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Behördliche Anzeigen

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GaS und Wafserpreife

für 1 cbm

8

2.

Dftragt oie äi)idtf)tqrb Pfund Sd)lad)tgf®id)t.

Mehrere tüchtige, erfahrene

liderbar

5676!)

2.

6

b» auf den Strämrrmdrften

25 000

Belchavqebüht bei Einfuhr unb Durchfuhr

50 000 Ml.

2.

1 Bllgterlli. eine

für

100 000 .

MK

3.

100 000 .

ftr

MK

200 000

Tie vorgenannten Gebühren kommen

sofort zur (Erhebung.

57O3B

5

6

100000 . tritt mit de*

200 000 .

20 000 .

300000

200 000 .

100 000 .

50 000 .

iimörtieiL 1 21üuc. . Qiidimimbdtcn fili bnlierm.

^0 fii.cheu Arbeit:

h"tr einen Stand bi« zu 3 Meter Länge

für einen Stand über 3 Meter Länge

* einen überbauten Stand bie zu 3 Meter L'äng.. f einen überbauten Stand über 3 Meter Länge f ein Sack Zwiebeln usw f RaiuffeOa.Panoramen und dergleichen für den laufenden Meter

5 2. Horftebenber Tarif

. 200 000

50 000

Sietzen. den 30. Wegelt 1923. DerDberblrgerwei|ier. IS. Dr ffvsenberg.

500 000 MK 200 000 .

100000 .

Tage Inner Verlündung in Rraft Dietzen, den 30 August 1S23. [57O2B DerOberbürgervieiffet I B vr Aosenberg.

I Die Erhebung der Gebuht qelchieht auf (Brunbber amtlichen Feststellungöes Schlacht- gewicht; für Grohvieh, Schwein, unb Pferde

kaufmännischen Kenntnissen, welcher ftenographie. unb schreibmaschinenkunbig sein mutz Schriftliche Angebote unter Beifügung von Zeugnisabschriften an bic Direktion der Elektrizität,werke unb Stratzenbahn ber Stabt «letzen

Für bas B entgegen von Butter für jtbes halbe Kilo 2000 Md Für bas Bennleqen von Kartoffeln, Obft unb sonstigen JRarlrtqegen- ständen;

a) für Kartoffeln in Mengen bis ,u 10 Kilo 2iXX) Md.

für jede weitere angefawqene 5 Kile 2000 Md

b) für Obst unb sonstige Mardlgegen ftänbr ,n Mengen bis ja 25 Kilo 4000 Md

für |«be weitere angefungene tOflilc 2000 Md

Da» Standgeld beträgt:

oder ein TUnb . ein Schwein . . Ralb . . Ferkel

evtl, arit ffilcheubenugung Auch werden Hausarbeit en mH übernommen. Schritts. Mngebote unter 06727 a. b. Di efe An*elner

Gg. Schieferstein

Maschinenfabrik

Lich i. H., Fernsprecher 17

Fohlen.....

für ein Schwein

. . kalb, Schaf ob. Ziege Spanferkel ober Ziegenlamm . .

1. Für bie Benutzung ber auf dem Wochenmarkl aufgestellten städtische, Wagen werden folgenbe Gebühren er­hoben :

ittrnneü NnderlofeS Ehepaar iTauhnann. Beamter« sucht für sofort

1-2 leere oder möblierte

Ahrferiit einige Vauffrniien. auch f.ir )<n(tintnanbbri(üaf laimiv lltnbrtirn für taabuber. .Vabrtfnrbcuer iincn. eine Ltiive. I vauobaiterln. I iWnfdifrau. 1 iuldtneibeiin für Herrenfonfefuoii 1 Friteuse, 1 »eroterfraalein. 1 ?teno- toplftin.

Tie Berateberotuna unb Arbeite Vermittln»» für Dluiifer hübet Tier« taa, Touwrretan unb Sambia» von l< bl« 12 Ubr Hott. u,7«

Drucksachen allerArt beten t» jeder rn-emebtr» *»nunnrr mir ein end pnbai l die CrilfKfc« Ueli. Drerterel. B Luft

von frischem Fleisch

1 Kilo Fleisch 25 000

Eingeweide vom Grohvieh 200 000

- . kleino.eh 100 000

C Irichlneischaugebühren:

Befonntmodfung.

Vieh, unb ÄrämerTnarhttarH ber Stabt (Biegen.

Auf Grund der Ariitel 193 und 194 der Städteordnung und unter yinwei« auf die Orivsatzung über die Diehener Zahrmärlte vorn 28 Avril 1875, nebft dem hierzu erlalfcncn Nachtrag vorn 1 Mai 1973. wird auf Belchlutz de« von der Stabtvcrorbneten-Lerlammlung hier­zu ermächtigten Marltausschuffe« Dom 20. Hufluft 192-3 mit Denehnngung bc« hestfchen 'Ministerium« de« Chtncrn zu l'x 71t d 3. 5050 für die Stadt Giehen folgender Vieh- und Ärämermarfttan* erlaffen:

8 1- Da« Standgeld beträgt

1 auf den Btebmärften

Wir suchen jum sofortigen Eintritt

1 jüngeren 5695D

buchhalter werden von gröberem Work In Heesen zum möglichst so­fortigen Eintritt gesucht

Herren, die ähnliche Posten bereits bekleidet haben, erhal­ten denVorzug Sehr. Angeb mit Zeugnisabschriften, Re­ferenzen, QehalUansprOchen und früh. Eintrittstermin unter 5706D an den GleB. Anzeiger

Betnnntnmchnng.

ln unser Handelsregister Abteilung ß wurde heute eingetragen die Firma A K B Allgemeiner Kraftfahrzeug-Vertrieb Giehen mii beschrankter Haftung in Giehen Gegen­stand des Unternehmens ist brr Erwerb und die Verwertung von Motorfahrzeugtn, Fahrrädern. Nähmaschinen und Schreib- Maschinen, deren Zubehör und Zubehör­teilen, Betriebsmitteln usw Die (Be(r''!d)aft ift berechtigt, gleichartige oder ähnliche Unternehmungen zu erwerben, sich an solchen Unternehmungen ju beteiligen oder deren Bertretung zu übernehmen, sie soll auch befugt sein, Reparaturwerkstätten einzu- richt.n und zu betreiben. Das Stamm­kapital beträgt 2 Millionen Mark Zu Geschäftsführern sind bestellt Kaufmann Karl hoos und Kaufmann Ferdinand Krieger in Giehen Der Gesellschaft-Vertrag ist am 21 VII. 1923 festaestellt Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch 2 Geschäftsführer oder einen Geschäftsführer und einen Pr"f>>.. risten vertreten. Die Gesellschaft ist zu- nächst bis zum 31. XII. 1927 abgeschlossen Sie verlängert sich um weiter« 5 Fahre, wenn nicht einer der Gesellschafter der Gesellschaft gegenüber 6 Monate vor ?lblauf "klärt, bah die Gesellschaft mit dem 31. Xil in Liquidation treten solle Oeffenlliche Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen durch den Neichsanzeiqer 5696 ß

Giehen, den 29. August 1923

_______hessisches Amtsgericht.

Lehrling auf kaufmännisches Sureau von hiesiger Eisenwarengrosihanriun; für sofort gesucht. Schriftliche Angebote MU 6704D an den Giesi. Anzeiger

ßi den Hnuptrollen die beeten S nordisch. Flhndertteller. Ferner:

Faffv11 In seiner nraeeten 11* Groteskei.2 Akten

|r der Kneipe zum Bee ton

MmWM in verschieden en Gröhen für 3 bi« 10 P. S Betriebslrall sind prompt ab Lager zu günfttaen Bretten

»In Schwein

. Ferkel ....

. Stüch Fleisch Teil- betrag aus

Cd kommen für den Monat August zur Erhebung -----

5608ß ®a« 200 000 Ml

8V r I b 11 rt> e 91 b 1<11 n u i

G« können rinqcfteHt werden:

al bei biefinen Brbeltnebern: Mädchen für in.i " iibcr,Tienfimäbrt)cn. G.iuffrnucn und -inabchen für ruurlnf Tage, iiirfitigc Aiteln,iindchen. niedrere 9Urtieniimbd,en 1 einfache Ttuvc. I zadihrfer'ii

h) bei answärtiaeu Urbeltaebern: Mebtrre laitdivir > tiafil Dien iinadchen. Dten'tiiindd-en. X>aii--maörben X?ein

Brtllutsa.Bo d-, SUbsr-, Fistln- eeenetlsde kn ul ti. f-ümblcln Bruchstr. 19 II.

für ein P'crd 300 000 Ml

. . Fohlen 200 000 .

. einen Ochsen, eine 5duh

Imtrftger ÜRaarrrpolicr erfahren In allen Dorfomm. Maurer-. Beton- und (hlen- beton- fowle feuer­festen ?>i selten.

sucht Stellung sofort oder 9lnlang6 Seviember. (£oiL mit Kolonne. Hu- ichrtft erb Meurer polier zur

Zeit Tüflelborl OeerbL totel .Zur trompete* (MX7D

fOebrauchte ßäckfel mafdiine

kauft t,wD Hans ßampebri «flehen

Gfutcnbr» a-tr nti 4 Dffljleisinootel i.^riedensware-, »u kauf, aei Lchr Ang. mit Preisangabe u. 00732 a. d ttzien. Au».

Ziiiiiiier. vaiip mib r Hotel. I Han»-

oar lehr mci Wert geiegt hat Wohl fttilt ha« 3n- *'rument einen Uclx-rgung-typ im Orgeldou bar

eme Betül ton durch bei Erbauer Formte rie­fe« nrtnx*m, zumal b.i bie neueren unb n-ueften Walckcrotgeln geradezu ibeale ÄlangtocrUcuge für unser mobcinc« (impfmben sind Unbedingt fofüit befett:gt werben muhte i ,cdoch bic Veden- g<rausche bc« Motors, bi? doch auch im Gotles- chenft äuherft ftörenb wirken müßen.

Diebei« Äunft lieh Idbii diese Tücke bes Obfekts pergef* n 3r naht Dach mit ber Ehrfurcht bc« Herzen» Seme aus Urgrunbin cmporftcigcnbc Musikalität fuhrt ihn ben rechten Weg der Stil- nuff.ßfung b:.- * nicht nu. mi liudlvnebcn unb ®et<il!cn. fcmbeni auch in fcheinbar auherlichen T>ingen (m Prinzip bes gebunbenen Spiel« in einet stnngemätzen Phi tfierung unb in kunstvoller, nie gcfünficltzr Ttegifincrung uufjert Er hat nicht nur bie Cbcftc b,a Improvisators, sondern er ,li ber grotzc Improvisator, ber ganz ber gebietenden Ctunbe gehorch! Ta« ist bas SehZituns feiner Erfolge in deutlichen Landen

3n der zweiten Crgeßeicrftupbe. welche 2 dols Wieder in der Stadtkirche c;.::':/- trte. spielte er zu D.qmn bic lech'te und siebente "Hummer feiner Fa italIeIt e n s u , i e, Stücke von ftnrfcr perlönlich.-r Eigenart, die m-t ihrem remantischen unb impreßiontsii'chcn Cin'itl ig. mit *b>er chariktcrifiilchen Bahluhrung bi.- Hoffnung aus (yrofKrc* erwecken 'Xbcinbcrgere Crgelfonatcn scheinen mir bjgcg n ihrer meisterlichen Kontiapunktil und ihr.r «< äftbc-

tifdxn Formung heute schon merklich .ibgcbUhi 2luch ber ^-Moll-So nate mit ihrer schönen Melodik mangelt di-- Ursprünglichkeit der Er- finbuna 3n mystisch.- Verklärung getaucht, er- klang Z o d. Drahm« g mz dem Irdischen cnt- rüdtc A s *211 o 11 .x u a e. - rficbel i i nigster De.s.nkang in da.< Gattlihe (Hn> doch war e# ein erster Drnuch des Meister für Crg.-ßoloa H>kr erreichte Wieders gan> nach innen gerichtete 2lN zu munteren ihre tiefsten Wirkungen Hier war er wohl auch am wenigsten durch da« un­moderne avert ber Stabtlirchenorgel gehemmt.

Für Schlachtungen im hiesigen Schlacht- Hof oder von auswärts eingeführtem Fleisch beträgt die Schlachtgebühr 1', 000 MK. pro

Vei-8cKigltene8^

Fan neue

JtinberbettfteHe sea Gbaiielonane zu lanfcheii gesucht Evtl, .rfuinüliin* kchr iMnfleb. unter 05731 a. b-tifieh. Ans Jumper, grün mit rot. nm Lcharlach- iniefiion. u. 29. z. 30. durch den Sturm ab- Sonden gekommen.

b»ug geg. uutetBel 3»dblhr.3Il.L

Mk M!

kamCtaa früh 9 Ubr: fi.Brfll-n.goiOraellRflie Neue Matjes Heringe Neue Doll-Heringe Neuer Rollmops

lofe unb In Dolen.

Gebr. Berdux

Babnbolitratze 27. ,:-'r

3) für jeden lag und jeden in Benutzung genommenen laufenden Meter Plan 20 000 MK

b) für den Verkauf von Mazklgeqen ständen vom Wagen aus

für jeden Handwagen und jeden be­spannten Wagen von weniger ah 2 m Gange 100 000 MK.

für jeden bespannten Wagen von mehi als 2 m Gänge 200 000 MK

§ 3- Vorstehender Tarif tritt mit dem Tage seiner Verkündung in Kraft

Bietzen, den 30 August 1923. 5701B Der Oberbürgermeister

I- D Dr. Bojen berg.

Staat, ilröelisflini siegen fitbitütrafce 16. Teleph. 2054. floitenlole Hrbcit6oerinltthinn unb Sie- rulobeiniuna für beiderlei tlleichlechi, u. a. auch für .Qriegermatieii und »Iriegd belttaöinienfmöer.

6 6 können eingestellt werden a) bei biefieen Arbeitgebern:

1 Metalldrücker. 1 ftzüriler. 1 Tchuiied Lebrllnge: 1 öinrabmer. 2 schmiede I bi bei auswärtigen lllrbeltnebern

1 1elfterer. 1 llbrinaiter 1 Urnniimn* I reifender, mehrere laudivtrtsch. Arbeiter 'nellrere latidwirilch Xßerbefnerbie. drei rfri-cure. 1 fllaler. 2 jünnere Kellner.

1 «Mariner.

Lehrlinge: 1 Stelnmev- 1 Svenaler unb .'tnuaUaieiir. 1 schweizer I Muller <^S ludten Arbeit: Sftiriftfeoer Buch brurfer. 2 irttreiner. .Qaufleme. 2<tirei- ber und Reifende. *Ba(fei vnu«burlebcn und AuSIaiifer Vinfchinenlchloife, -ßau Ichloster. Lchiibuiacher. 1 Urnnfeuu-Ie irr.

1 Sanier. 1 ißorfer u- 2Jieunrr. 2 «trnii- Inbrer. Mechaniker, 1 Hetzer. 1 LZag ner 2 ^«auicdmifcr. 1 Schneider, ein Z.iifchneider, tuebrere (flefiromomeure 1 «Mariner I -vcüer für rrefdminfdune Gebrliune: 1 Oaufmann. 2 Autofllilo ier

2 ~ d lo>cr. 1 Loen gier. 3 Dlcdinrnfer.

! le(:rouioiiteurc. 2 Lchubniacher uu: «lost und j-Jofcnuun. 1 Lchreu er beOgL l Schneider. 1 Lchioffer ober Irtunleb nni dein Lande.

®el<neubrit»arbeiten werden ebcnlnfii

fWiegeschein durch die Kasse des Schlacht- Hofes unmittelbar nach beendeter Schlachtung

I oder Gewichtsfeftstevung )

Eine Verwiegun., von Kleinvieh findet | nicht statt, die Schlachigebühr berechnet sich nach einem Durchschnittsgewicht, das für Kälber mit je 25 Kilo, für Hammel, Schafe . ur.t Zi-gci j« 2G «iw, jür JetRii, Zichlein und Lämmer mit je 5 Kilo ange- ' nommen wird.

B. Fletschbelchaugedühren

Die Fleisch beschaugeduhren betragen für em Stüdi Grotzvieh, ein Pferd oder

Orgelfeterftunben,

**" 3Il>olf klebet (San,., &>.

*t«ben, 28 Aug 1923

ZMMALLU

lH' '« «r «« «

«"nWW. Vic in inrpr '»nlA.i..,-.; _ _ ,v.

iinb ihrer glanzvollen «ontr^punkt^unL "'vor t>aslr *n lPrcr Äarihomf noch heut^ch an

Dartehude gemahnt »n in berauschenden ?Iän geschlvllcnen Entwicklung««periohe Denn inw «* «-ffihSiS: LL s s sc ÄrassK1 äm & ^^'bcmati, der Linken höher unb höher lchwe" brnben Äontrapuntten am Oabe p0ln orrmin- hih«r ^PÄQ"Ort> *"* 'Vmmev.ih^ i e tubner Laufhi Düngen herabneielt künde, stch tten'JtL,t*m Ö,C Stiche Oraelmulrf S^n^nmPh« *Cbn cntgege,.glühte Die Be- 65t ^cln Der Mick in die

miA ^ ^auch Dach die Freiheit wieder deshalb austerft wertvoll, bat)

Wieder nach der wohl betumtcrcn C-Dur- < <1 I Unb bem Ql b Q Q j 0 Ihwi für ki

SfrÄck OraelstilS höchst charak-

hi' um^chzhml.che..lüblunfl ®Jtö«r0Qb bi e C-Moll- Fuge über rin btrühmkn 'Tll'nftinnard de«

k* *ntomo Lvtt, mit Ihren untt bcr 'efWtänb.flcn ?^55rf*,I^nlö*r Themen tK. Doppelsuae. die

. Neuerung erscheinen mutzte Aoch ! »ehr sel«t die 5uye In H-Moll über ein Theow a»s dem »weiten Sah der dieiie,, ocx. den zwo« | xiäng

ArchenKmaten Arrangeio ikrelli# wie Vach, der mir Ser motivischen Anregung beburfte unn gerade Th. de« ersten Debanfen« ent-

lebn.« in btrfem vierstimmigen Werk weil aus- dvtinid über bie Begrenztheit seiner Vorlage die mächtigen, erst vom 93 Takt an gestrigerten Bögen Knne« Zvrmideais aufbauk. welches über tue mbh^I<OrTVlnn^ O'Moll-Fuge hinwegbrängenb in ber l>Moll-Tokkata unb Fuge erst Aabe unb wieg grfundea hat Aoch weiter zurück, in bic irubcft* Zugcnbzeit brt Meisters, verfehlen uu«

«ki tdt v116 bcn EhvralvartUen über r Ist, bei du b i ft der bell.- lao

® *° ruft e t Z«'u gütig .0 Doti'

Variaiivncn der Zahl der Berte des Liedes cnt- pricht. Hier verspürt man noch nicht d.-n brau- te,lnn und Drang de» genialen Schüler« ,5tva<ob3lbi«, Vach steh! in ber 4armonilicruiig unb fahiltatioen Pedalbehandlung noch gjni unter bem Sinjlutz Böhms 3n ber thematilch.n 21 heit lüri1* 1^004) schon das Feucvaugc Zoh.mn S?- bahian« Die zweite der geaannten 'Warnten ist allerdings in ber heutigen Bestall eine spatere zweite Bearbeitung die vollendete Form der fünf- stimmigen Vchlustvamativn b.weist cs zur Genüge

>^ber« Bachspiel verstummt wie von ... den verschiedenartigsten Problemen

«rfulltc ©rage Wie soll man Bich spielen? Wa» da« bedeutet, wird man ermeßen können, wenn man bedenkt, bah Bach last gar keine Spiet- angaben gemach: und nun hier und da einmal den durchgehenden Klavierwechfel bemerkt Hit, er ist .objektiv", so recht gemg:ret für jegliche sudiektive Willkür, er tannt- weder den 3a- Iru'.cschwelllasten noch da« Femwerk bei mo- »eincn Orgel Mit der letzten alten deutschen eubermannotgd wird auch bie .Bachorgel ' per- schwunden sein, bereu Klangcharakter bie Wieder- qabe ber Werke de« MeisterZ eigentlich vorius- setzt Eine historisch angekränkelte Betrichtung^ 2ll^r der Zustand ber Orgel ,o der Johanne«- 'irW 4®'ngt geradewegs dazu Deiche Ueber- brudintonierung der Register' Welch schriller

I Xiang der jungen, aus deren Timbre Baw oft en-

Amlcltla

Sonntag, 2. Sept-, 9 Uhr

SWsksl

en. Ter Vorstand.

Danksagung.

Fto die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem r.inscbeideu unseres heben Sohnes und Bruders

Willi Stein

sowie für die vielen Blumenspenden und denen, die ihm das letzte Geleite gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen

Wilhelm Stein, Oberpostschaffner.

Gießen (Glaubrechtstraße 5), den 31 August 1923.

Bekanntmachung.

Wottzenmorkiiakii der Eiadt ttiteßen

Aus Grund der An 193 und 194 dn Städleordnunq und unter Hinweis auf die ortssatzung über den Markttarif vom 8 Februar 1921 und dem hierzu »rlaffener Vallitrag vom 16. April 1923, wird au* Belchlutz des von der StadtverordnNen Versammlung hierzu ermächtigten Markt au-.chusies vom 20 August 1923, mit nehmtgung des heff Ministeriums des Innern zu Nr. M. d. 3. 5050 für di« Stadt Kietzen folgender Wochenmarkttanf er lasten:

beren -Regifler eine Io gennge 'BartaNIltift bw- litten, bah man fo unglaublich e« klingen mag eigentlich : ui Ber* äThingen zur . jior öeirfta unb »um .Lieblich öckidr ,u ichen glaubt 6t> nimmt es nicht Wunder bah Negers ben Trcunb unb Meistci 5tarl Siraube gewidmet« üdvralphantasle über bic Nicolalsch« Dichtung .Wachet auf. i u f t uns bic Stimme bie wie alle Orgelmerte be« Mei- s »r4 sämtliche Hilfsmittel bc modernen Orgel ! .nötigt, eigentlich nur in Umritten erklang Abc c« tat eine geniale Umritzzeichnung' Dem TDItten- ben offenbarte stch die gewaltige Konzeption bes matt-gen Werk?« vielleicht in b.rfer Besch,änkung noch unmittelbarer 3n ber Sinieitung be- grfper llfsch' Schauer, ha« schleichende Dräuen der Mitternacht ber zweimalige wilde Schrecken «auf- Id rci. im S>aupttci( bic leis herabfchwebenbe lihoralmelcbic. bic sich wie in ben Schwester - fantaficn als camus firmtis durch da« ganze Wert iieb' und mit jeder ih-er Ber«,eilen ein neue» Drnbilb erzeugt, bic ekstatische Freude bet bei IGonen .Da« Herz tut ihr vor Freude spr ngen" dann die Akagiovariation der Abendmahlsfzenc mit ihrem in Xibadat ocrNrngendcn Bachsviel und schlntzlich die musi'alichc Berdichtung bc» lernen Beil.« .Dloria lei dir gelungen ' m der gninbic'c rierfiimmigcn ,Fugc. bie 'ih zum höchsten Freuden. :i:'c erhebt, bi« endlich ber cfrrw Schritt bc» Lhoralthema« durch dt.Ies flutende Meer glanv voller Harmonien schreitet S» bleibt ein Qk bciinni«. wie Wieder den uderfinnlich-sinnlichei Crgcßnl Begers, ber in Bach« Äontrapuntiif und Ha- mvnik leinen Ursprung hat und an Liszt« I Krloristik seinetimbolifd) glühende Leuchlkrai: 1 nährte, trotz ber Mängel bc« Instrumentes fo wahr und überzeugend getroffen hat. wie er bae rcligiöfc Lmpfinben bc» Meisterö. ba« m ber Mystik der beiden groben Vorläufer unb der fa- thcli'djen Kirche stark verankert ist. so erfchütternd zu gestalten wutzte ®« war ein unvcrgcstlichee Erlebnis Dr H B

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Bezüglich besMinbestwasterverbrauch« und der Miete für Abzähl- Das- unb WastermcNerwirbauf bi« Bekanntmachung an den Anschlagstafeln verwiesen

Bietzen, den 30. August 1923 Städtische« Gas- unb Wasserwerk Bietzen

Bekanntmachung.

Bett Aenderunq der Ortssatzung für den städtischen Schlachthof Gietzen vom 28. März 1910

Durch Belchlutz ber von der Stadtoer. ordnctcn-Vcsammlunq hierzu ermächtigten S^t.,chthosdeputation vom 20 August 1923 senehmigung bes hessischen Ministeriums Innern vom 24 X 1923 zu Vr M v 3 wird aus Grund der Bestimmungen in Ari 15 der Siädteordnung dte Orts- iatzonq für den städtischen Schlachthof in Dietzen rom 29. März 1910 hinsichtlich öfr Gebührensätze wie folgt geändert

A. Schlachtgebühren

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