®te ftr bei 10. Oft ober non den Qanb-
ber Ätefe Uauierba4»
Nledbtepbu flen (6tmnwnkdtr) üi Lavier- m4 ftnbet befrtmml fattl •nbgültlg pemrlbet Heb bereit« 23 TkiOen, doch bärfU sich 5k Zahl
Dte ^aötjnngtn Den doppot
. flfcowm ben Zrtur'BrQufetDetter
TL 8ortktunfl
fTtodtörud »rrtuten )
.Oie b°* tbm nie genürrrt, obmoM er ihr ÄK wetz «eian hol Da« war ja da« Olgrn- t an Metern "IHarmr, bah man ihm nicht bbk feie formte, auch Stenn “
11*1 nwrfl n. bah ihre Liebe unb "Bewun* berwg f*r feinen Batet nicht erstorben find Selber bat t« Ibn elfcrfü&la 0«nach«. jetzt tut «A W ax>M. berm «ich feine ®tbarten weilen |» ep bei bem AeimerQanoenen
C4e totfl noch einen Besuch machen unb er bat etoler Geschäfte <u «rtrOigrn ®O techeen Ile um
Jetzt toermen Urnen artetet mehr Menschen tztze <w« ber CtaM nurüdtebrm, entgegen, unb «r IW. Die die ix« rwbrrw ^jrauengeftalt an fetaer 6et* Me TM Ide auf flch -Letzt
W« ist Mr Wunder Itzre fchlanZe, rassig« MdL Me «Oe« *<fige ber Mädchenfatzr» ab- e*erih bat unb zur schönsten □teile rrbfützt Ist, U<fv Io au« der Masse hervor, baf> fke auflallen ni besonder« in einer Zeit, wo die tx>rn«b«iw ♦er» r hn BHde ber GrvtzstaM zur Seiten beit
1i einer Biegung de« Wege« t*ib< ftr heben
,W«WM- fommfl bu wieder nach TCifttird^to. Gaattzer T fragte |ke, unb er fühlt. bah ihr Me Stage schon lange auf bem Herzen gelegen
.öo baib noch nicht. Inge." gibt er mit einer TBaäeHwng zurück. ble Ihm nicht leicht wird
.ikb weFtzoll, nicht?"
.Weil ich in HochkeLplln gebunden bin "
und AI«fttd Bullen auftreiben. Cann damit gerechnet werden, bah Me zur Helft ei gerung tarn- menben -.irre zum gr6f)tm Teil hdchstrn In. lorberungen entsprechen Der Oluf trieb beginnt um 8 Utzr und mub um 10 Uhr beendet fein Dw Herfteigcrung nimmt um 11 Utzr ihren Anfang BaitztrLgltch tzat der Xtei«schwein^u<vt verein Lauterbach zwei Ober mit bester loflammung xu r Berstetgervng gemeldet Diese kommen Un Auschlutz an ble Builenauktivn zum Berkaus
.Wer bin bei dich? Die tzobskichtige ^rau gulk ober ja, |o wirb e« lein itzre Tochter
Ole hat e« fchnell gefaat, al« wäre <4 eine plötzliche Grseuchtung. ble üoer sie gekommen
.Mich bindet Weber Taitte Julie noch itzre Tochter Dora Meine Pflicht bindet mich "
CI« fletzt Ihn mit einem Bild an, der zugleich übet ihn tziriwegschaut
.Deine Pflicht? Holl bu gegen XlftürdoiD keine Pflichten? Besonder« ruxi) allem
Cie spricht den Satz nicht zu 8nbe Bielleicht sürchl«! |be, bah rt itzn verleben könnte
.Man braucht mich In Hochkelplin '
Unb wer sagt blr, bah man dich in All- pStaoto toeiiaer braucht? Dah Ich dich nicht brauche, Dunlger?"
Wieder ist ber weich', waim-- 5klang in itzrer Sprache, bem er nie Hal widerstehen können
Aber er weih, bah er nach bem waS zwis chen ihnen beiden geschehen. nich zu Ihr zuruckkehre.1 kann
.Wirst du es unt.'i den v.ränderten Brrtzäll- nissen überhaupt in Hvchkesfl.n auebalten? Sin Monn, der so deutsch fühlt wie bu?"
.Um so metzr fühle Ich mich gebunden"
.Hun gut," sagte sie, und der alte Trotz Ätirnnt durch 'hre Augen (fredt Ihre schlanke tsloll einen Zoll Häher, Jo Iahen wir «1 3me nur lob mich blr sagen Wim erimal die Ctunbc kommen tollte, wo e« dich d.,ch wieder ,u der alten Heimat zieht, dann sollst du wissen, bah Altstürckvw blr offen steht, unb bah ich deiner warte “
.Za, gibt er zurück unb seine Stimme ist
Am» Wem WrntMerfMebieueglblatt.
* Da« 01 m t «D e r f ü n b I gn n g « bl □ t t Ar 75 Dom 2 Oktober enthält 2Li«Mbm/xu- fl.inb im Aeich Beeile für ,Zu der Gr-
Hebung einer vorläufigen Umlage leiten« der Bersicherungtzartsdalt für gemeinMiche Beamte für 1972 unb 1923 Aj 2!u«fttflung von Au«- weisen zum Berkehr mit bem besetzten Gebiet Grrichtung einer hessischen Lande«bank Statistik der Streik« unb Aussperrungen Fist
schwer, .wenn ble Stunde geschlagen hat, bann komme ich
Sie rafft sich auf .Aoch allo Hal sie nicht geschlagen T
.Aein, Inge, noch nicht "
.Ich kann warten Lebe too»!
Sie reichen sich ble $unb unb scheiden
Mein lieber Gunther'
Ich Hobe Du heute eine Gnlscheibung mit* zutellen, die Dir vielleicht überraschend fommen unb In Dein Litzeti cin^iellen wirb bi ich aber zu treffen g»»zwungen bin
Da ich geltem endlich eine Aach icht von meinem Sohne au« einem kleinen Bauerndorf Sibirien« erhielt, in der er mir Ichiirb, dotz er unter den gegenwärtigen Umstünden unb bei der ifiificherhe.t ie.nei Aüdsehr nl b1 b i'ur iväre, chochfelpiin d.r Familie zu c. I>alten, so hibe ich mich, wenn auch mit |chw. i«m Herren nntfch'.o'fen. da» schäre ®ul zu MTfaufen Doru ist zw >r lehr dagegen, aber sie fteht, M leider Io oft, mit ihre, Meinung allem da unb fait.i ben wohl- überlegten Snilch'uh ber Homilie nicht änM-rn Ich befinde mich bereits mH eiiilg-n Adufern in Berbindung. unt r denen mir einer, ein uiblung«- fähtgei und s"hr angenehmer Mann, b"loibem geeignet erschint (Jfl kann fein, ba*1 er in der nächsten Zeit zu eingehend« r Beilchtlguag unb Andsprach? mit Dir nach Hochs lpltn fommen wird Ätmm ihn, wenn ich Di-ch bitten bars, gut aus, unb ci Hl« ihm jede gewünscht.' Auskunft. D.i er von Beruf nicht LandwiN Ift und nur vorübergehend t iiiigr S.rnm rmonatr auf t*m Gut verleben will, fo wlie es durch u« denkbar,
setzung de« Werk« der Sachbezüge Schaf- räube In Gttlngshausen idrtsfaduna für Me Gemeinde Wiefed, die Wahl eiiw« besoldeten Bürgermeister« betressend
,»z»P»tr. • wn ■ ,**n
■e W 1 <»"» MV mlHlii
IhrMund -
twifllleiii ein
Omoch l»tznv 9n allen Hl" it»f>n ,»,,,l,n » . ..fumrtl««.
daf Du Dich mit Ihm verständigen und In Deiner Stellung auf Hochs.lplin viel! ücht unter nach günftlgircn Bedingungen bleib a sonntest, n>o« mich ganz besonders treuen würbe
leine alte, Dir sehr gewogene und hanfl-are Tante Zu sie Jfreifrau Perkappen
Gunth'r mj’ br»f) ein wenig erstaun! ul« er diesen B»>e| l< f Mit einem Ikrlaul -> >chselpliri« obr r rlnci ileliei nahm durch Ha ro 'Pe, stippen Ui oblebbarcr Jelt hatte er |n rechn'n müssen Aber da' <-» nun Io bald geschehen, bal) er vlelleichl in den nächsten To fen auf« icue heimatlos sein teilte da« kam ihr zu lib.riotchend
. jum Tiufes auch'" I -yilt er vor sich hin, denn To, Tehnzen w»i län]h In den Wald ge- ga.igen, in ?.m man fcie Anvlla.izimg einer neuen Schmirma i>. nahm .sie ve. l/i-f-ern bi« schon, deutsch Gut an ein.n Ärieg«g i'.nnlr, oder S-tzi> bet irvnn nicht gar, was ih um me ''en Inrcht« un m. n UnicrbunMri fui die Polen! > h alwi Io mi'im lic, sonnt ' m ch |i tuch an den tuaier. %,,(! >.rdingen Ale o!> - n X. d>»gr<il "rodnu uit! Sdldne, axire f*er sich l>ruf• b/m unb morgen "em mit L'rib und Seele M rluiih, wenn man ihn nur anständig bezahlt'
Trauhrn fuhr ein Wagen vor 3« n»ur ein fchsnes Gespann non ,w< t l^ltb-ii grfchirrlen Sck ix ,f luchlen, die sein Remter bl Id mit Uni- zück, n sud
Qln Aerr un graugrünen Ulsim mit eben- lolcher Mud entflieg dem IP.ig n sah sich einen Augenbtid u.ildilullig u n b. nrerfle b-nm Guirlhet, der .ben auf die Diese gctietcn war unb toanMe sich mit einer tiefen 'Bcib iigunq an Ihn
lFortsetzung folgt.)
fldllrtH.
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6161D
Sehr- Ao«eb unt. V.Q. V. 710 (819ke) an d. Oleße.n. An zeig.
MldirelssN.MMIM
Bekanntmachung
Aeich»mirrister der Finanzen
Da
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45000.
GdstmShlen
Gdftprefien
Bekanntmachung
pc* L Oktober 10» ba» tzOOVSsach« unb GT MrperltMftn bei bei ne* bem M. Sei lew ber 1827 filtgen Terex».
alle Berwerrdung«zwede. neu unb gebraucht, liefet! und lauft
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Stelle. 0171B
Todesanzeige.
Ootl dem Allmichtigen hat es gefallen, umem lieben Sohn, Bruder und Enkel Friedrich Ludwig Hahn im Alter von 6 Jahren zu sich zu rufen
In tiefer Trauer
Familie Friedrich Hahn
Familie Bürgermeister Volk Wl nebst allen Angehörigen. Die Beerdigung findet Donnerstag, 4. Oktober, nachmittags 4*/* Uhr, vom Sterbehaus Unter- Sorger-Mühle zu Aliendorf a.d. Lahn aus statt.
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Am TH. September 1923 verstarb plötzlich noch Kurzem Leiben unser« liebe Mutter MarieBrüning geb. ©reifer
im 70. L«ben»johr 06204
stns. Brinlii I.zi»ilik.
WMHÜ, so werbea |u unter Amoenbang b« GolOuarrechnunoasatze», der für bi« Laubabgabe matzgebeub (ft axfgroertrl. mtabefkn» sind seboch 10 vom Hundert de» Ursprünglichen pepimaoriibetrage* al» Zustzia, i* zahle»
•hu besondere Aaforderang der Ab- Wt» vtxb dem StraerpKtchttge» een den yLr»pwt«K Richt pwtfaabt
MH«« Maatanft erteilen bl« FlNOR^Mter Derwflabt, den 1. Oktober 1923 ßowbeafhanyart
Xbtrüxxg ftr Bettz. nb VertehrasteNera. gtg. 6r Sellwlg. 6172B
bat durch Verordnung vorn 27 September 1923 bi« Höhe der vorauazahlungen aus bk Einkommensteuer unb die Körperschaft».
la Zitgalioiilen
eingetroffen
tobln-.KoU o. Brikdl»ertheb
DU ae 6 Oktober 1923 sLSlqe 5?at« der schätzten Barw>»zatzlang betrügt somit bei ®xi«ly<Tfonri darchiveg bas 7Sfach« der tMAagap füllig gewesenen Hat« Hierzu tritt bu Srhein-Vnhr.Abgabe, sle betrügt btt den Einzelpersonen ba»; TXmpttt« der erchühten voraaazahlangen unb bei den Er- werbsgesellschafen grn ab s üblich bi.Hälf« ber
Klelnverdansapr. f. b. 21t. Mit. 12 100 000
Milchhünbler unb Erzeuger, bk unmltt«!- bar an Derbraucher liefern, Haden bi» Au»- gleich»gedühr an bo» L«b«n»m(ttel<r»nt ab- zuliesern 6167B
lviekrn, den 2. Oktober 1923.
Der Oberbürgermeister. lL«ben»mitt«lamt j
Säckei
Bnllenanttiiin ujamuiJiiiiimumuuuiuiiiimtiJUiiiumKuii.uiimiiii.u Mittwoch, den 10. Oktober oormittaqs 11 Uhr in Lauterbach i. H. IurDerstetqerunq kommen ca.25Fleck- otehbullen (Simmentaler). 6160D 8ttdwirfsitzgstskivM'Aiigsd)iitz für tbftlifflfn.
Motoren Sitteröämpfer, Putzmühlen Bflila». Gaaem Änlttbaterm etrotzlchmelber, Süds«l«al-tzlnen rezlwalwaae». Iaachepamp«» «Lbealchneit er. t»atdieiel*ia<a Patteruiurirtziae». HibeeitHara 3<tatTihi«rw.eiab«««ru.e«r»CTibiab*T PlÜzisdi-Bmisdie
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Stütze
06IH7i Pubrru«.
Vubrolnltrnlif 77.
B«8lroii
für nnfer flnrfan
1—2elünbtg
Oopf
Seelachs
Grilche »tldil
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ea»vw ih ihm 1 »vmi । nhU4MW -
7rrii/Vj<-Autrtrxi/i<*. -/- öcrotyrray i -xlflcu- QxV.^t
Ihre Vermählung geben bekannt
*DipIom»3nqenieur Walter Andres und Frau Martha qeb. Knipper
(Sieben, Stepbanftrafoe 30
3. Oktober 1923 Wl„
Wanöolinen- und 6ilorrtiweteln,lltm)olilii‘
Leitung Han» Sonntag. MIM-MU am Sonntag, dem 7. Oktober, 4 Utzr. In der Turnhalle, Stetnstratze
Mitwirkenbe 6I70D
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