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rinrn aW!4c* QLiftÄxg »eher schrtst.stch noch mündllch trgrnä jtmanb ertrtit unb auch feinen ^rtof an einen Hauptmann oder sonstigen Beam- len der Schutzpollzd schrieben.

Die LLZeguahme von Reichsbaukgeld.

Berlin, 7 April. ('BTB ) Xre*N-n auA btt TUfrrtnt onttommtfTton hegufcuta* dal. datz btt Leichs haick ein Prioattnstitu tot mürbe nn^berum Lrichstankgefd von bee yvantofen N- to^agnabret 3m ganzen tourbew. bk Blätter AufidnbigerftiU erfahren, bi# jetzt etwa« über 2 1 H CH la r be « L« i ch s de n kg « I d weg- genommen Ow der vorigen Woche mürben kn Höchst 9 Onuikarben 4 430000 IBarf de- schtagnohmt und |eftgehalten, welche von der Reichs baickstefto tn Stanflur a TR. an biejenige tn 'S lei haben mit einem Automobil gesandt war­ben. trotzdem die LeichsbanFte.le tn 'SIrthaben das Besprechen batte, bah diele XraniPorte an- r*beiliai bUt x.t loUtea Dvt Selber wurden am 28 März beschlagnahmt Der Adjutant bei fron» zdsitchen DefMierten der Rheintandkommisflon. Hauptmann Wichel halle drei Doriianbsbeam­ten bet Reichs tonck bte mteberboüe 3nHdbening gegeben (am 19. 0anuar und nochmals vor etwa vier Wochen,, bub er jede Behelligung dieser Transport«- verhindern würde. Unter Angabe ferner Telephonnummer hatte er gebeten, ihn zu benachrichug?m. bamit er eventuelle Behlndorui- gen abstellen könne, was er auch einmal aetan bat Die Beschlagnahme mürbe bewerlltelligt durch einen besonderen Beauftragten des DenerxMi bc Metz Da« Auto brr Begleit Verl cm en wurde nach einigen Stunden wieder sreigelassen. De Metz glaubte Freigabe in Autstcht stellen zu können, tomn ihm gjaubhalt gemacht werben würde, bah bal Veld nicht für iltenhabnbenmie und Arbeiter befllmml sei. Sdrtftllch würbe ihm erffärt. bah Velber austchlietzlih zur Zahlung von Löhnen an btt Industriearbeiter unb zur Ausstattung von Privatbanken sür Wechsel- ßchtste gelten sollten Or erklärte fpä er. er te v b nicht allem für befugt, über die Summe Ju e-itldh- bvn. sondern müsse mit dem Veneral ) e g d u M e Lücklprache nehmen Dieser ha: nach Lückspache mit Poin:ar4 am 3 Avril miiaeteilt. das Veld sei Im Statz« Belgien« unb Fnnkreichs nkbtrth-.e jf worden

Die io Mülheim beschlaquahmten Mrlber.

Mülheim. 7. Alril. IWTB) Ii der Buch­druckerei von öinft Marks s.nd die v2" den fiia zv'en besch agnihmten einen ifb THl'ltarien Pap.ermark lo.ule d c Drudplat e u b das nötige Pat ter w.cder Ire gegeben worben Di $ a tzo en erfldrim. bah bk Beschlagnahme irrtümlich er sotgi sei

(Pin (Orfjler (Oi-bot.

Emmerich, 8 April. sWolff.t Der bel­gische Rnmmanbant von Emmerich h-tt ohne jede Veranlassung einen Befehl erlts en, vatz es auf den Llratzen des besetzten V.'bletS von Emmerich verboten sei. die Hände in den Taschen zu tragen. Etwa 15 Otrahcn- passanten, darunter eine Anzahl nlederlän- bischer Staatsangehöriger, wurden wegen Aichtbeachtung der Anordnung verhaftet unb über Jlud)t in einem engen Laume ohne Sitz­gelegenheit festgehalten.

Die Massenausweisungen.

ÄÖIn a. LH. 7. April. (QBolff.) Die Ausweisungen der Eisenbahner aus ihren Wohnungen nehmen einen gewaltigen Umfang an. Zn Jünkerath sind bis jetzt 93 Familien aus ihren Wohnungen verorLngt worben. Ferner wurden aus allen Vahnwär- terhlusern a» her Eifc'.st-.ecke Ounferaibölb- lar die DohnunqSlnhader vertrieben. Aus den Streiken Krefeld-München-Gladbach und Cleve - VelbernBonnEuskirchen erhielten ebenfalls sämtliche DIensiwohnunasinhaber den Befehl zur Läumung. Zum Teil ist die LLumung bereits erfolgt.

Die Ersetzung des N)ormser Teiegeaphennmtcs.

D a r m st a b t, 7. April. (Wolffs Das Telegraphenamt in Worms ist von den Fran^oseit besetzt worden, weil die Be­amten sich weigerten. Verbindungen mit der militarisierten Telegraphenverwaltung In Mainz her-ustellen.

Sensationelle Enthüllungen in München.

München. 7 April (WTB) Amtlich Die Münchener PoHz«idirektion teilt mit 3m Zusammenhang mit der Ermordung des Studenten Hart Baur aus Wismar wurden die Brüder Franz und ZNiiNimir v Putkamer fettg nommen Durch die M« erigen F ft lellungrn konnte nicht bewiesen werden, ob oder inwie­weit die beiden an dem Tode des Baur mit­schuldig sind Dagegen sted« einwandfrei feit, datz die Brüder -.m.-r 'ich als 5 r i h c l tn deutschnationate Kreise eim>schlichen haben ur^ sich dort wetkge den blies Bertmuen & erringen wühlen Das so gewonnene Ma- üd nenpcrieten tie fett mehreren Monaten zu umfangreichen und in« ein,eine gehenden Spitzel- derichren. die nichl nur an btt links ge­richtete Presse, wie die .Münchener Post", den .Berliner Börtenkurier" und den .Borwöns". sondern wahrichetnttch auch an eine nord­deutsche Legierung« tz eile abaeaeden wurden. Für die Qlrbeil#mellt dieser Personen tfl bezeichnend, dah Frans Dutlamer Kari Baur Im Januar, als dieser tbm in den Plan der Er­mordung des Oberbürgermeisters Scheide­mann EinNcht gab. zur Tat aufmunicrle unb ihm zur Durchführung eine gröbere Summe versprach Putkamer ging sogar sowett. Baur etnv Piftoie »ur 3u«»ü?rung der Tat hi AusNcht S stellen und idm bei ml ich, Beherbergung ikeal usübung des Mordes zugullchern

Generalstreik in Memel.

Ti e m e L T. Avrtl (Weill ) Der General- streit ift hier allgemein. Der Parrle der Be­merkt chatten sind auch Ne anderen Beruft- unb Erve.b^gruppen tp.ntan gefolgt. bad ' m» tchc VtschLfte. Dunuu« urch Banken ae"ch.?''m hiden X« lllauilches Tilllhlr Ne Post befette. Der!zehen sämtliche Beamte das Postamt; auch tas Vai»

werk sowie da« Waller- unb ®eftrtil:ät«»erf lie­gen still Der Stellvertreter des I tauifchem Oder- Lmmirter« erlief) auf Drjtib des Ur TlUutigcbtC noch begehenden Ausnahrnezuttarrbes eint Ber- ordnung. wonach Btrsamm^.ngen «rb Um age «ul den Ströhen sowie SlrriU in lesens- chlr^en Bc- rritbtn. überhaupt Voll Nicht Stets« jeder Art ver­boten find

Eine am Freitagabend be Schütz en hau'e tiparaloe ^.'-.arS ->tc .ne Berfammlung von Angehörigen aller Derue- und Beocikeru gskrelt« ft-ltte sich gefchl7"en auf den Hoben der geteert- fchafrllch - r> '»gen Die Berkannnelten be­tonten einmütig ihr Deutschtum und das Anf­ärben Memels in Litauen wurde mit Entrüstung |utüdqemlelen. Die Ae'.o- nomte fei versprochenooroen und Mde müfk rest­los durchgettidn werden Ome für heute morgen angrftinbtg'r grobe Versammlung wurde nicht gr- ntbmigt. Ein nach Tausenden ^ole.ic«. Zua von Brrfammlunasteilnehmern bejeib 'ich hierauf nach Spitzhut bei Memel Die fiebengftebngt Äommtf- fion. Nt am Donnerstag dem ii auifchen Berlrerrr N< Forderungen her Vetrerktchaftkn überbcachle. wurde verhaftet, ebenso ter Schriftleiter dr fozialdemokra i'chen .Ttemelcr Voll«stimme" na- mens Lührtg

Memel, f April sWolsf.) Lachtern tos li­tauische Militär das Postamt ge.Lumt hat. ist btr Betrieb wieder aufgenommen mor­den. Der Veneralstreik gewinnt an Aus­dehnung Au her aus 5Vr-X*frug wird auch aus Jttnien und Luh bet allgemeine 2U«fUnb gemel­det. 3n einer auf dem Tut Sptygui te. Memel ab­getan enen groben Ber'ammlung wurde mitgeteilt, bah eine Anzahl 2Rt gllebcr der Berbandiungs- tommtlllon. entgegen dem ausdrücklich« t Verspre­chen Verlrclers. tx

Bon samilichen Lednem wurden die augenblick­lichen Verhältnisse Im Memelgebiet auss schärfste gegeibelt. Ein von den Bei Handlung-n mk Bu- drys zurücklehrendtr Vewtrkschaftsvertrrter teiü« mit. tab Budrys Ne SrtilaPung btr Bertafteten abgelehnt hab« Der Redlicr forderte Ne Ver­sammlung auf. den Streik in aller Luhe durchzu- führen und Sukimmenfföbe zu vermeiden. Er fchlob mit einem vlaufend aufgenomme en Hoch auf das deutfchstämmige Volk in Memel unddasBolkdesMemelgdietes. Beim Lückmaifch be; Bolksmeng« en stand ai b.r Prä»

Da* ll tau I i li­tt t A r hieb mit dem Kolben auf die Tlenge e.n und gab. als aus der Menge drohend Stöcke er­hoben wuidtn. Sch eckschüfs« ab Das Ttiliiär er­hielt aus der Äafcrnc Verstärkung, u^orauf dir Menge mit aufgepslanztem Bajonett von den Oltahcn vertrieben wurde.

Memel. 8. 2U> il lWolff.) 3n einer Btr- orbnung gibt der S.e.IZertrete, des obersten Ve- vv'lmächt g en der litauilch.-i Legierung b.'tannt, tat der Deutsch-Litauische Heimat- b u n b für bie Dauer des A isnabmez rstandeS uukrbiüdt sti- b.dei Da d sei nacha>.i«lich der Fübier des Streift Ferner wird durch eine Ver­ordnung der Strabenvtrkebr für die Zeit von 8 Ubr abe-ch« bis 6 Uhr morgens verboten. Alle D e s ch ü f t e müflen am Montag w.eder ge- ösfntl sein De Deschäflsräume d^s Drutsch- Litauischen Heimatta bei warten darchsucht. ber Bvrfttzende Orlowski und tev Veschäftssührer :> . <s wurden leftge tornmen

Auch in Hthbekrug tn-artet Tertaft ingtn Mrgenommen, doch versuchte die LIenge durch Demonstrationen vor dem Politzeikommlsfar Me Fre.laffung der Verhafteten zu erw rken

Memel, 8 April, iWolfs) 3n der Lacht zum Sonntag wurde ba« Denkmal Kaiser Wilhelms I. und das Standbild der Vorufsla u mgest ürzt.

Der ^ürftbifrfiof van BreSlan in Nom.

Jom Z. April. iWTB) Knrdinalstaals- sekretär Vas pari hat den Fürstbtschos von Breslau Kardinal Bertram, empfangen, mit dem er eint lange Unterredung hatte.

(Sin iifrnthaft drS bayerischen Dkinist rpräfidentrn in D> en.

Wien. 7. April (WTB) Der ba tzris che Ministerpräsident ist mit den Ministern Krausneck unb von Meines sowie mit Ve- h-imrat von Miller nachmittoos 3 Uhr vom Flugplatz Mpern aus nach München ab- geflogen. Zur Begleitung der Eäste fliegt Ministeikalrat Kraus vorn ötte^n>-ichll<t>'n Ber- k-chrsmlnifYertum mit Die Onnbung soll auf dem F ugplatz ObeitNrlenfeib bei Munchrn erfolgen. Der LückNug beanspruchte nur zwei Stunden und 20 Minuten

Vestern nachmittag befkfxhflten Ne taveritchen Väste u a das Technische Muieum Da sich burch Hinausschteben des AüBlugeS auf heute infolge rerspäteten Abfluaes aus Münche' ein längerer Aufenthalt In Wien als urkprünallch vorgesehen war. ergab, benutzte v Knilling Den Vormittag, um dem Bundeskanzler Seipel feine Aufwar­tung zu machen unb ben deutschen De'anblen Dr Pf « iffer zu betuchen V.e^chzeitig be'uchien Finanimnilfter Knrusneck unb inbtftmInifter v Meinet ihre österie.chttchen Fochkoi legen

(Sin späte- Vekenntni-.

Leuvvrk. 6, April. Der frühere ame­rikanische Admiral S l m S erklärte nach einer Meldung der Leuyvrk Tridune Im Ettyklud von Los Angeles am 3. April

Es Ist kein authentischer Bericht über Erausamkelten vorhanden, die je von dem Kommandanten oder der Besatzung eines deutschen Unterseeboots ver­übt worden wären. Die Presseberichte über furchtbare Erausamkeiten dienten nur Propaganda-wecken. Die britischen Marinebertchte und unsere eignen Und voll von Meldungen, aus denen hervoraeht, d a tz die Kommandanten denkfwrr Unter­seeboote sich bei ber Leitung der Bemannung unb ber Vafsaalere ber von Ihnen versenkten Schiffe dilkrelchdetätiaten. W«nn»sl« itt.cht tm- mwbe waren, dl« Schifte In Sicherheit -u bringen, versuchten sie stets, durch FunllpnÄ andere Schiffe über die Lage des befähigten feindlichen Schiffs zu unterrichten.

Lach einer Washingtoner Meldung der Leuvork Tribüne lehn c tai* Marineamt ein direktes Temtnri Wer Erklärung, die In Amerika Aufsehen erregt, ab

Die neue Lausanner Konferenz.

Parts. 7. April. (WB) Wie das .Jour­nal L«s T- ars" mttteilt. Hadem die Vürfcn ofh» -t«U bie Wirdei Aufnahme der Der banblue» g « am 20. 3; ni ta tfau f eene voegrichlageR. wegigc bit 2 wnen mch^ «im-uwessen habe». Wo- das Veehambsr-.g-ve-tahr rm a.-'a. gr, werd« der Tk ^uagsa-Ma. 'ch tarüber roch Krtgc.'St Die 31lu«!en machten, em Ze.t zu g<e t leer urb un Ki vermeiden, bah Nc TcbanMundc-i mU po- lltiichen Debatten belastet würden bah Me alli­ierten Sachverständiaen da» Da:rabi orrhereiten unb die eigentlichen Delegierten erst später tn Lau­sanne cintcdlcn. 3n diesem Fall« tutbm aber bie Sahr.rst.l^ .g.a von MnibeuU ruiMchertnitz einem Auhenminister vor sich Hadem, und mit die­sem 3erobrer mAitn Me Türken rnöallcherwei'e nicht e,tic-:rsteNden 3m übrigen bade bie f.-an- zöl.'che Regierung ihre Vertreter noch mich: enb- gulilg bestiimrmt

Mus bom ^Reiche.

Die Leich«milchverordn»mg.

Berlin. 7 April. Am kommenden Montag werden laut .Vorwärts Im Reichsermährmigs- mmjtcnum Besprrchuligen über eine Vertchärfung der Retchsmilchverordnung statttinben, an be:»n Vertreter bti deutschen Slüdtetages. der Landwlrttchatt ber milchver arbeitenden In­dustrien. des Handel« unb ber Verbraucher teil- nehmen werden Es soll mit scharfen Mit­teln gegen betrugen Milcherseuger wo gegangen werben, b « sich Ihrer Ptllcht. Fr if ch- mtlchinbleStädt« zu liefern, entziehen. 3n erfier Lvite wird «in Borfchtag erbrtert wer­ben. ber die Besteuerung der BitterproNtktion Mrfiebt Aus den emtmnmenben Mitteln sollen de Städte Zuschüsse zur Milchoerbllligurg er­halten. ________

Aus S.adt unb Land.

©leben, den 9 April 1923.

DaS Deutsche VoltSopser.

In der Vetchäftsstelle des .siebener Anzeigers" wurden sür unsere beMnaten Volksgenossen im Luhrgedlet und am Rhein weiter a5gelleftrt:

Frauc.lrxrein ßinNnQrutb>b; Vemelnbe < -n 30? WO. Äammcrbtr 5rjr Löw, Lich 50000; Mvllereigenossenschast S. V m. b. H. Hungen. 3 Rate 20 000; S'atk ud Vöricke Var- Mntcich 3 Rate 1930; L. R. 6000 LSwenchal & Go.. 2. Rate 5000 Mk

Den Vebern herzlichsten Dank! Weitere Spenden werden in ber Deschüstsstelle des .Vletzenec AnzeigerS" angenommen.

MtlchpreiserbAbnnq.

spd. Unter starler Beteiligung sand tn Frank­furt a. M eine Versammlung der Städtevrrtteter unb Landwirte aus Hessen unb Hessen- Lassau statt. Ne sich In langen Auseinander­setzungen mit ber Milchpreisfrage beschäf­tigte Die Landwirte beharrten auf Ihrer For­derung. den Milchpreis den jeweiligen Buiter- prellen anzupatten und den Milchdandel völlig sreizugeben. Vas Zianksarter Lebensmittelamt führte gegen Ne Mllchfreigade grobe Bedenken ins Feld, während Mc Stadt Vertreter erklärten, tab sie ohne Die zuständigen städtischen Körper- fchasten sich zu Mefer F a.,e bindend nicht äubem &nnten. Es wurde fchlieblich beschlossen, ab 1 1. April den 6lal l breit für Milch Mn 463 auf 550 Mark tu ei hoben. Erhebliche Ät 14« wurde darüber geführt, tab Me Molkereien für Milch gegenwärtig jeden Preis zahle 1, wer! die Herstellung von Butter ein« überaus lohnende UL

2tttbeukische 'JVobniinqdnof.

Born AUgeme.nen Skudentenau«schütz wird uns geschrieben;

Die geradezu kataftrvpdafe Wohnungsnot, die überall herrscht, macht sich beim Ft-.ben ni S tubentenduden tn letzter Zeit besonder» bent.f- bar. so bah es für neu nach V>etzen kommenbe Studenten fast unmöglich Ul. über taust ein Zim­mer zu bekommen Bon 5 Zimmern bie zu ®nbe bes vergangenen Semester» beim Wohnungsamt bet Allgem i en 6 ubenkenau »fha fes abgem *lbet warben, werben nach ber gegebenen Ausku ift 4 angeblich nicht wieder vermieteL Denn d;ese In unserer Stadt vorliegenden BerdLUnifse In weiteren Kreisen bekannt werden, wirb tragtot ber Fall eintreten, tab der Zuzug von neuen Stube rten zur Alma malet Lmbovietan.» ganz auf- bbrt. Was bie» sür bie Stabt V>«tzen, beioaber» aber für die V«schätttwe!t. bedeutet, brauet wohl nicht näher erörtert zu werden.

Tvp'sch für uniert Berhältmille Ist folgender Fall; Es kam btefer Taa« ber Vater eines Stu- benten unter Leden »geiaht au« bem besetzten Ve- biet nach hier, um seinem Sohne, ben er Im nächsten Semester bl er studieren lallen will, eine Wohnung zu mieten Das Wohnungsamt des Atta konnte ihm oder leider nur Die verübende M tte-.tirng mache 1, datz ihm nicht ein einziges Zimmer zur Ikrlügung stehe. 3u< diele Aus- funfl erwiderte Nr betreffende Herr tast er unter diesen UmhAnben seinem Sohn eben aus eine anbert Hvchtchule schicken müll«. Die'es Bei- fbitl lehrt, ba* es für d>« .Zukunft ber Uelpedllät ein unbedingtes Eefotdermt« Ist. bah bie Viestener BütoerfchufL bie bisher fiel« eii arotze» Intereff« für Die Untncdltll und Me Studentenschaft ge­zeigt tat Meles Wohlwollen auch werterhin da­durch bekund-datz jede Familie, soweit fit nur Irgendwie tazu |m d-r Lagt ist. ein ^'-vner für 6 ubtil n zur Terfügun > stellt, zu mal vi nach beftimmten Rachricht. Lk kommen Semetter mit einem erheblichen Zuzug von Slmdentem ber »heimischem Hochschulen rechnen müllen, b e nicht wieder m4> dort zurück?ehren kommen ba bie Bef ^ungtaruH; alle Student, ndmden chst»rnatl'ch befchtagnahmL

Der S mdent von heute macht was Me 3m4- stattumg brr Zimmer unb Ved mang anbekingi, keinerlei Amfptüche er ist froh, nut (In Dach über Nm Äo.-*t iu haben Et ist auch gewillL t«m«m ben onSüdlichem Sätzen enNprtchendm Preis zm 'oMcn SAbent ta rüber wolle man im 3n- i< «entrl btS .Vietz. Anz." vom Samstag m4>» toten

Bürger der daN Vtestrmf Wenn der Fort- bestand der Ibihxifltit nicht gefäbrbet lein soll, dann lotzk enfertn Appell niche ungehört Der- tastet, 'omdern .*-o< '« durch bto Dal tatz ihr Be-Käk-.taft dafür habt was bie Lm >ersttät oft BllNumgOstäUe über haar'' unb was fto für dto Sm dl u *<hr im be'eebertn bedeutet Stellt 31 emer int Verfüg ongf Me.damgen wer­

den auf bem Ve^chä'rszimmer ber Dlttaw Ote- bentrefcifle. Btmarckstratze 18 UL täglich von 1 > bis unb von 27 «m:4-gemgeriomumen.

*DttKvnsirmai»onsleietninber evamgtllf chen Eemeinbe Vietze« baoer. n« rerm httm AVschkmtz Wundem. Im ganzen war- br: 5?^ Kst^der .'oafirmiert. unb zwar aus brr LI att »sgtmtimN 137, au« bet Markmtz- 6 -cinta 103. au« Nr CulaigemrtnN 160. aas be; 3otannetgemtteN 129. Dre k.tch.tche reiigid«« Untetwei'ung wird ertergnütr: werden, im Srrnmeeta dzadrt tn der Ehrsftenlehte. ba Winter- harbjahrt In dm Son* r anben xretnigungen.

- Handwerkskammer-Umlage smr 1923 Da« hell Mlntsterbvm für Arbeit unb Wtrt'cha't tat auf Vrund eines Bollverfa«»- lungsbefchlmftos der Handwerkskammer Ne 8t- Nbung einer Umlage für tat Rechnungsjahr 1V2J genehmigt und ben AmAschlog^otz aus kW Mark Stu mir. beitrag für jeben Handwerk» beirr U- und 67 Mk. für je 1000 Mk Steuerwerl des ge- verblichen Anlage» und 2totnetalaptiaU fdi- gesetzt Die Erheb mz Nr Umlage soll alsbald beginnen Du Beträge sollen bis »um 1. Mal an bie Kreiskalle abgrliefert werden.

Errichtung einer Zwangs- Innung be r Wagnermeifter des Krei­ses Vietze«. Wie ba« Kreisamt im ncatfun 3mt«t*.fünbgung»b:ait bdanntgibL liegt di. Litte Nr Handwerker. Me an Nr Lhflimmung üNr Me Errlchiuna einer Zwangsln^umg für ba» WaantrHandwerk im Krtls Viesten tdlgenoe- men haben, während zweier Wochen auf Nr Registratur bei Äreiäamt» tn den üblichen Ee- schäft»stunde« zur Etnttcht and ®ro«ta -g etwaiger Etnfprüche der Beteiligtem ollen Rah Ablauf Meter Frist angebrachte Einsprüche bleiben un- tarücksichtigl.

Vornotize».

Daj)e« la (erbet für Montag. Ö ab theatn 7 Ubr Vefchlv'fent Borstel ung bei Bühnenvollsdundei: ,U<ber den Was «m'r Palast-Lichllpitle .Der Vaukler von Paris" und -Der Klapperftvrch hat sich geirrt". Astvrta- Lichtspiele .Die Männer der Cgbifi" und . Fatttz ali Koch" mu» Bahnhof strotze:

-Frauen die die Eta brechen" und.Du Schotten jener Tuitbf.

Slenographenvetein Stolze- S ch 11 y. Morgen abtnd 8 Uhr In Nr Btzirti- schuto an Nr Ekflanlagt Beginn etnei Xtlänget- Unlerci-ts (SleN Anzeige.)

ELettervorauisage für Dienstag:

Wolkig mit leichten AieNrschlügen, raub, Lordostwind.

Landbildungen eines TiefbruckgebletEg südlich Nr Alpen beherrschen die Dllterung.

Landkreis taiehen.

Watzenborn-Steinberg. 9 April. Das ®roMcucr In Nm Sägewerk Mn Lubl tat den umfangre.chen Bett ed bl» a if bte Umfassungsmauern der VebäuN vernichtet Leben grotzen QagerbeflänNn an Holg. bar*t<r auch fertig bearbe-tete Hölzer, find zwei Motoren, eme Cofornob-,le, eine HoNlrnaschlne. zwei Band­sägen brtt Drehbänke unb das ganze HanNoerktz- gerät mttrerbramtt A's Entfiel ungsurfache Ns Ftuers wirb K ur* schlutz angenommen Die Tvifl4>'l'ung bei Mobiliars ist nur gering Den Brandschaden schätzt man aus etwa Sine Milliarde Marl Dos Unglück tat Nn Eigentümer Ns Werks, einen strebsamen Mann, tn schwersiet De ft gelt offen unb - Ns 10 Ar­beiter aus unserer CNmrlnbe. Me in bem Unter­nehmen Ihren Berd eist fanden, stellenlos gern i hr. Man trügt sich mit Nm Vedanken. zu Vunfren bet Vefchäbiaten eventuell «ine Hilfsaktion za veranstalten

Vcllsbaufen. 9 Avril. Untere (N- meinN tat tat Deutsche Bolksvpfee mit 303 »X) Mk unterstützt Der Betrag wurde an bie'immelfWle Ni .Vletzener Anzeigers" ab- geführt.

'Lutters Haufen. 9 April Am 11 April feiert Metzgermeister Levi Löwenstein »m Kreise ferner Kinder und Enkel feinen 8 0. De­büt t tag tn (diener körperlicher und geistiger Rüstigkeit.

tt Alken dvrf a. d Vda. 8 April Der Veflügelzüchteroereln Allendort und Umgebung, der zur Zeit 80 Mttg' e e von hier und den Ke Bauarten Dörfern Me't heute hn Vasthof zum Bahnhof dahier fetne erste Mei- jührtge Houptterfannnlung ab Me gut betucht war Lach Ertedigung einiger ge'chäftllcher Mit­teilungen durch den Bortlventan Ranft wurden Me k:0ung#1,em.)h aeftallrrfen Bvrftandsmitglto- der Käs unb U

2emmer ncugcwAMt Die Rechnungiablage bei Lechers Lachrtaa11 ergab e* U e ber f chu tz Von 11 842 Ttarf der hmptfächllch Nr hn M igen De»emtar dbuetalienen. gut beschickten iNcklügefausstellung zu tevbxnfen Ifl Trotzdem wird ttch eiste Erhöhung bei 3abtei tat tragt, der zur Zeit 30 Mart beträgt, nicht oermeite'i lallen, worüber auf der nächsten Sitzung dto in Lordeck statrfinNt. bet-lokfem oerfet 'nit

Vrünbetg. 7 April D F?stNchkeit bei Oftergottetdlenstes war. he durch einen merftoü * ;en Zufall beeinträchtigt Am ersten F t.ntagmp'cen v* das Leder et-xi

* wodurch g r 6 h t e Vlocke ander Betrieb ge'etzt wurde Bold takioch folgte ber Klöppel Nr Et^uch.-Vlocke. so datz ora »tollen Fv-^nrtagmvtLenrocN Ntm Ktrchrn- läuten ali auch beim Einzug der ÄonfhmanNn

C fdes '

''ch unter Städtchen fonst erfreut mir noch Me kleinste. dieBatetunfet-Vkocke ihr ei n- latnet Lieblein fang. Auch che Klöppel hing f«utagen am letzten Fatan und «1 wat dn Wunder datz Nc Kirchnern, em Au'erste dm "gs- feste schlto^llch nicht ganz verstummen mutzte.

Mrcii Lauterbach.

Lauterbach. 7. April. Von der Fr^i- herrlich Liedefelschen Verwaltung stnd für Nn Monat März mit Nr ansehn­liche Beträge für dto Luhrhilfe adgesührt Lor den, so datz bls jetzt aef penNt worden sind; von Nn Freiherren Liebelei zu Essenbach 16 960000 Mk . von den Fielherrllch Lied- eltlldyen Beamten 696812 Mk^ von Nn Holz- hartem tn Nn Freiherrltch Liedeselscheu Forsten 1 475 455 Mark, zusammen also 19 121 267 Mk.

Heutiger Stand des Dollars

10 Uhr voeMsttagi:

BeeNu 21 065. Frankfurt a. M. 21 250.