Dit MUllM oon SWol.
Ooaan t>oa2Irtir'3rauf<iDetter.
80. W*rtfc®ung. CBaifcbrud ixrboteaf •
Jfc bcu bat $ef>ament Mrnl$tet.“
unb beftlnun: batte ft» h
.Sv tft et geartet"
9r rrwanw ein behlget ^rhorbte*« tbret C*nctyt, Ihrer tfriu-örung trl<&* von bem trat <4n
.Dir »ullebe bat er et oemltfetcl,' fuhr he *■10 iemgftim unb bestimm, fort _®r bat dich fa tmewr am meisten geliebt. me^r alt unt alle *1 mehr"
»an, recht Inge Io langt, btt er feint Liebt |u Mt er tarnte "
ame mr,nicht tieranbemng gmg m töten 3M«n oec
,25t« er
, 6W brach ab. sie brndyc V Dort mehr
.11*6 nun, nicht tDabr nun »flmfl bu ibtn?
* «* nicht mehr aus beinern Aerien
ftebeT kwg1?*- ** vwr9*'t*n- Wn 9flnM4
to tft et ntch, Ich habt H* nie so oerffanben wie fehl "
, bann .Man muh einen Menlchen trrobl baben um bat »u Derftcbcn. so (leb tote ich le" gehabt boot wtb ihn noch beute habe -
Sie bftrfte etre lange Zeit ftnrwnb oor sich bin. «r Pogte nicht. Ihr Schweigen »u unterbrechen
.Cr ÄrtSEp^rtt mir meine gane» xuiuk*j jno jjugenb 3In Teil meinet Bakers toar er mir 2n« ber Io schnell von mir glna klammerte Ich ml^ an Ihn ®r batte Io etwas Cbcbtetenbet unb ®rohe». bet einzige Mensch war er bem Ich mich unterer tm eie, gern unb willig Unb fo gebietenb unb grot erlchetm er mit auch heule noch bah 'ck» gar nich' betraut komm,, th-i zu richten Auch iremi er unrecht geHanbelt. bteivi er gross."
.9t lief* Ibtn fr Ine Aube, bis er mir alles rnltgeteilt unb mich beauftragt batte, et blr zu lagen ohne jebc Schmung anb Beschönigung trHe ich ct getan habe
®r wollte nicht mit einer Lüge von mit qeCKu Älur unb rein sollte es zwilchen >uis (ein • ’$ verstehe auch bat Soiong- ich bas <tlnb für •t*1 >oar. mit bem er Ipieltc. glaubte er. mir auch bkiuber keine Aechenlchtit schulbiq zu lein Don | bem Augenblick an. ba sich bas alles -laberte, bc | er mia> liebte, ax-r er na> 'einer öd>u:o mu geflenübei betrüb, war er enilchloilen Ile ,u sühnen '
.Auch bas tnuf^eft bu. Inge?'
-Bis babln nicht, erft fetzt toelh ich es hat es einmal selbe, zu mir gesagt, bat ber Tob Im letzten <?runbc Sühne wäre"
.Dann aber tarn 011*4 Io gan., anbers "
.Za. unb axM mir erst Io ungeheuerlich erschien, sehe ich fetzt in e.n.-m anberen Lichte irV toelh Ich auch worum er so gern unb fr rubij ’iaib ör nihm mir mein Gut ab:r er gab in i bofür mein Leden So bleibe ich immer „och in seiner Vchusd “
.3#tM erst «ehe Ich. .Inge wie sehr bu ihn geliebt haben mufft. bV) bu Ihm alles vergibst!
.Munden blch bas. Dunther t Die grobe deb* Kl toohi immer bte Dtrgeb,-nbc »ine andere gibt es gar nicht. Sie bat wenigstens noch keine Probe beflanben Hur ba& bet mir von Vergeben Kr keine Hebe fehl kann, sondern nur oon Serben "
Sein Orftaun» wuchs Or baue ihr ernt Io schlichte Dem ul gar nicht zu getrau' Bei aller Bewunderung konnte er bem Gefühl eines gewissen TlribtÄ nicht wehren, bas er bem Toten gegenüber emblanb
. Oebenfall« artrft bu nun ero'ehe.i, b>ili tch bas Hcrrensptelen. bas men mit aufgezwungen und bas mich oft genug gedrückt hat. letzt enb- S aufgeb* Bon heute an bist bu die alleinige
n aus Aliliürckow. ich habe alles ‘mig. bir ung zu legen "
Sie Iah Ihn mit einem (hier halben Vlicke an. ble er schon als <tlnö an Ihr so gern gehabt unb mit denen cr sie manches Vlai gen-cki bitte
.Getoifi Gunther tch k*tw es ein. ich erfennc bah bu als Mann nicht anbero handkl > kannst Aber ich habe mir eme ganz andere Lklnng gedacht Vtne für uns beide angenehmere unb, ich kann es nicht anders ausbrücken, eine viel natürlicher ? “
Unb indem fie thm fei’c die Hand auf die Schulter legte .'2'arum willst du jebt fort geben ? TBUIft mich unb Altfiürckom vcrlalsen wo mir betbk bich so nötig brauche, beide ohne dich nicht fein können? TBillft bu nicht bet mir bleiben. Gun- t.bcr ? Dir wird eS doch qemih auch nicht leicht von dem Grund und Boden, mit dem du txr- nxtchlen bist non deinen Kindcrir-brm an wie ich Io eines T-tges einfach foitzugeben? Mir lallen
es dem, allen Ueberfeat es Mr. •untrer! rti'je nicht umibiig und vvrschrsll al:; Band*, ble doch schliehlich auch zwilchen uns beheben?3
Sie bemerkte die Bewegung, dit in ihm war. unb fuhr, ble Hand immer ruxh leicht auf feine Schulte, gekg’. mit einem feilen Lächeln fori
.Oder sürchteft du. bah ich mich am 9nbe doch als Herrin fühlen unb dich dns einmal emp- ’uibcn lallen könnte? B ft bu bange vor weibisch«, Launen und Gelüsten? Set ohne Sorge. Ich gebe bir unbeschränkte Vollmachten, Ich rede dir nie in bene Anordnungen hinein nur bein Ißort unb Millen lollr.i drauhen herrschen Za, ich werde gar nicht viel hier lein, werde mich nur »eilweifr hier oulhalten es soll olles genau so bleiben, wie > < btshcr gewesen Bist du es nun zufrieden. ®unibcr ? Unb atillkt m r die Hand reichen zum neuen Bunde'
lab sie nicht an. er reichte ihr auch nicht
Aanb Seine flrrcauno a>uchs rin fv»r-^- Jlompl war in ihm
. Ilern." tagte er fchlie?>!ich von allen ein- ftütmer-ben Gedanken allen lockenden Wünschen h lohic.h,enb .Ich tonn nicht. Inge, kann wi,ck- ltch nicht "
. Unb warum kannst du nicht?"
<$' taubertc. et zaxthg das WoN zurück, er bitt Ite »s ihr nicht sagen jetzt nicht, in diesem Augenblick Und bann tagte er es doch .Weil Im mir alles geben will't 3nge, al les. nur da« eine nicht "
i?r ftihlie. wie sie die Hand txm feiner Schulter nahm wie vlöyl ch eine tiefe, tiefe Kluft i'ch «mftat zw.'chen ihm unb ihr, wie ein cifigcr Hauch über fre bahinnx’bte
(Fortsetzung folgt)
vehördliche Anzeigen
vekanntmachung.
Rmf Bruub bc» § 14 ix» Jinanjout« vom 23 Juni 1923 (B G Bl I
S. 484) wert, hiermit infolge Besch Inste» ber Stabtoerorbneten • Berfammlunq der Stabt «letzen vorn 14 Snguft 1923 noch WmM bei flrer»ae«|d)nnei unb mit •cM^wimmg de« Ministerium» bes Innern taM 24. Nuqnß 1923 fflr den (Bemarbungt- bejMi der Stadt itziehen bi« nachstehende I
teemetaboOetrfinfat’
Vsrbranchsstsuerordnung «talfe«;
9 1
Der Verbrauch von Mein, wetnähnlichen txb wet*haltiq«n Getränken, von Schaum, meta unb schaumioetnähnlichen Getränken, vor, Sier enb Irinhbranntwfln, sowie non Mueralwässern nnb künstlich bereiteten •etrfalua innerhalb bet Verbrauchssteuer- keztrkr, enter liegt einer Verbrauch»sleuer (•etrtabeftener) nach Matzgabe der nach- Ditzenben Vorschriften.
§ 2.
Vie Getränketzener wird nach de« klein- tzMWbtllprel, erhoben
6 3
Vie ®etränhefteuer betrügt
X. Sd Schaumwein mit Vuenahrne de» Fruchtwein,. bei schanmwemähnlichen Getränken unb bei Irtnibranxtroem 16 o. ft.;
X bei anderen Getränken 5 o. ft.
§ <
Vle Festste!ung der steueroflichtigen Mengen unb bie Erhebung der Getränke- steuer bei Traubenwein, weinähnlichen unb I weinhaltigen Getränken, btt Schaumwein eler Mit nnb schaumweinähnUchen (Br- trtxfcrn erfolgt, (oroeil « fich um Personen Hande>1, bie ber Weinstener auf Grunb bes Vetchnweinsteuergeletze» unterliegen, durch bns ftauptzolamt gleichzeitig mit der Ftst-
pp der Weinsteuer
Vezügllch bee im Derbrauchssteuerbezirk erzeugten Viere», Trinkbranntwein», ber Mneralwässer unb künstlich bereiteten Getränke erfolgt die Feststellung der steuer- pstlchtigeu Menge und bi» Erhebung der •Ärtafcefteuern beim Erzeuger Letzterer hat $* diesem Zweck bis spätestens am 7. IBelrtag eines jeden Monat, der Bürger- mtiperei eine Anmeldung einzureichen, in ber er auf Grund (einer kaufmännischen Bücher, die f« Derbrauchsfteuerbezirk zum Verbrauch an ble Verbraucher abgegebenen Mengen jener Getränke anzumelden hat. Gleichzeitig hiermit ist anzugeben
1. entweder ber im Einzeloerkaus vorge- schriedene (hnieloerkaufspreis ober
2. ber Grotzoerkaufsoreic
3m ersteren Fall erfolgt bie Derrchnu-ig der Abgabe unter Zugrundelegung des angegebenen Einzel verkauf »Preises, letzteren- fal» ist ber Einzelverkaufspre'» aus bem Grotzoerkauf»pre>» daburch zu e-Mitteln unb banach der Versteuerung zu Grunde zu legen, bah ein Zuschlag von 25 v ft pi dem GrotzoerkausspreiS behufs Bildung bee Einzeloerkaufspreises oorgenommen wirb. Gleichzeitig mit der Anmeldung ist die Getränkesteuer zu entrichten
§ 6.
Werden Traubenweine, weinähnliche nnb weinhaltige Getränke, Schaumweine aler Art und schnumweinShnliche Getränke für Personen in den Verbrauchssteuer- txMi eingebracht, die nicht nachweislich ber Weinsteuer unterliegen, so bat ber Em- bringet bei der Angabe ber Menge beo «btjnbringenben Getränk» ben Betrag de» Einkaufspreise» für jede Matze,nheit an- iumelben. Die Verbrauchssteuer wirb alsdann unter Anwendung eine» Zuschlag» von 25 o. ft. zum Einkanfsprel» nach ben Sätzen de» tz 3 berechnet Sie i, ;ofart zu entrichten
Da, gleiche gilt allgemein ohne Vück- ficht auf die Eigenschaft bei Verbraucher» beim Einbringen von Bier, Innibrannt- wein, Mmeralwästern und KSnstlich be- retteten Gelr-nken.
§ 6.
3m übrigen finden atck die Erhebung der Getränkesteuern pp. Vorschriften be» Ofctrotreglement, ber Stabt Bietzen sowie ber baju ergangenen Nachtrag« «nmaibung, (Mett fb inzwischen nicht ab geändert oder
aufgehoben finb unb soweit fi» nicht burch oorstehenbe Orbnung geändert werben
6 7.
Gegenwärtige Verbrauchssteuerordnunq tritt mit bem 1. Zull 1923 m flraft.
D"tz«n, ben 31 August 1923. 5771»
«• </«-riZ»uig<4in<iilci. Meiler.
Äkdiskr«ß«iAiziAjickkl
infolge Beschlagnahme von Zucker burch bie Franzosen, Mangel an Geldmitteln und sonstigen ungünstigen Verhältnissen Ist »» bem Brotz- unb ftleinhanbel nicht mehr möglich, bie Versorgung ber Bevölkerung mit Zucker in ber seitherigen Weise vorzunehmen Seiten, ber Zuckerfabriken wird von dem handel nunmehr eine frühzeitige Bestellung unb vollständige Vorauszahlung des Zucker» verlangt Dies ist bem handel nur mag- lich, wenn auch seitens ber Besteller eine entjprechenbe Anzahlung geleistet wirb
34) forbere daher olle Besteller von Augustzucker auf. an dasjenige Beschatt oder Zwe>,;geschött des Ronjumoereins, bei welchem die Augustmarken abgegeben worden sind, bi» spateiiens 14 September 1923 eine Anzahlung von 1000000 Mk für jebes, bestellte Pfund Zucker zu bezahlen Die endgültige Preisfestsetzung rietet sich nach ben am ßieferung»tag gültigen amtlichen Votierungspreisen Lieserungsmoglichkeit bleibt vorbehalten.
3u<herpreis.
Der von ber Lanbesversorgungsstelle für bie Woche vom 3 bis einschlieglich 8. September 1923 festgesetzte Üabrnpreis beträgt 900000 Mk für bas "Pfund Für ble Ivlge wirb der Zuckerpreis von der Lande»versorgung,stelle allwöchentlich festgesetzt und oon mir veröffentlicht. [5793B
Gietzen, ben 5 September 1923.
Der Oberbürgermeister. (Lebensmittelamt)
!Uild)prds ob 6. Sept. 1925.
SlallpreiS . ... TR. 400000 — Unlcflen ufto..... 134 (XX) -
Ausgleichgebühr . 16 000 —
1s lein Verkaufspreis
für 1 Liter W. 550.000. -
Milchhänbler unb Erzeuger, bie unmittelbar an Verbraucher liefern, haben die AuSgleichsgebuhr an bas Lebensmittel- amt abzuliesem 5794»
Dietzen, ben 5. September 1923.
Der Oberbürgermeister tLebensmittelaml I
Qoljfubmiffionsüerfauf.
Aus ben Waldungen ber Derne,nbe Annerod soll folgendes ftolz auf dem Sud- milfionsweg verkauft werden
1 Fichtenstamm 3. fll 1,29 Fftm
5 Fickirnstämme 4 . — 4,29
IG . 51-_ = 9,32 .
20 . 5b-. - 5,90 .
Da, Holz ist ohne Binde gemeffen, bet Kaufpreis ist pro Festmeter anzugeben
Die Gebote find nach klaffen getrennt zu halten, ba keine Zusammenrechnung stattfindet Vach erteiltem Zuschlag hat ber Muftr das ftolz sofort zu bezahlen Die «aufbebingungen werden vor ber Eröffnung bekanntgegeben
D>« Offerten find verfchlvffen mit paffenber Aufschrift bis zum 11. September 1923, mittags 2 Uhr, auf unterzeichneter Bürgerin eifterei einzureichen, wo in Gegenwart erschienener Bieter bie Eröffnung stattfinbet. Vorherige Betätigung erwünscht, ba spätere Einsprüche nicht berücksichiigt werben. Nähere Au,kun,i burch Forstwan Schäfer
Annerod, den 3. September 1923.
fteff. Bürgermeisterei Annerod.
__________ft o r n.___________5774D
Dertäuf auf Nbruch.
Infolge Stratzenburchbruchs verkauft die Stabt Ctd) ein altes Sichenholzhaus 12x6 m, Zstöckig. unb einen Schuppen 3 6x3,6 m, V .ftöckig, auf Abbruch Din grober Teil des Holzes ist noch lehr gut und eignet flch gum TBIeberaufrau Angebote find bi« zum 10. September, vorn, 10 Uhr. bei der Bürgermeisterei einzu- reichen toofrfbft bi« Bebtngungen offen [tSS. 5768D
Sich, den 1. September 1923. fteffW BürgernkeiEeeei Lich.
Völker.
MiiMiMtaontotaHiil
Iin ver-chie-lenen Kornirr-ißon liefern rasch und zu eni,prechend — hilliiren — prsxen
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