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Dieder etrx künstlet'che Leistuna erften Langes Karla Keller als Domes Lnna «eh«! durch
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XUotDQttftunb« zu entri4ten
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leichte« Aahrzeuaen für die 3cu*
WoEg will Reigung zu De t ern, Darm. MM lich« Tt-tbe
U«6«r England macht sich das Henanna-en «ümt Mdtrt» Devrrtfton bemerfbar.
et*, der bUMrfg* Satz_____ ,
2Üt Ctaatoahgabe betrug
er durchwag 125 TU >
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sab zugleich au vollauf v«rd< «uen
36ofc5 EU. zugrtagi ward«, andllch den h«»ltaea cert*. von le.:« der Legierung ob«* jede Antwort gebt lebe«, »in T«rr.e» dingliches
Prüfung«stelle CbtiMOn teilt uni mit. bad der Graeugewret» für alle Sorten CbtWortcfl*(n ab Dollbahnstarion pro Zentner 2900 "Bit betrügt
** Der nüchsie 21 ehmarkt l« •leb«« findet am 10 und 11 Avril statt
M Rechtzeitige S lruerze hin ng schützt vor S t «u « rza s ch l ü aan. Für alle SteuecdetrÜge. dir nutzt techt^ri.ia dezabit worden sind, ifl pom Avril ad ein Zu'chtag zu begabten
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's «>nt die Durfte litt Odtung durch warfen.
getr-urMgL H> < wir <:»obren, wurde 2Lg Rechts tyiTal: Dingeldey mit der Älage*rbt* peng beauftragt.
Lus dem Finanzauslchuh.
m. Darmftabt.27 2Hän Der Finanz- a □ « I <t u h de« Landtag« gme5mig*e beule In Fon'eeung seiner Beraurng mit ber ?.cgl<nuie«* Vertretern bei Äapttd 5. Braunkahienw-rck und Kranwarck Wöll ei «Halm, «int Legierung«-
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Heutiger Stand des Dollars
10 Uhr »eewlneg«:
Berlin 20 000. Sranfhut a. 28. 20 050.
POtUirtig geregeüe 2B#rnbGtg. durch btt um« Berück" L'.rgu-' ber damalige» wtrrfchaitlichen Bertzülkn'>e dem Drvdderzog zur BazaMmafi
le 15 Pr?zent, bei eenem [Anger al« drei Monate bauernden ‘Äüdftanb 30 Prozent für jeden Monat, fotonat der 2kückstand dauert (Zeder jable daher bl« Donnersia^. den 29 Mürz, feine Steuern denn nachher tft e« gu spät, weil der 30. Mürz Karfreitag und am Sam«tag, dem 31 Mürz. Baosteitttag ist
spd. Sine Warnung für Arbeit«, los« Wie mtigctrtU wird, treffen t« ZHahv und in anderen Ortet de« besetzten Gebiete« Arbeitslote In a rösterar Zahl au« dem unde'rtzten •ediere ein bt der Hoffnung, dort Arbeitsgelege», bell au haben Die Leute wenden sich meisten« an di« Gewerkschaften. btt aber nicht« andere« tun tonnen, al« darauf htnzawetlen. hab die Hoffnung. Un besetzten Gebiet 3 r beit «gelegen beit *u finden, trügerisch Ist. da hier die Lrbeil«lo»ig» fett noch grftSer ist al« Im unbesetzten Gebiet Die Arbeiter de« betraten Gebiete« baden unter der Arbeitslol Igkeit nochwrtt mehr gu leiben, all in anderen Gegenkon Dtulichtanb« ba bort die Teuerung und die besonderen Leiden sich schärfer auswirken. al« iw anderen Teilen de« Tater» lande« Wer oJlo tn« besetzte Gebiet geht, erschwer'. di« borlige Lage, ohne sich selbst zu nütze»
•• Schülermonatskarten auch fit Lehrlinge. Der Deutsche 3nbu'*re- und Han» delstag teilt mit, daß nunmehr tn« Schuler- T.onat«!arten allen OthrflMtn zugöngllch g-macht werden Reden einer Be'chrmigung des Lehr- herrn darüber, welche-, Beruf der Cetrflng erlernt, und baff ein schriftlicher Ledrvertnag arfch.'o^rn Ist. m»ß noch eine Bescheinigung ber Handels- Handwerks- ober Uandwtrrf chatt slammar aber dein ben einzelne» Ländern ihre Obliegen beiten versehenden Beruf«Vertretung darüber vorgrler'
Ihr ber Lch-vertrag Vorgelegen bat Bon fol OeOrtingm, beten ut rherre» derartig n Ber »ertrtlungtn nicht cyti*rn, flnb di« Brfcht gu-.gm ber untren Berwaltnngsbebürden (Oc rct«ämter. Kreisd rettwnen ackml ein«» holen
Voraoliit».
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Aus Stadt und Land.
• testen, ben 28. Mürz 1323
Das Deutsche Volksopfer.
3n der Geschäftsstelle des .•ithencr Anzeigers" gtrmen für unter« bedrängten VoW- genc-ITcn Im Ruyrgebtet und am Adeln weiter ein:
ÄcUtgtum des 2teilfll)nuufhun» G4rf«i durch Studienrat Seiler 30 450. 'Beamte ber Grube •lcvnvre. Bieber bei Diesten. 2. Aate, 110000; 21 2t Z^ugengcbüh:, 1000; toi eben GifcnMibn- bcamten lnfo:gc drei erfreulichen G.tignUle« 000; 2Jalent Frey, 2 2Uile. 10000; Dr Sch5n. 3 Gabe. 3000; Suhn<gelder <Ai« dem Bergleich P. M — L D 150 000; tn der Gtmeinbe Staute iberg gesammelt 59 200; Im Bayerischen Hof gef. von ten •äffen 6000; ge'ammrft anlästlich etnrS Fami» [lenabenbü bet Hans Grieb 80 000; 21 TL 500 2Hf
Den Gedern herzlichsten Dank! IDeiter« Spenden werden tn ber Geschäftsstelle de « .Diesteuer Anzeigers" angenommen.
Au ter den oben quittierten 36 *50 2HT? des Kollegiums des Aealavmnastum« sind gleichzeitig 97 090 2HL al« Mär^zahiung an eine andere Sammelfwüe i FeindnoHhilf«) ad» geliefert worden
Die Sammlung der Bereinigung ber Arbeitgeber verbände des Lahn - Dillgevtet« und Dberb«ff«n« in Diesten für die Luhrhilfe bat b-Jb<-r den Betrag von 90 2*5 705 Ml ergeben. Die Sammlung ist noch nicht abgeschlossen 3n der genannte Jiffer sind die Beträge, die von den Mitgliedern der 2LctxligebertxreiTtgunn lokal oder an Ujct zuständigen F^choeroande gezeichnet worden find, nicht enthalten.
Die amerikanischen Vesatznaqskoften.
P a r! S. 27. März^DTB.) Aach einer Havasmcldung au« Washington hat ber Dashinatonet Unterhstndlet tn der Parffer Kommission für die 2?egclung ber Besät- Aunflflfoften die Antwort des. Staatsdepartements auf die neuen alliierten Borschläge erhalten und wird sie heute narfimh- taq den alliierten Delegierten mitteilen. — 3n ntd)tüfflrf:L,en Kreisen in Washington herrscht ber Glnbrud vor, bast die 23«relnlgtcn Staaten geneigt seien, ihre Forderungen um ben Werf ber infolge De« Waffenstillstands in ihren Besitz gelangten deutschen Materialien beradzuletzen. Gs handle sich babel wahrscheinlich um etwa 53 Millionen Mark.
** «mannt wurden am 20 März 1923 der Lehrer Otto 3 u n g yi Gltimmbain zum Lehrer an der Dolkslchule zu Dorf »Güll. Kreis Diesten; am 22 März der StobrenaNeflor Han. Krämer au« zum Studien rat an btx
Höheren Burgerschel« Bilde l mit Di ckung vom 1 Mär, 1923 ab. am 23 2Lärz ber Lehrer Kart Graulich zu Harha^sen zum Lehrer an der Bvlks schule zu Burg»Gemünden. Kreis Alsfeld. der Schulamtsanwüner Karl Müller au« Darmstadt zum Lehrer an ber Brickslchute zu Schadenbach. Kreis Msfeld. ber vchulamr«» an werter Ludolf Liehet au« Boden de im zum Lehrer an der BoUsschule zu Ohme«. Kreto Alsfeld.
•• 2Bom 2Berforgung«amt Durch Drlast be« Aeichsardeitsministerium« vom 13. März werben di« seither zum Bezirk des HauptvvrforgungSamts Franksun a. M. gehörigen Bersorgungsämter Diesten. Limburg unb Wetzlar, sowie bie orthopädische Dersor- aunHsstclle Diesten ad 1. AprU 1923 von bellen Bezirk abaetrennt und dem Hauptversor- gungsamt Dassel unterstellt.
•• Die Bureau« ber Prodi»- ztalbtrektion. bes Kreisamtes. sowie beSPolizeiamtes werben auster am Karfreitag unb an ben beiden Oftenagen auch am Karsamstag geschlossen bleiben, dagegen am Offerblenttaa vor- unb nachmittags zu ben gewohnten Deschästsstunden geöffnet fein.
“ Starke Preiserhöhung ber Strastenbahn. De Fahrpre.s« ber 6traben- babn erfahren von morgen ab eine mehr als dundertvrvzentra« Drhöhung. Di« billigst« Fahrt, die bisher 70 Mark kostet«, kommt abiftlg auf 150 Mark.
•• DteGlektrizitätsvraif« find »ach «tritt Bekanntmachung be« heutigen QU^igentetl« für den Monal März wiederum erhöht worden. SS fach letzt für Beleuchtung 1000 2Rarf für die Kilowairftund« und für Kraft 750 2Lark für bto
Ihr fein rdüz.dette« 6blei in hohem 2Ha’:e • roste Erledigung löste Martin Jacob (Oepotvllo) aus. helfen barstellerische Kraft fich narnentzich In bem Sd'ust.'ild zu sehr etnbruf«» voller HSH« erhob. Paul Schubert (•eurem cur) und •eorg Heding (DonOctovio) sind mit be'ter 2ln-rfrmung zu nennen Lubols • oll (Volizeibrrektor). Paul Mehnert sSignor Aegrv) und Disa 3D«n (Cl'cte) erledigten Ihre Reineren Lollen In glücklicher 2d<i'e. Dir Qbriuei Mitwirkenden seien mit einem Sammellob hedacht.
Kür die Ausführung zeichnete Direktor Stelngoetter selbst verantwortlich. 3« ist alle Beranlastong gegeben nicht nur seine wagemutige Initiative zur Xxffübrunj bte'er Dichtung. 'andern auh Mnt aastervrdent ih forg'ä ttg« r«'.tunjb:r ttarft (un j mit ben 2LtJ ruk ibhster A-Terkcnnung zu (mutieren Die boj9«;i a g;orb- nete Stene hat fich wieder oonrrffllch bewährt. Di« Bühn.mbllder gafr.m, bis au' «Int Kein? 2lu5- nftbmc. allen Grund zur voll ren Iuf rieben beit; namentlich am Schlull« grftaltctcn sich bi« Gar* ffellung und bas Bähnrnrild zu «inbrucksvoll':«: künstleri'chtt Gr-ste. Die kleine 2Liinobmt war Im zweiten Bild (Faust's Ilmmeri s«st.zustrllen wo bi« elektrische Schceidtifchdelru^tu a wohl durch das zeit- und stlmmuna'g mhst-re K«rz«n- llchi erfctzt werden niüstt«, falls 'itz da» pl-d- Nche Erlöschen btaHl Lichte» dühnrntechnlsch ebenso ftznell und estenfo stcher »errich-n liest«, wi, ient bi« Austhattu-ig ber elestri'ch n i^mpe. Die ptrl'i'.t'gK- A-Twendung brr Belruch ungs» ovdarake unb her übrigen tehnl'chen Hilfsmittel geschah in virkungsvvllsttt weife
Hub bem Reiche.
Das Besinhen des Lelchskanzler«.
Berlin. 28. März. Wie mehrere Blätter mitteilen, ist bas 25esinben besLetchs- kanz.lers. der an einer leichten "Rippenfellentzündung leidet, unberänbtrt. Der Kanzler wird voraussichtlich noch einige Tage das Bett hüten müssen.
Aus bem Leichsiagsausschust für Beamten» angelegenheiten
25erIIn. 27. März. (Wolff.) 3mLeichs- tagsausschust für Deamtenangelegenhelten wurden dleAnträgederLinkenmIt Unterstützung der Demokraten angenommen. Der § 3*. ber bie gutachtliche Aeusterung bes Beamtenrats In verschiedenen Angelegenheiten regelt, wurde mit geringfügigen Aenbe- rungen beibehalten. Die 25«ratung bes 8 35 wurde auf Mittwoch Dtrtagt.
•rmästignng bei Kvhlenpreif«.
25cr I(n, 27. März. (DTB.)Der Reichs- kohlenverband hat in Derneinschaft mit dem großen Ausschust des Reicpskoi)lenratcs be« schlolsen, tn Verbindung mit der vom "Relchs- finanzmlnisier ad 1. April In Aussicht genommenen Herabsetzung ber Kohlensteuer, ole für sich allein eine Herabsetzung des Kohlenpreises um etwa 7,5 Prozent bewirken würbe, die Nettopreise der Kohlenshndi- late des unbesetzten Gebietes um 3,5 dis 9 Prozent zu ermäßigen. Die Ge» samtermästiguna ber Kvhlenpreise würde hiernach bis zu 16,5 Prozent betragen.
Aus Hessen.
•bi« Klag« deS früheren Drostherzogs gegen ben Helf schen Staat.
nn. Darmstab t, 27 März. Di« bi« 2$w Wallung bes früheren Grostherzogs der Prelle mlUeili, find drei verschiedene S4 re l • b e n-Dom 10. 2toDtmber 1922, 10 untz 30. Januar bs. Is, bi« an das Ge'dmun.nlfienum gerichtet wurden, damit Mt tm 23ertmg vom Avril 1919
2lrsch»itt bes kürzlich e-^rbrachen Flotten- pro-ramms, dessen erster Xcil bereit« gesetzlich feftgeltgt ist
Ein Beschluß de« englischen Unterhauses.
London. 27. Mär, IWolrf » 2Sedgwe)d Benn brochto ,um Schlun ber gest-iz« Unter» bau»bebatt<- «men Antrag ein* in bem unter Hinweis aut ben geringen Umfang ber etny» gangrnen Beträge, ferner unter Hrnweis auf Die nir bie Kau".«ure entstandenen A^ch»
teil« und bx be*crt6tre Dagt tm Luhrgeöiei die Einstellung ber Anwendung des Leparationsaefetzes vom Jahr« 1921 gefordert wnd. Schatzlanzltt Baldwin erf.anr sich gegen den Anirag. 3r tagt«. 5i» Lepara- tionsgrfetz stabe «eit bem letzten Avril heben Millionen Pfund, im aanzan elf Millionen P'und rm geb rocht. Bisber beständen lene 2lnz«tchen rüc einen 2t'<berga-tg de« Handels mit D^ur'ch» land Der 2Litraa Benn wurde mit 172 gegen
«flaewtn angegefwi Wersten, ba btt Gemeinde» »u'ch no'Ltze wie erwähnt, nicht he ganzen Linda rfnstf illch 'Inh Jedoch ist die Ae Ahnung tm ct-wlner. Fall, nicht tchroehg wenn beachtet wtrb^dast i**1^5* f*r Land und Gemeinde tm Adgobebrfchhd «ulannnfn an<vordert ist und prfammrn^künft^pro )ahr mindest-n« 150 Mark betrarei
1J5 »m.. arfam-nen 2^6 2ST KLntttg tzttragan he ulacmn 150 HL bie LachtorderUNM betrügt muhen auf je 100 Mk BeandoerhcheranOsWar. 147.50 TS. das ist dal 59*a$e de« bUberi«<n Arfatzes tm 2ldgrbe d
Beispiel II; ser betrug bei Saat-
lich« Satz 125 TS. > ^em«!ndezalchlag 150 TItirf zusammen 375 ML Künftig betragen he i-lammen 150 2S1.; btt La Forderung betrüg: muht.-, auf h 130 TS B?-l->oerfichcrunggweri 14025 22t. ba« Ist das 39-a^t bM bztzherfgt 2Wktoe« tm Abgabedefche^d.
Beispiel ill Btt <r betrug der staaUtche Satz 125 28! ber Gemclndazusch;az 2.75 23tt. lukinmen 4 2HL Äün'itg betrage *. fl« tultmzncr 150 ISt. bie Lachtorder^ag betrüg: mirhin au' |e 130 ML Beandoerfichttungswart 146 2X! das ist das 36' -lache. abgrruabtJ das 37'ach« de. bisherigen Ansatzes U» Lbga.>ehrf cheih
Der tm AbaadebrfcheD anadorbert« 3lt.* betrag braucht allo nur mit 59 bzw 39 dzv 37 vervielfach« zu Wersten unb man weiß sofort ben naLsttns für ba« 4. 3*d 1922 na^* zahlenden Krrag.
Lkarkc ErhShong der tUobnunfl«bauebqabr.
Rach einem dieser Tage vom Reichstag und 2Ui4)<vat genehmigtan Gesetz ist die staatliche Wohnungsdauabgab« mit Wirkung vom 1. Zanuar b 3 ab von 25 v H auf 1500 v H egsnutzungswer:«« der Gebäude erhöhl worden Dies bedeute allo eine Steigerung auf da« Sechzigfach« da« M«bertgtn Satze« Daneben Haden. w4e bi«ber. bie G « m • I n ben oder Demrindeverbände einen Zuschlag für eigene Rechnung In mindesten« ber a l «ich en H Ü he zu erheben. 3n Helfen wird die 2ldgade bekanntlich vorn Bvanbverflcharung«- veri der Gebäude berechnet. Der ' ui:l:-e Ab- gabefay betrug bi«har pro Hahr 125 ML auf 100 221 25ratwverflcherung«w<rr, der Gemeinbe- zulchlag war von S:adi ui S'akX und von Kreiß zu Kreis verfchieden hoch Born 1. Hanuar 1923 ab muh ber San btt staatlichen Dc Harrn zsbar- abgabc. bem neuen 1t*leidet) «nifvrechenb. pro Hahr 75 ML unb her Gemeindazuschlag mindeft.ms ebcnfoDld. Autanuncn allo minbeftrn« 1 50 Markausja lOOMarkBranhverftche- runa - wert betragen.
Da Mr Grststhung rückwirkend vom 1 3amtir 1923 ab befchlollan wurste, wirst bemnüchft nnch eine 'ehr heirächillch« Rachzastlung für bas 4 BIntel be« RMchn-.rngsi ch «, 1022 Ml ist für die Monate ?aruar bis 2Tf'^ 1923 zu Mhen 'dn Ort’e- Hst «Ist Mt 25eraM >ebunj’ bt« Ge'etze« burch ben Reich j'ag berari verzögert — ta« Grfeh kft bn Reichsge'e)b|att ncch nicht verstfentlicht —. ba* e# ':im.>allch Ift, ba« ent- sprechende heMlcha Gt»eij und btt Aurfüstrunz«- am^rthing an btt ötruerfehrten rrchezellig, b h noch vor *ibc März, »er:igzustellen, zumal hch bie Gefcf^n'eruna ni-st- mir au' btefen einen Punk: ber 2bga>rLnkp Haut» tzelltztt unb HWKr '«en jeboh auf btt bevor» heftenb« beträchtliche Rachtorberung an 2voh- nungibawabgabc für b4e Modale ^miir bi« 28Än L 3« einstweilen Mrfn»*rllam (ana*. Ins» brfuabere für den Fall, daß zum 1. Aprtl oder halb banaeft ein Ur*..Ug Mab'kVat ist D-r
Vorlage, die den weiteren 2lu«bru de« IBerft« für die Lzcht- nnb Araltertzeu. -ng. lobte die Herllellurg von Pii-ststernen Derftcbt und tm Boran Ich tag den vorläufigen Betrag von 170 Millionen Mark hierfür in 2U«fkbt nimmt - Bet Kapitel 5«. Ctbrerffminar, wird bie von der OUgrenrng in Aussicht genommene A«u Ordnung der Lehreraasb: ldunq be'rr?ch:n. U a soll der zweijährige Besuch einer Hochschule Dcrgdtte-i f«:n. — Bei Kapitel 57. Bvll«schuten. wird «tn« Dorflellung beit Gewährung eines Li'chu's«« an de evangelisch« Schul« In H«rhft « I n durch den mit 6_jegea_5 S:imm«n angenommenen An rag 6 ~
erledigt, der dte Dewähru,
Sadr« gewährten Zu'chu'les vorficdt. 5tmer wurde ein Antrag des Lbg Dr Osann genehmigt. der Me Wiedereinführung der Ober- fekunda an ber HLHarrn Schule m Butzbach
Die sranzvslsche Flotckenrastung.
P a r t«. 27. März. (DLB.) Der Min ftcr^ rat Hal heute ben Marinemintster ermächtigt, einen Gesetzentwurf über die Organisation ber Küstenverteldigung, owie einen zweiten über die Kiellegung von
Die beut;«« Aullüdruna dürfte u A bk von Direktor Steingoeuer erhollte W rfung »ei Izen, boh Mefrt Tb<d Gtu^beJ in Fukun'r S-h: grr über die bc-ullchen Bahnen Darsteller 'vwte
Giehener Stadttheater.
„>oe 3ua» und Faust." Gtnc Xragüble non Shr Dietrich Grabbe.
Gießen. 27 28ärz 1923
Die Austühtuna Mete« mit Recht al« .eigen- artig iruerellant dett ch:e:en De cke« war al« ein grölte« künstlerische« Dagnt« unser»« Stabt- the>n.rs anzutehen Das liehen schon Direktor Stelngvetters «Jrckläiunaen In unterem Btaiie vom vorigen Freitag beulllch genug erkennen Das Wagnis ist einmal in bet ätqr.i- art der 3b* Metes Wette« unb in ber Art ihrer Dutchfüh.ung zu erblicken, mit bet man nur Kwer Innert|A tertlfl werden kann, zum ander., ll»d e« Me fliehen Anforderungen an Mi Büh-ttw. teCbnlf. dte bei dem ^etau«arbeiten einer fünft- lett'4 vvllLaNigen 2lu"ühruna viele vchwieriz- leite., zelligen. - Das lernt» Se« geiflüen Mit- geben« etm« teil« be« Publlkums hielt offen- ftetÜG nicht fianz gleichen Schritt mtt ber ralch lori'ch.miteiiden Ld^cklung ber Handtuna. aber trotzdem kann man lagen, daß ba« kühne Unternehmen der Tthxiic/e.tunj |m grosten unb olS gelungen angesehen wttden kann. Dos ?X:.i:'iiter0.cn'l an dem Srfolg mdch.-en wir frallich ber lebt guten Dorfteiluna unb ber vor» «üaI4ten Anwendung da« icchn schen Apparate« «u schreiben
2vus «pur G6arah<rff.erung das 2verte« und ft bar d.<' gen Baarbeitung erfäu«nd |4 sagen IN. büt Direktor Stelnaoetter am vortgen Brei tag an btt4 er Stelle 'chon aulgrfübrt Wir tonnrn uns Haber heute auf eine m i'.imnwnfanenbe 25ctra4Kung der Darstellung ht'^rünftn. Hier fann man durchweg dte beste Xttrfmmmfl ais» sprechen Der leben'plü5anbe Don ?uan Karl Cambertln« stand auf lehr hohem ttoeau. da« von Anfang M zu Gnbe nach »oder Lichtung bn vvll und aan, gen ahn biteb XatlOubnle al« Doktor ^ikih hlbrte seine Au'gabe tn bekannter k-un'^er 'che: 35ll«nbunj durch Adolf
Giestener 2Liff*8nrnj Rnntf* auf einen solchen
Pläne über (EntmiHtxxHRtrung der Rheinlands.
London. 27 "ÜRivv (20X25 Dem dtvko» matllchen 2terL$terftalter ba .Da.ch Gbnxildi" n wird in g-w ste» Kreis« em Plan für fung bt« OceMerr» ber Sicherheit Frankreich« omtmett, der hie Gnt militari ftcrunfl einer breiten Zone am Rhein unter bet Garantie bei B^lterfunba« oorfebe. Dis norfona(liberal« Parfam-nrem gl ed General 5n«rt werft tn ber morgigen Unter- bau Abeba *t« wahrfchrfniich zu Mder r*age bas 2Bort erg-etten Tton brutschet Seit- werb« an bem Püane ausfleletzt. bast rr nur Me 3nl- mUteanheruna ber rnen Seite brr b-ul'chm Grenze vvrfehe 3m Berlaufe btt Grörtrrung-n könne von deutscher Leite sogar eine entfprrchende Gegen fla ra n t le geforM-rt werden. Mi nach dem Friedens vertrag für Me Dauer das entwaffnete DeuttchLand «ine Sicherheit mindesten« eden'o nölig habe Die Frankreich das zu ßanie unb in ber Lull Me stärkste Xllachr ber 2M1 sei. Die .Weftm nfler Ga,e:tr schceidt. btt letzte zur Sicherung Frankreichs au'ge'telll« Plan lei nahe Mtwanbt mit brm nach dem 2Val'm still stand für eine dauernde Besetzung des Rheinlands« auf gestellten Gntourf Kein Plan habt aber 2lus- slcht auf Annahme durch D.uischtand, der mll der Aufrechter ha. !u^g des deutschen ü'm rattern unb ber deutschen Verwaltung des Gebiete« unvereinbar Jet Die Franzosen feien lhrerfett« an- schetnmd nicht geneigt, einem Plan« zuzustimmen, dar Mrte GeMagungcn erfüll«.
Das gleiche Blatt berichtet aus Pari«, an amlllchör fvanzöfl'chrr Stelle werde bie moraige Unterbau«btballt über birfe Fraae mit großem Onlertile erwartet Man sei gespannt, ob die Geaalte konkrete Vorschläge zutage fördern werbe. Sollte Mes ber Fall sein, so könnten bit Folgen lebt schnell etnirtten. Die franeLNschen Regle- runQifrrilt stimmten ber Gn* -rung de« Rheinlande« zu.
Rach''e'enh enge Getftrtd«, b-orchnar unter ber DmokM« da Mt Geme^nben i5rtn stu'chkra »rtchs über den Htnbr - 3« ten 75 28* tthöhan:
DerÜffentlichunq des französisch- schweizerischen Notenwechsels.
Bern. 27. 2llär» (WoM ) Der französisch - sch w e l z e r i sch e R o t e n we chs «l in btx Zonenfrage wurde beule veröffentlicht. Wie bl« Schw-i.z Dere'chenagant. «rfätrt fülle man t« auf 1 i-iniöfif4>.-«. Seite anschci.iend lieber artet#’, wenn diese Publikation unkerbllcb.m Wäre. Der schwettzn Ische Bundes rat ist sich selbst flat darüber, brfi Me Betös.anUiching ta. Rote rfn Ginlenfen der französischen Regierung «har er- fchwtrl, als erleichtert. Sr hiell sich aber mit Recht für verpflichtet, bl« schwerwiegende neue Tatsache, bit burch dl« französische Zumutung bc» atUnbti Ist. össentlich bekanntzugeben, andemlall« päu« er auf ein sehr aewichiige« Moment verzichten müssen, nämlich auf MeBildung einer schwel- »erifdben UlnbelUfi ont, einer Front, wie fie nun vvrlicgt Die Zeitungen tomnwntteren Immer noch bte fronLÜfisch« Rote und lehnen mit aller Gal schieden hell deren Standpunkt einmütig ad Die sranzöfischc Role spricht tn ber Tat bem Bunde«rat ta« Recht ab, sich auf bem Volksentscheid zu berufen.
Be rn. W Mörz (2VTB.) Mlnlftervr^lhdenl P o I n c a r ck übersandt« am Dienstag bem schweizerischen Ge'-rndirn In Parts folgende« VchrtiMm -
Herr Minifter, ich beeile mich. 3bnen schrtll- llch Mt Antwort zu beftöttgen. Me ich Ihnen auf Ihr Schreiben vom 26. März mündlich erteilt habe. Da Me schweizerische Regierung nicht tn dar Lage tst, bas Zonenatzfommen vom 7. Mürz S oatlsizleren, worum ich Sie «rfuchl hab«, gebe fernerbin meiner 25ereilwilllafeit OLiebnnf, « Vorschläge. Mt sie unterbreiten wird, in freundschaftlichem Geiste zu prüfen, ttne 15) e« In ber französischen Kammer erH^rt habe Wohlverstanden, werde Ich bet ben Vet- panMunam. die elngtleilet werden, den Rechten, dte dar Arstkrl 536 De« Derfalflcr 2krtragt« der hansischen Regierung «inräumt. und den 25er- pflUbtungm, Me Ihr das sranzöNsche Gesetz vom 16 Februar aufetlegt. 2fechnung tragen mühen.


