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Prt ^r. & ItUrb

Der Prozeh gegen bie Prinzessin Hohenlohe.

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Xe» 'Bert**» Berihwr TMttrr eher ben Bartxwf h*< edm 7Srrban6fung»toy< üf»*» brr etr bruett» kurz bentttrien. rnhtefwr*» Mr tuxfe tatoeftantc ©tclltn

Me $ r I n e ff i o, <** nod) jung« Orichei- WB. »ert* <m« brr Untcri atsung«^ twtge- ftfct Ota mrxtX* «twen sehr grtrmrnriten rufetaen tebred wnZ> nahm utotKbcn de- vchuhpoltaiften ÄBet brr Tk-ntcbnnma aib fk an. bah fu Quni 1894 bei 'MHeroabcn ytrorm sei nnb te 'lieb n*t*w ®*r »ob Beiter an. datz TIe privaten Schulunterricht gmoflen bibt bei ÄrteeMe** al» ArtmIntafetoHtcr tätxj een>e- N» W mev be Jxbenafftarrfenbau5 ni 'Berlin bat* Codier feabc |* iHl» bei tbrea Xaler te Berit*. bell» te Schienen gelebt Lvm bebe fta Ohrhard« innemgcleml unb On ai» ben Brfeetar OberktM -flee» betäubtet Bor' Tro. tei ©* te näberr 'Beitebenerne r ' *e11 I XmchÜWM t» lim «1 be* Schloff nwtiee» O*M« f an batte. taechfelta» wir "Bttafe Vota- ter $a> t<b Ibn in "Beritt öteber Xe Prin- MTTti IpddX fo leite, dcch tfere XxOagen arWnv- Ml ewrfiaxtHkt. ftnb Barl .7B*6m Sie nicht, bab ®tnbaixl den Aavv-Pu Nch erttgenui* batte ?"®tin*efftn . 3a, die 3ettungen schrei- <en MW Vach«, - Bors .Dewitz, die Prelle tayV die "Babrbrtl Sie mubtre doch auch daraus «rennen, und diele Ulet aung war auch In 3bren Jtretfen txnretcn, bat) ber Putsch unjezera armen Xttertaxb furchtbar «schadet bat Sie tauen im 20 nach München Lieb Ihr "Baier Sic dort tzinge-enr <P ringeff In .®ctnib. aber art* "Leise boctbtn halte mtivujuebt nicht» zu hm' Bors ."Die nannle sich Ohrfeordt bo- attf* Prinz elf In .Au ndr tagte er immer, er beide Herr v Oschtoeoe " Bors .MS er für St» bei $tou TBeih eine avobmmg mietete, nannte

f .*M SM Mcht Sage» Sie er Dar doch DochenlMHO bei feiner

lallen Heb Sie Dollen nicht wissen bah letoe Sentlbe do war? Sie haben bann ein Hau» ge- tDtteL "Die txuu beim nun flhrfeadx In biete» Hau»7" PcI » zelfin ,3* mubu einen jDaog»«*!« nehmen unb bot Ohrfearbi ein jim- rwr an ör Dar tennat» Direktor bet Audv-De-

fefUifcaft ®r ab tu der Siatt und frühstLttte bei

mtr" Bors .Bertechrien Sie fonfl mttehvin- bef P ri n,efs1u .Mir gingen Mtrr» zu- tarnnee» an» - "Berf O» Dar doch aner Über­

all ein Stetffrriri 9#**nrhM »jHiWm»- *» meh-ee sich doch tagtet, datz bie Aache lehr txr- büchtia Dar ' Prln je 1 * n Da» habe ich edr nicht überlegt * Bo r f _2vo Sie Haden ftch da» t* überlegt, W Mn "Bild doch an allen Lit- fobfäult* fieb«. Heb lall ich *T>*ee glauben,, bah Sir *b MX*eDtfkw dem lljrtcri»chang»- n4*er tagten. Sie tnane« Thldark* nicht " Plinzeffln ,3r balle doch b«. Tkiow, Ochr gart! abgeieal Ehrhardt Dar tot. er mar nun er» ar derer Meusch"

0 t i » 8 I g. 24 3nft sMoM l 3" der heu­tigen Tertaebümg sühne der Vertreter ber 3n- tkge. Obrere MfetnMMli X OberMafeer tn feine* Ptziidecha» ax» hab tm einige» 3elijui- «" t bricht er Meise dchruvtei $erfce$a, habe nicht geengt, m Muuchea zuzug reisen Pr»- fdlcr vchldf fer lei nwch trzUiche* Bukxbtcn tatsächlich Darfeanblungdunfäfeig. d* Prinvfttn HohenI hc fei »ou ba München« Po­lizei Derbaftet Dved-n 3H« 7lii«4age r>,r de* Untersuchung» richt er f t ohne Zweifel iailch ge- toefen. daher habe fte auch rclig^fe "Betonier ge- üutzeri. at» fk sie des chwSren sollte Du Ver­teidigung geh» nun dahin dass W)rbarb< mit der Bimatm* eine» frrmben Tomen» au» drr Leihe der Lebenden DcddXrranben fei Diese Dinge feien lehr du «m. beim weder Ohr Hard! »och die Pnn- fte^'n leien fo »eftftemt lab fie an ilcher lln- fhui geglaubt HS ne» "Xu her ix-tn HSNc tne Letztere. Denn sie baten grgla»bt bitte, fofxl IchloLren fönnen Der Gintoand der Prinzess*, sie habe tw der Unwahrheit ihrer Xuftogr fetw Kenntnis gctxibt. sei nicht Vlchhaldg Mtldc-md tarne für fk tn Äroflc. baf) fte ixe BeXlage gurüdgeno*- men habe. Wetter sei tne PrÜDetfin der Bcgün-

fnming de» H*V*rnit» b*fittBifll Um diele B^ünftigrmg nachtzuweSe». «Ne 6tDidcs Der» den. hab Ahr Hardt lich be» Hochnee-nn* lAdhu geuDchi habe. Die» verlange die Xifrothmg be» Katzd-Putsche»

Oderrelch»»» D« l t St Oberweyer Ichlob Au» ber ganze» Art and Meile, wir be» Unter»ebenen inszeniert wurde, geh herber, hab e» sich » eine gewaltsame Xmberxaa ber "Ber- labung bembelu OS ta»e Ohr Hardt eich' eaeb» getoiHen werben bah er ae ben Boefceretixngei gine Putlch teil nahen zu Aa»p Hane er mtr ober- ItSchiKbe Bez*d»ogeu c th aber »weifello» von Lutm-t» tn alle O«zelheiten e-ngewelht Derben 3d' üehe üc tgen» ael dem CtanbCunft buh ®br- v-atbt uderhaudt nicht auf Be'ehl ron LüilDth banbelic Selbst wenn Lütnvit, aber bi.- Befchl»- gtiral' g.badt bdt'e. fo würbe doch Ohrbard: einem Begeht durch nx ichen ihm eine ftrafcarr Hand­lung jvgem'itr wurde, nicht habe $olie leisten düilen 3n einem loschen Hall mich 'ich der Un'ergebene neben dem Borgelehlen ftra-har Das) Ohidarbt ade uhtc was Luttwin m;t seinem Belebl tnodte. unte-'iege feinem ZDeisel Ohr- barbt trxrr der Führer utb ILÜt nicht unter bw BmneflU Br rft allo be» Hochderrat»schul- b t g unh banth machte sich auch die PrIngef - fte der Beflünfttguna be» Hoch­verrat» f ch u I d sa Am schwersten moralisch schuldig machtr lich Gdrhardi durch fein Berhal- itn gtgmüt*! i*> Prinz«fin ifartn liegt eine 5rtt>clttät unb tB.-nxflmln'lgtert bie nur dadurch überboten wirb bah er vor der Berhandiung Hob und die arme PtinzeTTIn ihrem Schicksal überlicfl Bernde mH-stich aus da» unauahfl»,terbare Bei hallen Ohrhardte scheint mir nich- JrdMbau»- strafe, fonbem QM6ngnt#ftrif« angemeflr.i unb ich beantrage baher bie 8 Monate Zuchthaus- ftrafe in eine ®efdngnt»ftrafe von einem Jahr umzuwanbeln Die Priruies' fi» Dar tn ihrer Weilsremhheil davon ü'-erzeug! feinen Meineid zu schwören Lhi darb! Dar für fk eie Halbgott wo» er tagte wir für sie et» Evan­gelium Da» die Frage der Begünstigung be» Hochverrate» betriht Io tn e» ohne Ahr Hardt» An­wesenheit nicht möglich z» einer enbgulhgrn Alä- rung zu kommen Bon einer wissentlichen Beihtlje kann feine Bebe lein. Ich beantrage, die Unter­suchungshaft voll an zurecht, en. an herbem den Be­fehl uh*gen Sichersten ung »egrn die Flucht rück­gängig *u machen Hinzu füg en darf ich. bah bte

PrknzeMn hntuif* ter .Vrxritenpflage 5 34* üt»g ihre Miurbbeü untergrabe hat.

Berieioiaer in Brate Äe BeBage ftebt unb flTft damit, ob die Prinzeffln eine» §allch,ib leistete Sie Ute nut ctnnxd «ob ist leine lügnerl'chc Perlon. Auf feinen Fall handelt e» sich um einen wiffaitlichrn FnNchekd

Oberrcichsanwall Dr Obermatzar: 5üc DeHevtlichkeil Dütdc <-» nicht vergehe», toee» man die Prinzessin laufen lasten würde.

Verteidiger Schlelein ff^rabe die Deff entliefet eit wurde « nicht oer'tefeex. »tei tun die Prinzessin t» Hast behielt bie bee <i<ujui, iuuvtciiv int eigentlich OC*n- bigen i» Stetfeeu lind.

Die Angeklagte betret um Frelfveuch. glaubte richtig gehandelt *u haben unb habe nicht gemuht bah sie sich strafbar mochte

Um 11 Ufer liefet sich der chericht»ho< zur T -al g zurück

e i » a i a. 24 ."lull <TBolH > In dem ©tu- »ef, (leg«" die Prinzessin Hohenlohe Wege» Meineide» beantragte ber Österreich» anwalI gegen die An «floate acht Alonatc Zuchthaus, die tn eine OeiangnÜftrase oem einem Jahre urnzuwandeln tnüre

Da» Hrtett

8 e : b »t q. 23 Juli 'MolN ) Da« U 11 e t f be# Siaal»gertcht»hofe» gegen dte Prtnzesfh, vor Hohenlohe lautet auf » Monate ®e!6ng- n t » meqen Begünstigung be« Hochverrat» tr TatemheL mit Meineid Die Angeklagte hat die auf He entfallenden Kosten be» Beriahren« zu tragen. Da» Dericht hat sich In allen Zeilen den Ausführungen de» OberretchSanwall» ange- fchloNcn

TB;e brtvtoch Sie

r» ferrto. liebe Irrou Schwitz, tret« ber Ich rechlichen teeernng üch unb >drr Hmber ..mner Io elegaro »o fleiden'- Lebt etefoOi. Ich *ärbe alle« foidi, er rart den n*eltberubmte» echten fataoi'l »artzeu. Warfe »»*#fetH ! Ctm.

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1. für einen Stand bis zu 3m Länge H000^>

2.

4. für einen überbauten Stand über

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The Iählenniete wird aus Mb. 300.

o*or de« die iu Vertretung ber

TWtmo rechtlich befugt ist. zu urttrfchre»e>i.

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frankftrr-: a. N., w«:

AdetheWatmße 20

Märkte oor» 28 4. 1876 ntep dem hierzu erlassenen Nachtrag oom 1 6. 1923 wird auf Beschluß der Stadtverordnetenversammlung vom 28. 3«ni 1923 mit Genehmigung de» Hess Ministerium des Innern zu 3fr M. d 3 5050 für die Stadl Gietzen folgender Tiefe- unO flrärr.ermarkliarif erlassen

6 fldo...........

für Obst und sonstige 'Tlar(tt- gegenstände in Menge' bis zu 25 stilo.....

für ]tb« weiter» angefangene 10 Äilo ..........

bezw Mk 400. - fto Monat erhdhi

Die Strompreise werden monatlich rechnet und veröffentlicht und kommen den Monat Imli ab 1 August d Is

& od| e« ma rftta rif ber Trabt Gieße«.

Sxf Stund der Srt. 193 unb 194 Stdbtuotduung und unter Hinweis auf

litdri II.

TH« Bestimmungen d- ertifcrl I treten «e , «ugust 1923 eil der Maßgabe in

§ 1 Tas Standgeld betrügt

i auf den Diefemärtten für ein Pferd ...

. . Fohlen......

, einen Ochsen. ...

. eint Kuh oder ein Riud

. ein Schwein . . . .

. . Kalb .....

§ 2. Tee Standgeld betrügt: a) für jeden Tag unb jeden in Denvhung genommenen lau-

dergleichen für den laufenden Meter 6000 *

5 2- ooiiitpewöer lanf rrm mti dem Tage feiner De kündung tn Kraft. 5039D Dithen, den 24. Juli 1923

Der Oberbürgermeister 3. D ÄHngfpor.

Betauntmachung.

3nfolge weiterer Steigerung der Preise für Kohlen, Lähne nsw find di» Strom- preise wie folgt erhöht warben

Für Beleuchtung MX 9500.- f.b ÄwfL

Kraft, dah st, erstmalig aus die nach dem 31. Just 1923 bewirkten Lofenzafelaug», RumeMbnug finben Di« auf Grund ber Hefeenyn §8 41 «bs. 1 u. 50 «bs 2 er- teilten Genehmigungen behalten mit den durch diese Bestimmungen angrorbetUn Genderungen auch wetterfein ihre Gültigkeit.

Berlin, den 10 Juli 1928. f50378

Der Deichaminister der Aruaiizen Dr. Hermea

, , übet 3ra Länge 40CX)_X

. , überbauten Stand bis

zu 3m Länge . 3000.X

Für bas Verwiegen vou Lar löffeln. Obst uub sonstigen Mardtgegeustäuden: a) für kailosfeln in Mengen bi« zu 10 Kilo

für jede weitere ang.iangene

fenben Meier Platz . 500 jH

für den Verkauf von Markt- grgenftünden vomMager.au» für jeden Handwagen und jeden bespannten TBaqe-i von weniger als 2 m Länge . 2000 H für [eben bespannten Wogen

Nachtrag

Ortssahnng über die Diehener Jafer- markte vom 28. April 1875

Auf Beschluß ber Stadtverordneten-

Ortasatzuvg über den Martti a rif vaw 8 Februar 1921 unb dem hierzu ertaH-xen Nachtrag vom 16. 4 1923 wirb auf Beschlust der Stadtverordneten. Versammlung noe 28 Jetri 1923 mti Genehmigung des hessi­schen Ministeriums des Dnwrn zu Dr Md I 5050 für die Stadt Gießer, folgen, ber Dochenmarttiarst erlasse».

§ 1 Für bu Benutz nag der ans dem Wochen merkt auf gestellten städtischen Tagen werden falgwrbt Gebühren schoben

. Ferkel

b> auf be» Aiümemiärhten

MW.

iür cha»d nab Rrm,betrieb

filhsfNfli, SMMüMo

mit uub ohneHetuinanti

StrcWfffli, öÄStjIea.

vsWttM«. .WnrefiM. Mge

tnfli uiowtntHL sn®8

t» nfrmi Cuwm Hftoo e IWiiaefliCrfrrtet

WÄtz-öWIjck

Versammlung vom 28.6 1923 mb mtt ®e- nebmigung des Hess Ministerium des Innern zn Dr M b. I 5060 wird auf (Bruni des 8103 der hefi ansfüfernngseererbnung $nr Gewerbeordnung, tn Verbindung mit Art 15 und 199 ber Stäbteorbnung zu ber Orts- satzuug über die Giehener Jahrmärkte oom 28 4 1 875 folgender Nachtrag erfassen;

1 Der tu ber Marktordnung für bie Giestener 3abrmär1if» 26 4.1875 fest­gesetzte Tarif für btr Er Hebung de» Stand- gelbes unb bie hierzu erlassenen Dachträge werden aufgehoben, an deren Stelle trat folgende Belttmmunq

Die Höhe be» Morklstandgekdes eab s«Weil» durch Deschluh des von der Stadtverordneten.Versammlung hierzu ermächtigten Marktausschusses in einem belonberen Tarif, der der (Benefemiguna des Mruisteriums des Innern bedarf, frstwtfrtzd

2. Dieser Dnchtrag tritt mti dem Inge ferner Verkündung in Kruft

«-etzeu. ba 24 Jnfi 1623.

Der Dberbürgeneeffter 3 V Kklngspor

Vieh- unb fir iw armer ht- Tarif ber Stebt Vfetzen.

Aus »rund be* Artikel 163 ub 184 ber Stflbtroibnnng nnb unter Hinweis auf di» Ortssutzung übt die Giehener Fahr-

Betautttmaehung.

Nachtrag

Aur^rtSsayttnqübrrdritMarkt- terif brr Stobt Wirern »om 8. jt*br*ar 1921.

»Bf BeslchivK der Stadtoerortzueieu-Der. taemlung Mm 28 6. 1923 und mit Gen eh. nugung des heff Ministerium» des Innern zu 5h M b I 5050 wirb auf Grund de» § 103 ber hessttchen «usführuugsverorduung zur Gewerbeordnung in verdtudnug nut Irt 15 und 199 der Städteorduung zu der Ortslattunq über den Murktiani der Stadt Gtetzen rom 8.2. 1921 folgender 5ted>traq

= Tet 176 2124 Trlrphon Tiunm |

= Alteisen Metalle Lumpen I : Papirr »owie sümtl. Rohprodukte \ ; Antiquitäten, od i

Ittnfcn Adr»»»#)* «»«"»in

ChnlMäanrr Mebmcbri Tvvp.'lfväuurr

ebaefüfecle Betrag mtt dem eefamtfectiag des braerfealb des betreffen den Fetiobschrnttt» rtihrbiWMir- Irtsüslefees überemstimmt Die Lefchututgung ist »on dem Irbei'getxi

3m Länge 5'00^

5. . . Sach 3Diebeln usw 1 <XXLZ>

6 . Karn fiel», Panoramen nnb

Bekanntmachung

Der vomemernberat durchberatene Voranschsaq der Gemeinde Watzenborn« Steinberg liegt 8 Tage lang auf feteftger Bürgermeisterei offen Anwendungen käunen während dieser Jett htergegen Dorgebradp werden. E» werd eine Umlage deschlosser, wozu auch 6w Ausmärker deizutragen haben, Watzenbsrit.Steinderg. den 22 Juli 192A Heffifche Bürgermeisterei Schäfer

flalfieir--~F*rpomerbetttio^n.

*»* le. Juli 1972,

Beuud be» j 53d bes fftutoene».

merlrtri wird folgende» bestimmt

ÄMeebeneanats erfolgt. Gleichzeitig mtt ube Abführung hat btr fcbeitgeber ber M seine Betriebs ft ättr prständlgeu Finanz, k* «tim Beichettttgung nach »ust« 3c

I Die In § I und 2 der l'Mslotjung aber den Martttarif aus geführten Oebüchren und bie hierzu erlassenen Vachträge werde» aufgehoben, ax deren Stelle tritt folgende Bestimmung

Bie Aöfee be» M^ktpandgelde» und der WiegegebührAl wird jeweils durch Beschlich des von der Stabtoetorb- aeten.Versammlung hierzu ermäch. ttgten Marktansschuste» tu einem besonderen Tarif, der der Genehmi- gung bes Ministeriums bes Innern bedarf, festgesetzt

II Dieser Nachtrag tritt mti be» Tage seiner Werst tat düng '» Kruft 60408 «iefjen. ben 34. Full IV»

Der Ooerburgermetster I V Kllugspor.

Versteigerung.

ennctbloa, 26. Juli, von 10 Ufer ab versteigere .ch T-ta-ibgafTe 3: @utcn DreyerS Fruchlfaftapparat l Fruchlpreste 2 Dasher de. 3 Jalousien. 1 Zither, ein RrpfcttfpieL 1 "Xegulator, Bilder, elektr und andere Lampen, 1 Bähmaschine, einen Servier'ifch, Breforbner, Koffer. Btpp- und Aufstellsachen. Herrenlletder. einzelne Hosen. 1 fast neuen Anzug «Dr 48), Ktnder- unb Damenlleider. gutet- Schuhzeng nsw. °°N 2 Uhr ab:

besteh auS Bettstelle mit Bntc-n»mi»kratze, iDatchttsch mit Blarmor und Epiegelart» say. Bachtttsch mit Marmor. Handtuch­halter und Spieaelschrank ferner 1 Salon. Sota mit 4 vefseln Solontilch. 1 Truweau- spiegel, auherdem Salo" - und Sieg tische 2 Teppiche. 1 Kuchentif t> I unteren Teil Küchenschrank. 2 rote Plu'chleffel. einen Aohrlestr Bettstellen mti Matratzen. 1 Kinderbettste' -- Stühle 1 TrvekenpesieL 1 TDal-yuiaiibinc i riegal. 1 Kettenwage Bücher 1 Taschenuhr. 20 Blumentöpfe 1 Blumenkübel unh Haushaltungtzgeaeu- ftänh# 0^379

V Benner II.

Äroföorfer Strafe« 9.

üUiÜHBÜ HiiuiuunuM II1111 uiTi ila t il < 11111 u i mTn I i4lUli c

| Louis Rothenberger |

von mehr als 2 ra Lange . 5000 X tz 3 Vorstehender Tarif tritt mtt dem läge seiner Verkündung in Kraft

Dietzen, den 24. Füll 1923

Der L>btrbürqtrmriirr. J. V : Rltngipor

tattti fte bas Deutsch« Beich 1921 S. 913, ttn S 8) ta bet Faffu«4 her Berorb- aNN ne* 21. Ful> 1922 kZentralbtatt Htta Deutsche Beug 1922 S 430) unb vom 29. Dezember 1922 sBeichsmiuisterml- bUti 1923 S 80) werden wie folgt geändert

Artikel I.

13* § 41 «hält bet XM 1 folgeide FMffuWg

(1) Das Finauzautt tzuuri auf Antrag tbqriaen Irbeitgeberw gestatten, datz fu bte Schwermartzen statt bei lebet Last»-

g stzr Lohazuhlangen ta der Fett uom 1 bis pa 15. eine» Äaltnberwaitai«. dis jrfi 26 diese» Kalendermonats, für m der Fett vom 16. bis ,»m Schlüsse des Kalendertuouats bis »um 10. bes folgenden Kalendertuotutt» ein- kleben unb entwerten Das Umklebtn unfc Tutwerten ber Steuermartzeu hat »eboch in jedem Falle spätestens beim Ausscheiden bes Arbeitnehmers aus dem Dienst, oder Arteltsverhältnis zu erfolgen. Die Ber- pfLfetnng bes HrbeUaebers zur Einbehaltung des Steuerbetrugs bei jeber Lohnzahlung wird hierdurch nicht bevtfert

l 3* § 50 ertäH der Abs. 2 folgende ^r»d Antrag tarnet da» Finanzamt gestatten, datz bie Abführung <Einzahlung aber lletzerwatinimi iw-»-efee'.'enrr B-- trty statt nach "jeder Lohnzahlung für n-5"-rr'--r- tu der Feit vom ' bis ^m 16. eines Kalendermonais bis zum 25 dieses k^deubermonats, für Lohn^hl nagen ta ber

fertig sw/B

«iehen, den 25 Fast 1923

Direktion der Elrttrizttätswerte und Siratzenbahn der Stadt Gtetzen