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angeballen und sich infoferr roch verichärlt. das Angebot fid> immer mehr zurückzicht Angebote erfolgten bereits zumeist in Dollar hierbei zugrunde zu legende Oolbanleibe lacht seitens der Käufer ober nicht so schnell und

Die Grofthandelspreise.

WB. Infolge der lortgeschriUenen 2Horfent- DeriunA hat sich das Atoeau der Grofthan- deS Friedens st ande« gehoben Sm- Dol- schen Reichsamts vom 2 bis 9. Oktober um 264 Prozent auf das 3V 7.4 millionenfache dc« Fr edienSstandeS gehoben. Der Dol-

in solchen Mengen beschaffen, w.e sie für die Geschästsabs^üsse gebraucht werden. Jedenfalls stellten sich die THarftbreife für all? ®etreibe­tonen und die sonstigen Artikel ungefähr doppelt so hoch als gestern. Die Umsätze hielten sich aber triebet in engen Grenzen, obwohl --« an Kauf» ncigung nicht fehlte Weizen, märt 7000 biS 7600. "Koggen, märf 6400 bis 6700, Sommergerste 6400 bts 6600 (erregt. tnof.T märf Win Ria 5900 i erregt,. Wetzenmehl (100 Kilo) 20 000 bis 25 000 (erregt), Roggenmehl 100 Kilo) 18 000 biS 22 000 (erregt,. Weizen- und "Koggenkleie 3000 (erregt). Wetzen- und Koggenstroh, draht geb 140 bts 150, Haferstroh drahlgepr 90 bis 95 Str ob. st rohsetlgeb 70 bis 75, Langstrvh. geb 120 bis 130, Wiesen Heu, gut, gesund und trocken. Dormahd 90 bis 100 (Äe Preise verstehen sich in Millionen und gelten, wo kein anderes Ge­wicht genannt Ist, für 50 Kilo)

-Berlin Geld...........

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Frankfurt a. W. Geld.....

n Brief.....

Mittelkurs des Keichsbankdollars am 11. Oktober.........

DeichSbankbiSkont .........

Silberankaufspreis der Reichsbank

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lar wurde am 2 Oktober mit 330 Milli«*» 'Man I

unb am 9 Oktober mit 12 Milllard«, Ma- I H RDtkrl fitpinrninfl (nmh cn__ I

Deutsche Wirtschaftszahlen.

Der Dollar in Frankfurt über 7,2 Milliarden?

Dollar am 11. Oktober amtlich.

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Swwn protefu - 3<ttgemÄ6e Betrachtungen.

efefBrt m dem 9nmNa|, den Berfrrturw, byp Angehörigen rot» rsicher Berufsstände unserer Stadt nach den Orfortemtfien der Zeit

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vom 13. dis ,6. Oft.. . . 24 29V 999 900 pro».

(eine Doldzollmark 243 000 000 Papiermark) Lebenshaltungsinder am 8. Oktdr. 109 100 000 GrvfthandelStnber am 9. Oftbr. . . 307 400 000 UmrechnungSfah für die Landabgabe

vom 13. bl« 16. Ottbr. einschl.: 243 000 000

(b. h für eine Goldmark sind. . 243 000 000 Papiermark zu zahlen.)

(Reichsbahn-Schlüsselzahl ab 13. Ottbr.:

für Personenverkehr ...... 120 000 000

notiert Die Steigerung betrügt somit 275 Pro.

hofr 'ich Goldnivr-..- Gri.ftte.chL InbeijiHci (1913 gleich 100) ton 110.8 (Gold, aus 107,6 (Gold) senkte. Don bei Hauptgruppe, ft fegen die Einfuhrwaren um 260,1 Pro. auf ba« 3S5,9miUionensache, die Inland«, waren um 265.1 Proze.it auf du« 289.8mi|. Iivn.-n'ache. ferner Leben«mittel (Im Gros', handel) um 256,7 Prozent auf ba«---

lionenfache und 3 n b u ft r i e ft a , te «... Pio^eni aus das 536.3miUronenfachc des Frieden«^

dem tot alten toeubeutfch erzogen unb wissen gesau. was wir wollen Als Staatsbeamte und fvlgttch Träger des Staates wollen wir mit leben tote es federn "Äirgrr gebührt Wir Rmnen nicht glauben, das) Ne offe*ar auf völliger "Berten- nm» der Tatsachen beruhetchen "Ausführungen de« Ginsender« zu der wohl auch von ihm gewünschten llebertrücfuna der Gegensätze zwischen Parteien und Derufsschtcheen btt tragen werden

Berliner Devisetnnarrt. (Telegraphische Auszahlung) _______ (Ohne Gewähr)

heute je 100 Kilo Wetierauer Wetzen 17 bis 18 Doggen 15 bi« 16, Sommergerste 16 bi« 17. Hafer, inlänb. 10 bi« 14, Weizenmrchl. südd Spezial 0 33 bis 36 bei Waggon bezug ab Mühlenstation. Doggen mehl 26 bis 30, Weizen- und Roggenllele 3 biS 4 (alles in Milliarden, Tendenz unsicher

(Berliner Produktenbörse.

Berlin, 11. Oft. Durch die anhaltenden gewaltigen Steigerungen der Devisenpreise hat die im Produftengefchäst vorherrschende Unsicher-

Sermikbtes.

* fit notleidende deLsche

Schriftsteller.

Wien. 11. Oft (Wolff ) Dach einer Mit­teilung des 3mi maHfteroeretn« .Äonrorbta" wurde von ihm bereits vor einiger Zeit etne Hilfsaktion für notletbcnbe deutsche Schriftsteller eingeleitet, für bk namhafte "Betrüge bereits gesichert sind Dbe Mitwirkung eines "Berliner Hilfskomitees soll eine ger.ch e fachgemähe Derteilung der Spenden verbürgen

G»pl»si»n auf ei»em U-'Boot.

London. 11 Oft (WTD > Da« Reuiericht Bureau meldet aus San Pedro (Kalifornien) Durch eine G » p l v f I v n an "Bord de« U Boo­te S 37 stich drei Mann der Besatzung ge­tötet unb sechs verwundet worden

'Xeebwrb an eiere Banftroten

Deuhork 11 Oft (Wolff ) Bier beaxiffnete "Räuber überfielen mitten in der E,th einen Banfboten. erstellen feinen "Begleiter und raubten 12 500 Dollar »ner der Räuber wurde getütet, di« anderen entkamen

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>te Erdölerze»g»ng der Well

Die Gefamtsärberung an Eitel tm Hapre 1922 wird von dem Petroleum-Institut der Bereinig­ten Staaten auf 85 1M rwi TV,rr-[4 »imm bleutet gegen da« Borsahr etne se^rbe deuten de Mehterzeugung Den Haupt teil der CTfftlgung lie­fern nach tme vvrdieDereinlgtenStaaten. "Ruf sie entfallen allein 64.7 Prozent der Gesamt - fbrberung An »weiter Stelle steht M e j t f o. des- fen Anteil an der Dkltpi oduktion 21.7 Prozent beträgt Ruftland hat 41 Prozent. Persien 2d Prvzem. H vl 1 ä n dt s ch- 0 st i n di e n 1.9 Prozent. R. mänien 1.2 Piozent der Gesamt- meng« an Grtel tm Hahre 1922 geUeftrt

vüchcrtisch .

Die Leipzig«. Illustrierte Zei­tung bringt in ihrer neuesten Dummer zur Um­wälzung in Spanien einen Artikel vo-, Dr Ar- thur Dir. in dem die politische Stellung Spanien« in groben Umiiflen erörtert wird Unter den Illustrationen (n dieser Dummer beUnbet iich auch bereit« eme Aufnahme de« neuen tpanlfch/n Dik- totor« Pnmo de Rivera Anlählich der .^a>ei- iahrhundeilseier der deutschen Beli.^riung des Banats In Temcsoar am 8 unb 9 September. Don der die Dummer zwr, Aufnahmen bringt berichtet Ferdinand 3m(i ®; über über das Deullchtum im "Banat Ga rz brionders reich ist diese Dummer mit Reproduktionen von Kunst- werken au«geftattet Besonders erwähnenswert ist die Zeichnung von Rutrelf Lipus. bv Sperling bebüringet alter. Leute durch die Heilsarmee aus dem Platz vor der Zohanaiskrrch.' In Leipzig, ewi erfchüttei.tdes Bild von her Dot unterer Zeit, ttmlg« Aus nahmen von einer Zuirker«-Augzeug- GrpedNiva »eigen rnterenant? Bilder au« den nSrbliche.i Polargegenden Wie immer sind alle tpubtigen oftuctR.i Sreigniffe im "Bilde wieder- gegeben

Wen unb ^oröeamgtn im .»testener Anzeiger" vor t*t OefferNlichtel zu tretet, haben nztr m "Rr. 229 einem Bericht über «tm Beamtermenantm- Lun^ Ausnahme gewährt, obwohl d4efe Berwrmnlung den 2 Hara ft« r einer ge- ,44offenen Beranftaliung haue Jener vom "Beo m tenbim dsvo rft and ringe-

sandte Bericht hat In manchen nicht- beamteten Kreisen der Einwohnerschaft Widerspruch gefunben. der in ^thlrei- <**n "Briefen an uns zum Zwecke ber Derdssentltchung ausgedrütft wurde llm di« freie Meinun o « dufte- r u n g der ni<btbecmd«ten Mitbürger» Mfalt nicht zu vergewaltigen, gaben wir Don den inhaltlich übetttnstemmenden "Briefen einen In unserer Dr 237 wie­der Bon den daraufhin bet uns ein-

OtseBtbahnerichaft nicht unwib.rsprvchen lassen Ihnien Wenn der »tosender die Inneren Dienstverhältnisse in den verschiedenen Beamten« oruppen tarnen würh?. bann hätte er feiner "Be- tvachtung nicht den allgemein gehaltenen Ton gegeben, der au« ihr herau«kltngt »r würde «nm sicherlich auch der Beamtenschaft überall da.

sie ein gut begründete« Anrecht darauf hat. die volle Würdigung zuerkannt haben, bte er ihr Stage kommen, anscheinend vorenthält Wir be­teuern. test der »ins.nder seinen Damen nicht genannt bat. sonst würden wir gerne bereit sein, ipen einmal persönlich Omblid in unsere Dienst­verhältnisse zu verschaffen Aber trotzdem wollen w'r gegen den »in« Unbekannten polemifleren, und mit unserer Me-lvung-äusterung nicht zarück- jaltai Ist dem Gins.nl er unbekannt, daft wir Beamten unf.-r Gehalt jetzt nicht mehr trtertri- sährlich vorau« bekommen, und test unS bei jeder Gehaltszahlung gleich 10 Pioz Steuer abge- »gen werden? Iührt der »infender auch eine lOprvzentig« Ctcucrfciftung so häufig unb regel­mäßig ab. wie sie uns abgezogen wird? Bkif) bet Einsender, wie es bei den verschiedenen "Bc- mnUnlategcricn mit der "Beförderung auslieht? Bel un« z B. sind 45jähr>ge Männer noch Immer tn bet Stellung eine« Reserve»Lok >motivsührers sie werden votausfichillch auch noch einige oabrv tu dieser unangenehmen Lage verbleiben Dach da« Beamtentäkacfth bi« jetzt noch nicht geschaffen ist, auch nicht al« da« Betrieb«rdtegefcti vom 1 4 20 genehmigt wurde, fei hier ebenfall« mit festgestellt. Und wie ist es nun erst mit unserer Dien st dauer, die heute schon oft über den Achtstundentag hinausgeht Wir haben den Ein­druck. test dem Einsender diese Einzelheiten nicht belaroit sind Der Achtstundentag ist in der AuS- wirkuna für tu« Lokomotiv- und Zugpersonal «rnau ba«|c(tK*. wie die Derhällniste m der Dor- taeg«erit waren, benn wir kennen nicht nur Ar- deitszeli. fontirn Defamttienstz.it unb reine Ar­beitszeit. so daf) Ditnstlcislungen im Monat von 250 Stunden uni noch mehr h.-rauskommen Also mit dem Achistundentag ist es bet un« Eisenbah­nern wirklich nicht getan Was die BesoI - dungssrag: anbeirtfft. so glauben wir. dal) der Ginsend.r auch nach dieser Dichtung hin wohl nicht ganz zutrcfsende Brrftcllangen hat So ist «s uns z. B briaiml, dost ti. kommunalen Be­amter mit ihren GehallSt^zügcn noch im Dück- ftarw sind. Trotzdem aber sehen die Polizei­beamten z. B öur Wahrung b-.r öffentlichen Sicherheit ouch w.iterhin ihr Leben auf# Spiel, wie ,-j wo hi C.r Düss.Ik orfer Boigang zur Ge- nüge beweist Wir mbchlln auch h rvorheben, doft ein "Beamter schon in der Friedenszeit infolge ferner kärglich.., T.fcltung ein recht bescheidenes Dasein führen mufft. Hätten die "Beamten heute nur Ihr Friede^isg.holt, so märten sie sicherlich alle gern. /usr!ed..i sein Was Hoden wir aber Kbt In Wirllichkeit? "Bei einem Dollarstand: von rund 7 Milliarde., Mark bekam ein mittlerer "Be­amter nach ter L.»tcn Erhöhung für die Woche Doot 9 dis 15. 10 3 Milliarden Mark. Da« bedeutet rund 2* - Grldinark Das sind doch wirk­lich unhattlar. Derhallnlsfe. Und trotzdem führt der Sinfend.r noch den Ausspruch eine« ihm be­kannten Beamt.n an, man solle .seine Forde- nmgen nicht z-i hoch fchr-ouben, vielmehr mit leinen Ansprüchen zurückhalten und sparsam wirtschaften' Die Ding, sind in Börrllichleii Io, tat) erst kie Preise herausgehen and bann bk Gehälter uni Löhne nachhinken. Wir Beamten find nicht nur gewerkschaftlich fon-

* BSärffe.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M. 11 Oft. ®«

Handel.

Berliner Börse

Berlin, 11 Okt Im Freiverkehr erfuhren die gewaltigen Steigerungen der Devifenpreife während de« Dvrmittaigs zunächst eine Fortsetzung, so das, d.e Dotierungen sich mit 32 Milliarden für London und 7 für Deuhork teilweise noch über dem Stande von gestern abend bewegten Im Ber- laufc lieft aber bue dringlich? Dachfrage nach und die Kurse stellten sich niedriger bi« 25 Milliarden für London und 5,5 M elitär den für Deuhork Wie toeit hierbei dl: Wirkung von Zeitungsnotizen mitspielt, wonach selten« amerikanischer Banken jetzt eine gröftete Geneigtheit bestehe, sich mit gröberen "Beträgen an der neu zu errichtenden Gvldnolenbank zu beteiligen, läfft sich nicht be­urteilen 3ebenfalls war die Deichsdank bei der amtlich-'' Kursfestsetzung als Abgeber am Markt unb teilte im Gegensatz zu ben letzten Tagen für die führenden Plätze bis 75 Proz der Anforde­rungen zu, so Saft die Festsetzung der Kurie un- gefäbi auf der Grundlage von 23 Milliarden für London unb 5 Milliarden für Deuhork erfolgen konnte Dann kam etwa« Ware heraus, und bw amtlichen Kurse blieben zumeist Brief Die Fest- ftrifung be« Kurse« für die Dollarschatzanweifun- gen und die Dotdanleihe ergab 5100 bzw 4800 Millionen, wobei die Umsätze im Freiverkehr eine lehr grobe Ausdehnung angenommen haben Für ben Verkauf der morgigen Börse rechnet man mit einem Anhalte, ber Kauflust und mit einer Fort­setzung der starken Kurssteigerungen

9n gröfcte Str»«erze»ger der Well.

Auf der . In temat ronalen Gleftrotechiii- fchen Ausstellung- in Foanksuri a M 1891 wurde e« al« ein wahre« Weltwunder angestaunt, bah 44 Dampf- unb 24 Das- und Petroleummoevren zusa-nmen die Kraft menge von etwa 4700 Pferde- fräften lieferten Heute, drei H^hrzehnte fpäter 9>d> e« bereit« etne einzige Maschine, die teutrnb die 15fache Gnergiemenge liefert, die felnerzeit auf der ganzen Frankfurter AuSstell ing zusammen aufgebracht wurde S« ist die« ein Drehstrom-Turbogenerator der 6 t e- men«-Schuckert-Werke. der al« aröftter Stromerzeuger der "Welt während de« Kriege« gebaut wurde Turbogeneratoren nennt man von Dampfturbinen angetriebene elektrische Strom­erzeuger. di« sich fast au«nahmslo« mit 3000. 1500 oder 1000 Umdrehungen In der Minute drehen Di« gtöftle Maschine dieser Art war ur- sprunglrch zur Ausnutzung grober Braunkohlen- lelöer für Erzeugung von Stlckstoss und TQiimi- nium gebaut und führt neuerdings grobe Energie­mengen auf weiten Strecken dem rheinisch-west- lälischen Industriegebiet zu Die zu biefer Anlage gehörige Dampfturbine entwickeli eine Dauerlei- ftung von 70000 ll.8. bei 1000 Umdrehungen in der Blinute In ten Wicklungen be« feststehenben Teiles der Masrhine werde., bei einer Spannung von 6600 brs 7000 Bolt 50 000 Kilowatt Dauer- Iriftung erzeugt Dieser Stromerzeuger könnte, wenn er nur zu Beleuchtungszwecken oertoentet wurde, dauernd 2 Millionen der üblichen Dlüh- larnpen speisen, er verbraucht stündlich etwa 135 000 Kilogramm Braunkohlen, bei einem 10- ftünbiaen Tag ««betrieb etwa 90 Güterwagen Das Gewicht ber sämtlichen Platten, tue dafür ver­arbeite wurden, betrug 60 000 Kg, der gesamte Abfall etwa 21 500 Kg Das Gewicht der Kupfer- wicklung ist 11 000 Kg und das des fertigen Läa- kr< 104 000 Kg. für dirien Läufer muhte der Besteller «inen Svnderwagen zum AbtranSpoN bauen lassen Obgleich sich ber Ausführung wäh­rend de« Bklthiege« grrfte Schwierigkeiten in ben Weg stellten, ist dieser gröftie Sirlmterzeuger ber Welt koch in bester Friedensau«sührung fer- >>gg«skllt worden.

Der Wasserfall der Selbstmörder.

Im tapanischen Srddebengebiet liegt auch die alte historische Stadt Dikko Sie besitzt eine merkwürdige Sehen«würdiakeit. auf die m .Ridam« Universum" hingewkfen wird Es ist die« der tosendeWafsersall. der auf die japanifchen Selbstmörder diefelde Anziehungskraft auiiübt. wie es manche grobe Brücke in Dordamerika tut Die Zahl ber Selbstmörder, die sich tn die Fluten diese« Böasscrsall« stürzen unb bamit ihrem Leben cm Ende bereiten, beläuft fich durchfchnittlich im 3ahre auf hunbert ßebcn«mübe beiderlei De- schlecht« Die Stadtverwaltung von Dillo hat altes versucht, um dieser Leidstmordmanie zu steuern Sic bat auf der Höhe des Falle«, der in eine Tiefe von 80 Meier hinabstürzt ein 'Brif'-ui errichtet, von dem au» Tag und Dacht em Wächter aufpaftt. um Selbstmörder von ihrem Borharen abzuhalten. sie hat auch den Zugang zu dem Fellen mit Stacheldraht versperren lassen Die Stadt hat ihre guten Gründe dafür, beirrt ft: muft bk Kosten für die Beerdigung der Lebensmüden tragen, die gewöhnlich tn« zur Unkenntlichkeit entstellt sind, und die städtische Kaffe wird da­durch arg belastet Bisher aber bat die Zahl der Selbstmörder noch nicht abgenommen, unb bes­te lb Hal der Magistrat ein Preisausschreiben erlassen, das 2000 Ben demjenigen verheibt. der da« beste MiNri zur Berhinderung der Selbst­mord« angibt.

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gegangenen Erwiderungen geben wir der folgenden Raum. ~ "

Der .Gkk>en«r Anzeiger" vom Dienstag ent- t**t eterti Artikel .Zertgemüft« Betrachtungen' . in bem der Arilkelfchretber. .rin« Perfönlichkelt tes Wirtschaft«,«den«-, sich auch mit der Be- OMtenschafi beschäftigte Gs wurden da über

Frankfurter D« Vst «markt.

(Telegraphische Auszahlung)

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Derrreiheitskampf der Schweiz

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Im Handelsregister Abt A Dr 30 wurde heute bei ber Firma Karl Heller. Lich. eingetragen Die Firma ist erlolchen.

Sich, den 9 Oktober 1923 6282V

Hesstfche« Amtsgericht.

Der Plan über die Herstellung einer oberirdischen Lelegraphenltnie an der GemrindestraftevonBeuern"Ber«rvdnach der Deumühle liegt bei dem Postamt tn Gieften von heute ab 4 Wochen au«

Gteften. den 12. Ohöbet 1923 6279V ______Telegraphen bauamt._____

10 Prozent

Belohnung!

Don meine» Brnndstück wurde gestohlen eine Wagen plane, 5x3 Mft, geldlich, gree. schwarz ge^ichnet «. Wart. otomWe-. Weri etwa 70 ®o»*erk. Obige Belohnung erhält, wer die t>ta* zuhanden bringt oder di« Täter so aamhaft macht, dntz ihre Beftrofxxg erfolgt* kam. Strengste Berfchwitgnch zrrqesichtri (wD s. 1 srasyU (Sq-Mjei).

den tzstehener Anzeiger erbeten.

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