Ausgabe 
1.7.1924
 
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Nachruf

Am 29. Juni entschlief nach kurzem Leiden plötzlich mein langjähr, treuer Gehilfe, ein Mann von vorbildlicher Fähigkeit und Gewissenhaftigkeit

Herr Eduard Michaelis,Graveur

In 32jähriger Tätigkeit in meinem Geschäft hat er sich die Hochachtung aller erworben.

Wir werden stets seiner ehrend gedenken.

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same Sänger in seiner Mitte zu sehen, so liefe c leicht auf Kosten eines ^uten Stlmmausglcich s Gefahr, durch zu starkes Tucchgreifen derso.i- ftischLn" Stimmen die Entwick lung das eigen.n Klanges zu hindern, sich selbst zur«: baglmtendea Apparat zurückzuvaängen und die eigenen Vorzüge in der Gesamtheit zu schmälern; doch sei sogleich betont, datz der Chor trotzdem kräftig iur den gegebenen Raum an manchen ©teilet fait zu mächtig erklang. Tie Fvat.part.en hält an jedem gröberen Raume alle Ehre gemacht.

Eröffnet würbe die Vortragsfolge mit zwei geistlichen Gesängen: dem stimmungsreichenChor­gesang am Sonntagmorgen" oon E. Schultze und dem GreklschrnGraduale", dessen religiös erha­bene Innerlichkeit und Weihe gut herausgebracht wurde. Machtvoll durchbrauste CurtisEmpor" den Saal. Ger Gefahr eines zu soliftischa-.i Her- vortrctcns einzelner Stimmen, die sich anfangs in dem an den einzelnen gi ohe Anforderungen stel­lenden ChorliedDis beißen Sarg'" Hcgrrs He­mer tb ar zu machen schien, wurde schtt -OUH sieg^ reich begegnet. Eino hervorragende Leistung stellte . der lebendig erfaßte und technisch sicher behevrsch'e Cbor des gleichen KomponistenIn den Alpen" dar. Reizvoll war der Dortrag deS immer g rn gehörtenMorgen!'e. es" von Rietz, das lemnnt'r- weise immer gute Schulung vc raussetzt und ver­langt. Zu einer besonders sch ine > K.angw .kung kam es bei dem auf den Volkston gestimmten Minnelied" Von Werth oei d.m j.d s solistische Hervortreten einzelner Stimmer peinlich vermie­den wurde. Ter unvermittelte, ungezwungene Bei- fall bei den Vorträgen darf als volle Anerkennung gebucht werden, und zwang die singfreuA- Schar nach dem Vortrag einig 2 v reizvoller Volts lieber von Ragler und Zelter zu der ZugabeHeimat am Rhein" von Ottenhofen.

Belebt wurde die Vortragsfolg? durch Mtt- wirkung des Heldenbaritons x r 0 n enbarg Mitglied des Vereins. £>:r mit Stimmsicherhrit und dramatischer Veleblh.it die sehr b?kannten Gesänge Wolframs aus Tannhäuser:Dckl' ich umher" und Lied an denAbendstern" vertrug. In derZueignung von Strauß fand der Säng.r Gelegenheit, seine vorzügliche Gestattungskiast und inJung Dietrich" von Hentschel bic ganze Fülle seines mächtigen Organs zu entfalt m. Durch den herzlichen Beifall der froßgestimmtea Zuhörer ver­anlasst, gab der Sänger wie wir offen gestehen leider denRolandswegen" zu, der muck', w lisch die sonst feine Linie der Vortragsfo g: durch­brach. Der verdienstvolle Leiter des Konzertes, Konrad K 0 rth, bewährte sich am Flügel als sicherer Begleiter.

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Montag, den 30. Juni verschied nach langen Leiden unsere liebe Tochter, Schwester und Enkelin

Pauline Kröck

im Alter von 23 Jahren.

t e t, der verdächtig ist, mehrere Personen, die mit ihm verkehrten und in letzter Zeit vermißt wur­den, ermordet zu haben. In der Wohnung des Händlers wurden mitMut befleckte Kleidungsstücke gefunden. Im Zusam­menhang mit der Angelegeni)eil wurden noch meh­rere andere Personen verhaftet. Vor dem Hause, in dem b. Händler wohnt, sammelte sich eine sehr erregte Menschenmenge an, so daß die Polizei die Stratze säubern muhte.

Dampfer-Zusammenstoß.

Memel, 30. Juni. (Wolff.) Am Sonntag! obenb ist unweit Sandckng ein Zusammen^ st 0st zwischen den beiden Memeler Damp - fernBeethoven" und Franz" erfolgt. Der DampferBeck Hoven' sank in wenigen Mi­nuten. Zwtt. an Bord befindliche Passagiere unb ein Teil der Besatzung wurden auf Franz" übernommen. Der DampferFranz" erlitt grö» Here Beschädigungen am Bug und muhte seine Passagiere landen. Der Zusammenstoh wird auf ein Versagen des Führers vonBeethoven" zuruckgeführt.

Der Wirbelsturm in Amerika.

Clevelan d (Ohio), 30. Juni. (Wolff.) Zu der schweren älnwetterkatastrvphe toirfc' noch berichtete Der Wind, der mit einer Stärke von 85 englischen Meilen in der Stunde blies, war nach den Aussagen von Augenzeugen von einer senkrechten schwarzen wirbelnden Wolke be­gleitet, die ungefähr die Gestalt eines Fabrid- scho.msteines hatte. Glücklicherweise hörten die ländlichen Kraftstationen in dem Augenblick zu ar­beiten auf, als der Sturm einsetzte, so daß bte| von einer Panik ergriffenen EMwohner, die der Wirbelwind hin- und herschleuderte, durch die niederfallenden Drähte nicht getötet wurden. Außer etwa 8 OTvten im Staate Ohio wurden tot Staate P en n s y lvan ien 16 Menschen ge­tötet. Man glaubt, dah auch zahlreiche Leichen unter den Trümmern liegen.

Der Erfinder des Flaschenbiers.

Das Gedächtnis des klugen Mannes, der! zuerst Ber für den Export in alle Teile der Welt auf Flaschen füllte, wird alljährlich in England bei dem Festessen der Londoner Weinhändlep gefeiert. Inernstem Schweigen" trinken die Weinhändlerauf das unsterbliche Gedächtnis, unseres dahingeschiedenen Bruders und Wohl^ täters Benjamin Kenton". Kentvn war im Jahre 1776 Vorsitzender der Vereinigung der Weinhändler und starb 1800 als reicher Mann. Er begann seine Laufbahn als Laufjunge in einem Gasthaus, wurde dann Kellner in einem gröberen Hotel, heiratete die Tochter des Besitzers und kam zu grobem Ansehen und Reichtum, als er das Geheimnis entdeckte, Ale so auf Flaschen zu ziehen, dah es den klimatischen Veränderungen wiederstehen und die Reise nach den heißen Län­dern unternehmen konnte, ohne dah der Korken aus der Flasche flog. Wie er dies mit den wenigen damals zur Verfügung stehenden Mit­teln vollbrachte, ist den Brauern von heute ein Geheimnis. Wahrscheinlich lagerte er das Bier erst viele Monate, bevor er es verschickte. Das Füllen in Flaschen ging sehr langsam vor sich, jnb es wurden überaus dicke, dunkelfarbige Flaschen verwendet, die den Inhalt der Flasche vollständig verbargen.

Vermachtes«

Schweres Anweiter im Eulen^ebirge.

Breslau, 30 Cunl Das Eulen geb irg e wurde von einem schweren dl n toe 11 e r h-un- gesucht. Ein D.tanarliaer Sturm emwurzecka in den Ohstaichflanzu' ge>i die Bäume i u of wett in üU Felder geschleudert wurden Das Serrmd» tmithc auf wetten Strecken buchstäblich m ca Boden gestampft. Bseine- wlr-Vttm. wurven die Gegenden von Reurod, Reichenbach und Langenliebou.

Gin mehrfacher Mörder?

Hannover, 30. Juni. (WB.) Hier wurde ein homosexuell veranlagter Händler 0 c r tzaf -

begrüßte Großmeister Dickler vom Jung- deutschen Orden in Friedberg die zahlreich er­schienenen Frstgüste. Die öfters von Beifall unterbrochene Festrede des Vorsitzenden der Vaterländischen Verbände Oberhessens, ©tu» dirnrat Dr. Lenz-Giehen, fand ihren Ausklang in dem gemeinsamen Gesang: Deutschland, Deutschland über alles". Bei lo­derndem, weithin sichtbarem Feuer ertönte dann das Lied:Flamme empor" feierlich in die sonst so stille Rächt. Aach weiteren Musik- vorträgen, gemeinsamen Gesängen und An­nahme einer Entschließung, die sich gegen d.as Dawesabkommen richtet, fand die würdige Feier ihr Ende.

Kreis Lauterbach.

* Lauterbach, 30. Juni. In Lauter­bach und Amgegend, sowie im Krei e Alsfeld wurden in letzter Zeit zahlreiche Wäs (He­di e b st äch l e von u..bekannten Titern ausge^ führt. Die Diebesbande wurde nunmeh.' in Her- gersdorf verhaftet. Einem Tckl der Bestohle­ne n konnte ihr Eigentum wieder zurückgegeben werden.

Starkenburg und Rheinhessen.

* Worms, 30. 3uni. Dem Vorschlag des Aellestenausschusses entsprechend wählte die Stadtverordneten-Versammlung den Dei- geordneten Wilhelm Rahn von Worms auf 12 Jahre zum Oberbürgermeister, der Stadt Worms. Gegen Rahn stimmten nur die Kommunisten und ein Vertreter der Deutschnationalen. Das Stadtparlament hat auf Antrag der Deutschen Volkspartei die Aufheb ung der Deherbergungs- steuer mit Wirkung vom 1. Juli ab be­schlossen.

Hessen-Nassau.

fpd. Höchst a. M., 30. Juni. Der von den Kommunisten zum Magistratsmit­glied vorgeschlagene Stadtverordnete Gün - zel lehnte es bei der Verpflichtung a b, den vorgeschriebenen Eid auf die Verfas­sung zu leisten. Er wurde daraufhin von dem Stadtverordnetenvorsteher Dr. Korndör­fer aus dem Sitzungssaalverwiesen. Günzel hat inzwischen sein Amt als Stadtver­ordneter niedergelegt.

Oberhessische Tagung für evang.- kirchUche Jugendarbeit.

Giehen. 1. Iultt

Gestern abend wurde die 1. Ober hes­sische Tagung fürev angel, -kirchliche Jugendarbeit in der Stadtkirche durch einen öffentlichen Vortrag von Landcsiugendpfamer Zentgraf ÜberDie Rot der Familie in der Gegenwart und die Wege zur Hilfe" eröffnet). Täe Ausführungen g uppierten sich zunächst um die Frage, was eine normale Familie, bte

Urquelle und Kraftquelle aller Jugend, über­haupt sei. Die Familie ist nur dann normal, wenn die Ehe stimmend ist. Der so oft geprie­sene reine Naturalismus aber ist das Zer­störungsmoment der Ehe. Rur sittliche Persön­lichkeiten sind in der Lage, Ehen au führen und gerade in der Ehe heißt es Zucht üben, Herr fein über sich selbst opfern, Dienen, leiden. Richt in dcm Genietzen-Wollea, sondern in dem Leben- Wollen liegt das Wesenhafte der Ehe. -Unb nur auf solch ehelich gesunder Grundlage baut sich die normale Familie auf. Richt nur die Zett der Kindheit, sondern auch die der Jugend hat das Elternhaus besonders nötig, nun aber keine despotischen Eltern, die sklavischen Gehorsam ver­langen, sondern die durchfühlen und erkenne., las­sen. baß sie allein die allerbesten Fürsorger ihrer Kinder sind. Das klassische Altertum hat zwar durch b'.e Forderung unbedingten Gehorsams wil- lenstüchtige Charaktere zu schaffen vermocht, doch es hat nie der Eigenart des Menschen gerecht zu werden verstanden: das erst hat uns das Christentum gebracht und erst Jesu Geist schafft die normale Jugend und die normale Ehe.

Zersetzungsmomente d r Ehe find einmal der Pvaltisch-echllcha Materialismus, der als h chsten Lebenszweck hinstellt, das ß.bea zu gei ie; n und darüber den wahrer Sinn der Ehe ve g ft;; de Secks des Kindes wird gemor et 1 e m nu. Eel> verdient wird, dis Persönlich eii w r dem Mam­mon geopfert. 2Ler auch der Idca ismus fan r uns nicht retten, wckl ec eines nicht vermag uns von uns selbst loszumach;n. weil er ein gratzer Egoismus ist. 11 nh das gleiche.Urteil trifft auch allenRettgionsersatz", Änthropasophie, mystische Geheimwissenschaft, Bonfels ulf. Was die Fa­milie aufbaut, ist der lebendige Geist Jesu, auf dem Boden der lebendigen Kirche allein kann die christliche Familie besteh'n: in ihr müssen die Erwachsenen der Jugend jeden Tag t-oviele <, was sie sein soll. Alle Wege zur Hilfe für d.e christliche Familie und Jugend laufen zusammen bei Christus und seiner Kirche.

Mit dem gemeinsamen Gesang einer Stroph > vonHerz und Herz vereint zusammen" schlotz dieser CrösfnungSabend, ter -eine anehnlich.' Zu­hörerschaft gefunden hatte. H.

Konzert

des BerlinerLängerbranZ".

Einer Einladung des Gießener Gesangveie'ns Heiterkeit" folgend, gab am.Samstag h:r über 100 Mann starke BerlinerS ä n g e r t r a n z" unter der Leitung seines Chor meiste rs Koni ad K 0 rth in der Reuen Aula <in Konzert, zu teni sich eine stattliche Zahl Hörer eingefunbet hatte. Die Auslese der musikalisch wertvollen Chö e lieh die künstlerische Richiung der Berck er c * kennen, die wohl manchem Verein zum Vorbi.d dienen könnte. Die Sänger hatten sich mit dem reichhaltigen anregenden Programm, das ^.um gröhten Teil recht schwierige Kunstlieder unb gegen Schluh dankenswerter Wei e auch ciniae Volkslieder enthielt, Line leichte Ausgabe gestellt. Die Leistungen bewiesen in zufrttdmstellen er Weise, dah an die chorIsche Vor! ereitung des Abends viel Eifer und Fleih gewandt war und der Verein einen fckusühligen kenntnisreichen Mustter zum Führer hat.

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