(Dachdruck verboten.)
64. Fortsetzung.
weite Luken in der
QBfe em Schwarm
den Kreuzer dem
Wo wollen Sie
Neuyork - London - Berlin
Zürich
von
Nan
dem Eskimofilm
Naturgewalten
1696
inkl. «teuer.
2. Platz (untiiimeriert) M
ungen treten nach
April 1924)
Goldmark betragen
in einem Ka-
Isenbrandt." Ostkamm weiter.
be der Doranmel- blauf einer sieben
mehr als 500 haben,
2. Steuerpflichtig«,
tägigen Schonfrist (17.
und Einkommen im Sinne von Ar. 3 von zusammen mehr als 2000 Gold- mark bezogen haben.
III. Vovanmrldungen für die Dor- aus-ahlangen haben ohne besondere Aufforderung abzugeben:
1. Die unter I Ar. 1 und 2 und unter II Ar. 1 und 3 bezeichneten Personen und Körperschaften, wenn die Brutto- (Roh-)Cinkünftc (Betriebseinnahmen) im Dorauszahlungsabschnitt (Monat bzw. Kalendewvierteljahr) insgesamt
2. Steuerpflichtige mit einem steuerpflichtigen und einem steuerfreien Umsatz von mehr als 1,5 Millionen Mark im Kalenderjahr 1922.
Sverrsitz (numeiiert) Mk. 2.—, 1. Platz (muncrierti Mk 1.50,
Drucksachen aller Art lief-M In jeder gewünschten Ausstattung stilrein und preiswert die Brühl'eche Uiiv.-Drackerei, R. Unge
Über monatliche und vierteljährliche Vorauszahlungen auf Ginkourmen- und Korperschaftssteuer, sowie über Bvranrneldungen für diese Vorauszahlungen.
I. Monatliche Vorauszahlungen auf Einkommen' und Körperschaftssteuer haben zu leisten:
1. Steuerpflichtige mit einem steuerpflichtigen Llmsatz von mehr als 1,5 Millionen Mark im Kalenderjahr 1922, das sind also die Steuerpflichtigen, die zu monallichen Vorauszah- langen auf die Llmsatzsteuer verpflich-
Rückcn ging nach Aordosten, Osten. Herr von Löwen lieh Aordostkurs folgen.
„Halt, Herr von Löwen!
Sie sehen die lähmende Pracht der Polarwelt, des ewigen Eises, das Rasen der Schneelawinen und des Polarsturmes, Walroßmord, Seehundfang, Weißfuchsjagd, Kajakpaddeln, Bau von Schneehütten für die Nacht, Wanderung in der Eiseinsamkeit
Durch diesen Film geht ein wildverbissenes Pathos. Er hat etwas Erschütterndes und Homerisches, das Heldenlied vom äußersten Vorstoß des Menschen gegen Tiere, Kälte und
Hier hatte die 9. S. C. vor zwanzig Jahren Iihre Aicheiten begonnen. . . Richtiger gesagt, die alten ähnlichen Arbeiten der russischen Regierung in großzügiger und technisch viel voll- 'kommenerer Weise fvrtgeführi. Dicht besiedelt war das Land hier. Lebenswichtig für das Gedeihen der Siedlung war das gute Funktionieren des Kanalsystems und der Stauanlage.
Aber schon mehrmals waren die Anlagen das Ziel feindlicher Angriffe gewesen.
Georg Isenbrandt war seit Beginn des Aufstandes Tag und Aacht unterwegs. Der Kreuzer des Herrn von Löwen war seit Tagen sein ständiges Quartier. Als das Schiff jetzt an der grohen Schleus« von Kula Kul rüederging, kam sofort der Adjutant des Generals Bülow, der Hauptmann Averil Lowdale, an Bord, um Rapport abzu- statten.
Mit gespanntem Interesse lauscht« Isenbrandt dem Bericht des Offiziers. Erst in der vergangenen Aacht hatte eS hier einen scharfen Kampf gegeben. Ein überraschend starkes Geschwader hatte nach Anbruch der Dunkelheit einen Angriff auf die Anlagen unternommen. Hauptmann Lowdale hatte ihn mit gutem Erfolg abgewehrt. Die Anlagen waren nur leicht beschädigt worden.
Der Hauptmann war mit fernem Bericht an Isenbrandt zu Ende.
„Öie haben recht, Herr Hauptmann! Es hat keinen Zweck, hier ständig grohe Kräfte zu bin-
lendrrotrteljahr bezogen haben:
a) Brultoarb itslohn von mehr als 2200 Goldmart,
d)Brultoarb.itslohn und Druttoein- tünfte aus vermietetem und verpachtetem Grundbesitz, aus freien
II. Vierteljährliche Vorauszahlungen auf Einkommen- und Körperschaftssteuer haben zu leisten:
1. Alle Gewerbetreibende (natürlichePer- fönen und Körperschaften), soweit sie nicht zu monatlichen Vorauszahlungen verpflichtet sind, (i Ar. 1 und 2.)
2. Steuerpflichtige, die lediglich Arbeitseinkommen von mehr als 2000 Goldmark im abgelaufenen Kalender- Vierteljahr bezogen haben,
3. Steuerpflichtige, die im abgelaufenen Kalendervierteljahr lediglich Einkommen aus vermietetem und verpachtetem Grundbesitz, aus freien Berufen, aus anderer selbständiger Arbeit und aus sonstigen Einnahmen bezogen haben, und zwar ohne Rücksicht auf die Höhe dieses Einkommens.
4. Steuerpflichtige, die im abgelaufenen Kalendn^ierteljahr Arbeit, einlommen
aufgescheuchter Krähen schoh ein halbes Dutzend schneller kleiner Schiffe daraus hervor, bie sich sofort weitausetnander zogen und den Kompagnie» kreuzer einkreisten.
Eh« weitere Schiff« folgen -torytten, erreichte der Lufttorpedo sein Ziel. Gin Blitz! Roch bevor dec Donner der Explosion den Kreuzer erreichte, sah mon v^n dort aus die furchtbar« Wirkung. Weit aufgerissen klafft« jetzt die Deck« dieses heimlichen Hafens. Vernichtet muht« alleS sein, was darunter verborgen war.
^Fortsetzung folgt.)
Berufen, selbständiger Arbeit und sonstigen Einnahmen, wenn der Brulloarbctttlohn unter Hinzurechnung der Bruttoeinkünfte der vorbezeichneten Bezüge den Betrag von 2000 Goldmark überstiegen hat.
Die Voranmeldungen sind gleichzeitig mit der Vorauszahlung auf vor^eschrie- bcnen Vordrucken bei dem zuständigen Finanzamt abzugeben. Die Vordrucke für die Do ranmeldungen sind bei dem Finanzamt bzw. der Bürgermeisterei er» hältlich
IV. Wegen der HS he der zu leistenden Vorauszahlungen wird auf Pressenotizen in den Tageszeitungen verwiesen. Jede nähere Auskunft erteilt auch das Finanzamt.
Die Vorauszahlungen auf Einkommen- und Körperschaftssteuer sind fällig binnen 10 Taaen nach Ablauf des Vor-
chtsnachteile ein.
Dieben, Butzbach, Grünberg, Hungen den 3. April 1924.
Die Finanzämter. 25Z9D
auSzahlungsabschnitts (Monat bzw. Kalendervierteljahr), sie werden nicht erhoben, wenn sie den Betrag von 5 Goldmark nicht übersteigen. Spätestens am 10. April 1924 sind also Vorauszahlungen und Voranmeldungen für den Monat März bzw. für das erste Kalendervierteljahr 1924 zu bewirken. Im Fall« nicht rechtzeitiger Leistung der Voraus-
Paris - Brüssel
sprachen monatelang
den . . . zu lauern, vlS ein Angriff erfolgt. GS ist besser, das Hebel bei der Wurzel zu fassen.
Ihre Meinung, dast die Angriffe über die gelbe Grenze Herkommen, teile ich nicht. Sie mögen die Unternehmungen wm dort aus unterstützen... meinetwegen sogar veranlassen. Aber ich halte di« Regierung von Peking für zu vorsichtig, sich eine derartige Blöhe zu geben. Berichten Sie in diesem Sinne auch an den General. Gr möchte die hiesigen Grenzgebiete durch eine schnelle Kreu- zerflotte gründlich absuchen lassen. Es müht« doch mit dem Teufel zugehen, wenn die Burschen nicht zu finden wären.
Die Grenzführung ist hier frellich außer- ordentlich schwierig. Mir ist sie von den Arbeiten im Gsbirge her genau bekannt. Begleiten Sie mich, bitte, um das Terrain zu studieren. Sie dürften dann dee richtige Mann sein, um die Operationen selbständig zu teilen. Dielle.cht haben wir Iägerglück und spüren eins der Fuchslöcher auf.“
Eine Viertelstunde später strich der Kreuzer in niedrigem Fluge langsam über die Kämme der Greitzgebtrge. In der Zentral« stand Hauptmann Lowdale neben Isenbrandt und verfolgte an der Hand der Karte und der Erklärungen I eabrandts das unter dem Kreuzer langsam hinaleitende Gelände.
J21nmöglUg, Herr Isenbrandt. Hier, bitte, die Karte!"
„Dann ist die Karte hier ungenau! Aehmen Sie auf meine Verantwortung den OstturS."
In scharfem Winkel bog der Kreuzer auf den besohl an en Kurs ab. Gebirgswüst« dehnte sich unter ihnen Kein Daum und Strauch ge- schcveige denn ein Zeichen menschlichen Lebens. Oede und eintönig zog die von den Gebiras- kämmen umsäumte Sandwüste unter ihnen hin. Jetzt strichen sie an dem Eingänge eines nach Süden laufenden Seitentales vorbei.
Während der Hauptmann und Baron von Löwen vorwärts blickllm, suchte Isenbrandt die Talmulde mit seinem Perspektiv ab. Die Kämme ringsherum waren mit leichtem Firneis bedeckt. Aur an einer Stelle brach der kahl« Fels ohne jede Spur von Eis und Schnee durch
Wie war das möglich? Aach der Gebirgsbildung muhte auch yier Schnee liegen. Isen- brandts QIum ruhte unverwandt auf der Stelle.
Aur AWhschenhände konnten hier gewirkt haben. Aber wozu? Zu welchem Zweck?
Isenbrandt nahm das Glas von den Augen und überlegte. Augerrscheinlich war hier in letzter Zeit mit Dynotherm geschmolzen worden. Von feiten der Kompagnie konnte es nicht geschahen sein.
Von feindlichcr 6dte? Es war viel zu wenig, um irgendwelch n Schaden anzurichten. S.tn Auge über.log die traurige Wüste. Ein Gedaiirte zuckte durch sein Hirn.
Airgcnds war hier eine Spur von Wasser. Lebewesen, die hier längere Zeit hausen wollten, muhten sich das unentbehrliche Rah mttbringen . . . oder erschmelzen.
„Ruder Steuerbord!" kam es scharf von seinen Lippen, äleberrascht sahen ihn seine Begleiter an. Aoch während der Kreuzer das Kommando ausführte, folgte Jein zweiter Befehl:
„Höhensteuer!'^
In steiler Fahrt strebte das Schiff gröbere Höhen an, während sein Kurs es über jene $al- mulde hinführte.
.Bombe bereit."
Frohlockend schrie Löwen doS Kommand) io den Apparat.
„Wir haben sie, Herr Isenbrandt! Der Teufe) hätte sie hier suchen Jollen!*'
Der geübte Blick des alten SchisfSführers hatte jetzt auch erfannt, dah diese Talmulb» einen mit raffinierter Kunst kaschierten Flughafen verbarg. In geschickter Weise war ein Teil der Mulde mit einem leichten Gerüst überbaut und di« Bedachung, um die Täuschung vollständig zu machen, mit einer dünnen Sanddecke belegt.
„Bomb«, ab!"
Aoch ehe der Lufttorpedo seinem Rohre entglitt, öffneten sich wie von Geisterhänden bewegt,
Mil. MMkeN WMist s. 3oaüeier mit ihren rätselhaften Experimenten Vollendetes Können!
(klegant.Auftreten! Wirklicher Humor! Wunderbare, fnit ans Unglaubliche grenzende AnfMrunacn. töcbcimui^Dolle Demonstrationen in fabelhafter, unbegreiflicher BoUendnng.
I Marcowini und Lamari! gastierten in allen enrovnikchen Großstädten mit beifpiefiofeu Er olgen.
Der Andrnnn wird enorm, deshalb wird gebeten, sich die Gintritrinnen im Borverkauf zu lösen
Jetzt teilte sich der Gebirgskamm. Der ein« der andere nach
hin?"
.Der Grenze folgen, Herr
„Di« Gretrze läuft auf dem
Todes-Anzeige.
Gestern entschlief sanft nach kursem Leiden unsere herzensgute Mutter, Großmutter, Schwester und Schwägerin
km NargaA AM geb. III im Alter von 61 Jahren.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Heinrich Schmidt
Famhle Hellberger geb. Schmidt
Familie Glel» geb. Schmidt August Schmidt«
Gießen (Großer Stein weg 10), den 3. April 1924.
Die Beerdigung findet Samstag 2*/, Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt [018872
I Palast-Lichtspiele I | 3. bis 1. April !
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