Bermitotes.
Äirdie und Schule
V 6 ifc o 11 e n. 25 Sept Zur ovraaSKHdtch lebten biceiabitQcn Tagung batten ftch btt tn ® f a r r c r bt« Tcfanat« Schotten unter Dem 'Bodüi von Dekan Dvlp au< Laubach hier Zusammen gesunden Pfarrer Lic Stumpf au6 Eschenrod referierte über die Ausgaben, bte der Qitutflie im evangelischen DvtteSdfonst gestellt sind Tie Äonforery fchloh sich einmütig den Ausführungen de« Vortragenden an der besonder« durch seine klare AuScinanberietzuag mit der viel Staub auslmrbeInden hochklrchlichen Ve-
Lchl,ck,tttnqvau4schatz der Provinz Cbrrtirffen.
6 i n u n g r n m 25 Septbr. 1 92 3.
3n Der Vobnüreitigteit der ® iefiener und Tab ■ ?Ij u hti m c r V 3 cker erginj folgender Schiedsspruch b> > für Vad-Aauheiin bi ibenb ift fui Eichen mit Zr.lt zur SrHürung über Jn.' nab>’'.' cd.- Ablehnung verkündet wurde I Für d.e Wock»- con 23 bi« 29 September 1923 betrug! d.-< IToAcnlobn der Seither MO Millionen Ollerf Tie anderen Vöbne und der Abzug für Ao«, und Wohnung regeln sich in dem Terbältnl«. da> der Sch.edssvruch vom 13 September 1923 feftflcicgt bot 2 Zur die Woche ab 30 September lf! bi- Okeichsindeisteigerung vom 17 «um 24 Sep- temb.'i mit * zu berücksichtigen al« Ausgleich
- Ueberschreitung de« 3nber in den beiden OLr' vorder
" 2uarzilbritche bei Romberg und Aock.nberg und die ÄieU'lgurgruben bei Homberg und Lauterbach sollen ihren Arbeitern tÄr die Zeit Dom 17 bi« 22 September 1923 eil Millionen Mark Stundenlohn zahlen
Die Vergircrksverwalrting der VuderuSIchen Tifentnctfc lorbert aus der 'Brauneifenftein- grubc Abends! ern bei VilIingen mit Trichterschunen Bon den Arbeitern, die die Stellen b.crlür Herstellen, verlangt he die Ar- beitvzei! der Xkbcrta gearbeitet Ter Verband der Bergarbeiter sordert für he die Arbeitzeit ber ilntcTtagearlreiter Der LchlichtungSauSfch ist (»ab diesem Antrag statt in Uebe reinst immung mit der Erläuterung z rm Schiedsspruch vom b und 7 Auguft über den Vergda jmanteltanlDertrag fr s Lahn-DIU-VcbietS und OderheffenS
London 25 Sept (WTV) 3n einem Ängtoerf bei F (ft rf in ber Hübe von Dia«- gotu sind deute hüb Infolge Wassereln - b' uch« etwa 40 Bergleute um« Leben gekommen V-«fr-r hnb 20 Tote geborgen Da« Unglück ,lt da« geübte, da« sich tn England fei: 1913 Vreignet bai
Do« »rbbebeu bi Persieu
London 25 Sept iWolss > Aeuter meldet ou« ^eberan .fo Vudjrurd iPrvoinz Ehrral- san> wurden durch ein Erdbeben am Ton- neiSwg in r bi. re Dörser vvllstänbig «er- ft n t t 12 3 Personen wuiden getütet und etwa 100 heilen! Die 3rbffohc dauern noch an
J wegung und die Veto mir g de« cryngeUi^cn Eha- raher« der Liturgie Mkite
„ „ ' Erledigte Lehrers! eilen Erledig, Und eine Lehrerktelle für einen evangelischer Lehrer an der Volksschule ,u Ellenbaech Heppenheim Dienstwohnung ist vorhanden j, eine Lehm stelle für einen «vangellschen lehret unb eine evangelische Lehrerin an bet VolkSfchule in Virkengu Jhel« Heppenheim. Ttenftmob- nun gen sind nicht vorhanden Mietwohnungen für Samilien schwer *u beschallen eine Lehretlteile für einen evangelischen Lehrer an bet Volksschule AJ OBorf eiben, (frei« Droh-De rau, Timii- tt>obnang (ft vorhanden je eine Lehrerstelle tut einen evnngelifchen Lehrer und eine evang.-lif ch- Vebrcrln an der Volksschule zu V e u - 3 I e n - bürg Kcei« Ossenbach. Wohnungen lind für per- heiratete Lehrer vorerst in 7leu-3feaburg nrchi «u beschaffen eine Lehr erstelle für einen evan fldiliten Lehrer oder eine etxing.'hf fcc Lehre, n an der Volksschule zu Mehle«. Ärcie Canter- bad; Tienfitoobnung Ifi vorhanden eine Lelirer- shlle für einen evangelischen Lehrer an der Voll». J4ulc ,u Lanzenhain, Ätci« Laute, da Dienstwohnung ist vorhanden, eine Cehr.-ritellc füi einen evangelischen Lehrer an bet Bolt«- IdMile «u dtainfelb. Är?i« Lauterbach Timst- Wohnung ist vorhanden, eine Lehr erstelle für einen katholischen Lebtet an bei Volksschule zu Älein-«trot)«nburg, Äici« Offenbach Dienftwvhnung für einen unoerbeicalelcn Lehr, r ist vorhanden
(Einqefanbt.
•S^r Sorm und 3nhalt q^ler unter dieser Aubrik stehenden 3i ftlel übernimmt die Rcbohion dem Publikum gegenüber keinerlei Trionl6>ortung)
Unsere Kinder schreien nach Milch!
Ta« LebenSmittelamt der Stadt Dieben benennen wir al« Zeugen dafür, dah die Milch- versorgung Diehen« in der Hauptsache zufammengebrowcn und dah der Sachverhalt im einzelnen der folgende if> Gegenwärtig aierben von den Molkereien und Milch- Händlern etwa 500 Liter Milch täglich angelte'ert' da« bedeutet einen ganz geringen Teil de« Qvan- tum«, da« zur Zett der Zwangswirtschaft ein- ging, und auch einen kleinen Teil de« Quantums, da« vor einem Jahr, also in der Zeit schlimm,'er Mihernten in Heu zur Verfügung stand Tiefe 500 Liter reichen bei weiten, nicht au«, um die Wöchnerinnen und die Kinder unter 2 Jahren, geschweige denn auch noch die Kranken unb dre Kinder bis zum schulpflichtigen AI,er zu versorgen Da« bedeutet weiter wie jeber Arzt bestätigt, bah ein Geschlecht von Kranken und Schwächlingen heranwachsen muh. welche« niemals dem 2eben«fampt gewachsen sein kann sondern welche« den Mitmenschen und sich selbst zur Lakt fallen wird Allo cm Geschlecht, dem ,ede Krast abgeht, um Deutschland wieder zue Hohe zu führen'
Muh dre« sein? Vein. Milch ift genug da! Unsere Landwirtschaft hat nach dem Kriege und belonbcr« auf Grund ihrer diesjährigen vorzüglichen Heuernte ihren Arndoiehbeftand immer mehr ergänzt, e» bleidl auch fo den Dauern- haushalten unsere« Milchbezirk« genug Milch übrig, um alle Kinder und Kranken mit diesem unentbehrlichen AahrungSmittel zu versehen Doch
wird bleie Milch teil« verbuttert weil mchti sich von dem E<15S au« 'Buttei mehr Ttüxnn xr- Irnich! Sin zweiter Teil der überschüssigen Milch wird an die Molkern en geliefert bte fte verkämen und e« ablchnen. den Aufforderungen de« Leben«- mlttelamte«, mehr Milch zu liefern, nachzulommen Und ein dritter Teil der uberschüffigen Milch der geringste wird nach Dieben ge| pnuggelt von nHlbvn Milchhondlctn welche natürlich die Milch n J>t ba abhcfcin, wo Kinder und Kranke find, sondern da. wo ihnen der höchste Milchprei« lacht Tiefem Schmuggel stehen LebcnSmlttelami unb Polizei macht io« gegenüber
Das Schlimmste bei diesen schon je1)! trostlosen Zuständen ift, bah von Wr>ch< zu Woche ausgenommen von seilen bei stetig and normal lieseiiiden groben Güter die Anlieferung von Milch abnimmt und die«, trotzdem d.» Milch- pieife gerade in letzter Zeit autzei ordentlich erhobt worden find und die Landwirtschaft mit dielen Preifen gcwih zufrieden lein könnte unb wohl auch •tuic. wenn nicht auf anderem Wege noch mehr Gewinn winkt. Zur Zeit kostet feit bem 18 b 7)1 in Dieb er da« Liter Milch 5600 000 Mark, wahrend beifpiels oeffe in der 3nbj|trie- habt Halle d>i« Lite, Milch 4 000 000 Mk ab Freitag, bin 21 d« Mts. lohet
Ta« LebxnSmitielamt kann zur Zeit nicht belfer cinfchreiten al» die« tatsächlich geschieht, derrn e« ift ein? Vehordc der die ‘Regierung un bcgreiflich.iiveiie Line beboiblif ?n Mr htl sag- nissc gegeben hat An den guten Dillen und die Menschlichkeit allein zu appcihcten genügt abei beut« am alle,wenigsten, und solange da; Leben»- mittclamt nicht in den Stand geteilt ift. sich nötigcnfall« durch Zwangsmittel und Strafen burchzufetzen. ift e« beim besten Willen zur Hilflosigkeit verurteilt
Tah auch einzelne Milchhändler nicht nach Doilchrist. sondern nach Dunst unb Ungunst ihre Milch verteilen, erhöht zwar die Aot und Ichafft in Fielen Familien Empörung doch ist im ganzen die Willkür von Milchhändle.n nicht die Urfudjc ber Milchest, sondern fre Ting? liegen, wie oben nachgewicten wurde, tiefer.
3n anderen Städten Deutschlands sind die Zustände ähnlich ttoillo«.
Die Gießener Väter müssen sich also mit dem traurigen Schicksal ihrer Kinder abfinden? Vein, keineswegs und niemai»' Wir erinnern dsran, bah die Abschaffung der Milch,zwangSwirtschaft nur erfolgt ift, nachdem die Demeter der Canb- wirtfchaft und der Molkereien e« für ihre Ehrenpflicht erklärt hatten, dafür zu sorgen, bah ausreichende Milch den Städten zugefühn werde Auf Grund dieses Versprechen« fordern wir von der (Regierung Zinfch ecken, schleunigstes EinschreitenI Für feiten der (Rot gibt e« Aotveiordnungen und Aotgeleye, die schnell arbeiten Man wende nicht ein. bei bem Zustande» btingen von solchen Gesetzen hätten die Vertreter der üanbtoittldxift ihr gewichtige« Wort milzu- sprechen Zunächst glauben wir nicht, bafj die Vertreter der Landwirtschaft die ja nationale Ziele auf ihrem Programm liehen haben, es überleben könnten, wie sehr gerade die Sorge um unter Heranwachsende« Geschlecht eine national? Frage ist. von der daS fünftige Wohl und Wehe unserer Aativn abhängt. Sollten sich aber, wo» wir nicht glauben wollen, die Vertreter der Landwirtlchaft tatsächlich dafür einsetzen. dah ber Schrei nach Milch ungehvrt bleibe, fo geschähe e« |
zum Schaden der QanOtrxm.pan ixnn m<xn oft* gehe nicht, bah bei den Städtern aller Parleie« die Empörung übet mangelnde« Pflichtgefühl eine« erheblichen Teile« der Bauernschaft Wi den letzten Monaten bebr? blich angewachlen ist Te Städter bilden die Mehrheit de» bcutldxn Volke« sie brauchen nur einmal die Frage ob zu foAlaJi- ficicn ift ober nicht, für geeignetere Zeiten zurück- «dftcllen. Io haben zunachli alle Stabter gern e i n I a m e 3nlcret1cn .mb Ziele, nämlch bte Sicherung der Ernährung in biefei Zerr der Ichleil-enden Hnngervnot Title Sicherung können lic aber bei Zufommenlchlus) auf parla« meniarifchem Dege bur4> Defctze e c • zwingen
Dian glaube nicht, bah wir ktäblilchc Fa- milirnvarcr fo herzlos oder fo fchuxrch ftnb. um dem untätig zuzufehen wie unsere Ämbei vergeben» nach Vkilch schreien unb darben
Einige Väter kleiner Kinder
Briefkasten der Redaktion.
(AechlSgutachtcn sind ohne Derbindlichkett de- Schristleitung )
Mehrere Einsender Klagen über ungenügende Fuilorge 3brer Dehövde. wie sie in 3hrer Zu- fchri't zum Ausdruck kommen, find von un« schon mclrfJd). zuletzt in Ar 195, zur Kenntnr« de 'Seficnilichkeit gebracht worden Wir find nicht .Ugeneigt erneut auf den Mibftand auhnerffam zu :n jdxn. möchten aber vorher noch einmal vertrauliche Aücklprachc mit 3hnen halten Zu dichem Zwecke erwanen wir Sie am Freitag nachmittag zwilchen 5 unb 6 Uhr auf ber Ae- dakt'vn
AiiS hem TlmlsvcrkündiqungSblatt.
• DaS AmtSverkünbigungSblalt Ar 73 vom 25 September enthält Ausführung des 'ReichSgefetzeS über Micterlchutz und Miei- cinigungöämter Vorläufige Unterbringung AuSgewiefencr Preise für Zucker Tagung de« Vunde» Entschiedener Schulreformer Gebühren der Schemlteinfeger Viehseuchen. Böswillige Befchäbigungen der Leitungen der elektrischen Ucbcrlanbanlngc EvwerbSlolcnfür- ferge AeisekostenVerordnung - Dienstnach-
richten
Hid'lcb n”L„. ml|l«nrn Mo. tchSnI!« SnUIK . . XII nn A ,,N" «unbflhue olrfial gellrbte Hllllllv »-,»< utxi wnbm
Dolttonrmnt un
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fuitf t'f Nodtyn« 3abnpniir « hloeodonL «'n ud) ioljni' 3n ollen »polt>r!crv Troflciirn unb Portümetm.
T e (fltfabr für den Gäunlin« ist noch nicht vorüber, tuenn der Dommer zur Neige geht, denn etlabrung«neniäh treten gerade tm X'erblt Brech durchnrlle unb Tnimkrankheitett noch recht baufin nut E» wäre also ein .Irrtum ber Mutter wenn sie glauben würde. ..Ktifeke" bei bet Ernährung Ihteo Lieblings jetzt wieder entbehren »u können (Ein Anbrungfwechfel in dieser Zeit könnte dem Kinde leicht fchadm, besonder« wenn der oer bauungoreaelnbe (klnfluh be« -.Qufefe- plötzlich aufbört. ES ift bevhalb ratsam bte Milch auch weiter mit .Snfeie“ zu verletzen, die» erprobte dkobritnavgemifch bewahrt ba« flinb nach Möglich kett vor BerbauunnSftörungen. färben bte gelunbe Entwicklung be« Körper« und Ift auherdem billiget al« reine Milch ohne Beigabe.
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Donnerstag, 27. Sept. 1923, abends 8 Uhr
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