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genannten zu Itbtnf Hwa ng «.

arbeit unb gegen Lorbeer in zwanzig, jährige Zwangsarbeit umgetDanbelt

Hut einem DerhandlungSvencht der . ^rfl Zfg.'. bem wir für b<c Zuoerläfligke,! ixe 'Bera-it* troitvng Überfällen müssen, entnehmen wir

Der Sachverhalt ist in grofrzn Zügen folgen- her Graf Keller war Mitglied be» Freikorps Oberland 3n blindem Dchorsam unb jugendlicher Begeisterung führen sie die Befehle ihrer .Dor- gdetzten" auS Sie werben mit sieden jungen Bur­schen zum Transport von Sprengsivffcn in gi öfte­ren Mengen nach Deutz beflimmt Anstifter unb Haupt ist ein Hauptmann v O ft, der in sei­nem K eife unter dem Decknamen .Tklt" lefannt ist Man trifft sich in Hagen unb in diberfelb .in bei Rohe deS Distkanal« sollte gesprengt wer­ben. Znzwrlchen waren Deal Keller unb einige andere nach Münster i TB in die Äoferne her . ichiwehr geschickt worden, um dort bei einem Major v Salten bagn Sprengstolle zu Men.

SS ist dringend notwendig, baf) von ber R 1chS-eg«e.una bi 1er Überraschende Zu'amn'en- bang mit ber Deich'wehr r.-stios aufgeflji i imib 3n Dibei feld erb dien die jlngcfl-rgicn ,-jn Hauptmann .West" len Thilliag. den öt>r-ng>. 'il r *1 T? c u f) u bringen Tu« gelchicht a ich D ?r Tl.u* * allen sie einem ixlgittrn Offuici a is. mcr- den festgenommen unb man findet bei ihnen die Lr-.r qficfie unb bet zweien einen Dcvalo«, Zur Tluelü'.rung des BnIchlageS Unb die Tlngcfiagi .1. tric sie auSsagen, nicht bestimmt gerocfcn ihnen Kt! e nur ber Transport obgelegen lieber- einfrtmmenb crQärcn sie, haft sie sich alle vor­her ortgejMUert Hütten, bah eine Dernich'ang von Menschenleben nicht in ft-agc käme Man lade ihnen versich-'N, es sollten nur Kohlen- tianspoNe gestört werden

Tim Tlachniltiaa begründete ber Militär- staatSanwalt ole Anklage ®r ist fx-fannl bu d) leinen .Schaeib", noch verhältniSmästig jung und Icheint sich ben Beifall seiner Dorgeletziea durch Ichirles Vorgehen verdiea-n zu wock-n 8r hält eine Bede Daller Paiho«. ab r wenig berührt von Tltxftt unb ckler^ch igst-it. Haft unb D-.ch. blicken baiau« hervor Die belgischen «Genbarnix- 1. weniger bekannt durch ihre 3.tte!I geaz a',S duich ihre Brutalität, nicken ihm Beifall zu 3r be­antragt Bestätigung deS Urteil» der ersten 3.1- flenn Die fticnge ®:rae sei g'v-ch'fenigt, es mülle ein 0 e;npel statuiert werden

Bei der Verteidigung ergreift zunächst VrchtSannalt Dr Vossen au6 Aachen k,io TTort 3r teilt zunächst mit, haft die Ange­klagten sämtlich zu bet Anlicht gekommen seien, r-jft solche Ladokageaklc für die Bevölkerung sehr schädlich feien Sodann geht er auf die Ordonna nz 14' ein. die die ©ru i'-fagc de« Ur- le 1« bildete Die Todesstrafe al* lebte und höchste sei nur für die schwersten Sabotageakte vorgesehen 3m vorliegenden Fall fei ei ab r zum Attentat gar nicht gekommen, es habe sich nur um Vorbereitungen gebanb.lt Die Verhafteten hätten sich noch nicht einmal zum TDcge zum AttenlatSort befunden

Dann erhebt sich Tterb iantoall Dr ® r 1 m m AU einer glänzenden Verte d gung-re e Zur Sache selbst beni'rll er. baf) es zwei Gruppen von S-i- botage gebe, direkte Alten bäte gegen Züge, welche Menschenleben m «Gefahr bringen unb solche, die nur dazu bestimmt sind, milrü Ische Betriebe zu stören. Die Unler'ch-idung tne'er beiden K Uc- gorien fei die wich igste Frage bc» ganzen Pro­zesses. Um den tz 1 der Or oonnanz 147 amu- we iden. mähte d>' Untersuchung durchaus ein- wa ib'rei den erfchw.renden Um and en-eS-n haben, duft die Täter einen tödlichen Unfall verursacht haben ober verursachen wollten

Die Angeklagten haben gesagt datz De- Plan beftanb. ein A tent at auf den Bithnkörper zwckchen den l eiden Biücken des Dbeins und des G.fiacal* zu verüben also an etnei 0 eile, die gerade zwi­schen zwei Posten liegt, so das) die Watz: da» Ge­ra sch der örplrfion hören muft c und die ze anhallen konnte, l-evo> ein Uigiück eintreicn Ic nie. Urft als si- darüber absolut ®eu>iftf,eit fxi.ten. betten sie sitz zum Transvort der P plosivstofse bereit cr.iärl Das S.setz lebe a > auch mildernde Um fände vor 2113 solch: betrach­tet er die Jagend der Angillagten. ben Sin-lnf) b. i ter Perfoaen. den U n . and. bist sie nur H l ser.heiser waren und baf) cj sich nur um einen Br such g handelt ftirc. ferner, daft ber Al' leine gi.i bilidrzn Folgen ha le unb die Aiigcllag'.en ihre Ha.idlangswcife bedauern.

Görges begnadigt!

Äffen, 27 Juli. (22TB.) General De- gou t t c hat Monfign.-re Testa mitget.ilt. der sich im Damen des Papste» um die Begnadi­gung des in Mainz verurteilten Oörgcu be­mühte. daf) dein Gnadengesuch ft an­gegeben worden fei.

Der Sanger der Stacht.

Der unermüdliche Diie.'tor bei Kurtheaters. Hofrat Stcing--el er batte jur 3r5ff.iung der neuen Buhne die <$' in.iur ec O?e- nach Da s heim e.n' o'cn Der hesNs. < Sla itsp ü i>.nt die B i- nift:i waren von Darin,tadt ne'vmmen. "mc t untervrfle TRel erün.er-Tl'ifführdng u - e Dr D: ienuc.gr Leitung narb ber belebter en riu- erfchaft z.im Griebra». Doch g mz im Bann bei Oper ging ich am fpäten 21 end zu <1 icm Oi gcndfreand ein 0 ündch n mit i.im zu re vl-u- trrn TB'.r mach en c3 in» aut dem r> :ilon de» Hause? bequem. U 'e Ge'vräch be ü re die mo- L"e ne Phstolophie die 0.. 1 e Tüilkml^a-t und die n amig a ,ci dtämj: di unfr. eine) e I) fe.Ii 4 u c. !»inerte antccnic I# st ar. material tisch Gr rr a icn b ick-f ch Mrin F e > .b erin e t a : b e 2£oct? ein ? Hchw? « P i 0 0 he ,6 ift gcnl , ei.i g- ft.-i Ding um Die F ei.«il de« Geist.s, aber d.i Aufschwung D.ß He zms. ber Glaube an la» Gute die Fähigkeit, sich zu begeistern unb l ii ug.-.n oe Dur 1 nach Solleiibung u;ib Set- hgteit. fi: ft ib schöner!"

i^inc Weile verharren wir schweigend feder leinen Geban.en ü.c.iafUn Gs i'- Miüernacht unb stichdunkil Plödlich hallt von unten

_3ch danke Ihnen, meine Herren, lur die An- rcg-.iiig die mir 3hre Uni.nxiUang gejeben hat C tauben Sie mir bat) ich 3hnen zwei meiner Ge­dichte herauf sage ?" .

Deiwiindeit beugte sich mein Zteund über das Balkongrlänber.

□Der >i ib Efe. wem man frag n Darf <

^er Sänger der Dach ' antwortete der Un­bekannte und beginnt alsbald mit seiner Dezt- tation. . _

Wa» wir jevt in Nangvollen Versen hören, schmiegt sich weich und machtvoll zug'e'ch un» an# Herz. Form und 3nhal! der von philosophischem

llusführungsbefttrnmungen zur Devisen'Derordnung.

Berkin, 25 3uli. ,WTB.) Ton zustän­diger Stelle erhallen mir folgende MM.-ilung. Durch ein Schreiben pom 20. Qult an die Svinenverbände deS H'.nde.'S u?d der 3n- dustrte hatte der Deichewtitfchaftsminisler bei 3nlandSqefchäften . im Grosthandelsverkehr lveitergel-end als bisher Zahlung in auelanbt- scher Währung jugelaffen Dieses Schreiben findet jetzt in der jur Veröffentlichung gelan­genden »toeiten Aenderunq der AuSsiihrungö- befttmmungen zur Valuiafvckula- ttone - Verordnung fernen gesetzgebeti» schen Diederfchlag Vorerst bis zum 1", August dürfen tm Grosthandeisverkehr in aus!Indi­scher Währung bezahlt werden G.nfuftiiraren und Waren, die ubcrmte;enö aus Einfuhr­ware n her gestellt sind, wenn der Zahlung»- einpscknger eine H indelskammerd richei ti- gung LefiQt oder sich fchrisilich oerpflich.ci. Die Devisen binnen zwei Wochen an die De.chS» bank oder Ves yer einer HinvelSkammerb?- schcinigung tveiterzugel>en .-r Zahlung Lei- sleude da. eine Abschrifi fei CrI.aiung der 3<- PisenbeschaffungSstelle In Berlin DW 7. 21 m Weideudamm 1 a. cinjufenfen. Der Erwerb aut landifcher Zahlungsmittel gegen Deiche- mark ober Wertpapiere, die auf NeiMnuirf lauien. zur Bezahlung folcher Waren ist ver­boten Weiterhin ist jugelaffen. daf) ein (!.., zelhändler. her non Auslanoe n. d e nn 3n- land fernen Wohnsitz haben, für Warcnli.se» rungen ausländische Geldforten eiirirbi, diese nach Umwandlung in Devisen in gleicher Weife in Zahlung gibt und insoweit non der Ablieferungspflicht entbunden tD'.ro ,3n Ver­bindung hiermit fleht die Bestimmung, bist, wer als Exporteur oder auf Grund von Gin- fuhigefef 2f!en. Emfuh -.iisch.'uft.,<!äslcn und Auclul.rvorgeschäslen oder a.s Sped:.eur aus- ländische Zahlungsmittel ober Fordc.un cn in Zahlung nimmt, alle Eingänge oder Ab­gänge an solchen Zahlungsmitteln oder For­derungen unter genauer Augche f." 2 .r° trage,regners und deS TngeS Co3 C.a-rng# und tce Abganges fortlaufend in ri/e;:. / r deren Devisenbuch einzu'ragen unb e.u 2tb» schrift der Aufzeichnnn en bis ztttn c.v.ne. < feder Woche lur b;c letz t er an v i? W.'ch " die Deviscnvcschasf n '.cd. eia - r ?n et at. Daneben s.nd in 1 .-r Veraroaunz i:m ei. e Reihe anderer Griciu terun en ..währ, und Unebenheiten auS cjHf en w. r e t. 3nsb son­dere fino c.cro.f c Veschranfun, en der Valula- sle.ii.'ai vnvi e orönun g tu . as S a a r g ebte t in Wegfall gekommen. Wei.er lann auch der iniänditche 3nferatena.guifi.edr ei ter auslän­dischen Zeitung für 3nfera:e in die er Zeitung ausländische Zahlungsmittel in Zahlung neh­men.

Tus Dem Reiche.

Die neuen Eteuervorlagen.

Beilin,27 3uli Dach ei e' Mi tci ung des die beute b:m Deichäkabinctl zugehea, aui einer _Lol la z ' feijen sich die Steuervorlaqen, Gr Höhung ber Vermögens- und Erb­schaftssteuer. eine 5r >öhaag der B 0 a u S- zahlungen auf die Einkomn-n- un) Körper» fchaflssteuer sowie aus einer Grhöhung der Aus­fuhrabgabe zusammen

Die Tcrr.net Stabtberordnelenversamrr.lung an die DeiHsreglerunz.

Berlin, 21. 3uli. Die Berliner Stadtverordneten-Versammlung beschäftigte sich gestern mit dem dringlst' eit Antrag der Sozialdemokraten, die DoichSregierung aufzufordern, sof^ri Mast- nahmen gegen die Tot der Berliner Bevöl­kerung zu treffen. 3n Begrüi' 'ung der An- frage führte S.abtce ordne er H ? rz au. bafj in Berlin Dewittergimmun.g i/Cirsche. W-.".'t die Bo i.rung n.ch den l v en Zus^tuinc bruch und Vorgänge erleben wolle, w e sie sich i.t BreSlau und Frankfurt a. M. abgespielt ha­ben, müsse sie sofort ein greifen. Vom icls il Berlins hänge das Schicksal Deulschlauos ab Die Sozialdemokratische Partei rich.e eir.cn letzten Mahn- und WarnungSruf an Die Re­gierung. Türgdimeificr Ritter fci?.e darauf mit, tast heute eine Ac,vrdnung des Bia.,iflra.s

zum Delchsranzier gehen werde, um die kata­strophale EmahrungSlage der Stadt zu schil­dern und auf die schrecklichen Folgen hinzu- weisen. welche die furchtbare Rot haben könnte. Die RetchSreglerung dürfe sich diesem Dar- nungSrus nicht länger verschlictzen Die Stadt­verordnetenversammlung schloß sich einmutig dem Anträge an.

llus Slaöt und Land.

Oichcn, den 27. Zull 1923

C?in Dankfchtctben des Reichskanzlers.

Für tic van unfcier Samrielstelle .Duhi- hiftc" abgeliefr i tr Summe von 10 2.X1 C^O Mark geht un-3 feu gentx-e Dankschreiben des Äcichslanzlers zu

Berlin. 24 Zuli 23

Der E'.aatsse! e: :r in der Deichäkr 1 .e

Ve>l ig des Gi ^cr.er Arz.ig.ls G-etzen

Der Herr D ich lanzlTr hat di. I.eundliche Spende voa 10 0.0 00? Mait «ur Vi '-.rung der Dr' an Rhrii rnb Audi mit herzliche! Fr-ube erhallen rnO 1- alle > Geb r 1 ' -. er au'richtiqen Donk ubeimihc.n

3m Auftrage gez Wever

WI-. b innen da, Tanfch e bea hterm:' allen fwchheieigen orciibcrn zur Kenntnis und b?"e 1. . .V auch weiter rin Zeder Den B-drang:en an Dyein unb Duhr nach Kräften hilft.

Das Deutsche BolkSopset.

3n ber Geschäftsstelle de» .G i e h e n e r An­zeigers" find für liniere bedrängten Votks- gcnoilcn im Duhrgebiet und am Rhein Weiler «in- gegangen.

G B 10 000, Drietiion unb Angeftell'e ber Handels- unb Gewerbe bank lOOOOOO. Diiek'.ion unb Beamte bei Dai:n tädter unb "<40 0??; M H. 5000 Y.U

Den Gebern herzlichsten Dank' Weitere Spenden werden in bei Geschäfts st eile des .(Siebener Anzeigers" angenommen.

BiSmartsgedeiikseier deS

ä?vchsch»Irings d- utscher ilrt.

Die Visma rigcdenkfeier. die der Hechlchus- ring b :i? Ar. a.n D:e::s ag.1:1 .' ti-, 1 e: 25, : -;g n Wiederkehr des Todeet.r aes vnn Bi-.iraru veranstalte:«, r.n'.rn einen erb uendea und inür'-i en Merlan' unb war auch. 12e 'igsten» von feiten der Studeu-.-.-.ifchatr. recht gut le'acht, (h r ö: .(.'itunfl spielte die Kapelle Weller 2i 4 Tod aus der 1 Peer-Ghnt-Suite von Ciieg. 3:i feiner Begrühungsaniprach. hob der 1 Verfitzende deZ Hoch'chulrings Herr ?7led. prakt D 3 u n g berr r. datz es gerade die ctu- dentcn'chaft gewesen ist. die nach dem Sturze des groben Kanzler» fcrt und treu trotz aller Angri'ie zu ihm gestanden habe Und so sei es auch heut: Piticht Oe: Hochschuirings. dem Volke ins Gedächtnis zurüchzuru'en, was Bismarck für das deutsche Volk gewesen sei Vismarck habe un« nichr nur die deutsche Ginheil geschenkt, sondern er txibc auch bas Deich so au,gebaut, das) noch heute trotz aller von inneren unb auberen Fein­den gemachten Versuch: die Deichseinheit er­halten geblieben sei Bismarck sei in Wahrheit trotz aller Angrisie ein Träger wahrer deul'cher Bel.'spoliük gewesen Sein Dienst am S'aate. sein ung heures Pslichtgesnhl sollten gerade auch die Heu:ine Jugend v.ra lasten, ihm vachzueifern unb durch rastlose Arbeit am Bo'.ksganzen Deutschln ds Erhebung vorzubereiten versuchen A'er nicht nur Bismarck allein sollten wir in dieser S rinde gedenken, sondern auch jener, di: an D'iein unb Ruhr unter Einsetzung von Leib vrb Geben Di.'marckä Erbe verteidigten Schla- <- erÄ Tnd habe gezeigt, daf) cs nicht nut T.lcnmen. sondern auch noch Männer in DeiN'ch- lard gäbe Wir aber müssen au« Dem Leben unb Sterben jener b'ibcn Männer, bie heute weit voneinanber in Schwarzwald unb Sachsen- tr?["1 zur ewigen Dube geb.-ttot sind, lernen, wie man bem Bat«« lande leben soll

Mit be;n Gi-b:3J; bitt einen Änmcraben" ehrte bie Kapelle das Andenken Schlage!:rs. Bist Der Dichtung .Den gefallenen Heldin" (ent- ' viben tDäbrcnb bes Krieges», Die von Herrn Si:( B 0 lck meisterhi't und unter groheni Bei­fall vorgetragen tourDe, unb bem Dieder- l'.ndifchen Daukgebe! würbe die Stimmung für die (Se'enr ebe grfch.tsien An Stell: des durch fra?5?fifJ'e> k'n' verhinderten 'pr-f Spahns trat Herr Studienrat Dr Gen.) noch mstiags in die Gucke gefprungen. St erinnerte Daran, haft die gan-c Welt es bei Bismarcks Tob

gefühlt bat: -, vatz ein ganz Grotzer b>idtngeganq«, lei Dur erst allmählich >«1 im b ei'chen I)olL N« (Lricnntni» durchgerung«', wa« diSmarck für uns gewek.i fri Sonn hau. niemals fein Sturz mit

v oblodci b.giuCt w. eben können und niemals hatte bis beut ch.- Volk es lc;b:n dürfen bah Die T. l.til nach Bi -m i'ck.« < ir) In '0 a:: $5l3mat<f. fd.-cm Geiste geleitet wurde Tie Folge dieser Chmnuiag und dieser Politik waten Die Ma- rrflolr.kn. ber W l:!i:eg und die Devolution deS 3>r :> P18, durch d e Xi< Reich Bi3marck« zukanun brach De 3.0 :er liest Dann im ein. er .n die Glrig.iilkc an den x)u >0. -.n voiübet- ji.'.::i. die ber Grändun > bei ? at'chen Rei he« vc i.ii: sgi.'.aen. Er -eg'- ivik de ' a' Ihvte Wil k von B.s na - ck bei Koaig Wiluelm im 3 ab lt62 tr: chch.o'se Bal>c!ed.-tg zu n Dl.-ilvn und Handel ' b. mmi ha: -, und er svrdeNe VON d:n, d.ut'cheii Belke in D. - Hetzt)« t einen eben? fia.' lbavicn Willen in e ne 1 6, ft n.lami f Wehrbi t w«l :.- Siernarl bis preutziich: Do,! st Iw: u i> d ar i n ger ihm Die allgemeine Wei>iv,l.ch. )ur.U J 1« den Bore.ä u.en. Di: au: G nd-ung Dv6 2t i bi in Ber ail.es sühr c , nm f :. Zuhörern d e ganz.- :e.ie Staat j- firj'i Bismarcks ü.-.Im; Dicht Die Bi-:-., ru g N-» .st.onprln'.-n. nt' die der Zu u d auch 7>ich! de b.-r Liberalen war: B --- * i-' i' grb.a.2 ereinen u<u..4z.ii Tunl cr't.-.at '.chu'. rnOe > ein 1 ; ille.n b.i« 3.i- tc:des Xu:' h,.i B >!!.-« Meisterhaft per- stand er e.<. XiS R :ch u ich auh -1 hin zu stch. , UN. nach i.i.te.t aus ueiuc.i. .Und trenn um. Wiede, da« Reich e 11 . r.i well da:.i mist' n w>. xu Bismarck rn: ;u feinem (' 1 zu ruck- fch.cn Pfstchtl ewu' >' 1 und Ti -.ic mut en u-i - do. ihren Sinnig bei icdom einK .1. 1 Hilten, d-.-r mrional« W tt- muh uns zui u.ah.-:' 1 : inigen D-r allen Dingen aber must bas bn ä>- ®ici c' r. ebrJxift tixnbcn. '.lebet Mammo »Swuz end Seck st'uch: must die Qutenic ntxst 1 iumpsti.- n. Eine neue Bolksgemeintchaft wird tarn en't.cben. Die alle Die umfast:, bie g.-uiei.i- a:ncn B.u'es und gem-infamer Abstainmu 'g sind. Der Wille .111 A. 'lieg w td uns au« der Zin- ftc;iii;. ::nd <. ..atcrei bem L chic und ber Freiheit en gege.stl'.hlci "

C:ailet Bei'aU belohnte bie voNrefflichen Worte Der Hrrenlri« . .ger ?starlch tr?rfci)ie uns in die 3c-1 Z.iedeiche des G.esten zurück, der oft fein R.ich aus er 2i:l mit eist.mein Ta:wcklen testete Und die Worte D tle.-s von L. l.n.in» in Pi' Ging Iborge!: Igei von

er. .- ne Trutz i.uui 1 :1. d - in d m Sst est- ' n.) 1?.- Bef, d.i Ei'.-.i M i : 1 lick, leb- t alten Ai -diuck i.-.nd.

Xln'c den K.ä c.i ci"ei March-s zogen bie Koivo 1 i-n mit i.i.en Fa'- 1 .nu dem . i.t un' in auch ei :e" li'cj d e 1 Bnr.ly uist-geuo uiucn l-.:. n. nu.i r. -d' I?i. ):r .1; de G.fun-

dung des deut'chea Tolles miliujibaicn.

Pornafjzcn.

'Tageskalender f ü r 5 r e i t a g Lich.fpiclhaus, Bahnhofikr.: ..Die ©efd)id)tf einer Sünde" und(5in köstti.chcs Luftfpiel-.

jScoiervutniiejiifle

für <5am«tag :

Weckstelnd wolkig, vereinzelt etwas Rx- gen, Wcst-RordwesltL., füi)i.

Für morgen haben wir im Bereich ber Rordweflströmung der Depreff on eine weitere Temperalurabkiihfung zu erwarten.

* D i e Eifenbahn i-erwoltung teilt mit, da st nach Aust.ine, bei B.rk.histperlC roin befehlen zum unb. 1-,wen ^-biei ab g:,i.-.n di. Triebwagen ^wifch.n Limburg und Freienbiez tri.der i.i.'eh.rn,

"DieDaim'tädtei undDational- ba it 1 bringt ini heu' g. 1 211 eige '.eil zur K in' nis. da st der Gewin.iaieil für d iZ G.'ch iii-e'-ih" 1922 auf 20dd Mari fu> ein- IXV-Bsti.'. st. ie und auf 2420 Bknit für ein: <( : .- not 12?D fei'lge'etzt wurde. Die Au» .il>u:ig crint n gegen Ein cichung der Di'sidendea'ch t- : bi b.es:rBi»' und deren Ried:' 'astiiug: >. Gl ich 3 wirb i n heutigen Au. :ig n, st Bilanz vom 31. Dc- zenib - : 1922 re.ö u'.'.ichr.

Die Waise o arme b e r L a h n be­trug Leute morj'. i 17 Grab Deaumar

' Der am 24 d M gestorbene G e h. K a n z l e i r a . F r i e d r i ch S ch ä s f 0 r war eine der angefehrnften V.-tsd.tl'.chfeiten unserer Stadt, zugle.ch eine ter alicräl ft?n, da er im Zohrc 1827 reboren war. Mit 16 Jahren trat er in den Dienst unfcrer Univnrsi^ tat. Gut beanla ,k gut borge& «cet linft non «Streben nach v.stststi er Wei:srbildung et-

Gelst gelragenen Dcdich e s!i:ft:n. zu volllöiieilder Clnfcnie jv'ammen Eccc pocta!

Da bei «Sänger ber Dacht geendet, rüst Ihm mein Freund zu:

.Bi:te, Icmmcn Sie heraus, trinken Sie ein Glas Wein mit uni!"

.3ch m. ft weiter." verletzt Der Unbrianule

..Dürfen wir Sie nich: um 3hrcn Da nen bit­ten?"

Dame ist Schall unb Rauch umneb lnb Him­melsglut." gibt ber Sänger zurück. Sprach s und Dcrlcctr-anb. o

Da« Theatermufeum inMünchen. München besitzt ein Theaterniuseum, das au6 Der Sckstung der groften ItagoDm Klara Ziegl:r her- stamm', unb bereite längere Zeit beitett, aber erb Durch eine glücklich« DeuorDnung Die BeDeutung erlangt. Die c« verdient. Durch staatliche Unter- Nützung unD DI« bingebenbe Arbeit Des Geters des 3nfliiut« Dr Dapp ist ee gelungen. Da« Museum aus bem Zustand Der Berwahrlolung zu retten unb nicht nur zu einer würdigen Erinnerung-stätte zu ctftahen. sondern auch allen mobemen Qlntegungen dienstbar zu machen Wie Dr. Du' in ber .Kunst- chromf ausführi. sind in letzter Zeit zahlreiche Deu- tTtoerbungen gemacht worben, und Die Bestände werden in wechselnden Ausstellungen gezeigt. Da bie Dot Der räumt.<6en Beschränkung eine Dauernbe Aukstellung nicht gestattet Dapp hat im vergangenen Jahr aus der Dewerbeschau Die Ableitung Bühnen- kunli zusanimengcbracht, unD ein groher Teil bet bort ausgestellten Bühnenmobelle und -Entwürse -.purDe bem Museum Durch Schenkung überlasten Diele Dcuerwerbungen würben nun in einer AuS- fte.lung gezeigt unb boten bie Möglichkeit, zwilchen Den oerfchieDenen BühnengeftaHungen Derselben Werk? zu verschiedenen Zeilen zu veiglelchei Einen weiteren wichtigen Beitrag zur Geschichte DerBahnen- Detoraiiontn lieferte bie letzte Ausstellung. Die btz

Familie tluaglio geroiDmet ist. Dieses Äünftler- gcfchlecht. dasschon sei: DerMitteDeS !8 ZahtdunDeri« im Dienst ter Windsbacher stand und zuerst in Mannheim, Dann in Manchen für Das Theater arbeitet:, veranfchaulichl eine lange Entwicklung Des Bu nenbi.des 3n mühfamer Arbeit ift es Dapp gelungen. Die gen.alogischen Beziehungen Der aus Laine am Eoinetsee slammenDen Familie auszultär.n unD an Der HanD zahlreicher aus Den Ctaaijfammlun ,en siaminenDer Blätter Die ein- A.-hien Periönlichleitcn seit ustellen. Einige Dieser TI ea!rr>naler finD Dabucj) -verhaupt erst bekannt geworden, wie z. B. ber von 1764 - 18C1 lebende auiiu« üuaglio Der Ahnherr Des Geschlechts ist 'dotenxo I . dann folgt 3clcpf) Quaglio, von Dem das reizende Dekoratior.ebuch zur ersten Münchener llu 'ührung derZaubersfote" von 1793 flammt. StiiniauligsreicheArchitekturszenerien schukAngelo >.. während Der sruchtbaiste unter ihnen G.mvn Quagl.o war, Der in Den mitlleren Zahrzehnten des 19. ZahrhunDeriS über JOO Entwürfe für Münchener Austuhruvgen geschasten Hal. Sein Sohn Angelo II. arbeitete bclonDers für die Privalaus- führungen Königs Gütige II. 3n Der zweiten Hälfte Des 19. Zahrhunderts macht sich allmählich em Dachlasten der Stilficherheit bemerkbar. Doch lebte die Ucberüderung noch fort diS zu Eugen Quaglio, Der nach leines Baters ToDe an ben Berliner Siaatstheatem wirkte und erst vor kurzem gestorben ist.

WaS inAmerlka alle# qefunft wird Eingehende Angaben über Die Berbrrilung DeS Drahtlosen Berleh^S in Amerika macht Dr Albert Deuburger in einem 'Zknksatz von .DcdamS Uni­versum' 3n der neuen Weck vergnügt man sich bereit« überall damit, Denn jeder hat das Recht, sich einen btabllolen Avparai zuzulcgen, wenn «r nur innerhalb der Iretgegebenen ckvellenlängen bleibt Gefellschasten, bie sich täglich vermehren, sorgen dafür, daft Die verschiedensten Arten der

Unterhaltung in die Weck gehinkt werden, und es sind in den letzten TRonatcn nicht wenige, al« 600 solcher Stationen hei j«geben worden. Die mit Wellen- längen zwilchen 300 unb 400 Bieter arbeiten So ist Die Gust Amerikas ständig von einem Meer elektrischer Wellen erkullt. deren Eristenz n an ober erst bemerkt wenn man Öen kleinen tragbare 1 ober an ber Wand igenben DungHmcapparat auf bie Wellenlänge ei er bcftiiuinlcn iScielUd): '1 ein- gestellt und die *örer auf tic Obren (egt. Es aif>! Geicllfcha len, die von früh um 10 Uhr morgen«, bis zum nächsten Morgen um 6 Uhr ununtcr r-ck en Tanzmust n die West hinauS!u' len. Dami! mun zu jeder TageSzeik die nölige 'Begleitungur 6bin> mv und Foklro'l Hal. Andere Gest-llschasten nehmen ber amerilanischen Hanslrau ihre Sorgen ab. teilen ihr lchon in aller Herrgott -früh.-, wenn l:e im Teil bie Hörer on Die Ohren nimmt, rv.it, wa« sie zu Mittag kochen foll. wie Die heutigen Prei'e für Dahruv' . niitlet finD Cie erfährt au' Dido Weife, ob es Zeil ist. Die Pdzfachen einzumotten, und wie man .a. am besten macht, was am OlbcnD in Den Theo lern unb Aon- len unD an sonst.gen Tcrgnügcn Ir.. i'- Den AinDem wer Den zu bestimmter Zeit. oesonDers beim Schlasengehen Molchen erzähl«. Sogar Die technischenHochlchulen str.D schon dazu ubergegongen, ihre Borträge drahtlos »u verbreiten Dieben Der? Kath Der ein Ausnahmeapparat in Gestalt eines einsachen Schallirlchlerö soDost der. ber nerhmbcri Ist. tm Kolleg zu erscheinen, hoch we.ligstens als Hörer an dem Unterricht leilnebmen tarn Der einsame Farmer, Der sonst flunbenroeit reiten must um bie Eonntogsprebigt <u huren, tonn biek zu- häufe genieften. er erhält tag ich eine gute Wetler- oorberfage unb Mitteilungen über Preise unb Deuigkeiiem 'n Deuyorl bdinben sich berdtS 1 600 000 brabltofe Emvfongs ivparate in Deo HänDen be« PublifumS fodaf) jeher 3 Einwohn« Der RiesenftoDi an Dieses gewaltige Ucbcrmitte» lungSnetz angefchlosten ift