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tramintim. De. H«ct »r dar Den Straf* anlrag gegen ton Hebaftcur Dr Franke txm der.SaarDtudrt Zeitung" weaen TMtiMgimg. be» »engen durch ton Vorwarf Dectot habe schmäh- llchen Oanbeitx-rTW tegrn^en. zurückgezogen Dal Verfahren if! b-iraefoia ringt wsrto». Dl« Kofie^ totBrr /ren« Wmtbti A*t»r auf- «legt, etnschliesilich torfeilgen tos A»geLagm.

Zur hessischen Regierunqskrist».

Vom Landesoerdanb Heiken der Dtutf chtn Ttelks- partei wird eine Darlegung verdient ufct. in der es hei hl Am letzten Lage des Monnts Sebruar erfl wurde einem 'Bedangen der.'j.-niru-nehafhon durch Tltueröffnung der Verhandlungen ml: der Deutschen BolUportei Folge gegeben Als Ergeb- nU derVerhandlungen stellt sich schließlich heraus, bah man nunmehr unterAufrechterhaltung ter jetzigen Veletzung des 3 i n a n m l n l 8 e riums der Deutschen Vollspante anbot.eine lüalle Minitterftelle. die de« Zusilzminifters. zu besetzen, und so in bie Regierung eingutreten Du Deutlch, Volks­partei hat Dagegen er klärt dah entsprechend den obigen Forderungen des Zentrums bi« Vorgänge des 1® Januars rückgängig gemacht, die Posten de« 3inan«rntniftcr« der Deutschen Volktzpartte Wieder zur tot'ugung gestellt werden mülle, ferner dah dabei die Forderung der Deutschen Vollspartei auf Vereinsachung der Staatsverwaltung berück­sichtigt werden, dah aber mindestens der Deutschen Volkspartei au her dem 3uftlimlnl1tertum. wenn die Durchsetzung der vorhergehenden Sotbeningen nicht erreicht werden könne, das Landesamt für a« Vtldungswefen uberlafien werden mülle. Diese Ansprüche der Deutschen Vo ksPartei wurden sämtlich von der sozialdemokratischen und demo­kratischen Fraktion abgelehnt. Angesicht« dieser Sachlage hat bte Landtagssroftion und der gc- schä't-tuhrend« Ausschuh der Deutschen Volkspanel in einer Sitzung vom 7. Mär, einstimmig be- schlollen. an die anderen beteiligten Parteien fol­gendes Schreiben zu richten:

.Vach den letzten Verhandlungen sieht fest, dah da« Angebot an die Deutsche Volkspanel wegen Eintritts In die "Regierung sich au, die lieber lab jung des neu zu tos. Heiden Dosiens eine« Justiz- minisiers beschränkt Diele« Angebot trägt weder dem berechtigten Verlangen der Deutschen Volks­partei auf Wiedergutmachung der ihr durch die Vorgänge des 19. Januar 1923 zugekuglen Herab­setzung. noch Ihrem Verlanaen auf ercmatung der Staatsverwaltung, noch Ihrem Verlangen auf gerechte Verü ksichttgung der parlamentarischen Kräfteverhältnille. der an der Regierung zu betei­ligenden Parteien. Rechnung Die Deutsche Volks­partei fann deshalb zu ihremBebauern nicht auf den Loden des br gemachten Angebotes treten und lehnt he halb blt Uebcrnobme hei Postens be« Justizministers ab."

Die Lammrltiitiqkeit für die 91 iibrfliciibr

wlrv auch In Amerika noch rege angc- Ipornt Dor uns liegt die in deutscher Sprache erscheinendeDetroiter Abend-Do st"» die am 12. Februar feststellte, dah in Detroit (Mich ) Innerhalb 8 Lagen 4000 Dollar ge­sammelt worden sind, meist natürlich von Deutschamerikanern. Da« genannte Tlatt fand an Abraham Lincoln« Geburtstag In einem großen, spalte nissigen Aufruf vortreff­liche Worte, um zur Fortsetzung de« edlen Werke« uufzufordern. Wir geben nur fol­gende Lüge daraus wieder:

.Wer die Dringlichkeit, den TTuhcn des Unter- nehmen« nicht sehen will, nicht sehen kann, wer sich hinter braurmt Aus'lücht.» versteckt. wer rrsi dunbcri Prozente Dackinli« haben will, ehe er nur die Sachr in SrwLgung sieht, der mag an jenen sch'ichten Männern und Frauen einV.-ilplel sich nehmen, die am Samstag, al« die Geschäfte und Fabriken geschlossen wurden. In Vethem oft um den Tisch der Frau Volde. welche tot Kassiererin gerade war. sich schaden. D<k Männer und Frauen, .kleine Leute" nennt Jhr sie vielleicht, getr-th. aber sie find grobe Deutschamedkaner. £btn von ihrem Wochenlohn, ohne v el zu wägen

n älterer Mann, er isi Ito'irrvuto hat den Vheln, die Vuhr, die Saar nte gesehen, kennt weist, mehr von seinem allen Vaterland, das er al« Änab: verli si al« toih e« das deutsche Vater­land isi, das In ®c;ato hebt tagte zu un«: .Wenn bte paar Dollar, die ich gebt einen elul.ien Sack Mehl einer etru'g-n Familie in dem Vuhr- gcbki bringen, das isi für mich genug."

Wir sollen un« verp lichten »eben35cnb die Frage zu fltllen: Wis bat* Ich beute »ür mein leidend s Volk getan? Vin ich nicht mitschuldig, wenn auch mr «In etiulite! Äinb von dem Würg- <ngd des Hu aerii d s hl »gemordet tpirb? Vm Ich damit au-t.eben, buh ich mir täg Ich den Va ich dreimal tos zum UibetTl isi anfülle, während von me-nm Vr

Helma: lei ton und darben? Soll ich dm Unholden an der Seine und Themse de harte Hand rviitm

nur an mich denke a ib nicht an bte jUttung meiner leibenden Swminesgenossen?

D>s Raudgesintoi soll keine Rahe. keinen Frieden daton. solange ein Zoll deutschen Landes unte. fremdem Joche schmachtet Die Flammen des Furor TeutonicZs sollen In aller Herzen hell autlobern! Vur das de illche Feuer, das für Vecht und De willen brennt und nammt. kann tot verpesiew Lust reinigen und tot Menschhei! arf die Vahn zum wahren Frieden und Ausgleich zurück ührrn Wir wollen sireiten und kimpfen, wir nullen keinen Freden, bis dasi die u.ifcrtm Voll seitlich 9e«acht<n Versprechen «tngelbft Itaibf"

Jteln Aoblenmangel in Deutschland.

Verlin. 8 Vtärz. «WDB» 3m«ct$J- hausbaltsausschasi sühne der Vitchs/oto Irr-fammif ar Dtbe-ecar Stutz auf 2jtrage* a i«. dasi bte Xrh'.e.r» rtorg. vi De-! ch r-bs lmsllV meinen gut f:i imh dasi an be: Kohle bte Äb-::- sianbstrast Deut'ck'.a-to nicht «rtibwn etrto, bar! bcT grcsiweVepara:louswd'anm »gen. die in den ersien Woch e b r Ruh-ortetzuag n.ich: nach Franfn ich und Vukaien. sonder» ins ankeesit: Deutschland gingen, tanf der grosieu 3 u 1 u b r englischer Kohle tctfütei Li'endahn.

anftalien. S'ekr.i' !2ts.--rke u*b P.tt. at.«chraa- chrr In der \o®'x bat H^ssbmab über

reichliche Vestände Lufardam Nch bte Ve- liderung des an letzten Deutsch ands au« de» nich.-to'eoten Äct^n e.irren dadurch gebiert, bat alle btek 2te»x < tos auf Sachen Heber- schichten verfahren Für bte Te und Ver- brauche die ledigllch auf bte Vuhdod'e ange­wiesen sind. Ift durch 3daMliferunl.«3 aus dem schlellfchen Vrr-ter ausre chmd ge orjt Knapper ftrto es mU Koks Ader aud) hier isi durch bte Hinzuvahm« ausländischen Ko9es dar Vatrteb einigermasien aufracht-zi-r torlten.

Hus dem Reiche.

Au« bte Ha»«halt«ausschuß bas Vaichsta-s.

-Dtrlln. 8. März. fTBTD.) Im - a u «- haltsausschusides Veichsta, « erklärte del der Weiterberatung des Etats sie« VelchswiN- schaf tSminllleriumS Re ichsw trt1<fahflm intftcr Dr. Becker gegenüber tk.em -.aa^lS auf ben Schmuggel Im besetzten Miet, dasi bles bte traurige Folge bei Ausweljung der deutschen Zollbeamten sei. Die Einrichtung eine« Auf- Mriete für unverzollte Warr Im unbele­bte! sei In Erwägung zu zlehrn. Zeyt brauche die Wirtschaft mehr denn je Debilen, die eben nur der (zyport In zureichendem Matze verschaffen könne.

Aus 5'teiDt und Land.

Dieben, ben 9. März 1923.

DaS Trnttdir svolkSovisr.

3n bet Grfchäftssielle te« .® l e h e n e r 2 n- seiger« gingen für unfrre todru ;g 11 Voll«- genollen ün Vuhi.gcl>ier und am Vheia ueiter ein:

iXtLimmeli bei bet fllbecnen Hoch eit eine« vorjährigen Sündiget« 20 030; Tteniam mann LX 'JJkimer, 2. Aale, 1030. V.amle und A.iaeilellte tot VrichsbanksieNc. 2 Va e. 51 820 ; 01 7t 1000. Lkaillub iSoricke, Dacbenlclch. 1250; 2 Xait des Lehrerkollegium« der Stadtschute in Llch 51 000; Hell UebtmUlriannalt Dr Wvnekea u. So.. 2. Rate, 5000; H Dechen, Wirtschaft zum kühlen Grund, gesammelt von ben Gallen 4503; Gemeinde Lollar 367 050 , 71 71. 10 030, Änabenßaife la, VezitksschAe. 233 Mt

Den Getotn herzlichsten Dank!Weitere Spen­den werben In ter Geschäft« si eile des .Siebener Anzeigers" angenommen.

Für bte OtubrbUte haben bte lläbtischm 'Be­amten, Wmrnten-Anwärier und Anae'te.llen als 1. V a t e b n Ve rag von 42« 386 Mark ylpentei.' Als 2 Vate haben bte Qbtamten unb Veamten- Anwärter ben ^Betrag von 560 256 TlUrf zur Otertügung gestellt. Die Spenben sind bem Otor- bürgetmciiter zur Ab ührung an d.e zusiändige Sickle übergeben worben.

VlchtlgsteHung 3n bar Quittung vom 6. März ber Vc-lksopfet-Samrnlung Isi ein Fehlet unterlaufen Ss musi richtig b.Rben: Objbaa» infpvk ot Wiesner 2300 unb seine Richte OKattba 1000 M k.

- Genannt wurden: am 1. Mär» ber Lehret Wilhelm Würz zu Gschenrvb zum Lehrer an der Volksschule zu Sichelsdvrs. Kreis Schotten; am 2. März die Schulamtsanwärterin Dmilie Ratz aus Oberbbrgern zur Lehrerin an der Volksschule zu Wieseck; am 6. März hit Obedltufdefrttdrt Olham A rn e n b zu Glesien «Finanzamt'. Paul Traetow zu F'lebberi «Finanzamt, und Johann Wenzel zu Glesien 'Finanzamt, zu Steuennspettoren, der Zollprattikant Wilhelm L e p p e r zu Gtesien «Haupt- zollamt» zum Qberzollsekretär.

2n den Ruhestand versetzt wurde am 2. März der Min;sterlalrat bei bei Mlnlsterlaladtelluna für öffentliche Gesund­heitspflege. Dr. 21 u fl u ft Balser zu Darmstadt, auf fein Rachsuchen unter An­erkennung seiner dem Staate geleisteten lang­jährigen vorzüglichen Dienste. Die Pensionie­rung tritt am 1. April In Kraft

Geschäftsbetrieb an den bei­den SonnragenvorO st er n Vom Poll- zeiamt Gtesien wird uns mltgttt lt: Auf Grund be« § 105b Äds. 2 der Reichsgewerteordnung ist an den beiden Sonntagen vor Ostern, dem l 1. und 18. März b«. 3«^ für alle Ge­schäftszweige de« Handel« ge werde« der Gewerbebetrieb in offenen T«r?au|«ftelten und die Vefchäfttgung von Gehllfen, Lehrlingen und Arbeitern von 11 Uhr vormittag« bis 6 Uhr nachmittag« zugelaffen

-DieGrmäsiigungenb«r3inkommen. sie»er sind laut verorvnnna vorn 15. Febr tz. I. aut da« plerfache erhöht worden Räbere« über die Auswirkung bieter Vesiimmung au! die Abzüge vom Arbeitslohn enthält eine Dctannt- machuna des heutigen An^ergente .es.

- Die Ruhr- unb Ahetndtlke ber ober- hesslschenVauernlchaft Zur Vu)r-und Rhein- oUft würben In der Provinz 0derbessen bei

ber Vetchä^stzelle be* HeEche» Danrnitomto« n grubbttg tos jetzt gemelbet: 9435*65 Mark. 3332 21 3cnrr.fi 7rotgctrtib<, 1182X50 Zentner ÄartcMn. *960 Zentner Mehl. 10.63 ZmUn tmfruchte. M , Pfund Vntter &3 Pfund Fleiich- wamn Der Gesamtwert der bU irv ep.mton beüsifit sich auf über 225 TlxIvÄrr. Mk wb. Sofortige 1i«berrerwen- bttag. Das HZfllche LartoSanu kür bas Vll- toums- 'en hat angwtbrx:. da* alte ans ton» bckstz' n Otette aus^r^i.'r«, L.brpcrfto>en <>- test hn SchuU tos u.-totetz e, lachen Ge- l-ietes peraente: werbe» Dte'dto Xiochaun.1 naf tor ScaatemteMer beggl ber aigtx.c'fitcn eiaail beamten.

tiarnoti^cB.

Tageskalenber für Freitag. etabUbratcr. 7 Uhr .TBfrt urt* lX«:a. 8 Dag Gwig-Münnlich-j. -* L ch '? r.hias. Bahn- bojftrasir. .Phantnm u.-^ .Der DiciwehaaT. Palaf-Achcsptete .Schkagento Detter^

Vom Gletzener Konzertver­ein wird uns gelchrteben. Rach ^«wältigung Immer neu auftauchentor Schwierigkeiten hat die Konzenleitung das sehnlichst erwart.tc. schon angc'ünbtflte, aber tüteber vertagte. 0 r- chcfier-Konzert nummhr aufMontag. 12. März, feftlcgtn tonnen. Rur an diesem Tage war die Unterstützung durch bte Mit­glieder des Staatlichen Kurvrchester« in Bad- Rauheim mdglich. Gs stellt sämtlich« TSläser und einige Streicher, während ba« Streich­orchester in der Hauptsache aus Gletzener Mu­sikfreund« besteht. Die Vesucher heS Kon­zertes seien besonders Darauf aufmerksam ge­macht. datz das Konzen abends 7 Uhr in der Reuen Aula beginnt und die Abonne- ments-V.llette für das 7. und 8. Konzert ge- Sen Rachzahlung von 200 Mk. bei Grnst hallier gegen eine neue Karte, bte allein zum Eintritt berechtigt, rcchteeltlg um-utau- schen sind.

3 m Lichtspielhaus w rd zur Zeit tot Roman Gcrhiri Hauotma ms .Phantom in einer glücklichen Dea.b.ltunj durch die tolanme 5ilm-2tnhali Theo von Hartom gey gL 3n tor amten Herllallung des Films fmb nur erfte Kräsre beschäftigt werben. !o dasi alle Varbe- totingu ngtn jür ein wirkliches Kunstwerk ge­geben find.

rScttevvoraussage für Samstag:

Wollig, kühz, troden OifTinb

Das gestern früh über Südtoutfchkand ge- ksenc Tldhru-f^e'let isi nah Süto is» abgev^en. S i:i Kcrn lligt übe* Gi.ebmland. wl^. -nb dir lki)te.n Ausläufer b-u« jrüh gelinge Ttletoi* füge brotten 3m übrigen ft?'; bte Witterung Mitteltoutschkanbs an tor Südsei:« eines aus- gtto biten Hobbiuckgebtees unter dem Ginflusi kühlcr Oftannto.

Landkreis wiesten.

/ Wieseck, L März. In tot Gemeinde» ta tssitzung am Mittwoch wurde bet Veii^tt tor Gemeinde zur Gemeinwirtschaft Oberdessen etnftimmig beschlossen. Der anteilmähige Del trag soll je zur Häl'te 1923 und 192* eingezahlt werden. Zur Ruhrhllf r spend«! die Gemeinhc als l Rate 100000 Mark. Ss Wurde weiter angeregt, für den gleichen Zweck eine Ortelammlung einzuleiten Sine -Lille bierw liegt auf bem Gelchäsiszimmer tor 'Burgermeisierei offen, in die die Veiräge cingezeich- net werden sollen Auf Antrag der leiialtomo- kratischen Frattlon wurde der 'M tritt tor Gemeinde zum Sozialen Ttoubetliebsverband Hesien unb Hesien-R »flau i.Vauhütt«' Dieben) beschlosien. Als Gesellschaftertoitrag wurde I Million Mark bewilligt und Vürgermeistfi Schomber als Der- tretet der Gemeinde in die am 16. d. Tüt <. ftall- fmhenbe Gesellschaftetversarnmiung entsandt. "arl Schälet X. wünscht mit der Gemeind« Ge­lände zu tauschen. Das Gesuch geht an die Bau- und Landw Kommission. Der Ausbau der Tutnsi t asie Isi dringend notwendig aeworden und wird beschlosien Rach AuMellung des Vor­anschlages soll tont Gemein der at erneut Vorlage aemacht werden. Die ncuangelegtc Karlsirasie beflnhet sich toi dem gca en Bärtigen Tvetter eben­falls in trostloser Verfassung. Da diese Strotze noch nicht kanalisiert ift. soll die genehmigte Insiand- setzung nur eine vorläusiae fein. - Der Kteisaus- schusi schlägt neue, tor Geldentwertung angepasite Gebühren für dis Feuervisitatoren vor. welche debattelos genehmigt werden. Karl Reuter Vll ersucht um llederlosiung eines Vau- Platzes; das Gesuch wird tot Finanzkommission überwiesen. Karl Scherer wun'cht pachtweise Utto'laflung eines Stücke« brachliegend»m Gelän. he« Da da« Gelände nur für die Anlieger In Frage kommen fann. wird tont Gesuch siattgegeton.

Wsefeck, 9 März G-siern a «td würbe in einet von tor 'Bünamre ftervi einberufenen Be-fanrmhing tor Pf i h feix-.'.c t einem lang- a-t:gten Wunfch? Rschnung get ijen Inbem man tle Gründung einer Freiwilligem Feuer wehr to1 b'o*i. 57 Mann re Vflichtetcn 'ich Mort »um V.-itNtt. Gs würben fünf Hrrrrn mit tor 2Iu«arto*tru tg tor Siyrrngen ke'taut. man hofft Meft fchnn.in tor nächten Te^famm- hing totalen zu rbrm.-n Daran anfch te'etd foß bann foforl Ne Wnietlung tor Wv. e 'olgen. damit mit ton Uebunger. unodÄumt ftjonnen w.'den tzrnn ®J ltegt nun hn 3trtee'te b r «3l~- wo5 ^^schaft, die junge Wehr durch zabl e che B itrikte <u Mftioen unb für ttr e cemLinügige rattotal in weitestem Ausmasi zu U iüQcn. .

* Lollar. 8. März. Die Sammlung für das Volksnotopfer ergab In Lollar vier Millionen von den VateruSichen Gl'entverken, 826 000 Mk. von ton Arbeitern unb 221 000 Mark von ton Beamten und Meistern tor Firma, sowie 367 050 Mk von ton nicht or­ganisierten Vewohner» der Gemeind« unb

ton Gemeind«toamten, 33 500 Mk von Dcw LedrerkollegiWTi al« 1 Rate. 44 250 Mk. von tor. fahnde arme in. 28 800 Mk von ton Post­beamten. znlammc 5520600 Mk. Hierzu kom­men noch ren ton Landin« 90 Zemner Kar­toffel» unb 130 Pfun7 Aogge».

Lollar. 9. März Die Arbeiter tor hiesigen G h a m o t r c w e r k e Karl Dav- stet haben f*r die Rahrhilfe 105000 Mk. ge-

Ärci* Aricdderg.

Vad-Rauheim. T TSbtv Dte Stabt- vervrdn»tert-Verfammltt»g ke'chiosi tn ihrer jüngOen Sitzung, durchweg 10 Prozent bei R .chvuvg« bet rage« tor Kuraä re als Fremden- a bga b c w t v.-ben De »nte .u-u nach Klaffen findet nich: mepr siatt. Fär bte InnevausKat- tung brr Odetrealfchule rutton 6i Mll- Itenen Mark towiMgt ÜUn to*t>2ftutf sich hi«: auf mit zwei Belagen, bte et ne 2icwr«i«iMrig tot Strasienrelniaung unb tor Müll abfubc benweden. D»e game Thifmerflimfcit rich.ete «uL bL«r auf die f J.t tor Köllen beduna Der Ausfchtag brr Umlage soll »ach tom jeweiligen Geldwert und tor Lv^rdshe alte Vtcrteljahr itcgcnoaimen ue ton. XJ ein mäsi.g Stra^fitreinteung komme», für bte Müllabfuhr gret«« Dau» würden nach tom heutlgmi Mark- wen ungefähr 50-80 000 THart)Ntch für bte kämen aut ein fitinH Hau« jäh-.Iich unge ähr 1000C TRort bei einem grbte ei Objeft tiox 80100 000 Mark AilsNtig wurde bnout. basi man eine solche Lall ganz unmbglich bem Ho^s- beTtn aufbürben könne Dte Vor lagen wurton an ton T^rua^rtch vercH ten. TBan hvffr. datz Meter etne ankere Regelung der Äoftenftage fin­den Wird, die erträglicher ist als der Vv^chlaa tor Verwaltung.

fpd V u tz b a ch. 8 März Gin nach hte» gehdr.-ntor Unterwachtmeisier tor Schutz­polizei bit fich toi Offenbar im Main er- tränkt. Die Le.che wurde oberhalb FranFaNS gelOntot

Starkenburg und Nlicinhcstcn.

fpb Srvsi-GerauS März Dir S ch u h- macherswangsinnung t<« Krerte« Grvtz- öecau kündigt einen Preisabschlag von 10 v H. auf alle TUbaraturtn uf6> an.

Hcstku-Nallau.

spd Frankfurt a M. 8 Märtz. 3n einer tor schien Räche würben aus dem Lager ber Grosihand'.ung von Adolf David etwa 3 500 Liter Weinbrand und ähalichk Destillate im TDcrte von rund 14 Millionen TRart ge- stöhlen 3n der Zeit vom 1. Zanuar bis ®rbe Februar 1923 bat bas bteftg« Finanz­amt! r«g fami 3270305 Mark Strafen trvgvn hinterzogener Umsatz- unb Lu»assteuern verhängt

):' Marburg. 7. März. 3n tor gestrigen Stobtverorbnetensltzung legte Ober- bürgermeister Lroje ton städtischen Haus­haltsplan für 1923 vor. Dieser schlief' Ginnahmen und Ausgaben mit einer Mil­liarde und 670 Millionen Mark ab. da« ist etwa das Lausendfackte gegen 1914. Gm Zei­chen der Geldentwertung.

Giehener 5taMittäter.

Baltett-Gastsptel von Tamara »amfahttM« und Alexantor Dtmiboff

Dieben. 9 Mär, 1923.

Dasi dte russischen Gäste hom Oktober Port pell Hähers noch in bester i3r.ime.ung heben würden beim Gichener Pahl kam. anteilig (einem Zweitel unb wurde ftb ftarft IMeftung tos Hautes aufs ei itoinallch'le bestätigt Auch b.etei zwe te Gasifpiel bttoatitc einen vollen Or'olg für v e ÄünflL'T. toten Otnrn- art wir schon frutor hinreichend getennaeichnet beben. Hus Programm tos gestrigen Atonbs war bis auf wenige Teile oerfch eben von tom tos ersten <Viftptel« unb gab ton Aasfühcenton trieberu« ®ekgcnt<u. bie Zuschauer zu fiür* mischslem Be.lall tor sich mehrvrr ID lebe rbola le­gen V zeigte man fich bafür. dasi das eindrucksvvkte .Bacchanale" anb vor allem »rach der bei lebte .Pappentana" auch diesmal nicht fehlten Obre harte Bega Dung für das Grotesk^omifche. das nicht etwa mit Pof'enmsierei au oerwechs-ln ist. offenbarten bie Künstler au ch in ton or imellen .übinef.lchen Schattenb Ito n . bei tonen sich ton beiden Xanvj 6'-rn TDalftÜl O r ( of f Auj.-'e'lt< Wieder ^-igte Tami.j Gamfakarbia Ibra inrütortreifllch^ Fell gkelt Im Spitz« :antz TOeran- tor Dtmiboff btw«I nutzer vollendeter De* ntf eine ungetouere Kbrprrkraft, toten Proton man als ungewöhnlich: akrotot ich, De hangen anfvrfich.m mutz Aas ber Stück o'.ge sind noch 'altänre <'

bte auch infolge forgfälliger Kaftu-nmrung von harter Wirkuna wiran Der Hintergrund erschien nich- immer gluck! ch gewählt. Sei re Lusbrucks- IdlgteU konrrntt nach buoch en'.sprachenbe 75e- leufung mehrtach nicht !* »c^-n -virrto» T* muhfalifte Leistung Paul Meyers am Klarier verdien! roter 21 wrS-nnung Die Uetoreinstiam rmmg tos Taktes zwisch.m Kl '.v r.-bci^junj unb Ian* würbe nicht immer erzielt, otete datz eil btefer Fester.lang ein Tadel nach einer bestimm- len Rich ung hm aasgrsproch« an.ben soll. Schltetzlich waren jo auch biete Mängel za gering, fügig um brr u-' l)-n Grtelg tos Atonbs nur b» cnltmurften zu toe nträcht gen tr

Heutiger Stand des Dollars

10 Uhr vormittags

Ttorlln 20 600. Frankfurta. M. 20 250.

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ßenftfi puh« unb Scheuerpulvet, für Haushalt, Gewerbe unb Fnbustn'e n» unentbehrlich, lUdite M1MK1L *, DUISILDOV.