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Httze NMgVeLvrverlanrmlunq ab Nach usrteotgung üeS geschäftlichen Teils gedachte Professor Dr. Vigener m längeren, die Persönlichkeit wur- dig^tden Ausführungen des cnrorbeten Aeichs- minister« Dr. Rathenau. Pros. D. Dr. S ch i a n, TU. d. L., berichtete über die Vorgänge in Darm­stadt. unter denen Die Abgeordneten Dingeldey und Dr. Osann zu leiden hatten. Die Versammlung nahm folgende Entschließung an:

.Die Mitgliederversammlung des Ortsvereins Dieben der Deutschen Volkspartei gibt ihrem i fi­ne r fl e n Abscheu über den gemeinen M o r d an dem Reichsminister Dr. R a t h e n a u Ausdruck. Mit tiefsterEmpörung aber auch hat sie von den unerhörten Gewalttaten in Da rm st a d t am 27. Juni Kenntnis genom­men. Sie wünscht ihren schwerbetrossenen, bewähr­ten Führern von Herzen, dah sie die Folgen der entsetzlichen Ereignisse glücklich überwinden. Sie bebauert auss tiefste, dah die hessische Regierung es nicht verstanden hat, die öffentliche Ordnung zu sichern. Sie fordert nachdrücklichst Schuh für Leben und Eigentum aller Staatsbürger als elementarste Voraussehung alles politischen Geben«. *

* Am tliche Persvnolnachrichten. Ernannt wurde der Oberzollsekretär Franz Reitz i LandeSsinanzamt, Oberftnanzkasse) zum Zoll­inspektor. Ernannt wurden am 23. 3-un Die Dvlizeioberwachtmejsker Friedrich Oechler auS Dernrutshnin, Zttteis Lauterbach, Louts Scd nei­de r aus Steinbach, Kreis (Sichen, jj P->ltzri- kcmnnissaren mit Wirkung vom 1. 3 i[i 1922 an.

Z Für den Eisen bahnverkehr wur­den bisher besondere Lvkonrotivarten für Per- sonenzüge, Schnellzüge und Güterzüge gebaut. Die Firma B o r f i g in Berlin hat nun mit der Ablieferung ihrer 11 000. Lokomotive einen Typ geschaffen, womit sowohl Personen-, Schnell- und Güterzüge gesahren werden können. Bei der Ma­schine sind vier Achsen gekuppelt, wodurch eine hohe Leistungssähigtelt bei einer Geschwindigkett von 120 Kilometern in der Stunde erzielt wird.

DerVühnen-Vvlks-Bund ver­anstaltete gestern einen Werbeabend, der das deutsche Lied in Wort und Ton zum nähe­ren Thema hatte. Dr. T h o r m a n n-Frank- furt führte in längerem Vorwort zunächst eini­ges über die Bedeutung des V.-V.-V. aus, um so den Boden für die Darbietungen v. Hunyadys bereiten, und um über­haupt der Veranstaltung ihren Hintergrund ka geben. Zn einer kurzen Formel will der Bühnenvvllsbund die Schönheit und Geistig­keit der Vergangenheit und der Gegenwart, soweit sie von der Bühne zu einem Publikum spricht, zur Kultur eben des Publikums aus­werten und dazu schwebt ihm eine riesengroße Organisation vor und ein Geschlecht echter Künstler, die keine eitlen Artisten sind. Die Worte Thormanns sollten auch für von Hunyadys Lieder die Gemüter empfänglich stimmen. Das war aber nicht nötig. Ohne zu überraschen und ohne zu blenden schuf vor allem sein vvllStümlicher Bänkelsängerl'ah sv- .fjrt die richtige Gemeinschaft mit seinem Publikum. Leider sank aber v. Hunyady bald <gu Plattheiten hinunter, die trotz des Beifalls seine Wahl als werbender Künstler für den B.-V.-D. nicht gerade glücklich erscheinen lasten. Ae

Die neuen Fernsprechgebühren. Der Teuerungszuschlag zu Len Fernsprech- gebühren wird vom 1. Juli ab von 80 Prozent auf 160 Prozent erhöht. Diese Bestimmung ist in den Kreisen des Publikums und auch in Erörterungen in den Zeitungen vielfach dahin mihverstanden worben, als ob die gegenwärtig zur Erhebung kommenden Gebühren, die gegen­über den Sähen des Fernsprechgebührengesetzes und der Fernsprechordnung um 80 Prozent erhöht sind, um weitere 160 Prozent gesteigert werden sollen. Da dieses Mißverständnis zur Kündigung feine Fernsprechanschlusses veranlaßt zu haben scheint, wird besonders Darauf a^merffam ge­macht, daß lediglich statt des bisheri­gen Teuerungs Zuschlags von 8 0 Pro- zent zu den gesetzlichen Fernsprechgebühren ein solcher von 160 Prozent erhoben wird.

Vdrnotizen.

- Tageskalender für Freitag: Kath. Vereinshaus, 8 Uhr: Mitgliederver­sammlung des HauSbesiyervereinS.' Licht­spielhaus, Bahnhofstraße:HanneleS Him­melfahrt".

Die Direktion des Lichtspiel­bau s e s bittet uns mitzuteilen, daß das Aus­bleiben des Films »HanneleS Himmel­fahrt" durch das vorherfpieiende Theater ver­ursacht war. .HanneleS Himmelfahrt" hatte dort einen derartigen Erfolg, dah dieses Theater den Film widerrechtlich einen Tag länger behielt und lieber die hohe Konventionalstrafe bezahlte. Ger­hardt Hauptmanns Traumdichtung wird nun be­stimmt heute ausgeführt.

Kreis Büdingen.

fpd. Ortenberg, 29. Juni. Bei der Anlage eines Basaltsteinbruches wurden Resteeinerimll.und 12. Jahrhun­dert erbauten Wasserleitung frei­gelegt, die zweifellos nach dem um die gleiche Zeit erbauten Schlosse führte. Neben den Nesten fand man ferner einige aus der Stein­zeit herrührende Beile und Meißel.

Kreis Schotten.

a. Ober-LaiS, 28. Juni. Am letzten Sonntag feierte unsere Gemeinde das Zu­ge n d f e st. Der Festtag wurde durch einen Kindergottesdienst am Vormittag eingeleitet. Mm ,3 Uhr bewegte sich der Festzug zum Festplatz an der Niddaer Straße unter den herrlichendicken Bäumen". Dort gab Herr Lehrer Sauer in seiner Ansprache der Freude darüber Ausdruck, daß das Zugend­fest ein rechtes Gemeindefest geworden sei. Die Gedichte und Lieder, die von Schülern beider Klassen und von dem Gesangverein zum Vvrttag gebracht wurden, priefen alle un­seren schönen deutschen Wald, unsere schöne Heimat. Ein Neigen, vorgeführt von Mäd­chen der Anterklasse, und Turnübungen bei­der Klassen verschönten die Feier. Nach der Verteilung der Bretzeln sollten Spiele und Geschenkverteilung die Freude der Kinder noch erhöhen, doch ein heftiger Regenguß führte ein vorzeitiges Ende der Feier herbei. Die Geschenke wurden dann in den Schulsälen auS- geteilt. Am Abend fand im überfüllten Theißschen Saale die Aufführung zweier Märchenspiele,Hänsel und Gretel" und Dornröschen", statt. Die Schauspieler, Schü­ler der Oberklasse, hinter der Leitung des Herrn Lehrer Strößinger, rissen die vielen Zu­hörer zu lebhaftem Beifall hin. Der Ortsgeist­liche dankte am Schluß der Aufführungen den beiden Lehrern für alle Mühe und Arbeit, die sie sich bei der Vorbereitung und Durch­führung des Kinderfestes gemacht haben.

Hessen-Nassau.

Der Techniker- und Werkmeisterstreik beendet.

* Frankfurt a. M., 29. Juni. Der Streik der Frankfurter Techniker und Werkmeister, der Ende vergangener Woche begann und der zur Schließung einer großen Anzahl von Industriebetrieben führte, ist g e st e r n auf dem Verhandlungswege bei­gelegt worden. Die Verhandlungen ge­stalteten sich äußerst schwierig, doch konnte schließlich eine Einigung erzielt werden.

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spd. Frankfurt a. M., 29. Juni. Ge­legentlich des Demonstrationszuges am letzten Dienstag st a h l der DemonstrierendeSchlof- ser Wilhelm Buhnsack seinem neben ihm mar­schierenden Arbeitskollegen die älhr aus der Tasche. Der Bestohlene merkte das sofort und übergab seinen Freund der Polizei.

fpd. H a ch e n b u r g, 29. Juni. Die ame­rikanische Polizeiwache, die seit 31/? Jahren an der Brückenkopfgrenze bei Mün­dersbach die Kleinbahn SeltersHachenburg

überwachte, ist aufgelöst worden und nach Koblenz zurückgekehrt.

Kirche und Schule.

Frankfurt a M.. 28 Hunt. S)eutc fand im Zungen Krokodil Die Hauptversamm­lung des Hessischen Psarrvereins statt. Sie war gui besucht, wurde von Dekan G u ßma n n - Kirchberg mit Schristverlesung und Gebet eröffnet und vom Vorsitzenden, Dekan Zaudt-Planig begrüßt. Letzterer gab auch den Jahresbericht, der von einem abermaligen Wachs­tum des Vereins berichten tonnte, so daß der Verein jetzt 412 Mitglieder zählt. 3m Anschluß an den Jahresbericht kam es zu einer sehr leb­haften Aussprache, die die allgemeine Enttäu­schung der Landgeistlichen über ihre ungerechte Zurücksetzung in der Gedaltsregelung durch den letzten Landeskirchentag deutlich zeigte. ES wurde der bestimmten Erwartung Ausdruck gegeben, dah diese Ungerechtigkeit durch den nächsten Landes- kirchentag wieder gut gemacht wird. Ferner wurde in zwei Entschlirhungen baldigste Abschaffung des ebenso ungerechten OrtSklassensystems und der Anschlag der Wohnung nach ihrem wirtlichen Wert gefordert. lieber die Krankenkasse der Pfarrer berichtete Pfarrer Wagne r-Darmstadt, den: der Dank des Vereins für sein Eintreten in dieser Frage ausgesprochen wurde. 3n der Nachmittagssitzung hielt nach einem kurzen Referat des Schriftleiters, Pfarrer Fritsch- Ruppertsburg Privatdozent Liz. Frick einen sehr zeitgemäßen, äußerst tief­grabenden und klaren Vortrag überDie Sleincrfche Anthroposophie unb ihre 4BeDc.it tng für unsere Kirche". Die A. Sterners will, so führte der Redner aus, Antwort geben ait die bestehende innere Not des modernen Menschen, die durch die Spannung zwischen dem 3chdewißt° fein und dem modernen C2(atarbiR) entstanden ist die A. glaubt die Not za lösen ais dem Pfad, auf dem das loperkantsche Weltbild zer- ttümmert wird und der Hellseher nach Auf­lösung des Normalbewutztseins durch Konzen­tration und Meditation das sieht, was Geist ist. Dem Glauben des Christentums steht bi2 höhere Er'cnntr.is der 21. gegenüber, während beim Christentum Gla.ibe und Ethik unzertrenn­lich verbunden sind, ist bei Per A. die Ethik nur eine Stufe aus dem Wege der Entwicklung. Lernen könne die Kirche von der A. Steiners, daß eine wirkliche Not des modernen Menschen vorhanden ist, daß jede Religion ein Dogma brauch'., das Ausiunst gibt über die höchsten Fragen, und daß die Religion Anspruch erheben muß, daß kein Gebiet menschlichen Lebens ihr entsagen wird. Der Vortrag fand reichen Beifall und löste eine eine sehr angeregte und anregende Aussprache aus, die von Dekan Guß- mann eröfßnet wurde. Gegen 6 Lthr wurde die Versammlung geschlossen.

GcrrchtssaLl.

Ein politischer Deleidigungsprozeß.

B e r I i n, 29. Juni. Dor der vierten Straf­kammer hat heute der Beleidigungs- Prozeß begonnen, den der unabhängige Reichstagsabgeordnete Breitfckeid gegen den Generalsekretär der Deutschen Volkspartei Kloth anstrengte Nach längerer Beratung beschloß daS Gericht, den Prozeß dem Staatsgerichts- h v f zu überweisen, der durch die am 26. Juni in Kraft getretene Verordnung des Reichsprästdenten errichtet wurde.

Nach demAcht-Uhr-Abendblatt" trafen die drei Mörder Rathenaus die letzten Vor­bereitungen und Verabredungen in einem Ber­liner Pensionat, wo sie gemeinsam ein ein­ziges Zimmer bewohnten. Nach der Tat kamen sie wieder nach dem Pensionat zurück und flüch-

Schlichtungsausschust der Provinz Obcrhcsscn.

Sitzung vom 2 9. Zuni 1 92 2.

3n einer Tarif st reitigkeiteines A r- beitcrS des G. Heil'schen Gutes in Wick- stadt wurden die Parteien, nachdem leine Ver- ständigungzustande kam, auf den Rechtsweg verwiesen, da beide den Tarifvertragsparteien

an gehören In drei weiteren OandarbeitersacheN verständigten sich die Parteien

Gemäß H80 2Tbf 2 de» Betriebsrategesetzn» und tz 30 der Arbeitsordnung setzte der ochti^ tungsausschuß die G e l d st r a f e z w e t beiter der staatlichen Brauickohlengrube .Lud wigshoffnung- wegen v v r z e i 11 fl <en'3 ® 1 £ J sens der Arbeit aus 15 und 10 ua. . Kl»- Betriebsrat hatte 5 211!.. die Bergwerk-Direktion 20Mk. vorgeschlagen Mutmänni«

Dem Einspruch e t n e S ka u s m a n n . scheu Angestellten der Gewerkschaft Gte ßener Brauns«eindergwerke vor«.

Kündigung konnte nicht stattgegeben werden.

Turnen, Sport und Spiel.

Niederscheld, 26. Zuni. Unter start« Beteiligung fand vom 24. bis 26. 3uni zu Ntede - scheld das 10. Bundespreiskegeln oes Dill - Lahn - Taunus - Kegelbundes statt. 27 Vereine mit zusammen 400 SUgnm kegelten auf drei ertra erbauten 'Bahnen, um 8 llhr marschiert eit die Vereine mit -^ujit na$ dem Festplay an der Dill. Hier fand das Wett- fcgeln aus den Drei Dahnen statt, das um 2 -UOr beendet war. 3n dieser kurzen Zeit wurden über 4C00 Kugeln geworfen. Des Nachmittags bewegte sich der Festzug durch die reichgeschmucklenStraßen Niederschelds. Herr C Vogel, Wetzlar hielt die Begrüßungsansprache. Simon, Gießen überreichte den Gründern und Hauptförderern des Sill- Lahn-Taunus-Keglerbuntes, Herren Fr. Schl a u- drafs, C. Schorcht, H. Hoffmann K. Kollmar, Herborn, E. Vogel und Hch- Füller, Wetzlar die Ehrenmedaille. Den W a n- derpreis errang mit scharfer Konkurrenz des Kegelklubs Alle 2ieun und Gemütlichkeit Herborn der KegelklubKranz", Dillenburg. Die Meisterschaft für 1922 erhielt im heißen Kampfe Der Kegler Fr. Hatzfeld. Dillenburg. 1. Vereinspreis KegelklubKranz", Dillenburg, 2. Gemütlichkeit, Wetzlar, 3. Goldne Neun, Dillen­burg, 4. Puddelmeister, Dillenburg, 5. Gemüt­lichkeit, Herborn, 6. Hausmacher, Wetzlar, 7. Klappe hoch, Burg, 8. Gemütlichkeit, Sinn, 9. Alle Neun, Herborn, 10. Neuntöter, Dillen­burg, 11. Vorwärts, Wieseck, 12. Alle Neun.Daub- ringen, 13. Alle Neun, Wieseck, 14. Gut Holz. Niederscheld, 15. Mittelgasse. Wetzlar, 16. Kranz 'Wetzlar. 3m Einzelkegeln errangen aus dem Bezirk Gießen von 71 Preisen die Kegler: Seifner, Wetzlar, Den 14. Preis, Henßler, Wetz­lar, den 17., GrohhauS, Butzbach, Den 18., Balzer Wieseck, 25., Erb, Wieseck, 26., Rühl, Trohe, 40. Bellos, Wieseck, 44., Georg, Gießen, 50. Weller II., Wieseck, 52., Weller !.. Wieseck, 54. Schwarz, Gießen, 58., Paure, Trohe, 63., Loh Wieseck, Den 64. Preis.

Kirchliche Nachrichten.

Israel. RellgionsgemeindL Gottes­dienst in der Synagoge lSudanlage). Samstag, den 1. Zull 1922. Vorabd. 7.45. Morg. 8 30. Abds. 9.00 und 9.40 ilfcr.

Israel. Religion- - Gesellschaft. Sabbatseier Den 1. Zuli 1922. Freitag abd. 7.40. Samstag vorm. 8.00. Nachm. 4.30. Sabbataus- gang 9 40. Wockengottesdienst: morg. 6.00 abds. 7.30 Uhr.

Büchertisch.

W ir Narren von gestern. Bekennt- niste eines Einsamen. Roman von Maria Was er. Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt. Maria Wafer gehört, nach Dem Urteil Der be­rufensten schweizer und deutschen Kunstrichter, zu Den immer seltener werdenden Begabungen, die große Romanpläne mit Dem ganzen Einsatz der Persönlichkeit und allen verfügbaren Kunstmitteln durchführen. Ihre jüngste Dichtung, der Roman mit Dem mutigen, erkenntnishasten TitelWir Narren von gestern" trägt das Gepräge voll­kommener Einheit von Mensch und Werk: sie wirkt, erfrischend, erwärmend und beglückend zu­gleich, wie es der Persönlichkeit diesermitten, mütterlichen Frau" selbst nachgerühmt wird. Einer inneren Notwendigkeit, tiefem und reichem Er­leben entspringt diese Dichtung, jeder Satz kündet von seinem Heimat recht in einer reichen und verstehenden Frauenseele.

Behördliche Anzeigen

Stadt. Arbeitsamt Gießen

Liebigftraste 16, Teleph. 2054.

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a. bei hieftaen 'Arbeitgebern: 1 ^ckmetdn, zwei Provisioiwreifeude. niedrere Former, 1 Wagen­lackierer, 1 Schlosser, 1 Buchbinder, 1 Kellner, 1 Schmied, 2 Schuhmacher.

Lehrlinge: 1 Friseur, 1 Kaufmann, 2 Glaser, 1 Lackierer. 1 Uhrmacher, 1 Photograph, ein Polsterer, 2 Bitderrahmenmacher, 1 Stetnvtto- haner. 1 Steinhaner, 1 Dachdecker, 2 Backer, 1 Metzger, 2 ©neunter und Installateure, 2 Schrift- fefcer, 1 Stukkateur. 2 Wagner. 3 Schmiede, ein Wagen- und Autoschlosser. 1 Kellner, 1 schuh' wacher, 1 Welschinder, 3 Schlosser, 1 Gärtner.

b. bet auswiirtiaen Arbeitgebern: 1 Autogen- schioettzer. 2 Meier, 2 Dreher, 2 Kesselschmiede, 5 lnndw. Knechte und Arbeiter, 1 herrschaftlicher Kutscher, der landw. Arbeiten verrichten kann, 1 landwirtschastl. Cleve, 2 Schneider, 1 Tapezier und Polsterer, 1 iZriseur, mehrere Weißbinder und Anstreicher, mehr. Maurer, 1 Schlosser, 1 Backer, 4 Schreiner,! Spengler, 1 Polsterer, 1 Küfers!Koch. l Dachdecker,2Svengler und Installateure,iMuller.

Lehrlinge: 1 Glaser, 1 Friseur, 1 Svengler und Installateur, 1 Zigarreusortierer, 1 Gärtner.

suchen 2lrbeit: Kaufleute, Schreiber und Neiseude, Packer, HauSbttrscheu und Auslatver, Dlaschlnenschloner, Bauschlosser. Schuhmacher, 1 verh. landw K necht, 1 Krankenpfleger, 1 Sattler, 1 Polsterer, Bäcker und Metzger. Kellner, 1 Stufet, 1 verh. Hofmeister, 1 Mechaniker, 1 Optiker, ein jünger. Schmied, 2 Buchbinder, Mechaniker, etn Wagner, 1 Müller, 1 Installateur und .svengler, 1 Monteur, Maschinisten u. Heizer, 3 Kraftfahrer, | Bauhilfsarbeiter, Crdarbeiter.

Lehrlinge: 3 Elektroinonteure. 1 Elektrotechniker, 3 Autoschlosser, 2 Ptaschinenschlosser, 1 Mechaniker, 2 Kaufleute, 2 Schlosser, 1 Schuhmacher mit Kost und Wohnung.

Gelegenheitsarbeiten werden ebenfalls entgegen- genommen.

mädchen. 1 Stütze, 1 Kaffeeköchin, 1 Köchin, eine Haushälterin, 1 Zimmermädchett.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 4 landwirt­schaftliche Dienstmädchen, Dienstmädchen, 2lllein- mäörtien, Zimmermädchen, Küchenmädchen, zwei Haushälterinnen, 1 Köchin f. Hotel, 1 Kafseeköchin.

l?s suchen 9lr6eit: 2 Perkättferinnen, 3 Wasch­frauen, einige Vnuffrmien, auch für Pachmittags- befchästigung, P.'äddien f. tagsüber, 2Büglerinnen, 1 Schneiderin als Beihilfe zu Schneiderin, zwei Perkäuferinnenlehrmädchen, 1 Flickerin, 1 Haus­hälterin.

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