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Zwei Freunde.

Vornan von TBllfrelm Regeler.

17 8ort1e*ung 'TixxSbrurf jtrfwten )

Schau kt~Ju dachte Jttau« bei sich, fta tft *6* Kundin ent1<6lü»ft 8r stehl ober gar

tol* rtn MObrir nach einer verlorenen

®oit Weit nach welchem System öle Bucher fleorbnet tooven' Mvmmsen« Römische Delchichi. und vumlift« Romane Gelang- und Kochbücher aile« ftaab (untci bunt durchemander 2« mar flon, unmöglich in Meiern '®itT®an ltch zurechl- Aulinben Älouf halt.- lein zum Sdthertrelb gern Oi bnunq geschallt 2U>.-r eingedenk lerne« ersten Boilchsng« hu leie er sich em zmesteo Mal ab- Aulauten

Tlad) einige» .{eit muhten wieder ein Kunde ein <Vlc» lymraihifch au«'ehendcr und mit .pur- biger Sl-g.-n, gelle,deie» Syerr Klau« Ichaht- ihn zum minbelten vul eine., Qbehetnuat 2, jxir leb> crftou»t al« >\-,r Meuf-ngcr -hm ®L einem »uien Bekannte., die Hand ld>ü!teile und ihn ftxiflte ob c, trebe» im Lande wäre und wa« die Gelchalte machten

Damit stände ?« faul e>widerte bei alte ^err Geld lei i.i Skulle und Fülle oorbanben aber do« Publikum Ui leit einiger Zeit perrüdt geworden Ö8 wollte nur noch msbcriu Kunst laufen Rächst, ne bitnge er sein eiq ,rt Gelchäs' unter den Sycrmmer und mache eine moderne Kunstbube aus

Herr Meustngei. der die Hände in die Ästchen vergraben hatte wedelt? mit i langen Schöben seine« Mcststttel« und lachte, den Kops tkf Zwilchen bie Schulter gezogen bi« er ancbei leinen Hulten- arrfoll bflnm

.Älter 6raf nofltl. da« machen Sie nur Abe> taffen Ck aut. bah Sie nicht ba« sogenannte Kosten fritoen in Ihrer modernen Kunstbub Kommen Sie. ich zeige Ihnen oben toa« fi.'ine« "

-Wo« haben vte fern baY" tragre der To lu^er und hob eins der 2ai-etra#*bur(p-6tü<1e oul .Die Dinger stad ja gut

.Äunflfiüd1 Haben Sie bei mir Ichon je wo« Schlechte« gesehen?"

.Wo höben Sie die her?"

-Aus die habe ich schon seit Iahten gegiepert Sie gehörten einer alten Dam., die lich ntdx lüi ne Million davon trennen willte Äb.-r Gott sei Darrt. wurde sie endlich krank und ich habe mit ihrem Sohn verhandeln können Der nahm 2kinuntt an al« ich meine Goldltudr auf- mvi lch^ren lief,"

-Wo« wollen Sie denn datu, haben7"

TDae wollen Sie geben

.trcibunbcn "

.Sie hoben wohl zu reichlich gchubftudt vechshurkot habe ich selbst bezahlt

.Tie hoben" eiwiderie der alte Syr. . ubig -"och feine hundert balür bezahli ur.c ich 3 - kenne "

.Da tönnt ich doch gleich Dalle li>udc:i1 Soll ich den jungen Man" die Quittung Hc:au4luch^i lolfenT

.Regen Sie lich nicht auf Die 6lüd- lind gut Rbi, tuet lamme! t fyutiutoge nc«J> 21? Cucf bürg? Wer lamm It ,i e. Haupt noch ' .ich fogte Ihnen ja alle« flüi v 'ich aul dir r.iokdine Kunst Denn ich nicht \u>altig eine i 2icbi> ,ber Fotin trüljte. ich könnte Ihnen n id>* niet hundert dafür bieten "

.Unb axnn ich do, bei Plein ftaich würde sie unter tunfhundeit nicht I.Jfen

.Kommen wir un« auf halbmi Dege ent­gegen "

-C« ,n ne Schande stöhnte Meusing.i q. fnidt ..Ich bin rein D.-rlicot in di. Sing.-r. mi man zu Ingen plhgl et bei ax;l c s lind"

.Und w-a« haben Sie oben?"

Wo« gioiartig Fein » Wie e mir feit langem nicht gelungen ist Linen P.iinitiven

Die beiden blieben ein q aor D.ile oer- Ichwunden Der alte Herr verlief d.n Laden

durch den Zlur 31 e Steu finger an euer erlchten und feinen Lehrling beim Leien embetftt. ergriff er ba« Buch

.Du lieft? Kunstgeschichte? Warum Kunst- geschichtc?"

_We,l ich mich hu alt.- Bilder i itcrcflierc"

-Du inteuHierfl dich lui alte Bilder?' wie­derholte Meuhngcr misttrauilch Und in plöh- Ii-He: Wut .Jung, .ixnn du mich bringst' Denn du etwa hier berumfpto.rierft! Ich lag.- du. ich kfcredc vor n.chto zurüd!"

Wo,um tollte ich Si. belügen?"

~Ra e« fönnt.- dach lein' erwiderte M?u- Irr.ge,. schon wieder belänftigt .Jetzt gehft di, in« Hote! Zum Baier Rhein Du weift doch, wn 'xr "Dotri Rhein" ist?'

.>'wnh!

Alto F<- geb'! du hin und lagst im 21u»- Ichonk. tu wolltest da» Diner für Herrn TTlcu- finge, hi len Hi.i find drei Mark In d:, st-iche st h: fe Kort mit dem Deich t

211« Klaue -uud.jm. hatte sein Bröthen l.i-n» , \. I-.ch sich au'gedeek: Uri!;: hem l. ui.nfen Walle, Hahn ft and eine Fla'ch Rhnn,r.-in

Klon» eil>..'lt unl^ig -ptcimiq und bk Wei­tung 1 <f, damit den Bauch >»vltzu'chinqen

?h-ch tei h ikö.i ul che , Rketnunq erwerben n- UN« r-c 3t rang;id-.i! , er Menschen. i dem ivii ;F,. <n Dntee tun Abe .be.lo hantig gebt F.r 3. tttiiflurq b n un.gr'. giten Dog Je m br a r un» uni ein.-n .?ke 'Ich .< ' argen und müt.-.t, Lr'tc nuhi hema.f :,qt n ijf, u iferee H-r un« 5c Sch. nen'e tuhlt uch b.r ch rt und b?q|;i ft u,-.' I'. .'Sil em.-i D.ib.ir'cit erfüllt, die bei Br'Z.nkte Iximiq al« demütigend. Last empfinde:

Sa j- 'a« Berhältnts der beiden Knaben, wen qfi.-n» <i» Hänfen« Seite zu> wirklich-' 3' eu.it iat qca crFen Al« Klau« von t. ,u U. glud bett e-st.-n »riirre. hm. er die Rot brt Kon.riad.n zu einer eigenen gemacht De

Schmierz unb die Angst um bk todkranke "ntuü ta« ©tauen vor der Dai bee Da ter«, bk tmeber fo verzeihlich und ou« der HilflosinT/s unb Terflörtfc.'it tk# irmen Rk.m -e# Jegreifi,* MO-, di« Sorg: um ÄLiu'e td Hörte Zukunlt boö alle« hatte Han» in m..i;.te fchlastoleo ölur.Fe in stet, b.-. umqcj alu Und tortan sgu er Fen .freund imm mehr im Licht RinZ« wanne' und glä-ebigen Herzen«.

. Klau« aber tixir Han« bie Brüd^ <u lein.i Feiqonftcnt.it In feiner Dcqcnwan fl. inne;:. ihn Ule« an ba?. wa« er ix-rloren hg,,. und wo, e. Ihitle werden ihn -en Manch- empfr.ib er Ni ruber bresui.-nFc t R.-id und bei «iw» « wie Hob unb bc in:.t wenn er nut n furzcn kliencn Sui' in ba« kni ei Utci 'e.ner Iugenblanke» .. ;.i q. konnte, lot ihm doch irobl. doti -erw.ue Ski a >.'ch in Fielen: i el -.'i-.-.t t t-1 - Haute. -

Anbl .V Mod "I tu'« lr . i e tat ihm tre­nn einem taube: g. d..l:en e 'ch mr lilbcr Drst-d -u elfen und nm -.ent D nftm i>* mit .r<'*" Schui -e bebiv ,t z.i werden. Ux-

n-t g.-n.ig t, beten Riiene ctidu» iui. leidige Deic bla»ung argwöhnte, well er t.cui'F .> abgelegten An.ug trug Und c? hm wohl N»' .TiJd Bokelmann ihn ganz Meid fttig!« dand.lt eigentlich n-i 'wc t.ii Sohn de? H.iufe? (Si wüst e \i lein ?\utic. untefnitit. doch tat lie c» bei;- c kost bm ba« Denken eupori blieb

'2* n-?' mertwürd g unb gab Klau« Di uim ? -ch'.-f-ii ivcotel die -eiben Mee i-.i nv: 'einen Sltctn bclchi"igten Au h H H" idr :>i tot Klauten« Baier unb enttr Pl'tre - nach Abl'üstung 'eiter St: ' ch 'ein L de u<u aulbaue.i könne Sie mad 'ich f: st meb. D.-daitken um btc'c ihnen ficmb.-n Leute. ."!? er leibst o? tat Aber Fetten auch mehr 3ctt unb weniger Sorgen :h.c i-qeitc Iukunft

Fortseyung *olgt)

Erdbebenkat

Eine Legend

Haupt rolle

die schönste Frau der Welt, LUC1E DORAINE

meine <t'iadc walten'

etMk

i

3

brr die fürchterliche

\ ..ter und Sohn prallen im Kampf um das Weib aufeinander der Sohn ersticht d. n Vater mit eben dem Dolch, den die schöne Versucherin ihm in die Han l gedrückt Beide erwarten den Tod in trüber Zelle. Der Priester glaubt, der Verurteilten Trost bringen zu können. sie will ihn als Opfer ihrer Leidenschaft. Er stößt sie von sich und erinnert sie an Sodom und Gomorrha, deren Lasier den ihren glich n und deren Strafe grauenvoll war. Feuer und Schwefel regneten vorn Himmel, die Erde tat ihre Schlünde auf und spie Flammen, und die Verdammten gingen unter Ouali-n zu Grund. Marx hort voller Entsetzen die lebendige Schilderung, der Henker Kommt und reißt sic aufs Schafott.

Fiiie Stunde vor Mitternacht. Mary erwacht im Pavillon. In einer halben Stunde halb sie ein langes, schreckliches Dasein durchlebt, sie floh die Statte des Lasters und wandte sich dem Manne zu. der um ihretwillen den Tod gesucht hatte, den ein ver­zeihendes Schicksal ihr am Leben erhalten hatte.

Vater und Sohn trafen sich an der Tür zum Japanischen Pavillon, doch der Sohn ließ die gegen den Vater erhobene Hand sinken und vertraute -üch nun ganz der Führung seines pric-lerli. li.-n Erzieh'-n nu erkennend, daß di. Sünde d u Tod gebiert.

Er-chüttert horte, er nach Wochen Marx und Han 1 vghtons Traurede: .Und der Derr p, ach zu Abraham: Wenn du zehn gute Mensche:' in Sodom auffindest. soll

Täglich 3 Vorstellungen

Spielzeiten nachmittags ab 3.30 Uhr, abends 6.15 u. 8.30 Uhr; auch in den Nachmittagsvorstellungen volles Orchester

Etwas Aehnliches hat Gießen noch nicht gesehen!

Jugendliche haben keinen Zutritt

Premiere ab heute Montag im Lichtspielhaus

Wegen des zu erwartenden großen Andrangs zu den Abendvorstellungen bitten wir holl, das werte Publikum, nach Möglichkeit die Nachmittagsvorstellungen besuchen zu wollen

Der Schrecken de« Krieges war über die Weit dahingera«! aber CI hatte die Menschen nicht beiger, sondern schlechter gemacht Dio Jagd nach Luxus und schrankenlosem Genießen vernichtete langsam alle edleren Triebe Die jung. . bild­schöne Mary Conway trennte sich leichten Herzen* von dem ihr treu ergebenen li.i'rx Leigh ton. Als er um Ihretwillen die Waffe gegen sich gerichtet hatte, ließ i den Schwerverletzton achselzuckend wegtragen und wandte sich dem Manne zu ' r ih, für ihre Jugend Prunk und Glanz versprach. Sie willigte ein lohn Harp. r<, des mächtigen Börsonftlnten. Braut zu werden Harper, der alternde Lebemann v, i langt,- daß Mary als Beweis ihres Jaworts sich ihm schenke, lind Mary bestellt, dm m den Japanischen Pavillon. Als sie gleich darauf den jungen, unerfahrenen Sohn llarpi-n kennen lernte, der zuflUIg in Begleitung seines I rziehers von der Universität hei . kehrte, und in seinen Augen jäh aufflammendes Begehren las, bestellte sie ihn zu gleicher Stunde In den Japanischen Pavillon, um In grausamer Wollust Vater und Sohn gegeneinander zu hetzen. Wohl warnte der Erzieher den jung.-,, Edward und erzählte Ihm von der erbarmungslosen syrischen Königin, für die der junge Goldschmied aus Galiläa Gut und Blut gewagt hatte und zum Dank dafür bitteren Tod ernt mußte. Umsonst' Edward riß sich los.

Mary war in den Pavillon vorausgeeilt, wollüstig streckte >ie sich uul den In. u, nieder.....

können nie eich einen Begriff machen, wenn Sie den Film sehen

Sodom und Gomorrha

MlWlkl-MMMNl

Die zweite ybonnemeiits Serie für S VarskelläNgen ist an der Iheaterkasse im Vestibül des Stadttheaters (jgoupteinqong oon der Siöanloge) nur in der Aeit von 3 bis 5' , Uhr nachmittag» abzuholen. und zwar für den Freitag am Dienstag, dem 13 No­vember, für den Sperrsitz, am Mittwoch, dem 14 Ro> tumber, für bie Logen und Ränge, für den Dienstag am Donnerstag, dem 15.

November, für d. Sperrsitz, am Freitag, dem 16. No- vember, für bie Logen unb Ränge, für den Mittwoch am Montag, dem 19 No­vember, für den Sperrsitz, am Dienstag, dem 20. No­vember, für die Logen unb Ränge

Rach dem heute geltenden Lebenshal- kungslndel stellt sich die Jablunp für die wiette Serie emschliehlich der Billettsteuer wie folgt (Die Preise sind in Milliarden angegeben)

Pros,enium»loge. Rangloge u I. Rang-

Dorderplatz 550

I Sperr fit) unb 1. Rang-Mitte 440.

H. Sperrfitz und l Rang-Rüchplatz 330

HI. Sperrsitz unb II Rang-Dorberplatz

unb Proszeniumsloge I! 220

II. Rang-Mitte l65

II. Rang-Rückplatz - * >0

Ausweis über den bei der ersten Serie rnnegehabten Plal, ist vorzulegen. 66048

Wietzen, den 10. November 1923 Der OberbSrs«r-r«eister

Theatervanoerelrt «. m. b. ch.

Xllngfpor.

arben nach unten

6607 B

Ammoniak nsw.

0G564

Loden Neustadt 15 Tel. 956.

gesucht

OK»)

Berfteigemag bestimmt.

6600 D

Junker, »crichk«Vollzieher m »tehen.

Stau Dr. Auch Dlatchstt. 8 I.

Bekanntmachung

Die Berhältnivzahl für Srmätztgungcii beim Steuerabzug beträgt ab 11 November 1923_®reibunberttau,enb" DieAbrundung ber ©tcucrbelrage erfolgt auf volle Milli-

Sieben. Üuhvach. ©runberg Hungen den 10 Rovenibcr 1923.

Die Stnanäämtor.

3m Handelsregister Abteilung B wurde heule bei der ssinna Heinrich Reger, Ge­sellschaft mit b-fdiräiihlrr Haftung in Lich eing.-tragen

Die Gcschästssührer /Friedrich Heinrich Müller und fiirl Ulrich sind abberufen worden An ihrer Stelle wurden zu @c- schäslsführern bestellt

I. 91bolf Schwarz. Kaufmann in Frank­furt a M,

2. Carl Ulrich, Direktor in Fnedbeig<Hess.)

Lich, den 10 November 1923. |6608D Hessisches Amtsgericht.

Palast-Lichtspiele

Größte» dod lomeimile» Theater am Platze .

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Ab hen(c bie Mittwoch:

Des LebensLaster

Die Geschieht# wu- einer anverstaadenen Frau.

In der Hauptrolle: Praaeeesa BsrtlaL Hierzu ein gutes Beiprogramm.

Vsrstellaarea 4.« e.8.16 Che

Bekanntmachung.

Vergebung von Arbeiten in den Wal­dungen ber Stabt Dietzen.

Das Rücken des Stammholzes in den Waldungen der Stadt Dietzen an die Wege und Schneien, und zwo, etwa 500 ^eftmeter in der Aorftwattei I (Jörfter Brück), etwa ?nn ^eftmeler in der Forstwartei II (Forster Arft), etwa IhOOFestmeter in der Forst wartei III (Förster Deisel)

soll am Mittwoch, dem 14. November 1923, vormittags 10 Uhr, im Stadthaus Berg- strotze, ,3immer6, öffentlich vergeben werden Die Bedingungen können dort (Fimmer 18) am 14. o Mts oon 9-10 Uhr vormittags eingesehen werben C606B

Dietzen, ben 10 November 1923.

Der Oberbürgermeister 3. D : Dr. Rosenberg.

Dienstag, den 13. Roherüber 1923, vormittag« 11 Uhr. versteigere ich in der Lagerhalle der Drotzhandelägeselllcha'l Straub 4 Lo Liebigstrape 3 dahier fvefüriÖ*-S o-2~ B^rzahluiig 10000 kg Mixedmair

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Streit :'liiicignic''er' Infiunnen l Allein i'ccrnilihliitL- ' ia '.'littkel, direkt von ?r<i('rif. feil 1!H3 rin- aeiübrt; erste Ke crcnicii! Ui"5 A Nächster Verdleiistt MrincVuem >lkiu Vinter er ordeit ic na.1i Brzirkfaroge v-arfavral von ra. im iMnlbm^rt und mehr, yiii-iebote ittii l'czirkdana inner ,,Ble au Als. Kan»- barg D 1?» nur beriirfudrini. wenn 2 Ufiiltb. 'N k Ninkvono heilie ,cn

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Stadttheater

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