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S »♦ßlft <urf Türgowter ohgob. bte befkn Tob betbtifübrten Tbgwrtntter Otchoor bat sich bei Behtzeben gefteu

3*«*« tat Ben rDautni Türg- ^*r U^evaabeanaeitgmbrü d e l - **, be« »dordlx w brr

ÄeHtt ttfa Ärtb*.

. »6una8etl bei ÄnbM. bU fet fo bc- coblkb berootWit, e*rt> oon Bitznte In bcr meftrale* brr mangetnben Zufuhr oon Äabftr für ben rocnfdül^m OrnantlmuX iuge- schrieb« TMbrenb man hübet Äu»|ergeia6< tn «t*r Zahl oenoenbete. finb lebt haupildchllch Aluminium, unb Omallltgefabt In tbrauib. unb bat Äujrfer. bat früher In Heinen Hengen au« ben Äüifccnpcrdtl haften zuoefllhrl erbe, füllt fort Tun soll aber getobt bat ÄM*t eine gewillt Immunität gegen ben Ärtb« gemäbren Äupter Ift übrigen« auch tn »ablreichen Tabrunglmintln enthalten Diele Zu- hibr aenügt aber nicht Hebenfall« forben ber fran»«ft1<be Arzt, bot). Denn einmal Ärtb« Ml« gefleilt Ift. bem Organl«nru« fv hohe Dolen Äu»hr werben wie bi es ohne Vchäbigung

Ein OO-THtn -<eh^eet

rf* fetzt wirb eine großartige Schenkung be- iarort, bie ein anurttantRber 64>otolaben1abrtfjni Hilton S Hershey in Pennlylvantei gemacht bat Herl hey. um dellen Schoko tobvnsabctk.-n eine nach Iben benannte ©tabi enlftxmben tft, gründete Bor 1< dabren eine Gewerbeschule für TBolftn, unb bieier hat er nun lein ganze« 2kr*6een tm TßetK von 80 Millionen Dollar MM ®d«t*nf gemacht Die Schenkung erfolgte schon »18. würbe aber bisher geheim gehalten Die Schute befindet llch auf einer Farrn, auf bei bcr mntonbr einfrmal« feine Kindheit tn Armut oerbtochl bat. fle wat bi«het für 100 efterntofe Knaben bestimmt, die hier erzogen unb ausgebil­det tourten Auf Gründ dieser rtefigen Stiftung sollen fehl 1000 Knaben ausgenommen werden

Kirche unb Schule.

* DieBei onstallung be« Oberbef» fffch< n Beteln« für Innere TI iff t o n obi Samstag. 18 Tooembei, nachmittag«, in der Siadtkirche. wie« einen au her ordentlich starken Besuch auf Die drei Ansprachen mürben durch emebibegefang ein gerahmt Prälat I) Di Diehl, der Präsident der hcflisch.n Kirch.-a- tegkeTung. beleuchtete die Cifbe*tiliglett ber etxin- geil scheu Kirche früherer Jett von der T?f or- matlon an Pros D l)r Schlau zeichiete da« Thesen der Inneren Mission al« einet Gesamt-

vetr^gung. Mo ber Ao» be« BoUes. gerade auch ber tmwren A«, begegnen wolle. Piocrtr Groth sprach Den bet praetlichen Tüten der Anstalten der Inneren Million in der Gegenwart unb vor. beet Degen, bie sie einzuschlagen hob. Die schlichte Tertammluna. bie von Prvl D Dr Schian In seinenrtfhumgttooaen a[« ein . Adendgotiesbtenst tn anbe.er Form" bezeichnet wurde, verlies würdig unb einbruchsvoll die Sammlung am Ausgang brachte einen erheblichen Betrag.

Kirchliche Nachrichten.

Ist. AeNa Ion «gemeinde. ®otte«b. I. Gemein beh Lonyftr 4 Samstag 24 Tovembet Botabb 4 30 morg. B OO. abb« 4 40 u 5 20 Ist. TeUgion*- aesellschoft. Oabbatleier 24 Tovbt Freitag abb 4 05 Samstag norm. 8-30 nachm. 3 30, Sabbatausgang 520 Dochengottesb Motg 7.00. abb« 4.00

Handel.

Vörfen-Rvfzetaq.

Sreeffert «. TL, 21. Tod. (TDTT.) Tßegen des preitzlsche« B,ß« b Tel» lege« blkbei die Börse» heute g e

Deutsche Wirtschaft-Zahlen.

>d1*t am 20. Tovembet amtlich

Berlin Gelb......... 4 189 500 000 00)

. Brief. ........ 4 210 500 000 00)

b I eine Gvlbmarf-n Briesk > - 1 002 500 000 000

Gvldanleihe: Berlin 4 200 000 000 000

3ranffurt

DvUarschatzanweilungen Berlin

Frankfurt Teichsbankdiskont .........90 Prozent

SUberankankspreis der Teichsbank

vorn 19. Tovembet ab . 230 000000 000 fach olbumreAntinnetfÄ* M»

i®ulttg für Goldzollausgelb llmrechnun<i«fatz f b Vanbabg tarn 20 Tovembr 800 Mliliarb.

Seben«haltung«lnde,a. 17.Tov. 831000 000000

Groddandelslnber am 13. Tovbt 265 600 000 000

Vücherttsch

Puschkin« Therlc, h r jjSgcgcbcn von 2 VuUxr (in Beinen Grvz 10. in Hllbieder Grdz 18). MeverS weltbekannte Klaff il.-r-Au»- witcn tm Tkrlog t<« Bibliographischen Institut« Ce.pjig, bcmaj>!igcii ftch nunmehr mit viel auch bcr rusfifaxn Vticrawr. 3n einer alk Borzügc der auSgezeichieten Meberfct-

xuna Der guten, fachkundigen Gtirsührung unb »rtantreungen. wie bet gediegenen 2u«fUUing mit den früheren Bänden teilenden Ausgabe ' \- Ifegen nunmehr Puschkin« Werke Dor Puschkin tft den Tüllen selbst heute noch trotz Dostojewsky und den jüngeren Dichtem ber Taiwnaldlchter schlechthin Um fo erstaunlicher ift es hab er bet uns noch so wenig bekannt ift Der Grund hierfür liegt vielleicht darin, bah ein Ly­riker. den man nur au« Ikhertebungen kenn en­tern en kann. Prosaisten gegenüber immer einen 'chwerm Stand haben wird Die hier gebotenen Uebers.-tzungen werben diese Schwierigkeiten b:- fettigen Helten unb zu einer helleren Würdigung Tuf^fin« beitragen 3« ift eine ungeheure Fülle von Formen und Gestalten, die tn feinen Dich­tungen mit einem ungemein scharfen Bick für alte (Maxinungcn ber Außenwelt, ante,stützt von einem ub.iau« reichen jnnc.ileben, markant unb farbig geschildert wird Sieben den Gedichten ent­hält Der erste Tont die grobe, von Shalelpeare- fchem Geilt durchdrungene Tragöbt- .Bon« Go- tuneto'. tu Grzahluiig .Die Hauptmannstochter" unt da« erst nach feinem Tode veröffentlichte Fragment .Aegvl-tllche Tächte' 3m zweiten Bant rebmen neben t«n fi-tnen Dramen die grrben BerNchtungen ten Hauptraum ein bcr q rf artige Toman .Tugen Ougin". in Dest- eur.pa tast mehr luil DfchaikowZkys über tv- fannt, drei fkirure InriWe Dichtungei-. .Die Zi­geuner .Graf Tulii: unb .Der eh.rn- Teiler' . unb fd a *"lid) <T<i seiner .-ntzncher.den Tlärche 1 3n tiefer glüclltch g.trpffenen Auswth! ist die Ausgabe acht geeignet Puschkin« Schaif.-n auch bei uns an bie Stelle zu rücken, die im He,- mallanb de« Dtch'er« schon lanae eurnimmi

.Lahre > Hinkender Bote" für di« Jahr 1921 Grunkor i« 65 P' gebunden 1 50 M' Bei lag Morin Lch u nburi in ß.ibr «Bad n > Der altb kannte und bel ebte _Lihrer Hinkende Tote" enttäuscht auch b esmal nit,t d e Sr.txir'u gen le ner Vefcr Die e lustige Geschichten erzählt er. die vorzüglich ge.igiu-t f nd bi - l.-ng nTDinter- ubenbe zu rerkürzen und Le» Leben' To: und Plagen, an Denen ei in dieser schweren Zeit

s hs' nrr^C^'>n * 1 2 mn -<wn 9fh<*r .nt ft manches Bef n.i ich und Lehrreich.- bring er in vvllstümlicher. anheimelnder Darstellung

Dam Ku11urreich be« 5 e fl l a n - be# Dokumente zur Kulturphyfiogn .nik van Lev FrobemuS iBLega..iser-D.->lag G m b H. Berlin \X 50) Gas Buch erscheint in der 5 C'abreArcibc des butch feine Sorge um »er- billigte Dermittlung besten deutsch n Kulturgut« für bie txtarmenben Schichten, bi ei.ist mal« Drä­ger bieier Kultur a<uen, längst rühmlichst be­kannten BolkSrcrband« für Bücherfreunde, dellen unentgeltlich zu erwerbende Mitgliedschaft allein den ilravib dielet Deröllent'.ichung ermöglicht In einer fesselnden, durch zahlreiche fa.togra-

ptntche unb blldllch» TBtebtrgaben Darstellung feiner Kulturkoerslehre führt den tu« ber Gründer des IvrschungsinsUtrtls Kulturmorphologie. seine Oder den WnttoickLnmch gang der Kulturmenfchhett von der trübe*« Mvthviogle de« fernen Öfter« über die allmifch^ Tellgtonen jv den goohen Phllofvphen Gurvpa« unb dem TLilertaliilmu« der Deflmüchte einerseits heute sich Japan« bemächtiat wL^rE«z der Orient gegen Deutschland norrum. Teter bieier fesselnden Darstellung der Grundlagen ent Iukunsisauslichten deutscher Kultur wird bei Buch noch durch da« austervrdenUich oelchhal. tige Material aus der Mythologie der Talar. Völker besonder« wertvoll

Admiral Bobby, eine Geschichte hu tunge Leute von Georg Foblchel <i,i Ullstein Berlins, bie In lustigster IDdle bie Teile bs zwottjahrigen Bobby ttroft zum Kaller von Sht-,, errät,II bei dem Bobby den an Uebertütteru-,- eifinn'ten Kronprinzen ihm ähnlich wie etn g, dem andern i'ertrrten muh Die lustigen Abe tcucr in Sbina durch flotte Ieichnungen Cu Iranskr« hübich Uluflnert. werden untern 3unu viel Späh machen

öbamberlatn Drei Bvrwvr iM». 0.30 i Der Betlag F Brückmann bj tic Tcrtorrte Houston Stewart Chamberlain« . 'einen groben Lebenswerken dem .Goethe un2 .en .Grundlagen de« 19 Jahrhundert«' mit b.v- einer Gesamtausgabe seiner Ho-Glwerke zusan-.. mengefaht und m einem Sonderheft Hera u«z,- geben da« allen freunden Lhamderiain« will kommen sein wird

(3n ein»m 5efl ber Auflage wirderhüll.)

Bayerische Schatzantoeisn»gen.

München. 21 Tov i D)DB ) Da« bayerl- Ide Zinai-zmintsterium wirb zur Deckung b« S aatsbedars« Schastanweifungen in Doilarwen bei au «geben

Die sozialistische« Fordernnge».

Berlin 21 To- (MTB > Die lozialdemo- kralilche Trichsiagsfraktion trat gestern abend ns einer ?*' ,2t.t.m. ^2 ir*!t*

seine T.g.etun j«erf.ärung nicht hatte abgebe? können, mu'-te bie endgültige Ivrmulierunx de« oon ber Sozialdemokratie beab- ' ichIigten Misstrauensvotum« ver­schoben werdcn Die $raftion beschloh weiterhin folgenden Antrag zu stellen

1 Die Bevvrdnunq zu einer Herabmin­derung ber PersonalauSgaben be# Teiche» vom 27 Oktober 1923 ist sofort aufzu - heben

2 die Teichsregierung zu ersuchen dem Teich»- tag unverzüglich d n Gntwurf eine« ®e1ct)e3 über aie Herabminderung der Ausgaben de« Teiche« vorzulegen

Film rai Umleiirt-Küflh

tnnc

in n Akten.

abend»

UiUfh

51.

Darmstädter u. Nationalbank Direction der Discontogesellschaft

Zweigstelle Gießen

Lichtspielhaus

6691b

Horn.

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Edua Purvianer

Jackie Coogan

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Greitn«, 23. 11, avenbo >» llbr.

3

27

2,64

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denket « Salch- unb Blllch-Voda ift da« fett 3oöry»ntfn brro&b'tr ueQbertrcWrnt aiato«l®ml.ltL 3« einem wirrfchoNlichen »ofchm ift tt del Jrbrm Daschvetlabren

Handels- und Gewerbebank

e. G. m. d. H., Gießen

IDonol» Scuzkoerf.

2ebt roidinn. ifr- Idieinen eine« leben tDhiqltebe« brinaenb erlorbrrlt-b

Ter ütorHanb.

Oestem morgen 8 Uhr entschlief sanft nach kurzem Leiden im Alter von 22 Jahren unsere hebe Tochter, Schwester, Nichte und Cousine

Bei jeder Wäsche

Palast-Lichtspiele

Größtes uao londimita Theater am Platze

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Das holz ist ohne Tinbe gemefien; der Kaufpreis ist pro Festmeter in (Bolbmatli wer! anzugeben

Die Debole finb nach Klaffen getrennt zu halten, ba keine Iufammenrechnon; slalifinbei.

Die Debole find bis zum 26. November bs. Js., nachmittags 2 Uhr, auf unter zeichneter Bürgermeisterei einzureichen, t» in Gegenwart erschienener Bieter die (Er­öffnung itattfinbel.

Die üaufb-bingungen werben vor der (Eröffnung bekannt gegeben.

Annerod, ben 20. November 1923.

Hefsifche Bürgermeisterei «nnerob.

Mit Stanley . im dunkelsten Afrika & Teil und Schluß.

Douglas Nelson, der Prärie-Polizist Das Schicksal eines Spielers in 6 Akten, in der Hauptrolle Joe Stoechel

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Filiale Gießen.

.PieKid'

Verfasser, Regisseur und Hauptdarsteller;

Charly Chaplin

Unter den Mitwirkenden

Fräulein Martha Duill

Familie Gustav Duill

Abendetem bei Heuchelheim.

Abendstem, den 22. November 1923.

Die Beerdigung findet Samstag, den 24. November 1923, nachmittags I'/- Uhr, vom Sterbehaus aus statt Anschluß von Heuchelheim 2 Uhr am Ortseingang. t«vo

Hch-LllbmissisiiMrkM.

Aus den Waldungen der (Gemeind' Annerod soll folgendes holz aus den Submiffionswege verkauft werden.

Fichten st ämme

1 Stück 3. Klaffe - 1,36 Fstm

Die unterzeichneten Banken werden den bei ihnen eröffneten Renienmark - Konten folgende Bedingungen zu Grunde legen:

1. Die Konten werden provisionsfrei geführt und wie folgt verzinst:

4°/0 jährlich bei täglicher Kündigung

6% jährlich bei monatlicher Kündigung oder auf einen Monat fest.

2. Die Verfügung über das Guthaben ist durch Ab­hebung gegen Quittung oder Scheck oder durch Zahlungs- und Ueberweisungsauftrag möglich.

3. Die Barzahlungen und Schecks auf die Kassen der unterzeichneten Banken im Gießener Ortsbe­reich, welche bis Mittag 12 Uhr eingehen, werden Wert gleichen Tag gutgeschrieben, spätere Eingänge Wert nächsten Werktag.

4. Kontoüberträge zwischen zwei in Gießen bei der­selben Bankfirma geführten Konten erfolgen Wert gleichen Tag.

Der Film, der in der ganzen Well durch viele Moiute auf du Publikum die ungeheuerste Anziehungskraft ausübte

!{< 4, 6. 8.15 l'br. 6687c

Ea Ist die Geschichte eines Oroßstodttramps. der nichts ist und nichts hat Ibm wirft du Schicksal ein Findelkind in die Arme, nachdem er vergebens versucht hat, sich von den, Ballast zu be­freien. nimmt er den Siughng auf Und ist belohnt. Das Leben, das ihn immer nur in die Schmutzdecke gestoßen hat letzt kann es ihm nichts mehr anhaben Er, der Verachtete. Getretene, hat nun ein Etwas an dem sein Herz hingt Man will ihm du Kind nehmen, was Rechtens ist Denn Chaplin ist nicht der Vater des Kleinen Oder ,5t er es doch Entscheidet wirklich der Zufall, der einen zum Vater des Kindes macht oder gibt es höhere sittliche Gesetze The Kid hllt sich mit dieser Frage nicht auf, er berührt sie lächelnd wie zahllose andere Und du ist genug Vie Tragik wachst Es ist der Kampf zweier .Menschen, die zueinander gehören, und die man von­einander reißen will - Der Film, überall immer wieder stürmisch begehrt hat einen S.egesaug durch die Welt gemacht London, Avis Rom W;en and Berlin hat er passiert, um nunmehr auch ' senen Einzug in Gießen zu hallen.

Stadttheater »rriia«. «3- «ov- von 7-9- . Ubr Suber Abonnenten

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