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t etne systematische Ausschaltung feiner ipar» ine bei bie.ec Behandlung in ferner Kom-

Hesicn-Nassau.

v>l-lgebauten Körper Erfolgsmöglichkeiten, die

1

Dalum:

6 man sie bald wiederzufehen hofft.

Magie Hch. Dreitwieser, 20 Jahre alt,

an

in Darmstadt, zu

gnis, vier crxll ere An-

uxtrie.t

rairgclä ausreichenden Beweises freigesprochen.

I3_ Fortsetzung.

(Nachdruck verboten.)

10. Januar Liuill. No lern.

11. Januar ?lmil. Noiiera.

Antw.-Brüssel . Holland Vonbon Paris Schweiz Spanien Platten Vissabon-Ovorto Dänemark ... 9ioriueacrt . .. . Schweben .. .. OeliinatorS... . diennork Denisch'Oesterr. Bubaveit Praa .

Agram

rigen Parteimitglieder sch.eöe,, aus sämtlichen Einissivnen aus. Man ging dann zur übrigen ixgeäocbnung über.

Brief i'.m-

717,-

2780-

4160.

14,90 105ri - 481'0

517. G57- 3 0 7>0 296,-

5Ö2<-

S5.,..

spd. Franlsu rt a. M. 11. Ian. In der 9; drvtkartenfälschungsasfäre, über die

tl ift gelungen, die Drucke e'. ausfindig zu machten, m der die Starten chergestellt roerben. Trwtzdem -uchm die Karten an jeden Tage wieder auf, ,ule in diesem, morgen in jenem ötabtlcile. !L$ zur Stunde sind sieben Bäckermeister xb Kaufleute verhaftet, die sich mit cm Vertrieb der Karlen befaßten und sie vor

Boll sah sie ihn an, er tvar schier erschrocken übet den Blick ihrer Augen, so nah in die seinen. Er sah ihr nach. Sie ging dahin, vom Winde gefegt.

Hans Bast trat an feine Tür, er fühlte eS, da kam was gegangen. Er wollte öffnen, da sprang die Tür auch schon auf mit einem Au,heulen des Windes flog seine Tochter herein. .Maria!" Er tpar doch erschrocken.

.Vater, Vater!" Mit einem Aufschrei warf sie sich gegen ihn, sie klammerte sich an ihn, schutz­suchend, hilfeheischend.

Hans Bast hatte einen Raubvogel schweben sehen über trauriger Höhe, schwebend ob einer Taube nun war der niedrrgestohen auf die Taube.

.Mer hat dir etwas getan? fragte er finster Er wurde bleich vor Zorn, seine große Hand ballte sich.

ie Gicht».

11. 3an. 3i ter gestrig« oerdläbrajtrterbür IterAuhbach-Liche

1912 zur Wr die DMeiUnj die ; rii Einfchränkungdkl : s Lat u egen verfuH betrieb im folgenden Crit nxmen folle; denn zu diele grodlen und einigt Klein den, waS bei tem gegenttär 0 Mr! für eine Schwell mb von mindesten; 33 Mi! !lu Wechslung von Oberbau nache. Selbst wenn der ®t Renten ZrhreZ in den S: lie?te, bleibe immer mx 2 Millionen Hart Da a

ab 12. 3anuar etwa 68 Prozent gegenüber Dezember betragen, zuzüglich der Abgeltungen der ür die erste Dekade des Januar bereits eingetre- tenen Lohnerhöhungen, wozu dann noch für die besetzten rheinischen Gebiete ein besonderer Zu­schlag für die infolge der Desehunz zu ertoarten- ben wirtschaftlichen Erschwerungen zugestanden werden muhte. Diese beiden letzteren Post.n fol.en bei der nächsten Preisfestsetzung berücksipt gt wer- den bzw. wieder entfallen. Dementsprechend be­tragen die Preiserhöhungen netto für Rhein« lan^Westfalen 10 183 Mk je Tonne Fettförber- kvhle, für die übrigen Reviere durchschnittlich: Aiederschlesien 10 327 Mk., Sachen 11 820 Mk.. Aiederiachsen-Darsinghausen 10 850 Mk.. desgl. Ibbenbüren 9871 Mk., Aachen-Elchweiler 12 410 Mark, Aachen-Rvrdstern 13 278 Mk.. rheinische Braunkohle: Rohkohle 1555 Mk., Briketts 5Ml Marc, mittolbeu sch- Reviere: Rohkohle 24 2M B.i.etts 6432 Mk Ein Vertreter de3 Reichs» zuirtschaftsministerlumZ gao die Erk.ärung ab, dast tas Reichswirlschaftsministerlu n tot sei em Vetorecht keinen Gebrauch machen werde, wril die gefv.derten Beträge zur Aufrechterhaltung des Bergbaues notwendig seien. Die Preis- erhöhu tgen treten mit Wirkung ab 12. Januar in St.aft Zu Beginn der Sitzung legte der Vor- itzende unter allseitiger Zustimmung energisch Protest gegen die rechtswidrige, den Bergbau chwer gefährdende Besetzung des Ruhrgebiets ein.

Handel«

Erhöhte Kohlenprelse.

möge, tr.

(Wclb

635.90

4107,20 4824,05

708,23

194250

1601.-

500,75

2059X5

1897.75

27:13.13

2 9.35

10336.63

14,96

369, -

291,25

10675

Jorattdfage Qniitag;

Frankfurter Devisenmarkt. (Telegraphische Auszahlung.)

Briek

639.10

4127 80

48495,95

711.80

1947,50 um

501,25

207,45 1107.25

274685 260/15

10388,40

15 04 371,- 298 75 107,25

2ln der Stadtmauer rutschte etwas. Don

Bücklers Schultern auf Bücklers Kopf, von Buck­lers Kopf auf einen Mauervorsprung und von da weiter hinaus kletterte das Iulchen aus Weher- bach; eine Katze war nicht gelenker. Run war sie am Fensterchen, reichte eine Feile hinein und wickelte sich einen starken Strick von den Hüsten los. Sie selber kam schon so wieder hinab, sie brauchte kein Seil dazu.

Die Feile seilte, und was von den Stäben angefeilt war. das brach der schwarze Peter mit feiner Riesenkraft durch.

Am Strick liest man einen nach dem andern hinab: der letzte, der Husaren-Philipp. brach zwar den Fust er war besser zu Pferd bei den Oester­reich--rn gewesen als hier beim Absprung von bei Mauer aber sie schleppten ihn mit, trugen ihn abwechselnd auf den verschlungenen Händen.

Als die Morgensonne das Kaschöltchen be­schien, hing als Erinnerung an die Galgenstricke nur noch ein Hanfstrick da und scheuerte sich im Wind an die Mauer.

Die alte Duzliese mir war zurückgeblieben, ihre Zelle ging nicht nach der Stadtmauer hinaus Aber sie war ja auch so unschuldig, nie und nimmer wäre sie geflohen. Sie wurde bald sehr krank' es würde wohl mit ihr zu Ende gehen. Man brachte sie zu den barmherzigen Schwestern. Aber kaum einen Tag dort, so war sie auch weg, in der Rächt aus dem unvergitterten Fenster des Schlafsaals zu ebener Erde gestiegen.

3n der Eulenpütz stand die Spelunke leer, das rote Laternchen über der Haustür brannte nicht mehr, und der Wind schlug den Laden auf und zu vor der verlassenen Stube der schönen Amte.

(Fo-st^tzung folgt)

Gels

653,35

41t4.<0

486:810

717,2)

1960.10 1623 45

519,70

2094',75 1928 15 2793,-

2 H) 35

1O423/Ö

11,96

389.- 299,25

106.75

Berlin, 11. Han. (WTB.) Anschließend das Ergebnis der Lehttägigen Lohnver­handlungen muhten die Organe der Kohlcn- wirtschaft beule in neue Kohlenpreisver­handlungen eintreten. Di: Preiserhöhung2- anträge umfaßten im allgemeinen einen Auf­schlag von 5 0 Prozent zu den bisher gelten­den Rettopreisen, wach c rd die Lohnerhöhungen

cachten dem Künstler wohlverdiente Ehrungen.

Das leider nur mästig besetzte HauS bewies le schuldige Dankbarkeit in stürmischem Beifall, r sich mehrere Wiederholungen erzwang und c Künstlerin die Gewistheit mitgeben ~=--

Unter dem Zreiheitsbaum

Roman von Clara Viebig.

Brief 6'6,65 4'65.40 48 71,90

720,80 1931,90 163155 52L30

2105*25

19 7.85 2107.- 261,65 10476 15

1503 391.- 300.7.7 101,W

Berlin, 11. Jan. Der Dörsenvorstand be- schloh, bis zum 3. Februar 1923 die Wertpapier­börse nur Montags, Mittwochs und Freitags stattfinden zu lassen.

Berlin. 11. Jan. D ö r s en st i m mu n g s- b i l d. 3m Devisenhandel wurde anfangs ein Dollarkurs von 10 250 genannt, später gewann die Haltung aber einen festeren Anstrich und der Dollar stieg auf 10 430. Das Geschäft hielt sich bei fester Grundtendenz und leichten Schwankun­gen in engen Grenzen, da man es allgemein für geraten halt, die weitere Entwicklung der Ver­hältnisse abzuwarten.

Frankfurt a. M., 11. Jan. Börsen- st i rn m u n g s b il b. Der Effektenter tetzr von Bureau zu Bureau gestaltete sich angesichts der politischen Lage äuherst zurückhaltend. Der Ein­marsch der Franzosen ins Ruhrgebiet wurde leb­haft besprochen. Devisen und Roten zeigten ein recht lu tlvses Geschäft. Die Preise sind nur wenig verändert. Der Dollar bewegte sich in den ersten Morgenstunden auf 10 500, an der Börse 10 400. Valutapapiere wurden kaum erwähnt, lauen aber vorwiegend fest. Für Bankaktien hält das Interesse an. Auto- und Metallwerte lagen ruhiger Die im

*!«*

Freiverkehr gehandelten Pavi:re läge 1 fest. Hm Uljr wurde der Dollar 10 35010 450 gehandelt.

Gießener Stadtthealer.

Tanz-Abend von Aenne Ofbom.

® l e f) e n, den 12. Ian. 1922.

Eine ästhetische Darbietung wird immer an liiert gewinnen, wenn nicht allein die Leistung, Diibem auch die Person des Künstlers dem Ideal rSglichst nabetommt. Das gilt selbstverständlich n ganz besonderem Mähe von der Tanzkunst. Senne Osborn besitzt in ihrem zierlichen,

L oflamti g»o«i Met. Str

Harter gearorten unb fteb oem grofjen lonlinentala vetoiiibjng.

Danknotea.

Lrankfnrt a.M., 11. Januar.

Schiveizer Noien...........

Jranwiiiche 9loien..........

Däillictie Noten Srtnnedische No en Holländllrtie 9toien..........

Deiiifcli-Oe'tcrieicti ä 100 Kronen SbiieriC miftie Noten Englische No en Jmlienjsche No en..........

Belgische Noten Ihmniifüe No en Tfd)ed)ofloiunfifrt)c Noten Noriventidie Noten Rnmnntsch? Noten . . .

Spanische Noten . ..

iLcm an Bäckermeister ate:teiixrfauftcn. Gin Xifter hat allein für 240 C00 Mark Marken ge- uft Das Lebensmittelamt hält sich an den idem, die falsche Scheine abltefern, insofern l ^idlos. als sie ihnen nur einen Bruchteil des Lifltänbigen Mdhls übereignet, solange, bis der I td, die Deti-ügeveien entstandene Verlust wieder ^geglichen ist. Gegen 12 weitere Personen . irb> ein Verfahren wegen Begünstigung und ^chlerei eingeleitet. Weitere Grmittlungen sind n Gange.

spd. Frankfurt a. M., 11. Ian. Das hie- :t Amtsgericht hat in einem Protei die für l uneheliches Kind rnona tlich zu zahlende p-nter'baltSfummc auf 12 000 Mark tlgeseht.

6.

Ein Spottgelächter ging durch die Stadt Trier und ein Schmälen: da hatte man nun endlich etliche von der Bande, dir die Moselgegend und den Hunsrück, den Hoch- und den Soonwald un­sicher machte, hatte die auch eingesperrt im alten Kaschott in der Stadtmauer, dessen vergitterte Fensterchen hinabschruten in einen tiefen ©rahm, und nun waren sie schon wieder weg in der zweiten Rächt. Da hatte der Dückler gewist die Hand im Spiel, kein anderer wagte so dreiste Stückchen.

Ein ganzes Rest hatte man ausgehoben ge­habt in der Eulenpütz: fünf Kelle, den Toten ein­gerechnet, und die alte Buzliese mit dazu. Die trat sehr verdächtig, wenn sie auch. ..bei ihrer Unschuld", sich hoch und teuer verschwor, von den Kerlen, die zu ihr eingebru regen. waren mit

(In einem Teil der Auflage wiederholt.-

Dcr Einmarsch der Litauer ins Mcmclkand.

Hehdekrug, 11. Ian. (WTB.) Wie hier gemeldet wird, wurden im Südteil des Memel" gebiotes auch Piktupönen und Pogegen am südlichen Memelufer von Litauern be­seht. Die dort stehende memelländische Schutz­polizei wurde zum Teil entwaffnet. Von Rorden her setzen die 2ilauer ihren Vormarsch auf Me­mel fort. Meldungen über Zusammenstöße liegen bisher noch nicht vor. Die Franzosen haben sich um Memel verschanzt.

Die Erweiterung der hessischen Regierung nach rechts.

rm. Darmstadt, 10. Jan. Zur hessi­schen Regierungskrise erfahren wir. Last die heutigen in erfvaktionellem Verhandlungen über den Ersatz des zurückgetretenen demokia'ischen Finanzministers Henrich resustat'os ve.Iau'en sind. Die sozialdemokratische Frak ion steht zwar nach wie vor auf dem Standpunkt, bat) eine Regierungsbildung auch innerhalb der bis­herigen Koalition möglich sei, fügt sich aber den bestimmten Forderungen des Zentrum; und der Demokraten aus Erweiterung der Koa­lition nach rechts. Der Staatspräsident A l- r i ch wird daher ermächtigt, zu diesem Zweck eine Verständigung mit der D. V. P. her- beizusühren und geeignete Vorschläge entgegenzu­nehmen. Die Fraktion der Deutschen Volkspartei, welche bisher hierzu noch keine Stellung genom­men hat. wird am nächsten Freitag vormittag zu diesem Zweck eine Fraktionssitzung abhalten.

Bnchcrtisch^

Maarten Maarten-, Der Preis von Lis Doris. Roman. (Verlag von Albert Langen in München.) »Der Preis von Lis Doris" ist vielleicht Maartens bestes, stcherlich sein bewegtestes und leidenschaftlichstes Buch. Dchllnbar breit, in Episoden und Szenen aller Art entfaltet, gibt Maartens das Lied, das Leid des Künstlerlebens. Aber es ist von Breite ebenso fern wie von Sentimentalität. In Wahrse'.t sprüht jede Szene, die et schreibt, von Witz und Geist, durchzi.cht das Ganze eine reiche, spannende, ständig frisch: Erfindungsgabe, die den Leser jeden Augenblick wachhält und anspannt. Der Verlag vo t Albert Langen 'bat dieser neuen Ausgabe des berühmten Romans ein solides und geschmack- vrttes Gewand gegeben.

Sermifcbtes.

Schweres DergwerkSimgluck ta Oderschlcsien. 46 Opfer.

Deuthen, 11. Jan. Auf der Abwehrgrube der Donner smarckschen Eisen- und K 0 h l e n - A.. - G. ereignete sich gestern abend gegen 8 Albr in der 280-Meter-Sohle lurch Eiitzün.ung eines Ben;vlbehälter5 dec Gruben­lokomotive ein schweres Explosions­unglück. Hierbei brannte die Zimmerung in der Gr-udendecke an. Die Rauchschwaden und Drandgase zogen mit frischen Wettern nach dem Arbeitsort a tD überraschten dort die tätigen Berg­leute. Bon der 4 8 Mann starken Belegschaft konn­ten sich nur zwei durch eilige Flucht retten, die übrigen, darunter ein Oberpauer, fie en den giftigen Gasen zum Opfer. Reun Verunglückte sind ledig, 37 verheiratet. Die Lösch- und Auf räumungsarbeiten wurden von der Rettungskvlonne sofort in Angriff genommen. Man versucht, durch starke Bewässerung des Brandes Herr zu werden, ohne gröbere Abdäm- mungäarbeiten vornehmen zu müssen, was die Bergung der Verunglückten vor Wochen unmög­lich machen würde. Durch Vernichtung der Zim­merung brach das Flöz teilweise zusammen. Die Rettungsarbeiten werden dadurch sehr erschwert. Trotzdem hofft man, im Lause des Nachmittags an die Verunglückten zu gelangen und sie bergen zu können. Es ist aber kaum damit zu rechnen, auch mir einen lebend zutage bringen zu können. Die Bergbehörden befinden sich an der Llnglücks- ftätte.

(Berid)tsfaaL

rm. Darmstadt, 11. Ian. Zwanzig An- agte hatten sich gestern unter der Anklage des andfriedensbruches bzw. ter Anstiftung dazu vor der Hiesigen Strafkammer zu te ant- llen, nachdem eine weitere AnzaHl, die schwerer astet waren, schon durch das Schwurgeiicht c Aburteilung kam Es handelte sich hi r rist um jugendliche Arbai er. Stci.i'hauer, Fabrik- rfk-iter aus Sandbach Höchst i. O., Gr.-LImstadt, rmb, Heubach. M.-Grumbach, Helschb<vch Reu- abt usw., die infolge des Rat'henaumories an

Fußschweiß und kalte Füße

trohören zusammen. Schweißfüße brennen im Som er und frieren im Winter. Die Folge sind schwere Erkflltuiurskranklieiien wie Gicht Rheuma, Katarrh, < ripp«-. Zahnweh usw. Kopt kühl und Füße wann, das hält den Menschen gesund. Mit Kukirol-Fubbad pepflcj*ie Füße ermüden wenisr< r Eine Packung Kukirol-Fußbad, au'r. ichend für zwei Bäder, kostet nur 150 Papier­mark. Machen Sie bitte einen Versuch. Verkaufs­stelle: Drovrie Wallenfels, Markt 21.12.>9A

Gerste war ruchlg. Hafer nxrtbe in Locoware Hk« zu billigeren Preisen abgegeben, als für Ware von auswärts bezahlt werden inust. Für den Wei­zen zeigte sich Kauflust für Rähimittclfabrilen und Furagezwecke. Störend wiillt auf das Geschäft der Streik der Kutscher und Arbeiter der Furage- Händler. Für Rauhfutter wurden im Zusaininen- hange damit keine Rotierirngen sestgesetzt. Mais wulde bei fichxer Rachfrage wenig gehandelt, Mehl behauptete seinen Pieisstand. Für F-utteer- zwccke zeigte sich kein Interesse.

Frankfurter Schweine- und Kleindiehmarkt.

Frankfurt a. M^ 11. Ian. (Amtlich.) Marktverkauf: Kälber und Schafe bei anfäng­lich lebhaftem, später abflauendem Geschäft ausverkauft. Schweine lebhaft, ausverkauft. Im einzelnen ist zu bemerken: Aufgctricbcn waren 533 Kälber, 491 Schafe und 253 Schweine. An Preisen wurden angelegt per Zentner Lebendgewicht: Kälber, beste Quali­täten, 65 00070 000 Mk., mittlere Qualitä­ten 60 00064 000 Mk., geringe Qualitäten 52 00059 0C0 Mk. Schafe 37 000-60 000 Mk. Schweine unter 80 Kilogr. Lebendgewicht bendgewicht 90 00093 000 Mk., von 100 bis 85 00090 000 Mk., von 80100 Kilogr. Le- 120 Kilogr. Lebendgew. 95 000100 000 Mk^ von 120150 Kilogr. Lebendgew. 95 000 bis 100 000 Mk. Fettschweine über 150 Kilogr. 95 000100 000 Mk. Sauen und Eber 80 000 bis 90 000 Mk. Außerdem wurden 66 Rinder ohne amtliche Preisnotierung gehandelt. Die Preise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheblichen Gewichtsver­luste, Spesen und Händlergewinn in sich schließen.

... flnem tuu.- ... irr Demonstration in Höchst i O. teil' nri) Mrti 'AU er rdl/men und sich dabei zu Gewalltätigkeüen, ins- ... umkebren lol ksoi'txn-» bt*m i*loift>nltrin noayni

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Märkte.

DerNner Produktenmarkt.

Berlin, 11. Jan. Dir Haltung des Pro­duktenmarktes hatte im gestrizen Rachnittags- verkehr eine geringe Abschwächung erfahren and auch heute zeigte sich, im Zusammenhang mit der Stille des Devisenmark eZ, nur wen.g Unter­nehmungslust. Die Preise blieben mir teilweise behauptet. Vom Inland lag Angebot vor, die P.eisforderungen, dir kaum etwas herabgesetzt traten, tonten nur vereinzelt durchsetzt werden. Für Weizen und Roigrn bestand angeb.ich infolge von Austrägen ter RrichZgetreidestelle Rachfrace.

Gewalt, keinen einzigen zu kennen. Was hatte sie machen sollen, als die ihr mit der Pistole divhten, in ihrem Haus Rachtquariier heischten, als in dem einzigen, in dem noch Licht brannte?! Es war doch ihr Gewerbe, nachts offen zu halten.

Auch die Vier beschworen, die Alte weiter gar nicht zu kennen. Sie nannten ihre Rainen nicht, behaupteten, Handelsleute zu sei 1 aus dem LutemburgisHtN, die aus Furcht vor dem Bücller und seiner Bande sich zusammengetan und be­waffnet hatten. Sie beschwerten sich bitter über den Ueberfall Hast der Tote in einem Streck mit ihnen geblieben war, das konnten sie freilich leider nicht leugnen, darüber wollten sie auch ehrlich Rede stehen, man sollte sie nur transpor­tieren nach Echternach vor ihre zuständige Behörde.

Von den Waienballen, die man im Keller entdeckte, wuhte die Duzlirfe weiter gar nichts: die hatten die Männer da wohl hinabgetragen, während sie vor Schrecken in Ohnmacht lag. Diese Eizählung, ihr Weinen und Schreien halfen ihr aber nichts; sie wurde gleich mitgeführt und eingekocht. , ,

Die Mädchen, die, eingesperrt oben im Haus, Zetermordio und Hilfe schrien, waren glücklich befreit zu werden. Sie bedankten sich vielmals gefällige Mädchen, die lieft man laufen

Es war in der zweiten Rächt, dast Iltis- Jakob einen leisen Eulenschrei hörte. Er hatte feine Ohren, er prehte den Kopf ans Gitter­fenster. s.-ine scharfen Raublleraugen durchfuhren die Schwärze der Rächt. Placken-Klas und der schwarze Peter, die auf der Pritsche schnarchten, hatten nichts wahrgenommen. Run aber hörten sie alle; auch Husaren-Philivp und Petronellen- Michll, die in der Zelle daneben sahen. Aus- gepaht, da war der Buckler'

Eine Sammlung von 3Vz Milliv-- nen Insekten. Das Londoner RaturLeschucht-- liche Museum besitzt elre Sammlung von 31/2 Millionen verschiedener Ins-ekten. di? unter der Aufsicht von Dr. C. I. Mtin swh-t. Der Gelehrie. der in seiner 36jä1>rlgen Tätigkeit an dem Museum alle diese versch'edenen Insekten studiert bat, erklärt, seine Abteilung brauche unbedingt einen Reu bau, weil er diese Riesenscharen nicht mechr unterbrrngen könne. In einzelnen Fällen be­finden sich in der Sammlung 60C00 Exemplare vor einer einzigen Insestenfamilie. Gegen 10C 000 neue Inseklen werden j-edes Iahtr eingeliefert

Wildbret von heute.CSe-m man heute in den niederrheinischm Städten durch die Wildbretdandlungen bummelt und nicht gerate Allesfresser" ist, dann wird man doch manchmal hlrbaf} erstaunt fein, wie sckhc die Rot der Zrit die einst beftrJ'e töen Vo.mrtelle bezüglich geniest­bar und ungenießbar verdrängt und verwischt hat." So lesen wir in erner Zuschrift te3St. Hubertus". ^Dast in Süddeutsch'and, u.vd vor allem dort im C-ebirge, schon früher Fuchs, Dachs, Eichlah: usw. verz<1/rt wurden, ja als Lecker­bissen galten, ist bekannt. Dast aber jetzt allerorts Wasserhühner, Elstern, Taucher uitb Sche? in den freien Handel geöoacht werden, ist bestimmt eine Folgeerscheinung allerjüngster Zoll. Tatsäch­lich konnte ich in zwei Fällen feftstellen, dast bei Auslagen hn Schaufirnster nefei Stock-, Löfsel- und Krickenten und za>ri großen Ro-rdommeln, einem Wildschwan und einem Bussard kleine Säger, Hauben- und Zwergtaucher mit über 50 Prozent vertreten waren. Erklärt wurde mir, dast sich alles sehr gut Vorkurse und dast de' Wildbrechändler heute durch Abschlüsse mit den Aufkäufern an der 6ce» vor allem in Friesland und Holstein, verpflichtet fei, dieses Wildbret mit ab^unehmen" Auch die Wacholderdrossel, die in diesem Jahr in besonders starken Flügen aufgetreten ist, erscheint immer öfter und zahl­reicher in den Wtldbretlädet und wird dort unter dem SammelnamenKramme:Svö.e" angcboien, unter denen sich leider auch in etwa 75 Prvz. Singdrosseln befinden.

* D i e Zunahme ber Änabengebur- teninEngland. Rach dem Kriege wurde all­gemein eine Zunahme der Ä Taben-geburten in Den k i:gführenden tdern beobach.et. Di^ fe Er- sd-nnung hält in England, wie die neuesten Sta­tistiken zeigen, weiter an. In den ersten drei Vierteljahren von 1922 wurden 309 251 Knaben und 284 568 Mädchen geboren. In normalen Zeiten belief sich das Ve hältnis der Knaben- und Mädchengeburten auf durchschnittlich 1040 Knaben zu 1000 Mädch n. Die neuen Ziffern aber zeigen ein Verhältnis von 1033 Knaben zu 1000 Mädchen. Dadu.ch wird die alte Erfahrung bestätigt, dast nach groben Kriegen immer mehr Knaben geboren werden.

Erhöhung btt Luise, bi jntarife üterfd)re'uen, nii nijjtj unteres übrig, ab urch bit Sinlchrünkung bt po er, te bn ©cgtnlat) zu: ri-i ber Peiloneiweriri Kosi:n vnnir'ate die dn: i toc.tcm ni-l gebt! Fassungen beigrsügl A SahrplanB, durch W- Lns am 1. Februc ttoa 22V, Millionen > er Fehldettag also M SÜffÄ- T-S-ä* rhtte für Grünberg 16-1

.ii"

Geld

1960,- 713.-

2740'-

4120.-

14.50 10150- 4 >650, -

513- 6V3,- 344,50 296,-

5570',-

roizter umfe6ren besondere dem Strafe imcister Fleckenstein gegen- brauchbar, fo®c üb<r, hinreisten kiesten. In der bis zum Admd 9fifaCnten Orte, als au: Bernden Verhandlung wurden naTe,u 30 Zeu- ^,^>s!svelt und die vc vernommen. Rach der eingd/möen Dew-ris- 5vr Gemeinter: mJ sncchme wurde der hauptsächlich belastete An-

1 Siälfle ~ . : * - "

®u L. n;jy_®rünter9 r:. picht bei der Schupo «"».Ä loO. SGUonaten Oefäng' .

n r*tr(be Lenachi^' gcflagte zu vier Monaten, sechs zu drei Monaten l.< -k7ra und ib7. E»Äängnis und einer zu elr.ee Geldstrafe von KCO Mark verurteilt. Acht Angeklagte

icht vielen in gleicher Weise zur Verfügung ichen. Damit soll aber ihre Kunst selbst nicht ^ringschätzig gewertet werden. Wenn die gra» i»|e Gestalt Klänge Dvoraks, Mostkvwskis, Ra- i.»aus und Eouperins in anmutigste Bewegung tnile^te oder Tschaikowskys Polka und russische SiiVie neckisch vorsührle, dann war es nicht allein iie Schönheit der Künstlerin, sondern auch ihre che Kunst, die einen solch unwiderstehlichen und fflrüieiiben Zauber ausübte. Man kann die tartfl Aenne Osborns ein spielerisches Erfassen !iit> ilebertragen der Musik in Weiche und zarte Belegungen, die aber je nach dem Rhythmus ud) ungemein teinpevarnentvoll sein können, Minen. Sv liegen ihr unzweifelhaft Musikstücke eiteren Eharakters am besten, wenn auch die mfteren Teile des Programms nicht ohne Ein- nuef blieben, wie z. B. das Gebet Tschaikowskys, durch rührende Kindlichkeit ergriff. Die oLßfältige und geschmackvolle Auswahl der Ko- üme nach Entwürfen von Taul v. Haken fei xsonders hervor geh oben, ilm den Abend zu enem ungetrübten G-enust werden zu lassen, be- mibte sich auch in hervorragender Weise Paul Mayer am Klavier. Richt allein die vortreffliche Begleitung der Tänze, sondern auch Solovorträge, eie vor allem der Oes-Dur-Walzer von Ehoprn,

Schon war er bei ihr. Ein grvst.es Mitleid erlabte ihn:Qafjt mich Euch führen!" Er legte l.üyend den Arm um fie. und sie muhte es leiden.

Run bald am Ziel, nach tagelangem, oft |-iem Wandern endlich der Heimat so nahe, über­rennte die Schwache sie Schwere Tränen innen über ihre eingefallenen Wangen, sie suchte sie zu verbergen, aber der junge Mann M sie doch

Sie brauchten ziemlich lange für den Weg Einauf, beim sie konnte nur langsam gehen. Er ogte sie, ob sie nicht ein wenig rasten wolle ri ihnen daheim in bet Mühle, aber sie schüttelte kmeinenb den Kops. Sie sprachen nichts auf den ganzen Weg Ausftagen konnte man die "icht, und bet junge Mann hätte es auch nicht gemocht. Er kam sich ganz seltsam vor mit bem heurigen Mädchen am Arm, das die bleichen Lir-pen auseinanberprestte, um sein Schluchzen rl'fjt laut werben zu lassen. Es kam ihn Ach- litng an vor diesem stummen Leid und vor dieser Beherrscht hell. Sorgsam leitete er sie. Der Pfad per steil, die Tannennadrln. die auf ihm lagen, meebten ihn spiegelglatt: wenn sie ausglitt auf jeiriffenen Sohlen, hielt seine Hand sie.

Sie kamen oben an. Da lagen die Hutten ton Krinkhof, klein um das Kiechtem gAuA- kter Wind, der hier oben blies, rötete des Mab- hens bleiches Geficht Es schien ruhiger geworden und auch toieber kräftiger Am Waldrand gab ks bem Burfchen zum Abschieb die Hand: »Seid dielmals bedankt. Ich geh jetzt allein/

Drürnen etne shstemattsche Ausschaltung feiner

n9Unj 6.1 r*. die bei bie.ec Bchandlung in keiner Kom-

-sti, Mission mitarbeiten werbe" Wittig legte hierauf

Gliche dec tea Vorsitz in ber Wasserkvmrnisfion nieder, die

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ie SÄ01- IIiÄ-91 Protrarrenfälschungsasfare, uoer oie 11 rintr t r 1 Voc Tagen be.iche.en, ist es bisher

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