Ausgabe 
5.1.1924
 
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dertoettencntucßCT noch ntchr zum <jteie geführt tat Die tenachtällgten ÖJemetnten müssen endlich einmal ersahre-r, das) sie durch Las Verhalten ihrer Regierung g-schädigt Worten sind, und bis zur Stunde ^schuoigt teerten. Denn die Firma L-'.rz rechnet mit dem mang l rden Schutz der Grmeiate- tMevessen von feiten ter hessische i Staatsregie­rung. Ls sind Aeuterungen von feiten ter Ge­sellschaft offenes Geheimnis, die beteesfen, dah die girma Lenz (einen grohrn Wert legt auf die Wünsche", die ihr von Darmstadt aus in einer Form unterbreitet werden, die schon zeigt, dah man dort nicht geneigt ist, die Machtmittel an­zuwenden, die man in diesem Falle einzufetzen hätte. Diese Machtmittel sind in der Konzes­sionsurkunde der Eisenbahn festgelegk und genau umschrieben. Dort ist gesagt, dach die Erlaubnis zum Betriebe ter Eisenbahn nur unter gewissen Bedingungen erteilt ist: es ist dort fror- geschrieben, dah ei e bestimmte Anzahl fron Zügen täglich in jeder Richtung grsahr.-n werden muh. Seit Jahren hat sich die D.senbah.rbetri2bL.lütung zum Schaden ter streck' nanliegenden Gemeinden über diese ganz ftar.a Bestimmungen hinaus- gesetzt Es ist'daraufhin weiter nichts erfolgt, als ab und zu ein Schreiben, das in Ton und Form nicht ter Bede utung einer Staats- reaterung entsprach, die zum Schutze der Dr- fröuerung berufen ist und die sich einer Firma gegenübersieht d ie sich über Vertrage hinteegseyt. Und solange das nicht anders wird, tonnen die Gemeinden nie damit rechnen, dah ihre berechtigten Wünsche auf die Dauer be­rücksichtigt teerten.

Wenn die Eisenbahnaktiengesellschaft weih, dah der Staat zum Einsatz feiner Macht­mittel entschlossen ist, wird sie es sich über­legen, ob sie durch ihr Verhalten dazu Anlah geben soll. Der Staat hat nach der Kon­zessionsurkunde das unbezweifelbare Recht, den Betrieb der Bahn selbst indieHandzunehmen. älnd davor braucht er beute nicht mehr zurückzuschrecken. Denn der Dabnbetrieb auf ter Butzbach-Lich r Eisenbahn fängt an, rentabel zu inerten. Während man sonst fron den groten Fehlbeträgen de; deutschen Eisenbahnbetriebs l sen muh, hat die Dul'bach Licher Eisenbahn für das R echn ungsjahr 192 3 bis zum 31. Dezember schon einen Rein­gewinn fron 40000 Goldmark ;u ver­zeichnen. Durch die in ter Generalversammlung from 18 De-,ember beschlossene Altie-ivermehrung wird das hinter,nehmen noch lohnender werden. Jetzt ist also ter ge?lgnet» Zeitfru ckt, dah unsere Regierung ihre Aufgate, ten Schutz der Ge­meinden sich allen Ernstes angelegen lein zu lassen, mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln i angreift Die Gemeinten haben eilt Recht auf I

Die Qualen eines Nervösen.

Ein nervöser Mensch ist ein unglücklicherWenfch. Kleine Widerwärtigkeiten können ihn zur Ver­zweiflung bringen, die kleinste Aufregung kann ihm tagelang Kopfschmerzen oder Uebelkeit verursachen, ihn ärgert die Fliege an der Wand, und er ärgert sich wiederum darüber, dah er sich ärgert.

Rervenleiden sind zumeist Gehirnleiden und Geisteskrankheit, unbewuhle Handlungen, Rücken- , markslähmungen ufto. sind nur besonders schwere Folgen derselben. 3n leichteren Fällen äuhert | sich Aervofität durch: Kopfschmerzen, Glie­derreihen. Zuckungen, Rückenschmerzen, ; Gefichtsfchmcrzen, Schmerzen im Hals, ; Armen und Gelenken, Augenflimmern, Blutwallungen, Herzklopfen, Schlaflosig-

oneien Schutz, fk -mxrrten, dah bte Sraarsregie- nrng jetzt energisch wird, und sie hofffen, dah chre Interessen in Hände gelegt werten, die nicht in unverstandener Milte Bitt briefe schreibeit sontern, die sich nicht scheuen, da fest durch- zug reifen, wo man nur mit Einsetzung ter Staatsautorität zum Ziele kommt

Die Zweite Steuernotverordnung und die Umsatzsteuer.

Bon ObTrftawrinfbeftor Lehr, Ei ten.

Rach Artikel IV der Zweiten Steuemo*- verordnung from 19 Dezember 1923 sind au b m Gebiete des Umsatz st euergeseyes Aente- rungen borg.nomm n worden, deren Kenrck. is den (Stcuerfrfli^t g?n nicht vocewtha ten w rdrn soll. Rachstehend fei kurz das Wesentlichste auf- gefütjrt:

1. Die allgemeine Umsatzsteuer beträgt bei jedem steuerpf.ichtigen timfay des Kalender­jahres 1 92 4: 21/. Pro., anstatt wie bisher 2 v. H. Dieser neue Steuersatz findet jedoh nur dann Anwendung, wenn sowohl bi' Berei nah- nrung als auch die Lieferung obe: fon t ge Leistung nach dem 31. Dezember 1923 icg:n. Diese Vorschrift tritt am 31. Dezember 1924 aufjer Kruft. 3 n übrigen findet § 4d Abs. 5 des Llmsahsteuergefetzes entsprechende An oenL'u ia, falls es sich am Verträge hradelt bie vor In­krafttreten dies-s Gesetzes ,22. Dezember 1925) 'abgeschlossen sind.

2. Dii Bestimmungen des § 2 Rr. 1 c des Ge­setzes (AuLfahr) werden dahin abgeäntert, dah von ter B-steuer an z ausgenommen find älm ä^e in das Ausland, wenn die Bestimmungen d s Reichsrats über die Sicherung der Herkinst und der Bestimmung ter Gegenstände inn-gehalten werden. Reu eingeführt ist wieder der darb das Abänderung 2 g sie.) vom 8. April 1922 aufgeho­bene § 4 des älmfahsteuerg s tzes, wonach eine Rückvergütung bei ter Ausfuhr »on Gegen ä be i bann eintritt, to.rvi ter Rachw is erbracht wi d dah die ausg.führten Gegenstänte b'i der Liefe­rung an den Unternehmer bereits frerftcuert waren. Eime Lieferung an den a.isführend n Untern tenc. gilt jedoch diru n nicht cllZ U nsatzn das Ausland, wem der Lisi rer im eig.nei o er fremden Ramon unmittelbar in das Ausland frerfenbet.

3. 2lach § 23 Abs 4 des Gesetzes wir") ter Reichsminister ter Finanzen ermächtigt, ent­sprechend ter ©cltenliD'rtuni den Betrag festzu­setzen. wenn die 'erhöht' Umsahst uee mi- 10 o. H. bei Gewährung eingerichtck-r Schaf- und Wohn räume einzasehen hat. Dieser Betrag to.ra mit

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leit, schwere ober schreckliche Träume, Be- } Hemmungen, Schwindclanfälle, Angstge- ! fühle, übermäßige Empfindlichkeit gegen ; Geräusche, Bei zbarkeit, besonders krüh nach dem Aufstehen, Unruhe, Launenhaf- tigteit, Versagen des Gedächtnisses, gelbe Hautflecke. Klopfen in den Adern, Gefühl vonTaubhaut in den Gliedern, Zittern der Hände und Kniee bei Erregu ngen. blaue j Ringe um die Augen, Ohrensausen, sonder- j bare Gelüste und Abneigungen. Schreck­haftigkeit. Viele weniger ausfällige Erscheinungen | treten einzeln oder zusammen auf und sind An- , Zeichen dafür, dah die Heroen angegriffen sind.

Zeigen sie sich, so sollte unbedingt sofort etwas i geschehen. Man muh den erschöpften Rerven die- jenigen Stoffe zuführen, die sie bei der übermähigen

Wirrung Otxm 1 <Xuruer 1924 auf 5 Goldmark festgesetzt.

4 Reu eingeführt ist § 32 a des Gesetzes. Hier­nach ist die Steuer in Goldmarl zu b.rejimcn. wenn Bücher auf wertbeständiger Gr/.nd ag- g - führt werten. Werden dagegen die Bücher mch* auf wertbeständiger ®r.n lag: geführt, fo ist die Steuer nach dem Durchschnit. des So Lir.urfcs im Steuerabschnitt auf Go dm art uinzarechnen. Diese Do.'larmetzzahl wir) j desrnal durch ten Reichssiranzm nist, r b.kaw t .egcc .n Di .ser Um» rechnungssay beträgt:

a) Für den Monat Rore nber. 503 Milliarden, d) für ten Monat D zemb.r: 1 Billion.

c) für das 4 Dj. (Oft D:z.>: 502 Milliarden.

5. Rach dem n:a:n $ 3? des älmsatzsteaer- gcsetzes hat der Steuer f tätige inner Hub zehn Tagen nach Ab aut jeb.» Kalendirm rte jahres bzw. nach Ablauf chted j.ben Mon'.ts (soweit zu monatlichen Zahlungen verpflicht ti eine Vor­anmeldung abzag:ten und gleichzeitig die ent- sprechende Vorauszahlung zu leisten. Di^ Dor- anmelbung gilt als cLuei:rtärang bie Vonue- Zahlung ist 0tea:r im Sinne b:r Rmchsabgabc- crcnung. Die V2ranm l)ung:n mässen m-. ter Versicherung, dah die '2ing be i nach bestem Wissen un) Gewissen gemacht wbrten siid ocr- seben sein Die Derwrnduni der Zihlt arten­abschnitte als Voranmeldung ist somit mich, mehr möglich.

6. Für das Kalenderjahr 1923 finde' eine älmfatzsteuerverrnlag ing im al gemeinen mtt statt. Die Defchrfsung und A:S ü lang fron Er­klärung-Vordrucken erübrigt sich also Die Ver­anlagung erstreckt sich nur auf solche Unter- nehmen, die seitens de? Finnn^unts besond rs hierzu aufgefortert werten

Landwirtschaft.

Pferderäude.

Die .Zllustrirrste Landwirtsck aftliche 3cltung, in Berlin ist aus ihrem Lese>.ireiU gefragt toortcit, was zur Bekämpfung der öfer beraube zu tun seiRegovon" vertreibe bie Krankheit r-terslächlich, so test sie ganz verschwunden scheine: (eiter kehre sie aber immer wieder. Zur Beant­wortung der Frage gibt das Blatt einem erfah­renen Veterinär das Wort, in dessen Ausführun­gen u. a. zu lesen ist:

Wäh.end des Feldzuges habe ich als Stabs­veterinär sehr viel mit Raute zu tun gehabt. In meiner Kommai'd.ntur Solcsme5 hatte ii mir so­gar i eigenes klsines Räudelazarett für leicht erkrankte Pferde eingerichtet: schwer erfranltc Pferde tourten den RäudelaKaretten überwiesen.

Zur Behandlung frtemc metften* ec-ne Gmalftv» fron Rohöl und Kalkwasser om frisch gebranntem Kalk. Statt Rohöl tourte später Petroleum ver­wendet. Man kann auch etens? gut reines Petro­leum nehmen. Von diesem g.nügt ein haLes Liter für ein mittelgroßes Pferd. Man nimmt einen Lappen und feuchtet ihn mit Petroleum an; nimmt man zu viel von letzterem, dann können Enstzrm düngen der Haut. besonders ter ilntcrbnift, und selbst Deigiftungserscheinungen die Folge sein Das Petroleum wird über ten ganzen Körper sein verrieben; recht sorgfältig sind alle verkruste­ten Stellen zu bemänteln. Sehr empfindliche und feinblütige Uferte sind, statt ganz ernzuretbeu. an drei auseinander folg;:iten Lagen zu behan­teln, und zwar jeteSmai ein Drittel Körperober­fläche. Rach sechs Lagen ist das Gin reiben zu tote» terba(en, damit auch die iirztoischen aaS ten Eiern welche durch die 'Behandlung ncht abgelötet wer- dstm. gekrochenen Larven vernichtet werte». Wäh­rend ter ziemlich angreifenten De Handlung müs­sen die Pferde im S.all gehalten und gut gefüttert werden. Eine Behandlung hat nur bann Aus sicht auf Erfolg, wenn es sich tatsächlich um Räude handelt. Ein solcher Rachweis ist nicht immer (eia,: zu erbring:«, da die Milben, wenigstens bk Weibchen, in Ingen unter ter Haut leben unb habet schwierig auf^ufinten sind. Die Räutemll- ben sind recht widerstandsfähig. Em einfaches Auskalken des Stalles wirst nicht gen >g«'.d. ba bie Milten von dem Kal? nicht getötet werten. Am besten h lft eine gründliche Reinigung tes Stalles mit hristem Solawasser, wobei alle Ritzen und- Fugrn auszug'<ien sind, unb davauffvlgentes An­strichen mit ebiprfalf. An Stelle von Pe'.rrlcum können natürlich auch andere mitbentötenbe Mit­tel, wie z. B. die Sozojodol-Quecksllter-Lösung ter Ehrmischen Fabrik H. Drc-mmSterft in Aachen, genommen toer.-m. Alle Mittel helfen jedoch we­nig, wenn die Pferte nicht vorher geschoren wer­ten. Dr. Römer, Barsinghausen

Kirchliche ^Rathrichten«

Evanael sche Gemeiadea.

Dietzen. Sonntag, 6. Januar. Epiphaniasfestl Stadtkirche. Kein Gottesdienst. IohanneSkirch«. 9'Pkr. Dechtolsheimer. 11: ÄinbcrL f. ö Lukas- gern. Pfr. BechtolSheirner. 5: Psr. Ausfeld. 8 Bibel- bespr. i. Iohonnessaal, Psr Mahr. Kirchberg. 10. Lollar. 1' Staufenberg. 1' . Wieseck. 10.

Katholisch« (Semehiben.

Diesten. Samstag, 5. Januar. 4 . u. 7 Beicht,» Sonntag, 6. Januar. iLrscheinung u. Herrn). 6- . Beichte, 1 Messe, Komm d.Männ.. LKomnu. 9Hoch­amt m. Pred., 11 Messe m. Pred., 5' And m. Seg. Grünberg. 9' , Messe m. Pred.

Anstrengung verbraucht haben- Diese Stoffe bestehen aus organischen Phosphorsäureverbindungen. unb es ist der Wissenschaft gelungen, sie aus organischen Substanzen in sehr starker Konzentration zu ge­winnen. In zweckmässiger Zusammensetzung enthält sie das bekannte, sehr empfohlene Dr mcd. Robert HahnS .Rervisan". Hören Eie, wie eS beurteilt wird:

Ich bin sehr zufrieden, fühle mich jetzt viel wvhler, hauptsächlich der Schlaf ist viel besser ge­worden, ich schlafe jetzt fast jede Rächt ununter­brochen durch, was erst nicht der Fall war.....

Bruder, Justizwachtmeister .... dah ich mit Ihrem ^Rervisan" sehr zufrieden bin, ich bin mein Rervenleiden Gott sei Dank los, wofür ich Ihnen sehr dankbar bin. ... Ich habe es schon vielen empfohlen unb werbe es auch weiter tun. Dal.

Göring........zu meiner Betriebigung kann

ich Ihnen die freubige Mitteilung machen, bah ich mich wieder wohl und gesund fühle unb wieder ein ganz anderer Mensch bin. Werde mich bemühen Ihr ^Rervisan" überall zu empfehlen, danke Ihnen nochmals nachträglich. Fr. Fuchs .... unb viele andere mehr.

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