Ausgabe 
2.4.1924
 
Einzelbild herunterladen

1

.M Jj# Un5 ber.nh

säte ä «?N*-

aet» *>*1 L^ä-L §L°K ®S M ' Acht SSa u?t2r

lh Ä

°n ImttiVfi SW*«-

** l>nb in U

^chea L^, . J,K ^at au6 lnNr aii bau

***

*h Solanum be- erll ca. 40C0 [{teWt hoben .Men das [rri, . ^stlagnahmt ? ubngrn sieht -benes Tathaben

Monieren Amerila-Abtei. ern bereit. §«, i>te Aüctanlivsri

wchzuOstern Änderungen, die besonders aner= Verden, gewährt 8ahrdretsernmhl» 1 Ist jedoch vorge- bsbahndtrektivnen ihrs starken Der- $ normale Leise- Iugendvanderern Var deshalb an» Mhignng gründ« )ftem und Pstng' Anregung toentel ter mit folgender fiten Teil der im leMchm die ein- ten raten Feier» daraus gehalten nicht auch noch chdem die fugend- j erst kürzlich ver­trüge auf Herab- mdltche abgelehnt tirtfnoncn füllen nn die betrieb» fordern, dvn den schräntungen De»

rn nach bchvs eyt ab werden zu Postanweisungen h Schweden, sowie ! und Paketen nach lud) sind die M* ^stsrachtstülken nach ugeben. Der Metlt- ierinark. Sbenft graphische W* en und Freist^ stanweifungcn nach en Drillichen W unter den früheren nt Die Scbührvl aen nach den be* r CinMngen biS Pfennige, für Sm*

Mari 60 Renten- ) Dilltonen Mn

in3m Zugverkehr

I Ubr nachmrttagS Jidda ab unb ifi gewM sahridann

rigal nn bes°"Ser« to"

^*2 %

«M<St 6«»1 N'Ä Mel«

°mCÄdX ArlMr

'Ä»«e

er öe" «tanb

Äß-

ÖÄSS -1 e^ t in ,etnet "-L^bervo- al- -ek^r. ft.»

«an T Uhr tn Schotten ab, "TUZÄM. an 7.45. Die seitherigen Anschlüsse sind gewahrt. Für den Samstagnachmittagverkehr ist ein neuer Zug eingelegt, der 3.05 ilfjr in Ridda ab führt und 3.45 Hf>r in Schotten antommt. Der Gegenzug fährt in Schotten ab 4.30 älhr und kommt um 5.09 lUjr nach Ridda.

** Oesfentliche Bücherhalle. Im März wurden 1738 Bände ausgeliehen. Davon kommen aus: Erzählende Cttcmtuc 877. Zeitschrif­ten 168, Zugendschriften 139, Literaturgeschichte 5, Gedichte und Dramen 17, Lander- und Völker­kunde 133, Kulturgeschichte 37. Geschichte und Biographien 154, Kunstgeschichte 24, Raturwissen- schaft und Technologie 86, Heer- und Seewesen 8, Haus- und Lairdwirtschast 16, Gesundheitslehre 14, Religion und Philosophie. 36, Staatswissenschast 10, Sprachwissenschaft 5, Fremdsprachliches 9 CBänbe. Rach auswärts kamen 30 Bände.

X Der Kretsverband Oberhessen des Verbandes der evangelischen weiblichen Ou gen b tagte am Dienstag tm Martussaal. Rach Eröffnung mit Lied und er» baulicher Ansprache des Vorsitzenden, Pfarrer D« Y r i ch - Münzen berg, hielt Lanresiugend- pfarrer Zentgraf einen Vortrag überBibel­arbeit im Verein". Der auch Erfahrungen aus dem Felde und der letzten Reise ins besetzte Gebiet verwertende Vortrag brachte viel Grundsätzliches und Methodisches und regte zu lebhafter Aus­sprache an. Der Verband, der auf 107 Vereine cn grwack-sen ist, wird seine Rachrrch'en wieder im Druck Herausgeber: und sein Zahresfest nicht in Büdingen, sondern tn Darmstadt oder Gießen halten.

" tthrmachertag in Gießen. Vom 10. bjs 12. Rkai findet in Gießen der Anler- ve'rbandstng des dem Zentralverband Deutscher tthrmacher angehörenden Gaues Hessen statt. Mit dem Verbands tag wird eine Ausstellung von Uhren und Merlzeugen verbunden sein.

Landkreis Gictzcn.

Londorf, 1. April. Nachdem er voriges Hahr im Kreise feiner Familie silberne Hochzeit und gleichzeitig sein 2 5 j ä h r i g e s Deamten- j u b i l ä u m gefeiert hatte, waren es gestern 25 Hahne, daß der Lokomorioführer Karl Rüs­pe le r von Marn;; nach Londorf versetzt wurde. Dom gleichen Zeitpunkte ab ist er ununterbrochen Abonnent desGießener Anzeigers".

Kreis Alsfeld.

* A l s f e l d, 31. März. Als erster Redner der -Gießener Hochschulgesellschaft sprach tarn Freitag abend in der hiesigen Dürer-Gesell­schaft Geheimerat Prof. Dr. B e h a g h e l von der Lrndes-Ilniversität über Wortschöpfung und über die deutschen Scheltwörter. Der Vortrag wurde mit lebhaftem Beifall ausgenommen und zeigte, daß gleich der erste Abend der Gießener Hoch- ,schulgesellschaft ein Treffer war. Dank der anerten» .nenswenen Bereitwilligkeit der Herren von der ZLandes-ttniversilät sind wir jetzt auf Monate hrn- aus mit Vorträgen versorgt.

Kreis Friedberg.

* Friedberg. 1. April, lieber die jüngste G e heim sitz u ng der Stadtverordneten weiß derOberhesf. Anz." u. a. folgende bemerkenswerte Einzelheiten zu berichten: Rachdem sich der städtt» sche Bauausschaß in mehreren Sitzungen mit dem vom Hochbauamt Friedberg ausgearbeiteten and vom Ministerium begutachteten Ortsbaaplan beschäftigt halte, konnte diefe für die Entwicklung

der OtaDi äußerst wichtige '-rage nunmehr end­gültig gelöst werden. Es wurde ein sogen. Dis - positionsplan ausgestellt, welcher in we­sentlichen Grundz igen diezukünftigenBaa- quartiere ( Einzelbau.en, Siedlangsbautrn, Arbeiterbauten, Znaustriegelände) im Gelände­abschnitt Wilhelmstraßc. Bahnlinie Friedberg Frankfurt, Bahnlinie FriedbergHomburg, Land­straße nach Ober-Wöllstadt sestgelezt. Dieser Plan bedeutet, worauf besonders hingewiesen wird, nur eine Festlegung in großen Zügey und ist später, falls dies die 'Verhältnisse c^orDera sollten, noch abänderungssähig. Er legt die Grundidee für die Einteilung des ganzen Geländes im Süden der Stadt fest. Anschließend hieran wurde der Spezialplan für die demnächst zu eröffnenden Bauquartiere im Süden der Stadt beraten und gleichfalls einstimmig genehmigt. Das Hochbauamt arbeitet z. Zt. auch einen Ortsbauplan für das Gelände innerhalb der Kaiserstraße, Gutenbergstrahe, Gemarkungs­grenze Ockstadt, Main^ertoranlage sowie einen sol­chen für den Stadtteil Fauerbach aus. Die Ar­beiten sind derart fortgeschritten, daß die Stadt­verordnetenversammlung in aller Kürze in die Beratung und Beschlußsassang bezüglich bie;ev Pläne eintreten kann. Weiterhin wurden die neuaufgeftlitten Bedingungen für den Verkauf städtrschen Baugeländes festgesetzt. Don verschiedenen Seiten wurde hierbei darauf hin­gewiesen, daß die Stadt in ihrer nächsten Rähe leider so gut wie kein Baugelände besitze, daß das baureife Gelände vielmehr fast ausnahms­los Prioateigentümern gehöre: es müßte daher die Mehrzahl der an die Stadt wegen Abgabe städtischen 'Baugeländes herantretenden Daulusti- gen abgewiesen werden: man müsse anstreben, daß die in den von der Stadt unter erheblichen Mitteln in den letzten Jahren fertiggestellten Straßen liegenden baureifen Grundstücke auch be­baut würden, da angesichts der ungeheuren Fi- nanznDt der Stadt neue Straßen im allgemeinen erst dann in Frage kommen, wenn die bereits vorhandenen Straßen ausgebaut seien.

* Vilbel, 1. April. Hier wurde dieser Tage ein neuerIndustriezweig" ent­deckt. Verschiedene Einwohner hatten sich, um' billiges Gas zu brennen, eine Extralntung selbst angelegt, welche natürlich nicht mit dem Gasmesser in Berührung kam. Durch die Auf- merfiamfeit der Beamten, welche den monatlichen Verbrauch feststellen, kam die Sache an das Tageslicht und wird wohl seht ein gericht­liches Rachspiel haben.

Kreis Wetzlar.

* Krofdorf, 1. April. Heute ist der lang­jährige Gemeinderentmeister Hermann E h r t g in den wohlverdienten Ruhe st and getreten. Seit dem Jahre 1890, also seit 34 Jahren, stand er an der Spitze der die beiden Bürgermeistereien Ahbach und Launsbach umfassenden Ge­meindekasse und hat derselben mit größter Pflicht­treue vergeß anden.

Starkenburg und Rheinhessen.

* Darmstadt, 1. April. 3n Wixhau­sen traten die bürgerlichen Gemeinde­räte in den Streik und verliehen den Saal. Die Sozialdemokraten hatten den Antrag gestellt, der Bauhütte beizutreten. Die Bürgerlichen verlangten Vertagung, um die Frage zu prüfen. Die Bürgerlichen wandten sich im Interesse des Handwerks gegen den Antrag, die Landwirte

machten geltend, daß sie von der Gemeinde noch nicht das Geld für die im Herbst gelieferten Kar­toffeln erhalten hätten. Der bürgerliche Der- tagungsantrag wurde a b g e l e h n t und die Sitzung mußte dann geschlossen werden. 3n Eberstadt ist eine Speisung von 220 Kindern durch die Quäker eingerichtet worden. Bei der Iagdverpachtung in Unter» Finkenbach wurde der Pächter (als Gegen­leistung u. a.) verpflichtet, das elektris che Ortsnetz Herstellen zu lassen.

Hessen-Nassau.

fpd. Frankfurta. M., 1. April. Vor etwa einer Woche wurde an der Riederräder Schleuse die Leiche eines Mannes aus dem Main g.ständet, deren Füße durch Stricke za- sammengebunden waren. Die Ermittlungen erga­ben. daß es sich um den seit etwa drei Monaten vermißten Kaufmann Heinrich Lan.dmann aus dem Stadtteile Rödelheim handelte, der bis De­zember 1923 wegen eines Vergehens eine Gefäng­nisstrafe verbüßt hatte. Unter dem dringenden Verdacht, an dem Landmann einen Raubmord verübt zu haben, wurde nunmehr in Darmstadt der aus Hahn bei Pfungstadt gebürtige Händler Michel verhaftet. Michel soll mit dem Land- mann in der letz en Zeit Geschäfte allerlei Art ab­geschlossen haben und mit ihm viel zusammen ge­wesen sein. Dor einigen Rächten wurde aus einem Warenhaus an der Zeil eine große Menge Uhren, Ringe, Schuhe und andere Sachen g e st o h l e n. Ein von dem Täter am Tatort zu­rückgelassenes Lichtbild eines Mädchens führte auf die Spur des Maschinenbauers Rudolf B r o d - r i ck, der auch die Tat unumwunden eingestand und mitteilte, daß er das Diebsgut tm Riederräder Walde durch seinen Freund" Walter Spaer habe vergraben lassen. Als die Polizei den Wald absuchte, war der Koffer mit seinem wertvollen Inhalt bereits wieder in andere Hände übergegan­gen. Der Bankbeamte Bernhard Weber stahl seiner Dank zwei Rechenmaschinen und versilberte sie. Der Jüngling wurde festgenommen.

Gies;cner Strafkammer-

Gießen, 1. April. Heute trat zum ersten Mal die durch die Verordnung über Gerichts­verfassung und Strafrechtspflege vom 4. Januar 1924 geschaffene Reuorganisation der Gerichte in Erscheinung. Die seitherige Straf­kammer ist in Zukunft als erste Instanz in Straf­sachen ausgeschaltet und wird nur noch als Be­rufungsinstanz tätig. Demgemäß tagte die sog. kleine Strafkammer unter dem Vorsitz eines Derufsrich'.ers und zweier schössen. Folgende Fälle kamen zur Verhandlung:

Der Karl Pf. in L e i h g e st e r n hatte am 13. Sept. 1923 auf' der Bahnstrecke Lang-Göns- TuhLach sich geweigert, einem Schaffner seine Fahrkarte herauszugsben und sie, als sie ihm «[genommen werden sollte, festgehalten. In Butz­bach sprang er auf der entgegengesetzten Seite aus dem Zug und entfernte sich schleunigst. Das Schöffengericht verurteilte ihn w:gcn Wirerstands und Bah.tpolizeiübertretung zu 1 Monat Ge­fängnis und 5 0 Mark Geldstrafe. In der heutigen Berufungsverhandlung kam das Gericht in Uebereinftimmang mit der Staatsanwaltschaft zu der Uebcrgcugung, daß nicht Widerstand, son­dern nur eine wettere Eisenbahnpolizeiübertretung vorliege und hob insoweit das Urteil erster In­stanz auf; es erkannte auf eine weitere Geld­strafe von 50 Mark.

Wegen BeleMgung eine- Gendarmertewacht- Meisters war der Karl D. zu Bisses vom Schöffengericht Ridda zu 8 Tagen Gefängnis ver­urteilt worden. Er hatte feinem Schwager gegen­über geäußert, er habe mit dem Gendarmen eine dicke Zigarre angesteckt und werde deshalb nicht angezeigt. Die Strajkammer gelangte zu einer Freisprechung, da es die Angaben des mit dem Angeklagten schwer verfeindeten Zeugen nicht für ausreichend zu einer Verur­teilung hielt.

Der Sträfling Theodor D. in Butzbach fotlte im Oktober v. Is. dem Stvafanstaltsdireltor vorgeführt werden. Er weigerte sich, aus seiner 3eUe zu gehen und leistete, als er gewaltsam scrtgebracht werden mußte, heftigen Wider­stand, drohte auch mit kommunistischen Redens­arten:Wartet nur, bis wir Kommunisten hie - herkommen, wir werden in diesen Zellen ein Blutbad anrichten." Wegen Widerstands und Bedrohung wurde er vom Schöffengericht zu 2 Monaten 1 Woche Gefängnis vernr teilt. Seine Berufung hiergegen war erfolglos.

Landwirtfchast.

Vom Kreis-Veterinäramt Gießen wird uns geschrieben:

Schon wieder haben wir einen neuen Herd von Maul» und Klauenseuche, der durch Vieh, das sich im Viehhandel befindet, eing. schleppt worden ist. Waren es bisher meist kletn-landwirt- schastliche Betriebe, die in Mitleidenschast ge­zogen wurden, so ist es diesmal eine größere Gutspachtung. Der Schaden ist dadurch um so bedeutender, allgemein Wirtschastlich besonders deshalb, weil dadurch die Milchversorgung un- günftig beeinflußt wird.

Auch in das nahe Salzböden ist die Seuche durch Handelsvieh eingeschleppt worden. Man sieht aus diesen Seuchensällen wieder, wie auch aus zahlreichen anderen, die in den letzten Monaten in Oberhessen zur Beobachtung tarnen, welch verhängnisvolle Rolle der Diehhandel für die Verbreitung der Maul- und Klauenseuche spielt und wie wohlangebracht die Warnung des Ministerrums war, die Vornahme von Verände­rungen in den Viehbeständen in dieser Zeit mög­lichst zu vermeiden und insbesondere Personen, die als Zwischenträger für die Infektion in Frage kommen (Händler, Metzger u. bgl.), tunlichst vom Betreten der Ställe fernzuhatten. K.

Vermischtes.

Ein Attentat gegen Professor Sombarl.

Berlin, 1. April. DasBerliner Tage­blatt" meldet: Auf dem Fehrbelliner Platz wurde heute vormittag Professor Sombart, der be­kannte Rationalökonom der Berliner llniversität, der im Begriff war, zur Berliner llniversttät zu fahren, von einem Studenten auf die Schienen gestoßen. Der Zugführer brachte noch rechtzeitig den Zug zum Halten. Sombart, der einen Rervenchok erlitt, wurde in seine Woh­nung transportiert. Der Student gab an, die Tat aus Rache gegen Soinbatt begangen zu haben.--

Kirchliche Nachrichten.

Gießen. Evang. Gemeinde. Mittwoch, 2. April. Iohanneskirche. 611hr: Passionsgottesdienst, Pfr. Ausfeld. Samstag, d. 5. April. Stadtkirche. 2: Beichte s. d. Konfirmanden aus der Martusgem. und deren Angehörigen. Pfr. Decker.

fanMeftr*

Gießen, Neustadt 78,

018809

HAITI

OriginalMc.Cormick u

lieferbar.

779c

Gießen, Ludwigstraße 28,

018810

Kein Laden

2532D

Lieh, den 1. April 1924.

Gießen, 1. April 1924

018T94

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 3. April nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Emil SeeMcAO

Hcflbro.ina'1

Kein Laden

2503c

Der Arbeiter zieht aus rhm 6ie Kraft zu emsiger Arbeit, und seine Familie erhält durch ihn Las feinfte Äaffee-Getränk.

Die Beisetzung findet Donnerstag, 3. April, nachm. 2 Uhr, auf dem alten Friedhof statt.

Die Beerdigung findet am Freitag, dem 4. April, nachmittags 3Va Uhr statt.

Heute entschlief sanft nach längerem Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater

Herr Otto Theiß

im Alter von 60 Jahren.

Die trauernd Hinterbliebenen.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Entschlafenen sagen wir allen auf diesem Wege herzlichen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Belloff.

Zu Ostern!

Trauringe fugenlos, moderne Fasson

Paar von 15 Mk. an Sämtliche Bijouterien preiswert G. Gümblein Bruchstraße 19 II.

MM iede Menge ab Lager

OriginalLanz-Wery Mähmaschinen kmMMWVMMk neuester Konstruktion sind wieder in altbeknnnter.vorzüglicherAuslührung

zu bilLPreisen sofort ab Lager lieferbar 2l8h

Gg. Schieferstein, Maschinenfabrik Lieh, Fernsprecher 17.

Lager aller Landmaschinen."^;

Heute entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden mein herzensguter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater

Heinrich Vogt IV.

im 62. Lebensjahr.

In tiefer Trauer:

Marie Vogt geb. Heller Dina Hensel geb. Vogt Wilhelm Henzei, Oberförster.

Nach kurzem Kranksein entschlief sanft am 31. März mein lieber Mann, unser guter Bruder, Schwager, Onkel, Großvater und Schwiegervater

Georg Zinßer Konservator i. R.

im 83. Lebensjahre.

Namens der trauernden Hinterbliebenen:

Emma Zinßer geb. Kühne.

Blutsrisckc WWo.iL MM 0.6. GMMo.k. Wk-MU

Äote»

emufieblt 1,18820 KmgMücnsM QfflfnübrrCnflrlapoihflic

Earl Haas jr. Gießen, Tel. 1682 Franksur'.er Str. 59.

Dratschellfische ver Pfund 18 Pf. Kabeljau o. Kopf per Piund 35 P'.

SeelachSohneKopf per Pfund 28 Pf.

Schellfische o. K. per Pfund 40 Pf.

DücklingePfd.30Ps.

Salm »"c 1 Psd.-Dose 150 Pf.

Bratheringe 4-Liter-Dvfc 250 Pf.

Oelsardinen ver Dose 40 Pf. Gemüfenudeln ver Pfund 20 Pf. Rüböl, Kaltlchlag per Vi:er 100 Ps.

Salatöl la per Liier 110 Ps.

Kaffee, gebr. pe, Pfund 240 Ps.

Handkäse v.ttisteMSt >170Pf

Heinrich KalMleiscli Ltel)tnilr.71,Tel. 1685 eeeeeeeeeee®

s

M

1

L

MM