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he besetzt« »eklet »eb.el ->derer. rSt"!1*'lchi«bU4 »■ gestalten »,d ?HrrWI4 Me ^naMoqe fir etee $ t e a ■ ■ ■ • b« beide» »e biete g» sch«ffe». 8 berei'« die TDot>n»e5mUnB
®e6,el« rtntouk» fite Itelen den Melollhanblungen eine» um da« doppelte 0'« fonfl bter üblich Um .?.jet*rf*lu' theer ®tf<fräfte gu sichere, ftnb btt ftleflgen Lodenqeschüf'e dazu '®arT’' verzeichnen
•®,Lb L1 r r * " " * »u * r V 6 b * n. 3«n> fichluft tttlt«« rtr bh« für verpflicht ei, nochmal« zube- B^S^£’rm^r,,4r H«n,dbadung der fim. _11 Pr?rbTU"0 Nf Versorgung Deutschland«
”, ^T1 ^Env rwen di sen 71 o b r u n 0 « m I f . »•in in Sraet bellt '
wird darch die il41 h” •hibetlifurfloer.
■ Ifit «hKfhlet Znftatt. dok> die T?..*nw2^Jren der, Derkauf der ab-
8n einem eemüfll-
^ vet, bringt sie de» finx-rteur ^-billigende ber «».
«nr»g um feinen Ter Da« W Kmi S^LüKnVWlE^cht 27??7, ^flh’rturi* ®ert>CT ’m belebten l.fl’r1 " !*r ta n n t Die unrichtige ^^enkurie m Berlin ift fomii
OQ8U «n^wan.
IMe Steuemotuerorbnung.
lWolff > Der ftoonz- poNltfche Ausfchuft bet twläuiigen Leich«, tetütf^bof t«ra te« beriet einen Dom Leichs- tteambrtftet zur Begutachrung üderiandien ®nt- ^'rru>werordnuna auf ®mnb de« »törf« « der 7tel4.»Derf<WIunfl Der Anttvurf wynt sich in feinen Defttmmung.-m über die TVr- ■eCjHnyeucr^ Srdfch^t-fteuer. Umsatzsteuer und xet*MIDerfebr«ft.-uer Im allgemeinen an diefeni- fi.6? •WÄirfel eine« Oriv&e« Ober die trert- •tflünMeen ©leixm und Herein fadning b.-e CM im i le i (obren« an
Urwti am I. 3<nra<n 1924 •” besetz »er die Bestanermrg der Beiriede 11. Heguß 1923
•b» Hertreter de« Lrichsfinonzintnlsieriuins er- »an fei bei der Aufstellung de« Ont- w-rie« davon ausgegangen, dafi tm Laufe de« •<y”et bte TB ä ft r u n g ft a b 11 i f I e r t s« ewaD 1. Oanuai eine Goldmarkrechnung ta4gefübrt toerben tonne 2,forderlich fei eine schleunigste Tterfünbigung der Bcrvrbnung. b.-rmt Ev» rat De-ember mit dern Singmge von Sin- Ropmen namcrrtlid? au« ter Umfagfteuer und
der Lbeln » und Luhrabgabe ge- Werden tonne Ute t ter führte der Ledner die Durchführung der btofterigtn V»richriften an der UnmLglich.'eit geschmiert ist da« Einkommen de« Qabre« 1923 zuveriäftig au ermttlrin, fchlügi der Entwurf vor,
te bet 'BereilsgHm bet @tntemee« be 3«>r» 1923 sowohl pb die Chrfoetee». al« «■4 ffc Me Körpersch«ftsste«r g«w8 «bj». f*e erst wieder bat «»komme» be« 3*** 1824 im Mm 1925 «■ Vera »la ae» — wird vorgeichlagen. die chinLornmenfteuerfchuld 18B8 mtt den für 1923 zu leistenden Boraiuszah» Kmgen alt abgegolten anzusehen nachdem am 15 Dezember 1923 noch eine Bvrau«- go 6 1 u n g an ©teile terjenigen am 5. Januar 1924 für 1923 erhoben Worten ift und ztoar für je 1000 Hart Zadresft.'uerschuld 25 ©otbhfennig DiedritteLateberLhein-unbLubr- abaabe, die an sich am 5 Januar 1924 füllig Ist. soll zur Hülste bereit« am 15 De^ bi Höhe der doppelten an d eiern Tage fülligen letzten 6in- kmnmenftcuer-Dorauszahlung entr,ch>ei werden Archen t< uiogeüung der vteuerschulb für 1923 lli der -weite wichtige Punkt
He Bemesswog der für 1924 «n letfteabe» Dor. auszahiilnge».
Sür die verschiedenen in dem Dm Wurf in fünf Gruppen ein geteilten ®utto mm entarten werden daher verschiedene Borauszahlungsmaftftäbe DorgeM-togen. gleichzeitig mit der Entrichtung de« ’BD-ou«MUrtuna«betTage8 ist eine kurze Boran m e l du ng über die öinnabmen und Ausgaben einzureichen Die Olnnaftmen, die Ausgaben und der Hcrbraud) fmb In ®olb- mark zu berxft en. Boraus-abiungsbeträge bi« tu fünf Mark bei der Landwirtschaft und tm übrigen bi« zu zehn Mark sollen nicht erbeben werden Zimt ©d uffe streift der Legierung«Vertreter noch bie bc3bfid?tlglc
Mreizt» ssie»er,
bw von dem Giundfay ausgebe, an ©belle der
au«gekrflenen Hhoothesengläubiger bteeffeei- llche Hand -u fetzen Hierüber teten sedoch bte ■Beratungen noch tm Dange An die Ausführun- Sen be« Tieg^ungtoeri rett rt fchlotz sich eine kurze Deneralauslprache Der Ausich»tz überwies d^e Peile.e Drrotung de« »ntumrle« über öle Änberungbe« Zinan^sgteichs-esetze« einem be- sonderen Arbeitsausschuß Die beiden Ausfchuiie sollen noch diese Boche ihre Arbeite» erledigen
Ter flteetenmarfwerfaef.
75erHn, 29 Lov (^rtb.^el. be« Wolfs- Bureaus.) Der Berkaus von Xentcnmarf muBtc vorübergeherib au« technifchen Drunden unterbrochen werden. Die die Blätter mitteilen, konnte das Personal, das die B e r- £u^Lnna 7J«rfäufe zu besorgen hat. mit bfr Arbeit dem Andrang de« Puvlifum« nicht folgert Mit irgendwelchen Borganzen aus dem Devisenmarkt hat. entgegen verschiedenen De- rechten, die ©tixtuag nichts zu tun
Matthe» (Blü* und Ende.
Leu wied 29 Lov (107$) TB le die -*b*ra- und Dieb-Zeitung' meldet, hat 7E a t • t b e « unter dem 27 Levernber an den franzd- n'4*n Obertommtnar T l r a r ö ein ficheeiben ge- r'^tet in dem er al« Vorsitzender der .oorläufi-
^»flierung der Lbcinlfchen Lepubllk' crflärt.
haft seine« Amte« bk „vorltufig- Xegiemg bet Lhetnische» Xepebfif jetzt aufgelöst habe, nachdem schon vor einigen Tagen ewei bzw otu JZiugtteöet au« der Legierung au «getreten feien und nachdem es fchon vor vierzeh.- Tagen »u einer Spaltung hmethalb des ,Äa b l • n e 11 r gekommen fei. wobei jeder Te.l für sich KaklnrttsbefchlÜfse fah'e TDci'cr teilt Ülattbe« In öem Schreiben mit. dah sich an Stelle brr .recht- mäßigen" Legierung eine Militärdiktatur mifgrtt>orfen habe wobei der von ihm entUfiene ©cncialfeftctär Lvfenbaum eine hervvrra- gePÖe Lolle spiele Matthes beschuldigi tu'en Lotendaum, Im DIenst der preuhIfchen Spionage zu stehrn. füt die er über Zrank- fuit a M arbeitete, obaxtM er gleichzeitig behauptete. den Franzosen Dienste leiften zu wollen 9iefe Militärdiktatur, die mit ungeheurem De.da»fwa»b arbett«, habe haut- da« „Äabi-
■ett“ vollkommen ansgeschalfet.
2n ihn sTllatiheS- habe sich diese Militärdiktatur nicht gewandt Da« .Äabinetf müft edrher feine Pdlllgc Machtlosigkeit erklären Ta# feien die wahren Tatsachen
Die dre .Köln, Volksztg" von gut unter- rifiteter Veite ersührl. ift die fepatalifche Hegte- rung Matthes geftür - t worden An ihre Stelle setzte fich ein Diktatcr namens tzertor 2r z Matthe« solle nach Düsseldorf geilüch'et fein Lach einer Havasmcldung aus Düsfeldvrt i't Matthe« dcrt angekvmmen Die.rhrinifchen Truppe.i" feien ?>erren bet Schlöffe« in Koblenz, in dem die provisorische Legierung untergebracht war
Die Sonöerbünbltrnieöerlage in Essen.
Ä ö In. 28 7dov ilDolff ) Lach einer Meldung der .Kölnischen 3.itung~ au« Sfsen veran- ftaltcten die Sonderbündler gestern abend dort eine von der B e f e tz u n g « b e h ü r d e genehmigte Versammlung wo»u die l->n. derbündteritchen ierlncbmer mit Legiezügrn von auswärt« eintrafen Da man einen Degen- ftof) der Bevölkerung befürchtete, muhte die sich auf den fitrafjen anfamm.lnde Meng.- mit erhobenen 5>änt*n die Postenkette durchschreilen. die Ne Zugänge zum DerfammlungSIokal abl{>err*c. ®tn ©onderbündler bat von der Frcitrevve aus die 7$et>öUerung, an der Tktfammlung ieilzu- nehmen.
etn Hohv^elLchter war die Antworl.
Der Saal füllt« sich erst, al« die politischen Parteien von rechts und links in dichten Leihen h'.r. e ngingcn, um Opprsitlon zu machen Sin Sonderbündler namens Tnskat führte au«, dah die Kohlen des Luhrg biet« al« Währung für dic Lh:inische Lepub.ik g Itcn fallen Sin Bergmann sagte, die TkrgarbHtcr wollten mit den firnt?rbürti>lern nichts z u tun hab n Sbenfo polemisierte ein Kommunist gegen die ©an der- bünMer. auch bie übrigen Parieren und Gewerkschaften sprachen sich einmütig g.-gen die LHeinriche Lepublik aus Da die Stimmung der vor dem fiaalbau wartenden TH enge immer erregter wurde, räumte die Polizei die Strafte Als die Sonderbündler den Saal oerlieften. tönten ihnen laute Pfuirufe entgegen. So en- bete der Tag mtt einem völligen Mrfteriolg der Sonderbündler
AoS dem Hessischen Laodlaq.
Darmstadt. 28 Lov (Prrv-Tel) Der Sonderau«schuh de« Landtag« trat heute vor-
miaog gemeinsam mit der Legierung unter dem de« Präsidenten Adelung zu einer Beratung zusammen. Zum Borfrtzenden wurde der Adg x a u l lfioz.), zu feinem StÜDertrctei 2bg von Helmolt iBbd.), zum Schriftführer Adg Hoffmann - Da.mstadt ( entr ) gewählt. T^e voraelegte Deschäftsorbnung wurde mit unwesentlichen Änderungen guige Heiden. Dann
lvurde die polutschr Lage besprochen und dabei in erster Linie die Verhältnisse tm besetzten ®c- biel erörtert wozu der Staatspräsident Ulrich fingeIxifte Ausführungen mach3n der Aus- It:nd ? kam der lebhafte Wunfch zum Ausdruck L-urd- l< be n t t g< re Unter ft uhung der b-^ ablititgicn Preisgabe der rheinilchen Heimat enl- gegeiMuarbeiKn.
Kleine politische Nachrichten.
Ter Tkrbc.nb der Aer, te D utfchland« hat t*" Ä rankenkasIen für feine THi tglicber zum 1. Dezember 1923 gekündigt
Die erste Phase der TVrHandlungen zwilchen Dolen und der trete» Stadt Danzig über bi« in der Polnllch-D-azrger Äomenttcm vrrge- fehenen Flnanzabfommen Ist zu ®nbe. Der 3c*d dieser Verhandlungen ist bk Regelung ber Finc-nzen der Verwaltung de« Danziger Hofen« der fd fibonm Arme der Weichsel und bei Oftkanäl« und der Hatcnpolizei
Der pvlrtfche Hlnanzmtnifter «ucharfkl gab in der Budget komm Illlon bet fiejm folgende 4t Oa rung über die Dründung einer h n f n i f *e w 4mifftcn«banl ab Das AnanzminIfterivm wtid 125 Millionen THetalltvferoen sowie das Vermögen der Darlehnskasfe von 100 Millionen, im ganzen 225 Millionen Doldftanken, zur Verfügung haben Der Anieil be» Staate« an dreier fimif- fton«bonf beträgt 25 Milionen Doldfranken. 50 Millionen ®otoftenfen werben zum Ankauf aller Banknoten und 150 Lkillionen Doldsranken zur fia- nterung der Fi nannten und zur Stabilisierung der neuen Valuta verwendet
Aus Stadt und Land.
D t e ft r n, den 29 Lovember 1923
Die Reichs-DeueraogSziffer.
Dic Leich«indc,ziffer für die ße- benshaltungSkoften lSmähntng, Woh- nung. Heizung. Belcuchiung und Bekltcdung) beläuft fi chnach den Feftftcllungen de« fitatifti- fiten LcichSamt« für den 2 6 11 auf da« 153 5- mtlliardenfache der Vorkriegs zell Die Steigerung gegenüber der Vorwoche (831 Milliarden) beträgt demnach 84,7 Prozent.
Zirner Kalender für Dezember.
Die Skruerfälligketten im Dezember ver- terfen sich pach d m jeweiligen legten frift- gerechten Zahlungstermin wi- folgt
Am 1 Dezember Die Landabgabe der Landwirte ist mit der vierten Monatsrate zu leisten.
Am 5 Dezembers s) Die 2 r b e i t geber» Abgabe für die Zeit vom 21. bis 30 Lovbr.- b) der Lohnabzug für die Zeit vom 21 bis 30. Lvvbr
21m 7 Dezembers Die Bora trmel düng auf die llmfahfteuer für bi» entsprechende Monatszahlung.
2m 15 Dezember: a) Die Arbeitgeber-Abgabe für die Zeit vorn 1 bi« 10 Dezembm. b) der Lohnab zug für die Zeil vom 1 bis 10. Dezember
2m 2 7Dezember (bi der 25 und 26 Dezember gesetzliche Sciertig- f nb gi t alj Zahl- tag der 27.s: a) Die Arbeitgeber- Abgabe für die Zeit vorn 11 bi« 20 Dez mder. b) ber Lnhnabzua für die Zeit vom 11. btS 20. Dezember
Dir Berrchnnnq brr Drzrmbrrmirtr.
Mie bat Minlfteriurn für Arbeit und Wirt- schasl bekanntgibt, hat c« nach 'Anhörung von Inleieffenveilr.-tunzen und Sadvei ständigen aut Diund des Artikel« 9 der he fischen Ausführungsverordnung zum Lef^sune enge'eh für die Berechnung der Dezembermiete fol- gen de« bestimmt:
Die Dezembermtele beträgt m den Gemeinden mtt Städteordnung li.Prozent, in den üdrigenTemetnden ISProzent der Znedensmlete Dfe Miete ift zahlbar in Gold- ober Paplermark. Bet Paptermarkzahlun- gen ist bet 'v o r a u « z a h l b a r e r Miete der Kur« vom Vortage be« Fälligketl«- termtnS. bet Mietzahlungen am Sn de de« Mttltadschnlttcs ber Kur« vom 28 Dezember 1923 zugrunde zu legen. Die Beträge Md auf volle Milliarden nach oben abiumnbtn
3n bitten Oummen lind In den Dem ein den mit Städteorbnung 2 Prozent. In den übrigen
©emeinocn 1 tprogent zieToainmauwwi — - bte Zuschläge füt Steigerung der" 3irtkn^^ für Instand,etzungskoftei.- sowie bte Drua0ui<<Vi cfnbegrfffen. Die Mtl.-Mr0|l«n werden na'ch vor auf bte Bewohner bei Hause« umgetegi.
3ur Vermeidung von Zweifeln wrist bat MinMenum beforbet« daraufhin, bah bte XvsM für die Lemlgurg der Lärge. steige von fichn»- ulw in dem Berwaltungskostenfatz etrrdegrifM find und nicht den Mietern besonders m Lech, nung gestellt werden können
öinternefhilfe Miehr».
Sür bas Hissswerl zum Besten anfertr not. leidenden Mitbürger sind weiter folgende öbenber bei uns eingegangen
5>r 21 5) ICO Milliarden. V L. 1 ViMvn Ä Cir 260 Milliarden. A L 24 400 820 000 I B 1 7 Mtlltarre
Dr H 900 Mia Dovpelkovp Lass Ärormn
1 Dtv- öold Lhambre 5 Dio . Pros Är 1 Bio
Ten ®»(nni kd rzlichen Sant' ISO eitere Spenden werden in unserer Deschäst«stelle an- genommen
Vornokizea.
Tageskalender für Donner« tag Lichtsptelhau«. Bahnbofftrahe _S 0 2
Potast-Lich-fpieie .Hallo! llllein Zunge''' und -2m 2U>ten Kliff Astori»Lichtspiele .Aut
den Tagen Buffalo Bllls"
" Zur J}eCt wieder dt« Dewerb« orbnung ch>. I B meldet Lachdem bie Dül- ttgkell der DemobllmachungSve o; bning.*n übrt bte Ardeitszeit getoerb,Utter Arbeiter und über bie Arbeitszeit der Angestellten mit dem 17 Lut» 1923 abgelaufen ist. gelten jur Zeit wieder bte 2»eschä t gungsbeschränkungen der Dewerdeo d- nung. Die Beschränkungen ber Verordnung über üie Arbeitszeit tn Bärfemen und Konditoreien vorn 23 Lotternder 1918 und du- des Deletz-s über bte 21rbeitszeil im berg bau unter Tage vom 17 Juli 1922 sind unberührt gebfieben Selbstverständlich bestehen auch bie durch Tarif- arib 2v beitstertrage gefda fenen "Btübungei trotz be« Fortfalls« der gc*etlichen Bestimmungen weiter
2lu«fallenbe D - 3 ü g e. Born Samstag, 1. Dezember, ab fallen wegen an- genügender Besetzung die Züge D 175 Frank- fu« -Schwene, Gießen ab 3.13 Uhr nachm und D 176 Lxbwerte Sranffurt, Dietzen ab 1.36 Uhr nachm.. bl« auf weitere« au«.
*' Die Gesellschaft für deutsche Bildung Hai sich nach den ctnleitenbcn B)vr- Un ihres Dvrfitzenden Studtenrots Dr Fabe: die schone Ausg-obe gefetzt, in einem Bortmos- «hklus tteflen TLinertrag unserer Mlnternothil!« zuflieftt. kurch kie Hinsuhrung zu dm grvften na ttxna.cn Srneuerem unsere« Volke« Stunden ber (Srtixcfung unb Läuterung zu gebrn In einem be- g.iftcmtxn. tief durchdachten Vortrag gab Pro feffor Dr Soliin um bie tragische Destall in- feite« erster und einzigen grvften vaterlankstschen Dichters Heinrich von Kleist eine grjftan- getegte Darstellung der geistigen Kräfte im Deuttchta^d von bunbetr! Iahrm In den Zeller tiefster nationaler Schmach, in der Zell der Zertrümmerung deutschen ©tziat#6ehni6Hetn« crober- ten bie grvften deuttchen Deisterheroen ein Dorthe, em Schiller, em Beethoven, ein Kam wohl bie mn» *r.r Kunst u<ui-
sch< Missenfchaft. aber den nationalen Voten standen sie teilnahmslo« unb verstänbnisio« grgcnulwr fite kämpften wohl für Freiheit. ,ü: Batcrlandsliebe. aber sie waren dabei tief befangen in einem subjektiven .Idealismus, den erst Männer wie Tlni’ t, Fichte unb Kleist überwanden unb damit den ersten Schritt vom TBeltbJrgerldm ?um Lrtionasbewufttfein tollt Dich e zeigte vor seiner tiefdurch'achten, klaren phr'vfophisch r Weltanschauung aus den 'Tb-g zur Ueb rwinduni der politischen Lot die Leuschassung be« beutieft.n Mensäen. bie sittliche Erneuerung durch beuii.-fv Bllcung. bie betnuftte Erziehung zum Leligiösen Heinrich von Kleist, auch er erst spat sich lo-lolend aus kten Festeln be« engsten Subjektivismus feiner Zelt, wie er noch im .Klthchen von Heilbronn uns vor Augen tritt, stellt v«mn mit ber starken Leibenfchaft f iner grvften Seele fern ganzes dichterische« Schäften in den Dienst ber patriotischen 3t«e. Von der .Hermannsschlacht brS zum .Punzen von Homburg" fmb seine Werke eine einzige belle Fanfare heiliger Vaterlandsliebe ein einziger, aufrättclnber Luf zum Kamp! um die nationale Freiheit Mit feinstem nachempfm den dem Verständnis gab der Vortragende ein« Analyse ber .Hermann-schlacht" al« einer dichterischen Anleitung für bzn Befreiungskmnpf. aber auch einer dichterllch-n Vvrausafmung besten wa« bte nächsten ihre brachten, die Kleist felbst allerdings nicht mehr erleben 'Dille In ber an kommenden Mittwoch statt',in'.,nbm zweiten Vorlesung wird Professor Lollin Kleists zweites pa- trivtftcheS Meisterwerk, den .Prinzen von Hom- burgst betrachten In unserer armen Zeit, die ml
Die ersten Deutschen in Nordamerika.
Wir dürfen, wenn wir in unserer Lot nach Hilfe Umschau halten, am ehrsttn von Amerika Unterfiühung et (»offen, denn c« ist ein Land bet Ueberslusscs. da« auch politisch an un trem Hoch- lonunen tnterefflert ist BlShcr freilich find bie QLnerbieUingui dec Bereinigten Staaten, an bet Wiederherstellung Auroras mltzuwirken, an brm ©tardinn Frank>eich« gescheitert Private Hllsr aus Amerika hat aber schon Diel für uns getan, unb so vergelten uns wenigsten« einzelne Bürg.-r der Bereinigten fitaaten was einst Deutsche bet der Besiedlung ber neuen Welt geleistet haben Du hervorragende Lolle. bie bk ersten britischen Siedler in der Kultivierung be« Lande« gespielt haben hebt Ptoseftvr M B ßearwb tn einem Aufsatz ber2mertfa-Oonbernummerber Letpz-ger .3 l 7u fl r t e r 1 e n Zeitung' hervor Dtz ersten Deutschen bte in der Deschichle Aordamerikas erwähnt werden, sind Heinrich «hristfanfen. ber tln Dienste einer nieberiänbt- Wen Haadelsgeselllchast zuerst bie Aezendrn an Hudson erforschte, unb Peter Minnich der Direktor der Kolonie Lieu-Liederland, der die CTnfei Lanhallan, auf der sich letzt der Haupllell von Leuyork befindet. Don den Indianern erwarb Dte Deutschen waren nächst den 8 iglänbem b«e an Zahl unb Bedeulung hervorragend len Siedler, tetünbeten aber zunächst feine eigenen Kolonien, sondern arbeiteten an der Urbarmachung von Birgt««. Leu-Angland. Leuyvrk und L u-M®'- de» ndt Hauptsächlich waren es ßeute. die wegen Ihrer Legion un 17 Jahrhundert die Hetmai veriteftenBr ennoniten unb Hugenotten.
die mit den englilchen Quätern nahe Beziehung hatten, veranlassten auch bie brutschen Pietisten zur Auswanderung, und hie Be uche William Penn« in Deutschland 1671 unb 1677 führten <ut Bildung der . F.-ankfurter Landgef-llschafi" und zur Begründung von Dermanwan. d«i -rft/n ständigen Siedlung in Lordamerika durch F anz Dantei Pastonus 1883 De.manwwn wuibe bann ber Ausgangspunkt für bie deutsche Anfiedlung in den reichen Landstrichen an den F ul en Pe- qutn. Schuhlllli und Lonestoga. Su«qu.-Hanna and x'untata. und später im Tumberiandtai. m Weft- mafulanb. tm Tale von Birginia und bei Tätern be« Ohio und Miftiftlppl. Die Ttranj nungen ßubtrlg« XfV. in ber Lheinp'alz fühlten zu einer verstärkten Auswande.ung be; Psäiz« c und im Laufe von wenig mehr alt zehn Diahren nahm bte Einwanderung au« der Schweiz und aus ber Pfalz so zu. baft im ersten Viertel bet 18 Jahrhundert« bte ganze ?«)enb von Deutschen besiedelt war In rascher Folge cntilanCe i nun Siedlungen ist sondere, Sekte i. uic vier für die 2UiiBr«iuing der Kuliur taten
Tie .Tunker oder .ShinteT. die ihren Lamen nach dem dreimaligen .Untertunten öe# ganzen Körper« bei ber Taufe tMtlen, gründe:en am Soralirvstulfe da« Kloster 3pfträta Die Schwenktklber au« Schlesien rieften fich 1734 tn der firaftchaft Mongvmery nieder Die Mährischen Brüder tarnen 1741 nach Peaoftü- oanten. wv sie B.-thlehem unb Lazareth fl,ün- deten. und so wurde dte ganze Prvvmz Pennihi- vanien rasch euu deutsche Kolonie in der sich deutsch«« Geben entfalltte Die klappernden Deo- stühle der Krefelder tn chermantown bildeten den Anfang ber noch heute in AmerKa üftrenbe«
Tettilindustrie von Philadelphia De Pfälzer Bauern führten eine neue An ber Bearbeitung be« Boden« ein. bie die Grundlagen der amerita- nlfchen Landwirtschaft schul Tie Drucherpve'sen tn ffcimantotrn und Gphiata üdenia'en bald die englischen Drucke, eien Der deuftche Drucker «hn- ftoph Saut druckte die deuftch: Bibel von 1743. bte Brüder in Lphrata den .Märtyrer-Spiegel" da« umlangrerchsle Buch der amerllan.schen Ko- loniaizcit Tie Dck ulen unb musikalischen Hebungen 6er Mähiifchen B.üde nehmen einen Heere nagenden Platz in der Geschichte be« 3r- {iebung«trelen« und ber Musikgeschichte ein. Die .Schulordnung" de« Deutschen lLhrtstvph Dock trurbc bie erste Darstellung der deutschen Unter- richt«methobe. die die Ausbildung be« Schur- treten« lörbertc .In den ft Kien Häusern der Ttenntmiten, der Dunker und der Anhänger der von den Dunkern adge-weigten Lmlschfekte". lagt der Verfall.r. .habet ber Fremde noch heute bte Sitten, die Kleidung, bte Sprache, die Bücher und da« kulturelle Leben der deutschen Pietisten, der .Stillen tm Lande', fast ganz fo tote vor zwei Zahlh.inderten Dermantown. Sphiala. Lfiy. Stiahburg und Leu-Hannover find heute noch die Marksteine dieser ersten deutschen Kultui in
Amerika" e
Do» be® timfithueffrttei.
3«fte Spekkrallitzie. welche von ber Sonne entfernt wirb, toetft eine BerarSherung ihrer WellenlLnge nm ein gewisse« Vielfache« ihre« normalen, von einer irdischen Lichtquelle gemessenen Werre« auf 2Me Spekrralllnien sftch somit .Lot derschoben" und die« eitfslai durch jeden Fssftern In enrfprechenber Weise Die
Erscheinung Ist der erste der Sfnstein- effekke. Die Erscheinung ist schwer zu prü sen. da die meisten 6perffaIItnten In ihre« Länge durch Veränderungen von Temperati und Druck beeinflußt werden. Von verlchir denen Seiten stnb diele Verschiebunge''. bc stättgt worden, doch stehen noch weitere Unter suchungen au«, ehe erst einmal von eine: Sicherstellung diese« Einstein-Effekte« w'r' gesprochen werden fönnen. Der zweite „G I r stein - Effekf besteht tn der Jdlenkurü de« Lichte« von der geraden Bahn Im Schwe' fetoe Die diesbezüglichen Untersuchungen sind bisher recht befriedigend ausgefallen, bieten aber nr* feine vollständige Sicherheit Ct bleibt auch hier wie bei der Ltnienverschiebung noch weiteren Untersuchungen eine ÄlarfteU lung vv'behalten. Zu unterscheiden ist in der Lelativiiätsthecrie zwischen dem schon lehr alten LelattvitätSprinzip ber Mechanik unt dem modernen Aelativitätsprinzip ber biShei sog. Aetherphystk. Die erftere nimmt nunmeb ein neues Aussehen an. da« TrägheitSgesei verlien feine Bebeutung. ber Begriff ber Masse ist neu .zu funbieren unb der starre Körper existten nicht mehr Loch ist das Lela ttvitätsprlnzip eine wesentliche Theorie, aber | sie brachte bie Aufklärunq ber Tal)nanomali?r, I be« Merkur, sowie bet Krümmung der Licht I strahlen tm Gravitationsfeld (die letzte Eon- I nenftnftemK 19)9 fthemt diele Theorie zu I bestätigend Dr Bl I


