Dt< Uwrgwqation der «eich».
15 »n- <W°M ) ®ta Bertreter be* '»cfflbran* Mm® « bei Brittocrftbrtwtainrt. wie e« w* bte unb Mbüjgt öer B.ich«-
grldbt fclfleib« au«
BeCarmtn* Hal fett bun 15 Booembcr Ne <5lnan*ltnme der deutschen 'Xeichgbahn au« al lac. mitnen 'JUt^amitteln aufgehört, ohne baff dic- fcw Bfefeinntterneffmeti mit einem Bnlagcwert ron üter 25 »ofbminiarben ein Bctrlebäfonb.- mit auf den Tk® gegeben worben wäre Dazu kommt, baf) ba« Untern ebnen, da« während de« ganzen ZaHre« 1922. b ff »>(* zum Buffrfambf. tn feinem »lat bal anjferte. äca letzten Monatr,. al« eine Folge der Aufgabe Oe« Ttfeein- undBubr- kampfe« mit Fehlbeträgen arbeiten mufjic und heute
ft* fctee »ert>fII4haigee fit »erbende Anlagen
da steht •• muh be*balb darüber gehend dem Unternehmen auch an 'Barmitteln zur Deckung dieicr greifen Gefamtverpslichtungen solange fehle i, bi« c» Nch et re neueÄrebitoroanlfatlon auf- gebaul hat Die Perfvnalkvsten und laufenden fad llchen Äoffen (g. B für Kohle. Oel ufw ) »nnBi bereit« heute wieder au« den lausenden «nnahenen «deckt werben Anda« Hegen noch die 'BerVlnrtne bet bat «offen für Ahern und Auhr und für werbende Anlagen, wie neue Lokomotiven. Bahn Hof «anlagen ufw Uebei diese "Bauten und Besch rifungen laufen etne 'Reibe von Berträgm Ne t<t zum 1 Avril schützu.rggwefse etne Belastung von rund 200 Millionen au«n>achen Hinzu kommen für den flirrt- chen Zeitraum rund 100 Millionen für Ausgaben, di. mit dem Auhrschlcklal zufamm en düngen 3ur Deckung dieser 300 Millionen und
ggt ONfbeeg eie«« Betrte Hinab«, den 2in so grede« »M die Aeich«»ahn nicht
eettshUWU tem, müssen Jtte*tH te Anspruch geeeeraite werden.
9« ist nur natürlich und dankenswert, baff bi: Industrie, b*r Mr gefomten B-stelluapei b.*r Beichsbohn pugiM txxnrwn. ihren 'Dochl.il di, zur Derrügung gestellt hat.
Der etiwfckete Pers onalabbau und N: schürfste Gitychränkung tn allen sachlichen Ausgaben «erben sich tn allernächster Z-il bereit« tliuHykfl günftifl aus wirken Darüber besteht Lin Zweifel mehr, bat, bw Gisenbahno-rwall u ig we- fenAich geünderl wer dem mut, um bei Leistung», grab des Unternehmen« weiter za strigern, al« c« heute tn ben Formen einer StaalSoerwaitung möglich ist Die Durchführung einer Umstellung ist eingebettet. •« ist eine Aotoervrd.rung g . - plant. Deren Absösnng durch cht endgültig.« >»:- fetz zum 1. April 1024 erfolgen soll. Dir Aeich«- bdbn bat Ne innere «raft und ebenso ben fester Dillen, ötefe Dogaidfaritin selbst zu gestalte
da«
nvwa vom
5pLL^
2hrf bte
btt
**4er ■Münxi Xtfftntnee mit ihrer glockenreinen, eteewümflA baerfei gefärbten Liefe fesselt mit iX«ffen£«i «nbüch vttM eMmot etn Or-
Die Schwierigkeiten der Justiz, xxrumltung.
lofltbsr« 15 Dez ("STB.) Der Udvr- «ng Don der W*nnarf zu wertbeständigem aVb ohne bah genügend wertbeständige Steuern emotben, hat bet ben Hoheit «ver waUun en von A«ch und Ländern mH ihren leeren «assen bi: flrtfrten Betriebtzschwierig ketten ft - vckrgLrufsr. 91». i. rrcksorechendm «Sin bild ge- wührte eine Unterhaltung de« Berliner Ber- treler« der .Augsburger Po ze trug- mti dem derzetttgen Aeich»)usilzmlnistei Sm- m I n fl e r. 34 besteht die grob« Desahr, m-inte Mder. bah in nächster Zeit die LankteSjustizver- wattangte, erLären, ste mühten
<ut» Xeegri et Mitteln fii bk sachliche» Ansgnben bet »«richte, nnmrntllch der De- bitten fit bk 3*»V. eatbo^ftänbigv, Schässen enb G«sch»o«ne, bi« »«richt.- schließe«, bnfit «bet bk »eskiAntss- bffn:n, w .-il bk "LerSEt®»»® nab Keineng Unerschwinglich geworden seien.
Beide« erschein gseidmüffig u n m 6 al i <t. Aun besteht al «rb.nflf allseitig der eiserne Dil e durch tief ewst^eidmde Steuern Me notwendia t,' CMbm.it«! sofort flüssig zu machen um über die'.
Giestener «onzerwerein.
Sugtnlc Stephenowa lAlll. »uffao Beck (Mattier).
Ale stark und wie lange unsere «ullur einen beherrschenden Drang nach dem Ost tn»tl- äen wird, erscheint heule trf« lufferfi tvtchtig: jtcjf für unser gefeinte* geistig.-« und fünft- fertichr« fleben Sine beängstigende Fülle von Problemen birgt sich in dieser Frag« 3ffrc B?- intirortunfl löst sich tn schwierige »mzelutu-r- fuchungen aus, benen eine Mmgr von heute aus morgen kaum IMtarer Aärfei wohl eirea besonder« Aetz verleihen wag Die Uedergangs- enttHdfung in bet b«ut1<t<n Musik der Gegenwart, bk febet Augenblick in ein akute« Swdium treten kann, wird vielleicht am ehrst m ein« Entscheidung in ton Dtel^UlUflei Kvmpi.' der östlichen Orientierung, für ihr Gt- biet wenigsten«, erzwingen Allrin «chcm . a« Mesen, »runde, aber nicht nur deshalb dürste die kritische Irsvrschung ber Bolle.
gang cn heil und Geaenwari die 2 » o t iktn der dsttschen Musil frklt, eine dringende Forderung Der Stunde sein. » n^rtn Jinfnl
weil weniger tw beeuN taltr.rK »rortt al« die unbewufft übernommenen Formen und Vie L ,nutban hemMungsto« ober an ter Ueberwi ndang iwm '7fMf>»r«4nbm etnstrhmenden «iMr in ben
hm wa Tunnifkii — lick 8<- -v
21 tbecetne «ihzrorbentiit: IHobulartju*- Ht e» einen ffoweeMeert.n Umfang ver- Wtkch MW. MM» nicht alle Zeichen 'rügen.
Uevevgongszea von mehreren Btoetiew htn»ig. • ulrmmeo Anderer feil« würde es Der der Struer^ahter nicht verstehen, wenn nicht raschesten« lnrrch «ne Aendcrung der Gesetzgebung da« ganze Der LH: «verfahren soweit vereinfacht wird, al« da« LbadiMpt noch teil einer unabhängigen unb etnean^rekn Bechls.mchurg vereinbar ist Die Deroednung zur Betern- laching der Strafrecht«dslege auf Drund de» »rmüchNgunflsgesebe« wird
«i»«N »kAUAischen Abba, ohne UrMbsfürzend« Btnb«nuiß«e herbelfShr:« nnb >i«Li Leerlauf lofctt viele foftfbknatn UmstankUichk iieo befeikizeR.
Blei diese Verordnung wird zum Lei! erst am i April 1924 In «rast Iroter, können, baneb n abei lind Bolmaffnabmen radikaler A i l al« Ueberflanflsmiffnahm.-n bi« 1 Ap.il 1924 nounenbifl .Ich bin feil vielen Zahlen für eine stärkere Beleiliflung de« Laien- eie ment« an der Becht«pflefl« ^inflcirnen unb emplinde s al« bittere« Schicksal, mit Bucklich' auf die Ui.möglichkeit, die «offen für bi. Schäl- f e n und Delchworenen aufzutreiben auf deren Mrtwirtung vorübergehend ganz zu otr- Aldblcn Aber wenn ich ort die Dabi g stellt tin. entweder die ganze Stralrechtspfl.-ge in wenigen Dechen überhaupt stlllzulegen oder fr: «iefhrxUen wer mit Bemksrichlern durch birst
Uederg an Astzeit hindnrchzUsLhreo,
fv bringe ich den Mul auf, für eine alle,ding« nur kurz bemeffene Zeit auf die Milwiikung non Lairn bei der Slrasrechtspsieze zu Verzicht.n Die BrichSreglcrung ist einstimmig dieser Auffassung brlflelrtten Beiter tommen in Betracht bas Buhen aller Privalklagen i^um- .•in-» weitgehende Ainichränkung von Bechtsmrlteln. kurz Mahnahmen, tue nur durch die äufferstr Boi ertragen werden lönnen, die aber dem ganz-n deutschen Bolle, namentlich auch der fchwerlriben den Beamtenschaft, anschaulich zeigen, wie ernst, wenn auch nicht boffnungslv«. .unsere Finanzlage ist"
Die Antwort Poincares.
Pari«. 16 Dez IDDB.i Di: Antwori der frunzösrfchen Beg erung aut i>;: Demarch t> e « deutschen G c s ch ä f t s t r > g e r « v? S.rnre tag ist heute ab mb 9 Uhr üb rr.i t w rd n Aach ter Hava«agentur fl li Mini lerpräs br it Porn- cauf darin nochmal» fest baff er je t na^bem ter pass.rr Widerstand eingest Ist zu ki.i ich in-, jederzeit geneigt fi sich mit dem offiziellen Vertreter der brutschen Begierang üb r alle Fragen zu besprechen mit b.-n.n ihn b eie zu brsassen wünsche. Was die Frage r anbelang -, die auch die übagen Al irrten i il r ssi.-r en so behalte sich die sranzösische B« .ierun । d r« Br ct vor. sich mil den Alliierten za :>:rftlibi c >. bevor flc eine Antwort ert -rl- Wird Bepa - talioncn an besang- so werde bi- »rrnzöfiich: Bcgierung. wie sie brrri:s häufig r.kiari h.ide weder b!« durch ben Zri.-deosoerlrag ringesetz» teu «otnurissionen ihrer Kompetenzen zu ent« fieltcn, noch irgend«ine Megelung in Erwägung zu zkhen sich beteitfhtbzn, die nicht ftreuz dem Friedentbertrag rutsprnchen.
Die «ommeffIonen würden wriler mit rllci Bo'I- machten ihre Lätigleil au lüden b;? ih ren durch ben Friedens vertrag übertrag n seien un") offne baff ihre "Rechte gegenüber D uilch an** i i irg ns- einer 2De;fe vermi.rdi" werben könnten D? v n der deutschen Beg erung ccrg fdrag n Meinungsaustausch. ben die sranzösischr Be- gknmfl nicht ablehne, lönne also eine Beelniistch- tigung der Piärogallve der BeparaiionMom- missicn oder bie miil.-ldare ober unmitleldarr Boifeereitung einer Bevision de« Frie - benSvertrage« weder zum Degenstand noch zum Ergebnis haben
3n drr Ahem» und Auhrfrage habe die ftan- zösisch« Armierung an bet von ihr au*.-inan- berge,e^ten Au f tsstmg nicht« zu ändern.
Sie lörn; sich nicht dazu bereit finden, di- Iran- ?öfilch-b Igi'ch n Besotzungsl Horde i cs r bi? interalliierte Oberkcmmif ien in der übrig-n besetzt n Debietea ihr e «».n ckn en <u kl iben. Wo« bie Feststtzung ebne* moduS vivendi im Buhrgebiet ober in den <Itffletzten Bff.inl ndm anlange. so fei der französisch Ml- nificrrriftbent durch iu« gereigt. bi. Vorschläge der Btrli-ci Begierung anzuhören unb sie gc- gebenentollS glcich'ciiiq mit sei er Sei lang nähme ben »uftinbigen Behörden nntzuturl-n
M Wre uameutlich zu allen lluterchaubiun. fiel tbcr etue Verlängerung bet Admachuu- K«» mit ben Äudustrtelleu, übet bi« Dieder- Herstellung be« Wirtschaft «lebens tH über Bertoaltnnfragen bereit
BoeauSstMung fei habet baff bi? französtsche Be- qlrama ihr unbedingte« Aecki ^utr.-cht-rcholte. die Aückketzr ausgewiesener Personen . r ft n ach Prüfung de Ein.-elsälle zu-ulcslen Pom.ar« irdäri am Sch uff ve. Ani- atri brff die Interalliierten Mil11ärkvn - trolllommlssisnen ihre regeimäffrg.- Tätig- keil noch nicht ruber ffitle.t . ji ehm n tönn.-n unb taff dem.ntlprechenb reutlhla >d nicht br- hourtin lönne, taff eS den FriebenSvertrag von Versailles loyal auSsühre
Der Rücktritt der sächsischen Reqterun-. Dresden Io Dez sPriv -Del > 3m Landtage verU« der Präsident einen angegangenen Bitlufl fei Stmclidtilci;n Partei demzufolge, vachd-rm tu Icxialbemohaiiicffe Fiakllon die von den D.mektaten reil .ngten "IkrffinM.ingen über die Siellunfl de» Minista» Liebmann ,ui Bc- Itlrelung der BtidXrthr abgeieffni bilc, b i e demokratische Fraktion nIchi mehr in ff e r Lage ki. da« Ä.ibinett FeIlifch zu unter- stützen. Sie stelle daher den Antrag
„Da« Äab'jutt hat nicht mehr da« Vertrauen de« Landtag«".
Minisierpiälrdenl Fellilch erklärte hierzu: .AI« bic gegenwärtige Begierung gebildet ward.- unb ick mit ben Stimmen der Demokraten unb Sozral- ttmrlia'ia zum Minister Prälidenten gewählt wurde, habe ick gleich den He.ren der demokratischen Fraktion g.genüber meine Ausfaffu.rg persönlich dahin zur «ennlni« gebracht, dast bann, trenn e« der demokratischen Fraktion unmöglich wäre, mir weiter da« Vertrauen im Sinne der Verfassung zu schenken,
bie Neubildung be* Kabinett« notwendig sei Deshalb bin ich der Auffassung, daff dreier Moment jetzt ringet rossen ist. unb lege mein Amt in bie Hände de« Landtage zurück
Die Beiffanblungcn der Par eien, die barauf- f in am Samstag eingefetzt haben, zielen auf bie Errichtung eines Kabinetts der rotzen Koalition, beffen Leitung wahrscheinlich wiederum Fellilch üb.rncffmcn würde
Lloyd George zur Parlaments Krise.
Lr n dor 15 Dez (Wolss) Lloyd ® c- trge befafft 'ich in dem Leitartikel deS .Daily Ehacniele" mit dem .nächsten Echiitt" in der inner- prlllischen Lage 5r tritt süreinMifftrauen«- P c t u m gegen die Begierung beim Zusammentritt te* Unterhauses ein unb ist ber Ansicht, eine Arbcitcrregierring fei unoermeiö- lich Dri äuff.-rfte Mifflredit. in den bie Bewirtung durch ihre törichte Behandlung der auswärtigen Angelegenheiten geraten 'ei unb die daraus folgende Verminderung LrS engiiichen Ansehens in der Well hätten viel zur Wallni.tdenage der Konservativen betgetra- gtn Zryl sei feine 'Partei stark genug, um offne Unterstützung eher wenigstens offne Zustimmung ter anderen Partei zu regieren
Da« «oalllionSexperiment föniu nicht erneuert werben.
«Sine Koalition zwtichen den Liberalen unb ben Konservativen ober tzn Liberalen und ben Arbeitern komme nicht in Frage Jede Frage de« Zu-
Libcralcn müskc als abgetan gelten Die dringendste Frage fei. ob bic Arbei crpartei. wenn sie Verantwortung trage, ihre aufreizenden Doktrinen in der Prari* umfetzcn ober bic revolutionäre Fackel ftill auSlöschen laf'en werbe Da« WefenMche unter ben augenblicklichen Umständen sei jedoch, baff
di« sozialistische Partei nicht offne dir liberale Zustimmung regieren lönne.
Ern greffer Teil des A bei oprogrumms sei iten- tisch mit dem ber Liberalen, denn ein Zehntel der Mitglieder ber Arbeiterpartei wurden sroh sein, die notwendige Beschränkung mit ber Tatsache erklären, daff bic Partei eine Minderheit ün Hause barfielle. unb baff daher btt Vermögensabgabe unb bic Verstaatlichung der Hauvlinbu- strien ausgeschoben werden und Maff lahmen den Torrang erhalten mufften, die die Liberalen herzlich gern unterstützen würden
Aus Stadt und Land.
»leben, ben 17 Dezmnber 1923
*• »eff »etoerberat Falk-Mainz Hai au* »efunbhestUrucksichten ben Vorsitz btt Hessischen HondwerbStzamm.t nxi> rgeleat. den er feti ber »rünbung der Kammer vor 23 Jahren innchatte »r krt durch seine rastlos« und tr»ahovll.> DätiWkrU In Verbindung mc feinen reichen 5 fabiungcn tn pvakt.scher Tätigkeit viel »uteJ für da« Handwerk geschallen chr war mfolfl seiner bcrvbrroflenben Kenntnisse und Urteil kraft auch TorftantwnUglwb der Deutschen Handaaerke- lannner Die Hell fche Handwerkskammer ha: ihn »um »hrenversitzenden ernannt.
*’ D i e dritte Bete de r Bffein* Buhr- Abgabe ist in ber Zeit vom 18 bl« 21 Dezember zu bezahlen Bet Zahlungen nach dem 21 D«>ember tritt Verzinsung mit 5 Prozent be« »olbb.trage* ein Bähetc 2rnzejHerten sind au« der Tetanntmodxmg in imferer Fveitag- irummer erlichllich
" Zahlung von Militärrenten Die Zwischenzahlung der Milikärverso gung«- gebüffrnilk für Dezember ersokt am 18 durch die Postanftatten
" Ueber Hessen« Schicksal« st unbe tm Hinblick aus die mit der Bhemlandfrage zu- tammenhängenden Bestrebungen sprach gestern nachmittag auf Sm la düng der Deutfchnalloaalen VvllSpwNei der Abg Kindt tn der luzmffallc am OSwaldögarten Der Bahnet unter beritete bet TVrfannnlung fern Material, ba* durch die rerick ieffenen VeröffeIUlrchungen tn b«i letzten Dogen b.tzit« fftnlängli-ff betnurt ist Die Bnflagc ticktet lich bcka urllich ^exn den ObriregkraorgS- tet Dr S t r e ck e t-Mainz, dem vvegeazorfen wirb, einen Bffrnftaa zu propagieren, in den auch ganz Obcrffef en imo Starkenburg, also un- l.setzte« »ebict, nnbezvgen werden sollen, w>- durch sich der fvanzölische Wnlluh in Deutschland noch weiter awSdehnen könne unb zugleich richten sich b,« Angriffe gegen die hessische Begtc- iung. bic den Dr Strecker dulde unb Ihn trotz Ltifd"i<tener Qüifffrrtcrangen nächt m* seinem Amt ab berufen habe, wo rau« man eine Billigung £ er Streckerschen Pläne folgern müsse. Die schais abwehrenden Srklärungen der höllischen Begierung g g<n diese Vorwürfe find ebenfalls bekannt Abg Kindt betonte, eine restlose Klarstellung der gor'.n Vorgänge Werbe wohl durch einen Pro < k ff herbeigefführi werben, den er jetzt evtl gegen den „Heflilchen VolkSfreund" in Darmst ibf -i Itivngcn werbe Bor Gericht unter Gib sollten dann diejenigen, bie jetzt feine Anllagen be- streiten. auSfagen. waS wirklich norgegangen fei Aue einem solchen Prvzeff bars ja bann wohl auch bic Klarheit zu erwarten
fein bic jetzt mit ben ständigen Bc I autiurg«n und Eegenbehauvtungen nicht herbeigesührl wirb, bic da« hessishe Boi' ab i braucht, wenn e« klar erkennen soll, ob Schäden roiffonbcn sind unb wo diele sitzen Bnffbcm d r Bcbrz; noch auf bic eigenartige Politik de« Pressechefs der hesfilchen B.-gterum 'n der.Darmstädter Ze tung' f/injetoiefen unb im Linverliänb- ni» mit bei Berfammlunq jede weitere PreiSgab: deutschen Debiete« an bic Franzv'en entschieden abgelehnl Halle, wurde etnftinunig eine Snt^ch ie- ffung angenommen tn der c# ffeifft .Die in der Dum Halle In »reffen versammelten hestischen Männer und Frauen erheben schärfsten lllnsp uch gegen bie beabsichtigte Sbnrrrltl imj der helllsiber Pti>vinzen Oberffessen unb Starken bürg tn ben Von den Franzosen geplanten Bffein (anbflaat Wir verlangen von der hessischen Begierung, gegen derartige Hochverräterikbc Pläne die ine weiteren Zersetzung unb Auflösung bc* Deuts-Her Beiche« führen müssen, mit allen Mit ein und allem Bachbrack einzuschreiten Wir gelobe i un verbrüchliche Treue zur S)eimat und Vaterland unb erheben flammenbcn Tinsoruch gegen den Willen weniger bae Schicksal Hessens o n.- Mitwirkung des hessischen Dos e* zu bestimmen."
Vornotizen.
TagcStalendcr für Montag Hotel Schütz im groben Saas. Alte Kunst, Ag»- ‘icHung von Faksinrile-Druckc i der Berchsbrackerci.
Lickiil t khouS. Bahnhof st raff ?. Basstes sind ba Polasi-Lichtspiele .Er, Sic, SS" unb .Das ungrichriedenc Gesetz"
Gabelsberger Stenographen. Nächsten Samstag Weihnachtsfeier. (6 Anzeige ) flflcttcrt>ovnueiagc
bedeckt mit Biederlchlägen. im ganzen mild
noch weithin hören Sieahrster Glanz in der Höhe, brr mit ber Z4k sich sichre .infteUen wird, unb ein' dorn und wann noch fehlende gröff:re Ausgeglichen he ri werten der feilen keflnadct.n Künstlerin die letzte strnnnlich-e Voll.-nbirng bringen. De* offenbar lebt starke Lrmperument, di: dramatische An bt Gestaltuufl unb nifft zuletzt b.e eherne Gewalt tiefer Stimme werden aber wotH auch in Zukunft weit weniger ün Konzcrstaal al« auf der Bühne ihre Triumphe leiem Men muffte luge tu St.-phanowa al« Lärmen hören, um ein letzte« Wort über ihre betrau oben GntwicklringsmÖfll ick decken fajen zu lör.ncn.
ck-s war vorauvzri'chen. daff der Sängerin di« letzten Geheimnisse de« VrahmSIchen flledstil« sich nicht enträtseln- wurden Lte durste noch viel zu national gebunden fein, um der Ipe- zstifch deutschen, vieimehi nicberbeurfd-tn Art b« Me.fkers auch nach der inhalllichert Leck: v:Naas Srecht werden zu können. Vor allem verträgt rahm« teure so starken dynamlfchcn Uebersteige- rangen (Sine Gefahr droht übrigen« jeder Bit- stimme, die Braffm« flngt Die Erinnerung an unerreichte Vorbilder Wa* sollten überhaupt die Brahmslleder gerade tn bietet Borlrig«folgc ? Warum toäffltc man nicht wenigsten« einige au« ben Volksliedern? So aber entstand eine stUlstl» fche Unmbglichteit
Völlig tret und unbeschwert ole eine vom Wind bewegte Glocke fchwang dagegen die rerchr Fülle dieser herrllchm Stimme fn den bulgarischen und russischen Volk«llc- dern Hier war jeder Ton. jede« Won keeiifch erfühlt und erlebt Mehr al« dte rullIschen Weifen, bk schon stark nach dem eurvpällchen Welten dllcken unb offenbar frühzeitig dem Austausch mti Italienischer, vielleicht auch französischer Lyrik verfallen find, mufften in dieser ZrNanunenstrllung der bulgarischen BofWtzöer fesseln. Ohr« eigenartige, ba allen Kuchenton- arten angenäherte Harmonik, dte beet Boden byzantinischer Kunst enrwachten zu sein scheint, dte Affff thteU be« wechselnbE Takte«, nicht zuletzt dte ulementare Wucht des de/laMotorischen und MgfUallfchWt Auckdeuck« wirte» eeetttetbat.
August Beck der auch al« Bearbeiter einiger Lieder eine slissichetc Behandlung dieser pr.-mitiven Musik bthintzte, begleitete, wie schon tei ben Gesängen von Braffme, äufferft gclchmack- yoll mit fein gcflaltcnbct Charatlerisierung be« Klavierparte«
Den rigemlichen Schwerpunkt be« Programm« f iltetc je' och MufIorq «ky « graffcS ÄlaDier- Wert . B i Tb c i aus einer Ausstellung", über tef'cn Entstehung unf Gliederung ich in ber Voranzeige deS Konzerte« ringeffenb berichtet hacke Ter Eigenart «um minckesten tiefe« Zhklu« t-on zehn Stücken, die durch btt* variierte unentwegt vorwärtsfchrcitente Thema ber Promenabc verbunden find, wirb sich niemand entlchlagen lönnen Ader diese tönenden Aguaiellc unb Zrich- rurflcn gewinnen über die nationale Färbung hirmu* eine allgemeine grrffc Beb?ulang für bie moderne Mufik überhaupt, wenn sie auch nicht olle gleichwertig lein mögen unb kir restlos? Hang- l.cke Auflösung ber Zmpreslionen hier unb Di lurck Längen rter durch ben Mangel an lompisl- ttrllchcr Zivilisation ausgehalten ericheint Dermal Infplrien unb vollendet in Ihrer Kompvllton und Abruntung wirken bic bramatisch gestalteten Bilder, in denen eine manchmal grvtestte. manchmal geradezu unheimliche, immer aber greifbar raffe Gestik ihr Wesen treibt, fo ba« Allegretta catdccklj ter Bui leite« (Spletenbc Kinder im Streiti da« Schrrzino. vivo, feggier, (Ba l • letberKuchlein in Ihren Eierschalen), ta« Zudenduo Samuel Goldenberg und S flb mu 6 l c ober der erinnerte Streit der Markt- toeibet auf dem Marktplatz in Limoge« UeUr ankern Szenen wieder lagert bte verhüllende Dolle nationaler und Individueller Mystik Da« Largo bet ttatacombac, noch viel mehr ta« anschlicffende ff-Moll-Andante (5jn mortui« in linaua flt o r tua), dte Hütt« der Baba-Baoa Buegro ron brto^lerocei. der Heren, zug. auch da« groö< Tor von Kiew üben urarittel- ckar fuggtftio« Wirkungen au« Dieter Mullvrg«ky. dem ter Debussy der zweiten Periode Iba« wolle man nicht vergessen >) fo starke Anregungen verdankt, toar Batutalifl, ein M.rnn, der sich felbfi al* 'letiur unb bte Bat« te sich «etpfaeh. Xe
I MusforgSly im Zahre 1881 im 2H6er von 46 3aff- | ren ate ruflildyt Staatsbeamter itarb. war er nach unserer wcstcu opäischen Auffassung über einen gewissen DilcitantiSmu« ber lompofitvri- fchen Technik nicht hinauegckononen Wa« Hute sie ihm auch genützt! Sein, elementar gewordene primitive Art bei künstlerischen Gestattung holt au* ganz anderen Quellen aue ter Mclodtk unb Bhythmik be* russischen Volksliedes unb au« ber tänrmemben Mystik bc* Kirchengcsange« ihre Kraft aber auch ihre Technik unb ihre Deieye ber ost fa wlllküriich scheinenden Harmonik, bet 1c lorglo« bte heterogensten Gebilde nebeneinander stellenben SchaflcnSweise Heut« wo bic russische L.icratur un* mehr denn je beschäftigt und wie tic Doppelter le unb Dvppellultur be« russischen Volle« immer tiefer erfühlen, gewinnt auch b-e naturnahe Gestalt biete* überragenden Mannes immer gröffere Anschaulichkeit und Bedeutung iüt un* Der unbändige Stang nach dem Batj- iali*mu«, der den rallilcken Boman, ba« russische Tiama und ben russischen Tanz kennzeichnet beherrscht auch die russische Musik. Die erste beut- fche Ausführung bc* Bori« Godunow, dieser cha> lakteristifchen russischen VollSoper, war eine Tat ber chrkenntni« Heute sühn für un* doch wohl eine direkte Linie von Glinka« .Geben für den Zar" zu biefem genialen, an Leben überreichtn Werk MuslvrgSky« In Iffm, nicht in dem iLuropäer SschalkowSky. verkörpert fich un« immer mehr ba« Wesen bet russischen Mu'ik überhaupt ihre aewaltlgc G,panswn«kraft und ihre sruchtbare Srdennähc
Dem inhaltlich durch febicn bauernben Stimmung« wechsel recht fchw^rrgen. aber auch technisch sehr anspruchsvollen Xlavterwerk Mullorg«ky* wai August Beck ein ktebeooll nachfühle-ider. geistig ungemein regsamer Ausbeuter, bellen piänisti- fdx* Büfl*eug auch bann noch blank und un- ixschädigt Mi D. wenn bte bytLmische Steigerung wie manchmal — bU hart an die Goenzcn ber vhyfitchen Kräfte von Spteter unb 3nftrn- ment ffeoanbrängte Wir hoffen ben trefflichen langen Künstler noch recht häufig bei der Berndti- lung moderner Musik » begegre*. Dr. H H
• Q
(wtl S' porffer
führen
^runt»
Sllickli gleiche-
fp Nch rn in färr fibllef). Sill waren und c .-rsorb. der Si Ser T der 3r be« S wiesen tcrial- Sa« € Der T .1 ra r wird r ren, a iiulgv- Frank' 1 o ne Rand; Fran" durch Höchst nächste auf gen (teil. 1 3ui al« . ten T gtng r Wilk Hom übc:tr Im Sebra 3d cf dem 1 drück nat T tariat schwe nen 7 ff nommi
Jh Stabt Ware Deist t fflreinc da« <y u @ a b:sa" rick- ? Povv' pcftcri l u n g An fid Titel Ctr.'id Mater den 2_ g:rnc ler g> em Star. lick edm eh e l tociff. binäet dazu &'-‘b fens ck den »tlLiu »ermir hier t müf'r' Au'i - Ab - feffcri'
3- Dorstr
0dl a Le,1 & Bei. ff U Hfl achd.
lid,1:. roten de« • De- innrr in t'
Ti-, M Viel Eng köipe. Mari.
auch Kati ale nur c Bolte träch Mokx
D rann gäbe ta fro


