Idy toteber tu tetn ‘Derlirt te* ‘ÄrreÄmert : • turüd^u^ta-
4 Jahr« alte Daker eine* •feifexferrf eoLlic jetnem <*r fer Strub* toeg fc.rtgcfüfrn« Lohne noch 3» Jkn an den Airmftrig brbe» «n. Gr hatte dabei nur den einen Hehler te feiner Berechnung. bab er mit der Menschlichkeit der Ätmuüfen aerechnet hatte ^ytrrtn würfe er non den franHÖsilch« Dar bare» «ttLustcht, denn kaum bernrrften sie die Absicht de« Waanes. alte tote die Teufel auf ihn losfuhr« snö lbn eit neh: malig« Kolbeastöfen in die Ceite Dom Zutm- oof toefljafltn ®8 gehr eben nicht« über das .edle" und .ritterlich Frankreich da- nun aller ding- allenthalben rn Denrichlond und auch weit darüber hinaus al« da- moralisch mtnder- loerkigfk Land ertan.-.t hat
Di» welcher wvhlbe rechneten Schtkanr und Araufarntett die fron 15 Ifche.r Sabist« da- Leb« f«r deutschen ffitenbabr im fef«M« Gebiet beeinflussen. geht auch daraus hervor, bab eeeex- bing« die bti den Gedrückten mistli big« Ser- (-iwi vielfach ohne tociterrt verhüttet, einige Sagt le« Ocf d ngnl i gewvri« und dann mit den Fran-oseuzügea tn Simmtetta nspor:e» nach dem unbes-yr« Gebier abgefchoben wer- den. oh« bab die AnaehÖria« zuvor auch nur epi Dort erfahren Inlolqo dieser brutalen Methode Hut sich allenthalbe 1 Ui den bedrohten De- amienkreisen eine flarft Uaaewistheit nicht mir Üb« das Leben am nächst« Zage, sondern foaar über die DateinSform in den nächsten Stunden h«brdttt Um ax-ntg'tenS Ihr Hab und Gut nach Möglichkeit zu bewahren, haben viele FamMen chre Habe zusammengepad: und sihen nun 2lande um Stunde inmitten der verhackten Sachen, harrend des Unheil«. baJ eine« Zage« plötzlich von den Schind« knechten yDinar«« kommen wird Am 21 «ich vor dem Schlafengehen backen diele Familien da« Aotwendigsle 6>tetwr au« für dir A.,chtrude. um e« am andern Morgen in lehr frühe. Stund« wird« zufannnenzu ras len, da nun ba« Unheilgefvenlt erneut d-odt So gebt das Tag um Tag. biS dann endlich die Austreibung <xu« d« Heimat erfolgt. Gab die Franzo'en blefc Taktik mit Berechnung verfolgen, ift natürlich Her. denn sie verbrechen sich davon die 3er- murbung der deutschen Diberstanbskratt Bi« l«f haben sie sich in dies« Grvarkuna griäuscht, und sie werden sich weiterhin in dieser Kalkulation verrechnen, denn der Geist der Gehetzten Ift uni« dem Drucke der Gewalt eh« nur noch fest er al« bisher geworden
Don den aufreibenden Kämpfen und Strapazen finden die wackeren Landsleute S. holu ig und Stärkung in den von deutscher Seite mit Großzügigkeit organisiert« Hil'S teilen, bi« sie bann einem imim vorübergehenden Wohnort, d« sie bi« zur Rückkehr in ble Heimat aufnimml, -ugrführi werden
(Schluß folgt)
(Siebener Waidbühne.
Da« .Drnzerl leset". eine Overette in beet Zert und Musik von Gz Mielle, auf» ,ti Don der G iasteaer Dalbbühn«. tete am Mittwoch abend den femem einige angenehme Stund« — D e Handlung selbst mutet «wo« vormärzlich an G- ist da« alte Lied von
her Otefe mzb ihren F4»wry. bei M nicht aanz aeier. Werfen urt« >ornrun gen ferb 3ta wraf S*rtiefe flA bi bk »y: :t#et. bk gräfliche 'Butler. oochend aus ihren toi* mach! Sdxncrt j»
Cre.rm "htfirigen mm^chlichlter Art scheinen die schri rai?< bevorstehende verlobt», anmöglich zu mach« Doch rrn Geitändni« — «b aUtB wird gut Ach, nur da« da- alte Deanstit her Di^er- erknrwsa. nrd dem schcn G riech« und Aömer erfolgr-ich abertrrtm nrub dazu hetchakten. auch den ~.ü. :rrixi>-r See« zu erringen and mub so bca versöhnend« Afechlust fe'be führen. den eine Or^rette baden foi! Dazn fomrm noch eine reche festige TUtenfexnfeung die Liebe«reu de« «ättichen Kammermädchen« GuphTostne Bin- tenfch^e? und des Dvrfba.b.ers. Alrnrwri swi'ser« und 5efro.iTcngear< Deoomal Litbe-pintel Allo wie Immer Ao« da« Ganze iS doch rocht büfech ausgemacht, fee gefällig, TEu'i! md den bciannwi Hstofee.i her schonen Adern, unb Dcinltefer doicht.ürzt. hab man sch nicht langweilt, im Gegenteil, man kommt Li ganz richtige Operetten- ftiTTTTxvng. Unb mehr soll «ine Operette nicht erreichen.
De Daldbübn« hat tn den letzten manche achtbare Leistung vollbracht 3am er'ten- mal versuchte sie es jetzt mit einer Operette, und <0 schien cj gerecht-«tiat. bab der Aozensent. den guten 3tocrf des Abe bs be^nkud. üb« rimnche Schwäch« den Mantel cheiftticher Rächst «liebe brr ««. Saf) « das nicht nötig hat. ist fe« böchl Anerkennung hir d « BUlürfeno«; et bat vielmehr die Pflicht zu betonen, bab trotz manchrr mibtrtkdca. vor allem feionrn»echni<<fen Mängel tüc b.« die Daldbähne c-erartworttich zu machen ung«recht wäre, fec erstmalige Aufführung dieser Art sich weil üb« da« Utocau sonstiger Ckf>- haber-Aufsührung« erhob Man muh es dem r der Daldfeh«. Bros Gr Bernb «ck. lassen, er hat einen feinen Spürst«. mit dem er In der ®ieb er Bürgerschaft neue Schau loi ei er- Talen tc entdeckte Gm lolcho- Talent stellte llch mm wieder am Mittwoch abend vor Dem Darsteller bei Aepvmuk L « be<vinkL Fritz Dtn - fei. merkt man den Dilettant« nicht an. Sein Gelang und feine Mimik, fein fei jne.tli fxTV* Ars» treten und seine Schlags«ti tfeil bcfriXHfltcn alle 2.issrüche Mit leine; ort.ilmti« Makste harte er b e wacher und Kia »schor stet« aef seiner Seite. Gleich hoch zu werten ift die Leistung von F.au Luc . e Dunkel, die in der Doile detz blond« Müde 5 vorn Adem, dem Dinier!ietel. eine glänzende Probe ihrer psychologischen Auttastung-feaft do Mr «rintem hier nur an da« meisterhafte 2i et zu 9nbe des »axtt« und zu Anlang bei dritten 2Iuf*ua«. bae ohne Zweis^ da« Bene trat, wa« üb« baupl gezeigt wurde Sah die übrige? Mitwirken den nich ganz die Höhe bkfer beiden — wir dürfen sagen — Künstle, erreichte, lag zum Teil sicher daran, bah i >r: Aolisn tre u» ankbar Hx aoec fei u* • .ilie ein Tadel
für sie Auch sie trugen ihr redlich Zeil zum 3c* ßraen de« Abende b i Lir nenrr.-n mir noch die sTr.-chonden Vw.ftvn.jCii von Gisela Horst de ihr xfntiini itenrolte aut durchfübrte. und d« stoffelig« Winzerma». 0« Au dolf Da h- mer gab. und bitte 1 di übrigen, sich mit einem Gokm-Mod begnüasn au trollen. nAbelondere auch den Linzrtcho.. Der rocht lebendig und natürlich spelte. was Monbcrü hervora-hoöen zu werben verdient, weil in diesem Purtft Lirbhaberbühn« oft versagen. Damit sei auch gleichzeitig die An»
erttmmrng ür fee WeUrttaag auZaekpevch«. fta dm Fritz Deutel veowllwörtlich 1exbnae
Do 5 Orchester, da« gut bei« Dar jib hader Vt tung von Sepp Paalu « «terstand. pahre l ch de» Gaaeen voe üo'.ich an. und hatte •o ZeJ 4m Grfolg her 2L»tü-<jng. Denn bab fee 2r-4iodckhne etna füxh r ;’5t. Grfolg errang, must wohl a cht mehr bc'o der« Hersoraahob« werde Da« kam M ach 1i>xi zom Ausdruck tu de» überau- stark« De all. der die Mi rmrk«- d« öfter« au» o»'e-er Bühne za 5>efe:tpümg« zwang u.ib chneu den Dank uab bk Fee de Oer JuHtaatr an ihrem Sokt öcwugte. dafereiax Dtuwmnfpmtd« oaree das daher» Aeich« der Inertenwwi De. dem euige, . fern« Br» ich ^<xif mar dir erfr«lichr An nahm» hegcm. bab dem kbuftlerifchen Grfvio der ‘.ean*idh. den fee 1Batt*ü.ne tn OaiUatt»erter Beile der Auhrhiise zugute komme.: läftt. nich: nach- steht. -wr.
Frankfurter Uraufführung.
Georg Herman» .Frau Antonie-
Da« Schau'Piel .Frau Antonie" ! Heinrich Schär tun.; Don Georg Hermann ist ble r-rchträgltche Dsarbetrung eine« Aoman« unb I ewährt den Gestalter von .^et!ch« Gebert" al« ein« Milieu» und S imm lngsschilderer der Wer wie bon ser.umentale Her».-n«tons:is:.- der Dtedermeierzei: mit leicht ironisch überlegenem Gin schlag darzustril« weist. Das Stück von der 'chänen lurtgrn Fraa. die — kaum verheiratet — den hetstbtüt gen Lohn ihre« gcaubdrtia« Tianee« in Liebe «tbrennen Übt. ha: viele hübsche Genreszenea und wirksame Kontraste Mnndrerichiebener Dielt«, ist aber gänzlich un- dramatisch wa« besonder« an der langsamen Entwicklung und d« cflfoM’4) verlauf«den 2ft- schtütt« femklich wird. Der Autor weist fclbft, äuii^er vielleicht al« nötig, durch den Mund feiner Personen auf .Don Dario-" bin und gibt A» versteh«, dast fern Stück aeichlam et» per- ! ürae ttchtze« Sarlos-Pbilipv-Xö igin-Drama fein will. Aber rt bleibt gefährlich^ fee Anne» Schiller« heraufm'«schwär« I
Die Ausführung von Dr Bürger sehr stil- sicher geleitet, war reizvoll und traf den Ton der ßetten trefflich 3Uc Overhofs war rin« leicht
’e. geistvolle und fchä»e Frau Antoni«, das getreu« Abbild jener ietugriittoen Dam« der Berliner literarischen Salon«. Fritz Ode mar ein lebendia eriasttec Liebhaber, der zwi'chen Tleigung uni» Pfcicht eindervendelte. Aleranfer Gngri« lieh dem alternden Gbemann — übrigen« einem Aachkvmm« des Herrn Marie - hi-trete Tönung und Den Spanier gab d« warm gezeichneten Tnp eine« um fei» Lebensidual fetn>- aenrn greis« Cbcr ebrvri. Würdige oder reifende Bertreter au« der aitpreustischeu Deamtenfchicht, die fen aufstrebend« Derimcr Kaatmannskrci'ei jüdischer Herkunft gegewüberiteb« — man denkt auch an Xalbanlmi .Hinter Manern —. füllten THaltbicu Pfeil. Xbe*fa Klinkhammer und LNy Amt hofier auf fee Sühne.
Dank der trefflich« Aufführung de« Schau» fpiekbause« forule Georg Hermann «ch dem 3. Ak u b M'.ctzt für den 5e‘all «J Pub ik. ms danken, eia lauter Srfoig war e« nicht und konnte es nicht fein. Dr. Georg Schott
Eingesandt.
<Für Form und Inhalt aller unter b riet Aobrck Artenb« Arttlei übmnmmt bu Aedakti« dem kum gegeeiber
Gie Krrtsstrasteu-Arparakuten nn Kreise DSbfeze».
An« dem Kreise Dtzding« wirb un« grichrie- be»;
Wer den Gericht Über bu Prvoinsialtag«- fltung vrm 2 C*unt im .Gi st.-ne- 3 «rigeri* ge- le<« bat. fcsirte bon untmtzchtei daß bei den hohen S: rasten waltztv st en wu der mehr an das alte Flicks ystem gebaft txx.br: soll. W«u unter . ,V..^!t?'uin da« ' ü*<. bliche Gi »sch 0 t» ter n Heinere, oder gröfe-.cr Str ist« st reck«, da« meist c*r< k«b«s Diubemi. cel ge»chah zu versteh m ist. Io warc dieser Dückichrit: im 3nterdl« des Staates leibst, wie auch al!«' derer, fet genötigt sind, btesr Slrast« yi benutz«, sehr zu bedauern
3m Interesse des Staates denn es geht feer genau fo fee m anderen Ihn gen Gin guter ötfetamuq ist refe teurer in der An schiffe ,a. aber HIha<r un Gebrauch weil er mehrere Ich echtere überbauen *we gut gewalzt« Strahl halt durorfchni Ich 8 Oafe«. Schotte« must man jährlich. oh geschah da« früher zweimal Leim Dal- wi bleibt das teure Ma e^ uil aaf der Strih« 4»b bort wieder da. wo «« h- gehör' beim Schott«» landet fee Hälfte im Strafe grab«, etn Teil flieg: auf der Straste jum Acrger und Schad« voa Men'ch und Meh herum Li« letzige Zafe dm Strasteuwart« ferm nur bei erregeiter D rchwal- wng der Strafen zu der« Dartuna aus reichen. Kommt das i'.t stostern. fo mifkn ®c> und mehr Hilfskräfte eingestellt werden.
3m 3nrereste der Devblkervug. beim be* den heutig« Kosten für Reparatur« und Otew anschaffengen >st r* »tr den Fuhrmann nicht aterch- gültig. ob er feine 3afertkn. Hu fei'« und Schuhe dauernd ruiniert, ob Hule und Gelenke seiner Zugtiere öfter erkrank« Für den Radfahrer ist e« nicht gleichgültig. 06 leine Xeilee in etn paar Doch« in .retten herun erhängen oder durch Strinlchläge tn fftnefe" Zeit durchlöchert sind ilntrnicfemmg« fee gurxmane sind Auto in fahr« (sMrftr Ueberlanferntmlr* brauch« te einem 3ebre 3lUlumen mehr an Gummi bei schlecht« Strafen. Unb all das Geld für Foherab- und Aurogummt fliest: In« Ausland Tas Schvtterihstem aber, da« diele Derheerung« anrufe rt. ist nach mrin« ff-lab rangen der ich genötigt bin. täglich 40—50 Kilometer auf der Strafe qurückquleqen das schiech! ekle * ■ afenverbriie- rung*» und beste Sttafenverichlechierungsversafe
Der s nicht glaubt, den führe ich gern <ar praktisch« Ginfichtnahme an derart verbesserte Strafenstell« Oft mutet einem da« mit einer getzoifs« Komik an
D« Abgeordneten, die schon jetzt ftr die eot- wendig« 'Bhiharfeit« eintrat«, dank« wette Kreis« der Devölteruna dafür und hott« dost fee Aeuregelung des Kunftftrastengefetzes keine Derschiechteruna« brinnt 8« ist tetn Zweifet darüber, dast ein stzstematifche« vurchwalmn der Kun st strafen nächst fern Kl ein Pflaster das ttnrt- schafllichste Der'cchren der Sttastenpflege auch deute noch ist Der Stand der Kultur eines Landes war darum schon feit Oabrbnnberten Luferllch an dem Zustand feiner Strafen ablesbar
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Versicherungen, daß Zehntausende im Einkauf bei uns gespart werden, hören wir stündlich.
Noch ist es Zeit, die konkurrenzlose Kaufgelegenheit in Sch uh waren bei uns auszunützen.
Danksagungen, die uns von unserer werten Kundschaft ausgesprochen werden, mehren sich täglich.
"" MMW
Geöffnet ununterbrochen von 8—6 Uhr


