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Imdwirtschaftlichen Erzeuger wegen der all­jährlich eiritretenden Schw t?ris;kriten in der

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für Äoblen tnfolfle mangtütber TfctriefaüiütM«

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Wagengestellung an einem frühzeitigen ginn der Rartoffeihefeiungen besonderes terelse haben.

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gest-mmi Für drn Tfcrcin für da « Deutsch- tum im Ausland nxrb ein regelmäfjigcr CM tmg von einer TTflHlon TTlarf gutgcbcibcn Dobnungsbauabaabc wird roie s l,t n . m-rogdt Der getarnte Au. schlag t :r ,H. Diene'- jährlib ab 1 Juli 2300 TU für jr 100 7!V T-ranf (ataftenrert oder für eine DretAimme-rm-t nuitfl mit entern 'BranMifaftenrer* Don 7000 T*1 *<4000 Ml für eine CB erAunmennofKiung non 9000 TEL Brandkatastertoeri 828 COO 73! ufro

Tkbnlid» an* bei der elektrischen Qtromliekrung 0»ny durch die H<»g soll wegen der Vorauszahlungen I tue C-

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Landkreis (Uicften.

* ^natn. I Sept. Beim Transport einer Dreschmaschine wurde gestern der Arbeiter Ä r i eb tru« Engel rod bet dem Versuch den Dreschwaaen der Maschm? aiAuffängen durch den anscheinend etwa« zurü la f nden Dr-s '»wagen totge druckt ©in ^tpeiter an Dein CBXigen tätige Tlrbeucr nteiTlc die Gefahr, warf sich rasch aus Du de uni> kam mit einer Härteren Stopf oerlebung txinon. Beide Arbeiter find jüngere Leute St soll erst tun verheiratet sein.

ber Vergnügungssteuer wird emc neur OrtStahunq gutgel)eihfn Zur Z- den Lich«'ptelbäulern fv'l das Tav 6). verbot wirksam ourchg-fuhrt werden Sine <-n - sprechmde Polizei oero rdnu ng wtrd genehmig' Dem Antrag aus Beitritt der Stad: Darmsta ' Wr Hessischen Landesbank wird Au-

Astvna-Lichtspiele .Unter der roten Ma«ke' urtb .5X1« Attentat in der Groben Oper"

.7 Deutschnationole DolkSpartei Taften Vkittwoch 5 d« TR16 . abend« 8> t Uhr mdei tm D.we« behau k eine Mitglu-öeroerfomm-

f,a" bei der u a auch d,e Stellung der Vartei zur gegentoä rügen Reich« rvgierung er­örtert werden wird (6 ehe Anzeige.« , . , Die Stenographen.Gesell- schal, .GabeI « berger" undDamenab- t e > I u n g eröffnet nrorgen Dienstag 4 Sev-

icmöcr abends 7 Uhr in der vtadiknabenschule 6 rt?Z'aaVilV11 2n'angerkui-su« m der Gabe Sb. igerschen Sienogiaphie Sei der immer aio' er toerbenben Beden tu ng. so schreibt man ur.« dm bi.' Stenographie im öffentlichen ®r- tty-. uS» und BerkehrSleben einnimmt, kann nur b'dnn. ber sich c nem kauimäantschen ober Der* tfonbtm 'B .-iuic >uwe.tden will. cinrfoM -n werden il» v.cfc Kunst an3ucigncn. Der Fortbildung«-.

am Hlcid>m Tage um 8 Uhr. der am (m"D°4x 5 ceptember Z Uhr. der Praktiker-Kurlu« Mittwoch 5 Seo- tember, 8 Uhr.

verordneten genehmigten in ihrer gestrigen eir,ung zunächst y.e Erhebung einer Rach- traget» unbe ft euer non einer Million TR art für jeben tzu nb. für Den zweiten in

-*>unb zwei Milfione für jeden weiteren Kund bes

eine »eitere Million Mark. Sie Grund- und fcl<l ®e»e: befteuer für 1923 totrb mit einem 1 Ausgleichs3uschlag von 28b.' Proz. für die Grund- fteier und 1920 Proz |ür bic Gewerbesteuer igenau das Achtzigtohe bn bereit« ange»orderten Satze) be - erhöht Diefer Prozentsatz wurde wegen der Hdy toi irren Berechnungsart gewählt. Die Besteue-

Poincarb liegt nach dem .Matin' mehr je im Bereich bei Möglichen

Aus Stabt und Land.

Dieben, den 3. September 1923.

(Erzeuger- und Lkonsitmentenpreise.

Bon einem Landbearohner. der einen offenen Blick für die wirtschaftlichen liebel unterer Zeit bat, wird uns geschrieben

In der Samotagsnummer do» .Dietz Arrz." vom 25 August leien wir eine bemerkens­werte Aufklärung ber Hefs ischen Bauern- bundSleitung über den Unterschied der Preise bei den landwirtschaftlichen ©rAeugern und ten Preifen. die der K o n f u n e n l zu be- tabten hat De. Wochen rückbltck des .Sief). Anz." ging auch aus die Ausführungen deS land­wirtschaftlichen Sachkenner» ein und sprach die Forderung au», datz c» jetzt Sich' der unteren BerwaltungSo'gane sein muh hier hel­fend und hemmend einzugrei,en Da« ist unbeding! nötig Ich kann au» eigener Beob­achtung bestätigen, dah es stch hier um Mitz - H ä n be handelt, denen die B-rwa ltungsbehörde nicht tatenlo« gegenüberstehen darf Einige Bei- spiele nur au« der vergangenen Woche Am Mittwoch kam der Gierauskäufer in» Dorf und bezahlte 80 000 TU für da« Sl. am D o n - ne r« tag folgte ihm die Aufkäuferin und be­zahlte 90000 Mk Der Händler gab für Butter am .Mi! iwvch l1/, Millionen, die Händlerin bot am Donnerstag 2 Millionen Da« find Preisunterschiede. die selbst heule in» Gewicht lallen, und c« fragt fich. ob btefc Preis­treiberei nötig ist. Der Sachverständige weih dah bic« nicht ber Fall ist Ss ist nicht erforderlich. bah da« Qi 10000 Mk. unb Me Tmtter 500 0)0 Mk innerhalb 24 ©tun- b e n mehr kosten, al« ob dazwischen gar keine Zahlen in ber Wertskala lägen Dohm soll ein solche« dDclircntten führen ? GS ist dem fdnb- lichen Erzeuger natürlich nicht zu Petit bein, wenn er die gebotenen Preise nimmt, aber er ni/nmt sie nur, weil sie ihm freiwillig ge­boten werden. Uebcr den Bauer schimpft dann ber bezahlende Städter, unb Urteile wie .wuche­risch" linb noch milde unb christlich Aber der Schuldige ist der oft gewissenlose u n - reelle Auskäufer. ber seinen städtischen Ab­nehmern erzählt, dah die .habsüchtigen Bauern" ihre Produkte nicht billiger abqaben Tlun Hnb un« eine ganze Anzahl Falle bekannt, die da« Gebaren mancher Händler in einem recht merk- trülrbigen Lichte zeigen Al» das Ei bei un» .nur" 7 0 0 0 M d kostete, verkaufte der Händler e« für II 00 0 TH t weiter Damals fuhr man noch .billig auf der Eisenbahn, die sonstigen Unkosten waren unbedeutend Was für einen TI t e f en­ge to i n n brachte da ein einziger Gier- tran « p 0 rt Man fragt sich darum, wer die Mucherer sind, die Bauern ober bei Hänblcr. ber gewissenl 0« bietet unb noch ge­wissenloser verkauft Heute ist bie Spanne von 90 000 auf 150160 000 Mk Hier muh bie Behörde zum Heile de« Ganzen e l n g r e l f e n. Dewis en bedenkenlosen unb daher unzuverlässigen Händlern ist da» Handwerk zu legen Richtpreise bürfei nicht üb-rschritten werdn im 2 n tauf unb müssen amtlich verössentlicht werden, wie auch die Berkaus» prete b k-rrmt- Auocben sind Unb der Ba u er soll bar.rn een'en, bah oft mancher Hänbler ber ihm so freundlich bietet er kann e» ja auch weil er mit anderer 2eut» Gelb bezahlt - sein schlimmster Fei ad ist. der ihn um seinen ehrlichen Tlamen bringt unb ihn vor den Städtern aU CDuche-er hinstellt. Er. der Bau'r muh unterschetben zwi­schen dem reellen Aufkäuser und jenen ge­wissenlosen Geschäftemachern, die sich aus da» Gewerbe gestürzt haben und die glauben, dadurch aus bequeme und leichte Art Gewinn zu machen.

Die Rede dev Reichswirtschafts- Ministers.

Om Wirrschaftspolitischen Ausschuh wie» der AeichSwirtschastsminisler weiter aus die TlollDenMafelt bet Hebung der Ausfuhr hin. indem er Den Ernst ber Lage betonte Aach einem H nweiS auf die Erschöpfung Der Wirt- Mfaft. die über keine A-eserven mehr berfüqc. Huberte sich Der Minister üoer Die einzelnen BroDuklionSfaktoren. Die A k k 0 r D a r b e i kS- leistungen hätten ungefähr bie Friedens- döhe wieder erreich.'. 3n Betrieben, wo me- chanische Verbesserungen vorgenommrn seien, geh: der Arbeitseffekt auch über den des Frie­dens hinaus. Beim Zeitlohn finden wir aber in Den normalen Betriebszweigen durchschnittlich nur 50 Prozent der FriedenSle i st u n g. 3m Zusammenhang Damit wie« der Minister auf die Aotwendig- TeH hin, die Arbeitsleistung zu £ebtn Zur Frage der Kohlenpreise betonte der Mi­nister die Aotwendigkeit, daß Kohle die 23elt- parltot nicht überschreiten dürfe Zur Frage der Ausfuhrkontrolle und der Aussahradgabr bemerkte der Minister, die Aussuhrabqabe habe den durch die Differenz des etnheimi- scheit und auswärtigen Lohnniveaus entstan­denen Gewinn erfassen sollen und die AuS- landslontrolle die Verschleuderung der Ware verhindern sollen. D.e Zeit des Verschleudern- könnens sei vorbei. Gegen den Abbau Der Außenhandelskontrolle sei von Ar­beitnehmerseite geltend gemacht worden, daß sich hier die Ausschaltung des Arbeitnehmers aus der Mitwirkung an den allgemeinen wirt­schaftlichen Fragen feine« Gewerbes anbahne, die et 'm den Außenhindelsausschüssen er­langte. Demgegenüber wies Der Minister Dar­auf htn, daß eine solche Ausschaltung nicht stattsinden Dürfe, und daß er Den Gedanken ber Arbeitsgemeinschaft schon vor Der Revo­lution verfochten habe Am Schluß drückte ber Minister die feste Ueberzeugung auS, daß das deutsche Volk, durch die Aot getrieben. Die Probleme der Volksgemeinschaft als erstes Volk lösen und Den Platz unter Den Völ­kern wiedererobern werde, Der ihnen gehöre Die versorgong des Industriegebietes mit Kartoffel».

3m ReichSernährungSministerium fand laut DemBerliner Tageblatt eine Besprech- ung über Die Versorgung Des Indu­striegebietes mit Kartoffeln statt, woran führende Persönlichkeiten De« Verg- bauS, Der 3nDuftrle und die landwirtschaft­liche nOrganisattonen teilnahmen. Von land­wirtschaftlicher Sette wurde erklärt, dah zur Ernährung Die erforderlichen Karwffelmcn- ten von der Landwirtschaft unter allen Um-

Mrcid Iricdbcrg.

Butzbach, I 6rpl Der ®emnnberrJ har eine neue K r e d 11 e r h Ö h u n q für Den SchuIhauSbau aus 800 Millionen Matt betvilltgt.

Kreis Büdingen.

' Bad Salzhausen. I Sepi Infolge de« schwachen Besuchs be« Ba deS unb bet geringen Benutzung ber Bäder ist der Bade- betrieb heute schon geschloffen worden

Starkenburg und Nhctnheffen.

rm. Darmstadt. 1 Sept Die Stadt-

Der Aufkauf von AeichSsilber» münzen durch Die Reich»bankanstallen findet ab 3 September bi» auf u.< .irre» zum 800 000!aq>en Betrage deS Renn werte» statt.

*' DerDeutschcDuchDruckcrperein teil! mit Nachdem die Tarispurt nen im Buch- dku-kgewerbc bereite mehrere Dag ergebnislos über d.e .rrf-lc'.unq non neuen Gd.i.i-n oeihand.lt toller, fr Ute an Samst m ei - oom Tlci b#a bt t>- mini,'e.iu n einacse-tt r Sch iüt mgsau-schu' e en Schiedsspruch, ber jur M- Woche vom 1 In« 8 September einen Sptt>e.-»lobn oon 57 Millionen Pr-Jicbt Der Spruch wurde von bei Arbeit­nehmern angaiDmmen und von den Arbert^bern abg^ehitt. Infolge brr gewaltigen Matei,alpreiS-

unb Str neuen Steuern IP die Schtülseb

Wm bet der Ausführung der ihm anver- ttauten Aufgabe durch den attechlfchen Dtie- ffierten. Den Obersten Botzari«. eine immer ® 0 e Frindfeligkeit entgegengesetzt ^*nlg« Lage vor der Otmotbung sah »er General genötigt, bei Botzari« energische Oajrltte zu unternehmen, um von ihm die De - straf ung DH grimhllchen Offizier« zu erreich, n , **" von der Internationalen Kommission gt-

'etzteS Gren.z.ichen zerstörte

2, 1««un morgen« Hütten stch die lla- <Ubani,che und griech,che Delegation an b«f »renze ÖH Orte« Kakaria um 9 Uhr mor­gen« einfinden sollen. Di» D e 11 g a t l 0 n t n. bi« hrm Tvohnsitz in Janina auigefchagen bat­en. fuhren zwischen 6 unb ? tthi morgen« ge- trennt in Kraftwagen von Zanina ab Der Ha- verlieh Zanin, gegen Uhr i k , *tat'c*igen der griechischen Delegation fubi ein, halbe Stunde früher ab T tm Kilo- niet«1 iiein j< nngetommen. Volte Lellini den griechischen Kraftwagen ein der st». d»ng»blieben war Aus ein» Frage, ob e« stch um ein. Banne hanbell» und ob e, Helsen **nn«. wurde bem General erwidert, die Befchi- Dtgung sei leicht zu bdcihgtn er möge nur weiter- I !2^ren* . ^>frlDnrn die dann auf tei italieni- t<A>»n Kraftwagen schoflen trugen ei.te Klei- i i. ''"be der k<5 griechischenMi-

Htär« ähnelte Al« Lellini und kln# THttar- beiter bereit« tot wa.rn, f ch 0 ,, e n di« Lngrefer noch au sdle Leichen, die mit zerschmeite,- ten Köpfen aus gefunden wurden Die Str.rst 3a- nlno Santi Quaianta. die an de, Stelle wo da« Aiteniat verübt wurde gewöhnlich » e nlich leiedt ist. war uni diese Zeit aeiade völlig me.tschen- af,, ®,T Äraftuxigen Cöotwn« traf erst gegen 9 tthr an O,t unb Stelle ein Si.ilge betanntc Banbensührer. bie sich gewöhnlich ,n Za- nina au,ballen, waren, wie e« schttni. am Lage d«S Attentat« nlch tln Zanin-w Sie wurden kurz nach dem Attentat in de, Bähe der dem Lat- orte benachbarten griechischen Gienipcsie.i gc- sehen. Dem iiatienifchen Konsul in Janina trurbe ettt nach 5 11 br nachmiit.ia« nnn S«-m (Rrn. daimeiiekommandanien Canlna« Tniitellung von dem Attentat gemacht

loni-o» Den.'.itcr kei sranzösisch.m Tl-gicrung zu bcgruF1 n Poinrarö rot- von b e em Schtttt sehr ociubn 6» ist tnbJiei nach Hatvr« mög- lich da' im Laus» der Untrrbaltung di. F.agen ber Aeparationen. brr Auhrbesetzung unb de talienisch-ariechil che n Krise, wenn auch nur einen Augenblick, berührt tnjr-

ZJ'", ""t 'I.al-ung 2xir kbr frcunöfdyif'- lUfc jlngchd t» der knappen Jett die den Staat«, männern au: Tkriügung stzind lei e« oetttändttch, Dal, kein bebcutlamn Be,ch'utz habe gefast! trvr- btn können Aach dem .THatin" schnsttm bie reiben Staatsmänner die meisten der schwer- wtegenben Probleme an. mit denen sich die beiden Tkgierungrn beschäftigen mühten, ohne datz sie Muf< gehabt hätten, auf irgendeinen ®e,;enftanb näb«r einzugekxn Der Tlufentbalt Sarzon» in Htatl« wird anscheinend hur lehr k u

Dor biötcmnttkfche Berichterstatter >-.« - '' ,*!* * r.° P V sprich« von «iner sehr

r» *** ernsten Bruch b«e möI - GrovbN'anni^n ß,ni* 3,1 Artikel II des

bQma unter L ,tan6ee' ®rl^n-

Frankreich unb Autzlvnd in yww »barofiy ou G a r a n t i e m ä ch t » Grie- ch»»»««, erstärten mit Zustimmung Oesterreich« öb$ceu8*W, dah die Insel Kvttu nach ihre, t** hellenischen Königreich di» Boetaich der bauernden Aeutralität gc- «*, falle.

nwtnl ®ro6brtl<mnlcn Bmx rt nicht leist;.-., «tot s..de B,. fe>ung Dem g,lech,den Köniareich geg.-nüber

skrafegifchen

Äir,u tonne vorn Flotten- wie vtandpuntt au« sehr Ittch« mist- ^^^den Di. Besetzung Korfu« ist van für die ml'iiäiische Sich.-r- ®«T*brttanrr1m« und auch ©ertHtn« Mus.

Intarpentim de» Wlhrtninbe« mit Gc ringschätzung an Durch die Ät-tlu*, die einen KttegSakt bcbejte Dem Bölkerbund bereit« Trotz Die .T ime «" überschreibt ihren OrUanU«!

«r.st-Sfische Prsffrffimmrn.

Pari». 1 Sepi. slvTB» Im Leitartikel M*ifttat fich der .T e m p 4" mtt dem gitachtsch- UaSenifchen Zwischenfall unb behauptet, da st la» Abkommen nom Zähre 1864 über btt Aattvalttät Korfu« nicht mehr in Kraft sei Griechenland wckrbe einen Irrtum begehen, wenn e« sich an bte früheren Schutzmächte wenden würde. ®rlc- bentaitb habe übrigen« ein andere« Borgehen gewöhtt, um eine Intervention herd^zuführm unb stch an Den Bölkerbund gewandt. Auch da«, flfcebt ber .Lemps", sei für Griechenland wenig vorteilhaft Da« Blatt rät schliestlich Griechen- taub, sich mit Italien zu einigen, da ein mage­ret Vergleich besser fet al« ein fetter Prozeh

Die .Libertö" häll ein Slngretfcn de« Bdllerdunde« für notwendig Der italieni ch grie­chisch» JtonfHÖ fei ein typischer Lokalkonslitt. und er müsse lokalisiert bleiben

Der .3 n t ran f l g tan t fragt, 06 etüxt THuflottnt in der Tatsache, da st er den Schatten- Btrig von Griechenland und sein Heine« ent- ttxrffnete« Boll unbeftraft Demütigen könne, eine neue Gelegenheit sehe. Da« italienische Prestige ohne grotze Kosten zu erhöhe»

Da« .Journal De« D£bat« hätt e« für unbedingt nötig, dost Der Bölkerbund inter­veniert. Sollte er sich seiner Pslicht entzieben. so hätte man nur noch die Türe Dieser über- fUHHflen Vinttchtung zu schliehen.

Einzelheiten üverdieErmordunq der italienischen Ausschuhmit- glicber.

Tt 0 m. 1 Sept. (Utolff) Der Pjn Otcfant ttkr Die Tätigkeit Der italieni'chen Kom­mission zur Festsetzung dergriechtsch-al- banischen Grenze und über die Urmor» Dung Der Mitglieder der Komm ist ion verbreite­ten Darstellungen ist folgende« zu entn»bmen

Die Äomnüflton. die al« Organ der Btt- schafterkonferenz tätig war. ging jetzt an D-e Set­zung der Gventzseichm im Zuge ber griechisch- albanischen Grenze. AIS 7k>rbereitung herzu de- schäftigte sich die Kvmmisswn Damit, Die tm Jahre 1913 tu Verfolg des Florenzer Pr>tokoll« gw:>- gern Grenze an Ort und Stelle nachzaprüsen Ge­neral T e l 11 n l, der als Vorsitzender der tntcr- nathmalen Kommiss! >n sich lediglich auf die oberste Uebenoachunq dieser Sinzelarbeilen hätte be­schränken können, übernahm es au» Gefälligkeit gegenüber seinen alliierten Kollegen und um den Abschluh der Arbeiten der Kvmmtstion zu be­schleunigen. persönlich die aegenwättta» Gr«rzziebung zu leiten Indellen flieh DU Ta* tigfeit Tellinis fett Gnde Juli nuf Den beharr- ltchen und methvdifchen CB l D ? r ft a n D der griechischen Delegierten, lo datz sich ber General schiktzl^ch gezwungen sah. sich an Di« Botschaste'lonserenz zu wenden.

Die Botschafterkonseren» richteU In der Tat am 2. August an Die Athener "Regierung da« kategorische Ersuchen, ihren Delegierten anzuweisen, seine Obstruktion auf ujgeben. Da die Ergebnisse des Florenzer Protokoll« nicht mehr Gegenstand der Disttission *u sein hätten Die griechische Regierung lieft ihrerfett« durch Die griechische Getandtschafl In Pari« am 16 Aua bei Der Doischafterkonfeoenz gegen die Tätigkeit Tellinis proteftleren. dem sie stzstematrsche Parteilichkeit für Albanien oortoarl

CBäbtenb sich diese Boegänge zwischen Part« ieO Ath« abftfctan, muftte Telltai seftstellen.

4'ctlcrttornu«faflt

Zunächst Anhalten Der Hochdruchwetterlaoe. Dann zunehmende Sewölkung. Einsetzen neuer Regenfälle bei frischen in Öen.

vom Ministerium do gHWägete On«fotzung ge- t» nebmigt wonach Di» Erhebung in Prozenten d-e Äletroerfaufoprrlfe» erfolgt Für de Irspbung ' 'n» - - r- - «fteuer wird emr neu' >.v

ir Feuetticherbeit tu OLü 9 2 800' 1C0C

»aoi Tür oae rxi®orudgenxrb« auf 128 000 ah I September festgesetzt worb-n.

" Die Schvrnsteinsegergebühren An die Stelle de. Satz» der bcüinntmaäMing opm 20 August 1923 fielen mit Wirkung oom 2? Th. ?!!'', tuvbtc Jhbrtx.'.jlrfc der Stadt« Darmstadt ltainz. Ossrnbach und G testen da» SOOCOOfod*" '" die übrigen Kehr bezirk» de« Landes da« 330 000fach» der Grundgebühren sähe

" Der Buch h a n d e l « i n d «» ist mtt Mir. kung vom l September ab auf 1 600 000 erhöh« worden

.. ®*« ®«{ablung in TtaturaHen Die aus dem Lande von Aerztrn und aj<b man- d<n Gewerbetreibenden schon seit längerer Zeit g-lcr"<rl wurde, hat jeftt auch bet zwei kleiner^ Altungen in Oberhellen Sympathie gesunden -0 gibt der .Riddaer Anzeiger- betanni

er bereit ist, für »In stlonat«abonn»»en c nee Clane« .einen Festpreis anzunehmen al' 2 Liter Milch oder t öu-r, ober 200 Gramm Tutttr. ober 10 Pfund Äcrtoffeln. >btr 2 Pf and n<iA«n Andere Lebensmittel tm Berhättni«' *amit seine Leser gleich richtta im B^lde sind, de- merlt er w,lier .Tlsterdings können unfer» Au«- l.ager 'ich fm allgemeinen nicht mit bem 3tn- befallen. sie müftter ta^n tn der Aichas,«Nelle abgeliefen werden Hvllen.tlich wird dieser Appell recht groben Gr- big da len Mir haben 6d<fr Schusseln Löpk u'u> in grober 3abl bereit gestellt - Auch de, -Grünberger Anzeigen erklärt sich da- mit einverstanden, fein Blatt tauch 'ür länger. 3»tt) gegen Raturalien zu liefern Wenn dies, wrldüdo; bei den Lesern Gegenliebe finden wer -en Dann wohl auch die Anaestellten diese« derlage am Wochenende mit .Säcken. Schusseln yopkn usv 111 grober Zahl' antorten Da» konnte fa gemütlich werden

Vornolizen.

Tageskalender für Montag Lichtlpiclhau«. Bahnhosstraste . Ali-Heidelberg" 4®'" Palast-Lichttpiete .Der Gefangen«

Don ffidf tten Ofh" n«X 'TV.a Ql. .« K.« fxt ._ *44

Ü1L " '* Li* 6 Pebler Da« Blatt f*Drt au« Doft der äuherft ernste Obarofter b-r ernfte Folgen toruw fein Zweifel herrschen.

**** untern wunen hat. Die f* <**< neuen Bölkerbrandes tn sich

Wtaft» Die italienischen Bemühungen, c« so bar- BfteflM, al« ob die getoaümäötge Besetzung Kor- LT «"«> fein^eg« feindseligen Akt barftelk. K» kindisch 3# mache leinen groften Untei- j^ed. ob der Streit dem Bölkerbund oder der Botschaftrkonf«re>^ überliefi-n trvrbe D e chaupt- "4* kt Duft Diese Ottvitfoogcn s 0 rasch n- i e möglich vor ein hrmiatlzmale« Tribunal färnen

-Moe»tag »ost betont, datz ein Schritt wie die Besetzung Korfu«, toertn sie «,,<ch nur al« htabli<b und zeittoeillg bezcichwet werde, tattäch- «ch «t* kriegerische Aktion bedeute, die WHab» Cwriereffen berühre, bw weder griechisch vch ttalienisch» feien

D»s britische Mittelmeerqeschwader.

M*. 1. Sept lPriv/Lel.j Rach einer □Btttmg Der .Bosslsehen Zeitung" au« London tall dort DU Gntsendung eines englischen Geschwader« ruxb Korfu angelündig: wor- den sein. Boa unremcheter Seite wer De erttan. w«ma THuHolbri nicht sofort vor Der Autorität Dta Völkerbundes wei-h». sei Gngland entschlosten. ^Östlichen THlrtelmeer mit alte., Mochtmilteln Ochnung und Frieden aufrech'.Aurrhc»lten

London 1. Sept. ITVTB) Reuter teilt von «Mikl«her Stell« mit, datz Der Bench, au« Athen tavNoch Do« britische M i 11 »l m ee r ge- schwader den Befehl erhallen bat, sich nach Des tamllchen Getaäslern zu begeben, nicht Den

Wunsch der Retcchsrcgterung mit, der infolge langen Fe.erns Der betriebe mad>- fen&en Dcmoralifatlonflgefabr ent- 0 * 9 e n ä UJ r e t e n Ferner sei d.e Regierung eifrig bemüht, die durch den Mangel an Le­bensmitteln entstandenen Le.Den der Ruhr- devölkerung zu lindern Für Die Dahl der TDlttel zur Durchführung vieler Absicht sei den totalen Stellen eine ziemlich weitgehende Elastizität zugestanben.

Lord Curzon bei PoincarS. n-JP2rt6 2 Deut «CEoIff 1 Aatxi« meldet Uorb Surzan staue:; gelter« .*bcnb P 0 in - ca r einen kurzen Besuch ita. Die Untcrrebung bauertr «:jx> Aivanzig TlLauten Poincar^ ent- Ichuldigte sich datz er die Unterrrbu ig nicht länger auöbrhmt.i rAn- . x. -- , .

2:tgukr abteilen müsse, wv er de.i Bo-.'itz bei de. 3a br Hunderiseier für Renan am Sonntag führe Der Besuch Hur^on« ttxw übrigen« <na^ ^*X1J r n c r HüslichleitSbe- u ch -e. englische TH nifter legte anschrinend Icb.gl ch da.aus cTDrl. vor der TMteirdk nach

Kein Preisgeben des poffiven Widerstandes!

Berlin. 1. Sept. Heber die Besprech, ungen. die vor einigen Tagen zwilchen dem Reichskanzler und den AbwehrauS- chüssenbesRuhrgeblets.dle sich au» >en Spitzenverttetern der Arbeitgeber- unb Arbeitnehmer-Organllat tonen zusamm:nsrst» ten, ftattfanben, erfahren die Blätter, entgegen den bisher in der Presse erschienenen Mittei­lungen, bah von einer Aufgabe deS passiven Widerstandes seitens der Regierung nicht die Rede sein könne. Die Reichsregierung erwäge, ob und Inwiewett eS möglich ist, Werken, deren Pro- bultton den Franzosen nicht zugute kommt, die Möglichkeit Der Fortsestung bzw TSiefcrauf- nahm» der Arbeit durch Zuteilung der nö­tig« Zuffthre» zu geben, fiietbei spreche der

rung b«r Bar» und Dielen soll auf An­regung de« Ministerium» de« Innern durch Zah- lunq einer monatlichm Pauschqebühr. b*c auf de* Menumlayes eirechn t mich erfr^ cn

De (« Pauschb 1 «zq tn Betinht kommend Gntz von 5 Prvz C<» llveinumfiyirs oürtl? einen au<- ut> reichenden Ersah für dk Stttzelcrhebuna dir en J Da» ungeheure Anwach'en der Fiachttosten hat den S ch l u ft der Ä u n ft a u » ft e 11 u n g 192 tyorAcitig nötig gemacht Zur Deckung der tror- dem autzero-rdentlich hohen RiKfttvchten wirb ein Drottrf durch die Stadt übernommen Auch bet 5, Erhebung erner Setränke st euer wird eine