Ausgabe 
29.4.1922
 
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An unsere Leser!

Die ©taaelmnmner kostet 1 Mark.

Abholestellen:

3. Bahnhofstraße 45

4. Bahnhofstrah« 64

Klinik-

7. Frankfurter Straße 9

10. Hannnstrahe 16

13. Krvfdorfer Straße 10

14. Liebigstraste 71

15. Lintenplatz 5

16. Ludwigsplatz 4

27. Weserstrahe 1

28. Wilhelmstrahe 48

29. Wllfonstrahe 15

30. Wolfstraße 7, Ecke Kmserallee

gesucht.

4<85

Seore Leid & 5M.

22. Reustadt 41

23. Seltcrsweg 70

24. Steinstratze 65

5. GreLnerstraße, Gckc stratze

6. Darmnstrahe 34

19. Marburger Stratze 29<Laten)

20. Marktstratze 7/9

21. Reuenweg 38

6. Frankfurter Str., Ecke Klinik- strahe

9. Friedrichstratz« 3

17. Ludwigstrshe, Ecke Bismarck- stratze

18. Ludwigstratze 36

1. Am Riegelpfad, Ecke Ludwig, stratze

2. Bahnhofstraße 33

Hm den Bezug de« Gietzener Anzeiger« zu erleichtern, haben wir auf vielseitigen Wunsch in den verschiedenen Stadtteilen die nachstehend aufgeführten Abholestellen ein­gerichtet. Wer seine Zeitung täglich abholen will, bestelle ste sofort bei dem nächstgelegenen Audgabegeschäft. Dadurch fällt der Träger- lohn fort. Die Abholung kann von nach­mittag« 4 Hhr ab erfolgen.

Die DezngspreiSerhöhung für den Diesten er Anzeiger beträgt 2 Mark, dazn kommt eine Erhöhung de« Trägerlohne« um 50 Pfennig.

11. Kaiserallee 18, gegenüber Moltkestraße

12. Kreuzplatz 11

25. Step Haustraße42, Ecke Bleich, stratze

26. Walltvrstratze 14

Leider war e« der ZeitungSkommisstor bei der Aeich«r«gier»ng bi« jetzt noch nicht möglich, die Preise für Zeitungspapier auf eine bestimmte Höh« festzulegen oder zu senken. Durch höhere Kohlensteuer, höhere Frachtsätze und Verteuerung de« Holze«, die nunmehr in Ansatz kommen, steigt der Aprilprei« de« ZeitungSpapieres nach den jetzt eingegangeuen Meldungen von 12,80 Mark auf 16 Mark im Mai. Dazu kom­men Erhöhungen von Löhnen, Mate­rialien usw. Will die Presse dieser neuer­lichen schweren Belastung nicht erliegen, so muh ein teilweiser Ausgleich in einer geringen Erhöhung de« Bezugspreise« ge­schaffen werden.

Auch die unterzeichneten Zeitungen werden unter dem Druck der Verhältnisse zu einer entsprechenden Abonnementserhö­hung gezwungen:

Oberhessische Zeitung, AlSfeld, Butzbacher Zeitung, Butzbach, Dillzeitung, Dillenburg, Oberhessischer Anzeiger, Friedberg, Aeuc Tageszeitung, Friedberg, Dietz en er Anzeiger, Diesten, OberheMche Volkszeitung, Dietzen, Drünberger Anzeiger, Grünberg, Herborner Tageblatt, Herborn, Lauterbacher Anzeiger, Lauterbach, OberheMche Zeitung, Marburg, Hessische LandeSzeitung, Marburg, Bad-Aauheinrer Zeitung, Dad-Aauheim, Schottener Kreisblatt, Schotten.

Leeres Zimmer mit Sochgelegenbcit gesucht. Schristl. Angeb. nnt. 04458 a. d. (Sieh. An».

Friedr. Eikmeier, Zigarrengeschäft

Luise Joost, Zigarrengeschäfi

3- Herme«, Papierwarengesch.

Jakob Danh,

Friseur Ernst Merlau, Buchhandlung Philipp Gant, Kolonialwaren Th. Schlierbach, Kolonialwaren Jakob Maternus, Kolonialwaren Heinrich Weber, Zigarrengeschäst Fritz Euler, Metz, gerei u. Wirtschaft Ehristian Kuhn, Kolonialwaren Filiale Petersen, Zigarrenhaus

3. Reinhardt, Kolonialwaren

Heinr. Kalbfleisch, Kolonialwaren

Peter Bingel, Schreibwaren

R.SchlabachRachf. Kolonialwaren

Filiale Petersen, H. Treppinger

Jakob Häuser, Kolonialwaren

Frau Jakob Filiale W. Moeser Karl Wetzel,

Zigarrengeschäst Theo Schäfer Heinrich Driesch Otto Rachttgall,

Kolonialwaren Ernst Balke.

Kolonialwaren

Eonrad Bender II., Kolonialwaren Ehr. Schönhals,

Kolonialwaren Justus Woelle,

Buchbinderei Konrad Männche, Kolonialwaren Johann Bohl, Kolonialwaren

treten die Aufsassung, datz eine griechische Tra­gödie einen jeden angeht, dem tee allen Zeiten und Völkern sich aufdrängenden Fragen de« Menschendaseins, ebenso wie ihre erstmalige und vgleich exemplarische dramatische Gestaltung am Zerren liegen. Von der Richtigkeit des Men- chenglückes spricht zu uns der für dieses Zahr

gewählteO e d i p u Für die bevorstehende Aufführung ist die Hebersetzung eines Meisters der Altertumswissenschaft, des Berliner Philo- lologen von Wilanowih-Moellendorff, zugrunde gelegt. Die Spielleitung liegt wie beim Hippolyte« in der kundigen Hand Adolf Te- lekyS, die Titelrolle spielt wie damals Dr. Hans Kling, in den Rollen der Zokaste, des Kreon, des Terresias wirken Frl. H o ch st e t t e r, Karl Heinz Hoof, Dr. Günther Goldschmidt mit, m den übrigen Rollen und im Chor Stu­denten und Schüler, viebe von ihnen schon in rüHeren Aufführungen der Waldbühne bestens bewährt. Der Reinertrag der Aufführungen wird der .Gedächtnisspende der gefallenen 2In- gehöriaen der Landesuniversität" und der »Stu­denten Hilfe" zugeführt werden.

Die Deutsche Volkspartei lädt für Sonntag, 7. Mai, 8V< Hhr abends, zu einer öffentlichen Versammlung in der Turnhalle am Oswaldsgarten ein. Finanzminister a. D. D e ck e r wird über Reichspolitik, Landtagsabg. Zustizrat Dr. Osann über hessische Politik sprechen (Räh. s. Anzeige.) Die Frauengruppe der Deut­schen Volkspartei hält am kommenden Dienstag (2. Mai) eine Zusammenkunft im Schützen Haus ab. 3rrL Birnbaum wird über die letzten Frauen- tagungen berichten. Daran wird sich wie bei den bisherigen Zusammenkünften ein geselliger Teil schließen.

Kreis Lauterbach.

tt. Schlitz, 28. April. Goldenes Schwest erjubiläum. Am l.Mai darf die im Gräsl. Spital tätige Schwester Elisabeth G erbia chr 50jährige« Dienstjubiläum feiern. Mit 17 Jahren trat die Jubilarin 1872 zur Aus­bildung im Elisabethenstift Darmstadt ein und sand ihre erste Verwendung in unserer Stadt, wo ste fast 20 Zähre lang eine segensreiche Tätig­keit entfaltete. Später waren Michelstadt, Heppen­heim a. d. Wiese, G i e h e n , Kostheim, Bittringen, Rieder-Weisel und Lich ihre Arbeitsfelder. Ihren Lebensabend gedachte sie seit vergangenem Zahre im Darmstädter Mutterhaus zu verbringen. Aber als nach dem Tod der hiesigen leitenden Schwester infolge deS Schwe sternmangels eine passende Kraft nicht sogleich zu finden war, stellte sich Schwester Elisabeth freiwillig zur Aushilfe für unsere Schwesternstation zur Verfügung. Sv ist es eine seltsame Schicksalsfügung, daß die Zubilarin in derselben Stadt, wo sie einst in jungen Zähren ihre Arbeit im Dienste der Kranken und Armrn begonnen, nun auch an ihrem Lebensabend ihr goldenes Schwesternjubiläum feiern darf. Die ganje Gemeinde nimmt an diesem Ehrentag herz­lichen Anteil.

Kreis Friedberg.

sf. Friedberg, 28. April. 3n der gestri­gen Stadtvervrdnetensihung wurde beschlossen, dem hiesigenVvlksbildungsver­ein zu fernem 50jährigen Bestehen eine Spende von 2000 Mark zu bewilligen. Der Bürgermeister erstattete einen ausführlichen Bericht über die Richtlinien und Grundsätze der Deamtenbe» folbung; der vvm Finanzausschuß beratene Besoldungsplan der Stadl Friedberg wird ein­stimmig angenommen. Dem Kommandanten der Freiw. Feuerwehr wird ein Echreib- aehilfe und der Feldschütze Knorr zum Erstatten der Dienstanzeigen zur Verfügung gestellt. Rentner Fritz Weckerling wird an Stelle des Rentners Valentin in den Kleinrentner- a u s s ch u h gewählt. Für die Volksschule wird ein Schrank für Unterbringung ter physikalischen und chemischen Apparate zum Preise von 900 Mk. angekauft. Das Wohnungsamt hat bc- fchlossen, als Abfindungssumme für die Beschlag- nähme des Teils einer Wohnung 150 000 Mk. anzunehmen. Die' Versammlung nimmt Kennt­nis davon. Dom 1. Mai an sollen von ter Quäkerspeisung täglich 150 Portionen an Kinder abgegeben teerten; von Seiten der Stadt soll aus jede Vergütung ihrer sachlichen Ausgaben verzichtet werden. Die vorgesck^agene Wahl des

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Ortsausschusses wird genehmigt Die Bewirt­schaftung der DersuchsberieselungSan- lage wird dem Obstbautechncker Billasch über­tragen. Die Anlage soll zu je einem Drittel mit Karfofteln, Dickwurz und Gemüse bepflanzt werten. Da« Gesuch ter Brauerei Stcin- häuher um Erlaubnis zur Fußsteigbenutzung wird mit allen Hegen eine Stimttre genehmigt. ES wird beschlossen, die neuerbauten Beamten- wvhnhäuser mit Gas und Walser zu ver­sorgen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 100 000 Mark.

Starkenburg und Rheinhessen.

rm. Darmstadt 28. April. Die Stadt­verordnetenversammlung besaßte sich in längerer Aussprache mit der Lieberprüfung der städtischen Desoldungsordnung von 1920. Rach dem eingchcnten Bericht de« Bürgermeisters Mueller ist ter LlnterauSschuh gegen die Bildung der Gruppe 13, womit sich die Derwal- tung aber nicht einverstanden erklären könne. Stadtv. Dr. R ö l l n e r berichtet ,ütet die Ver­handlungen eingehend als Vertreter des Unter* ausschusses und weist besonders auf die durch die Rachzahlungen entstehenden ungeheuren Kosten hin. Auch gehe der Vorschlag ter Verwaltung über die Beschlüsse des Reiches und des Staates weit hinaus. Zn der eingehenden Debatte spre­chen die Stadtvv. A ß m u t h, Dr. Kolb und Götz gegen den Plan ter Stadtverwaltung, wäh­rend ter Oberbürgermeister und die Stadtvv. Herbert, Werner, Same« und Beig. R i h e r t die Annahme empfehlen. Rachdem bei ter Abstimmung ter Antrag ter Stadtverwaltung sowie deren Dennittlungsvorschlag aus Beseiti­gung der rückwirkenden Kraft bei Gruppe 13 ab­gelehnt wurde, findet ter^ Antrag des Unter­ausschusses gegen eine Stimme Annahme.

rm. Darmstadt, 28. April. Am 14. Mai 1922 findet hier eine Toten- gedenkfeier de« Leibdragvner-Regiment« Rr. 24, des Reserve-Dragoner-Regiment« Rr. 4, der 4. Landwehr- und 4. Landsturm- Eskadron, sowie der Kavallerie-Dachrichten- bzw. Fernsprechabteilung Qtr. 5, sowie der früheren Hessischen Leib-Ehevauxleger« und -Leibdragvner statt. Die Angehörigen dieser Formationen oder deren Hinterbliebene wer­den gebeten, ihre Anschriften an den Kreis­verein (Ziehen zu senden. Sie erhalten als­dann kostenlos nähere Dachrichten über die Feier.

Die Maifeier.

Offenbach, 28. April. Zn der gestrigen Stadtverordnelensitzung wurde der sozialdemokratische Anttag auf ArbeitSruhe in den städtischen Aemtern und Dettieben am 1. Mai gegen die Sttmmen der bürgerlichen Mitglieder angenommen. Der Oberbürger­meister stimmte für den Anttag.

Fulda, 28. April. Das Kartell der christlichen Gewerkschaften sprach sich in einer Sitzung gegen die Feier des 1. Mai aus und forderte seine Mitglieder auf, im Interesse der Bolkswohlfahrt an diesem Tage zu arbeiten.

Kirche und Schule.

* Freie Lehrer stell rn. Erledigt find: eine Lehrerstelle an ter Volksschule zu Wi?- h aus en, Kreis Darmstadt (zuständiges Kreis- sch-alamt Groß-Gerau). Der Lehrer soll in ter Lage sein, den Religionsunterricht an die frei­religiösen Ämter za erteilen; eine mit einem evangelischen Lehrer zu besehende Schulstelte zu Goddelau, Kreis Groß-Gerau: eine Lehrerin- stelle an ter evangelischen Volksschule zu Lam­pertheim, Kreis Bensheim.

* Klein-Linden, 29. April. Am Mon­tag, l.Mai, sind es 25 Zahre, seitdem Lehrer K e i t in unserer Gemeinte a l s Lehrer tätig ist. Er hat in dieser Zett in vorbildlicher Pflicht­treue als Lehrer und Erzieher gewirtt.

.* Langsdorf, 29. April. Einen seltenen Genuß bot unserer Gemeinte Richard Zordan mit feiner technisch und künstlerisch vollendeten Meisterbilderandacht, die in unserer

Kirche stattfand Mtt erlesenem Geschmack au«* gewühlte Lichtbilder nach den Gemälden der größ­ten Meister liehen Leben und Wirken Zesu vor den Augen einer in andächtiger Stille verharren­den zahlreichen Gemeinte erstehen. Don dem Dor- tragenden gesprochene Worte ter Dibel. Gesänge ter Gemeinde und umrahmende« Orgelspiel trugen im Zusammenwirken mit den Bildern dazu bei, Die Darbietung erhebend und im testen Sinne erbau­lich zu gestatten.

-luö dem AmtSverkündigungSblatt.

Das Arntsverkündigungsblalt Rr. 58 vorn 28. April enthält: Ausfall des Schul­unterrichts am 1. Mai. Schulgüter. Brand­bekämpfung auf dem Lande. Erwerbs! osen- fürsorge (Druckfehlerterichtigung). Dienstnach- richlen. Feldbereinigung Heuchelheim. Schutz der Dögel. Aufsicht über die Hunde. Auf- stellen der Kehrichlgefäße.

Dienstnachrichten des Kreisamts. Landwirt Wilhelm Becker XIII. und Landwirt Ludwig Schäfer wurden als WiefenvvrstandS- mttglirirer für die Gemeinte Alten-Buscck bestellt und von dem Kreisamt Giehcn verpflichtet Landwirt Emil Schlag und Landwirt Hein­rich Müller I. wurden als Wiesenvorst2nüs- mitglieder für die Gemeinte Hau sen bestellt und von dem Kreisamt Giehen verpfllchtet.

Turnen, Sport und Spiel.

Zndustrie-Rennen Rund u nt Franksur t a. M. Der Gau 9 des B.D.R. bringt am Sonntag das dritte Fndustne-Rennen dieses Zohres, die Fernfahrt .Rund um Frank­furt a. M." auf einer 24 Äiloineter langen Strecke in drei Klassen, für Berufsfahrer, Ama­teure und Motorradfahrer gur Entscheidung. Das Remien verspricht auch in diesem Zahre ein großes Ereignis für Süddsut-schland zu werden, was am deutlichsten aus den zahlreichen, in allen Klassen abgegebenen Meldungen hervorgeht. Bei den Berufsfahrern sind wieder alle Hamen von Klang in die Meldeliste eingezeichnet worden, so u. a. von dem vorjährigen Sieger P. Kohl, den Rächst plazierten A. Urschte, Aderger und Manthey, ferner von Siewert, Fischer, Stein- gaß, Franke, R. Huschke, Geisdorf usw. Bei den Herrenfahrern ist die teste süddeutsche Klaffe verrieten. Hier ist man vor allem auf das 3u- sammenriesfen teö vorjährigen Gewinners Sachs- Schweinfurt mit dem frankfurter Stroh gespannt, ter im Großen Straßen-Preis von Köln und in ter Fernfahrt Rund um Hanaa eine fo be­stechende Jahrweise zeigte. Don den Motor­radfahrern verdienen Fritz von Opel, Otto Glöck­ner, Ph. Karrer, Fritz Knappte, Fritz Heil und M. Link an erster Stelle genannt zu werden.

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