Im Hause sei stets Lacto-
EL
Lacto-Eipulvcr
enthilt Eidotter und Einriß. Verwrndei Sie es zu Mehlspeisen, Suppen, Klößen, Kuchen, Kran Iren kost usw ! Bei den teuren Eierprersen sparen Sie dadurch nicht nur, sondern Sie erhöhen auch wesentlich den Nlhrwert der Speisen. 0woIi■- Eiweinpulver gibt festen Eierschnee. Lactowerk Aki.o« , Horchheim b Worms.
Holzversteigerung.
Lu» Distrikt Auerbera der Försterei Eichelsachsen werden versteigert.
Montag, den 12. Februar Scheiter: Bache l.AL 262 Nm.
Änüppel: Nm.: Buche 193, Hainbuche 3,6.
Mittwoch, den 14. Februar
Stamme: Buche: 3. fit 2 SL - 2.39 Fstm.,
4 AL 1 St. = 0,55 Fstm., Fichte 4 AL
6 SL =x 6,09 Fstm,' 5a. 18 St. =
8,38 Fstm., Sb. 109 SL = 22,46 Fstm. Derbftangen: Fichte: 1. AL 19 SL —
IM Fstm., 2. AL 3 SL - 0,24 Fstm. Nutzscheiter: Airschbaum: 2 Nm Anäppel: Nm.: Feldahorn 4, Eiche 1333,
Linde 1, Alpe 1, Fichte 20,1. KnLppelreistg: Nm. Buche 6, Fichte 6. Netflq: Nm : Buche 554, Eiche 178, Fichte 62. Stödie: Nm: Buche 84,2, Eiche 36, Fichte 17,7.
Zusammenkunft an beiden lagen norm. 10.30 Uhr auf der Arehftrafje Eichelsachsen - Lichelsdorf bet der Lbtriedrfläche.
Das Hol; fitzt in bester Abfuhrlage an der Areisstrahe Lichelsachsen - Lichelsdorf, 3 km vom Bahnhof Lichelsdorf.
Da die AbtrtebsflLche zu Sieblungs- zwecken verwandt werden soll, mutz die Abfuhr des Holzes bis 1. April 1923 beendet sein.
9Mhere Auskunft erteilen die unter, zeichnete Stelle und FSrsterafp. Strauch, «chelsachsen 920D
Schotten, den 3. Februar 1923.
Hessische Oberförster ei Sch"tten.
iiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiMiiiiiMiiHiiiiininiiiiiüiiiiuiuiiiiiiii Gderhesj. Geschichtsverein Tonuerctaa. 8. Februar.8'. Ubr abds. «roher Hdrf al des BvplikaL dnhltutO tEtng. Lk-oban ,r.> Unto.-Broi Dr. Rlate: „Ste entraifflQDQ öenlfDer 5täöte“ ein Hinblick auf ihre aeoaravhisch« Vage imu Vicbibllbcrnu **v
Eintritt für Mimlteber u. WeuelntreL frei; fgnlt 10 Mk.. ’2iubenien und schiller 5 Mk.
1111110111111111111111111101111111111111111111111011111111101111111011
Bullenverkauf.
Die Gemeinde Steinbach bei Vieh en beabsichtigt einen fetten Dullen zu verkaufen Angebote können pro Zentner Lebendgewicht bis zum Mittwoch, dem 7. bi. MtS., nachmittags 2 Uhr, bei unterzeichneter Dürgermeifterei eingereicht werden, woselbst die Bedingungen ein- gesehen werden können. 861D
Steinbach, am 1. Februar 1923. Bürgermeisterei. Ar am er.
Eberverkaus.
Der abgängige Gemeindezuchteber soll auf fchristlicheS Angebot verkauft werden Angebote per Ztr Lebendgewicht sind bis zum 9. d. M.. nachmittag- 1' , Ühr, bei unterzeichneter Stelle einzureichen. 918D
Leihgestern, am 3. Februar 1923. Bürgermeisterei.
Cafe „Ernst Ludwig“ Mittwoch, den 7. Februar, 8 Uhr abends Großer Konzert- u.Vortragsabend zum Besten der Ruhrhilfe An Mitvirkenden haben sich frei zur Verfügung gestellt: Kitty Franke, Karla Keller, Heinz Bechstein, Hanz Frommann,Georg Heding,Richard Hell- bom u. Paul Mehnertvom Stadttheater Gießen.
Skllstlörotzt-Wlllrstzell f. ieöe Heitstelle nach Most, an jedermann. Katalog frei llssi- ■Ibelfibr. 8ekl L Tb.
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Einladung
zur Zeichnung auf die Schuldverschreibungen der Aktiengesellschaften walchenjeewerk, Mittlere 3far und vayernwert
(Walchenseeanleihe)
zum jewelligen Reichsbankdiskonlsatz abzüglich 2 Prozent
sonach zurzeit mit 10 Prozent
jedoch mit höchstens 15 Prozent und mindestens 7 Prozent verzinslich, mündelsicher, vom Jahre 1928 ab zum Nennwert rückzahlbar, sichergestellt durch den jetzigen und künftigen Besitz der drei obigen Gesell« fd)offen, unter deren samtverbindlicher Haftung und durch die Bürgschaft des mit seinem Gesamtoermögen für Kapital und Zinsen haftenden Staates Bayern, wobei die früheren Anleihen der drei Gesellschaften hinsichtlich ihrer Sicherstellung keinerlei Borzug gegenüber der gegenwärtigen Anleihe geniehen.
100 Prozent
unter Verrechnung von 10 Prozent Otüdfehtfen. Sendungs- und Versicherungsspesen gehen zu Lasten des Zeichners Di. 3d$nung findet in der Zeit vom «. bis 20. Februar 1923 statt. Die Zurechnung der gezeichneten Beträge kann ab
6. Februar 1923 erfolgen. Bezahlte Beträge gelten als voll zugeteitt. * *
Di« Stücke werden mit möglichster Beschleunigung fettiggestellt.
München, tm Februar 1923.
Bayerische Staatsbank.
Der bayerische Staat hat sofort nach Beendigung des Krieges den schon lange geplanten Ausbau feiner wettvollen Wasser- fräfte in Angriff genommen Inzwischen hat der Aohlenmangel, den die Zwangslieferungen an die Entente für den kohlenarmen und verkehrsungünstig gelegenen Süden besonders fühlbar gemacht hatten, die hohe vaterländische Bedeutung deS bayerischen WasserkrastauSdaues bewtcsen.
Zunächst wurden das
„Walchenseewerk" und die „Mittlere Isar"
begonnen, deren Rräfte durch das
„Bayernwerk"
weitergeleitet, überall im Land« verteilt und, soweit ein Ueberschuh besteht, auch an die Nachbarländer abgegeben werden.
Don den Gesamtanlagen der drei Werke ierster Ausbau) sind 65° , bereits fertig gestellt. Wenn nicht höhere Gewalt ei «tritt, ist bestimmt damit zu rechnen, das, Walchenseewerk und Bayernwerk gegen Ende des Fahre« 1923 in Betrieb kommen und erhebliche Einnahmen bringen werden. Die Mittler« 3far wird nach Lage deS LaufottschritteS im Laufe des ZahreS 1924 betriebsfettig fein.
Das Grundkapital der Gefellschaften betrögt insgesamt 2 Milliarden Mark.
Die bayerische 6laal<reglerung hat die Bürgschaft für Kapital und Zinsen übernommen. Die Schuldverschreibungen find im gesamten Gebiete deS Deutschen Reiches zur Anlage von Mündelgeldern geeignet Die bayerische Staatsregierung hat die Anlegung der E elder der Gemeinden unh Ortschaften, der gemeindlichen und örtlichen Stiftungen, dann der KultuSstiftungen und Kirchengemeinden in diesen Schuldverschreibungen gestattet.
Die Schuldnerschrelbungen lauten auf den Inhaber und gelangen in Stücken zu
Mk. 5000.-, 10000.-, 20000.-, 50000-, 100000- und 500000-
zur Ausgabe.
Die Verzinsung beginnt am 1 März 1923: die Zahlung der Zinsen erfolgt halbjährlich jeweils am 1. März und 1. September. und zwar hinstchtUch der Septemberzinsscheine nach Mahgabe der am vorangegangenen 28. bzw. 29. Februar geltend ge» ^ichsdankdiskontrate und binstchtlich der Märzfälligkelten zum ÄeichSbankd'skonlsah Dem 31. August des vorangegangenen £ aI1° 3in<f4«ln zum I September 1923 auf Grund deS Re.chsbantdiskont« vom 28. 5ebruar
1923 abzüglich 2 , bezahlt und in gleicher Höhe beim Handel der Schuldverschreibungen die Stuckzinlenberechnung vorgenommen
Sk Schuldverschreibungen werden »um Aennwerl im Wege der Auslosung oder Aünbigung, beginnend mit dem Fahre 1928 In bem AuSmahe etnaelöst, dast die gesamte Anleihe bis zum Zähre 1963 zutückgerahlt ist. Die Auslosungen erfolgen im Monat mär) ^tm 1- September eines jeden Jahres, erstmals Im März 1928 zur Heimzahlung am 1. September 1928.
1928İ6 »eritärfte Auslosungen vorzunehmen oder auch die sämtlichen noch ausstehenden emulhDcrlcbrcibungcn mit einer Frist von 6 Monaten zu kündigen.
Die Anleih.- soll an der Börse einae'ührt werden.
7kMna®nVn^,^aelb.al?r'<<lri,b<n‘ wird Dlmnlt 8ur 3ei<6nung um« fulgmd«.
Zeichnungsstellen stnd Me
Bayerische Staatsbank München
£fyL?*\ÜI,T12en 3^5' Staatsbarrinlederlassungen. sowie die sämtlichen deutschen Banken, Bankiers, Bankgeschäfte betreibenden Genossenschaften, Me Girozentralen und die Sparkassen. 0 <*<XT
Ki an<n Bore*nann,cn Sl-ll-n »U Hukxu. Di. 3«t<6nungtn fcnntn ab« uuch °hn. Dm-xndung ton Zeichnungsscheinen brieflich erfolgen.
Der Zrichnungsprels beträgt
r einen bebdrb- lick arerSfira 5ie e*ltrr 2»arbranb- vtu.orai wird für Gienen unb Um« gtbung ein 8ÄL>
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