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mehrung der 'ßoffioen em ollem ipu4>»xm 3183,7 5444 Billionen Mark auf Daneben flieg di« Summe der von 1954 * Billionen

der Notenumlauf QMlü-nen Ularf um

8627 Billionen Mark der fremden ® e l Mark um *198 * Bll-

gaben für üratlldx '»ebonMung, Arznei ui mittel *7,76 Prr^ ®hw Uebersicht über b Wendung der Äafftewinim<jtwn tm Monat

vom 8. Oktober ab

olbgotlaufflelb

vom 6, bi« 9. OH.:

(«in» oiolbifSmar? -

Deutsche Wirtschastszahlen

Dollar am 6. Oktober laichtawtltch)

Berlin, 11 Uhr.........

Frankfurt a. DL, 10 Ubr . . .

Mittelkur* be* Retchsbankdollars am 5. Oktober..........

Reichsk>ankdt«kont .........

Silberanfauf*brel* der Deichsbank

. 600 000000 90 »reeeiti

Heste«.Nafia«.

fpb Franksur: a M. 7 Oft Die Zahl bet Arbeitslosen und der Gmpsänger von

GrotzhanbelSlnde» am 2. Oftbr. . . .

Umrechnungssatz für ble Lanbnbgabe dom 6. di« 9. Oftbr. einschl : . (5 f). für eine Goiomatt sind. . . Papiermark,u »ahlen.)

Reichsbahn-Schlüsselzahl: für Pettonen verkehr .......

füt Güter verkehr..........

Hone.. Mark auf 6152.8 Billionen Mark Der tyolbbeflonb nerminbertc fich um 20 Mil­lionen (Solbmarf. die zum Zweck« der De vifen- bcfchaffung Dernfänbet wurden.

Der Dallehnsbestand bei den Darlehns- faffen erfuhr eine g-ringe Abnahme von 299.2 Billionen Mark auf 292 Billionen Mark, wobei die erwähnte, vornbergehende Verweisung grK- feiei Darlehen auf daö Rerchsbanklombard zu berücksichtigen t'i Durch den enifprechenden Rück- fluf) von Darlehnsfassenscheinen von der Reichs - bonf zu den Darlehnsfassen vermindert« fich be Bestand bei elfteren an solchen Scheinen von 299,1 Billionen Work aus 292,2 Billion«, Mark

(Siebener Stadttheater.

Impekoven ab Mathern »re drei Zwillinge.

Die Mauserung des Jakob Johanne* Rnäb- lein in Firma Rnäbletn und Blauwasfer, Wern« grovhandlung in Bonn am Rhein, in einen 8rb- grafen Falk von Fallenftein und feine schliestliche reuige Rückkehr zu Wern und Sekt bilden ein Sujet, au* dem die bekannte Franlf utter Schwank- fabrif Impekoven und Mathern mit viel " ' Vck und leidlichem Witz drei Alte launigften s

gemacht haben, b'e auch geftem wieder < i roiir und äufterft beifallfreudines §au5 f ar.be r, Sie Aufführung ftanb unter A^ols Telektzs fnfebet

Spielleitung unter einem guten Siern, woran B)ols Leutheisers RnäVlein. dieser

»ah. day 6er ^krtttellchoetver nicht tm enrtcmie- ten errtentten ift über bte Ausgaben, di« für di« Besicherten gemacht werd«, müssen, und die nicht allein in den Ausgaben für Acht und Apotheke bestehen

Menn wir trvhdem tm Rachllehenden auf Grund statistischer Zusammenstellungen die Un- Haltbarkeit jener Behauptung, die ja in ihrer Form nichts neue* bedeutet. Nachweisen, so ge­schieh« dies nicht, um den .SachEenner vom Qanbt und die ihm nahestehenden Rreife zu überzeugen, sondern, 6* gewünscht, für bee Oesfentlichkeii

In dem Jahrbuch der fkvanbenVersicherung 1922 (t*eznu»gegeben vorn Haupt verband deut­scher Drt*hxmfcnlaffen) sind die RechnungSergeb- mfN der Rranfentaffen zu kezan enge stellt Der Hauptverband der O R. R. Hal erne Zusainmen- wllung der Ausgabeposten oorgeronnnen An der Statistik waren 1000 Raffen mit 7 302 010 Mit­gliedern beteiligt Aus ein Mitglied tarnen ®e- ^mteinrUchrnen 2795,79 ML, Desamtausgaben 26*9.07 ML An persönlichen DerwailungSkoslen wurden aosgewandr je Mitglied 310.53 Mk. an

roeTtXlotraurucniuQunfl t|! tn yanOiaem DtatWen begriffen, wührend di« Zahl der offerwi und besetzten Stellen erheblich zu rückgehl Am 29 September traten 9708 Stellensochende vvr- txxiwn (Vorwoche 887*) Arbeilsgefuche lagen >0W2 ( 9526) vor. Offene Stellen waren >400(1711) Vorhand, n bdonbet» verschlotterl Hal 2age im Bellet du ngsgewe rbe für Schneider urx) Schuhmacher, un Baugewerbe für Bauhilfs­arbeiter. Maler. Anstreicher Tapezierer, tm Han- Wj" rmd Toansportgcw rbe. Metal gewerbe |-r Jabri Kar bei ter. für gewerbliche Arbeiterinnen. Rah?rinnen und jhkute. Ruc-arbeit ift gegen- toäitifl bei 720 Firmen mit 46 900 Arbeitern ein- Sführt 3m Rahmen bei städtischen Fach-

ule wird eine Schuhfachschule für da* teberoetarberlenbe Grohgewerbe des Frunkfuttrt ®ebiele* errichtet, deren Lehrgänge bereits an 8 OK«der ihren Anfang nehmen. Die Lehrgänge erstrecken sich aus bie Herstellung von Modetl- kiflen, Auslegen von Fellen und Häuten. Mo­dellieren, Schäftenmacherei und Dod>m r rd< i! und fmb für Meister Dorarbeiter. Arbeiter unb 2n- (KficOie zugänglich Di« Mucherpolizei jfiäjt augenblicklich mit schärfsten Mitteln gtga* i>te wucherische Ausbeutung der Bevölkerung vor unb erstreckt ihre Tätigkeit habet auf alle De- bwte des Handels, namentlich aber auf bie Heber- tnadümg Set Märkte, bei ankommenden Land- leute und den Strahenhandel In zahlreichen 5dü<n beschlag na hmte sie auf den Strafen bie "Sutler, für deren Verkauf keine Handelserlaubnis ocrlag Ferner wurden mehrere Magen Rar- toffeln, die zu Mucherpreisen abgelebt werden to^en. beschlag nahmt Aus dem Diehmattt nahm man em cm Händler drei fette Schweine fori, in der Tarmusstrahe einem Bauern 204 Pfund Butter, auf dem Bvrnrplatz zwei Männern 1* Rörbe Z Wetschen, am Bahnhof verschiedenen .witden" Hägern die Jagdbeute

Umsatzsteuer-Zahlungen.

Dom Finanzamt Sieben wird un­geschrieben

Mit der Abänderung deS Umsatzsteuer- grsetze« sind auch die Zahlungstermine zur Entrichtung der Um satz st euer-Voraus­zahlungen geändert worden. Während seither al« leßter Termin der letzte Tag des auf den Sleuerabschntti folgenden Monats galt, ist dieser Tag nunmehr auf den 10. de« betr Mona ts z u r ü ck ve r le g t wurden Gs find somit bis spätestens den 10. Oktober zu bezahlen:

a) Umsatzsteuer für das 3.Vierteljahr (Juli - September),

b) Umsatzsteuer für September,

c) LukuSsteuern und erhöhte Umsatzsteuern für diese Zelt

Zu Ziff. b sei nochmals darauf aufmerk­sam gemacht, dah zur monatlichen Steuerent­richtung alle diejenigen verpflichtet sind, die im Kalenderjahr 1922 einen Desamiumsay von über 1'/, Millionen aufzuweisen hatten Einer besonderen Aufforderung hierzu bedarf eg nicht. Bei Meldung von hohen Zuschlägen ist pünktliche Einhaltung de« Termin« tm Inter­esse der Steuerpflichtigen gelegen.

nxnugc Veränderung nach fich zog Aber neuer- buigS tMt der Berliner Gc-vtagc Saget fest- ««stellt, bah minbeftan« eine um 10 bi» 12 ®rab geringere Temperatur vorhanden getoclen fein mun, um das Vordringen des DifeS begreiflich crfchemen zu taffen In den Zwischen.-i «zetten in Denen es zum Rückfchmelzen deS Elle« kam muh eine höhere Temperatur geherrscht haben TUan dal in »rontanb beobachtet, dah allein tawn burd) bc« Dasein unb Au »strahlen be» Inlandeise» die Temperatur um 7 Grab ber* untergebrüdt wirb Run muh die Schneegrenze in Den Alpen zur »i«zeit nach den Berechnungen 'Denä» mindestens 1,52 bis 1250 Meter tiefer g<legen Haden al» jetzt Da« würde unter den heutigen Verhältnissen ein Riedrigerwerben der ^emperauit um 2.5 bi« 65 Grad ausmachen Dm» Stubium der Pflanzenwelt Deutschland« währenb Der Eiszeit führt zu der Annahme eine» Klimas, toe es die russischen Tundren auf wecken.' 3n der Tundra beträgt die Som wertem peratar im wärmsten Monat unter 10 Grad In IDeft- ss^ntand und Spihdrrgrn. wo dieselbe Flora vor-

*1* die Svmmettemperatur 10 bis 12 Grab geringer als In Rorddeu'schland In Der Racheiszeit ging dann ein Wechsel tn ber beutldxn Pfla.d.Delt vor sich bleiern muh eine Erhöhung der Temperatur um 10 bis 12 Grab Dorangcfringen sein Da» Ift derselbe Rlima- unterschieb, tote er zwischen Spitzbergen unb West- gränlanb cincrfeit« unb Rorbbeutschtanb andere-- *elt« besteht In der Tlszeil war es allo bei un« ta kalt wie etwa heule in Spitzbergen Die Diszeit hat eine Verschiebung der Klima- aürtet und der polaren ^l«tappe 20 Breitengrade bewirkt

Bervachrvng der Gemetnschaftsgedtlde tm alle gemeinen «- vorn Verfasser etwas versch men .Philosophie der Gesallschaftsgnbllde nannt gegeö«! Samtllc, VolL Parteien. 1 schließlich der Staat und hier das Deutsche auf Grund der Weimarer Verfassung erfahren eine gute Darstellung, deren Lesbarkeit stellen- toeise etwa» unter Sem getoif) ungewollt lehr­haften Ton non bar. auch bk log .Stagen $ur Vertiefung" eine Geine Probe geben leibet. 3m ganzen an anregende» Buch, das für seine speziellen Zwecke zum Unterricht an höheren Lehr- anftalten, Hach- und Fortbckbungsfchulen gcwih garu brauchbar sein mag. wenn w.r auch glauben Mächten, bah gerade der Jugend dieses ihr fern- liegende Gebtel d"rch etwas mehr Schwung tn einer geschlossene-, D. teflung schmackhafter er- schlossen werden tbnnte.

vermischtes.

asf bet 'Bewe<T

®ie Frage, ob bie anderen Planeten auch 000^,^ bewohn, fein können, ist Immer öleoet erörtert worden, unb zwar hat man am häufigsten an den Ma r« gedacht, helfen Be- öobnci man fich auf mehr oder weniger phan­tastische Weise ausgemalt hat Rach den neuesten Untersuchungen von Stnonte Arrhenius ist es Obe' ausgeschlossen, bah der QHart be- Hi Die mittlere Temperatur be« Planeten Tiar» liegt weit unter dem Gefrierpunkt, sie wird mit40" Tellius angenommen bie höchste Tem- tevotut beträgt meileichl -f- 81 Lelfius Die

*** Akar« ist an Sauerftoff und Wallerdampf arm, so dah dort ein trockene» Wusienklima herrschen muh Die Tempe- raturunteil4)tcbe zwilchen Tag unb Rach, dürften Io grob fein, bah organische« Beben weder ent­heben noch bestehen kann Die Jltarttanäle. tn benen man künstliche Bauten vermutet hat. sind nicht» anderes al« gewaltige, von Verwerfungen begrenzte Sentangefclber, wie wir sie ähnlich in Kalabrien. Schweden unb Ostafrika kennen Zu- pttcr, Saturn, Uranus. Reptun können nicht be» lorchnt sein, ba sie sich in einem ähnlichen glühen- ben Zustand wie die Sonne belUiöcn Auch ber Merkur kommt ot» Heimstätte für Menschen nicht ui 8r»ge. be,ut er wend,-! ber Sonne immer nur bie eine Seite zu, Hai also stet« auf der einen Sette grobe Hitze, auf der der Sonne abgetebrten Seite eisige gälte Gs bleibt also nur bie Venu« übrig, uno es wäre aewih ein oerführerischer De- banfe. aus diefem Stern, der den Romen der Liebesgöttin führt, verwandte Wefen zu suchen Arrhenius Hot eine ganze Reihe von Tat lachen zusammengebvocht. ble eine Bewohnbarkeit diele« Mkneten tn den Bereich ber Möglichkeit ziehen Jlaa) den neuesten Untersuchungen muh aus der Tknu« eine mittlere Tempe.atur von *7° ttelfhi« herrschen Die Feuchtigkeit ist gröhcr al« aul ber Grde Gin Teil der Sonnenwärme wird von der dichten, wasserdampsveichen Atmosphäre ber Venus absorbiert; an ben Polen herrschen mittlere Temperaturen, die denen der Aeguato- rrolgegenben auf der Grde entsprechen Gs wären «Uso bte Bedingungen für die Gntwicklung höherir Organismen ba

Wie kalt war e« ta der »ttzest?

_ . Die Giszeil. jene wichtige vorgeschichtliche Grdrpoche, In der sich drei- ober viermal 8t«- mallen au« dem hohen Rorden di« nach Mfttei- deutsch.anb vorschvben, ift in ihrer Entstehung noi) nt4>t genugenb aufgcQärt Man wein nicht, tooburd) ble Erniebrngung der Temperatur, die t>a« Vorrücken des Eises zur Folge bitte, oer- anlaht wurde DiSher nahm man an, bah ein Käfterwerden um zwei bis drei Grad btefe g<-

»etlauTi uno bteler Ile ferner 'tfrnu geMxrrn

Stau Dr M dre Tasche al<ta W.ider erhielt, ervattetr fie Anzeige gegen Wvhtgeruch wegen Vetrug« und Foau Rutz wegen BetruaSverfuchs Ole behauptet». Wvhlgeruch hab« bk Tasche al« DaAe. al« Debvauchsgegensicmb unb nicht als ^ftlilver gefault, er habe auch gesagt, er zahle tat deshalb einen fo hohen Preis, wie sie ihn fonfl nicht bekomme, well er schon einen Käufer für die Tasche habc Ais sie barm von $roj Ruh bte Tasche hätte Heraushaden tooltci, hätte diele behaupte«. Urt Mami habe 15 000 Mark dasür 0«äabft. wa» sie mehr za Hk? Wvhlgeruch beflrüt bi*k Angaben auf das entschieden st« Er be­hauptete. er habe ble Tasche als Altsrlber ge­tauft unb ihrem Werte entsprechend bezahlt er habe sie für 7300 Mark ernschl Cuiu«fl«uvi wellerverkauft Frau Ruf) befind ebentalls ble Angaben der $mu Dr M Destaestell, wurde Dar, bte Tasche damals als Altsilber etwa 6000 bl« tOOO Mark, als Tasche aber etwa 12 000 bt« 14 000 Mark wert war Da« Schöffengericht konnte sich von ber Schulb der Angeklagten nicht überzeugen unb sprach Le mangel« Beweise« rei Die Berufung ber Staat«anwultschast ttmrbe verworfen

1923 zeigt, bah 55.4 Poo», für Arzt und>o- tlx* und 16 Prvz. für Berwaktan^kosten aus- gegeben worden sind

Drei« Zahlen beweisen besser als die haltlosen Behauptungen de« Artikelschreiber«, für wen die .hohen OkbübDen" in erster Linie find, und wel- <sen Wert man diesen stzstemctttsch in der Oeflent- ichteii Derborftetm Gerüchten bd^nmefkn hat Dem, der Herr .Sachkenner txxn Landl- dann tpciler noch erfährt, bah die Angestellten jetzt schon monatelang ihre Bezüge die weder nach Gold- nxrrt. tvie bk Arzneipreife, noch auch Kttedens- 'ätzen multipliziert mit der jeweiligen Indexziffer, irtc die Arzt Honorar» i, berecheret werden in l bis 10 Abschlagszahlungen und damit in Doll- fimunen entwertetem Gelbe erhalten, unb bis falle auf bte seit 1 September fälligen Bezüge glücklich bk Hälfte bekommen Haden, so wird er maft netbtfd) sein unb sich nach den Fleischtdpfen hei den RnxnfentafTen sehnen, im Gegenteil bie Heber Beugung bekommen, .bleibe als Sacht ainer vom Lande mft deiner Kritik auf dem Lande" Wtt wollen nicht davon zweifeln, bah der Herr in ländlichen Verhältnissen und Produkten, dar­unter auch bie Wisch, aant^ gut Bescheid weih, aber bei seinem Vergleich, den er au« durchsichll- flen Gründen gezogen, hat er sich kein Verdienst rot der Oeffenllichiiett ertuorbeit

Landkreis Gie8e».

gbg Grünberg. 6. Oft. Da« 2 5. Deschäslsjublläum beging heule ble Kronendr ogerie Karl Schott. SmZahrr 1898 wurde sie von dem vor 1*/, Zähren ver­storbenen Herrn Karl Schott als erstes hiesige« Unternehmen dieser Branche gegründet, besten fiul bald über Grünberg hinausging unb nach bem Tode de« Gründer« von betten Fmu und Andern hi altbewährter Weise fort geführt Der cktrma gingen zum heutigen Tage zahlreiche Gluck- fünfte au« der G-fchäf'Swell und ihrem Runter.- taetfc zu

N. Trei« a d Lda.. 7 Oft Der hiesige Zweigverein des Evangelischen Dun- cs hieft heute nachmittag in der hiesigen Kirche 'eine Zahresseter ab, wobei Pfarrer Kalb- Henn- Grohen-Butack einen eindrucksvollen Bor- trag über deutsch-evangetischeS Geben in London Molt Der Vortrag war umrahmt von Darbte- iungen be« hiesigen Musikverein«. be« Horn- luattelte Kalbhenn, Deklamationen einiger Rate- ckismusschüter unb Gemembegesängen

Kreiä Schotten.

ßaubacb. 6 Oft. Am Dienstag teelt bte bidige .Bezugs- unb Absatz- Denos len- ljt>a s t im Rathaussaal ane Derfommluna ab ;«r öcratung uver Bezug unb Verteilung hon Rartosseln, zu welcher wichttgen Srage aud> alle diejenigen eingeladen waren, die bei bte- ' Vereinigung bestellt hatten. Der Vorsitzende, Kaufmann R.clfei machte zunächst Mit» 'düng Uber die bisher zum Zwerge des Detug« emommeren Schritte. Dre Genossenschaft hat aich an die Zent ra 1 g e n o f f e n f 4>a f t ge- i-anta. aber überall bi« jetzt nirgend» eine feite Tcftellung d'irck/ehen können Bei der Besprechung Härte tunach , Pro' Dr Roe »chen döst es f'txf, untunlich fet sich nur an eine Instanz zu

nben Man müsse immer möglichst viel Ecken Fruer haben, müsse telephonieren und tekgra- 'n überhaupt groh»ügtaer in biefer so

d iqcn Frage arbeiten Auch die Benutzung 21':rrx sei mitunter h^r empfehlenswert

lid; feien m Rorddeutschtand Ravtoffeln In q. ,u haben Hotelier Reubauer Tagte, "'n? den Vorwurf ungenügender Beten dl ung ?ad>- dem Vorftonde nicht ersparen An ber

c Botte sei ber Zentner füt 60 Millionen bc - Dticstor Dr Hainer und Obctamt»-

i m m c r in .1 n n sprachen für Prozent.mle . -fl nach Muhgabe der Voraustezahlun- airichmähige Bedeckung Man bettet*.

i in Po ncifl-cg die Einzahlungen itt'zusetzen^ un ina - d..> Produzenten b,w Händler s o - ' I bc-nhlen und frühzeitig die Kartoffeln IxVtcn fönnc

Li reis Friedberg

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-formbunb der (».itahäfc wurden au« einer

. t enbe des Hofgut,Pächter« Leonhardt tn L\il,eUbcim Kartoffeln an die vom ftäbtl- 'd>cn Wrhlfahttsamt zu unUrKüNenben Farn 'i-n U-Tteiti.

Sande!.

Weitere gewaltige Aufpaunung der Reichte baut

Ter Ausweis ber Re > ch« bank vom 22 September zeigt eine weitere «wattige Are spannung des Stunde« der Bank De gesamte Ropltalanlage hat sich gegenüber ber Vor» tvvche mehr als verdreifacht, sie flieg von *551.3 Billionen Mark auf 1*994,5 Billionen Matt. Von biefer Zunahme In Hs he von 10*432 Bil- lionen Vtatt entfiel wieder weitaus der grthte Teil auf da« Schatzanwelsung«konio. besten Bestand von 3808* Billionen Matt um 8421 B>lltonen Matt auf 12 229.4 Billionen Matt an schwoll Da» Wechselten io stieg In glei­chem Ausmaße -dH auch auf mehr al« ba« Dreifache gegenüber ber Vorwoche von 708 Billionen Matt um 1*97,6 Billionen Matt auf 2200,6 Bill onen Matt Die Steigerung de« Lombardkontv« von 39.8 Billionen Matt um 523,9 Billionen Mark auf 563,7 Billionen hängt zum Teil damit zusammeir. teh Rrebitan- Ibrüte von den Darlehn«kästen infolge Erschöp­fung des Kontingent«, , weites unterdes am 27 September von 300 Billionen Matt aus 5000 'Billionen Mark erhöht worden ist), nicht befrie­digt wurden, sondern an bie Reichsten! verwiesen werden muhten

Mit ter riesen haften Vermehrung ber An­lagen der Reichs bank trat eine entsprechend« Her-

Uiefjencr Strafkammer

® leben, 5. Oktober

In der Rächt vom 4 auf ben 5 März 1923 tarn c« In ber Sterck/gaste <d einer Schlägerei zwischen Sol baten und Zivilisten. In beten Ver­laus ber Gefreite Schr In Rot wehr von seinem Seitengewehr Gebrauch machte Als er dann später an der Wohnung bce Ardeners Heinrich Baumann, wohin ber vor ihm verletzte Zlvi- llft sich begeben hatte, rorbeltam trat ihm Bau- mann mit dem beschuhten Fuhr tn« Gttäh flieh ihm in den Rücken und beschimpfte ihn 'chwer Da« Schdif enger ich, Siesten hatte deswegen Bau- mann wegen Köi perverletz urg und Beleidigung f.j 9 Wochen Gesängni« verurteilt Aul seine Be- nifung wurde bte Strafe aas 1 Monat Ge- f ä n q n l « crmältigt. dem Gefreiten S^r aber bie Beiugnl« ztta-fprochen. dz« Urtctl auf Kosten des Baunia nn ästen tlich, bekannt zu machen

Der Denstktecht Wilhelm Blrck von Ober- MöHstadt batte anfangs Scpiember auf dem Selbe mit tinem noch nicht 14iährtgen TTätxben untüchtige Handlungen Doigcnommen Strafe 9 Monate Gefängnis

Stau Dr M von hier hatte Im September 1922 an ben Uhrmacher und Gdelmetallaiifkäufer 3ofef Wnhsgc >. uch In T iete-' eine idberne Tasche für 6000 Matt rertauft TTT« f|, mw barau' von Ihrem Ttann mitgetttlt bekam bte Tafte let 38 000 Matt wett wollte sie' ben Rauf rückgängig wachen Wvhigeruch batte bte Tasche aber schon an einen Herrn Roh Weiler*

Der [in, 6 Oft Unter bem Druck ber unerfreulichen Inner pol ttiichm Qnqc erfuhren bte Devisenkurse voim nags In Fortsetzung der yftnnm 'tsbewa'UN* bet ,tar<~r. r*' ,st:

unb mangelndem Angebvi toieter etne sehr scharfe Sieigenmg wobei ber Dollar auf über 800 hin- ajte.ng Späterhin machte iltz adgenielne Zu- rüdooltimg geltend. ^uma( Hoffnung auf eint Klärung ber innerpolitisten Lage bestand. Bei lehr gertnaen Umsätzen brätelten die Kurse lang- fam ab Der Dollar wurde um 12 Uhr mit Un­gefähr 750 genaniri

Vörltt.

Berliner ProboktenmarkL

Berlin. 5. Oft Al« mittag« die Devtten- htTfe noch der oorangegangenen scharfen Stei­gerung e m Abschwächung erfuhren konnten auch am Prodriktenmaift die vorher cuoon in dir Hbhe gesetzten Preise nicht aufrechterhalten Der­ben Immert» n überfliegen dte heutigen Rot re- rungen noch erheblich den "estrigen Stand. Das Inland hält angesichts der Unstchrrheit der boll- tischen Lage und wegen der schwankenden Devisen­kurse weiter dem Angebot zurück Aür Roggen beftand wieder infolge vermehrter Käufe Der Re chsgeiretbestelle lefti detrr'ichtUcher Begehr, auch We ?,<-n wurde zu den bedeutend e> bähten Dreisen viel gekauft Dagegen zeigte sich für Gerste und Haler wenig In'eielle wenngleich natürlich die Pieste i-benfoll« brtiächtluh Häher genannt wur­den Mecht stieg br allseitiger Rachsrage sehr erhebllch Wei?^r. märt 900 bl« 990 bis 970, Roggen, märt 880 bi« 905 lsteigend), Svnrmer- gerfie 850 bt« 880 (Iicig<nb). Hafr-r mätt. 780 H« 600, pvrnrn 770 bl« 780 ssest aber still) Weizen- metit 1100 Ri(f>) 320C o t 3700 lsteigend), RoggM» mehl M00 Klloi 3100 bi« 3*00 theigenb). Wetzen- unb Roggenkleie *25 di« *50 liest), Rapskuchen 675 hta tno Rvgu^f-^h. drahkged

53 bt« 55 Hcckerstnch draht»epr 52 bis 58. Stroh, strvhteltgeb 30 di« 32 Laägstrvh. ftrebfdlgeb *5 dis 49. Wittenheu, gut, gestund und fredw, Bor«dd *4 bis « (Dre Drefte e*dpte*» dte

liefen sich demnach auf 13,3 Pro», der Gesaml- omutenen und l|.l Prvz. der ®danttau«gaben Für Arzl unb Apotheke wursten dagegen pro Mit­glied 1115.78 ML auf gewandt Wenn man be- lacksrchtigt, dah z. B an Zähre 191* nach der -untliten Stattsnk bte Verwaltungskoften 11,9 Prozent und rm Zahee 1915 13.* Prvz der Ge- knntau«gaben ausmachten, wenn man ferner noch dabei m Betracht zteht, dah ftch dee Aufgaben der Krantateffen tn der Rachkrtegszeil auhcrortent- l>ch veraiehtt haben, fv zeig» dstefe« chrgebrsts. bah ber weitaus grösste Test der .hohen Gebühren" für dte Bettichrtten verwarte wird, und zwar nachweisbar In erster Lrnte für Arzt und Apv- befe.

Auch der ®rM>äf«bertdb« der All» Orts­krankenkasse für die Stadt Gießen für 1922 ergibt dasselbe Bill», denn hiernach stad für persönliche BerwaltungStzosten 13.8 Proz Der* wandt worden Demgegenüber betrugen die Aus-

Bändchen eatrn tunen Ad ritz einer Staatsbürger- künde folgen Eta einlel'ercher Abschnitt befchäfttat sich mit Dort und Stabt, ber gttchtchtztchen Um­wicklung unb den aegmipdrügjn Ausg-den ber RuunHimen 'XLi Ueberte'.tung zum wichtigstMt Gernetaschaftsgedilde, dem Staat, wird eine finge

fdHd>tc rheinische Junge nut Herz unb Mund auf dem rechten Fleck, unzweisechaft daS Haupt- Dcrbienft hatte Den horpgräflichen Papa, da« wandelnke Hausgesetz muhte Adols Teleky in Steea und Wut und schlichlich reslgnrerender Verzweiflung über den mihratenen Sprohllng und dellen bürgerlichen Anhang samvs zu charaftett- fieren Karl Volck « Grohschlächtermeister unb Frau Emmy Else Koop« waren aller ding« auch dazu angetan, einen Sturm de« Entsetzens tm Grasenschloh und entsprechenden Beifallssturm Im Publikum zu erregen Katt Camberttn war ein flotter schneitztaer g-bgraf, 2lse Enge! ein reizendes, NetaeS Komtehchen Die Leontine Luise Hammel« näherte sich ebenso wie Karl äu hn ke al« Gras Gohlau zwar bedenklich dec

raecllchen Sphäre, wirkte aber dadurch er­frischend natürlich unter dem übrigen blauen Blut Rose Rubner Richard He11ovrn unb Her­mann Stichel Idhen ihre lleinen Aufgaben ebenfalls mit viel Delikatessee

D 1 e Wanzen Taten unb be« Marguis be ta Vidange. von .,... Punkten. Herrmsaegebe.r von $r W Rogen Deutscher Vollst-er tag In München Wenn Lächer- Ikhlcit lotet werden sich die Iranzosen vor bMer billigen polttische-.i Satire ta acht ,u nehmen haben, bte mit beiden dem Humor ähnlich bem .Tanarin am 21 bem" ble Abenreurr be» Kapitän« Punatron Im .Boschtand" erzählt

E.nführung In die Gesell­schaft«- und Staat«funbc von Professor Friedrich Stahl, Vertag Herd Hirt in Bre«lau. «Drdz 2,00 ) - Der Veriasier taht ,einer .8tafüb- rung In die Volkswirtschaft" in Mdem ,westen