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neu Jahre 1921 eine Generation mehr wohnlich bilden und daher eine viel Zahl Maden und Puppen überwintern

LandMirtschas't.

Getreideschädlinge.

Oekonomierat Glaser- Lauterbach.

beim Weizen viele Halme nicht die normale Länge bekommen haben und daß beim H a f e r sich außerordentlich viel Vachwuchs bildete. Beide Erscheinungen sind aus zwei Getreide­schädlinge zurückzuführen, deren Bekämpfung eine dringende Notwendigkeit ist. Beide Schäd­linge sind Fliegen, und zwar wuvjde der Weizen durch die Getreidehalmf liege, auch Gelbe Halm fliege odeü Weizen- fliege genannt (Chlorops taeniopus), am nor­malen Wachstum verhindert, und der Hafer durch die Frits liege (Oscinis frit) beschädigt.

Die G e t r e i d e h a l m f l i e g c ist ein 3 bis 4 Millimeter langes Insekt mit drei schwarzen Längssireisen auf dem gelben Vorderrücken und mit großen grünen Augen, daher der wissen- schastliche Name Chlorops. Das Infekt legt, wenn die Aehre im Juni schossen will, an das oberste Blatt ein Ei. aus welchem nach kurzer Zeit eine Larve ausschlüpst, die sich an den Aehrengrund begibt und von hier aus nach unten den Halm ansrif't. in dem es einen schmutziger Fraßgang bis zum ersten Knoten bildet, lieber demselben verpuppt sich die Larve. Durch diese Beschädigung wird die Pflanze im Wachstum gestört, und die Aehre bleibt entweder ganz in der Blattscheide stecken oder kommt aus

Der Anklage lag folgender Sachverhalt zu­grunde: Knaf hatte mit der Zeugin Groß ein Liebesverhältnis, das nicht ohne Folgen blieb. In dem Daterschaftsprvzefse vor dem Amtsgericht Büdingen machte Knaf die ©tnrebe geltend, daß noch mehrere mit der Groß intim verkehrt hätten. Der Angeklagte Weidling trat damals als Zeuge auf und bestätigte dies für seine Person unter Eid. Die Groß bestritt, jemals mit Weidling in intime Beziehungen getreten zu sein, und da Weidling verschiedenen Zeugen gegenüber be­kundet hatte, nichts mit der Groß zu tun gehabt zu haben, und sich auch bezüglich des Ortes in Widersprüche verwickelte, wurde auf Grund eines Beschlusses der Stvafdimmer, der dem Antrag der Staatsanwaltschaft zuwider das Hauptver­fahren eröffnete, Anklage gegen ihn wegen Mein­eids erhoben. Knaf sollte ihn hierzu angestiftet haben.

Die Geschworenen verneinten die Schuld­frage, worauf das Gericht beide f r e i s p r a ch.

Gießen, den 27. Sept.

Unter dem Vorsitz des Landgerichtsrats Dr. Hansult wurde heute gegen das Dienstmäd­chen Marie Lang von Ulfa wegen Kindes­mordes verhandelt. Sie Anklage vertrat Staats- rnwalt Fischer: die Verteidigung wurde von Rechtsanwalt S ch l i n k geführt. Die Angeklagte gab zu, in der Rächt zum 29. Juni 1922 ein uneheliches Kind geboren und ihm den Mund mit einem Tuch zugehalten zu haben, um es am Schreien zu verhindern. Dann habe sie es in die Abortgrube geworfen: ob es hierbei noch gelebt.habe, wisse sie nicht. Der Sachverständige, Medizinalrat Dr. Best von Schotten, bekundete, daß es sich um ein fast ausgetragenes, lebens­fähiges Kind gehandelt habe, das auch gelebt habe. Ob es in der Abortgrube ertrunken oder vorher erstickt worden sei, lasse sich mit 'Be­stimmtheit nicht sagen. Der Staatsanwalt bean­tragte, die Schuldfrage und die Frage nach mil­dernden Umständen zu bejahen: Rechtsanwalt Schlink bat. die Schuldfrage zu verneinen, da die Vorsätzlichkeit der Tötung nicht nachgewiesen fei. Die Geschworenen bejahten beide Fragen, und die Angeklagte wurde antragsgemäß mit Rücksicht auf ihre Jugend, ihre Rotlage und ihr reumütiges Geständnis zu der Mindeststrafe von 2 Zähren Gefängnis verurteilt.

Bekanntmachung.

Betr.: Gebühren der Schornsteinfeger.

Im Amtsverkündigungsbialt Rr. 97 vom 12. 9. 22 sind die neuen Gebühren­sätze der Schornsteinfeger veröffentlicht, auf die ich hierdurch Hinweise. Auf die im Amtsverkündigungsblatt Rr. 99 vom 19. 9. 22 veröffentlichte Berichtigung dieser Gebührensätze wird gleichzeitig hingewiefen Gießen, den 25. Sept. 1922. 886313

Der Oberbürgermeister. I.V.: Krenzien.

Bekanntnsachnng.

In unser Genoffenschastsregister wurde heute bezüglich der Spar- und Darlehns- kasse, eingetragenen Genoffenschaft mit be­schränkter Haftpflicht zu Reiskirchen ein­getragen. An Stelle des aus dem Vor­stand ausgeschiedenen Landwirts Heinrich Schomber zu Reiskirchen ist Landwirt Philipp Schomber daselbst gewählt.

' Gießen, den 19. September 1922.

Hessisches Amtsgericht. [88O5B

Schwurgericht.

Gießen, 26. Sept.

Am zweiten Schwurgerichtstag wurde gegen Heinrich Weidling und Heinrich Knaf, beide aus Büdingen, wegen Meineids und Anstiftung hierzu verhandelt. Den Vorsrtz führte wiederum Landgerichtsra' Dr. Hansult. Die Anklage ver­trat Staatsanwalt Locher. Weidling wurde von R.-A. Elsoffer, Knaf von R.-A. Dr. A a r o n verteidigt.

Vermischtes»

Berlin, 27. Sept. Einer Blättermel­dung aus Stettin zufolge kenterte ein Doppelzweier, in dem sich vier Schüler des Hamburger Gymnasiums befanden, bei der Fahrt auf dem vom Sturm stark bewegten Lübbesee. Ein Schüler konnte sich durch Schwimmen retten. Die übrigen ertranken.

D e r l i n , 27. Sept. Die chemischeFa - b r i k der21 H a S" - Aktiengesellschaft in 021 ö IEau bei Leipzig wurde vollkommen e i n- geäschert. Das Feuer war durch Explosion eines Benzintanks entstanden.

B e r l t n, 27. Sept. Wie demB. S. von der jütländischen Küste gemeldet wird, sind bei Dovojerg und Vjaltring u n g e - heureHeringschwärme aufgetreten, die sich in s ü d l i ch e r Richtung bewegen. Bei Bovbjerg standen die Heringe in so großen Mengen dicht am Strande, daß sie m i 1 Schaufeln in die Fischereifahrzeuge ge­bracht werden konnten.

_.. aufmeiksame Beobachter der Getreide­felder wird in diesem Jahre bemerkt haben, daß

Wietzener HerWpferdsmerrkt.

Gießen, 27. Sept.

Unsere Stadt stand schon am Montag und Dienstag unter dem Zeichen des Pferdemarkles. Don weit her waren an diesen Tagen schon zahl­reiche Handelsleute gekommen, die Reflektanten für schwere Arbeitsschläge waren, welche die Stallungen durchmusterten, um für den Markt sich zu orientieren.

Der Markt selber war an Material, welches zum Verkauf stand, gegenüber einer sehr starken Rachfrage nur mäßig befahren. Die erzielten Preise für erstklassige Arbeitstiere waren sehr hoch und bewegten sich zwischen 100130 000 Mark pro Stück. Der Vorrat wurde sehr bequem untergebracht.

Bei den Pferden, welche von Züchtern zur Preisbewertung vorgeführt wurden, zeig­ten sich diesmal starke Lücken. Die Landwirtschaft arbeitet eben bei den wenig schönen Tagen mit Hochdruck auf dem Felde und konnte ihre Tiere nicht zur Vorführung bringen.

Die Preisverteilung hotte folgendes Ergebnis:

Reitpferde, unter dem Reiter ge­zeigt: 7jähr. brauner Wallach (Aug. Frens­dorf, Gießen) 1. Preis.

Wagenpferde, paarweise vor­geführt: 6- und 7jähr. Goldfuchsstuten (Aug. Frensdorf, Gießen) 1. Preis.

Lei chteArbeitsschläge, paarweise vorgeführt: 3jähr. Fuchsstuten (S. Kauf­mann, Rieder-Weisel) 1. Preis.

Schwere Arbeitsschläge, einzeln vor geführt: 6jähr. Wallach (Stern & Gold-

Aepselyersteigerung.

Montag, den 2. Oktober, sollen die Gemeindeäpfel an Ort und Stelle ver­steigert werden. Anfang vormittags 10 Uhr an der Straße WetterfeldLauter. Die Aepfel müßen nach der Genehmigung bar bezahlt werden.

Lauter, den 26. September 1922.

Bürgermeisterei Lauter.

Aff. 8861D

schmidt, Wetter) 1. Preis, braune Stute (Aug. Frensdorf, Gießen) 2. Preis, Fuchsstute (Salo­mon Michel, Gießen) 3. Preis, 6jähr. braune Stute (Jul. Kaufmann, Rieder-Weisel) 4. Preis.

Leichte Arbeitsschläge, einzeln vorgeführt: 3jähr. Fuchsstute (S. Kaufmann, Rieder-Weisel) 1. Preis, 5jähr. Fuchsstute (Aug. Frensdorf, Gießen) 2. Preis, 5jähr. braune Stute (Stern & Goldschmidt, Wetter) 3. Preis, 7jähr. Fuchsstute (Gebr. Isenberg, Gießen) 4. Preis, 6jähr. Fuchsstute (Gebr. Isenberg, Gießen) S.Preis, Fuchswallach (M. Hesching, Kirchhain) 6. Preis.

Va. Schwere Arbeitsschläge, ein­zeln vorgeführt. Diese Pferde müssen min­eslens 6 Monate Im Besitz von Landwirten sein, die dem Landes-Pferdezuchtverein ober einem landwirtschaftlichen Bezirksverein in Hessen an­gehören: lOjähr. Fuchsstute (Wilh. Laux I., Holz­heim).

Vb. Leichte Arbeitsschläge, ein­zeln vvrgeführt. Diese Pferde müssen min­destens 6 Monate im Besitz von Landwirten fein, die dem 'Landes-Pferdezuchtverein oder einem landwir.schaftl. Dezirksverein in Hessen angehören: 4jähr. braune Stute (Anton Belten XIV., Lang- Göns) 1. Preis, 5jähr. braune Stute (Anton Velten, Lang-Göns) 2. Preis.

Vc) Leichte Arbeitsschläge, paar­weise vorgeführt. Diese Pferde müssen mindestens 6 Monate im Besitz von Landwirten sein, die dem Landes-Pserdezuchtverein oder einem landwirtschaftlichen Dezirksverein Hessens angehören: 4- und 5jähr. braune Stuten (Anton Beiten XIV., Lang-Göns) 1. Preis.

Zuchtstuten mit Saugfohlen ober mehreren Rachkommen: Wagenschläge: 5jähr. braune Stute (Anton Velten, Lang-Göns) 1. Preis: Fuchsslute (Hauptmann von der Recke) 2. Preis.

Zucht fluten mit Saugfohlen ober mehrere Rachkommen: Wagenschläge: 10- jähriger Fuchs (Wilh. Laux, Holzheim) 1. Preis.

Der größte Teil der einzelnen zur Prämiirung vorgesehenen Klassen hatte zwar Meldungen, doch toaien die Besitzer mit ihren Tieren ausgeblieben. Oekonomierat Müller- Oteußof, der Vorsitzende der Prämiierungskommission, bedauerte in seiner Schlußansprache diesen älmstand sehr, erklärte aber, daß dies bei den dringenden Erntearbeiten nicht anders zu erwarten gewesen sei. Er sprach sich im allgemeinen über das gezeigte Pferde-

taßeOL SchuMnder Hatten die Gkvcken mit Gir­landen geschmückt. Gemeinsamer Gesang aller Zug- tcilnehmer vonQfcuix danket alle Gott", eine An- T^cadje von Pfarrer Laut unb der Vortrag eines Gedichtes durch ein Schulmädchen bildeten die veine würdige Empfangsfeier für die Glocken. Ein Ghoralgesang schloß den Festatt. In den ^stächsten Tragen werden die Glocken im Turme cntfgd?ängt unb künftigen Sonntag im Vormit­tagsgottesdienste eingeweiht. Heute predigte in ben beiben Gottesbiensten Missionar Wal - t!her aus (Beuern, der im Dienste der Baseler Mission lange in Kamerun tätig gewesen war. ©eine Predigten machten auf die zahlreichen Zu­hörer tiefen Eindruck. Der VereinKaiser- Orchester", hier veranstaltete heute unter der vorzüglichen Lei tu iq von Gewerbelehrer Endres eine Wohltätigkeitsvorstellung zum Besten einer neuen Orgel für die Stadtkirche. Es gingen nahe an 3000 Mark ein.

Arciö Schotten.

Schotten. 27. Sept. Die Ob st Ver­steigerung des Kreises hat einen Erlös mm gegen 200 000 Mark gebracht. Händler waren nicht zugelassen. Der ZentnerAepsel stellte sich im Durchschnitt auf gegen 6070 Mk., Birnen warcn etwas teurer.

Laubach, 27. Sept. DieLicher Straße" ist im letzten Jahre durch verschiedene von der Stabt auf gräflichem Gelände er­baute Wohnhäuser erweitert worden; zu einem sehr niedrigen Preise war vom gräflichen Hause der Boden verkauft worden. Ebenso hat die Eisenbahnverwaltung für ihre Beam­ten auf demselben Gelände ein stattliches Dop pel- haus errichtet. Es gibt vier Wohnungen mit je 4 Zimmern unb einer Mansarde nebst Zubehör. Auch schöne Gärten und Rebengebäude sind ben Wohnhäusern angefügt worden. 'Auch die S t r aße nach Gonterskirchen ist in den letzten Zähren .sehr erweitert worden. Die Häuser erstrecken sich jetzt bis an den Fuß desRoten Berges". Hier hat sich auch der befannte Kunst­maler Barnas aus Friedberg jetzt an- gebaut Diese Straße gewährt einen reizvollen Blick in das Wettertal unb das Städtchen mit dem gewaltigen Rumsberg im Hintergrund.

Hcssen-Nttnau.

ff Mar b u r g, 27. Sept. Die gestrige S tabt« herorb netensitzung beschäftigte sich u. a. mit der L§agistratsvorlage, die dahin geh st bas Defizit von 5 Millionen durch Er­höhung der Gewerbe- unb Grundsteuer und sonstige Maßnahmen zu decken. Es wurden die (Eingaben der kommunalen Bereinigungen be­sprochen und lo'stiestlich beschlossen, dem Haus- ^haltsausschutz bi: Sache zu übertragen unb biefem zu empfehlen, Ersparnisse bei der Ver­waltung ddi uschlagen. Die Hundesteuer wurde auf 500 Mk. für den ersten und 1000 Mk. für den zweit. Hund erhöht. Die hiesigen Schulen unb Lehranstalten, die wegen der Kinderlähmung schon monatelang geschlossen waren, beginnen am 3. Oktober toieber mit dem Unterricht.

spb. Frankfurt a. M., 27. Sept. Der hiesige Aerztliche Verein beschloß, seine Mitglieder zu verpflichten, für ärztliche Leistun­gen die Vorkriegssähe, vervielfacht mit der Zahl des jeweiligen R e i ch s - Teue­rungsindex zu berechnen. Ausländer müssen die in ihrer Heimat üblichen Sähe bezahlen. Außerdem kommt die sofortige Barzahlung zur Einführung.

ihr heraus, ohne aber weiter zu wachsen, oder sie bleibt auch mit ihrer Spitze in der Scheide hängen und die Aehre kommt gekrümmt heraus, ohne die Kraft zu haben, sich ganz zu recken. Die Körner solcher Aehren bleiben klein, bilden höchstens Hühnerfutter. Auf einzelnen Selbem wurden in diesem Jahre bis zu 80 Prozent Aehren als von der Halmfliege beschädigt gezählt. Aus der Puppe entsteht im Herbst die zweite Ge­neration, welche ihre Eier im AugustSeptember an die unteren Teile der Getreidehalme, die Aussallpflanzen, die jungen Wintersaaten, ins' besondere Wintergerste, legt. Die Larven dieser Wintergeneration rufen im Winter an ben Wintersaaten großen Schaben hervor, der häufig als Frostschaden angesehen wird. Die Betreibe Halmsliege schädigt Weizen unb Gerste, und auch manchmal Hafer.

Die Fritf liege, der zweite große Schä­diger der diesjährigen Ernte, ist eine kleine, schwarzbraun glänzende Fliege, welche gewöhnlich drei Generationen hat. Die erste Generation tritt im April bis halben Mai auf. Je später die Saat, um so größeren Schaden können diese In­sekten anrichten, unb da wir einen langen Winter hatten, so fanden sie den Tisch für sich gedeckt Alle Getreidearten, besonders der Haser, werden befallen. Die Maden der Fritfliege, welche 2 bis 4 Millimeter lang sind, fressen das Herzblatt der Pflanzen an. Dieses vergilbt, wird faulig am Grunde und läßt sich leicht aus seiner Blatthülle herausziehen. An dieser Stelle finden sich auch tönnchensörmige braune Puppen der Fritsliegc Die zweite Generation beschädigt sowohl Aehren oder Rischen als auch Körner, und die dritte Ge­neration die Wintersaaten, nachdem die Eier an junge Saaten im September und auch an Aussallpflanzen gelegt worden sind.

Die Lebensweise dieser Schädlinge gibt die Fingerzeige für bie Bekämpfung: Sofortiger Stoppelsturz nach der Ernte, Eggen unb Zuwalzen des Landes, damit der Körner- aussall baldigst keimen kann. Diese sich nun ent­wickelnden Aussallpflanzen sind Die Eierablage­stellen der Fliegen, sie sind daher Fangpslanzen. Werden später diese geschälten Felber tief ge­pflügt, womöglich mit Vorschau, so kommen die Fangpslanzen so tief in den Boden, daß die aus den Puppen ausschlüpfenden Fliegen nicht aus dem Boden heraus können. Sind Wintersaaten so stark beschädigt, baß Reubestellung notwendig ist, so muß im Frühjahr tief gepflügt werben. Wechsel zwischen Halmfrucht unb Blattfrucht schützt ebenfalls vor den Schüblingen.

Diese Insekten und auch noch andere haben deshalb in diesem Jahre so großen Schaden angerichtet, weil sie wahrscheinlich in dem trocke-

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