrüst (

Rechts oder Links?

3m .Deutschen" veröffentlicht der «hemal'ge p reu lösche Ministerpräsident und Fahrer der christlichen Dewcrk- Kxiften. Adam vtegerwald. unter der Uebedchrift einen Lrlitel, in dem er sich mit dem bekannten programma­tischen Tr.es des früheren Rcichskanzlc.» Tr Wirth auscinandersctzt Gs yeistt dort:

'Bötfen-Äuriert*'; Tic Zusammenarbert m ben mtercffter:e*. Kommissionen zur Unteduchung bc« deutscher- Budget- und der deutschen Wahrung ist dir markanteste Erscheinung meiner bisherigen Beobachtung grweten. GS ist gleichint g ein er­freuliches Vorzeichen für bte erfolgreiche Tcendigung unterer 2rbei tTroh v« vedchiedcTien Z^<Een'eyung Kommiillonen arbeiten riete wie ein gut etngdDtdter Apparat, und nach Srledigurw ber au Märenden Arddum

und

die Separatisten sodana unter dem Schutz französ scher Trappen in die Stadt begleitet. Tast angesichts solcher Mastnahmen jeder Versuch eines ernsthasten Widerstandes der Bevölkerung gegen die Eindringlinge von vornherein aue» sichaSloS sein mufjtc, bedarf keiner näheren T.ir- kflung. Ter Dille der französischen TesahungS- bchördcn, die Separatisten unter allen Mm- ständen bi ben mit ihrer Hilfe befeOtcn öffent­lichen Gebäuden zu halten, gelangte auch da­durch zum Ausdruck, dast vor Mesen Gebäuden französische Dachen auszogen und Gegen­demonstrationen der cntnVteten Tevölkerung allcnthalbrn von französischen Truppen mit Das!eng.'walt rücksichtslos unterdrückt wurden.

Der aktiven Unterstützung der feparatistifcheu Banden durch daS französische Militär bei Besetzung der öffentlichen Dedände entspricht in allen Punkten das Verhalten der fran­zösischen Bezirks- und Kreisdelegierteu.

Wichtiger Äabinettsrat in London.

L o n d v n. 4. Febr. tD T ) Tlättermeldung« M/fotetc fand heute nachmittag eine wichtige Kabinettssitzung statt. Di: der .Svenln« Standard" erfährt soll a.st p dringenden Inneren Problernen auch die Frag: der

Derembarnng einer neuen Reparatious- konserenz

erwogen worden sein. Ter britische Botschaft« bi Paris Lord Grewe. sei in London einge ros­sen und' werde eine ilnterrebung mit Mac- hvnald hrben. Sr soll wichtige Tot» schlüge über bringen.

und in Landau von einem französischen Offizier, der von dem Dolmetscher deS französischen Tge­gierten begleitet war, bei einem Daffenhändier sämtliche Dassen und Munition in Beschlag ge» nommeii und an die Separatisten verteilt. 3n Germersheim wurden vor deren Eintressen die P,äi>e vor den ösfcitlichen Gebäuden von fran­zösischem Militär für die Bevölkerung gesperrt

Dlrth glaubte, in weitgehender Ueberein- ststnmung mit ber gesamten Linken, die gegen- wärtigc Staat«! orm, die Republik, in den Mittelpunkt der Politik stellen zu wollen, wäh­rend ich bie Zusammenfassung des deutschen BolkeS als das Primäre ber Politik ansche, die gcgenwärttge Staatsform für absehbare Zeit als da« felbfwerftändlich Gegebene betrachte, das bis auf weiteres als Zankapfel au« der deutschen Politik über- Haupt auszuscheiden hat. Aus einer an­deren Grundcinstellung heraus ist Wirth der Meinung, dast d.e Kräfte, die rechts vom Zen­trum stehen, zu einer guten deutschen Politik nicht zu gewinnen seien, während ich umgekehrt auf dem Standpunkt stehe, dah die Sozial­demokratie im Hinblick auf ihre Vergan­genheit erst dann zu einer entschiedenen und positiven StaalSbejahung und zu einer guten Politik zu gewinnen ist, wenn sie den ent­schlossenen Willen sieht, bah auch ohne sie und je nach ihrem Verhalten auch gegen sie regiert wird. Dreimal ist die Sozialdemo- kratie vom Juni 1920 bi« Oktober 1923 aus der Regierung ausgeschieden; da« erstemal ,ach den Reichstagswahlen von 1920, bei der

Gnmbsähe unter« Tätigkeit Tie Hal ung b« de urschen Regierung ist. lowdr ich,b^h« feststellen konnte. burchauiS loyal Obwohl ich bisher nur Geleoenheil hatte. ^zelne Mmist« i _ t__1 Km« (TlnNma nrtn M

Ration stellen 1 ....

3m sozialdemokratischen Lager redet man Die« von Arbeitsgemeinschaft und Voltege- meinschaft. ohne sich darüber Rechenschaft^zu geben, dast Arbeitsgemeinschaft und Volks- aemeinschaft auf der einen und grundsätzlicher Klaflenkarnpf auf der anderen Seite «mander auSschliehende Begriffe sind.

Die Sachverftändigenarbeit in Berlin.

T».rIin 4 Febr (DTB.) Srfter Sach- D<rfiänZ>iflLn«l<buff S« lln:craulf*if) tür DährungSfragen bcfchaitig c lich_^^^ mit den Vorbcrei. ungen yam Plane der ® ° b' notenbantTer älnlerausfchust für das Bub- get ba: den deutschen Haushallsvlan für 1924 geprüft und von der deutschen Regierung weitere Informationen hierzu verlang

-in.

SS« d^Wochc in

wurde überall der Gebrauch der Schustwasfc aegnt die angrUenbcn Separat.sten unirrt^t und ein Vorgehen gegen sie von vornherein durch ihr: Mrtle.fi l u g u t r frarzö isch n Ob rb? e>l und andere c tivr ch b: Ma nahmen unmöglich ge­macht 3n Kaiserslautern und cm deren Orten find

Frankreich vor der Welt angeklagt.

Die unerträglichen Zustande in der Pfalz kommen einzig und allein aus das Schuldkonto der französischen Beschützer der Separatistenbanden.

fammentielcn ... ,

3er . Lokal-An zeiqer" berichtet, dast die Buchhaltungs-Sachverständigendes Zweiten Sachversiändigenausfchufses vorläufig noch in Berlin bleiben werden, ba bei ber Schmie- ri gleit ber von bet StommiTum gestellten fragen noch nicht alle Antworten von leiten ber Re­gierung ein gegangen feien. Tie Untersuchung die bei ber Deutschen Bank am Samstag ihren Wchlust gefunden habe, werbe bn Laufe bietet Woche fast auf sämtliche G rvhbanken ausgedehnt werden

3olu a Stamp. Mitglied des Stüen

mahle Gewalt zu entreißen. Wirb von den fron- zösifchen Gruppen unter dem VorU»nb ber Auf- rcch ter Haltung der öffentlichen Ordnung gewalt­sam unterdrückt. Die völlrge Beseitigung der öftentlidten Ordnung durch bie Separatisten, die UnterbiüJung ter legitimen deutschen Behörden, bie gänzliche Beseitigung ber F eiheit der Preste, die Errichtung des Standgerichts, die wlllkurtiche Verhaftung von Otninobnern und die zahlreiche Dertieidungen von Pfälzern aus ber Heimat gaben bagegen den Ve'adungsdehörden bisher keinerlei Anlast zu irgendwelchen Mastaahmen.

Das Sinvetständn .s btt fr«zös scheu Behör­den mit der gewaltsamen Vertreibung pfal» zischet Bürger durch die Separatisten tritt beu l ch zutage, die Dertriedenen werten beim liebergang vom besetzten in das «bes.tzte Ge­biet von den Franzos« weder einer Patz, noch Zollrevision «nfeitootfcn, sobald sie von Angehörigen der separatistisch« Armee be­gleitet sind.

Die deutsche Regierung lieht sich angellchis dieser Datsachen. die durch Mne Abl.-ugnung aus ber Dell geschafft werden könn n. zu Der Feststellung genötigt, baf) bi franzöfischen Behörden unter Richtachtung ihr er völlerrecht- lichen und vertraaSmäbigen Ver­pflichtungen In der Pfalz Zustände berbd- geführt haben, die eine

schwere Verletzung der SonverLnität de« Rei­ches und Dayern«

in sich schliesten und zur V?rqewalttgung einer ehrlosen und friedlichen Bei^lkeiung von 700«» Menlchcn geführt Haven. Tie bauliche Regierung ersucht die französische Regierung. Den gesetz- unb vertrag-mästlgen Zusianb in ber ^5^0^ nreber teryiftdlen unb zu diesem Zweck ihre Organ« vor allem anzuweisen:

1. bie unter ihrer Duldung ober Mitwirkung mit Dassen ausgerüsteten Separatisten zu entwaffnen, ihre Gntsernung aus dem vos ihnen mit Unterstützung ber Besastungsbehörb« besetzten öftenllich-n Otebduten zu ermögliste-i unb eine uneingeschränkte D eVriutnübmt ber Tätig­keit ber deutschen Behörden wieder zuzulasien:

2. der R ü ck k e h r ber von ben S'varaiisten nertriebmen Siawrhner feine Hindernisse bi ben Deg zu legen;

3. sich künftig jeder Einmischung in deutsche innerp ol tische Verhält- n i Ti e und i.isb<|Mi'er' jrder nnm tteLaren oder , mittelbaren Unterstützung aufrührerischer Clemente in ben brsetzten Gebieten zu enthalten WachsendeAnarchle. - (Ein regel»

rechter Mord.

Pirmasens. 4 F-br (Dolls) Tie anar­chischen Zustände, die hier insvlae ber V-r» hoitung unb Veiich.'evpung ber städtUchen Palte gcibeamtcn herrschen, haben stch ernstli« dadurch verschärft, dast die städtischen Barnten an her ordnungsmä- igen Ee'chä tssührung b?blnbcrt Unb unb (eine ärw ibslosenunterstutzung auft- vezahlt werden kann. Tas L h a o s hat jetzt leinen Höhepunkt erreicht. Tie SrwerbSl ole n unb eclinbel mit roten Armbinden haben unter 7s\x> rung von Separatisten, die gleich'all« rote 2lrm- binben tragen, ba- Stabt Haus besetz t Tie nod nicht ausgewiesenen Stabttut6mitglieoet würben in bas Rathaus geschleppt, dort 12 Stun- ben feflgehalten und mit schwebten Zwwigsmast- nahrncn bedroht, wenn sie nicht bte svsortiae Aus» xabluna ber Unte.Üünung anorbnmi wurden Ta bie ötabträte nicht beschlustlähig waren unb Gel­ber zur Ausz ahlung nicht »ur Verfü gung st an- ben, wurden bte Beamten auf ihren grob-ft bin xrAtfctr enttaffen Trr lranzöfi kzlrks. beteflierte hat auf ihm Vorstellungen bin erklärt, er tei bei ber geringen Besatzung von 30 Wann solchen Zuständen gegenüber macht- los (!). Dieses neue Vorkommnis zeigt, dast sich

Ich wünsche sehr, datz der Sozialdemo­kratie Gelegenheit gegeben worden wäre, dem deutschen Volks-, Staats-, WrNschaftS- und Sozialleben neue Ompulse zu geben. Die So­zialdemokratie hätte dann allerdings den Mut aufbrlngen müssen, auSzusprechen: mit eng­stirniger Arbeilerpolltlk kommen wn in der gegenwärtigen Stunde nicht durch, jetzt wo wir den größten aller Kriege hinter un« haben, wo Deutschland diesen Krieg verloren hat^ wo das deutsche Voll durch die cngl.fcbe Blockade physisch, und die deutsch- Wirtschaft an Roy- stoffen ausgehungert ift müssen wtr entswie- ben die Konsequenzen auS dem deutschen <>u* fammenbrud) ziehen. Jetzt ist da« Doll in seiner Gesamtheit, und nicht blotz die deutsche Arbeiterschaft, ein Paria-, ein Lra- bantcnvoll. Dieses Mitteleuropa bewohnende Doll wieder in dieFreiheitzu fuhren, ist das Gebot der Stunde. Daher müssen wir den alten internationalen svzialist.schon ideologi­schen Ballast abwcrfcn: Weg mit der inter­nationalen sozialistischen Phraseologie, weg mit dem SozialisierungSg-rede bei einem^er- schlagcnen Stoa und ri er ?erbroche en Wirt­schaft. weg mit dem doktrinären Klas enkampf tm Onnenr. Wir müssen jetzt nationale Ivd joziale deutsche DolkSpolttik

nach den 2ceia)ßiaflöu)upicn duu is-v, vm i öle älnabhang.ge Sozialdemokratie auf Kosten der Mehrheilsivzialdcmokratie einen groben Wahlfieg erzielte; das zweitemal nach der Wiedervereinigung der älnabhängigen Sozial­demokratie mit der MchrheitSfozialoemokratie,

^rhlrrich sind bic Erklärungen Meter Vertreter ber Interalliierten Rbeinlanokornmilsion, bast bte Separatisten al« i^isSchliche Gewalthaber an­erkannt toerben müstten. öbcnlo zahlreich sind ihre Versuche, blc bcutschen Beamten zu zwm- feparai.ft i^cn rjanue«, x>uwv.,i i gen. unter Bruch ihrer Amtspslichi gegen chre

schwer bewaffnet f'md unb einer völlig wehr- legitime Regierung unter Leitung ber Sch­loten Bevölkerung gegenüberstcmben, es nie» raliften ben Dienst sortzusehen. Oberleutnant mal« gelungen wäre, in der Pfalz die Ober. Gabriel, der Finanzreserent bes Beurksbete- KlU,.r21 I banb iu aetoinnen to^nn fle nickt von vorn* gierten, forberte sogar, bast bic aufkommenden deutsche vano zu gewmnen, S'euem iar SSälHc an bic .autonome Regierung

' herem von bcn frcnzrf fchen Def-tzungSbehor. v.eu^zar e,(ncrale

den m t eibar und nnmi.telbar br» ihrem hoch» c n wurde bic cinstweillge Durchführung

verräterisch« älnlernestmLn nrr.elstutzt worven Aerorbnung- ber .autonomen Regierung" Wären. über "bic Srwerbslotenfürsorgc in ber Picilz an-

Die nachgewiet<nermasten n übertmegenber Zahl georbnet. burch bie ben Unternehmern, Arbeitern aus nicht 'fäl.i'chen SIcmc.ri.n zufammengesrtztrn Unb Gemeinden gewisse Leistungen auferlegi separatistischen Banden br .nyn erst In bie Pfalz würben.

ein nachdem sie durch bas Verhalien be« 1 ----*- *»»^«4.

rat» bc Metz bic ®arif)be:.t erlangten bast ihre Bestrebungen hier tn ^abe ben UHV -----

Wünschen ber französischen Be'atzungsbchorben französischen Knegsgcncht zu Erheblichen Frei-

Regiemng ist durch Me deutsche Botschali in Paris wegen der Zustände in der Psalz folflcnbc Weilere Ro e übergeben worben Tie Zusiänbe. Me sich in ber f ranzöf i- schen Zone in dem aus Drunb bcs Vertrage« von Versailles besetzten beuifchen Gebiete insolge ber separat! st i'chen Umtriebe heraus- , gcbilbet haben, unb bie Zörberung. die den lanbesverrätkrischen ßlcmenten bei ihrem Vor» gehen gegen bic deutschen Bchörben unb gegen te Bevölkerung seitens ber französischen Besayu n gsbehörben zuteil geworben »!i. haben beicits wicberholt ben Degen st cmb von Befchwerben ber bcutschen Regierung bei ber sranzösischen Regierung gcbilbet Inzwischen haben bic Derhälmiste in ber Psalz eine 3nt- tntdlung genommen, bie von ber beulschen Be­völkerung unb ber Regierung nicht länger er­tragen werben kann Tie beutsche Regierung sieht sich» beshalb veranlastt, neuerlich mit allem wrnfi Me Ausmerksamk ii ber sranzöllschen Re- rung aus biete Zustänbe zu lenken unb sie auf bic fchwtrc Verantwortung hinzuweiten, bte fit auf sich nimmt, wenn Tie nicht gemäst bei ihr als Besatzungsmacht völkerrechtlich unb vertragsmästig obliegen ben Ber» Pflichtungen alibolb bafur lorgt. bah bie Bevölkerung von ben Bebrückungen einer kleinen, noch bazu gib' tenteils lanbfrcmben Minder­heit. Me gegen ben ausgefpivchencn Dlllen einer übcrtMlttgenben Mehrheit bie öffentliche Genölt mit f tember Hilfe an fich qenffen hat be­freit wirb unb es cimoAlij)t. bast Mc beutichen Bchörben tn ber Pfalz gemäst ben Dünfchen ber Bevölkerung ihre Funktionen toteber frei unb ungHindert ausüben Birnen. Von einer noch» vuuvh»., «...-----, , maligen Lhaiaktcrillerung ber Slemenie äu­gte Wirth bic Grobe Koalition durchsetzen ,.ch bie Anhänger ber lepavatisuschen

wollte, und ba« brittcrnol, al« Stresemann in Unternehmungen zusammen fetzen, wird m bleien Sackisen und Thüringen Ordnung schaffen und Zusammenhang abgcseheii> ^rben können^nach» die ArbeilSzeit den wirtschaftlichen Lebcn«not- dem Mc ^fche Regierung fich Meruber ©tebe. Wendigkeiten de« deutschen Dolle« enlspve- dolt geäußert hat chend geregelt wissen wollte. Dabei Hal die Di« beutsche Regier«g befindet sich h«te tm Sozialdemokratie jedeSmall ihre Partei» Besitz unwtdertegl.cher Beweise daßden intercllenüberdtcStaat«notwen-I separal.st f-ch« B«beu, obwv.,1 s«^hrerfelts digkeiten gr st eilt....

Rach der Revolution und nach den Wah­len zur Rationalversammlung wollte ich der Sozialdemokralie tatsächlich die Staat«, und Doll«süyrung überanlworiet wis­sen. Ich war aus ähnlicken Gründen, aus denen gegenwärtig die englischen Liberalen sich nicht aus ein Bündnis mit der Arbeiterpartei ein- lassen, in Weimar gegen eine Koalition zwi­schen SoztLldemokra.cn, Demokraten und Zen- t wen ww. ________ |vuvwu

tnm, und ging dabei von der Einnahme aus, I ^chdem "sicHrch ba« V. r^lllrn brf Drn> I Dährcnb eine groste Amahl ber 2ngehörte bah, wenn die Träger der Revolution vor die I bc 2Neh bic Tarihbc.t erlangten, bah flcn des Solbststutzc« ber Bcvölk-rung verhallet voljtllche Verantwortung gestellt würden, sich Bestrebungen hier hi bei ander mi Maste ben unb tr-caen Bildung bewaffneter Haufvi tor brm b«r deutsche GelundungSprozcb schneller Wünschen ber französischen Bciatzungsbehörben ftQni61H<tcn Knegsgencht zu Erheblichen Frei- vollziehe alS bei einer RegierungSkoalilionvvn enilprachcn. Tie .Truppen" ber e^ra ihcn fin> beitefnaten verurteilt ^rdes^chi.bt nicht ^um DOllftetK aw dc vii i« firf, nft Hia wc- auf ber in f ranzöf ifch er Verrollung flch I ttm lerroristilchen Treben der bewaffneten Hau-

Parteien, die sich innerlich vSllig we auf^oer m unentgeltlich, fen von Separatisten em ®nbe zu machen d-ren

fens fremd gegenüberstehen und dle^k eine defmv mil Z x. n Verzügen . auf den Bildung bock wohl, wenn man ber franzöfifchen Partei vor eine klare Verantwortung ftcUU Krieasfchiuplatz" betörbert war Mm ZIn Orten. Butfasfung folgen will, zum m,ndcsten in gleichem

weil jede Partei Unbequemes stets auf die ^mi den Scharatistcn n erster Shnic für einen Make wie Diejenige des «us der Rot ber Be-

Übrigen Koalition-Parteien abwälzen kann. Angriff äußerte Mm waren, wurden von ben pöl(t rung geschaffenen edbftTdjur.eS gegen Die

Den Trägern der Revolution muff meines Er- franzöfifchen Behörden a l l e D o r b e - Bestimmungen des Gallier Vertrages und Me

achtens, wenn auch nur vorübergehend, die I ' eitunaen prüften, um den erfolg bt« | Derordnuneen ber,Interalliierten Rhcmlanbtom-

Möglichkcit zur politischen Auswirkung ge- acbeii werden. Diese meine Auffassung ist in stellen.

Weimar gescheitert an dem Verhalten Erz- ' fv"*n b c r g e r S, der damals als Waffenstillstands- Kommissar die Meinung vertrat, dast. wenn baS beutsche Volk fich zu einer kompakten Re- gicrungSkoalition zufammenfinbL. wir nach dem Abgänge Wilhelm« II. einen erträg­lichen Frieden erhoffen könnten. Diese Erwartung hat fich bekanntlich nicht erfüllt.

bctinblidbcn Eisenbahn unentgeltlich. au| Den

.Kriegsschauplatz" befördert worben. An Orten, bie von ben S varatistcn n erster Linie für einen Angriff ausertehen warm, wurden von ben französischen Behörbcn >-lle Dor be­reit un gen gctroften. urr. ? - ,-----------

separatistische n Angriffs sicherzu- misswn versiöstt. Didmehr

In Äai!cr*laut:m, Ötx'ber. Ludwigs- ,^h« fr«zösische Soldaten «eben bewaff- Haien, Pim^sens. KirchhcimbclanM^ ^rmer«' net« Separatist« Post«

unb untetnebnjen «U ibn« ««« I sääSä Hörden schützen wrllte. schon vrr EuUreifen der Sepnratilicn von französischer Sen bar- mcrieunbfranzös!' chc m M l 11 ä r a u te | |un< gelöst w rb n ben brut'ch-n SlchTrMllsb.'amten such ___________

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