Ausgabe 
31.5.1922
 
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Sitzung der Stadtverordneten.

Dießen, 31. Mai 1922.

Wie -u erwarten war, vollzog sich die Abwicklung der Tagesordnung in der gestri­gen Stadtoerordnerensltzung durchaus glatt und reibungslos. Die einzelnen Punkte boten auch in der Tat keinen Anlaß zu einer ausge­dehnten Debatte. Es handelte sich meistens um die Bewilligung von Mehrausgaben, deren Notwendigkeit bei den herrschenden Verhält­nissen nicht in Zweifel gezogen werden konnte. Lind so stieben denn die Vorschläge der Sach­verständigen, d. h. diesmal ' in den meisten Fällen des Finanzausschusses, auf keinen Widerstand. Man ist eS ja längst gewohnt, mit ehemals phantastisch klingenden Zahlen zu arbeiten. Und da die gestern genannten im all­gemeinen verhältnismäßig niedrig beziffert waren, so ist eS erklärlich, daß sie dem Ohre leicht eingingen. Flackerte einmal ein kleines Feuer einer Aussprache auf, so wurde dieses von Stoffen genährt, die nicht zur Behandlung standen. So kam man bei der Instandsetzung der Tennisplätze auf die wenig erfreulichen Verhältnisse der städtischen Badeanstalt an der Lahn zu sprechen, die zweifellos dringend der Besserung bedürfen. Die Frage der Errich­tung eines Stadtschulkreises gab den Anlaß zu erneuten Beschwerden über die unzureichenden Räumlichkeiten in den städti­schen Volksschulen. Dieser letztgenannte Punkt der Tagesordnung verdient besonders hervor- gehoben zu werden. 3m Interesse einer schnel­ler arbeitenden Schulverwaltung ist es zu er­hoffen, dah die gestern beschlossene Eingabe an das Landesamt für das Dildungswesen um die Errichtung eines vom bisherigen Kreis- fchulamt getrennten, selbständigen Stadtschul- amteS den gewünschten Erfolg zeitigt.

Anwesend sind Oberbürgermeister Keller, Vüigelmeister Krenzien, die Beigeordneten und etwa 25 Stadtverordnete.

Zur Herstellung von ZinSschein- bogenzu den Stadtanleihen von 1897z98 und 1907 werden Kredite von 15 003 und 21 000 Mark bewilligt und mit der Lieferung der ersteren die Münchowsche, mit der Anfertigung der letz­teren die Drüblsche Druckerei beauftragt.

Dem Anträge des Finanzausschusses ent- sprechrnd werden für die Volkshochschule insgesamt 30 000 Mark als Zuschuh bewilligt.

Dem Verband Hessischer Der- kehrsvereine, dem die Stadt Gießen bei­tritt, wird ein Zuschuß von 1000 Mk. genehmigt.

Dem Kaninchenzuchtverein wird für das Rechnungsjahr 1922 eine 'Beihilfe von 300 Mk. gewährt.

Der Jahresbeitrag für das Ger­manische Rational-Museum wird von 25 auf 200 Ml. erhöht.

Da die bisher vorgesehenen 5000 Mk. zur Unterhaltung von fünf Freitischen im Giehener Studentenheim nicht aus­reichten, wird der Betrag für 1921 nachträglich aus 7000 Mk. erhöht und für daS Jahr 1922 ein solcher von 9000 Mk. bewilligt.

Der Antrag deS Finanzausschusses, eine Orts- sahung festzusehen, der zufolge zur Wertzu­wachssteuer in der Stadt Gießen ein Zuschlag von 100 Proz. erhoben werden soll, wird angenommen.

Die Besoldungen der städtischen Beamten usw. werden an die neugeregelten Gehaltssätze für die Reichs- und Staatsbeamten mit Wirkung vom l.Mai ab angepaßt

Der Vertrag mit Oekonom Gott­mann über die Eberhaltung wird mit der Ab­änderung erneuert, dah ihm eine jährliche Ent­schädigung von 1000 Mk. statt 300 Mk. gezahlt werden und er außerdem die Hälfte des aus 50 Mk. pro Muttertier erhöhten Sprunggeldes erhalten soll.

Der Oekonom Heinrich Gottmann wird zum Feldgeschworenen ernannt und die Gebühren der Feldgeschworenen dahin neu geregelt, dah für einen ganzen Lag 50 Mk., für einen halben Tag 25 Mk. vergütet werden sollen.

Für die Lohnerhöhungender städti- schen Arbeiter wird ein Kredit von 6,4 Mill. Mark bewilligt.

Zur Erhöhung der Ruhelöhne für die städtischen Arbeiter und deren H i n- terb liebenen werden folgende Grundsätze an­genommen:

1. AlS Ruhegeldgebühr werden 2 Prozent vom Rormolstundenlohn erhoben.

2. Die bisherige Ruhegeldordnung wird außer Kraft gesetzt.

3. Die neue Ruhegeldordnung wird für die Dltpensionäre angewandt.

Auherdem wird ein Kredit von 100 030 Mk. für die Auszahlung der Ruhegelder und Hinter­bliebenengebühren angenommen.

Für die InftandsehungderTennis- plätze auf der Liebig sh öhe wird ein Kredit von 40 000 Mk. bewilligt.

tim ein eigenes Stadtschulamt für die Stadt Gießen cinzurichten, wird beschlossen, bei dem Landesamt für das Bildungswefen einen dahingehenden Antrag e'.nzureichen. In diesem Zu­sammenhang entspinnt sich eine Debatte, die von der eigentlichen Tagesordnung abweicht. Don mehreren Stadtverordneten wird daraus hingc- wiesen, dah die Schulverhältnisse dringend die Erbauung eines neuen Schulgebäu­des erfordern. Auch von selten der Stadtver­waltung wird diese Rotwendigkeit anerkannt, allerdings auch feftgcflellt, daß ein Aufwand von 810 Millionen damit verbunden fein wird.

Das Schulgeld für dieHöhereMäd- chen schule wird nach den kürzlich veröffent­

lichten staatlichen Sätzen erchbht. Die Sähe be­wegen sich also zwischen 250? und 500 Mark. Diese Steigerung war notwendig, da der Staat sie als Bedingung für die Weiterleistung feines ZufchusfeS für die Höhere Mädchenschule gefordert hatte. Betreffs der ErweitertenMädchen- schule, zu der der Staat keine Zuschusfe leistet, bestehl dieser Zwang nicht. Die Gebühren be­wegen sich hier zwischen 1300 und 250 Mark. Für auswärtige Schüler wird ein Zuschlag von 15 Prozent, für Richthessen ein solcher von 25 Prozent und für Ausländer ein solcher von 100 Prozent erhoben.

Für die Beschaffung eines Projek­tionsapparates für die Volksschule und die Installativnskvsten werden 30 000 Mark bewilligt.

Die Entschädigung an die Alice- schule für die Teilnahme von 18 Schülerinnen der Stadtmädchenschule an dem Essen der dor­tigen Haushallungsschule wird für daS Rech­nungsjahr 1921 auf 1800 Mark erhöht.

Zur Trennung deS Singsaales von demTurnsaale der Höheren und Erweiterten Mädcl-enschule, die durch eine schallsichere Wand hergestellt werden soll, werden 3500 Mark zur Verfügung gestellt.

Die Vergütung für die Tätigkeit an den städtischen Kinderhorten wird In der Weise geregelt daß für die Zeit vom 15. Februar bis 31. März 1922 für die Stunde 10,40 Mark gezahlt werden und ab 1. April 1922 die Gebühren jeweils 80 Prozent des Satzes für den FvrtbildungSschulunterricht betragen sollen.

Zur Deckung des bestehenden Fehlbetrages und zur Fortführung der Quäkerspeisung wird ein Kredit von 30 000 Mark genehmigt.

Für die Kleinrentnerfürsorge wird ein Kredit von 22 000 Mark bewilligt.

Die Baugesuche der Firmen Bänninger, Gail. A. u. W. Denninghoff und Heyligenstaedt werden genehmigt.

Die Straße an der Rvrdseite der Dahn nach Gelnhausen erhält den Hamen Grdkauter Weg. die verlängerte Bleichstraße wird Gnauth- Straße benannt.

Der Ankauf von Zement für den Be­trag von 33 640 Mark wird genehmigt.

Zur Befchaffung von Asphalt wer­den 40 000 Mark, zur Einrichtung der Räume des Wohlfahrtsamtes 11200 Mark und zur Erneuerung des Anstri- chesanverfchiedenenDrücken 33 045 Mk. bewilligt.

Die Gebühren für Beerdigungen werden in Anbetracht der gestiegenen Arbetts- lbtme. die als Richtlinien für die bisherigen Sätze sestaelegt wurden, in der Weise erhöht, daß für Teeroigunoen in CinfassungSgräbern ein Zu­schlag von 100 Prozent, für Beerdigungen in Erb- grabern ein solcher von 200 Prozent und für Beerdigungen in Grüften ein Zuschlag von 300 Prozent zu entrichten ist. _________

Stadtv. Dr. Ebel läßt mittet!en. daß rt durch feine berufliche Tätigkeit als Direktor der Universitätsbibliothek derartig in Anspruch ge­nommen ist. daß er in den nächsten 3 Monaten sein Mandat nicht auSüben kann.

Gegen 61/» tihr wird die össentliche Sitzung geschlossen.-------

(Siebener Stadttheater.

Heinrich Ilgenstein: ,Der Tenor der Herzogin'.

Gießen, den 31. Mai 1922.

Heinrich Ilgen st eins Lustspiel hat vor vielen anderen Werken dieser Gattung den Vor­zug. daß ihm eine wirklich gut erdachte Fabel zu Grunde liegt. Freilich, es hat auch seine Schwächen, die hauptsächlich darin liegen, daß die Geschehnisse doch, wenn man strenge Kritik anlegt, etwas reich­lich unwahrscheinlich sind, aber man pergißt sie, weil es der 'Verfasser versteht, über sie In ge­lungener Weise hi iwegzu tauschen, wozu fern sicherer Blick für das Bühnenwirksame am wesent­lichsten beiträgt. So findet man sich gern mit dem Ganzen ab und vergnügt sich weidlich über das moraltoütige Treiben der .Legitimen", die den .Tenor der Herzogin" und seine charmante kleine Frau zu einer tollen Komödie zwingen, bis sich zum Schluß alles befriedigend löst.

Man konnte sich gestern abend um so besser vergnügen, weil die Ausführung, die Hofrat Steingoetter leitete. In jeder Weise auf an­erkennenswerter Höhe stand. Der Tenor fand in dem Casseler Oberregisseur Alfons Pape als Gast, feine Frau in Odette Orczy eine Verkörpe­rung, wie man sie sich gelungener nicht wünschen konnte. Im Bunde mit Rudols Goll, der auch diesmal wieder eine fein gezeichnete Type gab, setzten sie die Zuhörer in heiterste Stimmung und fanden reichen und wohlverdienten Beifall. Auch Auguste M a r ck s In der Rolle der Herzogin ver­dient volles Lob. Fred S chü l e r als Prinz Bern­hard und die Damen Adele Horn. Lina O l d i n t und Luise Ramme! als .Xiegitime reihten sich würdig an. *

Bedauerlich ist es, daß die anerkennens­werte Arbeit, die man im Stadttheater gestern leistete, so schlecht belohnt war durch spärlichen Besuch. Das Gießener Publikum sollte seiner Bühne auch im Sommer treu bleiben; sie Oer» dient eS.r.

Verantwortlich für den politischen Teil. ________I.D.: Karl Walther.

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