fd »otgelb bet VrviHwg vv^rheffe» oufqrrufen.
Ute getarnten noch im Umlauf beflnh- n<t*”. von bei Provinz vbechessen aaegeat- ►xnen GKotgelb- unb ®utfd)etne flnb von bet PtovUtziawlreMon zur Slnlüsung b I e C n be Lovembet aufgerufen worben. Die Clnlbfung erfolgt bei nachstehenden Danken In Rieben unb Deren Filialen unb Tlleberlaffun. gen innerhalb bet Provinq- DarrnftLbter unb jattonalbant, Deutsche Vereins bank. Dirrc- tion bet DlScontogesellfchaft, MtlieUfeutsche ; rrbttbanf, Lommerz- unb 'privat-Bank, \jnbelM- unb Gewerbe bank
Scheine, bie bifl -um 3 0. HoDember nnschlieblich nicht zur öintofung Dorgckgi rd>, tonnen nicht mehr elngclöft per ben.
Die Anzelgen-Schlüfselzahl
vom 21. TLod ab vom 'Berein Deutscher 3eitung«- .rleger auf 1400 Millionen festgefetzt
e
laerilten. unb "Betetnianeetgen sowie Stellen, icsuche M befenbetb ermäßigten Preisen
** 8 Ine ö t a b t per o r b ne l e n • ® i i • < u n g fmbet morgen, Jhxinerttag. na-feenittag« - Uhr. tm ® tahioero ebneten-®ü>ungef aale Im 3 adlhaus. "Beigflrate, statt. ?luf ter .Fage«- .-mmg freßen u a folgende a>i<t:ifle Birlagen bcfcbafhmg beb BJmrerbcbarM für Bünberbemit-
He für den TBmter 1923 24. Bewilligung von 'M ttein für bie "BotMlPeilung. Unterftütjung bet olkslefehalle.
~ ® Ine Feier -um Gedächtnis be r Sefa I [ e ne n 3uf tttnlabung ber biefigen Ort«- .-uppe brt "Bri.'bbunM Deutsche Äriegegräbedür» '«c batten sich Vertreter der Deifilichkeit. bcV « Ilgen Truppenteil«, ber Organilaiionc i der lieg« beschädig en unbÄne;e bin erbltebencn unb Vr wilitäiischen kameradschof .lich n Bcrc.nig'jn-
■ ' -ur "Besprechung fier F.uge zuiammengeiun» en ob auch tn dreiem Jahre am Totensonntag me gemeinsame Frier -um De dach me der Delilen en slattsinden solle Man tarn überein, auch ivfes 3abr eine Feier abiubaltcn. die am Boten- inntag vormittag« pünflid> 11' • Ubr beginnen mb sich etwa im Böhmen der Doriäbngcn Feier ollen solle. Pros Dr Hornefser soll um Icbemahme der Gedächinisansprache gebeten werben.
*• Warnung oorcinem Schwindler Sie .Siegener 3:g“ arornt vor einem kbr nobel jltictenfien d n>lcr. eit ern jug ndlichen Menten. der unglaubliche Sch Wendel eien begangen
• unb jetzt da» F Id seiner Tätigkeit ü; die .■Siebener unb Marburger (B.-gcnb per- qt b-ibcn folt (Sä be f,t u. a Er nutzt Me Rot- -0C be« Äartollcln suchenden Publikum«
und vei kauft gegen größte Anzahlungen Star- cf lein. Bet der groben ÄonallelnDt habet er cht ein veitraucn« seliges Publikum. ba< ihm jne "B.denken Hunderte von "Billionen cngsatjlt iJt unb nun oeigeben» aus bie ersehnte Cte tung i>artct Schon vor Monaten rft er von der Poli-ei . c der holt verhallet und dem Derich" V0i geführt -oi den aber immer wurde er gleich wieder iuf freien Fuß gesetzt
• * Die Bilgern Ort«franfenf<iM.- 'rehen-ötabt gibt im heutigen Bnjeigcnteil nc wichtige Anordnung über die Erledigung der intildxn Verordnungen bekannt Man beachte dre cbcutlame Aufklärung
* • Der Lichtbildzwang |ür bie >ieich«bahn-eitkarlen Vie bereit« mrt- tcilt, beabsichtigt bie Reichsbahnverwaltung. zu Ikgirm bce nächsten 3ahre« den Lichtbild-wa ig r sämtliche Eilen bahn Zeitkarten einzufühien 'JMc bie Reichshahnveiwaltung feftflcllen muhte. ■ i rt> diese .Harten durch liebenragung an Faltenangehörige. Angeiiellte und B konnte mih- aucht worden, ein Mißstand, zu dem die letzten Tariferhöhungen gesteigerten Anreiz boten und e Desahr von .Fahrgeldhinlerriehungen Iberen i.hieinnahmen bie De'amtheit der Steuerzahler trägt!) immer mehr steigerte Funächst wurden versuchswei e die Monatskarten in beton- . t« eingerichte'e Rabmcn gefügt, wodurch die öahrkarte mit dem Lichtbild de« Inhaber« io . tbunben wirb, bah die Lösung de« 3u*ammen- ing« nur unter 3crftörung der Monatskarte olqcn kann Da« Verfahren wurde aul der Jetliner TBannleebabn. auf dem läch'ifchen *ifenbabnncß und in einem ®ebict«t.*il von ayctn auegeprobt. Da« bt«bcr auf der Wann- ctabn angewandte Ocsev.'rlahre.r. bei dem die ’ic.nat«farlen am Völungölage in die Rahmen igeöft wurden, soll durch ein einfachere« ersetzt iben. da« die Einfügung der Stuten tn den 'abmen b-n Reisenden selbst ermöglicht Da auch ick Mißbräuche mit Schülermonaiskar- c n und nxn.n.l ?) mit Wochentarten e tgcflelli a-D.fic i I nb, toll fier Lichtdild- vamng auch auf diese Ieitlarten auegcficont < । den. B.c Feitkarlens.-.h.er mal'en den Xabmen jjfen, jeboet, wird die Reichsbahn jedenfalls ar einen Teil der Sesi>ltloste i berechnen Die . JdKtfrL'ng des ßiii. ilbeS barste keine Lchwie- qfcilcn bereiten, da in bet gegenwärtigen "3sit •r .Ausweise" faß jeher mit einem Lichtbild ersehen ilt und eine Erneuerung, da da« Bild itd) den Rahmen geschützt ilt, kaum in Frage tomml
ADV. Wertbeständige Belohnungen bet ber Reichsbahn. Für die Önt- .düng von Gepäck- und Metalldieben ta den lenbahnzögen jey.e die ReichSbahnverv. oltong Wohnungen au«, die mit ber Geldentwertung cht immer Schritt hielten Hm den Anreiz zu einer Mitarbeit der Reisenden zu vergrößern. Hal
fetzt brr IfclMuc iwpL—uiww au« ow m- mjngen tnrrtbehänbig fest gesetzt, wtb aU Belob- ming für bU Anzeige oder Ergreifung etnrt Ge- pädhfebe« wird ein Höchst betrag von 20 Gold- marf ausgesktzl
Vornotizca.
— Tage « ka l en be r für Mittwoch Ctobttbentei < Upr .Da« Dreimäberlhau«" — Lichilpielhau«. "Bahnholltiab? .Db Tochter Ha- Pdetn«'" und .Er Im ®clienftcr5<hloh
— Deutscher Iugendounb Bi«- mord und Deulschnatlonale Stuben» t e n g t u p pe. 3re taq abend Mllglieder-Ver- lammlung (Siebe Anzeige,
tnnbtrcie (Sicftrn.
X Wieked. 19 TU® R»ch3em unter WaN- burgverein tn ber letzten 3cil den Grund >u einer eigenen Berein«bü4erei gelegt beschloß die gestrige Monatst^.kamm.uiig. an her auch Vertreter von Gießen (Wartburg rnd Mai- tbäu«) und Darmstadt iIohavnesqemeindei teil- nahmen nach giündüchei Behänd ung de« Thema« .öruppenaib tC .tnflimmia bie ® r u p p c n- elntetlung von ihr verfpiicht man sich viel Gewinn für den i.tneren Aul bau bei Derer ns- leben« Rach eigener Dahl verteilten sich die anwesenden Mitglieder jeder Abteilung auf je zwei Gruppenführer und ®iuppenlutnerimu.-i Runmehr treten neben die De.eineabenbc jeher Woche auch Gruppenabende axQ.m der Licht- und ÄobiennDt wanden man habet in bie Wohnungen der Mitglieder Aul einer Jung- söhrerlagung verbunden mit einem 3u- gendgottesdienit in unlervi Kirche, hvlft man die diesmal behandelten Fragen u-eiter erörtern und d e Bande zwischen Stadt und VorvN aus diesem Gebiet fester knüpfen zu können
Urcie trricbucrfl.
• Friedberg, 20. "Rov. Einen Irafffia 5all von 5 le if di cd u d)e r berichtet Die „Tleue Tageszeitung" Da« Kan fdireibt: ..Am Freitag vor acht Tagen verkaufte da« chofgutWtckftadi der Droßschlachierei Abt zu Frankfurt a. zu einen Ochsen von etwa 17 Zentner zum Preise vo.i 1 4 Milliarden Mark jePIuno Lebend- gewicht. Am baraulfolflenoen Montag, also drei T tge später, verkaufte Oie genannt« Grohschlächteret da« Ochsenfieisch zum Klein- Verkaufspreise von 100 Milliarden M k j e P I u n d Der Besitzer des genannten chef- gutes mußte, zufällig vor dem Adtschen Laden fteßeno. mit anhore.i, wie sich da« Publikum übet den hohen Preis entrüstete. Aber dezeichnenderwetie sagte e-3: „Dem Bauer gehört der chal« abgrschnitten!" Der aber war der Schuldige?"
Drrie Lchottcn.
wg Gedern 19 Roe Infolge eine« Geh irr,- fchlag« ocrftai d dahier im blütK.iben Al ec von 53 fahren auf bei Höhe leine« ödrhena ber weithin bekannte Fabiikant Hari Hotfma ,i ». Inhaber ber hiefigen IBLlllpinncrei E.n genxil- tiger Ttoueizug. wie ihn unsere Gemeinde wohl ncch nie gesehen hat, gab ihm am öcuncag da« letzte Geleite Hoffmann war jahrelang Bar» sitzendei fieo hiesigen Tuineerein«. der ihm viel Dcibanfl, und verbildlich tätiger Turnw-iN fie» 3. Bezirk« des Gaue« Hessen der Deutschen Tur- nenchatt um die er sich bleibende Verdienste erworben hat. Dem gub.n b c Ansprachen mit Äranj- nicLeilegungcn oen verschiedenen £uinueici.ien der näheren und weiteren Umgebung ergreifenden 2u«druck Ein ipadercr, echt deutscher Mann ist mit ihm baßingegangen
Llarkcitbtt»si und Rdcinhcsicn.
im. DormstadI 20 Rov Der sensationelle Fall ch o I m a , n - W e b e >. le en Hau >:at s.ch im Spessartwalde ablpielte. wird in ber bem- nää> i 1 .g iin ii e t 5". mitäbter Schwura.i icht»- rc t nllu ig zur Aburieäung lonur.z t Betanni- lich ist die Ehefrau de« Holrnairn vor über zwei .'.-h eu v.rtch.Dunfirn Es Itellle sich nat Verlauf eine« Zahres heraus, daß em- im SpessaNwalde b.. Roh.Viunn gefunfiee: Leiche mit i'.r Ehe- fi.'u Hofmann itennfd. war Der Cer Tätei- schaft fast übeiluhrte Är.mmalpDli .•unfpeh^r Weber in Darmstadt bat sich im Frühjahr im Biitzbeecher ©efängni«, wo er in Unierfuchungs- halt aeai. erhängt, während sein Freund 5) o I- m a n n. der seine Frau gemeinsam :ni.' Web r zu tckiligen axihte lich nunmehr we; .i Morke« zu rc.airtroort.'n haben wird Da Hofn.ann tray V.c fen Uebersnheuugsma ei alc> ! u net ivirh 'in großer Ieugen- und Sachver<tandigenavrarat aus- acooten ■',<»;n I la» schn c c D.rbr ch n des Gat- GaNenmveches I nne gerechte Sühne findet
Hcsicn-Nafiau.
spd Frankfurt a M. 20 Rov Mit ber Regulierung der R i d da auf FcankfuNer Gebiet wird es nun ernst AlleiBing« werben bie grokzögigen vor bem Äriegz hergeftdlten Pläne, die Strandbäder, malenfche Uferbartien, 'Pa.k- anlagen unb Stredcn für Regatten vvrsahen. nicht verwirklicht Dazu mangelt es in Geld Tie neuen Pläne sehen lediglich eine lau Idjnur- geiafii- Fühlung der Riddalin,e ron der hessilä pi Gien?e an du ch Kransiurtcr Gebiet vor Die Arbeiten a erben als Ratstand«arbeiten au«- geführt. Zwei Frankfurter Bro h- metzgereien geben feil einigen Sagen au« ihren Fabriken an Invaliden unb arme Leute Suppen. Fleischbrühe und Knochen in reichem Blaße unentgeltlich ab Bei einem Villeneinbruch aul der 3eppel>n- allee in der Rächt zum Dienstag fielen den Tieben neben vielem öilbergerät und einigen kostbaren Oelgemälben auch neun PerleNepplche in die Hände Unter den Teppichen befindet sich auch
etn ®e»et*ttpp*» von unschätzbarem Bxrt Her i Gesamtwert ber gefloblmtn Sachen aul deren ausgefetzt ist. wird aul mehrere Trillionen Wiederherbelschasfung eine sehr hohe Belohnung Mark geschätzt — Die ANmtnalt>olizet hob am "Montag abend tn einer Wirtschaft der "Bar» fuhergalfe eine aus etwa 20 Personen bestehende Spielergesellschalt aus Meistens waren es jugendliche und erwerbslose Personen, die sisifeN wurden
fpd. BadHomburgv. d. -^20. Rov. Unsere schönen Taunuswälder find,wenn dem Treiben nicht bald Einhalt geboten wird, in Kürze in manchen Teilen dem Untergang geweiht Richt nur, baß die Gemeinden planlos ganze Walbbestände ad- holze n. sondern auch ganze Scharen von Dieben ziehen mit allen möglichen Hau- Werkzeugen tn die Wälder und stehlen hier ungehindert nach Herzenslust Die Waldfrevler lassen eS nicht dabei bewenden. Aeste von den Bäumen abzuschsagen, sondern sie bauen ganze Baurn flämme und Schlage in systematischer Weise ab. Der Schaden, der auf diese Weise entsteht, ist unberechenbar
Braucht Oberhesien zwei Handelskammern?
Von ter Handelskammer Gießen wird uns zu bem in her Simstag-Rummer uns. re« Blatt;« veröffentlichten Artikel .Braucht Ob.tfz.ffen zwc Handels kümmern ?" folgenfies geschrieben-
.Bereit« im Jahre 192 0 bat die Handel«- fumnu r Gießen an bie SchwesteNammer Friedberg kas 3i<udxn genchtet. mit ihr in Beitanblungm zweeks Bereinigung zu einer .Handelstammer |ur die Provinz Ober- Ulfen" einzu.reten. Die Handelskammer Friefi- lerg tat i.iraulhin al« einstimmigen Beschluß ih er Vollne' t 'mmlitng vom 3. "Rkürz 1920 mit- g ;v.11. laß |i< iich angesichts Cer ungeklärten politif.* en Lage unC C.r in Auslicht stehende., ic.d g sei lichcn Rcuviganisation ter Handels- fainrr.crn nicht entschließen könne, dem Gesuche fier Handelskammer Gießen nähet zu treten.“
Tic Handelskammer Gießen hat uns in ent- gegenlrmin.iiixr Weile i je von ihr versaßte Tcnkschiisi. welch, als Grundlage für die V<> Handlungen zwisch.n fien beiden ober he lilchen Hantelstammern ii.-nen sollte, zur Verfügung g.stcllt Wit »ntnebnun fii.ser Denkschrift, die er- fi<uli<t ru .ile zu denselben Schlußfolgerungen wie wir in unserem Artikel kommt, bie folgenden b.merkenswerten Säte
. . Die Vorteile, welche aus einer 3»-
l.iinmenkgung mehrere, Handelskammern zu emc- einzigen ,rwach-s;n. sind in gedrängter Kuize folgende
1 Die finanzielle Grundlage w,rd verbreitert, die Last auf ein. größere Wahlerzahl verteilt unt , .bürd die Möglichkeit g.lchiflen. bi; Dirk- famfeit zu steigern, ebne die Xaufmannschast in nennenswerter Weife stärker zu belasten.
2 die vergiofjerte Hantelvkammer genießt t.i t:r Regierung, den Lokalb.Hörden unb bei der Äavimannfiaft cm weit groß.res Ansehen, da« 3\u ,J ". und Cie Stoßkraft ihrer Eingaben unb e ulachten wird sich ganz ancer» durchsetzen alS d is einer kleinen Handelskammer
3 di. Größe des Aammerbezirke« weitet ben Gesichtskreis. läßt mehr gute Anregungen an einer Stelle zusammenfließen und erleichtert es der Kammer, nicht nur kNtisch die Rlaßnahmen der Regierung zu kelcuchten, sondern nach selbst nützliche positive Vorschläge zu machen
4 die 3u|ainmcifg;börigleit zwischen Handelskammer unb d.n t.zirkseing sefleaen Firmen kann viel mefcr gepflegt werden durch Deianstal- tungen all. r Art. wie Bort tags- und Diskusfions- ab.i.L; B;rfammlung. n, .nge unb stete Fuh- lur.gnai Mi mit d.r Pc.sie. Heiausgabc von .Mitteilungen " usm. kurz, tu Handelskammer kann in höherem Maß. de, geistige Mittelpunkt der zraulmar.i schalt .hrcs Bezirk.« sein.
5. die A.’.ufmannldaft kann and muß von
fchen «rrenyn ntch« Holt gen«cht. R* B#m Ober» Haupt das deutsche WiNschastsfeürn tn 3>itraft mehr denn je nicht an politische Grenzen aefxinhen werden darf, so ist es doch etn Unbing, ole Provinz Ober helfen wirtschaftlich auseinander zu reißen unb einen Teil berlelben bem Frankfurter WiN- schastsgcbiet anzugliedem Wirb bas Deutsche Reich einmal In große Verwaltungsbezirke mich rein wirlfchaftltchrn Gesichtspunkten aufgctellt und werden die Handelstammem reich«gesetzliche Institutionen, wie es heute das allein wünschenswerte und deshalb erlirebenswene ist. bann ist es immer noch 3eit. ten Wirtschaft!uchen Anschluß bei Provinz Oberbenen an ein größeres WiNlchasts gebiet zu vollzi.hcn Solange dies aber noch nicht der Fall Ist. sollten Ik-berl.gung unb Anhänglichkeit zum angestammten Muilerlanbe zu der lieber- r.'ugung lubrcn daß der nächste SchNtt in biese, ffnnridlungjreihc nur der .Zusammenschluß ter beiden oberhessilchen Handelskammern sein kann Unb man wirb in ben Streifen ber beiderseitigen Äaufmannldjaft ben Handelskammern ihre Bereinigung al« eine verdienstvolle Tat anredynen. die um Io höher bewertet w.rden wirt als sie zu einer seit gelchieht welche tu machtsteigembe Wirkung des Fusam- mensch4u"es wirllchaitlicher Ärdlte rflcnbart und ke.nerl.i Äräfteo. rg.ubung gestattet
Unb in der Tat kann au« einer Vereinigung der beiden Handelskammern nur Guies erlpdeßcn Rkan braucht ja nur einen Bild aul den vereinte» Bezirk zu tnrrlcn ®in reich gegliebeNes Wirt- Id a|t«leten pulst In ihm. wichtige unb blühende 3ni uftri. rux-ig.' sind hi Ihm vertreten Auch zif 'ernmäßig laßt sich dies belegen Die 3abl be; le tragspfsichligen Firmen wird weit über 200) ketrogen das von di.len Firmen zur Gewerbe- fnucr b lang irqcne Anlage- und Betriebskapital w>'d lunb 300 Millionen Mui k erreichen, bem- cntlprcch nb werden der Handel.'kammer für die Piooior '?l'erb.1kn Miitel jui ' .'ifnging stehen t .e ihr gestatt.n ben großen An'., iben bei 3“ lunft vollauf gcrecht zu werden Un Grolles mut' sie k i|te;r Richei gioße Aufgaben fielen Reich und -loa! bevor, -e i.lcr. feier :tu: fite Ausgaixa .. n ihit, beten Vö‘ung durch bie Provinz Überhol <n harrt Stanalilicrung bei Cahn. C r- bauung der Hinterlandbahn. Ausschluß - . B. golöborgee durch Stich- bahnt n. Erschließung ber reichen B o - denschätze an H r z < n Steinen unb St o b • I c n usw Große Ausgaben erforbem aber große Bl.ttel unb Cie Hand lskammem können an sollten Aufgaben nur d«nn mit Grsolg Mitwirken wenn ihnen reiche Mittel zur Verfügung sieben
Mehr al« bisher müßen die 9yanCel«fammerm iic ein aft.nmäliige Tätigkeit in!tränten und mehr ko.i dige Fublungmii derSkaus Mannschaft suchen Die Tätigkeit der Handels- k immern muß einer vernünftig n bm heutigen Ieitverhäi n f en genageaben Ard it-teilung Platz in ad en Tenn ohne solche Ard.itsteilung in ber Cc*d>ä|t«1übrung ohne Spezialisierung nach sacch- lid<n Geiichtspunsten läßt sich ter Ausgchenkrole Ur b.u'.gcn 0>and.-l«kammeNätigkeii nicht mcbi d.waltig.n Gründlicher und eindringlicher mäffer t.e Inte testen der . mjelncn Indusirtezwetge im t e.rgiöß.i t. n Handelskammer bezirk, vor allem ber U.den größten Industrien, der Jiqairm- unb bei Teitilinfitistrle. wafirg.nvmmen toerten. sie alle müssen cmplinb.n, daß sie in Iukunft von bem Linslusse einer großen Stammcr getragen werben Alsdann wird die Handelskammer jur die Pro- r.inr üfwrh H.-n im* auf bfr sasfräfiiae !>"h f'C2- dige BliUirbeit aller kaufmännischen unb Inbu- ftndlen Streife bos Stammerbezlrk« rechnen können "
Anmerkung berRedaktton G« verdient volle Anei ferraung. bah die Gießener HandekSkammet da« Gebot ber Stunde für bfe Ha idel«kammer-R vtwenbigkeiten unserer Ptoviii, erk.umt bat unb schon vor ei ligen Jahren zu eisüllen bestrebt w»rr Daß diese Biemüßungen infolge be« ablebnenben Beschlusses bei 3 i iebberger Handelskammer nicht zum 3feie geführt hoben ist bedauerlich Dir wurden es im Inieies'e der Stausmannschast begrüßri. wenn h c Friedberger Stammet sich zu bfe'er 9r- öifetung auch einmal öffentlich ausfwrochon würbe
ibicr gcf.rkichen Stanbesvertrekung eine gewisse Bipiälcntation verlangen u.ib beanspruchen, wozu al er nur eine größere Handelskammer in der Lage ift;
o £ ic Anstellung eine« guten und größeren Be emtcnapparates. die Einführung einer neu- 'e tlichen Burcautech.iik. tic gemugent« Ausrüstung mit allem, was eine heutige Deschäftsfüh- u g ten t.nötigt, kann nur mit bei größeren Mitteln besdassl w eben.
Tic xjulammcnl gung mehrerer Handelskammer! ./,i !. ta.in un. carf niemals schematisch er» felge > us mmeng hörige Interessen dürfen nicht wUlkuilich aas einander gerissen werben. Voraussetzung für ben 3'stammenschluß m iß vielmehr die wirtlchaflliche Iusammengehörigkeit der zu- sammcnzuschlich.nben Gebiete sein Diele Voraussetzung dürste bet ben Handelskammern Friedberg und Dießen zweifellos gegeben fein. Die g tgrjibifdje Lage, bie Verwandtschaft ier in beiden Iammerbezirken vertretenen Indu- fltie- und Hard ISzweige. die weitgehenden persönlichen T. !.Lungen b<r bcifiedcitigen kaufmännischen un: industriellen Bevölkerung, kurz, bie giru.' witlschastliche Struktur ber Provinz über- Lclkn ist derart, daß bei einem Zusammenschluß der l eiden Stammern von einer Bereinigung widerstreb endet Interesten keine Rebe kein kann. 2£.nn auch zugestanden werden muß. baß Teile de« Hanfielskammcrbezirke« FNebberg in wiN- fchoftsichci Beziehung mehr nach FranstuN fein- ne g. n, so Carl Coch dabei nicht überleben werden, daß FranstuN zu Preußen gehört. Ist eS nun auch
Die Beiträge zur Angestelltenv-rsicherung.
Die kürzlich mitgeteilten Gehakt; > unb Beitrag »Klassen jur Ange st eilten-Versicherung für November sind wie folgt geänbert worben
m-hnfi*. monatlicher Untgelt
. . n von mehr als bis zu Monatsbeitrag
Nla,|e Billionen MK Bill MK M.lliarben MK
44 - 26 840
45 25 35 1120
46 35 50 1580
47 50 75 2330
48 75 100 3260
49 100 125 4190
50 125 - 6120
Der Mertaufbruck auf ben Marken beträgt ben sünfzigtausenbsten Teil bes obigen Verkaufspreises. Die zu ben früheren Preisen gekauftes Marken ber Klössen 44 bis 50 dürfen ohne Nach
Zahlung oenoenbel werben
Für bie Feit vor bem 1. November werben Mav Ken ber früheren Klassen nicht mehr abgegeben, et-en- sowenig Marken ber Klassen 44 bis 50 zu ben früheren Preisen. Soweit "Beiträge noch rückständig sinb, müssen Marken ber Klasse 44 zum oblaen Preise gekauft werben. Das Bleiche gift für bie freiwillige Derstche'ung
Für Oktober betrug für die Derstcherungspsstchi bie Höchstgrenze bes Monatseinkommens 550 Mil liarben Mark Für November ift bie Grenze noch
richtig, bah in wirtschaftlichen Dingen vor politi- • nicht sestges. .,1.
curio
härter eine Seife, defto besser» ift fie! prüfen Sie jeuno auch dorauf^tn!


