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Xeg* »wyr grfWP exttei. KM Der bretr- tortfdt* mlftBirftt 77 T«rfoo«ji trat»

ben fetter irr.uw* ^Dlüntcninflrn *inh aufkr tu einem feerfirn la Öen uitz« wrgefemmrn Auch heute Doraiitlag 'anbrn rimg« Ttetlemelung*» unb Wattier flall

Aus Hessen.

hi MW Erlaß M 9nMadd fit M TB'.Iba

Au« 8ef<rfrdfen wird bttHess. Lon- deszeltung- Qtldyrlebcn:

Während un|ere TB rüber am Rheta unb an ber Vuhr von entmenschten Franzosen- borden mlbyanbelt werden. erläßt das Lin- besamt für das TBIttunfletoelen eine Tkrfü- geng, die ber Oefftni! ^feti nicht vorcnthal- len werden darf unb Im wesentlichen besagt: 2u die Kiel»- und Lrabtschulllmter. Orts- fchulvorskLnde und sümkl che unterstellte«

Volks- und Fortbllbungsschullchrer.

1. Die an den Volks- und Fortbildangsschu- [en zur Zelt Im Gebt rach befindlichen Lese- und Aeal'endücher enthüllen zum XeU noch zahlreiche Stücke, die mit der Verfassung des Deutschen Reiches nicht vereinbar sind. Bei den Lesebüchern sind als anstöstig ober mh der Verfassung im Widerspruch stehend im allgemeinen die Stücke zu be'.eich.ien. die

»-eine Heradiehung her Ttepubli! ent­halten Gibt es solche Stücke?);

b) offen eine Verherrlichung der Fürsten und der monarchischen Siaatsform dar- stellen;

c)eine ausgesprochene ff) Kriegsverherr­lichung zum Ziele Haden;

d) unter einem Deckmantel, z. B. unter Hervorkedrung ethischer ober üstheti- scher Momente zur Verherrlichung der Monarchie oder des Krieges beitragen;

e)ber Vdlkerentnweiung dienen und

f) einseitig und für die Uederzcugung 2n- berflbenfenber verletzend sind.

2. Lesebücher, die enthalten:

») Bildnisse und Le!.'stücke von den zuletzt regierenden Fürsten und deren Sami- lienanqehdrlgen;

d) Abbildungen monarchischer Hoheits­zeichen;

c)Die Aürftenhhmnen und ähnliche Ge­dichte und Sprüche;

d-zum Haß gegen andere Völker aufrei- zenbe Bilder und Darstellungen

dürfen vom Beginn des neuen Schuljah- reS an in den Schule., nur noch benutzt werden, falls die betreffenben Stellen aus den Büchern entfernt Hab.----

Die 2rbelt des Entfernens kann im Werkunterricht ober einer fonfttacn tech­nischen Stunde von Alleren Schülern aus- geführt werden. (Endlich ein würdiger Stoff für den Werkunterricht!)---

3. Die SchulauslIchtSorgane und die zunächst verantwortlichen Siellen tSchulleitcr. Loh- rerrdtr und Lehrer) werden verpflichtet, die aus der vorstehenden Allgemetntx'r- fügung sich ergebenden Sinzelmahnah- men durchzuführen Bei etwaige., Ver- flößen Ist einzuschreiten. 3n Ztveiselsfäl- len ist die Entscheidung des Landesamtes einzuholen. Jm übrigen wird von dem sich der DerantwoNung eines Iugend- erziehers bewutzten Lehrer (prachtvolles Deutsch!) erwartet, datz er sich nicht dar- auf beschränkt, die Behandlung anstößi- oer (!) ober unzulässiger Lese- unb Lehr­stücke zu unterlassen, drtz er vtelmehr in Erfüllung seiner Pflicht als Tk imier des republikanischen Staatswesens positiv für die Durchführung der Bestimmungen ter Tkeichsversastung des Schulgesetzes und ber Verordnung vom 26 August 1922, das Verhältnis der Schulen in Hessen zum re­publikanischen Staat betreffend, wirkt.' Soweit die Verfügung des Lande-amtes für bas Bildungswesen, du derHess. Lan- besztg ." wirb u. a. dazu bemerkt: Die Ver- «ichtung verdammter Schriften war im Mit- Malter Sache des .Henker» 2och ein Wort über den Pädagogischen Takt: Was müss.-n unsere Kinder von ihren Erziehern denken. Oie setzt verbrennen, was sie vor kurzem noch an- gebetet haben Das ist bei jeder Staats- umwäl-ung der Fall. - Gewiß! - Man sollte das Lchausp.el jedoch den 2lugen ber Zugend

mdgllchst entliehen. 3a bet Schale herrscht Mt Sthik. nicht Die Politik. Für den ethisch tia- flffteütm Menschen wird es immer p» taUch wirken, wenn über Rocht eine Weltanschau­ung geändert wirb.

Au« Stadl und Land.

leben, den Ä Mot 1823

Tu Veröffentlichung ber städtischen Bekauuimachungen.

XXe CtabtuertDoltund versssrntli tzt Mehr- zahl Ihrer BdanntiBo^unÄen feil «leger 3dt nicht mehr im oollei Wor laut in t*e Zeitan^n Cit bringt bk Lnordnrna" an Trfdn |*m An. tchlag unb weilt in wichtig« .Fällen in einer buMi 2dar.ntoa)iuM in ber Prelle auf den Anschlag bhi Dach »erfabrro wird mit beet .tirang gar S pari amt et t in der Verwaltung be­gründetegen bi« Sparsamkeit an dieser Stelle haben rir - Io sehr Dir tonst auch immer für eine Ä&hcnlyTjbrmnbfruna der Stadt hob. trenn taburh die brtue TUlgtwxrfnbrft nrchi benachteiligt wirb von Anfang an erhebliche 2kt. nkn gehabt, weil wir un< sagten, bah «S bet dem neuen Mcdu« vielen Mitbürgern nicht mrf,. möglich letr treibe, sich rechtzeitig und rtqtlmähtg auf die p r a k« i l ch ü e 3 r l unb Weile mit drn Xiorbnunaen ber 3labt- Verwaltung bekannt zu machen Wir Haden aber mit dem Ausdruck unterer Btbenk.i ^trüdgtbal- tcn. da tr.r bei unseren Mildurgc:

bet der Stadtverwaltung, ber untere Aus tast ung hon ben ,'n Rotwendi .

bei Stadt zur Genüge bekannt ist - nicht in den ungc rechts crkigten Derbacht krmmen wollten, alt ob Wit bu- .forbming nach städtischer Sparsam­keit fasten flehen, tooalb brr getchäftliche T-il tei .Eichener A.^et^Tr»" durch die Srarmib- nahmen der Denooltung ungünstig berührt werde Dte Erfahrungen ber letzten IDoten managen uni nun aber doch. Darauf hinzuweisen. bah die neue Gepflogenheit, genau so wie wir ei befürchtet batten, man Geriet starke Unannehmlichkeit.m unb 6r1d trerntHe für die Bürgerschaft zur Folge gehabt bat und voraussichtlich auch weiterhin zeitigen wirb, da ei eben den meisten Bürgern unmöglich ist. täglich zu den Anschlagtafeln zu geben und sich dort ba» erforderlich? umfassende Dissen von den Anorb' ingen ber Stadtverwal­tung zu holen Unliebsame Berfäumniss«, z. B bei der Einhaltung von Terminen, und man la verpaßte (Mcgcnbetl. z B bei ber Derfvrgungi- wirtschaft, sind die häufige Folge bei neuen Ver­fahrens

3n zahlreichen Zuschriften, die uni in den D:chen zu gingen n-rro nach teer Richtung hin lehhast Klage geführt. Sv sch eibt u ti heute Hitler ein Mitbürger in sehr angesehener Stel­lung den folgenden B les

_3n jüngster Zeit ist unsere Stabtrerwaltung la u Übei gegangen, B'kann machanae ,. lie ibr ge­setzlich» obliegen, tn gekürzter Form in der Zeitung M bn.tgca mit dem Hintzei». 1«» Publikum möge sich daS Rädere an bea AnschlagStafeli a.rfebat So auch wieder rm SamStagShlatt mit eitler weite Kreise sehr tntereTieraiten Dekan Nmachung. (eti. Mr Festsetzung be» Weites ber Sachbezügeegen tiefe» Verfahren mutz lern doch ganr e lisch,eten Einspruch erhoben werben Ein, solch? Besännt- nmchung kann nicht al» ges.'tzllch genügerch ge.ten, Do sind tie Lisch'agSta'eln? Soll sich da» Pu­blikum Irgenbtno ror die nach ihrem Orte nicht genannten AnschlagStafeln hinstellen unb sich die meist langen Tkrfüaunarn und Bekanntmachungen abschcetben? Dillig unterzieht man uch der Mühe, die sich ständig ändernden Bestimmungen auSzuschneiden und an die Ward »u Neben. u:n cmiflt matzen den Wünschen 1er B-Hörben ger^t fu u-erben. Rur mit Mühe und flöh ter Geduld kann lid> heute brr Bürger, 2cbeilgebev sowohl tole Arbeitnehmer, in den man derlei Bestimmun­gen noch zurechrfinden Die jetziae Zamu u^g. sich Die Belanntmachungen durch Al schreibe, von irgend.tner Anschlag as?l zu ldchafsen gebt aber d?ch xu weit ES ist die» ei., A -sinnen, da» vom Publikum entschieden zurückgewiesen werden muh."

DaS Deutsche VolkSopser.

3n ber VeschäftSstelle deS .lehener Anzeiger»" wurden für unsere bedrängten Volk»genossen im Ruhrgebiet unb am Rhein weiter abgrlieseri:

Realgymnasium, Schülerfammlana. 3. Rate 50500, Re nertrr» de» Hri^ren Ad-ndS am 1 Mai Im Kath Ver-In»hau» 140 325, Schvest-ern Beamte unb Angestellte der Un o-Au» n- und Kinderkll'ik 5 R> ? 99 590 x> D 10 00) Direk­tor Sch.f dnnnn, ch rngen. 15 000. Bürgermeisterei chunqen ro030.zeh ner Paedagoglum 2. Rate 161003 A K 10 003. L L 5003, Schüler Kari Kurz Lich. 203 M.rrk

Ten Eebern herzlichsten Dank! Weitere Spenden werden in der e ! ch S f I S st e k l e be» .(ebener Anzeiger»" angenommen.

Das Ivorh'ctirrtrett brr Trertifeg.

3e der ahgdurfercH Woche Hal sich et*« olemUigt. rech IkiUucnag de» all-

6 tmix- Le. '»vu(:u.^eaufwanbe» vollzogen Die für H 2*v*Ouirfaif1e id täglich.n Leden» de- !<*<:< Teu. -egrrHhirfirT bet rfuTultrir- unb chcmd llge'tWMg' Mbg tn ber Brrrchcewoche fbe- gaukn: »l traHUj. 19. und endend mit vr »- tag. 25 Mai) vom 3*50*0^-* au* kaS 42 v tx b.n Br.kt»cgS>e,i. 1 d um 13 «raea», Ber» ktü4)kruua les fahuem 2Lxhc>mrt betrog vn den en, prechrnl .n W. chr ndu rchfchnMen des Telkirfurfc» ».mrfien 21 Pr znz^ Au* dirfe» Ctrl.ii ter üuhemi Xaufhan t.r Mark hadcn sich, .uch tm Klnndrnle tie brfonb r* dmi der Otn'ubr ot bürg g n 22arro>i<if r. wie XeetUke, Leder AuSice:^ ich Milz Den l ' .m unb ÄXxiial- tr-xee »um grthen Xdl rng stellt 3ed>ch weiten auch Diele, mit der BUutugestaltunz wenig tm rfuf-nnmenchrng stcch.n> Jnl mteparro grrfz- PkerSft i unge auf Wieder finb es die gerade her den Ach ungsvrfttrfaufwand dotwicht g n 5ett- unb Zl. schpreifc. n. den einer Aertenerung der RteLl- unb macfrolic.ci Brot» und E.bäch peerse. Ut Ztfchp.e.se. ter Bemüfe- und 5Lx- to.frft «.ti«' t>.< etb b.it« St.igeruna be» Ernäh- tui gltofkntn^ei um 12.3 v. H auf ca» tn erster Linie ».rurfach'.n Bei der AnkcilShähe der Ernährurg»boikn nnt SO v H. der Eefauu- au»g..b.n «uh U ^f.r Steigerung »grab bei ber ®.<amlDcrtevetung r>., stänllich rwe,»e beiowter» stark Ins E<wufü fallen, und die Latsache. datz Ut Teilettiouiigjbcn sich nicht erfchhten, bk SEDebnung»!oben i nach ber erfolgten Berücksichti­gung der Erhöh, ng für Mar» unveränderi b(io jng»lo» machen H» Werteres wesent­liche» I < t k u. i -Ä#*mcw nl ber Erfam tau »gaben zu. tast l,ch t re 17.9 v H t<3rfarnt- aufwandes au »machenden BN idungSkostn, nach d.m x3urüdb<dben in voriger Woche wieder be- scnters stark rx rkuert bib n Besonder» erhöhte sich der lnoGliche Aus^rdenant-'il der al» Zah- res bedarf sestg ätzten Manner-, Zrauen- undKrn- derstkrfel, c-.s lllänn.r rnzuge» und ber firauen- b (Itibarig Tk Äld'z s>er ter Bekl rdungstoslen stUg von txÄ 6143fachen auf das TSkZsache. ba» sind 29,8 6. & Gegenüber be m April- du rchschnit t liegt lxr VcbcnShaltung»kvskn- indeff ter letzten Woche um 41,5 v H. höher, so tob itch im Maidurchschnitt wenn bk Schlubwcche n ch uxt-ere Verteuerungen bringt ein im Vergleich zum Dorrn rnat mic2r?r beson­ders starker Teuerungsgrad ergibt

Da» Wrlfrfche Bureau verbreitet heutezur Lohnfroge 14e folgen!c halbamtliche Mel- tning Die Vertreter Cer Spitzengewerkschaften tt< k i im ReichSard itSministcrfum darauf hin, laf) in 2kbcitgcberfrdkn und auch bei einem Teil derd. 11cbtungU-.'b512en eine zu ^belt ß hmdr 3ui.u(ftx4lurg mg.nub-r berechtigten Lohnforderungen besteh:. Da- ReichkarbeitSrntri- stenum t-eftätigte demgegenüber al» Ansicht der gesamten ReichSregleruna. tatz mit Um neuen Marksturz klb'tVrrfiünd.Ich auch auf tvm ^ebkic ber Lohnpolitik eine vcränberk vx>±Iagc dngdreten ist, und datz es nurrnnbe eine drina-ende Ausgabe aller betei­ligten Kveise und Bchörden fein mutz, die Löhne der gesunkenen Kaufkraft anzupgs- f e n. Dabei mutz auf das sprunghafte An­wüchse n der leuetuna. ba» In den Fest­stellungen des aer l:<brn Inder naturgem3tz erst

' r d g U 4) zum Ausdruck kommt, d.s Rücksicht genommen wordcn.

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Drr Mrhl- unb Brotpreis tm Lnnbkrcis (Oie^rtt.

Mit Rücksicht auf die Erhöhung der Abgabe­preise selten» der RerchSgetrei^e'kelle. sowie die Erhöhung der Nrach'e-.i unb die weile re Steige­rung der Kohle .preise linb mit ®eneOmlgu tg le» Kr< SauS>chuf e» mit Wirkung vom 1 Zuni ab für die Lanbgcmei »den be» Kreise» bk DerkautSpreise für Mehl und Brot an die Berbraucher wie folgt fefige?x*Ot worden:

für Mehl: a) Wetzenbrvtmehl 680 Mk für deS Pfund au»fchl 'Beipaifung. b) Rvggenmehl 630 Mk für da» Pfund. auSfchi Derprckung. c) Eerstenmehl 640 Mk für ba» Pfu rd au»lchl Verpackung, für B r o t für den 4-Pfurd-Latb 21C0 Mark, für btn 2-Pfun^Larb 1060 Mk.

Vornotizen.

Tage« kalen de r für Mittwoch ©tnnkxal der Oderreal schule: 8l*> Uhr Bortrog .D-tz es ein Weltgerfch« geben T Eafs Am end 8 Uhr Srmdereonzerl. - Vv4X1 Prft>xi» Brhndvf- st'atze: .Alt-Heidelbera"' - Palast-V,chrfviele: Afta Rielfen tn der .Tänzerin Rav-irro"

Zu» dem ötabttbeaterbureau. Rachdem ba» letzte Gastspiel bei Kasseler Staats» tHeater» fv grotzer AnNant ae'unde, bat. wird ein wei^re» Battlpkl dieses Instituts fichTr all­gemeinster Teilnahme begegn m Zür D,en»t.tg. 5. Juni, wurde deshalb mit den Kalleler Künst-

kr* wieder tnrtrr Oettueg de» Cberregfflterk Asto « Pa pe eine 2LiHübc<*g von Kars Sxrrb tw» Schrorfpu: .Die Bar qelfe vor 3rc ir. ba» für Etestrn XeebeU ist Dernxbart Das «^rotdencktchfcnwenbe jnb tntrvrflaitw Werf, f oeder. za gal -r BekHmng tder.be e Indz nbM 'itn. bk bee Ka'kkr Duhne befigt. ujü fv darf dem Eastfdeiuoend waber ant bobee - ewtgegenge'ebe* we ben. Karte»

teftefltrage i bittet man im Bckfkästen des Ctabe- ibeakr» NiederzalOgen

Obeehefff scher EefchichtS^er- eia TH-m schreibt uni Heima:g.<ch^e Ist eca unverächtllcher Teil de? Erfamlge<ch»chk unb selbst ba» kleinste Dorf ist tzn 'einen SchtckfakM 4d* «nIahen eie be«ch-tde->e» Spiegelbild des feef unb Rieder eine» ^rösteren ganzen hm 3ii»einen mahnend, al» veronkworlliche» Mt-ö be» Ro'.kSrum- sich zu tübu- Da» gilt für bk politische Eelchtchte gilt üderchnnp« »ür alles, was Mr Kultur tm besonderen Sinne gehörttat etwas bescheidener, langsamer, behaglicher Harf aw Reinen Ork 'ich ahpip'ricn. exi« beoeh-n 'turnet und drängt Rchmoll und lobnenh ist daher taaBtr bk Betrachtung landbürgerfichrä Lebens ter Bergangen beit Sv zieht es den c^ercheR,<ch-a Eefch-ck'tSveresn alljährlich hmau» in rtn alles Vtäbtch-n unterer Provinz Tw»mal. wie bk

ige tn gestriger Rurmmer ratrrvilk, am Smm- lag. 3 ÖBirt. nach L t ch Dorf w4rb be* Terek la Uberoler Seiteekgeebetl gubef. bk be­rühmtesten Kunst werfe tm turstl tzchm Schlvst dm »tbeiin» im groben Vaal, uu sehen lachenndlge Züheung wirb alles BemerknSwelte strmen leh­ren. wo» an «schtichtrichro uxb künstlerisch* Werten hi ber Stadt nrch erhalwn Ist. bk sa bk meisten bei Ihren Ausflügen nach AroSdurn oder Münzen berg wer Nächtig |M berühren rfkgem Mn fwbtgefchtichtllcher Bortrag wird den kbe*- ^<a<n Htnkrgronb für ba» Geschaute twrmttNta Buch der Bevölkrong salbst, die dvNentlich bei ötnlabuua zu der Beran^taltzrag. bei ber über­haupt Eäfte herzlich willkommen find, mhlrrfch 'eigen wird, feil durch bk Torbk tun gen Skm unb Br tOn^tzi» erb fnet werden für bk Jtgmarl der Heimatstadt bk leider noch tn tun 'roten fahren ein -rndrocksr-olle» Denkmal der ber- gangen beit, ansehnlich- Reste be» mächtigen Stabk wall«» der Gegenwart opfern rot hie Für all« 5tn^dbetten des AuSsluge» set auf bk grftngi Anze-^e verwksm,

Writervoraassage für Donnerstag

Bedeckt. Mhl Riederschlöge. nördliche Wkba

Ein bisher südlich ber Mpen '. egendes Tirf drang nordwärts vor und brachte unS plötzlichen Wetterumfchlag Erne Werbung zum Besseren iS nicht zu ersehen

* Beränderu na Im Provinzial- tag Die Prooinzialv^dlkvMmifsion bat in Ihrer Sitzung vom Ma, 192.3 festgestellt. bah an Steile be» verstör deren Buchdrucker» Georg Reptz tn Schotten ber Krankenkassen rechter Heinrich Lachmann III in S ch l i tz in den Prvoinzkltag ber Provinz Ober Hellen berufen Ist.

Die neuen Bestimmung«m über ben Steuerabzug vom Ar- beltsverblenst bringt bas Finanzamt im Bekannnnachunastell unsere» heutigen Blaues zur öffemlldkn Kenntnis. Dir empfehlen bief» Derbffen:lick)ung der besonderen Aufmerksam­keit ber Interessenten.

Der Kraftpostwagenverkehe Ulrichstein Scholten. Das Postamt Ulrichstein teilt uns mit: Der Betrieb mit dem Kraftwagen auf dem Kurse Ulrichstein- Schot­ten wirb ab l. Juni vorerst noch nicht aufgenommen.

,e Neue Schneklzugverblnbung Frankfurt Berllu Vom 31. Mai al verkehren wieder die bisher wegen Kohler»- mangels ausgefallenen Agchtverblndungea s» 45 unb [) 46 v mHurt und

(In. und zwar Frankfurt- Hauptbahnhvf ab 9.00 Uhr abend», Berlin Schlesischer Bahn­hof an 8.00 Uhr vorm., bzw Berlin Schief. Bahnhof ab 9.18 Uhr abend». Frankfurt- Hauptbahnhof an 8.21 Uhr morgen»

Auch Konsumvereine find zu, Anbringung von Preisschildern ver­pflichtet Einer Berliner GerohtsenticherdunM die sefkstellk. batz bk RotwtrfschrftSvrrordmtM» gen auch für Äonfumccrrhie geilen, lag folgender Sachverhalt zugrunde In einem Otte in der Rähe Berlin» waren mehrere Ärufleutr. «iher­ben, aber auch der Konsumverein wegen lieber- lietung der für ben Kret» erlassenen Prrts- schilberverordnungen angtgetgl worden Auf de,

___L

Heutiger Stand de» Dollars

10 Uhr veemtttagS:

Berlin 59 500. Z.anfurt a. H. 59 750.

Vas Moselhaus.

Vornan vonSuiseSchulze-Brück.

40 Fortsetzung. (Rochbrock verboten.)

Sie dlinzeste llstig zu Frau Eva unb Ar­nold» blnübei

Der I'üigenne fier sprang auf u b tat elm, liefen 3t«nuug Dann florfic er ber Lt-n au dir Hausmann B elleicht wärr ba» das R.ch'lg?'

.3v. |ae Mutter ft utmj n nicke d'nj mit bem Kcpfe. drei-, vkrmal hintereinander ,3a, jo. boat amaxkria kkut uwt brv-n «V mben. bk bergrfemm sin Daai gltt er. für di: i» boat ndft. bk an der Mus'el Dk däätr, b.Hcr cxim sie ba- geNxe* wären, wo le bergebmm fin r tnn gilt et er. bk fbiuiten sich 1 t-vfen 5^«, baut freilich doraus an. tvaai ei xn tkr fdnb ' Sie beu­tete auf Han» D.e:rfch utb 3 .'ibrtb hl rüder ,3o. h. k>at iS alleweil so ge.r-'. WO mvr esu e sch^ t Blümchen lind do dieiwt «er gern y-tbcl"

Ar noid» aotz ber Mten ein Gi^? Dein rtn unb re chte cf Ihr bin .Meint Ihr 'Matter H»,». mann?" tagte er Sein Geicht bitte sich a Jg;b-4li. und er ruf Eoa er-ror bebauhmm Blick »< -Aber kz, ü*3rt noch rieft» zu bedent n Da» wäre doch n'.cht so ei.tkidb-

Mutier JVju^ n.n trank bedächtig einen tie­fen Schluck .." s.Zgte fit. .11 bem Kst- ab- brechen lann »er io ef? evpeS alt Eich » i n auch neren esu bään | en art- Häär M4« bat ich bei ganz erumgedoeht däan tl gar nil wth wi- beiucifronen Teran lebt eurr doch boat bään eu Pläsör hier I» Taat f bk Hcruptkoch"

S.e trank Ibr Eli» au» u b stand auf. .Eich mutz gtebn. eich Han im Rcdktvck <ppe» ui be­stellen vorn Hanne» Gut Zo t zusammen ''

Des Bürgermeckter» Gesicht war jetzt ganz ruhig Er Lxn um ben Disch herum unb dot Eva die Hand .fcaf lan zur rechien Zeit. Wir wollen jetzt nicht» weiter rebri. nich: wr,hr .9.au 3ua? Da», um» mhr da auf ti.unal Nir g.a^- rdei ist ist '. t> zu üderraschend für mich gef?mnw?.i. Ik-r- eiten Sir mir unb lallen Sie mir et«ra» Zeit, um mich zu fallen und nach'lbenfen. Unb b-.rfen S:e < uch letber nach Ich w.itz Sl- atTed..^ auch Ihrem Bruder nicht» lagen, bi» wir d.-ide tm Baren fmb. nicht wahr?"

3rau Eva nickte Eine rfenherrfift fiel ihr vom cker»en S.e lob nun doch .inen Autzwrg. Iah. bit jti.icib» n.cht ganz starr unb anbeigfam war Btelktcht wurde noch alle» guL

U» ber Bürgermeister geg^ngm war. last fit "och lange auf bem Platz unter b.m V.nbra Han» D rtttch war mit einem lluch i».-1 Ricken Ut» Ku» gckw'en. um kiee.i Jcmit»W4gee .u boi-n Er tkf ihr ein paar Worte au. al» er de^r zurück- Um and Mit Elisabeth rach bem De m,»platze gmg. abnuugde» was eben b«er *x?rg»*. allen war

S e doch e dyntll* nicht» BrfÜMMMs. Ihre ging* au' unb ad gingen « be* «owre. der jetzt einen bart* Kamp»

Mst dem nx» er tür ba» R^-chw hkll. Utzd m.t M*e Grrah:,«.'. »:»»- ü> da» auchkem am- be»e» l*Ml (IA» w-r gut. datz He noch "4--v ßwr 2hiHrn>: grtoMM.ro waren H- Gva wustoe « Wäre »kllrfcht Mtke r**xbrn 'brr «tzlltz» unb H je 3*rtladb- hätten Heie Work "4t ba» vermocht, ana» Mutter fNauimanM X-

ter»we »hcit vermocht hotte GTwitz da» wrr der rechte Weg. Auch Arnold» hatte e» schon einmal emgebeutet, freilich ohne a willen, wie nahe e» ruinn Batet unb Mat­ter verlasse unb bem Web- an bang? Wenn Han» D rtiich wirklich ba» Mädchen vom Grunde seine» Herren» lledk. bann würde er zu dm, Opfer be­reit ktn. Er konnte al» Richter sder Anwalt In einem ber teVenben ?Hc'dirAbt4>cn fein Heim aiünben. da» er sich mit sei«, grotzen Mitteln so schön unb behaglich machen f*mni< ec*t er nur wollte.

Frau Eva sah über ba» sunkeinde Waller hin­über. oU Mbe f>e ba drüben schon dir treihr Billa. In ber die beiden leb.., würd-n Wenn nur Ar­nolds übcrUmpi mit dieser TNöglichleit rechnete, bann hatte I* gewo -n n Spiet Dann gab e» über- Haupt keine Unmöglichkit mehr

Sie wutz'e nicht rochr. woher ihr bi* plötz­liche Suverfich Io* Bi.-lleich aal kern BNcke den er auf lle geachtet hatte, al» er vorher bi.- Tttppt tnnrrterge^jnaro war |» strack» hinufer. al» wellte er in bi Her Minute die brfben. bk ba Io nahe beieinander iahen für immer voneinander trennen. Sie füllte ei. dch er nicht umgekehel Küre. Km sie nicht N^gekfkn bitte wenn er nicht an f»e gedacht Mite. Und He fühlre ruch. datz et rach« t^tie Auch h< konnte lich Eitlabeth Arauds kn»m verstellen in Berllu. selbst ntch: In einer hübschen Billa derBer r.r. unb noch vick weniger ia Um Äitii y.r- A-f> ucn Wi- tr.-*b hatte da» h*W Mäkchro Grf agrogrge-rüberaestando w> küht und etwbrrob Atzm»llx Und doch stotzd Am be noch «ul dem Gro tb u-ib B»ben Ihr?» 2x ^udanbe» viel fester, al» fte M*al» In Berlin

m IIHeron Schuhe Ihre» T>ä» le», ihre» Gotten.

Unb wie recht batte Mutter $au»Hnnm. ganz unbeerohil Mit bem Instinkte ber Harur hatte lle gesagt, wa» da» richtige war Han» Dirfrich <na< ein anderer hier geworben, nicht nr äutzrrllch auch twnerllch Wieviel bas Üanb dazu getan hat* unb wieviel bk Tochter bieks Uanbr». ba» willig Frau Eva nicht entscheiden $kx* war sa auch gkech Sk heute sich dch e» fo war. datz itr bk* mächtige Walle gegen Ar-old» In ber Hand hat*.

r ch lämpsen. Das sagte lle sich mit einer frohes Zuversicht.

Es ging aus Mittag Fra» Eva ging Mnuwtef nach bem -idbrtvu» wm 'atz alle Tage um bkk Zett Sk hatte ein warme» frrfuN brr lkn(barfrt< für Mutter H^roSmaMn. Und zuglech trieb lle be» geheime Mansch vklleicht von brr aik* Frag noch etwa» zu hören. w2» Ite ermutigen tbrtnf. 2?ädrrrch sie ben Wkknpiad «rotlang ging, tühitt sie. buh e» doch drückmck» warm war Htttter bew Z-c. gen kamen grobe wetste Dr krn herauf, bk 7->inchrna' bte Sonne hobecktero bazwttchcro firtnrn tonlelgv -e lärmt« rrra schon bk Wett«» »eichen t irft» engen Hiusttaks Ein Gewitter braute sch ra'auneen. bi de tnrthen Wollen warm dte ersten Berboten. Hk lleinro grxuuei Wölkchen billltn sich reich n <nt>*#vrv non Üanb eine tchrrero graue Wa.-d vor bet Sonne unb bk ganze t* t«rr Schönhett bei Eaks war tür einen Ange» Nid wie wrggeroiicht

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