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-veiler und tirilier Lesung bebaiielo* ange­nommen

THorgen nachmittag 2 Uhr OtaUberatuna unb

Antrag übet den bayerischen 2Li«nahmc4urianb.

Schluh 4*/< Uhr.

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Diese Politik sei nicht I* feiner Partei und he übernehm? feine Tkranttocrtunq für fk Aach ihrer Auffassung liehen sich die Frankreich ge­bührenden Reparationen und Frankreich- Sicher­heit nur gewährleisten durch eine Politik, dre eine

Heuttger Stand des Dollars 10 Ufct vormittagt:

Derli« 42 500. SranrTert a.M. 42 000.

(^in Itftimdtnm

ntt die titanische Wrqirrnti#.

,,, ' Jrtt- Kava« teilt

tntt. bah die Botschafterkonfercnz heute der \}1V?en %cfl*<runfl tn ÄDtono ein Ultimatum überreichen ließ, durch das sie aufgesorden wird, innerhalb sieben lagen die lliauischenAufstünbischena us Me­mel zurückzuziehen.

Landkreis «ießen.

Stangenrod. 1. Febr. Bei einer *>au£ 'ammlung str die Hessische AotbNse Dur- ben 15 190 Bll Bargeld. 4.70 Zentner Zeucht und 2 Zentner Aartoffeln q sieben. Kür die Subr- btlfe wurden 67 94? 2HT gefpenbet

* Billtngen. 1 Sehr schaf tSverein .F idelio" Ruhrhtlse alS er^tt Aale 15<

Srrie KltfelO.

- . für Sarn«tag:

D«-« 6*f triftig«, venitchen JDtnben

fnhbem Skagerrak zieht 'UDO TU

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getretenen Delbentwerrung.

ee Zug-Umleitungen Degen beS Streikes im t-c c^tc:; Gebiet werden übet Dießen umgelcitet: D 107 < FrankfurtKöln' Dießen an 420 nacht-), ab 3J8 nacht-.. O l«iKöl -Frank- furt> Dreßen an 3-38 (nachiS). ab 3 4o (nacht«», D 47 verkehrt im Plane von D 81 ®tebcn an 8J3. ab 8 41. und zwar verkehrt dieser Zug von Frank- funSiegen- Köln. D 58 iKöln- Frankfurt, Drehen an 12.57. ab 1.05, D 57 (5ranffurtJäten) Dreßen an 6.34 lavd«.). ab 6 41 iadds O 46 im Plane von D S2 (Abln Siegen S.anlfurt) Sie Züge haben unterlieg« nur Berr.er>ea-fe.lthatt in

hicrM die Genehmigung deS Parlaments Die erlchrmkende Erhöhung des Kostenbeträge« fei ja nicht die Folge einer Planänderung, lonbem ausschliehlich bet Ausdruck der mimischen

3Wt Studierende, die ihr Studium unter günstigeren virt'chaftlichen Berhälknisten be­gonnen haben Rinnen eS fetzt mir unter größte» persönlichen und gesundheitlichen Opfern zu Ende führen. Sie müssen in den Ferien und $. auch während des Semesters als Tverlltudente» sich die Mittel zum Studium beschaffen So Darrn z B in ben 5 rüb fahr Serien tätig; In der Landwirt» I*1H 53. Im Bergbau 30. In bet Industrie 29, hi kaufmännischen Betrieben. BureauS uhr SS Studierende. Den sozialen Einrichtungen der Stu- dentenschafi bot sich hier ein reiche« Feld der Betätigung Auch her Berein . Stuben t en bUJe* entfaltete eint fegen «reiche Tätigkeit. DieBtttM wurden durch staatliche und private Ctstung« aufgebracht.

Die Erkenntnis de« Wertes gründlicher turne­rischer Ausbildung und harmonischer körperlich-

und das Schiedsgerichtsoersahren zur Grundlage habe Die radikale Pari« lehne e» ab. eta»4 zu tun, wat die AanbU zen ber Aatwn behindern könne und werde an die demokatl'chen Parteien in England und In den Bereinigten 3:aalen appellieren, damit diese ihr bei der Erlangung tum Separat innen behilflich feien, ferner an die demokrat Ischen Parteien Deutsch­land«, damit sie bU deutsche Kapitalisten zwängen. Separat tonen zu leisten Unter diesen Vorbehal­ten billige die radikale Partei die Vertagung der Interpellation«Debatte Aach einigen fommu- nislifchen Rednern, von denen Verthon von ber Möglichkeit blutiger Zwischenfälle sprach, er- klärte der Führer der gemäßigten Sozialdemokra­tin. Blum, daß da« Vorgehen der Regierung bU kpl zu Enttäuschungen materieller An ge­fühlt bafx, die allein feine Panei ab halten wür­ben. mit Stillschweigen über diese von ihr al« unheilvoll für Frankreich erach e e Politik hin- wegzugehen 3n der weiteren Debatte schloß sich Painleve l7kepubl.-Svz Partei» der Erlläring Herrlot« an und betonte insbesondere die Schwie­rigkeiten, die die Operation im Ruhrgebiet mit sich bringe Da« mache ihm aut Pflicht, für die 7k i jqung zu stimmen AlSdann ist. wie bereit« gemeldet, ter Regierung San trag, die Interpella­tionen zu vertagen, angenommen worden

Aachdem ein deurschnat tonaler Ar bte Regierung-Vorlage wiederher hell en_____

176 gegen 1® Stimmen abgelehnt ist, wird die Bor tage nach den Beschlüssen der zweiten Lesung angenommen, ebenso die Auslchußeatfchttehung. bah mir die beßbefähigtsten Richter als Jugend­richter beoaiuiuieben rmb.

Dann werd bet IC Rachtrag-etat auch tn

Die Meinung in England.

London, 2. Febr. lWTB.) Da« Parla­mentsmitglied Davidson, ber parlamen» ta rlschcPrivatsekretär Bonar Cato«, erklärte tn einer Rede In Harvenden. daß die unabhängige Aktion ber französischen Regierung xur Vernichtung jeher Hoffnung auf Reparationen durch Deutschland führen werde Di? Verwüstun­gen tn Frankreich mühten von Deuts Land wieder gut gemacht werden Die französisch? Besetzung z-'rslöre jedoch völlig die ^hlungSsähigfett Deutschlands

ÖBIe ber .Star" berichtet, erklärte Davidson außerdem noch Die Franzosen erwarten Seeffteaf und Milch von derselben Ä u h. Sie könnten nicht beide« gleichzeitig haben 6ie liefen bei diesem Versuche Gefahr, sich selbst au ruinieren Dem .Star" zufolge stellt diese Scubnunq be« PrivatsekretLr« Bonar Caw« ge- nou die Ansicht der britischen Regierung bat. Hin in enger Fühlung mit dem Premierminister stehendek Parlamentomitglied crlär e heute, die« fd nicht nur bie Meinung jetes Minister« der Krone sondern so gut wie di« jede« vernünftigen Menschen in England

n 7! c u b a u eine« Phhsivlo- ,n ®tc6en im Älinib

5^ §d-Erkkinik bebanbeit da« Cn- be*amt für da« Bildudgsn>efen in einer Ioriage ?^ven FinanzauS'chuß beS Lan^tzg«. Der Bau

.dm iL.1Rän 1Ä2 mit tnsgeiamt if| A 3. bi« auf dodtlbobe a^kben, von bet CBaunevtoaltung je- mit XurfT1^ auf die (VibrrMrdt eingestellt Jnf?[ge bet steigenden Löhne und Date-ialvrci'e £* chM 9 2vV Mark verausgabt. ??* Äochbauam» Dirhen bat nun mitgeteilt daß bei Zugrundelegung der Preise von Mitte De- Serttgstellung de« Rohbaues etwa °n<n 510 rf kosten würde- die in g^nrmmene Da mwa ferch tzung ist aaf S veranschlagt Das CandeSamt

!?» Bt.dungSw.sen hat auf Gründ d e'er MU- müber die Frage angestellt, ob ber Bau fortgeführt oder still- k1'? a*t2N«JolL E« bat sich ffe bfe Joti. i* b r u n g de« Baue« e,ufcheeden und erbtnet

Aus hem Reiche.

Steuerermäßigungen bei Lohnabzüge».

Berlin, 2. Febr. iPriv.-Lel.) Demeter der f ozlaldemokrat ischen Reichs- tagssraklion sind, wie der ^DorwättS- mitteUu an den Reichs finan zm in Mer mit der Forderung herangetreten, die st e u e r f r e I e n E rmü hlgungen bei Lvh.tabzÜLen bereits Im Februar au erhöhen und die steuerlichen Lasten für die Kurzarbeiter zu ermäßigen. Reichsfinanzminister Dr. Hermes erkannte die Rotwendigkell einer Erhöhung der steuerlichen Ermäßigungen an, wies jedoch auf die tech­nischen Schwierigkeiten einer Erhöhung im Lause des Monats Februar hin. Der von den Sozialdemokraten gewiesene Ausweg der Aichteinziehung des Lohnabzuges von einer Woche wurde von Dr. Hermes als erwägens- wen bezeichnet und es wurde von ihm zuae- sichert, dah auch eine Steuerermäßigung für die Kurzarbeiter sofort vorgenommcn werde. Am Samstag sollen die Spigenverbände der Dewerkschaften über diese Angelegenheit ge­hört werden.

e Der befeuerte S a u efc e r Auf einer Zigare t te im DerkaufSpreife do.i 20 Mark ruhen: 8 Mark Banderolen steuer. 1.35 Mark Zoll unb Dvlbaufkauf 1.10 Mk Umsatzsteuer 0 60 Ml Dewerbesteuer. tnSgesamt 11,05 Bll - 56 Proz d«s Serfauf«treffe«. Eine Zigarre Im Be^ kaufSwen von 50 Mark ist belastet mst 10 Bll. Banderolensteuer. 7.85 Mk .3oll unb Dvlbanfgeld. 2,^ Mk Umsatzsteuer. 150 Mk. ®etoerf>eftraer. xutommen 2L65 Ht - 43.3 Prozent Am besten kommt noch der Labak fort Auf einem Paketchen

^?0 Dram^dmS 480 Mark kostet, befinden stch 95J0 Bll Banderolen steuer 33.66 AN Zoll und^ Doldaufgeld 24,38 Bll Umsatzsteuer und 14.40 Mk. Dewerbesteuer. da« Nnd 3492 Prozent de« ®danubreik*. Zi-Ht man in Betracht, dah auf Schaumwein nur ehre Steuer von 30 Prozent de« Kkeinverkaufspreife«. aufBrillaaten eine von 15 Prozent ruhen, fv fleht man, SL5* Rauchwaren, bie zwar kein notwendige« Leben«-, aber immerhin ein sehr begehrte« 5e- ruf-mittel finb, durch die Steuern aarn auster- ordentlich verteuert werden.

Povnoti^cn.

Tageskalender für Freitaa Stadtch^ater. 7 Uhr .Dasvarvne" L: btspie?- bau«. ab heute .Die Mniatn

- Palast.Ach-fpfete .Ju­

gend und .Da« wandelnde Licht"

ee DaSV retfe. Aach der Erhöhung des Preises für 1 Kubikmeter Das auf 260 Mark find die Kosten für eine Stunde Brenn­dauer nach einer Mitteilung von maßgeben­der Sette, wie folgt, zu veranschlagen: Bei einer Hängelampe auf 28,60, bei stehendem Licht auf 36,40, beim Da^herd mit einer voll brennenden Flamme auf 104 Mark

Der Teuerung-Zuschlag zu den Gebühren der Dermessungs« ämlcr ift mit Wirkung vom 1. Februar ab von 4100 v.H. auf 5700 v. H. erhöht worden.

3n die Heimat abgeschoben. Acht Arbeiter aus Polen, die sich auf der Reise nach dem Ruhrgebiet befanden, um dort in französische Dienste zu treten, wurden gestern morgen aiff dem hiesigen Bahnhof un­gehalten und an ihrer Weiterfuhrt nach dem Industriegebiet gehindert. Sie muhten von hier aus die Rückreise nach ihrer Heimat an­treten.

* D l n hessischer Sängerbund. 3n einer Versammlung von Vertretern der hessi­schen Gesangvereine aue allen drei Provinzen, die am Sonntag tn Darmstadt im Landtags- gebäude ftattfani), sprach der seit langen Jah­ren an der Spitze des hessischen Desangver- einswesens stehende Polizeidirektvr Dr. S i e- gert aus Offenbach über die Aotwendigkeit unt) Berechtigung der Unterstützung des Gc- sangvereinswesens durch die Regierung. Die Vorschläge enthielten: Die Ausbildung von Dirigenten in besonderen Kursen, Abhaltung von DertungSsingen, Förderung durch Bera­tung der Vereine, steuerliche Erleichterung, FahrpreiSermähieung u.a. Ministerialdirektor Prof. Dr. Urstadt als Regierunasvertreter 1 bekundete die Bereitwilli-cheit der Regierung, I die Bestrebungen der he'sifchen Gesangvereine ZU untttrstützen. Dach anregender Aussprache | erklärte sich die Versammlung zur Gründung eines hessischen Sängerbundes b-.reit. Es wurde ein vorläufiger Beirut gewählt, be­stehend aus 6 Vertretern der Männergesang­vereine und 6 Vertretern der Arbeitergesang- denein«, welcher der ^lsischen Zentralstelle für Volksbildung angegliedert wird und seine Ar­beiten alSbaUf aufnehmen soll. Die Vorberei­tungen zur Gründung des Hessischen Sänger­bundes sind von Dr. Siegelt bereits In die Wege geleitet.

** Die Einstellung und Beschäf­tigung ausländischer Arbeiter. Born KreiSamt wird uns mitgeteilt: Der Prä­sident der Reichsarbeltsverwaltung (Reichs- amt für Arbeitsvermittlung) Hut unterm 2. Iunuur 1923 eine neue Verordnung über Einstellung und Beschäftigung ausländischer Arbeiter erlassen. Interessenten seien aus­drücklich auf die neuen Bestimmungen hinge- wiesen, die bei den Bürgermeistereien cinge- sehen werden können.

** Die Abuube für Fischerel­karten ift vom Hess. Ministerium dcS Jnncrn neu geregelt worden. I. Für die auf die Dauer von drei Monaten bis zu einem Zuhr aus­gestellten Fifchereikurten ist folgende Abgabe ZU entrichten: 1. von Reichsdeutschen, die in­nerhalb des Deutschen Reiches ihren Wohn­sitz oder dauernden Aufenthalt Haden 250 ML, 2. von Ausländern und solchen Reichsdeut­schen, die im Deutschen Reich keinen Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt haben 50 Mk. (be­rechnet in Goldmark). II. Wird die Gültigkeit der Karte auf weniger als drei Monate be­schränkt, so ermäßigt sich die Abgabe Im Falle M 1 auf 100 OHL tm Falle zu 2 auf 25 Mk. (berechnet in Goldmark). Die Verordnung Ift am 1. Januar in Kraft getreten, jedoch blieben die vor diesem Tag auSgestell.en Fischcrel- farten bis zu dem Zeitpunkt ihres Ablaufes in Gül t JeiL

Aus Staat und Land.

Dieben, ben 2 Februar 1923.

Die Rnhrhilfc.Lammlunq.

3n ber Geschäftsstelle beS lettener Anzeigers' gingen für untere bedrängten Volksgenossen tm Ruhrgebiet weiter ein:

Gustav Walke. 1030 Karl Schott 5000 Med - Hat Dr. Frank 3000. H Deih 200, 3 Kvddit.g 500, 5a. Duüav 3 Kahn 50 000, Klasse 5a der Höheren Wädchensäule 6310. R R. 3500. Ge­sellschaft-Verein , Fidelio" in Dill Ingen 15 000, Sng4ie[ltcn der Fa. Da. Appel 21 040, Direktor <3. C. Becker 10000, Sngei'LeUten der Bauxit- werke (l. Rate) 30 740, Rem Hard Kling 2000. Direktor August Rebberg 10 030. Beamten unb Arb iter ber tonnxrfe Alxmdstern 71 003. Die veh erschnft Heuchelh imö 17 100. LvuiS Katz 3000, UL H. 1000, O. Rottzschlag 1503, SngcficH.cn tat Sa Arnold Mueller 15 000. L. D. 500, D Schll- Itng, Bäckermeister 5000. lurntereht 1864 Hau- fen bei ®letten 5500, 11 1b beS Realgynrnaltum« po. Hainer. Eifenbahn-3nsp. L R 1000, Die Dchüler der Quinta be« Gymnasiums 6000. Frl. C. 3. 500. Guaen Funk. Landger.-Rat 4000. Leprerkollegium ber Stadtmädchenschale 102 000 Dhr D . Gr-L. 1030 Fr Birfenbeuhl 500. Bei> ein für Deutsche Schäferhunde 20 OOO, Scharmann 1000. Schwester S S 300. ßubaxg Rosenthal 25 000 Zugführer Sarl Appel 1000, Beamten unb Angestellten ber Bezirk«sp<tokasse Dietzen (l -Ätite) 20 000. B. R. 3500, Dr. Ploch 5000 Otto Bergen. Direktor ber Fa. H. Schaffstaedt D mb H 10 000 Mark.

Den Gebern herzlichsten Dank! Weitere Spenden werden In her DeschäsiS stelle be« lettener Anzeiger-' angenommen.

Der Verein für brutsche Schäfer- bunhe. Ortsgruppe Dietzen unb ber Schutz - und PolIzel Hunb-Sport verein Dietzen 1922 haben bei einem Fami.t nabenb am 31 Za- nuar 20 000 Mark für die Ru>hilfe gesammelt. 5xr Betrag ift tn der vorstehenden Quittung ! öffentlich auAgctoiefen.

Die Beamten unb Beamtinnen bc« -^elegraphenamt« Diesten stifteten zwei Prv^mi ihre« Monatseinkommen« für bte Ruhr- Hufe.

3m Daf S 2stvrla wurden für ba« natio­nale HllfSwerk 130 500 Mark gesammelt. Der ^tan wurde am Montag Im .Dietzener An- »dger öffentlich quittiert.

Verfonenfd)äbcnqcfr6 uud soziale AÜrforqc.

Das Perkonen schaden gesetz vom 15. 3ufi 1922 getoäprt, fott>ett e« nicht im einzelnen ander« vot- chreibt, den durch den letzten Krieg, sowie durch innere Unruhen an Leib unb Leben beschädigten jßcdcmen bte Versorgung nach dem Reich«der- Ioiauna«gefcn. Diese Berforgung umsatzt auch fo- ikUe Fur'org«. Dte Fürsorge ist von ben Arnt«- ftea<n der sozuUen Für orge nach ben vom Reich«. ?u«ch"d der Krieg«b<schadigt«.i- unb Krieqer- Ointerblicbcncnhidorgc aufacftelllen Rlchtiinlm

Sujübrung b fti nmunden we d« i nähet regeln Um her m r b ^ b<c in kommenben

Personen herrscht, steuern zu können, finb bie .^21^11 urforg«ftefl«n und Fürs orge stellen für x&bcttxibigte imb Ärtegerbintcrbliebcne er mächtig! worben, die soziale Fürsorge aufzu- nebmen, ohne ba« Erschemen ber SuiübrunqA- bcfltmmungcn abzuwarten.

ordemlich Darf besuchte Versammlung ftart, bie loon ^er Deutschen Bolk « partei veran­staltet war unb von Oberamtsrichter Eunbrum I eröffnet wurde. Oberreallehrer Kahl von Darrn-

flaZM sprach über die reyige pvütilche Lage. tn«be- sondere über bte Besetzung be« Ruhrgebiet« Der von warmer Vaterlandsliebe <rr*ü.lte Vortrag I fanb begeisterten BeLall- Am Schlust wurde ein# einmütige Entichltetzung gegen ben f ferbllchm Ein­bruch in» Ru rgei. iet angenommen unb eine Samm­lung für bie Ruhthllse txanx laliet, bte ben Betrag txm runb 25 000 Bll. ergab»

Krris SdioCtciu

. * Ob er-Lai«. 29 Qan Der befanr.tr

feithere Bureakvmmandaru Koo« Qoottt sprach I ün hiestgen Schallaate in packender, lebendiger, oh humorgewürzter Weis« fast zwei Stunden lang über .Burenkrlea und Weltkrieg. 2" «m er auch leUnahm. Ser Vortrag wurde sehr beifällig ausgenommen. Eine Sammlung für bie Xu br hilft ergab 11202 Dark, tn Dia«, b ü 11 e n. wo 3ooste eben fall« sprach wurden 6400 Mark für diese« edlen Zweck gespendet. Jn einfachstem Rühmen beging ge'iem bet hiesige Zwtiavetetn de« D H E. fehl erste« Sv- lungssest. Da« .goldene" Ad pichen konnte drei Doderern (Lehrer Sauer Adolf Simon. Ähert Hittz> Derlicben werden Die für bte Äofltn ber eventuell grötzer geplanten Feier be- teil« gesammelten Beiträge (3500 HUrfl würbe« der Ruhrhllfe zur Verfügung gestellt.

Kreis Kriedberg.

Friebbeta, 1. Febr Do« den Orts­gruppen be« Hessis che n Ba uernbunbes ftifteten weifet für be Ruhrhllfe: Rup­pertsburg: 17 3tc Broyruch«. 38 220 20. ®elb. Al senheim: 3200 Btt.. 7 Ztr Mehl. 118 Ztr Kartoffeln: Riebet-RsSbach 700C Warf, B Ztr Frucht: Gesangverein .Dermanir". Äteder-Rosbach 22 830 DltT.; Dambach 30C Zentner Kartoffeln: Ho Izha usen SOOOOMk.. 20 Ztr Kartoffeln, 40 Ztr Frucht.

" Bah-Rauhelm. 1 Febr Der Verband I der Bab-Bauhtimer Hokel-3nbustrl« und verwandte betriebe gtht beton u. dast ber Deschiutz be« Reich«' e bände« ber Deut- s<h n Hotel«, Restaurant« unb verwandfer Be­triebe, al« Abtoebemastnahrne gegen fetntzttche WUlkürotte franzLslsche unb belgische Gäste bi ben beutschen Ho.el« nicht mehr aufzunehmen, ihnen tn ben beutschen Re­staurant« keine Verpflegung reTr zu ge­währen unb französische unb belgische Rahrung«- unb Denustmittei weder w Bautei noch zu Der- laufen, fefbftrcbenb auch für Bab-Aauhet m ebenfalls blnbenb ist.

Starkenburg und Rheinhelle».

Darmflabt, 1. Febr Die Boamfe« be« LmrdeSamt« für ba« BildungSU^en Huden z tueI Prozent Ihre« Februargehalte« tüx bie Ruhrhilfe abgegeben insgesamt finb bei dieser Sammlung 182 600 Mark eingegancen

fvd Tarrn fiabt, 1 Febr. 3n ben Son mlttaasstunden be« 25 Zanuar mürben au« bem Lanbe«museurn neun Medaillen ge­stohlen. bte bte Bildnisse von Päpsten be« 16 und 17 buntxrtA tragen Dte Medaillen tragen auf her Vorderseite fetixtil« ba« Bildnis des Papste« ober ba« be« Ma^erS.

Hencu-Ragau.

tvd Franksurt aM. 1. Febr Mr bte au« bem Rhei n- unb Ruh rgebiet auf* gewiesenen Volksgenossen wurde hier eine Fürsorge st eile ein gerichtet, bie sich l« den Säumen de« Verkehr«rvrein«. Bahnbvf«- platz 8. befindet Dte Fürfotgestelle wird rvm ^vten Kreuz, bem Wr«fedrt«amt. dem Ben dhrSverein und anderen Körperschaften geleitet Wie Ausgewie'erv und Flüchtlinge au« bem be» festen Gebiet erhalten hier Hilfe durch Wort unb Lat

»lvurf über bte Rücklagen . ru« -genösse «schas rcn wird t V. . j.-n anccnommeiL

M» X itong bei 3na<ndgerich!«.

.2 A trägt vorzuberellen sinh. i Utz dir S'tz ng an? 3 älht vertagt.

to.nr.tt ba* Iugenbge- dr ei Vduiig

Deutscher Reichstag.

2Ä3. Sitzung. 2 Uhr nachm

_ Berlin. 1. Februar 1923.

Präsident Löbe gedenkt bei Eröffnung her Sitzung mit Worten warmer Teilnahme be« furcht- »nibeminglürf« in Oberl4>Iefkn und feiner ®vt'rönrttn daben sich von den Sitzen erhoben

Da» deutsch-polnische vberschlesl- k v wird In zweiter

imb dritter Lesung angenommen

^er 10. Rach:rag ekat. der Scfolbung«. au? veff erunoen unb befonbert Ru bef'.>. 2i.n,OnerVUr 2°? Ruhrgebiet enthält, geh: an einen .. .Dun.

Die Landesuniversität im Jahre 1922.

IL kTell I tn Ar. 17.)

Die Raumnot ber Oanbe«untversttät hat sich weiter verschärft und bereit« fetzt ru empftnd- -'ch<-n Erschwerungen be« Unterricht «betrieb« ge­führt 3m Berrcht-fahre wurde ba« Llerseuchen- Inftitut unter Dach gebracht unb mit bem Srubae be« Physiologischen Onstttut« begonnen Die brtx- aend erforderliche Erweiterung be« UniDerfUÄt«- Bcrwaltung«gedällbeA zu ber bte Mittel vom Landtag bereit« bewilligt waren muhte mit RLck- llcht auf bte Finanzlage des Staate« leider vor­läufig zurückgestellt werden. Weiterhin machte sich t*r Mangel an FamtltenwvHnungen empfind­lich bemerkbar Zur Zeit sind ca 30 verheiratete Uküversität«angehörige ohne Wohnung. Auch da« Angebot an möblierten Zimmern ist immer mehr zurückgegangen, so bah bte Unterbringung bet Studierenden zeitweise erhebliche Schwierigkeiten machte.

Ein russischer Protest gegen den Friedensvertrags» entwurf von Lausanne.

Lausanne, 1. Febr (WTB.) Die Drklä- rung, bie T schitscherin heute über da« Meerengenabkommen hn Samen der nif- sisch-ukrainisch-aevrgischen Abordnung versa«, stritt fest, ban ba« Abkommen bte Sicherheit unb bie Leben-interassen dieser drei Länder bedroht unb C6ntn und anderen Ländern neue Defa bien bringt Die Ntsslkch-ukralnisch-georglsche Abord- ming ist bateon überzeugt, bah ba« türkische Doll durch Fortsetzung be« Kampfe« sich von ben gegen- Artigen Frteden«bedtngungen befreien könne. Cie weist batuuf hin, bafj der Derirog hon An- flota zwischen ber Türkei unb her Ukraine Art. 1 b«s Moskauer Vertrage« vom 16 Mürz 1921 zwischen ber Türkei und Rustlanb. sowie ter Der- trag von Kar« zwischen ber Türkei unb ber tranfl- kaukasischm Republik leben Teil verpflichtet feinen 3rlcben«vertrafl unb feinen internationalen Akt anzuerkennen, ber tem anderen Teil ausaeztounacn würbe Ali« allen bieten Gründen lehne bte ruf- silch-ukrainisch-gevrgllche Abordnung da« Pro­test bet dnlabenten Mächte ab unb betone Ihren hartnäckigen Widerstand gegen bte baburch zum Au«bruck kommende Politik -Die Erklärung schließt mit ben Worten E« o^reh' tfeSEvärtig fein Abkommen mit Rußland bet Ukraine und Georgien E« hat feine Berhand- tengen mit ihnen gegeben, nicht einmal Der- fu<6e ^Verhandlungen Unter biefen Umständen 2 ®"»Mribung tn der Me^rengenfeaqe

i feine Enfscknibung unb intrb

nie eine Entscheidung ohne Ruh land geben Wenn tin Abkommen ohne RukUanb bte Ukraine unb untkrzeich-t wirb, fechvlten diese Län- «nlfte Handlun^freibett vor fe-hst «enn rJ1 Abkommen ohte RufUanb. Ke unb ^Ntien unterzeichnen, bleibt

dte Meer-mgenfoage unerledigt.

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