Ausgabe 
4.1.1924
 
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Zwei Freunde.

Roman von Wilhelm Segelet.

BO Fortsetzung. (Nachdruck verboten.)

Die Falle hat ein Locht dachte sie. Gleich muf> ich's tun. Warum habe ich solche Angst? Ich hatte damals doch keine Angst! Hochzeit? Die werden Augen machen! Das Lamento! Lisa möchte ich sehen. Hnb Mama. Und Klaus. Dem wird das überlegene Lächeln schon vergehen.

»Wc»s?" fragte sie aufschreckend. »Bei den Verwundeten? Nein, da habe ich keinen von meinen alten Patienten wieder getroffen. Es gehen doch noch immer viele ein? Aber das tut nichts. Das war auch etwas Gutes, dah man sich ans Sterben gewöhnte. Denn einmal must man's ja doch."

Und dabei habe ich fv wahnsinnige Angst! dachte sie. Ich muh mir einen Stein umbinden, damit ich sofort untergehe. Ach, gäbe mir doch einer Gift! Aber die Menschen sind ja so grau­sam. Keine Menschen? Mama nicht. Und er ober nun sah sie Klaus auf einmal ganz deut­lich, nicht tn dem Augenblick, wo er die Nach­richt bekam, sondern in einem viel späteren, wie er in einem Zimmer des grohen Hauses sah, in einer dunklen Ecke, und grübelte, und seine Augen funkelten, u-nd sein Gesicht war so böse, so böse!

. Nein, er kam nicht leicht darüber weg. Sr würde sich lange quälen. Denn eine Leidenschaft hatte er wirklich für sie. Sine schreckliche, un­menschliche Leidenschaft. Die Leidenschaft eines Antiquitätensammlers, der am liebsten sein Weib in einen Glasschrank sperren und nur dann und axr.m herausnehmen möchte, um sie lüstern zu

betagten <Fr teilte sich quälen und leiben und sich krümmen und begreifen, dah nicht alle Men­schen zu kaufen waren. Dah sie lieber ins Wasser ging.

Die Oberschwester bestritt sehr lebhaft Annies Behauptung und sagte, trotz der ungenügenden Ernährung sei die Sterblichkeitsziffer herunter­gegangen. Auch seien die Soldaten wieder viel besseren Mutes. Ob Annie nicht diesen Eindruck gewonnen hätte?

.Ach, die schwindeln, weil ich ihnen fremd bin. Ich glauve nicht an Frieden."

»Aber, Kindchen, den haben wir doch schon. Wenigstens mit Auhland."

»Gewih. ja. Ach, übrigens, Oberschwester," Annies Augen wurden mit einem Mal ganz dunkel und groh »sollten Si- meinen Verlobten mal sehen, so .. . bestellen oie ihm einfach einen Gruh. Einfach einen Gruh! Er .reih dann schon."

»Aber. Herzchen, Ihr Verlobter, der kommt doch übermorgen wieder."

»Ach ich meine doch Hais."

Sie lachte und sprang auf, urö ehe bk Ober­schwester etwas erwidern konnte, hatte sie sich nehm sie auf das kleine Sofa gekauert und ihren Kopf an die mageren Schultern gelehnt.

Sie fühlte, 'wie die Angst sie schüttelte und wie in ihren Oberschenkeln Muskeln zuckten, die sie früher nie gespürt hatte Aber gleichzeitig fuhr sie fort, aufgeregt zu schwatzen:

»Natürlich Hans! Den aitöeren kennen Sie ja gar nicht. Der ist nach Brüssel gefahren, Austern kaufen. Hundert Dutzend. Denn wir essen Austern, während sie im Schützenarcchen frieren. Wir können's ja. Kriegsgewinnler! Was machen Sie, Schwester? Puls fühlen? Un-

ftmtf Ich yave Vern ich hab em bihchen Uebertemperatur. Das habe ich oft. Der Doktor weih das."

Still sitzen, krank werden, ins Bett gesteckt werden, urtb alles mühte vorbei sein, dachte sie. Aber die Soldaten müssen ja auch in bk Schlacht.

Und während ihre Dorstellungen wie trübe Dliye einander jagten: die hohe Nheinbrücke und der im dunklen Wasser zerbröckelnde Lichtschein . . . ein hintreibendes Boot, und sie sich über den Bordrord beugend, mit der Hand zu greifen die Tiefe, unb doch durch bas furchtbarste Hinbee- nis entfernt . . - und nun war sie nicht mehr im Doot, sondern lag in ihrem Bett, streckte die nackten Führ hinaus und dachte gruselnd, jetzt im Kalten mich waschen, noch fünf Mi tuten und schlüpfte zurück ... die Hochzeitsg.'sellschoft im Saal bei der Tafel, Teller mit leeren Austern- schalen vor sich, und ihre eigene Leiche wird her-eingetragen, und jemand «chveit: »Die stinkt ja!" . . . wahrend solche Vorstellungen sich jag­ten, versuchte sie mit äuherstcr Willensanstrengung in die Stimmung unterzugehen, wo alle 'Wett ver- svnk und sie mit Hans allein war, erlöst, im Reinen schwebend fühlte aber, wie ft? gerade nur an den Rand dieses Lichtreichs gelangen formte.

Und nachdem sie eben noch gebeten hatte, hier ein bihchet still sitzen zu dürfen, sprang sie jetzt cuf und erklärte, sie müsse rasch nach Haus, es wäre höchste Zeit zum 'Abendessen.

»Aber es ist ja erst sechs."

»Sechs! Ja ja, höchste Zeit! Ich habe noch einen Dang. Ich muh . . . ach, Unsinn!"

Die Worte entglitten ihr, u td sie hatte ein Gefühl von Belrunfo.theit. Da war die Tür. sie

brauchte nur bte Klinke zu ergreifen, und doch erschien der Weg ihr endlos weit.

.Ja, danke uh!" stöhnte sie in tiefem Grauen.

Der Pelz, den ihr die Oberschwester anziehen half, drückte sie wie eine Zentnerlast. Noch ein­mal raffte sie sich zusammen, streckte der Ober­schwester die Hand hin,, bebanfte sich für Tee und Kuchen und wvltte schon fort, während die Oberschwester sie festhtelt:

.Erst zuknöpfen, Kindchen!"

Auch das lieh sie sich gefallen, rih bte Hand, die die alte Dame noch zögernd hielt, los und ging brnoud, ohne die Tür hinter sich zu schlichen.

Mit bDcgcbeugtan Kopf und Zerbissenem Ausdruck eilte sie die Strahen hinunter Aber in der Allee, die den Hofgarten ducchsch ittt. begann sie fast zu laufen, gey-etzt und auf der Flucht vvr ihrer eigenen Angst.

Da gewahrte sie auf dem Schnee einen Haufen Pflastersteine, die dort noch vom Sommer her liegen mochten. Ihr siel ein, dah sie ja Stricke kaufen wollte. Aber sie fürchtete sich, umzukehren. Und während sie di? Sterne anglvhte, verwan­delten sich einige davon in Köpfe und begannen sich zu regen. In sinnloser Angst stürzte sie weiter. Dor jedem Menschen, der ihr begegnete, schrak sie zusammen Manchmal glänzte ein Helles Licht burd) die Bäume, wurde aber von den nächsten Zweigen abgerissen. Fuhtapfen und größere schwarze Flecke dunkelt eg zwischen dem grauen 'Schnee, und die vereinzelten Gebüsche drohten wie kauernde Menschen. Nun gelangte sie ins Freie, auf eine einsame Pappelal'.oe. Weites Dämmerlicht. Dom Rhein her wehte brausend ein feuchter Wind. (Fortsetzung folgt)

Gießen, den 4. Januar 1924.

51 D

Gießen, den 4. Januar 1924.

ÖOD

Gießener Radf.-Verein 1885, E. V.

tariat.

38A

in Kenntnis zu setzen.

B2D

| Empfehlungen |

46h

Der Verstorbene war ein treuer, pflichteifriger Mit­arbeiter unserer Firma und wir werden demselben stets ein dankbares Andenken bewahren.

Poppe & Co

Gummiwarenfabrik.

Die Beamten und Beamtinnen der Firma Poppe & Co.

Wirbri ngen unsere AnRoncen-EipeditiBD In empfehlende Erinnerung.

KasteaisseTeroitt* liag namlLIiserete Iflr jeäis Blatt HERSO

Ploskstr.5, Tel.1336.

M.alsersleHypolhek nuslnGeschnflShnuS baldgefucht.Schrinl Angebote unt.012050 nn den Gietz An».

Wir bitten um zahlreiche Beteiligung an der am Samstag, dem 5. Januar, nachmittags l1, Uhr, auf dem Neuen Friedhof stattfindenden Beerdigung. Treffpunkt: 12'/, Uhr, Hess. Hof. Der Vorstand.

Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsre Mit­glieder von dem Ableben unseres lieben Kameraden

Herrn Karl Lenz

M

/Mw« -j-A

ngenieur- Afcademie (Stadt. Pely* leehilkaai) Wismar

an der Ostsee. Progr.d.d.Sekre-

Nachruf.

Am 2. Januar 1924 verschied nach längerem Leiden

Herr Karl Lenz.

MlflM l 9finnonium5 werd fachgemätz u. preiswert qe- stimmt h. repar. K.MrtmL Sietzen. VloM.ll

: Ankait ubr.Rlau. j u. Harmoniums, u..........

Nachruf!

Nach längerem Leiden verschied am 2. ds. Mts. unser langjähriger Kollege

Herr Karl Lenz

Wir verlieren in dem zu früh Verstorbenen einen allzeit treuen Freund und Mitarbeiter. Wir werden dem­selben stets ein treues Andenken bewahren.

Lichtspielhaus

Gießen. Itahnhof*traße 34

Bin elnechl. Sonntag:

g Der Leidensweg der Eva Gronwald k (Ihre Hoheit die Tlnierin)

6 Akte.

M Ein ganz wunderbar. Filmroman.

Hauptrolle:LEE PARRY*

SX Ferner.

&ER unter Einbrechern.

2 Akte. Tolle Groteske

M von stürmischem Lachorfolg mit

Harold Loyd ue

Bekanntmachung.

Durch Gesetz vom 18. Dezember 1923 (Reg.-Bl. S 473) ist der Fälligkeitstermin des 4. Zieles der vorläufigen Staats-, Grund- und Gewerbesteuer für das Rech- nungsjahr 1923 auf den 12. Januar 1924 oorvcrlegt worden. Zu zahlen ist der doppelte Betrag der für das 3. Ziel sich berechnenden Goldmarkschuld. Die Schuldigkeit für das 4. Ziel ist demnach gleich dem 100. Teil des in dem vorläufigen Steuerbescheid für 1923 angeforderten Stammbetrags (Ergebnis in Gold). Für die Umrechnung dieser Goldschuld in Pa- piermark gilt der für den Tag der Zahlung jeweils bekannt gemachte Umrechnungssatz für Reichssteuern. Beispiel: Der Stamm- betrag ist 274 Mk., die Schuldigkeit für das 4. Ziel ist demnach 2,74 Goldmark, abgerundet 2,70 Goldmark, bei dem derzei­tigen Goldumrechnungssatz gleich 2 Billionen 700 Milliarden Papiermark.

Neue Steuerbescheide werden nicht aus- gefertigt, die Zahlung hat vielmehr ohne weitere Aufforderung spätestens bis zum obengenannten Fälligkeitstermin an die zu­ständige Finanzkasse oder Untererhcbestelle zu erfolgen, andernfalls die Beitreibung eingeleitct werden muh. Sind bereits Dor- auszahlungen auf das 4. Ziel geleistet, so ist der Unterschiedsbetrag, in Gold berechnet, bis zum gleichen Zeitpunkt nachzuzahlen.

Darmstadt, den 29. Dezember 1923 Hessisches Ministerium der Finanzen.

Henrich 40B

fi M üRk MH WM Sonntag, den 6. Januar 1924, nachmittags 3 Uhr, spricht

Das Lokal ist geheizt.

35D

Der Dorstand.

MSnner-Gesangverein Liedertafel" Giehen gegründet 1913.

Seim-lsleiel am EamStag, dem 5. Januar 1924, in sämtlichen Räumen derLiebigShöhe" Saalöffnung 7 Tlhr Anfang 8 Uhr. Gäste können eingeführt werden.

Igeater (Opete(te). BedoM, laiu

37 D_______________Der Dorstand.

Unterzeichnete erteilt gründlichen

Klavierunterricht

Anmeldungen zu jeder Zeit ®1IW4

Lotte Berger, Goethestr. 2911 Bekanntmachung.

Die Pächter städtischer Grundstücke wer­den hiermit aufgefordert die Pacht für das Jahr 1923 bis spätestens 15. Januar 1924 an die Stadtkaffe zu zahlen. Der Pacht­preis für ein Pfund Roggen beträgt 100 Milliarden Mark. Besondere An­forderungszettel werden dem Zahlungs­pflichtigen nicht zugestellt. Die den Pächtern s. Zt. zugcgangenen Mitteilungen sind bei der Zählung zur Quittungsleistung vorzu­legen. Für die Roggenpreisfestsetzung im Pachtjahr 1924 soll der Durchschnittspreis der wöchentlichen Notierungen nur vom Monat Oktober 1924 matzgebend sein.

Gietzen, den 2 Januar 1924. 42B

Der Oberbürgermeister. J.D.:Vr Rosenberg.

Holzsubmission

Montag, den 7. Januar d. I., nach­mittags 3 Uhr, werden aus den Waldungen der Gemeinde Geilshausen folgende Holz- Sortimente vergeben:

1 Kiefern-Stamm Kl. 3 0,38 Fstm. 12 Kiefern-Stämme 4 = 7,11

33 5 (20-24 mittleren

Dnrchmefferj 15,85 Fstm.

50 Kiefern-Stämme Kl. 5 (12-19 mittleren Durchmesser) 13,61 Fstm.

1 Fichten-Stamm Kl. 3 0,80 Fstm.

Die Angebote sind verschloffen, pro Fest­meter in Golomark, mit der Aufschrift Holz- submission, getrennt nach Klaffen, ober im Durchschnitt bis zu obigem Termin bei unterzeichneter Bürgermeisterei abzugeben, woselbst in Anwesenheit der erschienenen Bieter die Eröffnug erfolgt. Die Derkaufs- bebingungen werben vor dem Termin be­kanntgegeben. Nähere Auskunft über das Holz erteilt Förster Wallenfels. 48D

Geilshausen, den 3. Januar 1923.

Hessische Bürgermeisterei Geilshausen. __Wagner.

Brennholzversteigenmg.

Die Fürst zu Solms-Lich'sche Ober­försterei Hohensolms versteigert am Dienstag, dem 8. Januar, im Saale der Weber'schen Gastwirtschaft und Metz- gerei in Fellingshausen aus dem bei Frankenbach belegen en Distrift EulerS- grund: Fichten, Rm.: Prügelholz 178, Stockholz 163, Reisholz 1369:

am Freitag, dem 11. Januar, im Saale der Eisernhand (bei Erda) aus dem Distritt Windeldach, Rm. Scheiter­und Prügelholz: Buchen 180, Eichen 7; Reisholz: Buchen 380, Eichen 3SC.

Anfang 10 Llhr vorm. Zahlungs- bedingungen: Anzahlung von einem Drittel der Kaussumme sogleich bzw. innerhalb 8 Tagen, Restzahlung inner- halb 4 Wochen. 44D

Gießener Konzertverein

Senates, 6. Jan. 1923, naehtn. 5 Uhr, Aula:

Anna Hegner

aus Basel (Violine)

Am Klavier: Prof. 6.Trautmann Vortragsfolge: Biber, Sonaten aus den 15 Mysterien Weismann, Sonate D-Moll op 30, f. Violine allein Tschai­kowski, Violinkonzert D-Dur op. 15 Schumann, Abcndliod Sarasate.Zapa- dcato uud Span. Tanz. 5D Eintrittskarten: 1.20,1. und 0.80 Mk. einschl. Steuer. Die Abonnementskarten zu ermäßigten Preisen (L-, 0.80 u.0.60 Mk.) sind bis spätestens Freitag abzuholen. 5trahenb. Verein Giehen. iiiiimmiiiiiiiiiiiiiiimiimiiiuimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiimii Samstag, 5. Jan. 1924, abbs.7,30 Uhr MWWSselül im Kalh. Vereinshaus mit

Gefangsvorträgen,Theater und Ball. 36D

Es ladet ein__der Vorstand.

Samstag, den 5. Januar

RestaurantRebstock"

Westanlage 7 0,i<M5

Morgens ab 9 Uhr Wellfleisch

(Stellenangebote)

Verkäufe

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Ferner:

Fix und Fax

Die Unschuldslämmer

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In der Hauptrolle: Sid Smith.

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Samsion. 0.5.0.

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des Lerrn Geh. Rat Brof. Ur. Sleralell* Berlin über die

^Meinersinger von R. Bonner*.

Ter für Mittwoch, den ft Jan, vor- n febene Gesell schaftSabend findet criiJJiittluod), den 16. Jan., natt. (Be­ginn 7 llbr.) 45D

Der Voreleed.