wte xitb ^rauben. UDit «nwa «Stebeong des beul# J4« Publikum» tfl nidy< zu iwrfcn nur einige 3anlper1ome unb ©ofcbaien gehen ein und au*
Cteftern abenb 6 Uhr tnubte der D#3ufl Caiii—TBieibabtn «ul bet Ctartoa 'oub-tib (Oft) augenscheinlich Hegen Stfefie liegt# bleiben
-lami. 1. l Wolff ) Die nächtlich« Verkehcssperre die leit etwa 8 Zogen Hegte angeblicher CubotagKif' an den Xdc&bee- unb 1',«!rgra.'?/vnw b iMmqer eher TMabt» er b die die »Ichste Umgebung Der bringt Hot len war. tnrt '/utd) eint 'Munnimaxtzinj ort hes'ilchen Obet» belegtet len fit btt Xbetnkinbt mit dem Mutig« Zagt ttneber aufgehoben mit der Tearünbu-g bah derartige öabotageolie sich nicht uxcberb&U dritten.
Tir tRhci«* anb Ruhrflüchtflnge.
Berlin. 1 März (WvM-s Da» bentlche lote Kreuz gibt belannt De 1 b«i#• u w b Ruhrflüchtlinge. die bte Betreuana in In# spruch nebra#n mellen, wenden sich an die nächst - Otlrgmen F ü r I o r g » ft e l len Die ^adorgt liegt in den Händen de» loten Kreuze» Oie wird aue.irubi durch Ixe Au ständigen C teilen bei den Hagin taten, den L'an Mal»-. B zirtS- oder KreiL# ftmtetn. ober durch Ut .-frueigDereine de» loten Kreuze» 3n Berlin Ifi zunächst Meldung im PolizelprästMum. Berlin C, lieeanderVlah. Zimmer 342 (nach 2 Uhr mittags Zimmer 264) erforderlich Weiter« Auskunft wird dort erteil!
Line weitere deutsche Protestnote.
Berlin, 1 Mär». (WB.) Die deutsch« Regierung bit durch ihre Million« in Pa ls, Oonbin unb Bi ullel eine lote überreichen l «l en. m ber t* gegen bi« Besetzung der Zwischen r ä u me zwischen den Bcückenköp- 1 e n Köln. Koblenz und Moing durch f anaösische ZrutH»en unb die Aueb.hnuni ber Zu ber u terotLlerl« Ibetnlandkommislion aus Uefc Gebiete protestiert, deren Besetzung ter 'Bertrog non Te-faKte» nicht Dorsche Auch g gen die Verkümmerung de» Versammlung»-. Vereins- unb Pressewe'en» In Mesm Gebieten durch die Ibehtlont-fommtfUon wird schL.siie Ve.Wahrung eingelegt.
Protest gegen französische Schiedsgerichtskomödie.
Pari». 28 StSr (TDTD Der deutsche refchSsi»irriger ist beauftragt toortan. an die französische legierung eine lote zu richten, in ber gegen die Ersetzung der deutschen Mitgl eder de» deutsch-französische# gemischten Schied» gerichiSbof» durch TZnilialt Dom ItöLLrbu ibJtot ernannte Schiedsrichter TDlderspruch erhöbet und mit Bezug auf die deutsche Mantelnote Dom I Februar nochmal» eingehend die Rechtslage bargeleal wird. ES sei in der Tat weder den fetzigm Richtern noch überhaupt einem Deutschen arzumu en. gemeinsam mU französischen Beamten Beratungen au pll-gen, während di« svanzdiiiche legierung die deutschen Beamten im lubrgtbiet und Ibetn- lanb verfolgen, au »treiben, einferfern und kriegsgerichtlich au schweren Strafen verurteilen lasse, au» dem einzigen Grunde, weil fle ber deutschen legierung bte geschworene Treue dielten Sinn unb Zweck der Internationalen Schiedssprechung fei « bie Herrschaft de» licht» gegenüber der Gewalt zu befestigen, da» Gefühl der hrter- nationalen Gerechtigkeit zu stärken und der Versöhnung unter den Völkern zu bienen. Gin Wirken in diesem Geiste sei aber dem deutsch-französischen Schiedsgerichtshos durch den Ginbruch ber französischen Truppen in da» 'Ruhrgebiet, bte weiteren Gebietsbesetzung m und die sich an- schlieftenben Gewalttaten adgeschnUten. Eine Fort- fetzung ber SchiedötätigkeU unter diesen Um- ftduben würde nicht nur der Rücksicht auf den anderen BertragOftaat widerspreche^ jonbetn wäre auch mit Der Würde der Richter selbst unoeretntxir. Bei dem deutsch-französischen SchiedSgrrichtsdos sei ein Recht» still stand etnae- trclen. für den die französisch« legierung di« Verantwortung tragt. Die deutsche legierung erklärt zum Schluss, dass sie einen so aufammenge1 eA- ten Gerichtshof unb feine Gntscheidüngen nicht al» rechtmäbig anerkennen wird
Frage und Antwort
Im englischen Unterhaus.
T? oit bo n. 2 März (WTB ) Vonarvaw teilte Im JJnterbaufe auf eine Anfrage mit. er habe keinerlei M Heilungen von Seilen Frankreich» oder Belgien» erhalten, dass diele sich in ber Va.i Gonberoerbanblun-
ge n mit Deutschlan d zu unierntbmeu Auf eine weitere Anfrage eine» Parlament »Mitgliedes, ob die Regierung irgend eine Mitteilung von ber deutsche Regierung er ballen habe wegen ibrvr Tere tuHll gleit. Berhandlungen mit den Alliierten |u erörtern, erwiderte er verneinend
London. 1. März. sWTB > 3m Unter- baute erklärte TR a c 11 i II In Erwiderung auf «ine Anfrage Alle Fälle von angebliche# Fest- baltunacn britischer Güter durch die französischen Behörden Im "Rheinlande fetzen untersucht und Maßnahmen getroffen worden, um die britischen Interessen zu schützen Die frmubll- schen Behörden hätten erklärt, sie würden alle» Mögliche tun. um eine Behinderung des britische# Handel» zu vermeiden
London. 1. Bo. lWTB) .Daily He- vatb" zufrlge erklärte 'ich dte Reglern^ bereit. die Erörterung über de# von den ment»milgliebern larnfay llacbonalb. »tone» und tzenderson ringe bva4»en Antrag de r Arbeiterpartei. wenn eine Konferenz von Ausschüssen der Parlamente Frankreich». Belgien» und Großbritannien» zweck» Austausche» von Informationen unb Anfichten Über die Besetzung de» Ruhrgebiet» im Zusammenhang mit Den Problemen der Sicherheit und Reparationen gefordert wird, auf nächsten Dien»- tag feslzusetzen
Ter deutsche Botschafter beim KSnift von (Suqlnnb.
London. 1. März. (TDTBj Der beut- fche Botschafter Sthamer inb feine Fra» haben beim König unb bei der Königin tm Buckinghampalaft ein Frühstück eingenommen.
Eine Erklärung Mussolinis.
le*. 2 März (WTB ' Srephmü. I» Mini st e re a t «klarte Mussolini, b* Lage bn Ruhrgebiet sei unoer Ludert. ®» fei noch kerne neue Tatsache zu verreich«#, bie geeignet wäre. £ einer Lhsvna zn fük Der M.nrsterchräf idenl rett darauf, hast Zialien tetneu Ber uch zu- rüdtoetftn werde, der »nm Ziel haben werde, f v schnell wl« möglich die normale Lage fnMitteleuropawiederHerznstellen. Zum B^-tt tafle wie» MuNoitoi darauf hin, bah Italien al# erste» Land 0 e H e r c e fühlbarer Weife geholfen habe Die aert4?e Solidarität, Mc Jtaüe-i auf dem gerne r -irti leben der Ararat rvnen Z anlretch gtgenu « zeige, haoe Pläne größerer Tragweite cnifte <n lassen welche in geenlkn Xrtur de» 2fa»tar.ure fo a u » g e (e g t werten tonnten, al» feen Ne ge - gen andere Mächte autzerhalb Italien» und Frankreich» gerichtet. 9tm amtUche Regierungserklärung Härte jedoch den tatsächlichen Sachverhalt auf.
Die Mitteilungen des Reichs- wirtschastsministers Dr. Beider.
Berlin.» Febr (WB > cstn -an S ha 11- au »schuh de» Reichstag-» betmte R<ich»- wirtf ch<»s t » minlster Di Becker witer. bah e» den Fvanzc»,'m auch M4 harte nxh aich. gelungen sei. Kohle und Kak» in ne mcnerocrtec Menge üb« die fconzöfllche 9.cn,< zu biuiv«. In bm ersten t-rer Woch.n bä:len dir F an; fc* ungefähr 530CO Tonnen Kölle n tbu».n,
eine Menge, die sie vor tem luh.ei.ch.uch i»n D<utschl-m^ an einem einzigen Tage crbaLai hätten Da» in ber Kohlen- unb ÄoUncrfo-gimg von Dre*f*eib ab.'4ng:i e F ankcetch ’eitx im.« einer Kokl n- unb Koke^tn v 'let'. t* man fle tu Deu'schlcmd laum Der ten Äa ge tennen gele nt hab Teng^-nübr fri Deutsch and erf euiicher- w i e bisher all« Schwierig «ten He« gerootoen und nach menschlichem Qrmrf n könne man die zuversichtliche Hcffnung habrn. bah in Dsit ch- land auch zukünliig die V«hältnisse in d« er- strebten Weise grmeistert werden kSnTtten. T-en Preisrückgang bet-effenb, hü:t n t ieienigen Güler, zu b«en Herfs.llung au»ländisch.» lob- moterlaf verwendet ttxeibe, Ibryn Preis ifemlich rasch obgebaut. Allerdings könne de. Preisabbau nicht so schnell erfolaen. wie ber Devisenrückga ig sich DoD**gcn h che. Denn ,wisch n Gr-ruiuna und Verbrauch ein« Ware lägen zu viele Stationen. Gr habe sich abe. berdtJ beim B »nn der 5k- Bi\n enfung mit sLmtli chen Svihenver- bänden in Verbindung gesetzt, um einen 't)fiema''trrfm Pr l ab'"au u erzl len G< fd auch < in ff n en Ime.i iri n 25ns r eg e un ei unb allen in Frage kommend..» ?«h> d n « zi lt worden, um gemeinsam auf .ine mö r icht sch i lle Anpassung ber Warenpori'' an de rihfUtofige T rt cmn’toirfl ng b r»”r< ilen. W n i ei fe- Imgcn w« e die B g - b.it r öh a f kam ?c - zeitigen Stand zu halten, fd ein sehr wicht ger Schritt zur Lösung der aHgemein-:n Drrisfrage getan. G» liege bn In'er-.s e bet Arbeiterschrst sowie de» ganzen d utsch-n To kr». wenn nun t*r endlich schwach efnfefenbm Sn Wicklung der Warenpreise nach unten nicht dadurch ein Ri gel vor» »schoben werde, bah infvla? wie -er G höbung der Berga beib-rk h^e t>*r Kodlmpi eis unb famU die gesamte Balis für die adg-'m-Hnc P eisae- ftoltimq wieder nach oben pedrüch werd-: Interefse d« Vermeid,inq ein« Lvfm«höh nq und d« fich daran» e g^d-ndcn wefe-en Gestaltung des aCTaenwinen Preisniveau« müsse ber DrotpreiS möglichst auf he- alten ABfr g hal'en werden. Zu dem 1919 g^chl^sfen-n B'il a e zwischen der franzöfifchm R^g'e nna unb den Bübischen Anilin- unb A?br<rvr\m e Tfl tr d"r VN- nist«, bah. fotrei* daß 1 ich'wi i'chis'Zminlst-- i- um In B-'r^ch! komme, bk Reich'r^g'emnn von diesem Vertrage feine Kenntnis gehabt habe.
Poinear^ ^rofeffirrt gegen England?
London. 1. März. (Dolff.) Dem biplo- mafifdien Berichkerstatter des ..Daily Telegraph- -»folge wirb Poincarö möglick)«- weis-k einen Protest an bie britische legierung richten, ba bfefe die britischen Kriegsfchifse bis auf ein Kriegsschiff von Smyrna ohne vorherige Mittel- lang an Frankreich zurüchzoq. Grotzbrl- tannien unternahm nach fran-ösischer Auffassung In dieser Frage eine Separataktlon, unb zwang seine Alliierten, ohne lückfichr auf Ihre eigenen leiqungen in dieser Frage, dem Änen Beispiel zu folgen. Hinter dieser »erbe verberge sich der Argwohn, bah Groftdrikannien versuche, ben anderen Mächten In ber Gewinnung der türkischen Freundschaft zuvorzukommen.
Tir Vesatznngskoften fflr Atnerika.
Paris. 2. März. (DTB.s Die Konferenz, bte über die Begleichung der Be- sayungskosten für ba» amerika- »Ische Heer bie Gntschetdung treffen soll, hielt aeftem nachmittag ihre erste Sitzung ab. Ule berichtet wird, trat bie Konferenz in einen Meinungsaustausch ein und sprach sich über bie verschiedenen Fragen au», bie durch ba» Problem der Rückerstattung der Besät- zungskvsten be» amerikanfschen Heeres aufgeworfen wurden, um einen Weg zu suchen, auf dem die Lösung gefunden werden könnte. Die Konferenz wird Ihre nächste Sitzung am 5. März, nachmittag», abhalten.
London. 1. März. (Wolff.) Dem btplo- matlfcben Berichterstatter be» _Daily Tele- araph' zufolge werben auf der Sachverstäu- bigenkvnserenz. bie heute zur Erörterung ber Verteilung bei rheinischen Besatzungskosten beginnt unb woran sich auch bie Bereinigte» Staaten beteiligen werben, vielleicht einige sehr schwierige Fragen aufgeworfen werben. Die 2u»gaben für Meamerilanlfdjen Te Tagung »truppen feien noch nicht er- stattet, währenb bie Ausgaben für bte alliierten Befatzungsheere btt tz» einem Zeitpunkt, der nicht weit zurückliege. von den Betragen, bie die lfparatu>n»loiumdfu)n von Deutsch- lanb erhielt, bestritten worben flnb. Es würbe bewi Berichterstatter zufvi» do» besonderem CWuerefle sein, wenn auf der Konferenz von franzsstscher Sette bte Frage ber epiaMen
bet Betetzrmg be» Auhr gebtere S an» geworfen werben sollt». Bonar Law betonte erst vor kurzem tm Unterhaus grunb- sätzlich, tah die Kosten ber Sonderaktton für b.e iranzöstlch-delgische Besetzung be» luhr- gebie'.es nicht au» der gemeinsame» Kasse ber ^epar anonSkomm! ff io» bezahlt werben könnten, «nb baft feder Vorschlag bi diesen! ctxnc sorgfältig erwogen werben »chste
Die Jllme»- berschtet au» Paris, es bestehe hort bte letguna, bte Ausgabe» für bte Besetzung de» lubrgcbicte» al» zu Lasten ba Kosten für Me Besasungshe«» faüenb zu be- trachten, ba vorgesehen daß sebe neiure Ausgabe, bk durch Sankttönen von den 2M- ierten verursacht sei, Deutschland auf- erlegt werben könne. Daher entsteh« bk Frage, ob die Besetzung be» luhr zedietes eine Sanktion sei, bie von ben AMierte» auf- erlegt ist, unb eine neue Erörterung Wabe früher ober später über btefen Punkt ftatt- ftnben.
Aus dem Aeia>e.
Der Steuerabzug Ha Arbeitslohn.
Berlin. 1. März. (WTB) Die neu« Er- mädiauagssätze beim Steuerabzug vom Arbeitslohn könnt« nicht ich« am 1. Februar, sondern erst am 1. März in Kraft geictzl werden. Um einen Ausgleich zu schaffen, wurde durch Berordauna vom 15 Februar bestimmt, dav ber auf bie letzten fechS vollen Arbeitstage de» Monat» Februar entfallende ArheltSsohu steuerfrei bleiben soll. Deckt stch bie Lohu- ^hlungSperlod« nicht mit den letzt« voll« fech» libciutagen de» Monat» Seoruar. fo soll «tn der LvhnzadlungSperiobe entsprechender Zeitraum von fech» Arbeitstag« mafcgtbtnb kix. Dabei lästt es sich nicht vermeid«, auf einen oder mehrere Tage be» März üderzuareisen. 3e noch der Bemestung des Zeitraum» und der -öde de» Lohne» kann di«» für ben Arbeitnehmer Siftiger ober ungünstiger wirken, al» wenn die ten fech» vollen Arbeitstage des Monat» Februar zugrunde gelegt werden. Auf diese Folge wurden bü Vertreter der Gewerktchllt« bet ber grundlegend« Besprechung Im Reich^finan«tiui- fterhim am X Februar bingetoid«. Sie hab« stch jedoch unter In.rfcnnjnj des Umstande», bah die technisch« Lchoxerrakeiten sehr grob sei«, aber nach Lage der Sache eine aobere Regelung nicht möglich erlchenu, damit ein verstand« erklärt, bau bte Unebenheiten mit tn Kaus genommen »erben mühten. 3m übrig« wird in kurzem dafür Sorge getragen werden, bah bie Lohnsteuer den jewellig« Wirtfchaft»- undLvhn- Detbdlt Ulfen rechtzeitig ohne formale Hemmung« angepayt werben kann.
Zufammeudruch ba deutschen 7önf3pflege?
Frankfurt a. AU 28. Febr. (WTB.) Der Frankfurter Tonkünstlerbunb veranstaltete beute abenb im 6tabn*rorbnetenfaal be» RathaufeS eine machtvolle Ännbgebung mit dem Thema „Deutsche Musikkultur und bk Gefahr ihre» Zusammen» brochS". Aach Ansprachen von Bürgermeister Vraef. Redakteur Arthur Feller, dem Musikkritiker Paul Bekker unb Margarete Desfoff wurde eine Resolution gefaßt. In ba bie versammelte» Musiisreunte unb Tonkünst- la bie Bürgerschaft, ferner bte städtischen unb staatlichen Behörden eindringlich Darauf Hinweisen, bah der öffentlichen unb privaten Musikpflege in Deutschlanb bte Gefahr de» Zusammenbruchs brohe. Der gesamte Ton- tonftlerftanb unb mit ihm rwtgebrungen bte musikalischen Institute aller Art mühten In Kürze ein Opfer unsere» wirtschaftlichen unb kulturellen RiebergangeS werben, wenn flch nicht alle Kreise be» brutschen Bolle» zu jhrer Stützung bereitfänben.
Au» Stabt unb Lanb.
Eieft«». d« 1 März 1823. Da- Deutsche Volksopfer.
In ber Geschäftsstelle be# .Gießener Anzeigers" gingen für unsere bebrängim Volksgenossen tm Ruhrgebiet unb am Rhein weiter ein:
Stadtknabenschule Kl. VI c 8400; Dr. Otto Friedberger 1000; Pol izeio der Sekretär Rau 2. Rate 2000; VI. Knabenschule 2653; von ben AmtSgehtlfen am Gymnasium, Realgymnasium, Oberrealschule 9000; Stabtknabenschul« Kl V 3200; Beamte unb Angestellte bex mebt- zlnischen, Frauen- unb -auMiull 182 103; Gemeinde Heuchelheim 166 520; Gesangverein Teutonia, Heuchelheim 18 030; K. Heibach, l.Rare 2000. K -aidach. 2. Rate 2000; ©erta II. 2ealgt?mnallum 7000; Dr. Kranshaar 2000 Mark.
Den Gebern herzlichsten Dank? Wettere Spenden »erben in ber Geschäftsstelle beS .Eleßeuer Aozeiger»- angenommen.
S U. Universität Gieße». Die venu legendi würbe bei unserer LanbeSuni- versttät er »Ul dem Dr Frttz W. vo» ber Jütten für bas Fach ber Chirurgie, dem Stephan Rothman» für ba» Fach ber -am- enb Geschlechtskrankheit«.
•* Elnsenbung ber Ärel»- abdeckereiderzelchnlsse Das Pvli- getourt Gießen weist herauf hin. baß die Eigentümer gefallenen ober getöteten Viehes bei Meldung Der angedrohten Strafe ohne jede» Verzug »ach Drei Betenden ober nach vollzogener Xbfeng oder Ausschlachtung bet der Polizeibehörbe des One», innerhald bess« Gemarrmig sich ber Kadaver dzw. bte zu betet- tigenben teile eine» solchen befinden, entsprechende Anzeige |» mache» haben.
"* Der Ha« Sbefitz er vereim YHN am 2krtec abend nn Kalhol tchen Vereinsviu« dm kbc stark bdedb*-
Der Verstnenbe. 31 <ev 6er La» nfpach a*- dachte tr kirwr ***iruna*rebe auch brr bebrüng- ten Br'.kseeiwst« tm Rod geb«', anb sprach Ibn« bie herzlichste Cu- •>« ans Kautmrnn S chm i bt sprach b*er-über bte Rotwendtektt brr Erhöbnne brr 2Rtq! cMbdtrüge unb brachte bie Verschlüge des 2cr*!a-*e» «r rnndaia. «*- ^ach die Erhdmng der Beirräze nach dem Brand- faffer*lrxTt rrtoforn kost uxb ,wor »estastdt in steh« Klatt« Rach kbbahrr Ausfkn^che ward« dlde Vorschläge irtier einer adx«
Klatte last einst immia aneanvmm« Gefchätt»- tühver Becker be*\trett lodann über d« T«e- runoOahDr tm Wrb-m--^»wd« enb teil» an Aarb tn>n Zahlen mit daß ber Stand non 1914 bi« beute 26000 Prv,«t au» bte Fetede-smierei b-deute enb fnmb bte Unmöallchsri! vor 2Lu>e- (mqc. mit dem Xiuam Stand der JHw» bte Hä«., ter ze erhalten Steiler erklärte er. bte heutig« S3boewn»**H Id »um gröstt« Teil aul dm allz l jirtoq« 'Wirten «rück'u'äbr« ba sich bterdn ch tn alten Schchl« ber Beodllerung etn Au »dehn« der Dvbnseiegenbdt benrrlbar gemacht bälle Ihre gehe auch daraus hervor, bah dm E.nwohmr- za bl Den 1914 btt 1922 nur am M7 Perten« gewachten sei. wäbrend 1914 etwa 200 Wvbming« leerstand« anb durch Tteu- inb Umbaut« tn- zwltch« 401. «No «lamm« SOI Wohnung« bin* Sgekommen frten Aterbur* mütte eigentlich flau angel ein lieberen’’ an Dehne na« versa ad« fein; «te in Gieß«, tei e» auch in ander« Städten. 94 werbe zagegev«. daß nach Krteasende bte Eddchlleßung« dm Zeitlang an Za dl tage- nenn men hätten, demgegenüber ftftnba aber auch bte gefchatternn neu« Wodnräuma. Aus dem gebe bevDor. baß bie t*»b*rge Wvbnungspeiitif falsch gmd« fei 94 würben iübrich für bwfe tmwbuhiD« Arbeit« TRilliartwn au •gegeben, wozu noch bte Webnungst^uabgode kmnme. bte nächstens aut da» ZOtache der 5neb«n»«iei< erhöbt »erb« solle. 94 teige ltch immer wieder, daß mir dte freie Wirtlchrii dte Gdundong de» DohnungSwes«» herdeilübr« könrn Der Vorsitz e a d e erläuterte dann u. a eingehend die Frage der Verwendung der Mtttei Ittr grob« anb 6dm Instand! etz» nasa r br. t« Aach i et» Datier
Aussprache wurde die Otedanonlung awytn de» •ÜTtriti» dm Pollzdftand« gdchloften.
•• Der G o e k he- 2 be n d. bm die Literarisch« Gesellschaft ge* n abenb Im Ka- thol ltewtn»bau» zum Betten der vertrieb«« El faß-Lothringer veranstaltete, halte so »adl- Fttdx Besucher an gelockt, daß tu» ^tus vo!l- tzän.'lg aus verkauft war und Mr.e OtnlahbegeO t«?e ovfchlägtg bdebteben werd« ntuhxn D« krin« fei ledvch yrm Trost gtlajt. daß der Abend t» b« na4)'ten Wochen eine Wiederholung findet, fv daß ledermann (Mcgenbeil ge- gvb« mir'', bie wahrhaft routrd lchrn Ociflengcn. dk gestern geboten wurden, zu würdig« Sämtliche Telle De» n-chhali vm Prva <xnm» sollt« von dem Geiste be» Altmeisters Goethe getrau« fein, und rwisch« ferner unvergäng.ich« G.okte unb bm Zuhörern einen innigen Äoaiati ber» stellen. 94 tft voll unb ganz anzuerb-nn<n. daß dtetes hohe Ziel durch dte fern'innig« Leitung Dr Friedrich List» bi hohem Mast« erreicht wurde. Wohl memanb tm Saale konnte sich der starten SMrftmg seines ernbrucksvoiten Bort vag« entzieh«. ber hn Mirtettninki der Itevwn laltung stand Eiv Goethe»Kenner Wn wahrsten Sinne be» Worte» Lieft hier etn anmutig« unb ergreifendes Bild von der nragen Ellä'term Frieder te Brton ersteh« unb tote» nach, bah tnrw der F auen, dte tn Gveth« Letx-n eine Rolle gdp eil hären, vvn solcher "Bedeutung für b« Dichteis innerliches 9mi4mben gewesen ist, wte das Ik-bn itenbe Kind d« ©edcnbvimrrl Ps-^rrer» In dem Gefühl litt fte vereinigte ®t>-tfx- zum ersten unb letz en Mute feeUKte und sinnliche Lte4» ®an\ bat er lkt> nie von Meter zart« 3u ienM tebt los reiß« können Es würde zu weit führen, noch näher auf dte leTetnb« ®rbanfi«®ringe b« Bc»rvagenb« rin- zuarh« Auch dte von ihm ringeübttn beLumen Schaafpteie .Die Geschwister- und .DI« Laune des 2er I lebten" macke« seiner verständnisvollen Regte alle Ehre. Die iuaenst- lickten Dm fiel ter — mit Ausnahme von Eläre Türk. M< dm äuste st temdram n t>4k E le aus Me Bährn stellte. Dilettant« - bot« In bet- brn Stücken recht ansprechrtude ß.-i hmg-n. Be^cev be« Trabe Heß lieft sowohl als TI-manne e*e auch al» Amine <m ber Inntgidt ihrer Zuneigung leim Zweifel entsteh« Ste ging völlig tu Ihr« Roll« auf Dte jM-fje Hin«<»t>e an Me gestellte Aufgabe läßt sich auch von ßuM Linkmann lestste len der al» Wllbdm end auch al» vumon recht überzeigend wirkte. Rick» ganz so notürslck» fand fich steinrlch Bogel in feine Rolle al» Sabrice: lebt gut lag Ihm sestoch Me Gestaltung be» eiferfüfttlqm und selbst- guälerttchra Ertbmi Beide Aust vor allem auch Me Gselbe-Lieber bie von 311« Wlfsendvrf f gefühlvoll mit glockenreiner Svpransttmme Borget ragen warben, lanb« ben ungeteilten Beifall der Zuhörer Me In angeregtester Stimm"ny dem Berfaul be» Abends leigt« unb mit Gefühl« tte» Dank« und der 'M riebt- crung über bte reich« Darbietung« auseinander»
Oornotiv"
— Tageskalen der für Freitag. Stavttheater. 7 Uhr: ^Dill unb Wiebke". — Kathol Vereinshaus. 8 Uhr: ^DaS Auf- erstehungsfplel" — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße' .41» Liebe und Thron". — Palast- Lichttpiel«. ^Die Gelteb» be» Revolutionärs" unb ..DaS Mäbche» au» dem goldenen Dssten".
— Der Evan gelische Arbeiterver- e I n vemMftaltet an öumtag ab-nb in ber Stabt- kteche pon Be ten d« augm iickfich mit MXDerw svauztelten Ooigrn kä.-nps«bra 3r.<xngv. l'chen Schw«ste«haute» rtite g i'tt ch« Mu'iLau f-br-ng. Räher« steh« Augetgr
Wg1tcr»sr«»4faKe
für SamStag:
-eiter btt wolkig trocken, Weftwinv Ternperattrre» «nveränben
Der Ttefa»»lä»fer. ber uns schlecht« Detter gebracht har, wirb moraen abgezogen fein und bas Weiter wird vorübergehend auf- he tte«.
heutiger Stand des Dollars
10 tthr oorminag«
B«a»rr roo. Frankfurt a. M. 22,00.


