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Landwirtschaft.

S« _*i*g jnb mefrr noch feüie OkachweH«i V*B***rv beutle Lanhwittschofl tote oa<$ oU irrty Ovittickast aut bem Gleichgewicht g<. fcerfee. QEAr muWw elnfefren, tute feftr getobt ®*b «nfert Londwtttichaft tx>n bcm XiJlonbe «WwJj flrtocrben tnor Durch bot QIu« bleiben 6« aufWnbfl'ten Itroftfuttermlttel tourbt uniert »*Wa4unfl auf« äuberfU griäbrbet. stellenweise htar gang En «glich gemacht Milch- unb Fletsch, wt Barm trte unautb.'eibltchen Folgen' Heule ^nen^ totr mm alle, bah trni auf langt 3ett TT*^ m*trr daran benfm tonnen, auf. länbilche Produkte etryufüfrm Wenn die 3tn- t^Vr an »rnftfuhermittcln fur> Dor bem Kriege «®a 3 Pst-nd pro Kopf her DevSlferung betrag w Dar biet ein ungesunder 3d flau b der gut KatoftropOv führen mufMcl

TE© find die UTitte'. mit deren Hilfr bkfe Bfttff au#geai:t U>?rbrn kann? Da« ist der &it- aebanfe. der zur Ontfietning der Drünland- be»ta um führte, unb gar mancher benfmbt ^L,l4> bewutzt ober undewuhi, schon 2? ** 'TZw befa'u merk' beute jeder ft lernt cinxifl nicht in meinen 'Bet riebt I 04 W an Futter e» fehlt besonder« an gutem und da« Kraftfutter, an bas man so tebr gtfcftbwl UMt. ftbl: in der Ttegcl ganz oder i't tt gu Prelen z,i t>jhcii btt keine«weg« mit selb- D«diO ftetgenben Milchpreifen bn THflang flehen gehen die Kube. selbst b*. einem gewissen

Futtevavfwavd. viel zu wenig Much, wozu noch wirnnl, bah nicht seQrn t*t "Rachsucht enttäuscht Der Lbgong txxi Tieren wird immer gröber Xubertulok, kucherchrste« Verkalben, Umrtnbem ötrfen bejtmtertnb auf urrftxt Viebbeftände ein Dielt unterer Ställe kosten nut Geld, ohne hab ste etwa« einbrächten, unb zwingen uns zu der Oinficht, bah wir mit bem alten System nicht Bettet kommen So schwer e« manchem auch fallen wirb, er muh sich umstellen, will er nicht mit dem allen Wirtschaftssystem zugrunde geben Umstellen Bann sich aber nur der, bet da« nötige Rüstzeua briitzt, da« erforderliche Mast von Energie. QU bett« lüft unb festem Willen auf- bringt Der QltnberftaP muh, soll er eine Rente abwerfen, künftig In erster Linie ""f Wirt- schast«futter gestellt werden Wir wissen, wk sehr der ganze Betrieb von dem belieben Oer Wiesenverböltni« abhängig ist Oute Wiesen gute« 7)leb - guter Dünger gute Omttn1 Das ist der ständig lich oollziebende Kreis- Lnif' Möge einmal jeder Landwirt, ov grob oder klein doch seine Wiesen nicht mehr al« ©tief- find, fordern al« Schmerzen«find betrachten unb einer sorgfältigen "Beobachtung unter- Sieben Wenn er ehrlich fein unb sich nicht täu- kben will, wird er in vielen Fällen merken bah die Erträge der Wiesen in keinem "Verhältnis stehen zu bem hohen Kapital wert, den heute ein Heklai Wtelenlanb barstellt E« muh widersinnig fern, auf der einen Sette teure« Kraftfutter zu taufen und aus der anderen Seite die natür­liche Kraftquelle, da« Wlesenland,

ntcht re ft io« auvzunuyen" Die kurze Zeil der OrünLmMieeegung hat schon zur Genüge er- Biesen, hab wir untaxm Orünlanb be- \ ad)» g e m 4 b e r Behandlung ganz andere Erträge ab- jurtngen imstande sind Wenn auch ntcht Der- rannt werben soll, hab auf btefem Gebiete fchon in der Vorkriegszeit viel gearbeitet wurde, fo hat doch bamal« bet grobe Gedanke noch gefehlt, bah wir unter allen Umständen die Xterbeftänbe aus eigener Scholle ernähren mi sten, besonder« aber fehlte da« Bewusstsein, bah wir da« auch könnens

Dem Be.fr idc anderer deutschen Länder fol­gend. bat auch die hessische Landwirt- schäft sich der Drünlandbewegung an- geschlossen und den .Verein zur Förderung der Dründlanbwirtfchaf t für Hellen" gegründet, bet dem .Deullchm Orunlanbbunb' angegliedert ist Die ÖcfcbäHflfteHc in Bad-Rauhe im ist bemüht, ihren Mitgliedern GraSIämereien au« ©oat»,u<b:anftalten und VermchiungSwiritchaften zu Dermit'cln, um auf diele Welle die teil« sehr minderwertigen Handelsfaaien. entbehrlich zu machen, cme wesentliche Voraussetzung zum De- Imgen einet Wiesen- ober Weideanlage Durch reges 3ntcreflc, gegenseitigen Gedankenaustaufch unb praktische« Bei spiel wirb verfucht. bei den Mitgliedern Liebe und Verständnis für die An­lage unb Pflege des Grünlandes zu werken

Gesteigerte Fu t I e r p r v d u k l i o n In der eigenen Wirts chas I. Hand in Hand gehend mit naturgemäher Aufzucht sind die un- erlählichen Voraussetzungen für die Gesundheit

und Cctrhmgrabiceett unseres Viehes deütngen dinrtt die Möglichkeit, unsere Landwirt- schast aus eigene Fübe zu stellen und aus sich selbst heraus lebensfähig zu machen QL Ä.

Eingesandt.

(Für Form unb Inhalt aller unter dielet QtubrQ flehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Teranttoortung.)

Asch «te< Beanstaubtmg btt Gaspreis, berech innig.

Recht ngoro« zu nennen ist bas Vorgehen des städtischen Gaswerks 3n der Bekanntmachung Dom 2 Oftober 1923 erklärt es ausdrürLich da6 der neue Dasprei « von 8 000 000 Mk. für 1 -Kf m erst Dom Tage der nach der neuen ötadt- tezirkeinteilung erfolgenden "Ablesung, d h am 1 Oktober, Geltung hat. Trotz dreier äffen! - lichen Srflänneg wurde im allgemeinen, und fo auch bei mir. für die feit Anfang Se p t e n> bet verbrauchte Gasmenge der neue Preis Don 8 Millionen "Mark m Anrechnung gebracht Die Leitung des städtischen Gaswerk«, um eine Erklärung befragt, benef sich auf etne Rückwtt- kungsstaufel in der ob,am Bekanntmachung, bie keineswegs vorhanden ist ®« wird nicht unwich­tig sein, an dieser Stelle daran zu erinnern, bah die Oeffentlichkeit von der Leitung eine« lebens­wichtigen "Betrieb« eindeutige Klarheit de« Geschaitsprrnzip« zu Dcrtangen ein Recht ha-

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Mt Baöejungen oon doppoi.

Heetax Don BrtarQbrauletoetter.

T?. Fortsetzung i Rachdruck arrfwten)

.»Uri Und nun scher dich von don.ien und Boean mit fobold nicht wieder unter di? Augen!"

.Ollstefe«. Hem Okasmusten! 3<f füh be Hand t» Euer jb'xta'oNgebmen und auf Wi berschen

Eine Reihe von Flüchen murmelnd, begob sich Herr Olasmuffm an feinen Sptzeltllch zurück

Aber das gewohnte Glück war ihm heute nicht hold Er wuibe nervös, wich von den sonst streng innegehaltenen Gru idfähcn ab. verpasste aoch die rechte Zeit zum Olushoien unb verlor Hebnmal soviel al« er alle voiausgegangenen loende gewonnen hatte.

Tor Tehnzen befand sich auf bem Wege zum OUMhaufe ör hatte seinen Heim unb sich für l£rto Olusevihalt in Zoppol anzumelden u.ib einige QLutfün't einzuholen

Aber do« war nur der nebensächliche Olnlatz ®fr eigentliche war ein anderer ®r muhte, bah Me blonde Käthe eine Anstellung beim Zoppoter QRogiftrat gesunde i hatte, unb wollte fit nach fe langer Zeit endlich Wiedersehen.

Er hatte, seitdem sie damals Hochkelplin ver­lassen hatte, eine Sehnsucht nach ihr empfunde.i.

die er streng verschlossen in seinem Herzen trug, und bie vielleicht gerade deshalb zu solcher Stärke angewachsen war. bah er bie Stunde nicht er­warten konnte, wo er wieder m ihre hellen Äuget bilden, ihre lange entbehrte Stimme vernehmen konnte

Olber aU er fein« geschäftlichen Angelegen­heiten erledigt hatte und f.ch nach feiner Zugend- gefährtin erkundigen wollte, da fiel ihm zu fernem Schrecken ein. bah er ihren Tarnen gar nicht farmte

Sie war für ihn immer nur die .blonde Ääthe". in der letzten Zeit höchsten« .Schwester Käthe" gewesen. Um ihren QJotii«namen hatte er sich nie gekümmert, auch nie nach ihm gefragt.

Gr geriet in bie grösste "Verlegenheit unb wubt» y*r nicht, sai tun, unb wie er seine Olochfvrschungen ansteilen sislte

Vielleicht würde >hm bas grobe schlanke Mäd­chen. bas eben seinen Meldezettel cuigeiommen tmb ihn mit einem so sreundlichen Bilde abge­sehen hatte, ein wenig Hessen

.Können Sie mir wohl sagen. Fräulein," wandte er sich an sie. .ob hier beim Magistrat eine junge Dame arbeitet, bie vor vielleicht einem Oahr etngetroten ist?"

.Wie heisst sie denn?"

,3a bas ist es eben da« weih ich nicht."

.Za, bann kann ich es Ihnen beim allerbesten

Willen nicht lagen Hier arbeiten so viele junge Damen, man kennt die einzelnen nicht einmal bei ihrem Tarnen, u.ib nun gar etne Ramenlose - "

Andere Leute nahmen sie m Anspruch, lie musste s,e bedienen Aber sein besorgter BUd schien ihr Mitleid erregt zu haben Sie kehrte wieder zu ihm zurüd.

.Können Sie mir denn gar nichts von ihr sagen T*

.0, gewif ihren Vornamen Käthe heisst sie."

Wieder lachte das Mädchen, unb diesmal so bell und luftig bat ihre Mitarbeiterinnen von ihren langweiligen Akten und Papieren auffahen und dankbar, eine Gelegenheit zum Frohsinn gefunden zu haben, in ihr Gelächter cmfttmmien, so baf, sich der uaglüdlityr Tor Tekmsen vsönllch von einem ganzen Chor lachender unb lächelnder junger unb altei Mädchen umgeben sah

Wie em Lauffeuer war sein QInllegen von Mund zu "Mund gegangen. Der hübsche, frische Mensch mit den blonden Haaren unb den blauen, treuen Augen schien allgemeine« Wohlgefallen auszulösen Manch einer au« bem Publikum, der es eilig hatte, und zu Scherzen nicht aufgelegt war. wurde schon gatiz ungehalten Olber die luftigen Mädchen focht solcher Unwille wenig an

.Wissen S:e denn weiter nichts Don ihr?" forschte bie grobe Schlanke weiter

.Doch, dass sie blond ist unb früher Rote- Kreuz-Schwester war "

.Sv blond wie Sie?" fragte etn junges vor­lautes Ding unb warf euren kecken "Blick zu ihm hinüber Sine andere lächelte ihm über tfn Pult unb ihre "Bücher zu. als wollte sie sagen .Mn ich wcht auch blond und jung unb schön? "Das b auchfi bu betne blonde Käthe? Um sechs Uhr ist Feierstunde Warte hier draussen am Eingang' Ich bin schnell da Dann wollen wir an die öee gehen ober in den grünenden Wall», wv es ein­sam unb still ist. Und bann--"

Tor Tehnzen wurde gom befangen und etn- gefchüchteN, als er all die lachenden und lodenden Mädchen au gen auf sich gerichtet Iah.

.Kam das blonde Fräulein vielleicht hier aus der Rähe, aus Hochkelplin?" tönte da eine Ciuiane an fein üpe.

.Zal" rief er tote befreit au«, .au« Hoch­kelplin tarn sie," unb hätte in 1 etner Freude die Frager in am liebsten umarmt, obwohl sie viel älter unb lange nicht so hübsch war wie die grobe Schlanke, mit der er verhandelte, und manches der anderen Mädchen, die ihn Immer schelmischer anWmjelten.

.Üb. dann kenne ich sie Sie hat eine lange Zeit meine kranke Tante hier in Zoppvt gepflegt Olber sie arbeitet nicht hier bei uns. sondern ist bem Kurbirektor als Sekretärin zugeteilt Gehen Sie nur an den Rordstranb zum Warmbad unb fragen Sie bprt nach Fräulein Hauffe, mein Herrl"Fortsetzung folgt..

Heute morgen 6V« Uhr entschlief ean/t nach Kurier echwerer Krankheit In der Klinik zu Gießen im ä I^ebenijabre mein Heber, f erzonsgut- r Mann, unter Heber Vater, Sohn, Schwiegersohn, Bruder. Schwager, Onkel und Neffe

Wilhelm Weller IV.

In tiefer Trauer:

108- Weller geb. Germer nebst allen Angehörigen.

KUto-Linden, den 7. Oktober 1923. 0H263

Die Beerdigung findet am Dicnitag.fl. Okt., nachm. 4 Uhr. vom Trauerhauwe Wetzlarer Str. 65 am statt.

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btiebrnen;

MSeiflft o. Srea 8otö. gkv vooel

Gleheu. den N Oktober 1*23.

KftÜr bie zahlreichen Beweise etlicher Teilnahme bei bcm Ber­ste unsere« Heben (fnldtlaienen

Herrn Bernhard Aooel

sage« aus bleiern Wege unferen inulfllten Dank

Kamen« der trauernben Himer-

| Mietgesuche | Nöbl. Zimmer f. fofort von Ctvd. grsochl

Tchrilil. Angebote unter 62221) an den Kielt Aiiz. erbeten. ^8lellsllLngebos^

3«folge der fortschreitenden Delbent- atnng find wir genötigt, die örtliche Kirchensteuer fir dar Rechnungrjahr 1925 oe| dar Zwrihundettsache be* auf ben Steuerbescheiden angelegten Beiragee zu erhtzhen. Wir bitten unsere ewmbeglleber, ihre Kirchensteuer nach btefer Festsetzung baldigst bei der Finanz- käste Giehen (Site Klinik) zu entrichten.

Giehen, ben 6. Oktober 1923.

Bet Evangelische Eesamtkirchenrorstanb.

Bechtolsheimer 6214 D

n w i n

reefftL" werd", nicht angenommen ©er Bieierkreie ist nicht beschränkt.

Nähere luekunft erteilen bie Herren

Se«(el pt tUrichstein, Körber yi ttche»,©oft Stomborf und dieOberförsterei. Ulrichstein, ben 7. Oktober 1923.

Hess Oberftafterei Ulrichstein. 6229D

Nutz und Brennholz Versteigerung.

lUHU«. den 15. Oktober, von nach- Sl Uhr an, werben in der East. Gustav Groh zu UlrichstelN Irfiereien Helpershain unb Me'che

Versteigert

Stämme Fichten 2. Klaffe 1 5t = 1 JWftL, 3. ÄL 26 St - 42 Fftrn, 4. Kl. 68 St - 7n Jftrn., 5. Kl. 124 St =84 Fftrn., 5. Kl. 119 St = 39 Fstrn.

Breunhoiz: Mchten, Nm Schecter 1, KaLppel 45, ffnüppelreifer 4, Stöcke 53.

Das Holz ift vorher anzufehen, nach, trägllche Seanhanbungcn wegen Güte ober

Bell., kinderliebe« Mädchen lüi fautarb. gesucht, x Qlliceftr. 18». Ws. Liitzt L Bea'i tenbaiiSbalt in ft Landstädichen fflr fofort gesucht.

Schr El naeb. unter 6223Do b.Gteb.« ru. |Stellengesuche| Wer nimmt iangen Mann in gute kaufmännische

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Mahllöhne

»erbe» mit 157» berechnet.

iör.Hniffl-M®,ai?ie258fo.

16ti.8)?tiro-meOI58,g|?ie27$|ö. w Vie Müller Zwangrinnung.

Meine Sprech­stunde Ist jetzt in meiner Wohnung Kaiserstr. 115

L Stock tSchubh. Ehrlleht (linker Eingang)

Augenarzt

CJ.Jk---

6216D

SWWlllkU-SkWSklW.

Die Bemeinde Hflbgen versteigert am Mittwoch, bem 10. d. Mts, nachmittags 17- Uhr, im Fafelstall einen rnittelfchweren fetten Buden, unter ben vor der Der- fteigerung bekannt gegebenen Bedingungen

Böbgen, am 7. Oktober 1923. 62170 Kraushaar, Bürgermeister

Palast-Lichtspiele

Gritta bti mrtrtg Ttatef an Platze Herta bie Doneeratag:

Leo Tolstoi

der große Dichter und Führer unse­rer Zeit In seinem ersten Werk ane der Zelt der Knecbucbaft:

Poll Kuschka

0 Koloeialakte 6

am der Zelt der Leibeigenschaft Die EretgoUia de» Drama* haben »Ich Im Gebiete der Familie Tolttol zugetragen.

Hauptdarsteller sind erste russische Kräfte, die dieses Kolossal werk unter allen Leiden des Hungers und der Kälte In der Notzeit Rußlands fertig­stellten. 6224 r

Fcmer ein auserlesene» BHininu

Voratellangen 4.6 aodM.lMbr

| Versohiedenes |

Vürstepog

von GkgkoSälldni flHer

ütnitno. 9. Oft. ho i Eit n.

BtouhgaWt Ar. 8.

H. Benner II.

Äubtonator w trab teretor.

Xi6t.66eribtdi für elnlqe lagt In« Hau» atl C(br Hna, u. 0220D ab.«.*

31 tafln

unter Offl® an ben Wr*. <x* erbet ra.

K*n> Liter rrler« 8l»ftkb«»#mflrt. 10« Liter Weil'

Bekanntmachung.

Zladl-Theater. Adonnementr-Linladung.

3n ber Spielzeit 1923 24, bie vor- ausfichtlich vom 16. Oktober 1923 bis 27. April 1924 bauert, werben an den Tagen "Dienstag, Mittwoch unb Freitag je 24 Abonnement».Vorstellungen ftattfiuden

Für bie "Preisfestsetzung für 24 Dor. stellungen würbe ber folgende Derechnungs- mobus angenommen (kiwa die Hälfte ber Friebensmietpreife wirb jeweils mit bem geltenden Lebenshaltungsindex multiplijiert Bei dieser Berechnungsatt ist die eine Zahl (5riebensmietpreis) gleichbleibend, die an. bere (Lebenshaltungsindei) ändert sich mit den wittscha,ilichen Berhältnissen

Die Geldwettfchwankunaen macken e» erforderlich, bajj die ?lusgabe ber Abonne- mentskarten in C Boten (jeweilig für vier Vorstellungen) erfolgt und batz der nach obiger Berechnungsatt seftgesetzte "Preis kurz vor ber ftarlenausgabe bekanntgegeben wirb Die ersten Zahlungen sinb so ge­halten, dah eine Dutschttst für bie nächste Serie erfolgt, die Überzahlung aber Der- loren geht, wenn eine Fortsetzung de» ein- gegangenen Abonnements unterbleibt.

Dach dem für bie letzte Woche ange­gebenen Ledenshaltungsinbex oon 40400000 Mark stellt sich bie Zahlung für bie erste Bäte (für 4 Vorstellungen) bei gleichdleiben-

dem Lebenshaltungsinder wie folgt (bie Preise finb in Millionen angegeben).

Proszenium,löge, Bangloge u. I. Bang (Vorderplatz)......... 250

I. Sperrsitz und I Bang fMiiie) . 200

II. Sperrsttz unb I. Bang (Bückplatzs 150 III. Sperrsttz, II Bang (Dorberplatz)

und "proszeniumsloge II.......100

II. Bang (Mitte) ........... 70

II. Bang (Bückplatz) .50

Dazu kommen 10', städtifche Dergnü- gungsfteuer

Anmeldungen zum Abonnement sind bi, zum 13. Okt. 1923 an die Stadtverwaltung - Bergstrahe. Zimmer 12 - nur schriftlich mit ber AufschriftTheater - Abonnement- zu richten Die lehtjähngen Abonnenten haben Anspruch auf Beibehaltung ihrer Plätze an ihrem Abonnementstage, wenn ste diesen bi» zum 13. Oktober geltenb machen.

Bietzen, ben 6 Oktober 1923.

"Der Oberbürgermeister.

Tbeoterdauverein B i.d.H., Bietzen

3. T Klingspor [6227B

Die 6215D bleibt bis lWMiirres jrtJffitteodi KIWIp*«

Ducke mick mit 10 000 Evlbi-urrk an erstem Unter­nehmen tätig au be­teiligen. Hchrllil ®ngetx. nr er 06384 a b Gieh. änz. erb.

Stadttheater

Mittwock. lO.Cft Woe 73', Ubr:

DiieiMflBUftl «itbauipiel in.tatirn oon H. Dudermonn.

Vorverkauf tägllck m 10-1 Uhr.r I

Ihre Vermählung beehren sich anzuzelgen Karl Nagel und Frau Clara geb. Gerhard

Ederstratze 4 Bietzen Nahrvngsbttg 3

7. Oktober 1923

..................................................-.........7m.

Rente letaler Tas«:

Frühlingserwachen

im

:: Lichtspielhaus ::

4. 6 and 8.1» Uhr. Ab morgen:

Wilhelm Teil ^e7Äu"!?

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Die ganze Welt spart Zeit und Geld, weil sie zum ochuhputz Erdal wählt.

Erdal

Werner & Mertz A.-G^ Mains,

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