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Qtewra Den 3rtnrTtauf<to<tter.
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Otoe ruty TBeUe toar alle« still. bann fttoa Tbnrr^*ri,t- schall, 80* öhifa.1 gjivm^ Jluilf netroenb, fchtvever unb härter Oer erfle o*e Tcemx* empor
Xor Xebnyn fonruv ihm S« wor ferne« T1’_Wu Qonefcun verballir er auf bem r.« Derk>r f** m der 7fl<brung. fn ber bte id*er brt alten ®u*n lagen
, .. vumr"» QQNwnfl txxftt ihn 9t dhnrte Ulfe bie $irr unb sah geratx noch »axt Schatten ■* der Dämmerung. bi< auf bem Kur herrschte m bem KranfrrQtmmet oerfchaxaben
TTim muri* e« tm Haufe (cbenbm Türen tmrrbtn auf unb irlcbci zu gemacht. Achter hufch- tei b*n unb (*- Alle« lebvch doILtm sich fiill imb aeräulchlos
8r abn ftanb mfc fest gemurrt in der halb- fltbffneien Tut (Jin Hefe« vefb mar (n ibm unb efnc unsägliche "Verachtung gegen sich selbe,
- Da« ift nun mit einem Tüalt in dtch getobten?" borte er ba eine weiche fbmeicbelitbe »thnme neben sich .Stetfi bu ®efi*nfter? üein geb nicht noch m4)t' Loh mich nicht allein' •• Ift h> unh^.wiich in biHer Aocht "
-3a.“ 90b er »urüd. ,e« ift unheimlich ba nebenan stirbt einer "
3c»t bärnmene e« in ihr auf
-Der HochscsHllner stirbt." sagte sie .unb i4>
Die Trostlosigkeit Uxr« Schicks«»,« schien tnr Ihr oufzuerstehen
.IDober tneift bu, baf) er ftiibl?" fragte sie bann
.^Bit *h e«, al« fühlte ich e« am eigenen Äbtber Hast bu schon einmal einen sterben febc.i ?'
-2och niemal« Ader bu siehst c« hob nicht "
.Doch ich setze e« “
-Du bist krank, Tor Tehnzen! Äjmm, ich toill dich tHeber gesund machen f
. Da« vermögt. Du «ach« niemand vermag e« "
,36er er ift doch schlteftllch ein <M*r Itan. unb mir sind tvng, Tor Tebrmen ft» fung tDlr Runen Ihm ja doch nicht btifm komm, schnell, ehe uM einet b*er sieh, imb hört ftxnm unb küsse mich rod) einmal, Tor Tebngenl 34> habe eine solche Sehnlucht noch deinen JtüfNr' "®a« gebt un« ba« Sterben an?"
®r tob fie em geistert arv O begriff fk nicht Seh, gon-e« 3nrrere« mar von den Schauem de« Tobe« durchdrungen. tx»n fruchtbaren Selbst- an klagen unb f ie Drüben öffnete sich bk Tür bei Krankenstube THu faum bbrbarvm Dchriit trat bic blonde Äätbe auf den Flur
3bm war lumute, al« könnte er sie jetzt nicht leben, al« mü6te er fich in irgendeinen Dinkel verkriechen, nur um Ifcnen ruhigen rrinen Augen ">cht zu begegnen Aber e« tnor schon *u fpdt
.Der Herr ®ro’ tft eben entfchtofen.' Jagte fk. .ganz fanh unb still ist er eingefchtoftm <vk ein Ätnb. ba« sich *ur Xutx begibt "
3n ihren Worten, auf ihrem ftilleei. ernsten Antlitz mar ein Öttna« da« noch oon der Ulareftdt de« Tobe« umschauen schien Sr wagte nicht da« 2uge »u ihr /mpoczu beben
.Vielleicht hatten Sie «ich grgentminig. fall« ®rof Gunther nach 3f>nen verlangt 8r fragte fchon einmal nach 3hn/n "
2ün Vo,mittag de« 'Begiäbniflc# de« ®raten TofHlo erichftm. brahttich angc.nelbet fein» jüngere Schtt*fter. die Freifrau 3ulie P ertappen geborene ®iä|in Trvckau mit «hier ältesten Tochter Dora, bie glücklichen Srben Hochkelplin«
!yvou Julie, au« einer anderen Omi? der Trvckau« stammend und mit Gunther nui entfernt verwandt, begrühtc diesen, obwohl fie Ibn hier zum ersten Mole sah. mit einem mütterlichen Du. sprach einige Worte de, Anteilnahme an dem Tobe ihre« geliebten sehr veiehnen D,uder«. der noch so gerne länger ge(?bt chatt?, obwohl Ihm der liebe Doti doch ein rech' hohe« Alter geschenkt hätte, unb n^bm dann rn Begleitung ihrer Tochter, einer hageren Dame m unbeftimm-
Datem Alter mit länglichen Wangen, oeroov Ii«lenden Backenknochen und gütigen, etwa« enttäuscht breftrschauenden Augen eme ein gehende Aellchtigung des Schlosse« und ferner einzelne.! Gemacher vor. bie sie gleich noch dem Olfen auf die Wirtschaft «räum« und Ställe au «dehn tr
3Ine Stunde Ipä ter fand wi dem Smptong«- toale. in dem Der Sarg de« alten Grasen inmitten eine# Hain« von Oorbeerbäumen unb Palmen au« dem Gewächshaus« und unter einer Fülle oon "Blumen und Kränken auf gebohrt jxii . die Trauer- feiert idjfeii statt
Frau Julie erschien von Gunther geführt, in fchwa:zem Rlctiw. mit feierlich und würdevoll herab wallen dem «revpschkeier. ganz Andach' und Qeib horte auhnerftom Der Hebe De« Crtdr’arrer« zu. nickt« mehrere Ulalt zustimmend mit Dem Topfe, obwohl der Geistliche kein W)rt tagte Do« er rtt... jebem anderen nicht hätte mH bem- lefbcn N echte lagen können, geleitete wiederum an Gunii, r# Arm. tue Leiche unter dem Gesang der Schulkinder durch den unter dem wolk.-nverhangenen Himmel trübe und wehmütig da liegenden Park bl« »um G ivölbe unb nahm mit ergebener Miene bie Beil.ibäbeyigungen De« kleiner (Befolg.-« entgegen da« sich au« der nächsten Nachbarschaft cingefunben hatte
.Wenn .-8 bu recht ift. so gehen wir jetzt m Do« Arbeitszimmer unsere« geliebten Tassilo, ich habe noch eine wichtige Angelegenh« ! mH dir zu besprechen wandte sich Frau Julie nachdem bi« wenigen Gäste da« Schloff verlassen batten an Gunther .Unb bu. liebe Doro begleitest irn« wohl
Sie dollen (ich auf den alten Polsterfefteln de« Hochkelpliner Herrenzimmer« nic-dergesaften just den. auf dem sonst Graf Tassilo in feiner gebietenden Greisen gestalt gethront, halte * ich Frau Juli« ausgesucht und machte in ibr. r kleinen gedrungenen Erscheinung eine wunderlich? Figar darauf
.Was mir naturgemäß am meisten am Heizen liegt," begann sie mit ein wenig !albung«ool(rr Stimme .ist die Zukunft diese« schönen Gute« Mein armer Harro schmachtet noch in sibirischer Gefangenschaft 3d) möchte Hochkelplin nun
cnenignm« so lange zu halten tuchen, bi« er wiederkcmrmi Unb Do möchte ich an dich, liebe Gunther d* Frag« richten ob du bereit fein würdest, die "Verwaltung de« Gute« ft, der bisherigem Weife weiterzufühlen?"
Um Augenblick besann ftch Gunther
.3ch bin bereit,fagtr er bann .aber unter der Voraussetzung, bah du auch meinen Sekretär. Herrn Tehn^n, in derselben Stellung lallen wirf ft wie er fre hier beim OnM Taffllo gehabt hat "
Frau Juki« .rnzgte da« sorgsam frisierte bod)oufgti>uffK Hauwt auf bem funien Hal« einige Male hin unb her
(Fortsetzung folgt)
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<ka,kla«RA«.
Für die vielen Beweise der» lieber Teilnahme bei dem Tode meines lieben Bruder» hem, August Gabriel meinen beriltdiften Dank.
Im Namen der trauernden Hinierbllebenett »r. eihxb wadriel. «oolheker. Jranksurl o. TL. 24. ©ept 1023.
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Robbeimer 2tr 30. l'Oert BorfieOung «wecklosi I0010H
Tuche ium llln- trltl per 1 Cti 1923 3 tüchtige Belltne. Selbige müssen in ber ffosebranche be- reil» er lolqreld) tätig gewesen lein.
Peroerbuna. nebft Zeugnisabschrift an Alois Hoffmann ffalearohbonblung.
Suche s. meine «ngefteOien 3 ßit eiHlrrte Zimmer •n ber Nähe der Rodhelmer «irahe (jedoch nichl ®«bm»J jüTBSSÄ Hroelgn lebet laflun»
Weben w* Rodhelmer ®tt XL
SonnUg vormittag 7 Uhr entschlief infolge eines Schlaganfall* mein lieber Mann, unser Bruder, Schwager, Onkel und Pale
HelRridiSchardtV., Gastwirt
Im Aller von b9 Jahren.
In tiefer Trauer
Marie Schardt geb. Fink.
Hausen, den 24. September 1923
Die Beerdigung findet Dienstag, den 25 Sep-
Ein SeMenputver vie es s»in w« prer rt URd «ui!
D.H.D.
08r Teptember ft»d spitzende Nach ' bUtiLpen au letfren
rk«nb 1 Ja ffres.
«Za Rrfft afft BSJXt Stoss« C unb D LO* •ruabbetTtM ■■
Mittwoch, den 26. September 1923, abends 8 Uhr
Großes Sonder-Konzert
der verstärkten Hauskapelle.
Freitag, den 28 September 1923, abends 8 Uhr.
Großes Abschieds-Benefizkonzert für Herrn Kapellmeister Franz Rodriges Freunde und Gönner sind hierzu freundlichst eingeladcn.
oneoc
LLÖYD
fl rTm E N;
InGiefea Tbead. Le«i. Klrobeaplata 13
locht eitüuaa geuenlflc oorhand. Schrillt klngeb. uni. 06100 a. b. Bieh kln».
AMERIKA OSTASIEN AUSTRALIEN
mafciwteiKS i l |stellengesuche| BalülfetlB
23 Jobre. bisher fti Schlesien Lltfetrelde bronche tätig lucht mögt, felbfianblgen Holten, auch In an- berer Branche ober an Bank »<6rlhL Hngeb. unter 06064 an den ®leh. An«
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Goethes Stella izum Beeten der Kleinrentner Gießens! ■ •ntAc.l-Okt.1923. Abende?1 ,Chr
Im HetboL Vereleeheoe f—r Vortrag Dr. Friedrich List. Rezitation Frau Koee Rubner. Wiedergabe de« "rraaer*piele >Geltung Adolf Telekyk Vorverkaal. Ferbereche Univ BuchL. Ilnfu Dr Walter Hach). Seitenweg 87 2. Platz: 3,5 Mill, Galerie; L5 Millionen. Gießener Waidbühne
Eber-Verkauf.
■DU Gemeins? Nkdstn««ha»letz Dtrhanft »egen Inzucht tintn (Eber auf bem Sud. miMon.oxqt Schriftlich? SngtboteJRnb bi« ÄTeitog, den 28 September 1923. nach- adttag« 8 Uhr, bei der Bürgermeisterei ein- «reichen, moselbst bie Eröffnung erfolgt unb hll Sebingungen bekanntgegeben werben.
Bürgermeisterei A°k>di"4?bau,e
(•Polt Bonborf) Müssig ( D
llemei-BtiHeioewns.
Am Freitag, Bem 28. September ds. Js., von vormittags 8 Uhr ab, kommt der Anhang der fürstlichen Aepfelplantagen bei Ortenberg, geschäht zu etwa 500 Zentner Tafel-, Wirtschafts- und Kelteräpfel, zur Versteigerung. mMi,
Iusammeniiunft an der hiesigen Bürgermeisterei
Ortenberg shessen), den 24. September 1923.
Fürstlich Slolberg'sches Rentamt.
Nach langem Leiden entschlief sanft mein guter Mann, unser lieber Tater
Sm Ms Mk
Lademeister i. B
— 3n tiefer Trauer
Ifrtf Mnm. ran.
Glehen (Eberftr. 14),24Sept. 1923.
Die Beerdigung findet Mittwoch, nachm., 4 Uhr. oon der flapelle be» Neuen Jriedhof» au» statt
Mltöme Eolomotiilni onö SflinjIüBlogen bcsaleichen jrte meine WUDilfis sofort iu kaufen gesucht Sngeboie an
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