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Tilde Horchheimer Dr. Otto Friedberger Verlobte öiesbabtn (Biefjew

Januar 1923 varv

Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen Martha Schnorr Georg Stieber

Leun Giehen, (Bartenftr. 10

23. Januar 1923 sir»

Statt Parten

Holzsubmission

rDen:

&, Zimmer

6t 4,93 Fstm. (Schnttthol

mit ob. obne Pension

Sflbfngen

Gonsenheim

Fstm. (Schnittholz)

Januar 1923

geb. Krack.

geb Lipp.

612D

gesucht.

593c

3.

14.25

stellt ein

(HHß

meisteret etnzureichen.

614D

Pachtung bekanntgegeben.

597 D

Derbstangen = 0.57 Fstm.

Or. Frey.

601B

7 Uhr.

suche für io ort

frei, für .Zluuner-

braves

bei aiitem Vobn.

i einzeln nb Hnndler-

Aetl.

595D

Wetterfeld, den 20. Januar 1923. Hess. Bürgermeisterei Wetterfeld

5

15

8 8

5

2

9

21

5

16

59

mit Rinde gemessen

25

37

26

18

jüngerer

SMMW

4. RI.

5. .

6. .

5a 5b 1.

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(Schwellenholz) (Bauholz)

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Fichtenstammholz:

1 Stück 3. ÄL = 1.56 Fstm.

Gichenschnittholz Stamme 2. ZU. 6,91 Fstm.

Holzverkauf.

Die Gemeinde Wetterfeld beabsichtigt nachverzeichnete- Holz im Wege des christlichen Angebots zu vergeben.

von Dienstag, 30. l. 1 ab. Giehen. den 22. Januar 1923. Oberförsterei Schistenberg. Trautwein.

Zligdverpachtung.

Dienstag, den 6. Februar 1923, nach, mittags um 2 Uhr, wirb die der Gemeinde Ob-r.Bessingen zustehende Jagb öffentlich versteigert. 'Oerfteigerungsbebingungen wer- ben vorher bekanntgegeben. Bahnstation liegt mitten im Jagdgebiet.

Ober. Bessingen, den 20. Januar 1923 Hessische Bürgermeisterei Ober-Dessingen.

. 2.17 . (Schwellenholz»

. 3.22 , (Wagnerholz)

b. Riefern stämme:

Dillingen, am 20. Januar 1923.

Heisische Bürgermeisterei Dillingen.

Rühl.

Zagdverpachtung.

Mittwoch, den 7. Februar lfd. Js., vormittags 10' , Uhr, soll auf dem Rat- haule dahier die der Gemeinde Dillingen luftehenbe Jagd, zirka 600 ha Feld und 300 ha Wald, auf weitere 6 Jahre ver­pachtet werben.

Bemerkt wirb, bah auch Hochwilb vor- kommt, ferner die Bahnstation Dillingen in ber Mitte bes Jagdbezirks gelegen unb von Frankfurt aus in 2 Stunben zu er­reichen ist.

Die Bebingungen werden bei der Der-

Giehen, den 23. Januar 1923. MO

Für die uns anläßlich unserer Silbernen und Grünen Hochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten sogen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

Innozenz Krack Christian Möller und Frau Lina und Frau Mariechen

Nuhhslzvcrlauf.

Unterzeichneter verkauft von dem Wintereinschlag 1922/23 nachbezeichnetes Holz gegen Barzahlung auf dem Wege des schriftlichen Angebots.

10 5. . - 3.48 .

DaS Holz ist mit Rinde gemessen. Der Rauft»rei6 soll zur Hälfte nach ®e- nehmigung bezahlt werden, die andere Hälfte wtrd gegen Sicherstellung bis Martini L J. gestundet. Angebote sind biS zum 6. Februar l. J nachmittags 4 Ubr, bei der unterzeichneten Burger-

Palast-Lichtspiele

Grtlii and nnrtmi.'nTtiealer» Patze

Durchnu» türtnine, cbrl u. faub. Frau >ür einlne T imben de» TageS a. I. tHbr.

literiatieixJ« Aueletteuisllle:

Das Kind des Karnevals Ein Spiel von Freud* und Leid. Außerdem:

Der verfluchte Hunger nach Gold IL Teil.

Gichenbauholz

Stämme 3. Rl. 16.58 Fstm.

Toni Rayß Dr. phil. Friedrich Kämmerer StBbiena|fe|for

Verlobte

n'sSuMa,'1 Hannoveraner

Die Debole müsien getrennt nach Klassen in voller Mart abgegeben werden, und verfchlosien mit der Aufschrift .Holz- submission' biS zum 28. Januar 1923. nachmittag- 2 Uhr. bei dem Unterzeich­neten eingehen. Die Eröffnung der Ge­bote er'rlgt am 28. Januar 1923. nach­mittags 3 Uhr. in meiner Wohnung in Gegenwart etwa erschienener Bieter. Zuschlag bleibt jedoch frei Vorbehalten und bezieht sich auf» ganze Holz. Tlä ere Auskunft erteilt Förster Ralberlab in RUddingShausen 615D

Londorf, den 22. Januar 1923. (Warburg. Str.» ________________Rudolf Rüspeler.

Lichtsp elhaus. B hnhofstraße 34

Ble elnechiteOllcli Doniertteg: Der Rhein Deutsohhnde Strem in Vergangenheit und Gegeawart 7 Akte. 7 Akte.

Rheinliader Kurt Richter

vom hleeiiren Sudilhrater. 616c Die mueik Illuetr -tlon. rröStrn'elle a.d Werken Rieft Wagners (Der Ring. Lobrnrrin. HkniL Holtandi-i) u Beethovens tCorolmi. M-* a«*rti Hejrt In den Händen unserer bewahrten Kapelle, hehuier ver 6 I kr Haalplete Hk. 100.,

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619 i Restiad-inastberzäh-

behördliche Anzeigen'

Btfr.: Neuwahl bes Senats ber Stäbt Fürforgestelle Giehen.

Bekanntmachung

Dach ber Aeichsoerordnung vom 8. Fe­bruar 1919 über bie soziale Kriegsbeschä­digten- unb Kriegs Hinterbliebenenfürsorge (D ®. Bl S. 187) unb ber von bem Hesiitchen Landes-Arbeits- unb Wirtschastsarnt hierzu

|Miet|es.jche | 2oliber veir lucht aut möbliertes

AuS den Waldungen der Gemeinde Staufenberg soll nachverzeichnetes Holz auf dem SubmissionSwege verkauft werden: a. Eichenstamme:

ötanOutt - 'sIII! ______________ rauten<ao»<□1)

*-*^****^^ Frukhrt. Ilr. 46 p»

ZritzNowack

Waichrgkschält.

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DaS Holz ist aufgearbeitet und mit Rinde gemessen. GS liegt im Distrikt Tiefenbach. 2,5 Rilometer von der Bahn, station Lollar entfernt. Angebote sind verschlossen nach Rlasien getrennt mit der Aufschrift.Holzsubmission" biS spätestens

|StellenangeoQte|

Stellenlose

;um Berkaus ber von vielen GaS- aiistalten bciiiit- arfitelen , (Ychi"- Gasspardü c gesucht. Tag!. Ber» b nstbisiiOlMMf. Boriust. von 5 bis 7 Hhr nachmittags Beflonrant Boller

Bahnlioinraire ßjn mer 12 a.

Pntzsran für Laben abends 6 Uhr acfncht.

J. B. Käufer 62i)D Weuitabt 56.

eriasienenAussührungsdekanntmachungoom 28. Februar 1919 (Arg Bl. Dr. 7 S 99 ff) bzw ber hierzu von bem Heg Ministerium für Arbeit unb Wirtschaft erlagenen Ab- Änbenrng«bekenntmadjung vom 27. Ok­tober 1922 (Reg. Bl. Dr. 32 s 385) sind als Milglieber bes für die Stabt Giehen neu zu wählend n Beirats ingefamt je zwei Vertreter der Kriegsdefchäbigten, der Kriegshinterbli denen, der Unternehmer und der Arbeitnehmer zu berufen.

Die zu berufenden Ulitqlitber sollen in ber Stabt Gieh-n ihren Woh' sih haben. Für ihre Berufung sind die von ben Wirt- fchaftsorganisationen ber Unternehmer unb Arbeitnehmer, sowie der Kriegsbeschädigten- nb flnegehinterbliebRienoereinigunqen ein- gereichten Dorschlagslisten mahgebenb. Dem- gemäg werben bie genannten Wirtschafts­organisationen sowie Dereinigunaen ber Knegsdeschäd gten u. Rrieg«hinietb(iebenen, bie ihre Wirksamkeit auf ben Bereich ber ftäbt. Fürforgestelle erstreiken unb eine entspre­chende Anzahl von Mitgliedern haben, hiermit aufgeforbert, bis jum 15. Februar b. Js. Borschlagslitten bei ber ftäbt Jürforge- stelle ber Arlegsbe chädlgien unb Kriegs. Hinterbliebenen, (Bartenftr he 2, einzu- reichen. Spater eingereichte Listen können nicht berücksichtigt werden Es haben sich bie Vorschläge der Wirtschaftsorganisationen ber Unternehmer lebi I ch auf die Be­rufungen aus dem Kreise der Unternehmer gu beschränken, ebenso wie entsprechend die Vorschlagslisten der Wirtschaftsorgani- fationen ber Arbeitnehmer, sowie der Kriegs- beschädigten- unb Kriegshinterbliebenen- Vereinigungen nur Damen au» ben Kreisen ber von ihnen vertretenen Personengruppen enthalten dürfen. 3n den Dorschlagslisten sind die Dorgeschlagenen nach Jamilu-n- unb Dor-(Duf-)namen, Berus unb Wohn- ort zu bezeichnen Jebe Dorschlagsliste muh mindestens die doppelte Fahl der Per- Jonen enthalten, die die oorschlagende Ver­einigung im Bei'at beanspruchen kann. Die Dorgeschlaaenen sind unter fortlaufender Dummer, die die Deihenfolge ihrer De. nennung ausdrückt, aufzuführen. Einsicht- sich ber Dorgeschlagenen ist Angabe darüber xu machen, dah sie mit der Annahme der Berufung einverstanden sind. Dorgeschlagen werden können Männer wie Frauen, ble bas 21. Lebensjahr oollenbet haben: Frauen kommen besonbers für bie Dor- schläge au» bem Kreise ber Kriegshinter­bliebenen in Betracht

Die einzureichenden Dorschlagslisten sind von dem Dorsihenden der Wirtscha^sorgani- fallen oder der Bereinigung unter An­gabe feiner Anschrift zu unterzeichnen: bei Einreichung der Dorschiaaslisten sind nähere Angaben Über die Gröhe und Bedeutung der betreffenden Wirtschaftsorganisat on ober Vereinigung zu machen: namentlich ist anzugeben, wteviel in ber Stabt Giehen wohnende Milglieber bie Organisation ober vereiniaung zählt. Don ben Bereinigungen der Kriegsbeschädigten unb Kriegshinter­bliebenen ist insbesondere noch anzugeben, wieviel Kriegsbeschädigte und wieviel Kriegs- hinierbliebene unter ihrer Mitglieder iah! vorhanden find, wobei nur solche Kriegs- beschädigte bzw. Kriegshinterbliebene mit- gezählt werden dürfen, die Militärver- wrgung beziehen: Kriegswaisen, deren Mutter Mita leb der betreffenden Der- elnlgung ist, sind nicht mitzuzählen.

Ausdrücklich wird bemerkt, dah unter vereiniaungen der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen auch solche Derbände zu verstehen sind, die sich nicht ausschliehlich au» Kriegsbeschädigten und Kriegshinter- Miebenen »ulammensetzen. Bereinigungen von Kriegsbeschädigten, die gleichzeiiia auch Kriegshinterbliebene zu ihren Mitgliedern zählen unb beren Vertretung sastungsgemäh Übernommen haben, werden bei Bildung bes Beirats nicht nur als Vereinigungen der Kriegsbelchädigten, sondern auch al» Ver­treter der Kriegshinterbliebenen behandelt.

Giehen, ben 19. Januar 1923.

Städtische Fürforgestelle berÄriegsbefdiäölgten. und Kriegshinter. dliedencnfürsorge.

fielt. Sröalein das in ^rAicbuna u. ?chiile Doraebilbet Ift, für nachmlt'an» oder |nn völligen tiintTiti oer 1 Ot» brunr <e*ucht.

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Babnbofitr. 50 li

Dienstag, ben 30. Januar 1923, nach­mittags 2 ilbt, bei unterzei chneter Bürger­meisterei einzureichen, woselbst bie Eröff­nung ber eingegangenen Angebote statt- sindet. Die Bedingungen werden vor dem Termin bekanntgegeben.

Staufenberg, den 21. Januar 1923. Hessische Bürgermeisterei Staufenberg. __Meyer._______609D

Bekanntmachung.

Die Holzversieigerung vom 20. L M. ist genehmigt. Abgabe von Abfuhrscheinen

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zur fclbftänölnen Zlllll tlllle seurer

Oau»balifubrung h. bernsriS iaer kränk- Vutzvaly lieber Tarne aef. Weiseler Str. 49.

Moetbcitr. 63 III_

Zagdoerpachtung.

SamStag, ben 3. Februar 1923, nach, mittags 2 Ubr, wird auf hiesiger Bür­germeisterei die bei GemeindeAlten-Bufeck zustehenbe Jagd, zirka 725 Hektar Feld und zirka 210 Hektar Wald, auf 6 Jahr« verpachtet Die Jagb kommt in 2 Abtei­lungen. und auf Wuulch nochmal» im aanzen. zum AuSaebot. DaS Jagdgebiet des Jagdbezirks I kann vom Bahnhof Daubringen in 20 Minuten. baS de» JaadbezirkS II vom Bahnhof Röbgen in 15 Minuten erreicht werden. 532D

Alten-Bufeck. am 19 Januar 1923. Hessische Bürgermeisterei Alten - Buseck _ ________Rau.__

Jagbüerpad)tung7

Montag, den 5. Februar 1923, vor mittags 10 Ubr, soll die Jagd der Ge- nreinbe Unter-Widdersheim in der Wirt- schuft von Ferdinand Michel auf 6 bzw 9 Jahre verpachtet werden.

Der Jagdbezirk, bestehend aus 270ha Feld «nb Wiesen und 50 h.t Wald, ist 5 M,n von her Bahnstation Ober-W,ddershe-rn (Strecke Vieken-Gelnhausen) und 16 Minuten von ber Bahnstation Grund-Schwalheim (Reden- Kahn Fnedberg - Nidda) entfernt.

Bedingungen werden vor der Verpach- taug bekanntgegeben 579t)

Unter-wibdersheim, den 20. Januar 1923

Bürgermeisterei Michet.

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