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auhunebmen, tourbt von ben Jürtea nmen. nl±t aber von den Griechen. Die wurde fch.ietzltch den Etfenbahnfachver- n übertHden.
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und d« Wnhibnoaren vom 0089- I 8723lach« »der um 30,2 v ch.
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die Beschwerden der D«»tschvülkifchen
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ßeqelmässlqe Verbindung von Bremen über Southampton.Cherbourg navl» NcwY orkdurc h dieprechtvollen amenkaniKhen Rq£ierungidampfer der United lat« Unei NÄCHSTEADTAHRTEN,
“ ■ mnieww •tX’3’' zu kam <n M Xovreg rs -8 <e- ?a~n.
Der Staatsyerichtshof und die DeutschvölKischeFreiheitspartel.
Leipzig, 27. 2WL iTMM.) Der
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b) über 21 jabrt. loten fk UN chaus-
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1. für mdirat Person en a) 16er 21 ?ab.t f»-
Um den Gefühlsinhalt. den Ruch 'XrnM aii btefen Worten ausstrSmen ließ, em diese Weit- entrückt Lei?, mit der Ne tw« oerMn das ad- schlle^cke Es tft vollbracht' dt-.da.cht«. Hüne ich die ganz« übrige Mestk des Adends bin.
«rauinn jiutD 2rnbl fang mit ber Gaben- IchzfLichkeit ber großen SMe ein« der charak e- attfchftzen 2rten bei Mctster- (aul Pnrche- nop«) Die er* reu Hb ach Ize 3r a^unj ber Tempi, di« oft den metfrürblg'ttn ?R b er.ündifei aus- ae*«lt Und und beute mehr bem \t uir DiSkufstvn neben, verhalf bem Bortrag. ber hi. und da tnob( ml: der Leit rein stimmlich noch etwa» mehr in di« eben« Pracht dec Koloraturen Kincinwach'en wird, ui aeOetdfrter Wrrkung 3» war nicht ^tcht. 'ich danach auf das melodisch und muN- «Mch etMi äuberllb anmuu.ibe Adagio der **Sur-Gonait des elegant m Jualirnrrs Gut gl Beecherinl rn.tur*eCm. be^en rn,volle Tlr- tucfer.tnbtDibudhÜt fett ber Wiederen b-ckvng von xiobann ötaml» den Almbu.« del Xädelbahen ttxbl «nbaül.lj verloren bat Ader Krau Pabst- ¥ mtl **" nl<^ mir »utertkb bc-
ntickenden Wenigen ber Klengellchv.'e in ker Tongebung der grtülNgen Kvm vostt on erbebten Aachbruck zu verladen D-.e Stdrft ihrer be-
SuherH Mn reag.e.enden ÄÄwftler»er6n tbfcn «tgt? «ich dann «ebr erteil- baft In der W ederaab« be: großen
1WX: nicht - wie etwa M - wegen ihres mo'a li-ngei
Sbarakwrs mch Irrer allzu ftarf an das r«t»nale
Bachfüngenn ja in IH'ba'irtier Erlanerung ift al! trv» (beer fugend fcho» «d »infamer chbh« Hebt, wuchs In dem BortraU fweier CI eher gruppen von Schubert und Brehms, von Ihrer i'd«r»>.ieU und stllflcher Segle-lenhai yarrrttln mit Maler klanglicher Kultur jnter-
•• CB o m Finanzamt wird uns geschieben: Rach ber Adrundungsve orbrrurg vom 31 März 1923 sind die tm ID ege bei Steuerabzugs vorn Arbeitslohn ein udehal:enden Erträge künftig auf dl« n 3 ch st e n vollen zehn Mark nach unten abzurunden. Dies gilt ohne Rücklicht auf bk Lohnzahlunai- ke.Ude (Xagdobn. Wochen lohn uf w.) bei :e:er nach dem 20 QCprtt 1923 erfola-n.en Gobn'ahlung. Der Werbekosienpaufchfatz rrirb für K r l e g s b e f ch 3 d i g t e m t Z0 Pro» Grwerbsbefchr.nkung auf Ant ag unter Vorlage des Steuerbuchs und TUilmb« ch.idS bet dem au- stündigen Jinanzamt nach dem Prozentsatz der önrerb<bdd)rdnfunj erhöht.
•• Otnc Steuermahnung der- dffentlicht die Ainanzkasse Gießen In unserem heutigen Anzeigenteil. Der sich vor QBelterun- c«n schützen will, beachte dies« VerSssent- llchung.
e¥ Die Bahnsteigkarten. Dom 1. Mai ab werden die Bahnsteigkarten mit dem Tagesstempel versehen. Sie gelten von diesem Tage ab zum Betreten des Bahnsteigs nur an dem Tage, mit dem sie abgeftem- pelk sind. Karren, mir denen der Bahnstcig zwischen 11 und 12 Uhr nachts betreten wird, gelten zum AuStriN aus der Sperre noch am
Freideitsparrei wegen der Berbore der Landesregierung« von Preußen, Sachsen und Tdürtng« bis zur Erledigung der Untersuchung gegen Ttofcbad) und Genoss«, di« tm 3u(amtr.en6ang mit der vortteg«d« Frage steht, auszusetzen. Zunächst rft der Staats- aerichtshof, wie der Vorsitz«de. e«navptd,i- denk Dr. Schmidt, zur Begründung auSfühne. davon ausgeganq«. daß die Panel als solche troy der in ro:fschliche: und rechtlicher Be- -lebung erhob«« Stnw«dungen sehr wohl als ein Berein. der unter das Schutzgesetz fällt, ansused« Ist und deshalb von den einzeln« Landesregierung« auf ihrem Territorium verbot« werd« kann. Dem Bertreter des Ministers muß vollstSndia deiaepflichrer werd«, dah die DeuischvblT.sche Freiheits- Partei als ein Panerqebtlde im weiter« Sinne, wie es in der Qeffentl^chkeit besteht, mag sie immerhin die Mutter der Fraktion im Beichstag fein, als ein unter das Schutz- arsetz fallender Berein angelehen werden mu\ Den Hinweis dafür bildet schon der Umstand, daß die Bartei in das Betetnsregistcr eingetragen »st. Bei der Beuneilung der Frage, ob in tatsächlicher und rechtlicher Beziehung tle Voraussetzungen gegeben find, um das Schutzgesetz auf die DeulschvSMsche Freiheits- Partei anzuwenden, ist der Staatsgeachtshof der Ansicht, daß das Material, das der M,- nistet des Onnern erbracht bat. so bedenklicher Art war, bah für ihn nach Lage der Sache aller Anlaß dazu bestand, diejenigen Anord- nungen zu treffen, die heute noch In Kraft sind und gegen die sich die Beschwerde richtet. Daß der Minister etnseitia oder absichtlich scharf vorgegang« war, ist durchaus aus- aeschlosfen. Der Staatsgerichtshof seinerseits hat aber zu prüfen, ob wirklich alle diejenigen Vewctse erbracht sind, die nach d« gesctzlichcn Boraussetzungen erbracht sein müssen, um das Ersetz anzuwenden. Insofern sind doch bestimmte Bedenken zur Zeit nicht aanzabzuveisen. Klarheit ist jedoch ohne di« Erledigung des Strafverfahrens gegen To^bacf) und Genossen nicht zu gewinnen, namentlich auch nicht durch AnttLge. die sich auf das Berhälmts der Partei und ihrer vr- gane zu bestimmt« Einrichtungen des AeicheS erstrecken. Diese Anträge sind nicht genügend und um sich Dewißheit darüber zu verschaffen, was einerseits Rohbach und Genossen gewollt und oetan haben und andererseits darüber, ob sie mit Dissen und Dillen der PaNeiführer und bei Partei als solcher, also unter ihrer Beramwortung handelten. Unter diesen Um- stünden schien es geboten, das Verfahren auszusetzen, und zwar obwohl nicht zu verkennen ist. bah für die Panet und ihre Anhänger dadurch eine schwierige Lage geschaffen wird unter Aufrechterhaltung des Verbotes, da das Verbot vom Minister seinerseits nach Lage mit Aecht erlassen worden «ft.
Die Lausanner Konferenz.
Lausanne, 27 Avril. (WTB.) 3n ber heutigen Sitzung kl Politischen A u «- fchusfes tarn es bei Behand.ung der Kapitulationen zu lebhaften Auteivanderfetzun^ei zwischen den Türken unb bet Alliierte-, Wüdre'b die Alliierten fich in Artikel 23 zur Abschaffung der Äaphulatltmen bereit tri ir.en, fordern die Türken, baß die Kapitulationen als bereit* abge'chafft betrachtet werden sollen. 3s fragt iich oe, den btibtn Auffassungen, ob di- türkische Adfchaffuna ter Kapitulationen Im Iabre 1914 oder er l dir Anerkennung der Abschaffung durch die alliierten Im Zabre 1923 Geltung haben fvll Schlieh'.ich Lehen sich die Alliierten auf ten türkischen Standpunkt ein. falls ausdrücklich fest- aeftellt werde, baß damit keine rückwirkende Kraft der 1914 abgeschafften Kapitulationen für d,e fiskallfchen und anderen Streitfragen verbunden fei. Sn die lebhafte Debatte griff auch der ame- rilanische Beobachter Erew im Sinne ter Alliierten ein. Ueder bu Drage der engli schen Ärlegerg räber auf Gallipoli sch int eine Einigung in Äüne mdglich zu werden Ter tütklsche Dorfchlag. auf der Bahnstrecke von dar bulgarischen Erenze nach Lüle-Bargas ein bul- ga ifch-llickifch-s Kontra.l.'omitee rin^urichten, wurde von BeniMos aba<l-d". Dem engli'chen Vorschlag. In das Komitee einen Völker. u »ds- beamten auf tunt
fung der Aeichsverordnung vom 5. Stbce 1919) ist an dem Sonntag vor Pfrngste». de» 13. Mal, für alle De'chOfisswetge des $>an- de s^ erbes der erde betrieb in effeeee Ber kauf--stell« und die Beirchgfttguttzg von Dechllfen, ^echriing« und Arbeit«» von 11 Uhr vormltrags bis 6 Uhr nachmmags zu- gelafkn.
** Oberbef flftber Kunst verein. Boa
f e r aus Schwanheim a TR. Die Kamillen ber Ausgewiefe-nen müssen binnen vier Zagen folgen
(fine Zerrriff Bonne Laws.
London. 27. April. lDTB.) Bvngr Cato wirb mit Denehmi«ng des Kdnigs auf 3r«luchen Aat eine kur ze Seereise unternehmen. Er beabsichtigt, »och vor Zusammen- tritt des Parlam«ts nach d« PNngftfeN« zurück-ukehren Die Aerzte hoff«, daß er bann wieder den vollen Gebrauch feiner Stimme erlangt haben totrd.
Wirtschaftshilfe für die bentschen Studenten.
Bern. 27 April lWoltf » On flhrlfftning ihrer Stützung ber MlrtfchaftShilfefürdie deutschen Studenten bat de schweizerisch-deutsche Hiltskommtlfirn auf Antrag ihres Ehemrvvr«inenden, des deutsch«, Eefandten Dr. Adc,!' Müller in Bern, für dieses OonrmerkirMter nach Bayern. TBürt emberg. Baden und Hessen migrfamt vierzig Millionen Mark Überwiesen
Hus Staöt und Qanb.
9 leben, den 28. Aprll 1923 (*rhöhnuq
brr ErwrrbSlof'fnu«tfrstÜHn»st.
Die chbchstf3tze ber Erwerbslos eNunzerKützang betoagen Poe IS April 1923 ab:
in ber Otten der Orrsttasten
■ ™»<« Aula ber wetversttLt.
3?ll qLT"?,^?!ro"fturt «• Ak.1. All, Frau Pabst-cheß iDüsfetbe-rl'. Cello am Klarier leba Berger IDortmunds
..___ Eietzen.ro Avrll 1923.
E. .dtne Überreiche tzu'.ie ftarier musttalifcher du^v die trotz ttpc er Strich« noch recht lange BonragNslgc. die an die Aut- nabmefütlgfdt des Du.ch chn ushs:er» b^eute-^tx Ansprüche stellte, oeimlueit chgz äußere Bild noch mehr das Innere Eellcht war - wenn ich einmal fo fugen bart - tn einen wollen Aadmen «efdamu Für mich wurde entscheidend daß 5^1 am Anfang und Brahms ml: etnlgm ferner tiefsten ^eüngc am Ende stand Tbtt n-cht ertübten kann, daß durch eine 'vlche Welte der Spannung und eine — mag ste mcrnetw^'«i au* äußerlich oNr eufdlllg vetanlaht Mn — h^^rch bedingte Steigerung des inneren Ortedens bte grfrbttn dufammenMnge auf gedeckt und Me e'e- mentarfMi De etz« des mu Ikali'chen Schäftens Nrbgrtegt werden, ber wird auch nicht verstehen tonnen, warum wir gerade heute In eine: ^3nd«i- renalHance mitten drin ste-en. aber auch -,<$> ertt tn das eigentlichste Hk‘en nicht nur des Ora- totlm-. sondern vor allem auch des Overnkvmpo- ntflen chündei einzudringen beginnen Drr .< - >« denen uns die Mufikw^'rn'chaf: dis jetz: » . - .ch tm Stich gelasten bat: bal blühende tirtx- bi-
Kunst ifUb lb IbM
etwas stürtere ton.lche 3n?la(nmg gewün'ch». bU offenstchelich durch eine leichte 3nMlpo’t:ton ter *arb gebrnnu war. Die trnpena-nrnipo lc Schot- llrrungsfLbiate.1 und bw Lug aowlgende Ahtzth- ml tenrag fchufrn irdoch eenen vv.lwenlgen Aus- a-rtch Frsulein Frieda Berger aus Prof Tzichmüllers Meistertch«:« war F.au fabH-Aeh eine «ts-.bärtige Bart nenn am Kavier: ifre MngeschllfMte Ptanistik ihr voller und doch vrtcher An'chl^g bracht kn bte leuchtenden Farben und die manchmal wie «tskrtstalle glitzern den Pastagen des ».'..-a'chen Klavlertatzes «prachtvoller Wirkung In bem Adagio des Sello- kor^eries (op. 104» von X »Porlf. einer der schönsten Äantllem.’ der •elUUutatur, I est Frau Padst-chetz noch einmal den •cvlmpodai
I» ihres 3nftrumm-eo aulbiftbea Jn der Arie aus der ^o^,n-x»-Pa'fion .Os ist vollbracht', -u deren Bortrag fich die drei Damen var.stnig- tzen. »bi«".- N« auf Ibctm schönen Instrument Me odligate Bivla da Aamba-Partle. innerhalb des ganzen Ausbaues des Srogra.ntms Mu< ich ans jUllSfA« •tjnben birte eigenartig g!gltadene ^is.. 0t Archer etn Allegro mit brr- vollen Stre ch rch^rr ta das uw: von der Orgel und besMtete »ar? rtnge- '^ben ist, wetch-s brr.» x] Mxr Bück'umh « greifender wirÄ am ÜrbUe gemibt Aber zchoe ber erste ÄM»»a^ tau ^vergebliche fallencke Tmrtvlge der Worte de« sterbenden Bei- lanrs .Es ist vollbrnch:'. U ^.'che: 'ch b-e m* Arte enrw-ckr', »erteW mich in eine »olche
Haus ha t eines andere'. lerer 2100 b) Lxr 21 Öabrt. fp- trm fU be Haushalt eines anderen lebet . . 1750
c) unttr 21 Sshrrn 13D0 3 als Famillenzuschtäge für.
a» den -begatten . 860 b) die Ämter und fpn- f.lj? untertiützunas- demcht. Xigtbbdg 700
Aasstellnng jeiat über ISO Werin Os Htb n a. bit Äunftlct ÄaubreM, Erter Eeitzler. 3re). Eta'-V'a s. ^cilmgcut) Quaett. Äl»er und Schmierer ml: Ard.i er remeten. Auch bet bett ts hier d.ckannHe Künstler Ernst Betzleo»Fran-- tun bu: ernt Änfieftion chanhertch«eun«i end Eraphtea autTuweiien. Orni Siernrn-Werne. - W noerod vnd W. Ttartbel-Olrtki Hab mu «tat- gen LavdlchatU^ea ItoiLxn iCelgeed^ee) vertreten.
- Tret Jahrzehnte im Dienste
tun« empor Ate habe ich das hohe Pathr-s ber ÄIaprtrxfl4^n Ode . Dem Unendtchen' Io bin^tür- ■enb deklamieren hdrrn, nk ’c die Oewitzhcii bet •tlMung in Wanderers Aachrkied mp’unben wie au« den goldenen TSnen dieser begnadete« Stimme Die von deitzer Leidenschaft getragene, stürmisch nore'd rttbrd n genbe Wiedergabe des fcantmeb mit Mnrr himmlischen Sätze der 3e- sangsme!vd-e di« vorn che-kbmMlichen ziemlich stark abweichende schneller,- Tempmchen« mbchte ich nicht nur als T?r5<y..<t und meisterhaft, '«dem als einzig rtchr'.ae bezeichnen, da Ile der Eseih<sch«m Dichtung wirklich gerecht wird. Uxt tote eü Schubert, fo erging es mir mit Brehms UebctaC gen) neue und ttrtstr Eindrücke. - ter tiefste wotu tu dem grgcirta^ftarten .Aus lern Kirchhof-'
Möchte A« th Arndt uns bald einmal mit einem eigenen Liederabend d-glucke«! Dr. H. R,
eine« studentischen K orps Am nächsten TictOtaa. 1. Mai. begeht der ^QiiincTipql!« bei Korps Hass». Wilhelm Dörr, Mi 3Crührige* 9 Vie akabemifchen Krrtfe eeltm
Stadt Lunte ei hrterrffMen. bd dieier Belegen- te t zu bereit, daß der Jubilar der 3 Ile Re Korpsdiener im Köfener S. 4. Ist.
Bornstize».
_ — Tageska lenber flr Samstag LlebigSböbe. 7>.» Ubr Kü ist lebest. - Lichtspielbaus. Bahnbo, st rotze- e3m Elukraufch brr 6l*J**. — Palast-Lichtspiele ,1X1 Aachf end Das grütz!s Zugstück der TDelt" - Ast ru»-Lichtspiele: «Zirkus Grey'. 6. Teil, und .Aach bem Ertetz ber ÖieuC. - Eas» Akrvrta Künstler-Konzert.
— Tageskalender für Sonntag. Wartburgoe:ein Dtmpellveihe in Wiefeck. Zusammenkunft 8‘ Ubr vorm. nachm A^s'lag nach Annerod. — Aatucheilverein 7 Uhr Familien- abend in Aödoen. — Derverkschaftshaus. 8 Uhr .Was bunker Euch um Ehrtsto?- — Liedtashoh« Konzert. — Eafk Atz ort a Ködert. — Lichtlpiell Häuser dasselbe Programm toir Samstag
— Bolkshochfchule. Montag. X. April, öemefterbegtrm. «Siebe Xwtge.)
— Letterer Abend «um Besten der Auhrhtlse. Wte aus dem AnzeiaentcU rrtrcht- ltch. findet am 1. Mal. abends b Uhr Im Kathol. Berrlnshaus ein Cuft<rlrlabenb statt bei dem je ein weniger besann es Stück von E r 11 l v a r a e t l.Wec ist schuldig' 1. A e st r o v (.Früheee Ber- MUiriHe") und Benedir l.Dienstdoian'i von TUettanitn unter Mitwirkung von fltl 4(3 re Türk zum Besten ber Auhrhi.'s, zur Xiff^rung gelangt. Alcht nur der UttrarifA Interessierte, sondern jedermann soll feint Fremde an den :ells durch tthenbe Dill ufchllkerungen teils durch trcstllchk und recht witjemlfft Si u.tionstomlk reichen Dichtungen Haden Di: Spiell .itung hat D r. Friedrich List übernommen Die Preise ’inb fo niedrig bemessen daß etnetMw niemanb der Kosten wegen fernbülben soll, daß aber andrerfells nur ein ausverkaufter Saal bem guten Zweck eine« Erfolg bringen kann.
Wettervoraussage
Wolkig bis heiter, ttocken, wenig wLrmec, Vachtfrvstgefahr.
Eine Äenderung tn der Wetterlage ist nicht tingeneteit
Heutiger Stand des Dollars
10 Uhr vormittag».
Berlin 29 750. Frankfurt a. H. 29 500.
bei: eines anderen l.bn 2100
ci unUr 21 0ab en 1450 2 für »eibL Partonen
• ) über 21 jflDrt. fo-
Ein Aufruf des National- Verbandes deutscher Berufsverbände zum 1. Mai.
Die Dauleitung -essen-üabn- Bheln des Aatlonalverbanoes deutscher Berufsverbünbe hat. wie ste uns schreibt, ihren Mitglieder nachfolgende Entschließung -um t. Mai -ur Kennmis gebracht:
Von sv-ialistifcher Veite sind alle Vorbereitungen getroffen, um den 1. Mai als Weltfe ertag zu begehen und die Arbeit ruhen -u lallen.
un einer Feit, too französische Offiziere und Soldaten mitten in Frieden in deutsches Land einbrechen, bl« Reitpeitsche auf die Xbpfe der deutsch« Arbeiter und Volkszenof- seit nleberfaufen lassen, wo dir Soldateska hodnlLchelnd über di« fürs deutsche Vaterland 'gefallenen deutsch« Arbeiter h>nwez sch reitet, wv Internationale „Langfinger" und „Krdmer- seelen" sich an dem fortfdireiientcn Elend und der Aot des deutschen Volkes mOften. wo durch internationale Phrasen verwirrt und verirrt, deutsche Volksgeno srn sich gegen dl« eigenen Stammesbrüder wenden und Aur Stützung der Internationalen den Kampf aller ge„cn alle In Deutschland herbei-uführen trachten. Ui einem solchen Zustand ist nicht Zeit zum Feiern und internatlonalsn Bekenntnissen, zumal dies.' Be e n.Nisse nach den Erfahrung« ta^u benutzt werden, um die Ansprüche der auf die Zerstörung deutscher Völls- und Wirtschaf.skraft hlnwtrkenden Zn- lernaHonalt au erhöhen.
Diesem System keinen Mann und keinen Droschen.
^Für die nationalen Arbeimehmer ist der 1. Mai angesichts der herrsch«den ZustLnde im deutschen Volk und Vaterland ein Tag der Einkehr und des besonderen Gedenkens chrer In Schmach und Bande. Aoi und Elend liegenden Volksgenossen an Rhein und Auhr
Es ist ein Tag der Feststellung, daß diese Zustünde nur durch Verirrung eines großen Volkstetles zur „internationale" herausde- schwor« sind, und daß nur nachdrücklichste staatsbürgerliche Erziehung insbesondere ter beutfehen Aroettneymerscv'ift das deutsche Volk vor dem Untergang bewahren kann.
Die Gauleitung ..vessen-Lahn-Tthein des Aarionalverdandes deutscher Berusürerb^nde" fordert die Arbeimehmer auf, am 1. Mai in nrdnunasmüßiger Welse ihrer Arbeit nachzu- geh«, sich gegen Uebergrlffe Irgendwelcher intemationalen Heißsporne nachdrücklich zur Wehr zu setzen und den Veranstaltungen der „Deltverbrüderer" fern zu bleiben.
Von den Arbeitgebern wird verlangt, daß sie der Internationalen Verdummungs-Arbeit nicht dadurch noch Vorschub leisten, daß gen eines mehr ober weniger zahlreich« oder radikalen Teiles der Belegschaft auf Stil- legung des Betriebes Folge leisten, sondern daß di« Besilmmungrn der Arbeitsordnung im Interesse der zur Arbeit erscheinenden Arbeiter Anwendung finden.
Von Angestellten der Firma Buderus- Abchling Ist eine Gruppe des ..Aeichsbundes deutscher Angestell-en-Berufsverbante". Sitz Berlin. Dessauer Sttaße 19. gegründet worden unö macht gute Fortschritte. Zn Wetzlar und Gießen Haden sich Ortsgruppen des Aationalverdandes deutscher Berufsverbünde CIL D. B.) gebildet.
Das De«ts«t,e Volksopfer.
On ber Ee'chÜftsstelle des .Gießener Anzeigers- wurden für uniert btbtdnattn Bvlksgens'fen im Ruhrgebiet und am Ahei» weiter abg.-liefert:
Brezel-Heinrich, grt.. Burtchenschaft Seuto.ua im Aquarium 3030. und tm X^uanum von den Gästen 3403: Aettor Knautz. 3. Aate. 1000. Ungenannt Wleleck 2000 Ungenannt ArtSkirchen 5000, A.. 4. Aale, 50»; von der Deulfchrn Volks- Partei in Gießen aus den Emtnttsgeldem zur Becker-Ber'ammluna 107 ?50; 21-ig. KlldInger, 2 Aale, 10000, Aadf.rhrervertin 189?. Lollar, 57 840; Lehrer des B.-irtsverei.nsSrünt'vrg IS 000; Liefe» Lotte Dinbenun-m an Frnderlohn 5000. Klaffe Za I ber chSheren Müdchen'chule 23 430, von ten Polizei beamten des Pol^etamts Gtetzen. 3. Aale. 90 003 Mk.
Den Gebern herzlichsten Dank! Weitere Spenden werben In ber Geschäftsstelle bei .Siebener Anzeiger s" angenommen.
Die (ÜroßfiondelsindexHiffer ($nbe April.
WTB Der W'.eberautstirg ber Devifenkurte bat bie feit Anfang bei Monats brodachte e l.ich - lulBPärtibc'irequng der Groß aite!»pie f: plötzlich verschärft. Vach ben Berechnungen des Statt tltchee, Aeichsamli »st die
® tobbanbeU libeeilffer vorn 4923fachen bei Ft lebens stanbei am 14. April auf bai 573Sfach« ober um 18 5 b. & am 25 2 pril gestiegen. Bon den ^auptgruppen haben In der gleichen Zeit bie Lebensmittel Pom 3S94tachen bet Dorkr'egiprrile auf bas 448Hache ober um 21,3 v ch. Gnbuftrieftoffe vorn 7221 fachen auf das S0L9 ache ober um 12 v. ch. ferner 3.xlanbi- toaren vvm 45SSfachen auf bas 5141fache ober
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